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Die amerikanischen Gewerkschaften. Welche Stellung und Bedeutung haben diese im Ersten Weltkrieg?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 29 Seiten

Geschichte - Amerika

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Amerikanische Gewerkschaften und Arbeiterbewegung
1.1 Entstehungs - und Entwicklungsgeschichte der Trade Unions
1.1.1 Fallbeispiel einer Gewerkschaft: Die American Federation of Labor

2. Arbeiterverbände im Zeitalter der Weltkriege
2.1 Gewerkschaften und ihre Stellung im Ersten Weltkrieg

3. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Die USA im Zeitalter der Industrialisierung: Die Landarbeit wird weniger, Städte wachsen infolge der Urbanisierung zu Millionenstädte und Metropolen heran, Handarbeit wird durch die Entstehung gewaltiger Fabriken und Industrielandschaften weniger und durch Maschinen ersetzt. Der gemeine Arbeiter und Bauer war daher gezwungen, sein Hab und Gut aufzugeben, um in den großen Städten eine neue Arbeit zu finden. Nach dem Ende des Bürgerkriegs (1861 - 1865) erfolgte eine Umwandlung von einer agrarisch - kleinhändlerischen zu einer städtischen - industriellen Gesellschaft. Während die Unternehmer immer mehr Profit durch die wachsenden Fabriken mit ihren modernen Technologien erzielten, gingen auch negative Begleiterscheinungen mit dieser Entwicklung einher. Am härtesten waren die Menschen in der Unterschicht (Bauern, Arbeiter) betroffen, die besondere Missstände ertragen mussten, wie Konjunktureinbrüchen, Pauperismus (Massenarmut) in den Städten, der Ausnutzung der Preissetzungsmacht von Monopolen und Kartellen, Korruption in der Politik und vor allem die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in den jungen Industrien. Bei den Arbeitern formierte sich daher ein Widerstand gegen die Entwicklung, in der politische Macht und gesellschaftlicher Reichtum immer einseitiger verteilt wurden. Die Arbeiter hatten in dieser Zeit weder rechtlichen noch sozialen Schutz und waren der Willkür der Unternehmen ausgeliefert. Sie gerieten unter psychologischen Druck und liefen Gefahr, ihr Selbstwertgefühl zu verlieren, dass sich doch gerade erst infolge der Unabhängigkeitserklärung von 1776 entwickeln konnte.1 So hieß es : „We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness…”2, sodass ein jeder Mensch das Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück hat.

Einige Amerikaner pflegten weiterhin die Tradition des Handwerker - Republikanismus im frühen 19. Jahrhundert und verstanden sich als Produzenten mit einem gewissen Maß an Unabhängigkeit, deren Tätigkeit wertvoll war und dafür auch einen gerechten Preis fordern durften. Dies waren die modernen Unternehmer ihrer Zeit. Diese „Selbstverständlichkeit“ wurde durch den Maschineneinsatz, Disziplinierung der Arbeiter in den Fabriken, Massenproduktion, Akkordarbeit und Spezialisierung allmählich in Frage gestellt. Der gemeine Mann drohte in diesem Räderwerk zu einem Ersatzteil zu werden, dass man beliebig austauschen oder gar ersetzen konnte. Aufgrund des individuellen Wettbewerbs im Verlauf dieser Umwälzung, war es für die Arbeiter schwer, organisierte Interessenvertretungen aufzubauen, um ihre Wünsche und Forderungen darzulegen. Gewerkschaftliche Mitbestimmung in den Fabriken war nicht vorgesehen und alle Ansätze dazu wurden von den Unternehmern entschlossen bekämpft und verfolgt.

Durch die sozialen Folgen der industriellen Revolution und der Urbanisierung kam es in ganz Nordamerika zu Protestbewegungen und sozialreformerische Bestrebungen, ausgehend von der unteren Klasse. Dies war der Beginn der Arbeiterbewegung in Amerika und aus dieser Bewegung begann auch die Gründung und Entstehung der Gewerkschaften.

Die amerikanischen Gewerkschaften ist das eigentliche Thema dieser wissenschaftlichen Arbeit, wobei diese Thematik durch die gewählte Fragestellung „Welche Stellung und Bedeutung haben diese im Ersten Weltkrieg?“ eingegrenzt und erörtert werden soll. Das Interesse für die Bearbeitung dieses Themas entstand durch den Besuch eines Hauptseminars mit dem Titel „Die amerikanische Heimatfront im Ersten Weltkrieg“, in dem viele Bereiche und Ereignisse erforscht wurden. So auch die Gewerkschaften, über die ich mich bereits in einem Kurzvortrag informiert habe und somit das Interesse für eine ausführlichere Ausarbeitung geweckt wurde. Da die Geschichte der USA im Ersten Weltkrieg eingegrenzt wurde, so sollen auch die Gewerkschaften in diesem historischen Kontext bleiben. Trotzdem ist ein kurzer Überblick über die Entstehungsgeschichte der trade unions notwendig, um einen Rahmen dieser Arbeit zu bilden.

