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Die Branntweinpest am Beispiel von Heinrich Zschokkes gleichnamigem Reisebericht

Hausarbeit 2018 12 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ein historischer Überblick über das Aufkommen des Branntweins

3. Die Branntweinpest

4. Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest
4.1. Biographie
4.2. Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest. Eine Trauergeschichte zur Warnung und Lehre für Arm und Reich

5. Das Ende der Branntweinpest und Schlussbetrachtung

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das 19. Jahrhundert war von einschneidenden wirtschaftlichen und sozialen Wandlungsprozessen geprägt, die eine grundlegende Veränderung der Lebensumstände mit sich brachte. Dies hatte auch Einfluss auf die gesellschaftliche Wahrnehmung und Beurteilung des Konsums von Alkohol. Zum einen konnte man nun hochprozentigen Alkohol in rauen Mengen industriell produzieren und zum anderen wurde man sich über die pharmakologischen und medizinischen Wirkungsweisen von Alkohol immer bewusster. Außerdem gewann soziale und ökonomische Funktionstüchtigkeit des Einzelnen in der heranwachsenden Industriegesellschaft an Bedeutung. Im Hinblick dessen wurde zum ersten Mal auf breiter gesellschaftlicher Grundlage der Alkoholkonsum kritisch beleuchtet, was unter anderem zu Antialkoholbewegungen führte.

Im Folgenden soll das Aufkommen des Branntweins und dessen Folgen näher beleuchtet werden. Als Primärquelle soll der Reisebericht „Die Branntweinpest“ von Heinrich Zschokke dienen. Dessen Titel war Namensgeber der sogenannten Branntweinpest im 19. Jahrhundert.

2. Ein historischer Überblick über das Aufkommen des Branntweins

Im 15. Jahrhundert fand man nicht nur heraus, dass sich Bier aus Bierhefe herstellen lässt, sondern auch dass man aus Getreidemaische Alkohol herstellen kann. Somit wurde die Basis für eine reine Branntweinproduktion für die Gegenden nördlich der Weinbaugrenze gelegt: Die ersten gewerblichen Hausbrennereien entstanden und der Getreidebranntwein wurde immer mehr zum Konsumgut. Da Getreide noch zu wertvoll war, um es in großen Mengen zu destillieren, war er bis ins 18. Jahrhundert allerdings nur das Getränk des Adels und des reichen Bürgertums.[1]

Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges wurde der Branntwein durch Soldatenheere, die den Alkohol als Sold erhielten, in Europa immer populärer: Ihre Trinkrituale manifestierten sich bei der allgemeinen Bevölkerung und wurden nachgeahmt.[2] Ab dem 18. Jahrhundert wurde der Getreide-Branntwein dann zum festen Bestandteil der Festkultur der Unterschichten, da sich das ursprünglich städtische Brennereigewerbe nun als landwirtschaftlicher Nebenerwerb auf das Land verlagerte. Im 18. Jahrhundert veränderte sich gleichzeitig auch die Sicht auf Alkohol, sodass das medizinische Interesse an der Trunkenheit wuchs. Der Antrieb für eine veränderte Sichtweise auf den Alkohol resultierte aus der philanthropischen Reformbewegung der Spätaufklärung, in der sich religiöse und weltliche Begründungen rationaler Lebensführung verbanden.[3] Der schottische Mediziner Benjamin Rush (1743-1813) stellte in seiner Schrift An Inquiry into the Effects of Ardent Spirits upon the Human Body and Mind… die These auf, dass Alkohol kein Heilmittel, sondern ein Gift sei, das eine Krankheit des Willens auslöse. Der Alkoholkonsum sei nämlich erst eine freie Entscheidung des Willens, die sich dann aber von der Gewohnheit zur Notwendigkeit entwickelt.[4]

Der schottische Marinearzt Thomas Trotter (1760-1832) benannte den Drang nach Trunkenheit, welcher durch die chemische Natur von Alkohol hervorgerufen werde, deutlich als eine Krankheit und war in diesem Sinne noch eher als Rush der Urvater einer modernen Sicht auf den Alkoholismus. Wie Rush sah er die einzige Lösung in der völligen Abstinenz des Trinkers und warnte vor allem vor den Risiken des Branntweins.[5]

Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836), der Leibarzt des preußischen Königshauses, setzte diese Gedanken 1797 in seiner Makrobiotik fort und listete zu den lebensverkürzenden Risikofaktoren an oberster Stelle den Branntwein auf. 1802 sprach er sich in seiner Schrift Ueber die Vergiftung durch Branntwein noch deutlicher gegen Branntwein aus: „Es ist die dringende Pflicht, auf eine Pest aufmerksam zu machen, die noch immer ungestört und mehrenteil unerkannt, die fürchterlichsten Verwüstungen unter uns anrichtet… Die Branntweinseuche oder Branntweinvergiftung ist die Pest, von der ich rede.“[6]

Allerdings wurde die neue radikale Haltung gegenüber Alkohol und vor allem Branntwein nicht angenommen. Zu stark war noch der aus dem Mittelalter stammende Glaube an die Heilkraft des Branntweins.[7]

3. Die Branntweinpest

Mit der Einführung der Kartoffel als Nahrungspflanze in Europa im 18. Jahrhundert vollzog sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Wandel in der Produktion und im Konsum von Alkohol: Es gelang nun, die Kartoffel auch als Schnapserzeugung zu nutzen. Somit konnte sie auch gegen das Getreide bestehen, obwohl sie im direkten Vergleich eine kürzere Lagerfähigkeit, schnellere Frostanfälligkeit und erhöhte Transportkosten besaß, aber als Branntwein war die Kartoffel nun unbegrenzt haltbar und leicht zu transportieren.[8]

Der Branntwein hatte jetzt mit der Kartoffel eine billige Rohstoffbasis, wodurch die Alkoholpreise fielen und der Branntwein fortan als Massenware allzeit für wenig Geld zu erwerben war.

Vor allem auf dem Land war er nun fester Bestandteil der Ernährung und wurde bei Knechten, Landarbeitern und Tagelöhner oft als Naturalentlohnung ausgezahlt. Einem erwachsenen, körperlich hart arbeitenden Mann war es möglich, mit einem halben Liter Kartoffelschnaps, über den Tag verteilt getrunken, bis zu 40% seines täglichen Kalorienbedarfs zu decken.[9]

Der Branntwein brachte im Massenpauperismus des 19. Jahrhunderts für die breite Bevölkerungsschicht die passende Abwechslung in ihre auf das Notdürftigste reduzierte Ernährung.[10]

Im Gegensatz zur Jahrhundertwende, als der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Branntwein noch bei zwei bis drei Litern in reinem Alkohol lag, stieg er in den nächsten Jahrzehnten deutlich an und erzielte bis in die 1840er Jahre einen Wert über acht Litern.[11]

Die Tragweite des Branntweinkonsums erinnerte an eine Epidemie, die als Branntweinpest tituliert wurde. Wie zuvor bereits erwähnt, hatte der Mediziner Hufeland am Anfang des 19. Jahrhunderts den übermäßigen Konsum an Branntwein mit der Pest verglichen, jetzt wurde der Begriff die „Branntweinpest“ durch Alfred Heggen, der diese Bezeichnung an den Titel des bekannten Buches Die Branntweinpest von Heinrich Zschokke anlehnte, populär.[12]

4. Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest

4.1. Biographie

Johann Heinrich Zschokke wurde 1771 als Sohn des Altmeisters der Magdeburger Tuchmacherinnung in Magdeburg geboren und verstarb 1848 in Aarau. Er war ein deutscher Schriftsteller und Pädagoge, ließ sich in der Schweiz einbürgern und übernahm dort zahlreiche politische Ämter und wirkte als Volksaufklärer.

Für seine Zeit besaß er ein ungewöhnliches Literaturverständnis: Bereits im frühen Alter von Anfang zwanzig hatte er den Anspruch, mit Literatur praktisch wirken zu wollen und aufzuklären, indem er diejenigen mit seinen Schriften ansprach, die bei der Verteilung von Wohlstand und Bildung benachteiligt waren. Viele seiner Werke lassen sich zur Literatur der Volksaufklärung einordnen. Immanuel Kant legte 1784 den Grundstein für dieser Bewegung: Mit den sogenannten Volksschriften hatte man nun das Ziel, auch für das einfache Volk Literatur zugänglich zu machen. Sein Werk Die Branntweinpest zählt ebenfalls zu den Volksschriften. Zschokke verfasste außerdem Räuber- und Schauerromane, Tragödien und Novellen.[13]

