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Die Gartenstadt Hellerau. Geschichte und ideologische Aspekte

von Enrico Kloth (Autor) Evelyne Schubert (Autor)

Hausarbeit 2005 39 Seiten

Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte bis zum ersten Weltkrieg

3. Karl Schmidt & der Werkbund

4. Ideologische Aspekte zu Hellerau & Werkbund
4.1. Ganzheitlichkeit
4.2. Nachhaltigkeit
4.3. Freude an der Arbeit
4.4. Versöhnung Mensch und Industrie
4.5. Form ohne Ornament
4.6. Die Welt als Garten

5. Eine vergleichbare englische Bewegung: Arts & Crafts

6. Umsetzung der Hellerauidee
6.1. Möbelproduktion und Einrichtungsgegenstände
6.2. Mode
6.3. Architektur
6.4. Das Festspielhaus und Tanztheater

7. Rückbezug zum Seminar „Synästhesie und Medienkunst“

8. Hellerau nach dem Krieg und heute

9. Ausblick

Bilderverzeichnis

Literatur

Internetquellen

® Verfasserin: Evelyn Schubert

© Verfasser: Enrico Kloth

1. Einleitung

Hellerau ist die erste Gartenstadt Deutschlands. Der Tischlermeister Karl Schmidt befand 1908 das Areal um den Ortschaften Klotsche und Rähmnitz für geeignet, um seine neue Fabrik zu bauen. Er baute aber nicht nur eine Fabrik, sondern seinen Arbeitern gleich eine Stadt dazu. 1910 lebten 60 Familien in Hellerau. Drei Jahre später war die Siedlung mit fast 2000 Einwohnern lebensfähig.[1] Schmidt verfolgte bei seinem revolutionären Projekt die Idee eine Einheit zwischen Wohnen, Arbeiten und Kultur zu schaffen.

Doch Hellerau war mehr als ein sozialreformerisches Experiment im Grünen: Hellerau bildete ein exemplarisches Beispiel dafür, wie aus den Geistesströmungen des deutschen Werkbund eine Lebensform umgesetzt wurde.

Diese Schrift entstand auf der Grundlage eines Referats mit dem Titel „Hellerau“. Es wurde am 08.11.2004 von den Studierenden der Fachrichtung Kommunikationswissenschaft Evelyn Schubert und Enrico Kloth an der Universität Erfurt im Seminar „Synästhesie und Medienkunst“ vorgetragen.

Ziel dieser Arbeit ist es die Geschichte eines in Vergessenheit geratenen Ortes bei Dresden zu rekonstruieren. Weiter sollen ideologische Facetten Helleraus aufgedeckt werden, die hierzu in den Geistestraditionen des Deutschen Werkbundes gesehen werden. Nach der Präsentation der vergleichbaren englischen Arts & Crafts Bewegung sollen die Ergebnisse der ideologischen Betrachtung am Beispiel von ausgewählten Künsten und (Kunst- oder Alltags-) Gegenständen aus dem Umfeld Helleraus verdeutlicht werden. Abschließend steht das heutige Hellerau im Mittelpunkt des Interesses. Hierzu wird nach einer „Bestandsaufnahme“ die Frage diskutiert, in wie weit die Traditionen Helleraus bzw. des Werkbundes einer zeitgenössischen Anwendung genügen.

2. Geschichte bis zum ersten Weltkrieg

1898 Unter dem Tischler Karl Schmidt wurden die „Dresdener Werkstätten für Handwerkskunst“ gegründet. Die Bestrebung war eine Zusammenarbeit mit der Dresdener Künstlerschaft aufzubauen, um „billige, einfache, aber künstlerisch gestaltete Gebrauchsgegenstände herzustellen.[2]

1906 Da Karl Schmidts Werkstätten nicht mehr ausreichend Raum für seine Arbeit boten, musste er expandieren. Auf der Suche nach einem passenden Gelände für einen neuen Fabrikbau stieß er auf die Hellergegend bei Dresden. Auf 130 Hektar erworbenem Land lässt er neben einem neuen Werk auch eine Siedlung für seine Mitarbeiter errichten: Die künftige Gartenstadt Hellerau. Die Werkstätten und Wohnsiedlungen mit Kleinstwohnhäusern wurden nach dem Plan von dem Architekten Richard Riemerschmid umgesetzt.

