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Seneca Medea 179-202. Die juristische Auseinandersetzung zwischen Medea und Kreon bei Seneca

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 23 Seiten

Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Textstelle
2.1 Textpräsentation
2.2 Deutsche Übersetzung
2.3 Kommentar

3 Diskussion ausgewählter philologischer Probleme und Details
3.1 Textkritik
3.2 Metrik
3.3 Rhetorik

4 Interpretation
4.1 Kontextuale Einbindung der Textstelle
4.2 Aufführungssituation
4.3 Gesprächsführung und Gesprächsverdichtung
4.4 Kreon
4.5 Medea
4.6 Politischer Bezug

5 Zusammenfassung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die in dieser Arbeit zu besprechende Textstelle, Sen. Med. 179-2021, befindet sich im zweiten Akt der Tragödie und behandelt einen Dialog zwischen Kreon, dem König von Korinth, und Medea, die laut einem Urteil Kreons das Land verlassen soll. Im Rahmen der Ankunft von Medea und Jason in Korinth nahm Jason die Bitte zur Heirat mit Kreons Tochter Kreusa an. Nachdem im ersten Chorlied die Hochzeitsprozession beschrieben wurde (V. 56-115) und Medea im Gespräch mit der Amme erste Wut- und Rachegefühle (V. 150-178) äußerte, begegnen sich nun der König und Medea.

Diese Begegnung zeugt vielmehr von einer Auseinandersetzung zwischen den beiden, in der die unterschiedlichen Standpunkte geklärt werden sollen: Medea übt nicht nur Kritik am Urteil Kreons, sondern auch an dessen „autokratischer Herrschaftsausübung“.2 Nach dem Dialog (V. 179-202) hält Medea eine längere Verteidigungsrede (V. 203-251).

Anhand von Sen. Med. 179-202 sollen in dieser Arbeit zunächst ausgewählte philologische Details wie die Textkritik, Metrik und Rhetorik an Beispielen besprochen werden. Im zweiten Schritt stehen der Kontext und damit verbunden unter anderem die Relevanz der Passage und Unterschiede zu anderen Fassungen der Medea. Darauf folgt die übergreifende Interpretation der Textstelle. Ziel ist es hierbei, die Gesprächsführung und Gesprächsverdichtung zu analysieren, den Charakter der Medea und des Kreons aufzuzeigen und herauszufinden, warum der Autor hier den Dialog zwischen Medea und Kreon in der Form eingefügt hat. Hierbei wird Bezug zu Euripides Medea3 genommen, von dessen Medeamythos Seneca in mehreren Punkten abweicht4. Außerdem sollen verschiedene Aspekte, die für oder gegen eine Aufführung der Tragödie sprechen, kurz erläutert werden.

2 Textstelle

2.1 Textpräsentation

_ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ ˬ

Cr. Medea,| Colchi | noxi(um) | Aeetae genus,

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ _ _ ˬ _

nondum meis exportat | e regnis pedem?

_ _ ˬ ˬ ˬ _ _ ˬ _ _ _ ˬ ˬ

molitur | aliquid: | nota | fraus, nota (e)st manus.

ˬ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _

cui parcet | illa | quemue | securum sinet?

ˬ ˬ _ ˬ ˬ ˬ _ _ ˬ _ _ _ ˬ _

abolere propere | pessimam ferro luem 183

ˬ _ ˬ _ _ _ ˬ ˬ _ _ ˬ ˬ ˬ ˬ

equidem | parabam: precibus euicit gener.

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ _ _ ˬ _

concessa | uita (e)st, | liberet fines metu

ˬ ˬ _ ˬ _ ˬ _ _ _ _ _ ˬ _

abeatque | tuta.| – fert gradum contra ferox

ˬ _ ˬ _ _ _ ˬ _ _ _ _ ˬ ˬ

Minaxque | nostros | propius affatus petit. –

_ _ ˬ _ ˬ ˬ _ ˬ _ _ _ ˬ _

Arcete, | famuli, | tact(u) et | accessu procul, 188

­_ _ ˬ ˬ ˬ _ _ ˬ _ ˬ ˬ _ ˬ _

iubete | sileat. | Regi(um) | imperium pati

ˬ ˬ _ _ _ _ _ ˬ _ _ _ ˬ _

aliquando | discat. | Vade | ueloci uia

_ _ ˬ _ _ ˬˬ _ _ ˬ _ _ ˬ ˬ

monstrumque | saeu(um) horribile iamdudum auehe.

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ _ _ ˬ _

Me. Quod crimen | aut quae | culpa | multatur fuga?

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ ˬ ˬ _ ˬ _

Cr. Quae causa | pellat, | innocens mulier rogat. 193

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ _ _ ˬ ˬ

Me. Si iudicas, cognosce, | si regnas, iube.

