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Schlafen in der Kinderkrippe (U3 Gruppe). Eine Dilemmasituation

Hausarbeit 2014 19 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Darstellung der Situation
1.1 Dilemma Situation
1.2 Wichtige Aspekte der Situation

2.Wichtige theoretische Hintergründe
2.1 Schlaf und Kinderschlaf
2.2 Schlafen – Ruhe in der Krippe
2.3 Die Fachperson als ko-regulierender und ko-konstruierender Akteur
2.4 Rituale

3. Die praktische Elternarbeit

4. Umsetzungsmöglichkeiten in der Krippe

Résümée

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Einleitung

Im Laufe meines bisherigen Studiums habe ich schon viel über unterschiedliche Arten von Tageseinrichtungen gelernt. Großer Wert wird dabei zunehmend auf den U3 Bereich, also die Kinderkrippen, gelegt. Hierbei handelt es sich um Betreuungseinrichtungen für Kinder im Alter von null bis drei Jahren. Diese Art der Kindertageseinrichtungen war nicht nur im bisherigen Studium relevant, sondern kam in den letzten Jahren auch immer öfter in den Medien zur Sprache. Die Familienformen haben sich gewandelt und es gibt immer mehr Patchwork-Familien oder allein erziehende Elternteile, die auf eine Betreuung ihrer Kleinkinder angewiesen sind. Zudem wollen immer mehr Frauen berufstätig und nicht allein für die Betreuung der Kinder zuständig sein.[1] Im Jahre 2004 trat deshalb schon das Tagesbetreuungs-Ausbaugesetz in Kraft, das zum Ziel hatte, bis zum Jahre 2010 einen Versorgungsgrad von 30 Prozent für Kinder unter drei Jahren zu erreichen. In der weiteren Entwicklung kam es dann zum Kinderförderungsgesetz, welches im Jahre 2008 beschlossen wurde und Kindern unter drei Jahren ab 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz oder die Unterbringung bei einer Tagesmutter gewährt. Diese Maßnahme war ein Gegenentwurf zur Debatte um das Betreuungsgeld, das Familien bekommen sollten, die ihre Kleinkinder nicht in eine Kindertageseinrichtung bringen, sondern zuhause betreuen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie war eine der Begründungen für das Gesetz.[2] Auch Angelika van der Beek sieht viele Gründe, die für eine Betreuung in Kinderkrippen sprechen, wie zum Beispiel „die Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten, den Austausch mit Gleichaltrigen, [und] soziale Chancengleichheit“.[3] Weitere Argumente lassen sich bei Christel van Dieken finden, die zu den schon genannten Punkten die vielfältigen Bildungsanregungen in den anregend und interessant gestalteten Kita-Räumen, das gemeinsame Lernen mit anderen Kindern, die frühe Entwicklung von Sozialverhalten und nicht zuletzt die Beratung, Unterstützung und den Austausch für und mit Eltern als positive Aspekte der Krippenbetreuung ansieht.[4]

Im nun folgenden Portfolio werde ich zunächst auf meine Dilemma-Situation zum Thema „Schlafen in der Kita“ eingehen. Darauf folgt dann die Diskussion und Aufbereitung meines Schwerpunktthemas. Des Weiteren möchte ich die Möglichkeiten der pädagogischen Fachkräfte aufzeigen, um solche Dilemma-Situationen zu vermeiden. Abschließend werde ich eine Zusammenfassung und einen Ausblick geben.

1. Darstellung der Situation

Im Zuge meiner Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher absolvierte ich mein Anerkennungsjahr in einer Kindertageseinrichtung. In dieser Kita gab es sowohl eine U3 Gruppe, als auch einen Kinderhort. Insgesamt trafen ca. 120 Kinder in einer Altersspanne von 2-10 Jahren aufeinander. Um einen Blick in die Krippenarbeit zu erlangen, war ich über einen Zeitraum von 4 Wochen in der U3 Gruppe tätig. Zu diesem Zeitpunkt waren 15 Kinder in der U3 Gruppe angemeldet, jedoch hatte jedes Kind andere Betreuungszeiten und besuchte nicht jeden Tag die Krippe. Besonders fielen mir die Übergänge zwischen den verschiedenen Tagesablaufpunkten auf. Die Gestaltung der Übergänge zwischen dem Mittagsessen, dem Wickeln der Kinder und dem Schlafen war eine große Herausforderung für die pädagogischen Fachkräfte. Unruhe entstand oftmals, weil auch Kinder aus den Regelgruppen zum Schlafen in die Mäusegruppe (U3 Gruppe) kamen.