Der eigentliche Aufstieg dieser Organisationen fand in der Zeit nach dem Bürgerkrieg statt in der auch später der größte Dachverband der Gewerkschaften, die American Federation of Labor (AFL) gegründet wurde. All diese allgemeinen und historischen Informationen werden im ersten Kapitelbereich zusammengetragen und analysiert. In Kapitel zwei wird ein besonderes Augenmerk auf die Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg gelegt, bei dem die Stellungen der der trade unions und kurz auch der amerikanischen Bürger zum Krieg erklärt werden sollen. Im Gegenzug soll erforscht werden, welchen Einfluss und Auswirkungen die erste Urkatastrophe im 20. Jahrhundert auf diese Arbeiterverbände hatten. Erzielte man aus ihm mehr Vor - oder Nachtteile? Wie veränderte er die Lage in den Gewerkschaften?

Die aktuelle Forschung zu diesem Thema wurde ausführlich betrieben und gibt durch zahlreiche Aufsätze in Sammelbänden und auch Monografien genug Hilfe, um die Hauptfrage in dieser Arbeit zu beantworten. Alle Ergebnisse sollen dann im Fazit zusammengefasst werden und die Beantwortung der Frage mit sich ziehen.

1. Amerikanische Gewerkschaften und Arbeiterbewegung

Zunächst bedarf es einer Definition. Gewerkschaften im allgemeinen Sinne sind Verbände, die von Arbeitnehmern innerhalb eines Berufs- und Handelszweigs organisiert wurden und werden. Sie vertreten der Interessen für ihre Mitglieder. Das Ziel der obersten Führer solcher Verbände, also den Gewerkschaftschefs und - sekretären ist es, in erster Linie für ein ordentliches und menschenwürdiges Arbeitsklima zu sorgen - mit gerechten Löhnen, humanen Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen während den Schichten. Zudem soll Armut durch Versicherungen vorgebeugt und bekämpft werden. Außerdem sorgen die Gewerkschaften, die nebenbei bemerkt im Englischen als trade unions oder auch labour unions bezeichnet werden, für Vollbeschäftigung und das Bereitstellen von zahlreichen Service -

leistungen.3

Nach Sidney Lens, der 1952 eine Monografie über die amerikanischen Gewerkschaften verfasste, zählen die amerikanischen organisierten Arbeiterschaften etwa 15 Millionen Mitglieder und zusätzlich 700.000 kanadische Arbeiter - dies ist ein Viertel der gesamten Arbeiterschaft in den Vereinigten Staaten. Ihr Erfolg erreichten sie vor allem in den 1930er Jahren, wobei ihr Kampf, der sich über mehr als ein Jahrhundert erstreckte alles andere als einfach war, denn er war geprägt durch Fehlschläge, Enttäuschungen aber auch Erfahrungen, die sie während dieser Zeitspanne sammeln durften um stärker zu werden. Diese harte Zeit begann, wie bereits in der Einleitung erwähnt, während der Industriellen Revolution. Besonders während einer nachfolgenden Depression im Wirtschaftszyklus und eines beständigen und erfolglosen Kampfes waren die Gewerkschaften besonders hart betroffen. Doch durch eine neue positive Arbeitsgesetzgebung kamen sie bald wieder zu neuen Kräften. So haben sie den Weg zum Aufstieg gefunden, mit nur wenigen Unterbrechungen. Trade Unions sind vor allem in den Grundindustrien vertreten, die sich, wie bereits bekannt durch die Industrielle Revolution entwickeln konnten und von denen auch viele andere Industrien abhängig sind. Wie lässt sich nun dieser Erfolg erklären? Zum einem durch die Vielfalt der Formen, wie lohnbeziehende Mitarbeiter/ Arbeiter organisiert werden und durch die Anstrengungen um Methode, Inhalt und Gestalt dieser Verbände. Es bedarf alles einer Grundstruktur und einer vernünftigen Gesetzgebung. Sie mussten sich durch ein langes Jahrhundert kämpfen, in dem ein politisches Terrain waltete, auf dem die Vertragsfreiheit und das unantastbare Privateigentum herrschten. Die Gewerkschaften mussten beweisen, dass die Arbeiter keine Objekte waren, die von Unternehmen ausgebeutet werden durften und dass diese Organisationen das öffentliche Wohl nicht gefährden würden. Außerdem bedarf es der Überzeugung gegenüber den Mitgliedern und auch der neuen Welle von Einwanderern, dass ein Zusammenschluss notwendig war, um bessere Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Zusammengefasst bedeutet dies, dass erst einmal ein Grundstein, eine Basis gesetzt werden muss, oder wie Lens es schrieb: es muss eine Daseinsgrundlage geschaffen werden.3