4.2. Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest. Eine Trauergeschichte zur Warnung und Lehre für Arm und Reich

Die Branntweinpest von Heinrich Zschokke wurde 1858 veröffentlicht und thematisiert das Problem des zunehmenden Branntweinkonsums. Eingebettet wird die Handlung in einen Reisebericht: Der Ich-Erzähler, welcher selbst Branntwein konsumiert, lernt auf seiner Reise den Arzt Fridolin Walter kennen. Dieser klärt den Ich-Erzähler über die Folgen und Risiken des Branntweinkonsums auf und überzeugt ihn letztendlich davon, ganz auf Branntwein zu verzichten. Die beiden Männer freunden sich an und Fridolin vertraut sein schweres Schicksal seinem neuen Freund an: Sein Vater begann aufgrund seines starken Branntweinkonsums Selbstmord. Außerdem berichtet er von dem Brief seiner Verlobten Justine, in dem sie sich, ohne einen bestimmten Grund zu nennen, von ihm verabschiedet. Als Leser erfährt man, dass sich Justines Vater aus den gleichen Gründen wie Fridolins Vater das Leben nahm. Für Justine ist diese Tat so beschämend, dass sie die Entscheidung fasst, sich von Fridolin zu trennen und das Land zu verlassen. Weder Fridolin noch Justine wissen von ihrem gleichen Schicksal. Erst zum Schluss des Reiseberichtes bringt der Erzähler das verliebte Paar wieder zusammen. Trotz der Liebesgeschichte steht die „Branntweinpest“ in der Erzählung im Vordergrund. Durch das Motiv der Liebe gelingt es dem Autor, den Leser an seine Geschichte zu fesseln und ihn dabei immer wieder über die Folgen des Branntweinkonsums aufzuklären.

Zschokke verwendet in seinem Roman das Motiv Branntwein als Ursache für alles Übel. Er verwendet hierfür auffallend viele Schreckbilder, wie bereits am Anfang der Geschichte, als dem Leser eindringlich beschrieben wird, wie diejenigen aussehen, die den Branntwein konsumieren:

„Schon die Gesichter der Trinker verrathen das. Die, welche in der ärmern Volksklasse nur Branntewein von Korn, Erdäpfeln und Reiß trinken, haben ein blasses, mißfarbenes, schwächliches Aussehen. Wohlhabendere, die Kirschwasser, Franzbranntewein, ausländische, starke Weine und Liköre genießen, bekommen davon ein röthliches, aufgeriebenes, kupferiges Gesicht. Gott zeichnet die Sünder.“[14]

Dieses Zitat stammt von dem fiktiven Arzt Fridolin Walter. Holger Dainat vermutet, dass Zschokke hierfür den Arzt aus Muri, Samuel Lehmann (1806-1896), als Vorbild nahm. Dieser verfasste nämlich 1837 eine Schrift über „Die Folgen des Mißbrauchs der geistigen Getränke und über die geeigneten Mittel, diesem Übel zu steuern“.[15]

Wie man weiter in Zschokkes Erzählung erfährt, war der Branntwein seit dem Hungerjahr 1817, mit dem der Wein stark im Preis gestiegen war, in den ländlichen Gebieten der Schweiz weit verbreitet:

„Es ist nämlich, seit einem halben Jahrhundert, eine furchtbare Seuche in den meisten Ländern Europas ausgebrochen, welche größere Verwüstungen angerichtet hat, als die tödliche Cholera und die schmerzenreiche Grippe. Diese Seuche hat sich schon von Europa über die andern Welttheile ausgebreitet und rafft das Leben unzähliger Menschen, ihren Wohlstand, ihre Ruhe hinweg. Ihr kennet die Seuche. Es ist die Brannteweinpestilenz! Sie verzehrt Lebens- und Vermögenskräfte, Geistesanlagen und Tugenden einzelner Personen, hoher und niederer, ganzer Familien, ganzer Nationen! Sie wird weder durch Schulen und Kirchen, weder durch Apotheken und Regierungsverordnungen, weder durch Gefängnisse, noch durch Zuchthäuser und Kettenstrafen in ihrem Umsichgreifen verhindert und gemindert. Sie geht ansteckend von Haus zu Haus vom Vater zum Sohne über; vom Freunde zum Freunde.“[16]

An dieser Textstelle lässt sich sehr gut erkennen, wie die Branntweinpest wahrgenommen wurde – nämlich als furchtbare Seuche, die nach und nach jeden Einzelnen treffen konnte.