_ _ ˬ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _

Cr. Aequ(um) atqu(e) iniquum regis imperium feras.

ˬ _ ˬ _ _ _ ˬ _ ˬ ˬ _ ˬ _

Me. Iniqua | numquam | regna | perpetuo manent.

_ _ ˬ ˬ _ _ ˬ ˬ_ _ _ ˬ ˬ _

Cr. I, querere | Colchis. | Me. Redeo: | qu(i) auexit, ferat.

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ _ _ ˬ _

Cr. Vox constituto sera decreto uenit. 198

_ ˬ ˬ _ ˬ ˬ _ _ ˬ _ ˬ _ ˬ _

Me. Qui statuit | aliquid | part(e) inaudit(a) altera,

_ _ ˬ _ ˬ ˬ ˬ _ _ _ _ ˬ _

aequum licet statuerit, | haud aequus fuit.

_ ˬ ˬ _ _ _ _ ˬ _ ˬ ˬ _ ˬ ˬ

Cr. Auditus a | te Pelia | supplicium tulit?

_ _ ˬ _ _ _ ˬ _ ˬ ˬ _ ˬ _

sed fare, | causae | detur | egregiae locus.

2.2 Deutsche Übersetzung

Kr: Medea, des Kolchers Aeetes verderbliches Geschlecht, schafft noch nicht den Fuß aus meinem Königreich hinaus? Sie plant irgendetwas: bekannt ist ihre List, bekannt ist ihre Hand. Wen wird jene schonen oder wen in Sicherheit lassen? Zwar bereitete ich vor, die elendigste Pest eilig mit dem Schwert beiseite zu schaffen [183]: doch der Schwiegersohn hat mich mit Bitten überredet. Das Leben wird ihr gewährt, sie soll das Land von Furcht befreien und in Sicherheit weggehen. – Sie trägt den Schritt wild gegen mich und versucht mich unverschämt näher anzureden. – Haltet sie, Diener, fern von der Berührung mit mir und von dem Herankommen [188], befiehlt ihr zu schweigen. Sie soll endlich einmal lernen, einen königlichen Befehl zu dulden. Geh in schnellem Gang und treibe das wilde, schreckliche Ungeheuer endlich fort.

Me: Welches Verbrechen oder welche Schuld wird mit der Flucht bestraft?

Kr: Welche Ursache sie vertreibt, fragt eine unschuldige Frau [193].

Me: Wenn du richtest, untersuche, wenn du regierst, befiehl.

Kr: Einen gerechten und einen ungerechten Befehl des Königs sollst du hinnehmen.

Me: Eine ungerechte Herrschaft hält nie dauerhaft.

Kr: Geh, klage bei den Kolchern.

Me: Ich kehre zurück: wer mich fortgeführt hat, soll mich zurückbringen.

Kr: Dein Einspruch kommt nach gefasstem Entschluss zu spät [198].

Me: Wer etwas beschließt, ohne dass die andere Seite angehört worden ist, der ist, auch wenn er Gerechtes beschlossen hat, ungerecht.

Kr: Ertrug Pelias die Todesstrafe, nachdem er von dir angehört worden war? Aber sprich, Gelegenheit soll für einen außergewöhnlichen Fall gegeben werden.

2.3 Kommentar

V. 179. colchi noxium Aeetae genus: verächtliche Umkehrung der üblichen Anrede einer Person5.

V. 180. nondum: impliziert, dass Medea das Urteil bereits kennt, während sie es bei Euripides zum ersten Mal von Kreon hört6.

V. 181. manus: freiere Übersetzung: Macht7.

V. 188-190. arcete, famuli,…iubete sileat…discat: Befehle an die Diener misslingen, Medea kommt trotzdem zur Sprache (V. 192)8.

V. 190. vade veloci via: Alliteration9.

V. 192-202. regnas….aequum…iniquum…regis…iniqua…regna…i…redeo… constituto…statuit…inaudita…aequum…aequus…auditus: Stichomythie mit Stichwort-technik und mehreren Alliterationen: crimen…culpa…causa…cognosce…Colchis… constituto…causae, multatur…mulier…manent, rogat…regnas…regis…regna…redeo10 .

V. 192-202. multatur…crimen…innocens…iudicas…cognosce…parte inaudita altera…causae: juristische Begriffe und Wendungen11.

V. 193 . innocens mulier rogat: Ironie12 oder Feststellung (Warum fragst du überhaupt als Unschuldige?)13.

V. 194. si iudicas, cognosce, si regnas, iube: Complexio14.

V. 195-196. aequum atque iniquum regis imperium feras, iniqua numquam regna perpetuo manent: Sententiae15.

V. 200. statuerit…fuit: gnomisches Perfekt16.

V. 201. Pelia: Pelias (Sohn des Poseidon, König von Thessalien), wird von seinen Töchtern zerschnitten und gekocht, die ihn aufgrund einer List Medeas verjüngen wollten.