1907 Am 6. Oktober diesen Jahres kam es zu der Gründung des „Deutschen Werkbundes“, welcher die Vereinigung von den Interessen des deutschen Kunstgewerbes, von Fabrikanten sowie Künstlern anstrebte. Karl Schmidt galt als einer der Initiatoren und arbeitete mit Wolf Dohrn zusammen, welcher im Folgenden Künstler und Kunsthandwerker nach Hellerau holte.[3]

1908 In diesem Jahr wurde die erste deutsche Gartenstadtsiedlung gegründet: Die Gartenstadt Hellerau mit dem Neubau der „Dresdener Werkstätten für Handwerkskunst“ konnte somit entstehen.

1909 Kam es zu der Grundsteinlegung der ersten Häuser.

Am ersten April wurde mit der Produktion in der neuen, hochmodern ausgestatteten Fabrik begonnen. Karl Schmidt wusste seinen Angestellten vorbildliche Sozialleistungen, wie die eines humanen Arbeitsumfeldes oder der Einrichtung einer eigenen Berufsschule für Lehrlinge, zu offerieren. Richard Riemerschmids Maschinenmöbel galten als die ersten serienmäßig angefertigten Einrichtungsgegenstände aus den Werkstätten Helleraus. Die Produkte Helleraus wurden als höchst innovativ geschätzt und schon bald darauf sollte die Institution nationale und internationale Anerkennung erhalten.

„Die Einheit von Wohnen und Arbeit, Kultur und Bildung, in einem von der Lebensreform geprägten Organismus“ wurde nun durch die Gartenstadt Hellerau geschaffen.[4] Diese wurde zu einem Treffpunkt des intellektuellen Europas, einem Ort für die rhythmische Gymnastik sowie zu einem Experimentierfeld des modernen Theaters.

Der Dichter Paul Claudel bezeichnete das sozialreformerische Hellerau daraufhin als die Werkstatt einer neuen Humanität“.[5] In diesem Jahr wurde das Festspielhaus Hellerau von Heinrich Tessenow gebaut. Der Genfer Komponist und Rhythmikpionier Emile Jaques-Dalcroze kam daraufhin nach Hellerau und leitete bis 1914 die dortige „Bildungsanstalt für Musik und Rhythmus“.

1912 kam es in den Sommermonaten, sowie im darauf folgenden Jahr, zu einer Anreise von bis zu 5000 Besuchern zu den Vorführungen von Jaques-Dalcroze. Zu den Besuchern zählten unter anderem Thomas Mann, Stefan Zweig und Oskar Kokoschka.[6]

1913 Verlässt Riemerschmid Hellerau

Mit dem Beginn des ersten Weltkrieges kam das internationale Leben in Hellerau zum Ende seiner Blütezeit und eine weitere Entwicklung in jenem Maße wurde abgebrochen.

Die Nationalsozialisten beschlagnahmten daraufhin das Gebiet und errichteten dort eine Polizeischule.[7]

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Hellerauer Werk enteignet und als Hauptbetrieb des VEB Möbelkombinat Dresden genutzt.

3. Karl Schmidt und der Werkbund

Da die ideologische Erschließung der Hellerau- Idee mit Hilfe des Programms des deutschen Werkbundes vorgenommen werden soll, muss im Vorfeld die Frage geklärt werden: Was verbindet Hellerau mit dem deutschen Werkbund? Den Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage bildet die Person Karl Schmidts selbst.

Karl Schmidt muss neben anderen Personen als treibende Kraft bei der Schaffung der Institution des Werkbundes gesehen werden. Schon 1906 spürte er wie auch Friedrich Naumann, dass eine nationale Organisation nötig sei, die im Stande wäre, die freigesetzten Reformkräfte zu nähren, wenn die durch die Dresdener Werkstätten erzielten Erfolge sich nicht verflüchtigen sollten. Deshalb entwickelten beide im Umfeld der Dresdener Kunstgewerbeausstellung den Plan für die organisatorische Gestalt des Werkbundes.[8] Den Hintergrund Schmidts Streben bildete neben Bündelung von Reformströmungen vor allem seine Sehnsucht nach einer kraftvollen, beständigen und harmonischen Gesellschaft.[9] Sein Tischlerbetrieb und die Pläne zur Ausgestaltung des neuen Gemeinwesens Hellerau war demnach nur ein lokales Muster, das er im Idealfall auf eine ganze Gesellschaft anzuwenden versuchte.

