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Ursprünge und Ideologie des Islamismus im 20. Jahrhundert

Entstehung des Feindbilds "Antiwestlertum"

Hausarbeit 2018 21 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung und Ideologie
2.1 Die islamistische Ideologie und ihre Feindbilder
2.2 Diskussion des Begriffs Fundamentalismus zur Beschreibung islamistischer Ideen
2.3 Terrorismus als extremste Erscheinungsform des Islamismus

3. Ursprünge des Islamismus
3.1 Gründung der Muslimbruderschaft
3.2 Splittergruppen der Muslimbruderschaft
3.2.1 Palästinensischer Islamischer Djihad
3.2.2 Die HAMAS
3.3 Die Entstehung der PLO
3.4 Auswirkungen des Sechs-Tage-Kriegs auf das Selbstverständnis der arabischen Bevölkerung
3.5 Veränderungen des Selbstbilds der Islamisten

4. Faktoren, die zur Ausbildung des Feindbilds „Antiwestlertum“ beitrugen
4.1 Koloniale Expansion des Westens in der islamischen Welt
4.2 Westlicher Einfluss auf die Entwicklung des Nahost-Konflikts

5. Schluss

Literatur

Anhang

1. Einleitung

Beim Islamismus handelt es sich um ein vielschichtiges Gebilde. Es gibt eine kaum zu über­blickende Anzahl islamistischer Gruppierungen, die überall dort zu finden sind, wo Muslime leben.[1] Ihre Mitglieder sind oft transnational vernetzt, was es den westlichen Staaten, gegen welche die islamistische Ideologie ausgerichtet ist, erschwert gegen sie vorzugehen. Durch islamistisch-terroristische Anschläge, wie die vom 11. September 2001, das Attentat auf Charlie Hebdo oder die Anschläge am Brüsseler Flughafen setzt sich in den Köpfen vieler Menschen eine allgemeine Skepsis gegenüber dem Islam fest, basierend auf einem Mangel an Wissen über die Unterscheidung zwischen Islam und seinen extremistischen Ausprägungen sowie deren Entstehungshintergründen, weshalb Aufklärungsarbeit in diesem Bereich von großer Wichtigkeit ist, um Angst und Intoleranz innerhalb der Gesellschaft vorzubeugen.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Ursprüngen des Islamismus und damit, welche Faktoren in besonderem Maße zur Entstehung des Feindbilds „Antiwestlertum“ beigetragen haben. Auf­grund der Pluralität an islamistischen Strömungen kann dies nur exemplarisch dargelegt wer­den. Der Betrachtungszeitraum ist das 20. Jahrhundert, in dem Vereinigungen gegründet wur­den, aus denen sich die modernen Erscheinungsformen des Islamismus entwickelten, wie wir sie heute vorfinden. Da eine Schwierigkeit bei der Beschäftigung mit dem Thema darin be­steht, dass es sich um ein komplexes Phänomen handelt, dass selbst in der Fachliteratur unter verschiedenen Begriffen geführt wird, wird mit einer Definition der Begriffe begonnen, die in der Arbeit verwendet werden. Im Anschluss daran, soll durch den Blick auf Schlüsselereig­nisse gezeigt werden, was zur Entstehung und Entwicklung des Islamismus zu einem weltpo­litischen Faktor geführt hat und inwiefern dies mit der Abneigung von Islamisten ge­genüber der „westlichen Welt“ zusammenhängt.

2. Begriffserklärung und Ideologie

2.1 Die islamistische Ideologie und ihre Feindbilder

Aufgrund der begrifflichen Vielfalt, mit der man bei der Auseinandersetzung mit Islamismus konfrontiert wird, ist es nötig, eine Definition und Abgrenzung einiger Begriffe vorzunehmen, die im Zusammenhang mit der islamistischen Ideologie auftauchen.

Einem gläubigen Muslim genügt es, sein Leben nach religiösen Werten zu führen, während ein Islamist eine allgemeine Durchsetzung seiner aus dem Islam abgeleiteten Meinung an­strebt.[2] Allerdings unterscheiden sich Islamisten darin, auf welche Weise sie versuchen, ihre Vorstellungen durchzusetzen. Das übergeordnete Ziel von Islamisten besteht in der Errich­tung einer Staatsform, in der Gesetze religiös begründet werden müssen und religiöse Homo­genität herrscht.[3] Daraus resultiert, dass das öffentliche Leben weitgehend durch den Islam bestimmt wird. Ein Großteil der Islamisten fordert die Einführung der Scharia als Rechts- und Werte­ordnung.[4] Darüber hinaus vertreten Islamisten die Überzeugung, dass der Islam religiös fun­dierte Lösungen auf alle gesellschaftlichen Probleme der Gegenwart bereithält.