Zschokkes „Die Branntweinpest“ ist in zwanzig Kapitel unterteilt, in denen fast immer der Branntwein als Thema vorkommt, der als Ursache für schlechte ökonomische, politische und sittliche Zustände deklariert wird. In der Erzählung werden diese Zustände unter anderem wie folgt geschildert:

„In unserm Marktflecken, mit 800 bis 900 Seelen wird, mit wenigen Ausnahmen, fast in allen Häusern Branntewein getrunken. In ärmern Haushaltungen trinken ihn nicht nur allein die erwachsenen Männer; sondern auch Weiber und Mädchen haben sich daran gewöhnt, denen er noch schneller zum Gift wird. Zehnjährige Knaben dünken sich gewaltige Helden, wenn sie einen Schnapps hinunterstürzen können, ohne das Gesicht dabei zu verziehen; Ja, viehische Mütter flößen sogar ihren kleinen Kindern Wein, oder Branntewein, in den Mund, und belustigen sich an dem Rausch der armen Unschuldigen. Fehlt’s an Geld, muß es doch für den Branntewein nicht fehlen; man geht lieber in Lumpen. Kann man nicht mehr borgen, so bettelt man zuletzt. Unser Ort war ehemals sehr wohlhabend; seit das Brannteweintrinken gewöhnlich geworden ist, hat sich leider die Zahl der Armen auffallend vermehrt. […] Denn von den sogenannten bemittelten Familien stehen schon viele auf zu schwachen Füßen; ihr Eigentum ist ganz oder größtentheils schon unterpfändlich verschrieben. […] Wir kennen im Flecken acht eigentliche Trunkbolde, die selten nüchtern sind und zuweilen im Straßenkoth gefunden werden. Seit zehn Jahren sind der Gemeinde 15 uneheliche Kinder zur Last gefallen . Zwei unserer Mitbürger sitzen bekanntlich im Zuchthause. An Sonnabenden, Sonntagen und Markttagen sind mit den Saufereien regelmäßig blutige, oft sogar lebensgefährliche Raufereien verbunden. Das, ihr Herren, ist die Wirkung des bei uns herrschenden Genusses der starken Getränke.“[17]

Außerdem habe der Branntwein „Zwietracht und Unglück aller Art, Leichtfertigkeit, Irreligion, Müßiggang, Armuth, Wollust, Kränklichkeit, elende Nachkommenschaft und zahllose Mengen von Vergehen und Verbrechen“[18] erzeugt.

Weitere negative Folgen des Branntweins werden an dieser Textstelle deutlich:

„Die bleichen Gesichter unserer meisten Arbeiter, Taglöhner und armen Leute, sind nicht Folge von schlechter Nahrung. Denn bei Wasser, Milch, Brod und Kartoffeln gibt es die frischesten, fröhlichsten, kräftigsten Leute in der Welt. Gesunde, von der Natur angewiesene Speise und Trank, macht nicht ungesund und schwach. Aber die Natur baut keinen Branntewein. Die Ungesundheit von tausend Menschen ist Folge vom Gebrauch der destillirten Getränke und der daraus entstehenden Selbstvernachlässigung. Die vielen früh siech werdenden, oft elenden Kinder, ohne Saft und Kraft, ohne Farbe und Wachsthum […] sind meistens schon im Keim zu Grunde gerichtete Geschöpfe, lebendiger Ankläger und Zeugen von der Unmäßigkeit, oft Berauschung ihrer Aeltern.“ [19]

