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Die Rolle des Ich in Walther von der Vogelweides "Kaiser Friedrichs-Ton"

Hausarbeit 2017 16 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Ich-Problematik

2. Textanalyse Kaiser Friedrichs-Ton
2.1 Historischer Hintergrund und Datierung
2.2 Textbeschreibung
2. 3 Ich-Instanzen

3. Zur Bedeutung von Walthers Rollen-Ich in seiner Persuasionsstrategie

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einführung in die Ich-Problematik

Walther von der Vogelweide gehört zweifelsohne zu den größten Lyrikern des Mittelalters im deutschsprachigen Raum. Schweikle beschreibt ihn als einen der unabhängigsten, unkonventionellsten, unruhigsten und streitbarsten Geister seiner Zeit.[1] Er war nicht nur Minnesänger, sondern auch Sangspruchdichter und dementsprechend vielschichtig gestaltete sich sein Schaffen. Mit der politischen Sangspruchdichtung hat sich Walther von der Vogelweide ein zweites Standbein erarbeitet. Er war der Erste, der den Spruch politisierte und damit seine Grenzen auslotete. Politische Lyrik kann man als eine engagierte Literatur bezeichnen, die Anstöße gibt oder etwas bewirkt und damit verbunden auch in die politischen Verhältnisse eingreift. Ein grundsätzlicher Unterschied zur Lieddichtung und ein Charakteristikum der Sangspruchdichtung findet sich in der Länge und Themenvielfalt innerhalb Töne wieder. Sie sind strophenreiche Gebilde, die nicht nur ein einziges Thema beinhalten, sondern die unterschiedlichsten Themen in einem Formgerüst gemeinsam vereinen.[2] Dabei ist jede Strophe auch für sich allein verständlich. Das bedeutet aber nicht, dass die Strophen keine Einheit bilden. Die Thematik und die Strophen des Kaiser Friedrichs-Tons, auf den ich hier genauer eingehen werde, bilden beispielsweise eine gemeinsame Einheit.

Wie auch bei den meisten von Walthers Kollegen lassen sich sowohl Herkunft, Geburtstag als auch weitere wichtige Daten aus seinem Leben nur erahnen. Es fehlen direkte biografische Zeugnisse.

Ein Ich, das schimpft, bettelt, bittet; ein Ich, das liebt, betet, klagt; ein Ich, das für ein Wir steht; ein Ich, das Propaganda für andere treibt; ein Ich, das Propaganda für sich selbst treibt; ein Ich, das danke sagt.[3]

In Walthers Werken sticht eine starke Betonung des Ichs heraus. Auch wenn es, wie bei vielen anderen (Minne-) Dichtern erkennbar in der Natur der Gattung liegt, das Ich zu betonen, legt Walther eine „besondere Kraft des Ichsagens“[4] in Kombination mit einem ausgeprägten Selbstbewusstsein in seinen Werken noch deutlicher an den Tag. Diese starke Betonung des Ichs in Walthers Werken war im 19. Jahrhundert ein willkommener Tatbestand, um daraus eine möglichst lückenfreie Biografie von Walther zu rekonstruieren.[5] Im vergangenen Jahrhundert kamen aber Zweifel auf. Hinsichtlich des Ichs im Minnesang war man sich schnell einig: „Minnesang ist wesentlich Rollenlyrik“[6], erklärt Schweikle und bestimmt damit das Genre. Aber auch in der Sangspruchdichtung wurde es als zu leichtfertig und einseitig eingestuft, die Ich-Aussagen umstandslos als biografische Daten herzunehmen.[7] Die Forschung traut dem biografischen Ich immer weniger. „Alles deutet darauf hin, dass einer Annäherung an die historische Person Walthers enge Grenzen gesetzt sind.“[8] Stattdessen werden immer mehr Rollen erkennbar: Walther als Ratgeber, Fahrender, Kosmopolit, Verbindungsmann zu Gott, Parteisprecher oder Propagandist stellen nur eine kleine Auswahl an Rollen dar. Ehrismann nennt es eine „Rolle“ oder „Maske“ hinter der sich oftmals der Autor oder Performer versteckt.[9] Heute muss man sich fragen, ob der wahre Walther vor lauter Rollen überhaupt noch erkennbar und das biografische Ich isolierbar ist? Was steckt hinter den vielen unterschiedlichen Ich-Instanzen? Anhand des Kaiser Friedrichs- Tons werde ich unterschiedliche Ich-Instanzen anreißen und diskutieren.