Wichtig ist zu unterscheiden, dass nicht jeder Islamist gleich ein islamistischer Terrorist ist. Islamismus zeigt sich, wie jede Form des Extremismus, zunächst in oppositioneller oder ab­lehnender Haltung gegenüber der Verfassung bzw. der jeweiligen Regierung. Der entschei­dende Unterschied ist, dass Islamisten nicht zwingend Gewalt zur Umsetzung ihrer Ziele ein­setzen, sondern dies als extremste Erscheinungsform des Islamismus auftritt, während sich islamistischer Terrorismus durch Gewaltanschläge auszeichnet.[5]

Unterschieden wird in sunnitischen und schiitischen Islamismus.[6] Die Unterscheidung zwi­schen sunnitischem Islam, der an „sunna“ (Herkommen, Brauch) glaubt, womit die Überliefe­rungen des Propheten Muhammad gemeint sind und dem schiitischen Islam, der auf die Schia, eine religiös-politische Bewegung, zurückgeht, besteht bereits seit dem 9. Jahrhundert.[7] Die Schia, die ursprünglich einen Kampf für soziale Gerechtigkeit darstellte, wurde bereits im 9. Jahrhundert von radikalen Gruppierungen in Form von gewalttätigem Aktivismus umge­setzt, woran ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts militante islamistische Gruppierungen wie die Volksmudschahedin des Irans anknüpften.[8] Die Mehrheit der muslimischen Bevölke­rung zählt zu den Sunniten, abgesehen vom Iran und Irak, wo mehrheitlich schiitische Mus­lime leben (siehe Abbildung 1 des Anhangs). Innerhalb dieser beiden großen Konfessionen gibt es ein vielseitiges Geflecht an unterschiedlichen islamistischen Gruppierungen, die sich in ihrem Verständnis von Religion und ihren Motiven voneinander unterscheiden. Eine Defi­nition dar­über, was sie gemeinsam haben, gibt Armin Phal-Traughber, die ein Kernelement der is­lamistischen Ideologie erklärt:

„Allen […] Strömungen ist die Absicht eigen, den Islam nicht nur zur verbindlichen Leitlinie für das individuelle, sondern auch für das gesellschaftliche Leben zu machen. Dies bedeutet notwen­digerweise die Aufhebung einer Trennung von Religion und Staat als Ausdruck der Säkularisie­rung und die institutionelle Verankerung der religiösen Grundlagen im Sinne eines islamischen Staates.“[9]

Die islamistische Ideologie ist eine stark auf Feindbilder zentrierte und auf ihre Zerstörung ausgerichtete Ideologie. Menschen, die die Ideen bzw. die ideologischen Vorstellungen der Islamisten nicht teilen, sondern sich stattdessen beispielsweise für Demokratie und Pluralis­mus einsetzen, werden besonders von den radikalen Islamisten als nichtreligiös verurteilt und damit als Feind betrachtet. Das bedeutet, dass auch Muslime zum Feindbild werden können, wenn sie in den Augen der Islamisten eine „falsche“ Auslegung des Glaubens vertreten. Al­lerdings gibt es auch Gruppierungen, die einen wesentlichen Fokus darauf legen, Andersgläu­bige zum Umdenken zu bewegen. Ein Beispiel dafür innerhalb Deutschlands ist das Werben von meist Jugendlichen und Studenten durch salafistische Prediger wie Pierre Vogel. Eines der größten Feindbilder, auf dessen Entstehung im weiteren Verlauf näher eingegangen wird, ist die „westliche Welt“, insbesondere Amerika, deren Werte, wie beispielsweise Glaubens­freiheit von den Islamisten abgelehnt werden.[10] Besonders starke Kritik übten die Islamisten an der Einseitigkeit der Politik des Westens im israelisch-palästinensischen Konflikt, mit dem die Ausbildung eines weiteren großen Feindbilds, dem des „Antizionismus“[11] einhergeht.