Sie mussten ihre ideologischen Ziele bestimmen, eine Organisationsform ihres Handels finden und Kontakte zu anderen Bereichen außerhalb des Betriebes knüpfen, um so Verstärkung zu finden: zur Öffentlichkeit (zum Beispiel durch die Presse), der Regierung, den Parteien, Unternehmen und vor allem zu den Arbeitern selbst, da sie die Hauptakteure dieses Unterfangens waren. In den Vereinigungen selbst gab es zwei Gruppen von Meinungen: die einen wenden sich mit voller Inbrunst gegen das System der Arbeitgeber und fordern schnelles Handeln durch „Neues und Besseres“, die andere Arbeitergruppe ist weniger aggressiv und versucht, die untragbar gewordenen Arbeitsbedingungen in Form von eigenen Maßnahmen, wie Streiks und Zusammenschlüsse zu kritisieren und zu beheben. Man könnte auch sagen, diese Aktivitäten waren für diese Arbeiter eine Art Selbstverteidigung vor dem immer ungerecht werdenden, ausbeuterischen Systems des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Im späteren Verlauf kämpfte man um die Gleichheit in der neu entstandenen amerikanischen Demokratie.

Hier zeigt sich eine Besonderheit bzw. eine Eigenart oder auch Typus in der amerikanischen Arbeiterbewegung gegenüber der europäischen Bewegung. Während in Europa ein Klassenkampf herrschte, bei der jeder an die Dominanz der arbeitenden Klasse oder des „Erbauers“ in der Gemeinschaft glaubte. Im Land des Kapitalismus hat es nie eine Art „Partei oder Klasse der Arbeiterbewegung“ gegeben bzw. Klassenrivalitäten oder das Streben nach Überlegenheit der Arbeiter und Sozialdemokraten, wie man es aus dem europäischen System kennt. Die amerikanischen Organisationen hatten immer das Ziel, ihre Stellung in der bestehenden Gemeinschaft zu verbessern und ein Gleichgewicht zwischen den Arbeitern zu schaffen. Diese gesellschaftlichen Formen sind durch den jeweiligen historischen Kontext begründet: In Folge der Französischen Revolution brach das Feudalsystem auf dem europäischen Kontinent zusammen.

Es entwickelte sich ein moderneres System einer strukturierten ständischen Gesellschaft, die sich dann zur Zeit der Industrialisierung und des Kapitalismus zu proletarischen und bürgerlichen Klassen formierten.4

Infolgedessen entstand ein Klassen - und aristokratisches Standesbewusstsein. Mit diesen Vorbelastungen aus dem mittelalterlichen Feudalsystem hatte die amerikanische Gesellschaft nicht zu kämpfen. Es fehlten also die institutionell gefestigten Formen der Unterdrückung: in Europa war ein Bauer von seinem Lehnsherrn abhängig und musste tun, was ihm befohlen wurde. Dadurch wurde der gemeine Mann schnell durch die Macht seines Herren unterdrückt, während der Adel und Klerus aller Hand Privilegien und Freiheiten genoss. Diese Splitterung vollzog sich auch im weiteren Verlauf der Geschichte in Form von Klassenbildungen. Missstände konnten daher nur durch Sozialreformen behoben werden. Jeder war sich selbst der Nächste. Die amerikanischen Farmer und Arbeiter konnten diesem Los entfliehen und ohne irgendeiner Klassenabhängigkeit ihr Glück selbst in die Hand nehmen. Sie mussten nicht, wie die Europäer einen politischen Kampf um Gleichberechtigung führen, den vor dem Amerikanischen Gesetz war jeder Gleich und ein jeder hatte die Chance, das Leben nach seinen Wünschen zu gestalten, also nach der Theorie des American Way of Life. Die Unabhängigkeitserklärung zeigt sich auch hier wieder als Befürworter der freien Bürgerschaft, wie sie nur in Amerika entstanden konnte. Durch das wirtschaftliche Wachstum, besonders nach dem Bürgerkrieg und während der Industrialisierung und Urbanisierung, herrschte stets eine hohe Nachfrage an Arbeitskräften. Der einzelne amerikanische Arbeiter wurde nicht wie im europäischen System in eine Schublade gesteckt (bzw. hier in eine Klasse oder Schicht) oder ideologisch überhöht, sondern wie jeder andere gleichbehandelt. Durch die fehlende feudalistische Tradition, die das Klassenbewusstsein begünstigte, entwickelte sich in der Arbeiterschaft der Neuen Welt ein Bewusstsein politischer und sozialer Gleichheit mit dem Bürgertum. Man versuchte also gemeinsam als Arbeiterschaft oder Organisation, die sozialen Missstände infolge der Industrialisierung zu bewältigen.