Auch nach der Gründung des Werkbundes behauptete Schmidt einen starken Einfluss auf dessen Entwicklung. So scheint es auch seinen Initiativen gedankt zu sein, dass der erste Sitz des Werkbundes bis 1912 in Hellerau errichtet wurde. Nun war das Schicksal der Siedlung zumindest geographisch mit dem der Organisation verknüpft. Neben lokaler Nähe zum Werkbundsitz unterhielt Schmidt enge persönliche Beziehungen zur administrativen Spitze der Institution. Herausragend blieb Zeit seines Lebens die Bindung an Naumann, der zum „literarischen Verfechter“[10] der Reformideen Schmidts in der Öffentlichkeit wurde. Eine ähnliche Freundschaft verband Schmidt mit Wolf Dorn dem ersten Geschäftsführer des Werkbundes. Er absolvierte nach der Gründung des Werkbundes eine Schreinerlehre in den Dresdener Werkstätten unter Anleitung von Schmidt.[11] Dorn zählte zu einen er „entscheidendsten Antriebskräfte“[12] bei der Ausgestaltung des Hellerau- Projekts. Eine weitere wichtige Person im Leben Schmidts war Hermann Muthesius der zweite Vorsitzende des Werkbundes, dessen gegenseitige geistige Befruchtung Schmidt stets betonte.[13] Auch Muthesius war wesentlich an der Entwicklung der Gartenstadt beteiligt.[14] Der Kontakt zu diesen und anderen Personen gewährleistete Schmidts Einflussnahme auf die geistige Formung des Werkbundes besonders in der ersten Zeit seines Bestehens. Im Umkehrschluss ist zu bemerken, dass die Einflussnahme Schmidts nie einseitig, sondern als „Geben und Nehmen“ verstanden werden muss. Schmidts Arrangement für den Werkbund verringerte sich nach Ausbruch des ersten Weltkrieges kontinuierlich. Die Korrespondenz mit ihm lässt sich bis in die Zwanziger Jahre verfolgen.

4. Ideologische Aspekte zu Hellerau & Werkbund

Schon lange vor Gründung der Organisation waren die später wichtigen Werkbundmitglieder wie Peter Behrens, Henry van de Velde, Richard Riemerschmidt (Künstler und Architekten), Josef August Lux (Kritiker), Karl Schmidt (Unternehmer) und Friedrich Naumann (Politiker) in einem losen Verbund, der sich selbst als Kunstgewerbebewegung verstand. Ziel dieses Verbundes war nicht nur die Förderung innovativer Arbeiten, sondern die „umfassende Reform der künstlerischen und wirtschaftlichen Praktiken.“[15]

Als Ausdruck dessen forderten sie die Einbindung künstlerischer Arbeit in die Fertigung von Alltagsgegenständen. Diese sollten dann mittels industrieller Produktion für einen entsprechend großen Markt zur Verfügung stehen.[16] Als Ergebnis eines offenen Konflikts mit traditionellen Produzenten wurde am 5. Oktober 1907 die Kunstgewerbevereinigung als Deutscher Werkbund gegründet.[17] Schon kurz nach der Gründung des Werkbundes erweiterten sich die Zielsetzungen. In der Satzung des Deutschen Werkbundes vom 12. Juli 1908 heißt es: „Der Zweck des Bundes ist die Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk durch Erziehung, Propaganda und geschlossene Stellungnahme zu einschlägigen Fragen.“[18] Neben der Versöhnung von Kunst und Industrie bedeutete dies vor allem die Notwendigkeit einer kunsterzieherischen Reform.[19] Trotz dieser vorgegebenen Stossrichtung gestaltete sich die Akzentuierung der ideologischen Inhalte der Bewegung in den drei Wirkungsphasen des Werkbundes sehr unterschiedlich.