2.2 Diskussion des Begriffs Fundamentalismus zur Beschreibung islamistischer Ideen

Ein Begriff, dem man in der Literatur häufig begegnet, ist der des islamistischen oder islami­schen Fundamentalismus. Fundamentalismus ist wie Islamismus ein Überbegriff für religiöse und politische Bewegungen und Reformbestrebungen, die im 18. Und 19. Jahrhundert ent­standen und prägend für den islamischen Modernismus waren, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand sowie den davon beeinflussten Vereinigungen, zu deren Entstehung es im 20. Jahrhundert kam.[12] Beim Fundamentalismus handelt es sich um einen von außen herangetragenen Begriff, während Islamismus der Begriff ist, den sich die sogenannten is­lamistischen Fundamentalisten selbst geben.[13] Es geht um die Rückbesinnung auf fundamen­tale Glaubenswahrheiten. Allerdings ist der Begriff sehr umstritten, da er zum ersten Mal 1910 im Zusammenhang mit protestantischen amerikanischen Christen verwendet wurde, die die Bibel als das wahre wörtlich zu verstehende Wort Gottes betrachten und das modernisti­sche Denken, insbesondere die Naturwissenschaft, für die Entchristlichung der Neuzeit ver­antwortlich machten.[14] Natürlich lassen sich Parallelen zwischen dem islamistischen, als funda­mentalistisch bezeichneten Denken und dem christlich fundamentalistischen Denken erkennen, jedoch gibt es auch signifikante Unterschiede, weshalb der Begriff nicht ideal für die Beschreibung des islamischen Phänomens ist. Beispielsweise lehnen Islamisten nicht die Moderne an sich ab, wie moderne Technologie, sondern die modernen Wertvorstellungen.[15] Mit dem Begriff Fundamentalismus assoziiert man leicht eine Art Rückwärtsgewandtheit, die für die Islamisten nicht zutreffend ist, da ihre Ideologie keine Ablehnung, sondern eine Um­gestaltung der Moderne nach ihrem Ideal vorsieht.

2.3 Terrorismus als extremste Erscheinungsform des Islamismus

Ebenfalls voneinander abzugrenzen sind die Begriffe Terror, der vom Staat, also „von oben“ ausgeht mit dem Ziel der Machtfestigung und Terrorismus, von welchem in dieser Arbeit im Zusammenhang mit radikalen is­lamistischen Gruppierungen die Rede ist, denen Terrorismus zur Umsetzung ihrer Ideologie dient. Beim Terrorismus handelt es sich zwar um ein viel­schichtiges Phänomen mit unterschiedlichen Zielsetzungen wie dem Streben nach Macht, bewaffnete Befreiungsabsichten von Kolonialherren, Unabhängigkeitsbestrebungen oder die Durchsetzung einer politischen Ideologie, gemeinsam ist den Terroristen jedoch, dass die Durchsetzung ihres politischen Willens mithilfe von Gewalt erfolgt.[16] Motive von Terroristen sind zumeist politischer Art, Ruhmsucht oder Rache, wobei in weni­gen Fällen auch ein schmaler Grat zu Notwehr bzw. Widerstand gegen erfahrenes Unrecht besteht.[17] Ein Beispiel dafür ist die PKK, die ursprünglich aus der Absicht heraus entstand, sich gegen Staatsterror und die damit verbundene nationale Unterdrückung der Kurden in der Geschichte zur Wehr zu setzen und für das Recht auf einen eigenen Staat einzutreten. Den­noch haben Attentate, die es zu allen Zeiten gab, einen hinterlistigen und widerrechtlichen Charakter unabhängig davon, aus welchen Motiven heraus sie begangen werden.[18] Bei den Akteuren handelt es sich um nicht-staatliche Akteure, die dem Staat in einem asymmetri­schen Kräfteverhältnis gegenüber­stehen, aufgrund dessen keine direkte Konfrontation mit staatlichen Sicherheitskräften einge­hen können und deshalb konspirativ, meist in Form von Guerillakriegen agieren.[19] Witte wird noch konkreter, wenn sie davon spricht, dass sich „die Essenz des Terrorismus […] im ab­sichtlichen Angriff auf Unschuldige außerhalb eines legi­timierten Felds der Konfliktaustra­gung [manifestiert]“.[20] Die Intention der terroristischen Grup­pen besteht darin, an den Wider­standswillen des Volkes zu appellieren und das in ihren Augen bestehende Problem an die Weltöffentlichkeit zu bringen.[21] Mit Anschlägen wie denen vom 11. September 2001, erregen sie Aufmerksamkeit, demonstrieren Macht und verbreiten Angst unter den Menschen, womit sie gleichzeitig die Staaten in eine schwierige Lage brin­gen, indem sie deren Ohnmacht de­monstrieren. Der Unmut vieler Menschen richtet sich aus einem Gefühl der Hilflosigkeit her­aus gegen ihren Staat, von welchem sie sich nicht genug geschützt fühlen.

In Bezug auf die Islamisten kann man davon sprechen, dass es den nicht-staatlichen Akteuren gelingt eine Masse von Men­schen zu mobilisieren, es aber dennoch bisher keine reale Umset­zung islamistischer Ideen in staatliche Praktiken gab.[22] Eine neuere Dimension dieses Phäno­mens stellt der „Islamische Staat“ dar, der sich selbst als Staat versteht, bzw. aktiv für die Er­richtung eines Kalifats im Nahen Osten kämpft.

