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Großbritanniens Seeherrschaft. Aufstieg und Verfall eines Weltreiches

Hausarbeit 2018 17 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Geschichte der Geographie

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geographische Lage der Britischen Inseln

3. Erste Expansionsbestrebungen (15. Jahrhundert)
3.1 Erstes Britisches Weltreich (16. - 18. Jahrhundert)
3.2 Zweites Britisches Weltreich (18. - 19. Jahrhundert)
3.3 Das Empire vom 19. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert

4. Nachwirkungen

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Golfstrom

Abbildung 2: Schiffsrouten bekannter Seefahrer

Abbildung 3: Einteilung des britischen Einflusses in Dimensionen

1. Einleitung

Fast 400 Jahre lang ist das sogenannte Empire aus bescheidenen Anfängen bis etwa Mitte des letzten Jahrhunderts zum größten Weltreich in der Geschichte der Menschheit gewachsen. Aufgrund ihres langen Bestehens unterteilen Historiker die Ära sogar in mehreren Epochen. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung im Jahre 1922 umfasste es mit rund 460 Millionen Menschen ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung (MADDISON 2001: 98). Das Empire erstreckte sich zudem über eine Fläche von ca. 34 Millionen km², was einem Viertel der gesamten Landmasse auf der Erde entspricht (ebd.). Nicht umsonst wird es daher auch als das Reich bezeichnet, wo die Sonne nie untergeht. Das britische „way of life“ prägte das Leben auf sämtlichen Kontinenten. Sprache, Kultur und Politik des einstigen Weltreiches wirken bis heute in vielen Teilen der Welt nach. Willkürliche Grenzziehungen, die zur Zeit des Kolonialismus entstanden sind, sind teilweise bis heute bestehen geblieben.

Der Weg zum Weltreich war dabei nicht immer einfach, sondern war geprägt von zahlreichen Kriegen mit rivalisierenden Großmächten aus Europa auf hoher See. Während die ersten Konkurrenten Spanien und Portugal bereits frühzeitig damit angefangen haben die Welt unter sich aufzuteilen, war das noch kleine Reich auf den Britischen Inseln gerade erst dabei das Meer für sich zu entdecken. Entscheidend für die Expansion ist nämlich die Entwicklung der eigenen Seeschifffahrt, die im späteren Verlauf dazu geführt hatte, dass das Empire zur unangefochtenen Seemacht wurde und eine Hegemonialstellung eingenommen hatte. Folgende Leitfragen sollen in dieser Arbeit beantwortet werden:

Wie hatte sich die britische Schifffahrt im Laufe der Zeit entwickelt?

Welche Außenpolitik verfolgte das Empire zur Festigung ihrer Rolle als Weltmacht? Welchen Einfluss übte sie bis heute in der heutigen Welt aus?

Zu Beginn wird auf die geographische Lage der britischen Inseln eingegangen, die nicht maßgeblich aber grundlegend für die darauffolgende Entwicklung zur größten Seemacht entscheidend ist. Aufbauend darauf wird das Zeitalter der Entdeckungen knapp erläutert und die Bedeutung der Fischerei für das Empire zu diesem Zeitpunkt in Bezug gesetzt.

In den darauffolgenden Kapiteln werden die wichtigsten historischen Ereignisse ab dem Ersten Empire im 16. Jahrhundert bis zum Ende des Weltreiches im 20. Jahrhundert vorgestellt. Aspekte wie nationale Identität, Schiffswesen und britische Außenpolitik werden hier ausführlich erläutert. Die Arbeit schließt mit einem wertenden Fazit ab.

2. Geographische Lage der Britischen Inseln

Wie die Geschichte bereits gezeigt hat bildet die maritime Hegemonie die Basis für das Britische Weltreich. Die maritime Tradition wiederum ist auf die natürliche Lage des Empires als Insel zurückzuführen. Umschlossen von Wasser lernten die Menschen auf den Britischen Inseln mit dem Meer umzugehen und gewannen somit wertvolle maritime Erfahrungen die im späteren Verlauf der Geschichte eine tragende Rolle spielen.

Abbildung 1: Golfstrom

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: geography.name/wp-content/uploads/2015/09/gulf_stream-640x489.gif (letzter Abruf am 15.02.2018)

Abbildung 1 zeigt den Golfstrom, der von den karibischen Inseln bzw. vom Atlantik aus in Richtung Europa fließt und nach Nordeuropa hin zum Nordatlantikstrom wird. Die warme Meeresströmung hat wiederum einen erheblichen Einfluss auf das Klima und das Ökosystem, wovon auch die Britischen Inseln profitieren. Denn diese Gewässer bieten durch das Plankton die Nahrungsgrundlage für zahlreiche Fische, wie etwa Kabeljau (BLACK 2004).