In der Pionierphase zwischen 1908 und dem ersten Weltkrieg beschäftigte sich der Werkbund hauptsächlich mit „der Einflussnahme der Kunst auf die Produktion des Handwerks und der Industrie“ innerhalb des damals gesetzten nationalen Rahmens.[20] Zeugnis darüber geben die Jahrbücher 1912-1916 mit einer nicht „abreißenden Diskussion zwischen dem Verhältnis des schöpferischen Menschen und den Produzenten industrieller Güter“.[21]

In der Folgephase wurde die Notwendigkeit der Einflussnahme „über das Ästhetische hinaus“ gefordert.[22] Angesichts gesellschaftlicher Probleme sollte der Werkbund sich auch sozialer und pädagogischer Aufgaben widmen. „Die Neuordnung der Arbeits-, Lebens- und Wohnformen ist Werkbundaufgabe.“ heißt es in einer Jahresschrift.[23] Als Ergebnis internationaler Veranstaltungen gestaltete sich in den Jahren der zweiten Phase zunehmend der „Wille zu weltweiter Zusammenarbeit“.

In den Nachkriegsjahren, der dritten Phase entwickelten sich auf Länderebene unterschiedliche Handlungsschwerpunkte. Der Werkbundaktivist und Bauhaus- Architekt Mies van de Rohe drückte diese Erwatung schon 1927 in der Januarausgabe der Werkbundschrift „Die Form“ so aus: „[…] ich würde wünschen, wir marschieren ohne Fahne“.[24] Gemeint ist damit der Wunsch das Prinzip der Zentralisierung zugunsten einer Politik des Föderalismus und autonomer Zielstetzungen innerhalb des Werkbundes zu ersetzen. Seine Vision sollte durch die historischen Ereignisse um den Zweiten Weltkrieg 1947 Wirklichkeit werden.

Heute sieht der Werkbund eine der wichtigsten Aufgaben im Landschaftsschutz.[25] Doch bleibt das Generalthema des Werkbundes globaler: „Die Gestaltung der Umwelt“.[26] Die Aufgabe des Werkbundes ist es heute: „Sachlich und fundierte Alternativen und kontrastierende Aussagen zu bestimmten Themen in die Öffentlichkeit zu bringen, Augen zu öffnen und Entwicklungen zu bewirken.“[27]

An dieser Stelle sollen einige Aspekte der Ideengeschichte des Werkbundes näher erläutert werden. Dabei soll darauf hingewiesen werden, dass die vorgestellten Ideen in ihrer Gesamtheit kein in sich geschlossenes homogenes Konstrukt bilden. Vielmehr ergänzen sie sich, greifen ineinander oder kontrastieren mitunter. Den Hintergrund dafür bilden die verschiedenen zeitlichen Epochen des Werkbundes mit ihren unterschiedlichen geistigen Strömungen und Gegenströmungen.

4.1. Ganzheitlichkeit

Die Idee der Ganzheitlichkeit ist der Leitgedanke des Werkbundes in nahezu allen Zeiten seiner Existenz. Er basierte auf dem Gedanken der Einheit von Arbeiten, Wohnen und Kultur. Zunächst noch auf lokale und regionale Kontexte bezogen, erweiterte sich der Geltungsanspruch Zunehmens auf gesellschaftsentwickelnde Gültigkeit mit internationaler Wirksamkeit. Am deutlichsten zeigt sich dieses Prinzip in der späten zweiten Phase kurz vor der Auflösung des Werkbundes durch die Nationalsozialisten.

Anlässlich der Werkbundausstellung „Die neue Zeit“ von 1932 entstand das umfassende Modell „Der Zyklus in siebenfacher Einheit“ als Ausdruck einer Zukunftsvision. Dieses Modell war bereits im Jahr 1928 zum Generalthema des deutschen Werkbundes erhoben worden.[28] Es zeigt die organische Beziehung des Einzelnen zum Ganzen und stützt die Forderung nach allumfassender Aktivität bei der Gestaltung einer modernen Welt. Das Modell wird anhand eines Vortrages von Ernst Jäckh aus dem Jahr 1932 mit dem Namen „Die Neue Zeit“ vorgestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Die sieben Elemente des Zyklus

1. Weltbild
2. Formung des Menschen
3. Vom Menschen zur dinglichen Umwelt: Beherrschung der Stoffe und Kräfte
4. Bauen und Wohnen
5. Verkehrsthema in Landesplanung und Städtebau
6. Die Spannung von Gesellschaft und Ausgleich in Gestaltung des Staates
7. Die neue Welt „Das Weltalter des Ausgleichs“

[...]