V. 202. causae…egregiae: Ironie16.

3 Diskussion ausgewählter philologischer Probleme und Details

3.1 Textkritik

Eine Konjektur gibt der textkritische Apparat von Zwierlein (1986), bei dem es sich um einen positiven Apparat17 handelt, zu Vers 190 an: „190 vade u. via A: valde u. fuga E.18 In Vers 190 ist anhand Handschrift A also „ vade veloci via18 überliefert, welches vom Herausgeber in die Testausgabe eingefügt wurde. Bei Handschrift E ist stattdessen „ valde veloci fuga18 überliefert. Handschrift E bezeichnet eine Handschrift aus dem Codex Laurentianus aus Florenz (E = Laurentianus Plut. 37. 13 (‚Etruscus‘), saec. Xiex. , foll. 165)19 und aus der Handschrift A geht der Codex Parisinus Latinus, dessen vorherige Geschichte nur schwer rekonstruierbar ist, hervor (A = δβ = ΡΤ vel PT Flor. […] = Parsinius Lat. 8260, saec. Xiii (alt. quart), foll. 156 [bzw.] Parsinius Lat. 8031, saec. Xvin. , foll. 195).19

Welche Gründe gab es also für den Herausgeber, vade veloci via den Vorzug zu geben? Eine Konjektur muss „sprachlich korrekt sein und darf bei poetischen Texten nicht den Regeln der Metrik widersprechen. Sie muß (sic) mit dem Stil und den Sprachgewohnhei-ten des Autors übereinstimmen, und sie muß (sic) sich nahtlos in den Gedankengang der betreffenden Textstelle einordnen.“20 Aus metrischer Sicht passen sowohl vade und via, als auch valde und fuga, da die Quantitäten übereinstimmen. Fuga allerdings wäre die Imperativform von fugare oder eine Ablativform von fuga, passend also zu dem Ablativ veloci. Hier ergäbe sich grammatikalisch ein Dilemma, da veloci ein Bezugswort bräuchte, der Satz mit einer Ablativform jedoch kein Prädikat mehr enthielte. Das Prädikat avehe (V. 191) vorzuziehen, ergäbe wiederum inhaltlich keinen Sinn.

Des Weiteren ist nicht vollständig geklärt, zu wem Kreon hier eigentlich spricht: zu Medea oder zu einem seiner Diener, dann im Sinne von „Geh jemand auf schnellem Weg“. Nehme man die Überlieferung valde veloci fuga mit der Imperativform, könnte es tatsächlich ein Befehl an einen der Diener sein, welcher Medea in die Flucht treiben soll. Dennoch hält Costa (1989) vade veloci via als Ansprache zu einem Diener als unwahrscheinlicher, da es dramatisch weniger effektvoll sei und nach den mehreren Ansprachen an die Diener im Plural (arcete […] iubete V. 188 f.) seltsam wirke21.

Außerdem würden für vade die Wiederholungen von Medea und Jason in den Versen 284 sprechen: „ Vade: hos paterno ut genitor excipiam sinu22 und 1026 „ Per alta vade spatia sublime aetheris.“23 Des Weiteren verfällt die starke Alliteration mit Verwendung von fuga. Einzig für fuga spräche die Wiederaufnahme von Medea in Vers 192 „ Quod crimen aut quae culpa multatur fuga?“, welche die Stichworttechnik weiter prägen würde. Es ergeben sich also sowohl für die eine, als auch für die andere Überlieferung Argumente, wobei die für vade veloci via mit Bezug auf die Grammatik und den Inhalt deutlich überwiegen. Kreon spricht hier Medea schließlich auch im nächsten Halbsatz „monstrumque saevum horribile iamdudum avehe“ (V. 191) an und sagt inhaltlich Ähnliches. Auch deshalb ist eine Ansprache an einen der Diener sehr unwahrscheinlich.

3.2 Metrik

Wie auch in griechischen Tragödien, beispielsweise von Sophokles oder Aischylos, verwendet Seneca den jambischen Trimeter in den Dialogen seiner tragischen Werke. Entgegen dazu werden in den Chorliedern und Medeas Zauberlied (V. 740-848) verschiedene Versmaße, wie anapästische Dimeter oder Trochäen, verwendet.

Vom jambischen Senar unterscheidet sich der jambische Trimeter durch eine Breve als drittes und siebtes Element24:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neben dem grundsätzlichen Jambus ( ˬ _ ) sind mehrere Auflösungen möglich: der Spondeus ( _ _ ), der Tribrach ( ˬ ˬ ˬ ), der Daktylus ( _ ˬ ˬ ), der Anapäst ( ˬ ˬ _ ) oder der Proceleusmaticus ( ˬ ˬ ˬ ˬ )25. Zäsuren findet man nach dem fünften, siebten oder seltener nach dem dritten Element26.