Leider hat die Kleinkindgruppe nur eine Wickelfläche, was zur Folge hatte, dass die anderen Kinder meist noch ein Buch anschauten oder mit anderen Kindern spielten. Oftmals war es aber auch der Fall, dass sie noch getobt haben und somit nicht zur Ruhe kommen konnten. Dies äußerte sich dann später im Schlafraum in sofern, dass die Kinder Schwierigkeiten hatten, sich auf die „Einschlafkassette“ oder das Vorlesebuch einzulassen. Dies waren jedoch normalerweise keine größeren Hindernisse, da den meisten Kindern automatisch früher oder später die Augen zu fielen.

Problematisch wurde es eher mit den Kindern aus den Kindergartengruppen, die nach einer bestimmten Zeit wieder aufgeweckt werden sollten. Einige Eltern hatten angemerkt, dass ihre Kinder abends Probleme beim Einschlafen haben, wenn sie mittags in der Kita 2 Stunden Mittagsschlaf gehalten hatten. Dies betraf sowohl Kinder aus den Regelgruppen, als auch aus der U3 Gruppe. Also hatten die Krippen-Erzieherinnen über kurz oder lang 4 Kinder, die sie nach einer bestimmten Zeit wieder wecken sollten: Das 1. Kind nach 30 Minuten, das 2. Kind nach 45 Minuten, das 3. Kind nach 1 Stunde und das letzte Kind nach 1,5 Stunden. Die Kinder wurden dann nach den angegebenen Zeiten nicht wirklich geweckt, sondern mehr oder weniger einfach geschnappt und auf dem Arm aus dem Schlafraum getragen. Dies soll jedoch kein Vorwurf an die Fachkräfte sein, welche lediglich vermeiden wollten, dass die anderen Kinder aufwachen. Anschließend war es üblich, dass sich die geweckten Kinder, die sich noch im Halbschlaf befanden, angezogen wurden. Da sich die Räumlichkeiten der U3 Gruppe im zweiten Stock befinden, mussten die fertig angezogenen Regelgruppen-Kinder dann die Treppen in ihre Stammgruppe „heruntertorkeln“. Dort hatten sie oftmals gar keine Möglichkeit in Ruhe anzukommen, da die gesamte Gruppe in der Regel kurz darauf in den Garten gegangen ist. Von den Krippenkindern wurde im Prinzip immer direkt verlangt, dass sie spielen und leise sein sollten. Dieser Übergang sollte noch einmal von den Pädagoginnen überdacht werden, da ich mir sicher bin, dass man diese Mikrotransition für die Kinder angenehmer gestalten kann.

1.1 Dilemma Situation

Schlafen lassen oder wecken? Diese Frage stellte sich uns beinahe täglich, weil gerade die Kleinen nachmittags noch mehr Schlaf benötigen als die Kinder, welche schon die Regelgruppe besuchen. Dadurch, dass uns bei einigen Kindern die Eltern sogar feste Zeiten oder eine begrenzte Zeitspanne genannt hatten, zu denen die Kinder schlafen durften, entstand bei den pädagogischen Fachkräften sowohl ein gewisser Druck als auch Unsicherheit. Dies ist allerdings in der Konzeption der Einrichtung anders verankert und auch in der Fachliteratur ist oft zu lesen, dass es „völlig physiologisch ist […], die Unter-Dreijährigen verfrüht aus ihrem Mittagsschlaf zu holen, um eine homogene Kindergruppe zu haben oder dem Elternwunsch zu entsprechen, das Kind möglichst wenig in der Einrichtung schlafen zu lassen, damit es zu Hause möglichst früh und problemlos in den Nachtschlaf sinkt“.[5] Die Schwierigkeit in dieser täglich wiederkehrenden Situation war die, dass wir uns entscheiden mussten, ob wir dem Wunsch der Eltern nachkommen oder nach der in der Konzeption beschriebenen und der in der Fachliteratur empfohlenen Weise handeln sollten.