2. Textanalyse Kaiser Friedrichs-Ton

2.1 Historischer Hintergrund und Datierung

Mit 11 Strophen gehört der Kaiser Friedrichs-Ton zu den längeren Tönen Walthers. Er ist in der Großen Heidelberger Liederhandschrift (Manesse Kodex C) in zwei voneinander getrennten Gruppen in sechs (L 84,14 – 85,17, C 34 – 40) und fünf (L 10,1 – 10,33, C 4 – 8) Strophen desselben Baus komplett überliefert. Die fünfstrophige Gruppe ist auch durch die Handschrift B (B 1 – 5), der Weingartner oder Stuttgarter Liederhandschrift, bezeugt.[10] In B wird die Walther Sammlung mit dieser Strophengruppe eröffnet. Die andere Strophengruppe wird auf den Inhalt bezogen, auch als Engelbrechts-Ton bezeichnet. Sie enthält neben einer Dankstrophe an den Kaiser, unter anderem auch einen Lobspruch und eine Totenklage auf den Reichsverweser Erzbischof Engelbert von Köln. Die Entstehungszeit der beiden Gruppen ist aber verschieden. „Die doppelt überlieferte fünfstrophige Gruppe ist zeitlich später entstanden.“[11] Der Kaiser Friedrichs-Ton / Engelbrechts-Ton wird auf die Jahre 1224 - 1226 datiert.[12] „Da fast alle dieser sechs Sprüche – soweit der Sinn entschlüsselbar ist – auf bestimmte Ereignisse bezogen sind und daher an Aktualität verloren haben, könnte Walther den Ton wenige Jahre später bewusst noch einmal aufgenommen haben, obwohl im Thematischen keine engere Bindung zwischen beiden Gruppen festzustellen ist.“[13] Man geht davon aus, dass er zum Ende seines Lebens nochmals in die Politik eingreifen wollte. Walther sah eine Gefährdung des Reichs durch die Politik des Papstes. Im Jahr 1227 belegte der Papst den Kaiser Friedrich II mit einem Bann, da dieser aufgrund einer Seuche den versprochenen Kreuzzug abbrechen musste.[14] Dieser Bann von Papst Gregor IX über Friedrich II stellt einen möglichen Datierungshinweis für die Strophengruppe dar. Auch Schweikle datiert die Strophengruppe auf das Ende des Jahres 1227 bis in den Sommer 1228.[15] Im Folgenden werde ich mich auf diese Strophengruppe konzentrieren, in der Walther verschiedene Rollen einnimmt.

2.2 Textbeschreibung

Walther zeigt sich in diesem Ton wiedermal als Parteigänger der Staufer[16] und unterstützt den gebannten Kaiser Friedrich II. Die Strophen gehören zu den Wenigen, in denen die m ilte -Thematik fehlt. Schweikle geht davon aus, dass Walthers Besitz eines kleinen Lehens die fehlende Rede von milte begründet.[17] Die Grundlage für meine Textbeschreibung des Kaiser Friedrichs-Ton stellt die Reclam Ausgabe von Günther Schweikle dar, auf die sich grundsätzlich alle meine Walther-Zitate beziehen werden.