[1] http://zeus.zeit.de/text/archiv/1997/14/hellerau.txt.19970328.xml

[2] http://www.hellerau-gb.de/gbh/historie_historie.htm

[3] Vgl. http://www.hellerau-gb.de/gbh/historie_historie.htm

[4] http://zeus.zeit.de/text/archiv/1997/14/ hellerau.txt.19970328.xml

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Ebd.

[8] Vgl. Fehr, Michael; Röder, Sabine; Storck, Gerhard: „Das schöne und der Alltag: Die Anfänge modernen Designs 1900 - 1914 “, Köln: Wienand Verlag, 1997; S.21

[9] Vgl. Campbell, Joan: „Der Deutsche Werkbund : 1907 - 1934“, München : Klett-Cotta im Dt. Taschenbuch Verl., 1989; S. 27.

[10] Junghanns, Kurt: „Der Deutsche Werkbund: Sein erstes Jahrzehnt“, Henschelverlag, Berlin 1982; S.15

[11] Vgl. Campbell, Joan Der Deutsche Werkbund : 1907 - 1934, München : Klett-Cotta im Dt. Taschenbuch Verl., 1989; S. 28

[12] Vgl. Wichmann, Hans: „Deutsche Werkstätten und WK- Verband 1898- 1990 – Aufbruch zum neuen Wohnen“, München: Prestel- Verlag, 1992; S. 90

[13] Vgl. Junghanns, Kurt: „Der Deutsche Werkbund: Sein erstes Jahrzehnt“, Henschelverlag, Berlin 1982; S.15

[14] Vgl. Wichmann, Hans: „Deutsche Werkstätten und WK- Verband 1898- 1990 – Aufbruch zum neuen Wohnen“, / München: Prestel- Verlag, 1992; S. 83

[15] Schwartz, Frederic: „Der Werkbund: Ware und Zeichen 1900-1914“, Hrsg. vom Museum der Dinge Werkbundarchiv, Berlin, und dem Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen. Aus dem Engl. von Brigitte Kalthoff

Dresden : Verl. der Kunst, 1999; S. 26

[16] Vgl. Ebd.; S. 26

[17] Vgl. Ebd.; S. 27

[18] Schwarz, Felix; Gloor, Frank (Hrsg): „Die Form : Stimme des Deutschen Werkbundes 1925 - 1934“, Gütersloh : Bertelsmann-Fachverl., 1969; S.9

[19] Vgl. Campbell, Joan: „Der Deutsche Werkbund : 1907 - 1934“, München : Klett-Cotta im Dt. Taschenbuch Verl., 1989; S. 63

[20] Ebd.; S.9

[21] Ebd.; S.9

[22] Schwarz, Felix; Gloor, Frank (Hrsg): „Die Form : Stimme des Deutschen Werkbundes 1925 - 1934“, Gütersloh : Bertelsmann-Fachverl., 1969; S.9

[23] Ebd.; S.10

[24] Van de Rohe, Mies: „Offener Brief“, in: Die Form. Monatsschrift für gestaltende Arbeit, Jg. 1/1927 H.1-5, München; S. 34

[25] Vgl. Schwarz, Felix; Gloor, Frank (Hrsg): „Die Form : Stimme des Deutschen Werkbundes 1925 - 1934“, Gütersloh : Bertelsmann-Fachverl., 1969; S.13f.

[26] Ebd.; S. 13

[27] Ebd.; S. 13

[28] Vgl. Campbell, Joan Der Deutsche Werkbund : 1907 - 1934, München : Klett-Cotta im Dt. Taschenbuch Verl., 1989; S. 256

Details

Seiten
39
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638411752
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v43355
Institution / Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,3
Schlagworte
Hellerau

Autoren

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