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Medien im Leben von 14–19 jährigen. Eine neue Generation von Nutzern wächst heran

Seminararbeit 2010 26 Seiten

Medien / Kommunikation - Forschung und Studien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abstract

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung
1.1 Zielsetzung
1.2 Vorgehensweise

2 Medien
2.1 Definition Medien
2.2 Neue Medien

3 Mediennutzung von Jugendlichen
3.1 Medien und Jugendliche früher
3.2 Mediennutzung Jugendlicher heute
3.2.1 Printmedien
3.2.2 Elektronische Medien
3.2.3 Neue Medien

4 Jugendliche und Web
4.1 Online-Communities
4.2 Probleme und Gefahren im Internet

5 Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Kurzfassung

Diese Seminararbeit befasst sich mit den Veränderungen in der Mediennutzung der Jugend- lichen zwischen 14 und 19 Jahren. Jugendliche wachsen mit einer großen Medienvielfalt auf. Durch die Digitalisierung und dem technischen Fortschritt, haben Jugendliche eine große Auswahl an Neuen Medien. Das bewirkt die Wandlung des Leitmediums, während früher Jugendliche angegeben hatten nicht auf das Fernsehen verzichten zu können, steht das Fernsehgerät heute an dritter Stelle nach Internet und Computer. Für Jugendliche ist Kommunikation von besonderer Bedeutung, hierfür werden im Internet am häufigsten Online-Communities genutzt. Ein Handy gehört heute zur Standardausrüstung eines Jugendlichen.

Schlagwörter: Medien, Neue Medien, Jugendliche, Internet, Online-Communities

Abstract

This term paper concerned with the changes of the using from media by teenagers at the age between fourteen and nineteen. These teenagers grow up with big media diversity. By the digitalization and the technological advance the young people had a huge assortment of new media. This brings the effect that the main media changes, while teenagers in the past says that they can’t disclaim on television now the TV stays behind the computer and the internet on the third place of the list. Communication had an especially weight for teenagers, at the most they use online-communities in the internet for this. A mobile phone now is standard equipment for a teenager.

Key-Words: media, new media, teenager, internet, online-communities

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Auf welches Medium Jugendliche am wenigsten verzichten können

Abbildung 2: Geräte-Ausstattung im Haushalt 2010 (Auswahl)

Abbildung 3: Medienbeschäftigung Jugendlicher in der Freizeit.

Abbildung 4: Anteil der Leser regionaler Tageszeitung

Abbildung 5: Radionutzung 14 - 19 Jähriger

Abbildung 6: Lieblings Fernsehprogramme der 14 - 19 Jährigen

Abbildung 7: Genutzte Möglichkeiten zum Ansehen der Lieblingsserie (gelegentlich)

Abbildung 8: Handy Besitz Jugendlicher 2010

Abbildung 9: Ausstattung des eigenen Handys

Abbildung 10: Nutzung von Handy Funktionen - täglich/mehrmals pro Woche

Abbildung 11: Internet-Nutzung 2003 - 2010

Abbildung 12: Wofür Jugendliche das Internet nutzen

Abbildung 13: Kommunikation im Internet (täglich/mehrmals pro Woche)

Abbildung 14: Liebste Computerspiele Rang 1 - 3 (3 Nennungen)

Abbildung 15: Online-Community Nutzer

Abbildung 16: Jugendliche die von der Privacy - Option Gebrauch machen

1 Einführung

Während in den vergangenen Generationen noch Radio und Fernsehen mit dem relativ be- schränkten Unterhaltungs- und Informationsangebot als Leitmedium dienten, vollstreckt sich bei der aktuellen Generation von Jugendlichen ein bedeutsamer Wandel. Klassische Medien verlieren an Bedeutung, während interaktive Unterhaltungs-, Informations- und Komm- unikationsmedien zunehmend an Relevanz gewinnen. Die aktuelle Generation von Jugendlichen wächst mit einer Vielfalt an Medienangeboten auf, die keiner Generation zuvor ermöglicht war. Dieses Thema ist von besonderer Relevanz, weil der Umbruch aktueller denn je ist. Jugendliche verbringen viel mehr Zeit mit der Nutzung des Internets, es verändert ihr Freizeitverhalten.

1.1 Zielsetzung

Ziel der Arbeit ist es dem Leser einen Überblick der verschiedenen Medien zu übermitteln und aufzuzeigen in welche Richtung die Mediennutzung der Jugendlichen führt.