1.2 Wichtige Aspekte der Situation

Die meisten Expertenmeinungen in der Literatur gehen allerdings dahin, dass „die Kinder […]unter keinen Umständen geweckt werden [sollten], sondern dann aufstehen dürfen, wenn sie selbst wach werden, […] [denn] jedes Kind hat das Recht auf seine individuelle Schlafenszeit, und diese kann sich zudem von Tag zu Tag ändern“.[6] Van Dieken betont ebenfalls: „Jedes Kind sollte so lang schlafen können, wie es das braucht“.[7] Auch Mienert und Vorholz berufen sich auf die Annahme von Hirnbiologen, „dass in der Pause […] das am Tag bisher Erlebte und Gelernte nochmals in Ruhe reflektiert und abgespeichert werden kann“.[8] Deshalb entschieden wir uns dafür, die Kinder gegen den Willen der Eltern schlafen zu lassen. Außerdem halte ich es für wichtig, die Anzeichen von Müdigkeit bei den Kindern zu beachten. Viele Kinder werden morgens schon total müde oder übernächtigt in die Einrichtung gebracht. Wenn Kinder aus einem zu kurzen Mittagsschlaf geweckt werden, so sind sie oft disreguliert und gestresst, was sich darin zeigt, dass sie „überdreht“ und missgelaunt sind und eine gute Kooperation zwischen Fachkraft oder Eltern und Kind nicht mehr möglich ist.[9] Manche Kinder zeigten diese Anzeichen ganz deutlich, vor allem durch häufiges Weinen. Dies war für uns ein eindeutiges Zeichen, dass Schlafbedarf vorhanden war. Außerdem ist das Schlafbedürfnis von Kleinkindern auch davon abhängig, ob ein Kind in der Nacht wenig oder viel geschlafen hat oder seit wann es schon in der Kita ist, ob es also schon sehr früh aufstehen musste oder ausschlafen konnte.[10] Auch der Gesundheitszustand des Kindes kann den Schlafbedarf erheblich beeinträchtigen. Sobald Kinder und auch Erwachsene drohen krank zu werden, werden sie häufig müde, da im Schlaf „das Immunsystem seine Arbeit mit voller Kraft und ungestört aufnehmen [kann]“.[11] Der teilweise erhöhte Schlafbedarf von Kindern könnte also auch daher gekommen sein, dass sich eine Infektion angebahnt hatte und sie deshalb müder waren als sonst.

Nicht nur das Immunsystem arbeitet im Schlaf, sondern es werden auch verschiedene Hormone ausgeschüttet: Beispielsweise das Wachstumshormon, welches die Erholung und das Wachstum fördert, was gerade bei Kindern von großer Bedeutung ist, denn „die kleinen Körper müssen noch an Größe und Masse zulegen“.[12] All diese in der Literatur genannten und hier aufgeführten Komponenten scheinen mir in den vorher aufgezeigten Situationen von Bedeutung, da es letztlich um das Wohlbefinden des Kindes gehen sollte. Wichtig ist: „Um zu beurteilen, ob ein Kind gerade müde ist, bedarf es nicht des Blickes auf die Uhr, sondern auf das Kind“.[13]