2.2.1 Die Unerforschlichkeit Gottes (VIIb 1/ L 10,1)

Die erste Strophe stellt mit ihren Gottespreisungen und gebetsähnlichen Charakter einen üblichen religiösen Anfang und damit ein typisches Thema des Mittelalters dar (V. 1: Méhtiger gót, dû bist sô lanc und bist sô breit). Das Ich wendet sich direkt an Gott, indem es Gottes Größe lobt und preist. Diese Größe und Macht sei aber mit den menschlichen Sinnen nicht zugänglich (V. 5: unsern Sinnen unbereit). In Vers 7 nennt er jeden einen Narr (V. 7: tumber gouch), der seine Mühen damit verschwendet, nach Gott zu trachten. In diesen letzten Versen schwingt eine massive Kirchenkritik mit. Im Grunde wird, umgangssprachlich ausgedrückt, auch nur Wasser gepredigt (V. 8: will er wizzen, daz nie wart geprediget noch gepfahtet). Die Geistlichen haben eigentlich kein Wissen, da ihre menschliche Verstandeskraft nicht ausreicht, um Gott zu erfassen. Dadurch machen sie selbst den Bauern etwas vor. Hierzu passt auch die kindliche Formulierung von lanc und breit aus Vers 1. Walther war ein Könner und hätte die Umschreibungen Gottes viel besser formulieren können.

2.2.2 Feinde des Heiligen Landes (VIIb 2/ L 10,9)

Diese Strophe knüpft mit einem spezielleren Gebet am Anfang an den religiösen Charakter der ersten Strophe an (V. 1f : Rich, hêrre, dich und dîne muoter, der m égde kint an dén, die iuwers erbelandes viende sint) und stimmt auf das Thema Kreuzzug ein. Gott wird hier aufgefordert sich an den Christen und Heiden (Muslime) zu rächen, da sie Feinde seines Erblandes (Palästina) seien. In Vers 3 heißt es, dass Gott die Christen und Heiden sein lassen soll, wie der Wind (V. 3: lâ dir den kristen zuo den heiden beide sîn áls den wint). Der Wind ist hier als eine Art Redewendung im Sinne von gering, unbedeutend, nichtig, wirkungslos zu verstehen.[18] Mit Vers 6 bis 8 macht Walther deutlich, dass die eigentlichen internen Feinde (die Kurie?), welche etwa versuchten, den Kreuzzug Friedrichs II. zu verhindern, nicht vergessen werden dürfen. Während sich die Heiden offen zu ihrer Ablehnung des christlichen Glaubens bekennen (V. 7: offentlîch unreine), sind die Christen leicht zu übersehen (V. 8: diese unr éiner, die ez mit in sô stille habent gemeine). Eine Anspielung auf die paradoxe politische Situation nach dem Bann Kaiser Friedrichs durch den Papst und das Bestreben der Kurie, den Kaiser am geplanten Kreuzzug zu hindern, wodurch diese in Walthers Argumentation zu den schlimmeren vienden des erbelandes (V. 2) Gottes wurden.[19] Walther bezeichnet sie als noch ungläubiger als die natürlichen Feinde Gottes, die Heiden. Mit dieser Strophe macht Walther eindeutig „prostaufische Propaganda“[20] gegen den Papst und die falschen Christen und indirekt natürlich für die Position des Kaiser Friedrichs. Der Kreuzzug wird als eine Sache Gottes hingestellt, mit der sich der Kaiser zu identifizieren hat.