1.2 Vorgehensweise

Zu Beginn werden im Allgemeinen Medien beschrieben, daraufhin folgt der Nutzungsrah- men der Jugendlichen der bestimmten Medien. Viele der Informationen sind der JIM-Studie 2010 entnommen, sie wirken gegenüber den Lektüren am aktuellsten und sind passend zum Thema. Es werden viele Abbildungen benutzt, um die Zahlen und Fakten besser zu verdeutlichen.

2 Medien

Eine kleine Einführung beschreibt schlicht, für was der Begriff ‚Medien‘ steht und in welche Gruppen es eingeteilt wird.

2.1 Definition Medien

„Medien werden als gesellschaftliche Träger- beziehungsweise Vermittlungssysteme für Informationen aller Art definiert, deren Funktion der Transport von Inhalten ist.“ (Brockhaus, 1998 zitiert nach Waterstradt, 2007, S. 4)

Medien setzen sich aus drei verschiedenen Gruppen zusammen: Den Primärmedien wie Sprache, Gestik und Mimik, die ohne Einsatz von Technik funktionieren. Sekundärmedien die Schrift- und Druckmedien, Grafiken oder Fotografien beinhalten, diese benötigen einen Einsatz von technischen Mitteln auf der Senderseite. Als letzte Gruppe folgen die Tertiärmedien, diese sind Telefon, Fernsehen und Multimedia bei denen ein Technikeinsatz bei Sender- sowie Empfängerseite gegeben sein muss.

Die Medienstruktur der Bundes Republik Deutschland ist in fünf Sektoren eingeteilt:

- Printmedien: Zeitungen und Zeitschriften
- Elektronische Medien: Hörfunk und Fernsehen
- Neue Medien/ Multimedia: Internet, Online-Dienste, Datendienste
- Satellitendienste: Rundfunk- und Fernsehsendungen international
- Nachrichtenagenturen, Produzenten, Vertriebspartner (Altendorfer, 2001, S. 55)

Die Print- und Elektronischen Medien werden auch als klassische Medien bezeichnet. Während die Nutzung der Zeitung in den vergangenen Jahren gesunken ist, wächst dafür die Verwendung der Neuen Medien.

2.2 Neue Medien

Diese Art von Medien sind durch die Digitalisierung entstanden, Computer, CD-ROM, DVD, MP-3 Player, E-Mail, Online-Dienste und vieles mehr gehören zu dieser Gruppe. Hauptsäch- lich wird es mit dem Internet in Verbindung gebracht. Es hat eine große Veränderung in der Mediennutzung bewirkt die sich vorwiegend auf die Jugend überträgt. Das folgende Schau- bild verdeutlicht diese Annahme. Während früher das Fernsehen für einen Jugendlichen un- verzichtbar war, haben heute diesen Platz der Computer und das Internet eingenommen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Auf welches Medium Jugendliche am wenigsten verzichten können

(Quelle:http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2481/umfrage/bindung-von-jugendlichen-an- medien-in-2008/ )

3 Mediennutzung von Jugendlichen

Medien haben einen starken Wandel vollzogen, während im neunzehnten Jahrhundert nicht einmal von dem Begriff ‚Jugendliche‘ gesprochen werden konnte, beeinflussen Medien die heutige Generation wie keine Generation je zuvor. Experten bezeichnen die Jugend des späten 20. Jahrhunderts auch als ‚Jugend der Medien‘ (Treumann s.o., 2007, S.27).

3.1 Medien und Jugendliche früher

Im neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert traten Kinder bereits in einem jungen Alter in ein arbeitsbelastetes Erwachsenenalter über. Zu dieser Zeit konnte von Jugend noch nicht gesprochen werden. Nur Kindern wohlhabender Familien war es möglich zur Schule zu gehen und in ihrer mäßigen Freizeit mit anderen Gleichaltrigen ein gemeinsames Jugendleben zu verbringen. Das veränderte sich in den 1950 er Jahren, hier war erstmals die Rede von Jugendlichen (vgl. Treumann s.o., 2007, S.27).

Während bis zu dieser Zeit überwiegend Buchdruck, Zeitung und vereinzelt Rundfunk die Medien darstellten, entwickelten sich nach dieser Zeit Tonbandgeräte und das Fernsehen was allmählich zur Medienvielfalt führte (vgl. Petzold, 2006).