2.Wichtige theoretische Hintergründe

2.1 Schlaf und Kinderschlaf

An dieser Stelle möchte ich noch einmal genauer darauf eingehen, wie sich der Schlaf eines Kindes im Laufe der Zeit entwickelt und was während des Schlafes im Körper vor sich geht. Vergleicht man das nächtliche Schlafbedürfnis von Ein- und Zweijährigen, so stellt man fest, dass dieses sich kaum verändert und bei einem Mittelwert von 11,7 Stunden bzw. 11,5 Stunden liegt.[14] Tagsüber verändert sich dies jedoch stärker. Denn im Alter von 12 Monaten schlafen Kinder noch 2,5 Stunden auf mehrere Schläfchen verteilt und „mit 24 Monaten nur noch 1,75 Stunden und dies in der Regel konzentriert auf den Mittagsschlaf“.[15] Jedes Kind hat also ein individuelles Schlafbedürfnis, das sich im Laufe der Zeit entwickeln und verändern kann, worauf auch im Krippenalltag eingegangen werden sollte. Außerdem stellt Schlaf, ebenso wie das Essen, ein biologisches Bedürfnis dar.[16] Das bedeutet, „Kinder unter einem Jahr haben einen eigenen Zeitrhythmus, den sie noch nicht den Zeitabläufen der Kita anpassen können, d.h. sie müssen dann schlafen können, wenn sie müde sind, und dann gefüttert werden, wenn sie hungrig sind.“[17] In den ersten Lebensmonaten spiegelt das Schlafbedürfnis die Hirnentwicklung wider und in dieser Zeit entspricht die Schlafdauer auch dem tatsächlichen Schlafbedürfnis. Allerdings wird die Schlafdauer dann durch die Betreuung der Eltern beeinflusst, die versuchen, die Schlafenszeiten an den eigenen Rhythmus anzupassen.[18] „Anette Kast-Zahn und […] Hartmut Morgenroth gehen davon aus, dass es vier bis sechs Monate dauert, bis sich die »innere Uhr« eines Babys entwickelt hat. Die »innere Uhr« lässt z.B. nachts die Körpertemperatur absinken und bewirkt, dass der ganze Organismus auf ›Schlaf‹ umschaltet“.[19] Diese »innere Uhr« ist ebenfalls dafür verantwortlich, dass wir um die Mittagszeit schläfrig werden und die Konzentration abnimmt, da sie eine weitere Ruhephase am Mittag eingebaut hat.[20] Deshalb ist ein Mittagsschlaf ganz natürlich und auch für die Gesundheit und Lernfähigkeit von Bedeutung.[21] Denn „egal wann man lernt, wann man schläft und wann man abgefragt wird: Schlafen festigt neues Wissen, denn im Schlaf ist unser Gehirn damit beschäftigt, das abzuspeichern, was wir am Tag gelernt haben“.[22] Die beteiligten Nervenzellen spielen im Schlaf all das am Tag neu Gelernte, ob es sich um Vokabeln oder neue Bewegungsabläufe handelt, wieder und wieder durch und durch diese wiederholten Gedächtnisübungen vergrößert sich unser Wissen, wodurch sozusagen im Schlaf neue Erkenntnisse ermöglicht werden.[23] Dies findet auch während des Mittagsschlafes statt und „verbessert […] bereits nach dieser kurzen Schlafphase […] die Lernleistung“.[24] Es gibt zwei verschiedene Arten von Schlaf, die sich im Laufe der Nacht und auch während des Tagschlafes abwechseln, den ruhigen Schlaf (Tiefschlafphasen) und den aktiven Schlaf (Flachschlafphasen).[25] Der aktive Schlaf, auch REM („rapid eye movement“) - Phase genannt, ist für das Lernen und das Gedächtnis von besonderer Bedeutung, da in diesem Stadium des Schlafes das Gehirn Nerven fest verbindet, bestimmte Dinge einübt und Erlebtes und Gelerntes bewertet und in bereits vorhandene Strukturen einordnet.[26] Auch verschiedene Hormone wirken im Schlaf. Das Schlafhormon Melatonin beispielsweise macht uns müde, stellt den Organismus auf Schlaf um und aktiviert das Immunsystem (). Allerdings drückt es auch auf die Stimmung, eine unvermeidbare Nebenwirkung, wodurch sich bei Kleinkindern leicht ablesen lässt, wann sie müde sind, nämlich wenn sie disreguliert erscheinen und häufig weinen. Im Gegenzug dazu bewirkt das Kortisol, dass der Blutzuckerspiegel erhöht und der Stoffwechsel aktiviert wird, um uns so auf das Aufwachen vorzubereiten.[27] Das Wachstumshormon, welches in der Tiefschlafphase ausgeschüttet wird, „baut Zellen auf, stellt energieliefernde Substanzen bereit, wie etwa Fettsäuren aus dem Fettgewebe, und baut den Müll des Körpers, die Schlackenstoffe ab“.[28] Während des Schlafes wächst also jedes Organ und jedes Körperteil um einen winzigen Teil, weshalb sich durch Schlafmangel, der auf Dauer anhält, auch Wachstumsstörungen einstellen können.[29]

[...]


[1] Vgl. van Dieken, 2008, S.9

[2] Vgl. Internetquelle, Die Welt, Axel Springer AG, 2008

[3] Van der Beek, 2008, S.9

[4] Vgl. van Dieken, 2008, S.11

[5] Haug-Schnabel, 2006, S.17

[6] Ostermayer, 2007, S.150

[7] Van Dieken, 2008, S.109

[8] Mienert & Vorholz, 2009, S.170

[9] Vgl. Haug-Schnabel, 2013, S.42

[10] Vgl. Mienert & Vorholz, 2009, S.171

[11] Zulley, 2005, S.110.

[12] Zulley, 2005, S. 96

[13] Haug-Schnabel, 2013, S.42

[14] Vgl. Iglowstein et al, 2003, zitiert nach Haug-Schnabel & Bensel, 2006, S.17

[15] Iglowstein et al, 2003, zitiert nach Haug-Schnabel & Bensel, 2006, S.17

[16] Vgl. von der Beek, 2008, S.143

[17] van Dieken, 2008, S.22f

[18] vgl. von der Beek, 2008, S.143

[19] Kast-Zahn & Morgenroth, 2004, zitiert nach von der Beek 2008, S.143

[20] vgl. Zulley, 2005, S.207

[21] vgl. Zulley, 2005, S.183

[22] Zulley, 2005 , S.125

[23] Vgl. Zulley, 2005, S.126f

[24] Zulley, 2005, S.127.

[25] Vgl. Kunze und Keudel, 2007, S.9f

[26] Vvgl. Kunze und Keudel., S.10

[27] Vgl. Zulley, 2005, S.100ff

[28] Zulley, 2005, S.97

[29] vgl. Zulley, 2005, S. 97

Details

Seiten
19
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668768352
ISBN (Buch)
9783668768369
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v436441
Institution / Hochschule
Evangelische Fachhochschule Freiburg – Pädagogik der früher Kindheit
Note
1,3
Schlagworte
schlafen kinderkrippe gruppe eine dilemmasituation Pädagogik der frühen Kindheit Transitionen

Autor

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