Die industrielle Revolution wurde im Wesentlichen von den Privatunternehmen vorangetrieben und vollzog sich unter indirekter staatlicher Mitwirkung, denn anders als in Deutschland, hatten die USA eine relativ instabile staatliche Bürokratie.5

Aus den nahezu gleichen Gründen (Pauperismus, soziale Notstände, etc.) wie auch in Amerika, entwickelte sich in Deutschland eine Arbeiterbewegung mit dem entscheidenden Unterschied, dass sich aus dieser eine politische Partei entwickelte, den Sozialdemokraten. Diese wurde durch den Staat kontrolliert, der vor allem bei politischen Problemen eingreifen konnte z.B. durch Sozialistengesetze. In den Anfängen der deutschen Sozialdemokratie, orientierten sich diese Vertreter stärker an die bereits erwähnten gesellschaftlichen Klassenstrukturen, besonders der Arbeiterklasse. Gegen soziale Missstände wollte man nicht mit Hilfe von gewaltsamen Umwälzungen (Revolution der Arbeiterklasse) bekämpfen, sondern durch demokratische Reformen.

In den USA bilden die Gewerkschaften nur eine Säule der Arbeiterbewegung (in der deutschen kennt man vier Formen der Organisation, auf die ich jedoch nicht genauer eingehen werde). Genossenschaften, politische Parteien und Unternehmen dieser Bewegung, sowie kulturelle Verbände spielen in Amerika eine Randrolle. Die Politik der trade unions ist voluntaristisch geprägt, d.h. anders als in Deutschland greift der Staat nicht in das Geschehen dieser Organisationen ein. Die Gewerkschaften und ihre Arbeiter mit einer starken Stellung auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt (hohe Nachfrage an, vor allem fachspezifischen Arbeitern) versuchten, einen Tarifvertrag mit den jeweiligen Unternehmen zu schließen. Dies gelang ihnen vor allem durch den Einsatz von notwendigen Maßnahmen, wie Streiks, Boykotte oder Verhandlungen und nicht durch gewaltsame Revolutionen. Primär versuchte man über eine Tarifpolitik und einen Arbeitskampf, die Lage der Arbeitnehmer in Büros und Betrieben zu verbessern (industrial policy) und sich nur sekundär oder wenn überhaupt, auf die Eingriffe des Staates = voluntaristisch in die Gesellschaft und Wirtschaft zu beziehen. Dieser business unionism kann in den Arbeitskämpfen militanter Auftreten, als man dies vom europäischen verbalradikalklassenk ä mpferischen Arbeiterbewegung kennen. Erst im New Deal von 1933 wurde die prinzipielle Opposition gegen Sozial - und Arbeitsgesetzgebung des Staates überwunden. Durch das „Nicht - eingreifen“ des Staates kam es zwischen ihm und der Arbeiterbewegung zu keinem fundamentalen oder auf einem längeren Zeitraum gelegten Konflikt, wie man es aus der deutschen Geschichte her kannte (z.B. Sozialistengesetze).6

[...]


1 http://www.bpb.de/izpb/181041/die-us-amerikanische-wirtschaft?p=all [letzter Zugriff 08.09.17] Heideking, Jürgen: Geschichte der USA, Tübingen 1999, S. 217.

2 http://www.ushistory.org/declaration/document/ [letzter Zugriff 08.09.17]

3 http://www.onpulson.de/lexikon/gewerkschaft/ [letzter Zugriff 08.09.17]

3 Lens, Sidney: Die Amerikanischen Gewerkschaften. Die Geschichte ihrer Kämpfe und Erfolge, Frankfurt am Main, 1952, S. 8 - 10. ebenso http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1986/1986-07-a-393.pdf [letzter Zugriff 08.09.17]

4 vgl. Sidney 1952, S. 7 - 8. ebenso http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1986/1986-07-a-393.pdf [letzter Zugriff 08.09.17]

5 vgl. Sidney 1952, S. 7 - 8. ebenso http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1986/1986-07-a-393.pdf [letzter Zugriff 08.09.17]

6 http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1986/1986-07-a-393.pdf [letzter Zugriff 08.09.17]

Details

Seiten
29
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668740365
ISBN (Buch)
9783668740372
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v429610
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,0
Schlagworte
gewerkschaften welche stellung bedeutung ersten weltkrieg

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