3.2 Mediennutzung Jugendlicher heute

Heutzutage wachsen Jugendliche wie kaum eine Generation zuvor mit einer ausgedehnten Medienauswahl auf (vgl. Treumann s.o., 2007, S.21). Verschiedene Medien und Ihre Nutz- ungen werden in diesem Kapitel dargestellt. Der normale Haushalt ist heute mit einer großen Auswahl an Medien ausgestattet, während früher nur wenige Haushalte ein Fernseher besaßen, besitzen 99% der deutschen Haushalte heute ein Fernseher. Der Computer ist schon mit 100% vertreten ebenso das Handy das zeigt die JIM Studie 2010 in der folgenden Darstellung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Geräte-Ausstattung im Haushalt 2010 (Auswahl)

(Quelle: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf10/JIM2010.pdf, S.6)

Die folgende Abbildung der JIM Studie 2010 zeigt die Medienvielfalt und wie oft sie von 12 - 19 jährigen Jugendlichen in ihrer Freizeit genutzt werden. An erster Stelle ist die Nutzung des Handys danach folgt das Internet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Medienbeschäftigung Jugendlicher in der Freizeit

(Quelle: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf10/JIM2010.pdf, S.11)

3.2.1 Printmedien

Das Lesen von Büchern oder Zeitungen steht heute in direkter Konkurrenz zum Fernsehen oder Computer. Was als alltäglich gesehen wurde, wird immer mehr zu einer Nischenbe- schäftigung. Laut Statistiken stehen Printmedien weit hinter Fernsehen und anderen Neuen Medien. Die Untersuchung des Bielefelder Medienkompetenzmodells zeigt, dass manche Jugendliche in Ihrer Freizeit (14%) nie zu einem Buch, einer Zeitung oder Zeitschrift greifen. Sie beweisen somit einen starken Rückgang der Lesehäufigkeit der Printmedien. Das Lese- verhalten wird ebenfalls vom Alter beeinflusst, im Alter von 14-17 Jahren wird weniger gele- sen. Ab dem 18. Lebensjahr nimmt die Lesehäufigkeit wieder zu. Die Wesentliche Mehrheit der Jugendlichen lesen heute im Computer das was sie interessiert, statt zu einem Buch zu greifen. Die geringe Auseinandersetzung der Jugendlichen mit dem Printmedium führt dazu, dass der Kenntnis- und Gestaltungsgrad sehr gering ausgeprägt ist, das kann aus dem weni- gen Print-Wissen der Befragten schlussgefolgert werden (vgl. Treumann s.o., 2007, S.121 ff.).

Büchernutzung

Befürchtungen zu Trotz, hat das Medium Buch bei den Jugendlichen in den vergangen zehn Jahren keinen Bedeutungsverlust unterliegen müssen. Der Anteil der gewohnheitsmäßigen Buchleser ist laut der JIM Studie 2010 auf einem deckungsgleichen Wert wie vor 10 Jahren.

Die Zuwendung zum Buch blieb trotz der schnellen Entwicklung der Neuen Medien in den letzen Jahren relativ stabil. Die Nutzung von Büchern hat auch in diesem Zeitalter eine Bedeutung für die Jugendlichen (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 2010, S. 23).

Zeitung

Zeitung wird von den Jugendlichen unter den Printmedien am häufigsten genutzt. Jedoch beschäftigen sie sich nach den Untersuchungen des Bielefelder Medienkompetenzmodells damit selten länger als 20 Minuten. Die Regionale Tageszeitung wird von den Jugendlichen favorisiert, gefolgt von Werbezeitungen und Wochenzeitungen. Überregionale Tageszeitun- gen werden relativ wenig gelesen. Sport und Stars sind die am häufigsten gelesenen The- meninhalte, Politik / Nachrichten-, Wirtschafts- oder Kulturthemen interessieren Jugendliche recht gering. Wahrscheinlich sind die Informationen aus der Zeitung nur Ergänzungen zu Themen die Jugendlichen im Fernsehen sehen (vgl. Treumann s.o., 2007, S.134 ff.). Im fol- genden Abbild wird der hohe Rückgang der Rezipienten der regionalen Tageszeitungen auf- gezeigt. In jedem Altersbereich ist ein Rückgang zu sehen, doch im Bereich der 14 - 19 Jähri- gen ist dieser relativ hoch. Daraus schließt sich, dass die Digitalisierung für diesen Wandel verantwortlich ist. In den 1990ern war es hauptsächlich das Privat TV und im frühen 21. Jahrhundert das Internet das diesen Wandel hervor führt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Anteil der Leser regionaler Tageszeitungen