Diese Argumente, die deutlich gegen den Branntweinkonsum sprechen, werden im Text immer wieder in ähnlicher Form aufgegriffen. Außerdem wird immer wieder zur Mäßigkeit aufgerufen. Bier und Wein zu konsumieren wird allerdings größtenteils akzeptiert. Die Quintessenz der Zschokkes Roman ist letztendlich, dass sich das Volk nur selbst retten kann. Keine Regierung, keine Kirche und kein Mediziner könne das Volk dazu bewegen, den Branntweinkonsum einzustellen: „Die Reform der Volkssitten muß vom Volk selbst ausgehen.“ [20] Zschokke findet im 13. Kapitel eine Lösung für das Alkoholproblem: Fridolin Walter schließt einen Bund zur Volksrettung und nennt ihn „Christlicher Enthaltsamkeits-Verein“. Dieser Verein besteht zunächst nur aus wenigen Wohlhabenderen, Gebildeten und Hausvätern, wird dann im Laufe der Zeit aber immer größer und erfolgreicher. In öffentlichen Reden versucht der Verein seine Gemeinde vom Branntwein abzukehren:

„Der Wein ist eine Gabe Gottes; aber der Branntewein eine Gabe des Teufels […]. Das Blut eines rechten Säufers, dem man zu Ader gelassen, brennt, wenn man es destillirt, in blauen Weingeistflammen. Der Weingeist kann sich sogar im menschlichen Leibe entzünden. Daher hat man in allen Ländern Beispiele von Menschen, die von selbst in Flammen ausgebrochen und zu Asche verbrannt sind. Im Kanton Basellandschaft verbrannte vor einigen Jahren ein Mann bei lebendigem Leibe zu Asche, der sich den Schnapps hatte zu sehr gefallen lassen.“[21]

[...]


[1] Vgl. Hirschfelder: Europäische Esskultur, S. 159.

[2] Vgl. Tappe: Auf dem Weg zur modernen Alkoholkultur, S. 35.

[3] Vgl. Spode: Der Anspruch auf die Begierde, S. 124.

[4] Vgl. Spode: Über den Einfluss der Naturwissenschaften auf die Alkoholpolitik, S. 20.

[5] Vgl. Ebd. S. 126.

[6] S. Christoph Wilhelm Hufeland: Ueber die Vergiftung durch Branntwein. Berlin 1802.

[7] Vgl. Spode: Über den Einfluss der Naturwissenschaften auf die Alkoholpolitik, S. 20.

[8] Vgl. Spode: Die Macht der Trunkenheit, S. 149 f.

[9] Vgl. James S. Roberts: Drink, Temperence and the Working Class in Nineteenth-Century Germany. Boston, 1984, S. 17.

[10] Vgl. Tappe: Alkoholverbrauch in Deutschland, S. 214.

[11] Vgl. Ebd. S. 213.

[12] Vgl. Alfred Heggen: Alkohol und bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert. Eine Studie zur deutschen Sozialgeschichte, S. 70 f.

[13] Vgl. für den gesamten Abschnitt: Dainat, Holger: Heinrich Zschokke. Deutscher Aufklärer – Schweizer Revolutionär – Publizist – Volkspädagoge – Schriftsteller Politiker, S. 9-28.

[14] Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest. In: Gesammelte Volksschriften von Heinrich Zschokke für Volksbibliotheken und Lesevereine zu Stadt und Land. Aarau: Heinrich Remigius Sauerländer 1846, S. 235-280, hier S. 236.

[15] Vgl. für den gesamten Abschnitt: Dainat, Holger: Heinrich Zschokke. Deutscher Aufklärer – Schweizer Revolutionär – Publizist – Volkspädagoge – Schriftsteller Politiker, S. 241.

[16] Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest. In: Gesammelte Volksschriften von Heinrich Zschokke für Volksbibliotheken und Lesevereine zu Stadt und Land. Aarau: Heinrich Remigius Sauerländer 1846, S. 235-280, hier S. 279.

[17] Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest. In: Gesammelte Volksschriften von Heinrich Zschokke für Volksbibliotheken und Lesevereine zu Stadt und Land. Aarau: Heinrich Remigius Sauerländer 1846, S. 235-280, hier S. 259.

[18] Ebd. S. 261.

[19] Ebd. S. 259.

[20] Ebd. S. 263.

[21] Heinrich Zschokke: Die Branntweinpest. In: Gesammelte Volksschriften von Heinrich Zschokke für Volksbibliotheken und Lesevereine zu Stadt und Land. Aarau: Heinrich Remigius Sauerländer 1846, S. 235-280, hier S. 265.

Details

Seiten
12
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668758872
ISBN (Buch)
9783668758889
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v432108
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,3
Schlagworte
branntweinpest beispiel heinrich zschokkes reisebericht

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