[...]


[1] Vgl.: Guido Steinberg/Jan Peter Hartung, Islamistische Gruppen und Bewegungen, in: Der Islam in der Gegen­wart, hrsg. v. Werner Ende/Udo Steinbach, München 1984, S. 680-695, hier S. 681.

[2] Vgl.: Lars Berger, Die USA und der islamistische Terrorismus. Herausforderungen im Nahen und Mittleren Osten, Paderborn 2007, S. 32.

[3] Vgl.: Steffen Kailitz, Politischer Extremismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung, Wiesba­den 2004, S. 164.

[4] Vgl.: Guido Steinberg/Jan Peter Hartung, Islamistische Gruppen und Bewegungen, S. 681.

[5] Vgl.: Bayrisches Staatsministerium des Innern und für Integration, Extremismus und Terrorismus, o.D., [https://www.stmi.bayern.de/sus/inneresicherheit/extremismusundterrorismus/index.php], 04.05. 2018.

[6] Vgl.: Steffen Kailitz, Politischer Extremismus, S. 165.

[7] Vgl.: Bernd Radtke, Der sunnitische Islam, in: Der Islam in der Gegenwart, hrsg. v. Werner Ende/Udo Stein­bach, München 1984, S. 54-67, hier S. 56.

[8] Vgl.: Guido Steinberg/Jan Peter Hartung, islamistische Gruppen und Bewegungen, S. 698.

[9] Aus: Pfahl-Traughber, Armin, Die Islamismuskompatibilität des Islam. Anknüpfungspunkte in Basis und Ge­schichte der Religion, 2007, [http://www.gkpn.de/PfahlTr_Islamismus_I.pdf], 04.05.2018.

[10] Vgl.: Armin Phal-Traugber, „Antiamerikanismus“, „Antiwestlertum“ und „Antizionismus“ – Definitionen und Konturen dreier Feindbilder im politischen Extremismus, in: Feindbilder und Radikalisierungsprozesse. Ele­mente und Instrumente im politischen Extremismus, hrsg. v. Bundesministerium des Innern, o.O. 2005, S. 23-42, hier S. 23.

[11] Aus: ebd.

[12] Vgl.: Rudolph Peters, Erneuerungsbewegungen im Islam vom 18. Bis zum 20. Jahrhundert und die Rolle des Islams in der neueren Geschichte: Antikolonialismus und Nationalismus, in: Der Islam in der Gegenwart, hrsg. v. Werner Ende/Udo Steinbach, München 1984, S. 90-123, hier S. 90.

[13] Vgl.: Johannes Reissner, Islamischer Fundamentalismus. Zur Tauglichkeit eines Begriffs bei der Erklärung der heutigen islamischen Welt, in: Der politische Islam. Intentionen und Wirkungen, hrsg. v. Jürgen Schwarz (Poli­tik- und Kommunikationswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft) Paderborn 1993, S. 87-98, hier S. 87-88.

[14] Vgl.: Hanna Lücke, „Islamischer Fundamentalismus“ – Rückfall ins Mittelalter oder Wegbegleiter der Mo­derne? (Islamkundliche Untersuchungen), Berlin 1993, S. 194-195.

[15] Vgl.: Steffen Kailitz, Politischer Extremismus, S. 164.

[16] Vgl.: Mario Petri, Terrorismus und Staat, München 2007, S. 42.

[17] Vgl.: Alexander Demandt, Das Attentat als Ereignis, in: Das Attentat in der Geschichte, hrsg. v. Alexander Demandt, Köln 2004, S. 449-462, hier S. 449.

[18] Vgl.: ebd. S. 449-450.

[19] Vgl.: Mario Petri, Terrorismus und Staat, S. 27-28.

[20] Aus: Sandra Witte, Terrorismus, Sicherheit und Gewalt. Gewalt als taktisches Mittel im israelisch-palästinensi­schen Verhandlungsprozess, in: Der israelisch-palästinensische Konflikt, hrsg. v. Dietmar Herz/Christian Jeltzlsperger/Kai Ahlborn (Historische Mitteilungen im Auftrag der Ranke-Gesellschaft), Stutt­gart 2003, S. 195-219, hier S. 196.

[21] Vgl.: Mario Petri, Terrorismus und Staat, S. 25.

[22] Vgl.: Bassam Tibi, Der neue Totalitarismus. „Heiliger Krieg“ und westliche Sicherheit. Darmstadt 2004, S.74.

Details

Seiten
21
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668762558
ISBN (Buch)
9783668762565
Dateigröße
711 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v434776
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Geschichtswissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
Islamismus

Autor

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Titel: Ursprünge und Ideologie des Islamismus im 20. Jahrhundert