Im zu besprechenden Textabschnitt findet man allerdings eine Zäsur nach dem dritten Element am häufigsten (18 Mal), eine Zäsur nach dem fünften Element 16 Mal und nach dem siebten 14 Mal. Des Weiteren lassen sich neun Elisionen und zwei Aphäresen feststellen (vgl. Kapitel 2.1, diese sind durch Klammern gekennzeichnet). Auffällig ist der Tribrach in V. 200: statuerit, welcher laut Strzelecki (1938) an nur zwei anderen Stellen in den Tragödien Senecas (Sen. Med. 450 und Sen. Pho. 105) vorkommt27.

3.3 Rhetorik

Am auffälligsten und deshalb in diesem Kapitel an erster Stelle zu behandeln ist die deutliche Stichomythie mit Stichworttechnik und Alliterationen in den Versen 192 bis 202. „Die längsten strengen Stichomythien [in den Tragödien Senecas] umfassen lediglich zehn (Tro. 327-336) und dreizehn (Ag. 145-57) Verse.“28 Die vorliegende Stichomythie ist nicht besonders streng gehalten, dennoch fängt sie eher abrupt an (Wechsel von 13 Versen des Kreon zu einem Vers pro Dialogpartner), während sie weicher endet (V.199-202: pro Sprecher zwei Verse). Der zentrale Vers ist 197, er bildet den Höhepunkt der Stichomythie29. Hier erhält jeder Sprecher nur noch einen Halbvers, der jeweils aus einer Aufforderung Kreons und Medeas besteht. Der Gegensatz der Beiden kommt so „pointiert zum Ausdruck.“30 Eine Verbindung durch Konjunktionen und Partikeln findet sich in dieser Stichomythie nicht, sie ist vielmehr von der Stichworttechnik geprägt. Es werden Wörter aus verschiedenen Wortfeldern miteinander verknüpft, des Weiteren verwendet Seneca mehrere Alliterationen (siehe 2.3). Diese sind oftmals auch bedingt durch die Stichworttechnik, da diese impliziert, dass etwas aus dem Satz des Dialogpartners wiederaufgenommen wird.

„Diese Wiederaufnahme geschieht

1. durch dasselbe Wort

a) in derselben gramm. Form […]

b) in veränderter gramm. Form […]

2. durch ein Wort aus derselben Familie […]

3. durch ein Synonym […]

4. durch ein Antonym […]“30

Mit Bezug auf den Inhalt lässt sich diese Stichomythie als ein Beispiel für eine Streitstichomythie oder auch Überredungsstichomythie ausmachen.31

[...]


1 Als Textgrundlage wird L. Annaei Senecae Tragoediae, rec. O. Zwierlein (1986) verwendet.

2 Zwierlein (1986) 141.

3 Als Textgrundlage wird Zimmermann, Ebener (2011) verwendet.

4 Grewe (2001) 72.

5 Boyle (2014) 178.

6 Hine (2000) 138, Boyle (2014) 178, Costa (1989) 90.

7 Costa (1989) 90.

8 Hine (2000) 137 f., Boyle (2014) 180.

9 Boyle (2014) 181, Costa (1989) 90.

10 Zwierlein (1986) 141, Boyle (2014) 181 f.

11 Boyle (2014) 182-184.

12 Hine (2000) 138, Boyle (2014) 182.

13 Costa (1989) 90, so bei Sitzungsleitung am 12.11.15 besprochen.

14 Boyle (2014) 182.

15 Boyle (2014) 183.

16 Hine (2000) 138, Boyle (2014) 184.

17 Es handelt sich um einen positiven Apparat, da nicht nur die handschriftlichen Abweichungen vom editierten Text mit den entsprechenden Handschriftensigeln vermerkt sind, sondern auch die Herkunft des gedruckten Textes.

18 Zwierlein (1986) 131 f.

19 Zwierlein (1986) 22 f.

20 Schneider (2009) 9.

21 Costa (1989) 90.

22 Zwierlein (1986) 135.

23 Zwierlein (1986) 161.

24 Eigene Darstellung nach Costa (1989) 14, Boyle (2014) 142, Hine (2000) 38.

25 Boyle (2014) 142.

26 Boldrini (1999) 104.

27 Strzelecki (1938) 61.

28 Seidensticker (1970) 35.

29 Seidensticker (1970) 37.

30 Seidensticker (1970) 26.

Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668788220
ISBN (Buch)
9783668788237
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v438926
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Schlagworte
seneca medea auseinandersetzung kreon

Autor

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Titel: Seneca Medea 179-202. Die juristische Auseinandersetzung zwischen Medea und Kreon bei Seneca