2.2.3 Kaiserberatung (VIIb 3/ L 10,17)

In dieser Strophe schickt Walther einen Boten nach Italien mit seinem, eines armen Mannes, Ratschlag zu Kaiser Friedrich (V. 1: ságe dem keiser sînes armen mannes rat). Die Bezeichnung armman kann einerseits auf das Dienstverhältnis zwischen Walther und dem Kaiser anspielen, zum anderen kann es aber auch als Demutsformel verstanden werden. Der erste Ratschlag beinhaltet den Kreuzzug, zu dem der Kaiser trotz Exkommunikation durch den Papst aufbrechen soll, sobald er alles Notwendige (Geld, Männer, Ausrüstung, Verpflegung, etc.) beisammenhat (V. 3: ób in guotes und liute nieman erbéiten lât). In Vers 4 wird mit kóm uns schiere eine Zugehörigkeit zu den Vertrauten des Kaisers deutlich.[21] Der zweite Rat in Vers 5 bezieht sich auch auf die vorherige Strophe. Das Verhalten des Papstes und sein Bann stören nicht nur den Kaiser bei seinem Kreuzzug in das Heilige Land, sondern hindern zugleich auch Gott. Der Kaiser soll sich gegen den Papst wehren, der mit seinem Bann ihn und Gott bedrängt hat: irre ouch etlîchen der got und in geirret hât (V. 5) . Die dritte Botschaft in den Versen 6 bis 8 bezieht sich auf die unrechte Geistlichkeit. Walther warnt vor papsttreuen Pfaffen und macht den Vorschlag, die unréhten (V. 7) aus der Kirche auszuschließen. Diese Strophe hebt deutlich das Misstrauen gegenüber dem Klerus und dem Papst hervor.

2.2.4 Pfaffenmahnung (VIIb 4, L 10,25)

Das Erteilen von Ratschlägen verbindet neben der gemeinsamen Thematik auch diese Strophe mit den Vorherigen. Mit solt ich den pfaffen râten (V. 1) wendet sich Walther an die Geistlichkeit und prangert in dieser Strophe deren Besitzstreben an, dass eine Gefahr für die Kirche und den Gottesdienst darstelle. In den Versen 2 und 3 rät er der Geistlichkeit auf ihren Besitz zu verzichten und sich auf ihre eigentliche Aufgabe, die geistliche Betreuung (v.a. Gottesdienst) zu konzentrieren. Dazu verwendet er Metapher wie sô spræche ir hánt (V. 2) und ir zunge sunge (V. 3). Begründet wird der Ratschlag durch die durch Gott bestimmte Lebensweise der Pfaffen: gedæhten daz ouch si durch gót wæren almúsenære (V. 4) und si dô wâren kiusche und übermüete lære (V. 8). Walther kritisiert heftig die Art und Weise, wie die Kirche mit ihrer Macht umgeht. Sie sollten eigentlich arm, ohne große Ansprüche, enthaltsam und demütig leben. Vers 4 macht auch deutlich, dass sie beim Lesen des Evangeliums daran denken sollten, dass sie auch mit wenig zufrieden leben könnten und es nicht der Sinn sein sollte, nach Reichtum und Besitz zu streben. Darüber hinaus wird der Ratschlag durch die Konstantinische Schenkung begründet.[22] Ab Vers 6 schreibt Walther, dass Konstantin der Große nicht wissen konnte, dass die Kirche so viel Besitz anhäuft und sich negativ entwickelt, da die Geistlichkeit zu dieser Zeit noch vorbildlich gehandelt hat. Er mutmaßt, dass es sonst nie zu einer Übertragung von so viel geistlicher und weltlicher Macht an das Papsttum gekommen wäre. (V. 6f.: het er gewest, daz dâ von übel künftic wære, sô het er wol únderkomen des rîches swære). Daraus resultieren, wie es auch Walther sieht (V. 6f.) die ständigen Auseinandersetzungen zwischen dem Kaiser und dem Papst.[23] Im 15. Jahrhundert erwies sich die sogenannte Konstantinische Schenkung dann als eine Fälschung.[24] Es scheint, als kritisiert Walther mit diesen Vorwürfen und Hinweisen auf die Konstantinische Schenkung auch allgemein die Machtposition des Papsttums.