(Quelle: http://www.awa-online.de, Präsentations-Archiv, AWA 2008, Die junge Generation als Vorhut gesellschaftlicher Veränderungen, pdf Datei)

Zeitschriften

Zeitschriften sind in vielen Ausführungen zu bestimmten Interessensthemen zu finden. Das große Spektrum ermöglicht es, dass Jugendliche sich mit ihnen befassen. Eine Zeitschrift will unterhalten und informieren, zusätzlich können Zeitschriften eine Art Lebensberatung bie- ten. Jugendzeitschriften wie beispielsweise ‚Bravo‘, informieren Jugendliche darüber was gerade ‚in‘ ist oder es werden Lebensthemen aufgegriffen wie Freundschaft, Beziehung oder Konflikte mit Eltern. Zusätzlich wird dieses Medium interessant, weil es in bestimmten Ab- ständen erscheint und Geschichten oft bei der nächsten Ausgabe weiter geführt werden (vgl. Waterstradt, 2007, S. 10).

3.2.2 Elektronische Medien

Unter den elektronischen Medien werden hier der Hörfunk und das Fernsehen erläutert. Durch die Etablierung des dualen Rundfunksystems in den 80er Jahren, erweiterte sich die Fülle an neuen Fernseh- und Hörfunksendern erheblich. Die Nutzungsdauer ist seitdem immens gestiegen und liegt auf einem hohen Niveau (vgl. Treumann s.o., 2007, S.77). Studien zeigen, dass Fernsehen und Hörfunk für Jugendliche bedeutsame Medien sind.

Hörfunk

Musik hat für Jugendliche in der Reifezeit eine hohe Bedeutung. Radio wird hauptsächlich für das Musik hören verwendet, nur wenig Jugendliche geben es als Informationsquelle an. Die Musik wird als Befriedigung emotionaler Bedürfnisse angesehen, viele wollen beim Radio hören abschalten und dem Alltag entkommen (vgl. Treumann s.o., 2007, S.97). In der Dar- stellung wird die Radionutzung von 14 - 19 Jährigen angezeigt die von der Analyse der JIM 2010 hervorgeht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Radionutzung 14 - 19 Jähriger

(Quelle: in Anlehnung an http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf10/JIM2010.pdf, S.16)

Die Radionutzung hat sich trotz der vielen Medienangebote kaum verändert, Jugendliche haben mittlerweile verschiedene Möglichkeiten Radio zu hören. Laut der JIM Studie empfangen 79 % der Jugendlichen das Hörmedium über ein stationäres Radio, 73 % nutzen es über das Autoradio, 20 % über das Handy und 15 % über das Internet (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 2010, S. 16 f.).

Fernsehen

Im Leben der Jugendlichen hat das Fernsehen nach wie vor eine große Relevanz. Nach den Werten der JIM Studie, sehen 61 Prozent tagtäglich fern, 88 Prozent mehrmals pro Woche. Der Durchschnitt den Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren vor dem Fernsehgerät verbrin- gen beträgt etwa 2 Stunden pro Tag. Das Fernsehen bleibt im Alltag der Jugendlichen ein fester Bestandteil (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 2010, S. 19). Laut dem Bielefelder Medienkompetenzmodell besitzen 71 % der Jugendlichen ein eigenes Fernsehgerät, jedoch geben die meisten an, am liebsten mit der Familie fern zu sehen. Bei einer Befragung ergibt sich, Fern wird vor allem geschaut, wenn Langweile auftritt oder wenn sie abschalten möchten und einige Nutzen es auch als Informationsquelle. Fernsehen wird hier hauptsächlich als Zeitfüller betrachtet. Informationen die Jugendliche beim Fern- sehen interessieren sind besonders diese drei Themenbereiche Aktuelles Weltgeschehen / Nachrichten, Sport und Prominenz / Showbusiness. Auch Musik spielt eine größere Rolle. Informationen aus dem Fernsehen fördern die Kommunikation der Jugendlichen unterei- nander, sie tauschen sich über wichtige Geschehnisse aus, das geben 83 Prozent von ihnen an (vgl. Treumann s.o., 2007, S.79). Angaben zu Lieblingsprogrammen fallen wie folgt aus, die Nummer eins ist Pro Sieben, gefolgt von RTL.

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Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668745278
ISBN (Buch)
9783668745285
Dateigröße
829 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v428787
Institution / Hochschule
Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart
Note
2
Schlagworte
medien leben eine generation nutzern

Autor

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Titel: Medien im Leben von 14–19 jährigen.  Eine neue Generation von Nutzern wächst heran