2.2.5 Klausnerrat (VIIb 5, L 10,33)

In der letzten Strophe gibt Walther durch den Mund der Figur des Klausners (V. 1 klôsenære) weitere Ratschläge. In Vers 1 wird mit den Worten vón dem ich dô sanc auf ein Auftreten des Klausners in früheren Sprüchen hingewiesen. Dadurch wird vorausgesetzt, dass die Zuhörer und Leser diese Figur aus früheren Sprüchen bereits kennen. „Der Klausner steht für Reinheit, für unverkommene Aufrichtigkeit und für christliche Werte im ursprünglichem Sinn.“[25] Er verkörpert sozusagen den idealen und vorbildlichen Christen. Walther lässt den Klausner immer dann auftreten, wenn er auf politische Geschehnisse mit höchster Brisanz anspielt, die nach Walthers Auffassung durch die Führungsansprüche des Papstes entstanden sind.[26] In dieser Strophe bezieht sich der Klausnerrat auf die Bannung Friedrichs, die durch ein Interdikt verschärft wurde. Die Sorge gilt wieder (V. 3: aber) der Kirche und dem Klerus (V. 3: meister der gotes hûserære). Der kühne Ratschlag des Klausners beinhaltet die Befürchtung (V. 3f.), dass „seine Glaubensbrüder“[27] auf das vom Papst verhängte Interdikt hören könnten und somit nur den übeln singen (V. 4). Mit übeln sind die ‚bösen’ Papstanhänger und mit singen ist das Lesen der Messe gemeint. Auf diese Befürchtung folgt der Ratschlag zu einem empfindlichen Gegenschlag (V. 5: man swenke in engegene dén vil swinden wider swanc). Als empfindliche Stelle wird das Einziehen der Kirchengüter genannt (V. 6: an pfrüenden und an kilchen muge in misselinge). In vorherigen Strophen hat Walther bereits das Streben der Geistlichkeit nach Besitz getadelt. Der Verlust der Kirchengüter sieht der Klausner daher als eine Schwäche. Dadurch vertritt der Klausner dieselbe Meinung wie Walther und steht somit auf der Seite von Walther und von Kaiser Friedrich. In den beiden letzten Versen wird geraten, diesen neugewonnenen Besitz auf die kaisertreuen Anhänger zu verteilen (V. 8: daz si ir guot verdienen umb daz rîche in liehten ringen). Im Kampf (rîche) für den Kaiser und das Reich kann jeder diesen Besitz erwerben. Es wird dazu aufgerufen, sich zu holen, was die gierige Kirche einst weggenommen hat, wenn diese nicht nachgibt. Schweikle sieht in diesem letzten Ratschlag auch eine Anspielung auf „Friedrichs großzügige Belohnungspraxis.“[28]

[...]


[1] Vgl. Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 15.

[2] Vgl. Bein (1997): Walther von der Vogelweide. S. 61f.

[3] Ebd. S. 24.

[4] Knape (1989): Rolle und lyrisches Ich bei Walther. S. 171.

[5] Vgl. Scholz (2005): Walther von der Vogelweide. S. 2.

[6] Scholz (2005): Walther von der Vogelweide. S. 2.

[7] Ebd. S. 2.

[8] Knape (1989): Rolle und lyrisches Ich bei Walther. S. 181.

[9] Vgl. Ehrismann (2008): Einführung in das Werk Walthers von der Vogelweide. S. 19.

[10] Vgl. Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 38f.

[11] Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 437.

[12] Ebd. S. 438.

[13] Scholz (2005): Walther von der Vogelweide. S. 87.

[14] Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 438.

[15] Vgl. ebd. S. 439.

[16] Vgl. ebd. S. 437.

[17] Vgl. ebd. S. 439.

[18] Vgl. Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 449.

[19] Vgl. ebd. S. 448.

[20] Ebd. S. 448.

[21] Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide S. 449.

[22] Vgl. ebd. S. 450.

[23] Vgl. Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide S. 450.

[24] Vgl. ebd. S. 450f.

[25] Bein (1997): Walther von der Vogelweide. S. 223.

[26] Vgl. Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 452.

[27] Ebd. S. 452.

[28] Schweikle (1994): Walther von der Vogelweide. S. 452.

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668735798
ISBN (Buch)
9783668735804
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v429903
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Germanistik
Note
1,7
Schlagworte
Walter von der Vogelweide Kaiser Friedrich-Ton Ich-Rolle politische Lyrik Rollenlyrik

Autor

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