Die Fischerei im Nordatlantik und vor Island, insbesondere der Fang von Kabeljau, gehörte für die Briten zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen ab Mitte des 15. Jahrhunderts (ebd.). Zur Fischerei gehörte aber auch die Konservierung und Haltbarmachung von Fischen auf dem Festland durch Trocknen, Salzen und Räuchern (BLACK 2004: 28). Folglich entstanden mit der Zeit küstennahe Infrastrukturen für diese Aktivitäten, in Form von ausgebauten Wegen, Häfen, Werften und Fischverarbeitungsfabriken (ebd.). Der Wirtschaftszweig wurde so attraktiv, dass weitere Arbeitsplätze für die Bevölkerung geschaffen werden konnten und der Austausch sowie die Zunahme von Kapital durch den Überseehandel zunahmen (ebd.). Menschen die in dieser Branche tätig waren, spezialisierten ihr Handwerk und entwickelten eine Expertise, die sogar über das Fischen hinausgeht. Denn durch die Fischerei auf hoher See konnten navigatorische Erfahrungen über Ströme und Winde hinzugewonnen werden (Black 2004: 29). Schiffe nahmen zudem an Qualität und an Quantität zu (ebd.). Die Fischerei selbst wird somit von der Bevölkerung als nationale Stärke angesehen und ermutigte die Menschen dazu dies auch weiterhin zu erhalten (ebd.).

Abgesehen vom Golfstrom profitierte der Inselstaat aber auch schon allein von seiner strategisch günstigen Lage. Militärische Invasionen waren zwar nicht unmöglich, wurden dennoch deutlich erschwert (BLACK 2004). Erfolgreiche Invasionen gab es in der Vergangenheit unter anderem durch das Römische Imperium und den Wikingern. Spätestens aber seit dem Ende des Englisch-Spanischen Seekriegs im Jahre 1588 waren nahezu alle nachfolgenden Invasionsversuche über das Meer auf die Britischen Inseln gescheitert (WENDE 2009). Von der Insel aus ließen sich zudem wichtige Zufahrtsrouten europäischer Konkurrenten wie die Niederlande zu dessen Häfen kontrollieren und gegebenenfalls blockieren (WENDE 2009: 93). Die Briten waren also nicht von Anfang an zwingend auf eine starke Flotte angewiesen. Die Schlagkraft der britischen Marine war anfangs im Vergleich zu anderen Seemächten ohnehin technologisch und personell eingeschränkt (ebd.). Trotz zahlreicher und oftmals verlustreicher Seeschlachten mit den europäischen Nachbarn, nutzten sie ihre günstige Insellage dennoch langfristig effektiv aus (ebd.).

Innenpolitisch begünstigte die Insellage mit ihren klaren geographischen Grenzen außerdem einen sehr frühen Prozess einer Nationalstaatsbildung (MENZEL 2009: 5). Durch den ständigen Kontakt mit dem Meer im Alltag nahm die britische Bevölkerung es als selbstverständlich an. Auch Konflikte und Kriege auf dem umkämpften Meer wurden zur „Normalität“ (BLACK 2004). Umso mehr wird die nationale Identität als maritimes Volk in den darauffolgenden Jahrhunderten darin bestärkt, dass Invasionen von größeren Erzrivalen wie Spanien und Frankreich erfolgreich vereitelt werden konnten (ebd.).

Dennoch begann die Expansion zunächst einmal auf den Britischen Inseln selbst, wo mit der Zeit Wales, Schottland und Irland nacheinander eingenommen wurden. Aus innereuropäischen Konflikten hatten sich die Briten vorerst distanziert, da die Wirtschaft und Infrastruktur mit Hilfe der Fischerei im eigenen Lande zuerst aufgebaut werden musste (WENDE 2009). Die anfängliche Isolation der britischen Inseln vom Rest Europas geht auch auf die Reformation zurück, die das protestantische England zum Feind vieler katholischer Länder wie Spanien machte (FERGUSON 2004: 3).

Währenddessen haben Spanien und Portugal damit begonnen Seefahrer anzuheuern, die für sie neue Länder und Handelsrouten erschließen sollen. Im folgenden Kapitel wird dazu näher auf das Zeitalter der Entdeckungen eingegangen, wo die Briten im Wettlauf um die Welt mit den andern Großmächten konkurrierten.

3. Erste Expansionsbestrebungen (15. Jahrhundert)

Spanien und Portugal konnten bei ihren Expansionen außerhalb Europas bereits große Erfolge erzielen und schafften für sich neue See- und Handelsrouten, um die neu gewonnenen Güter aus den Kolonien in das Mutterland zu transportieren. Weitere europäische Großmächte wollten am Reichtum teilhaben und schickten ihrerseits angeheuerte Seefahrer los.

Abbildung 2: Schiffsrouten bekannter Seefahrer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: upload.wikimedia.org, (letzter Abruf am 15.02.2018)

Abbildung 2 stellt dar, welche Routen Seefahrer wie Kolumbus und Magellan bereits eingeschlagen haben. Auf dem amerikanischen Kontinent entstanden dadurch die ersten spanischen und portugiesischen Kolonialreiche. Auch die Briten wollten mit dem Aufbau eines eigenen Handelsnetzwerks durch Überseekolonien konkurrenzfähig bleiben (FERGUSON 2009:

2). Gegen Ende des 15. Jahrhunderts konnten vermehrt Langstrecken-Aktivitäten britischer Schiffe auf hoher See nachgewiesen werden (BLACK 2004: 27). Die wohl bekanntesten Unternehmungen waren dabei die Expeditionen durch den italienischen Seefahrer Giovanni Caboto bzw. John Cabot (anglifiziert) (ebd.). Angeheuert durch den englischen König Henry VII. unternahm Caboto 1497 mit seinem Expeditionsschiff Mathew eine Reise von Bristol, England aus gen Westen nach China, in der Hoffnung mit den gleichen Reichtümern wie einst Marco Polo zurückzukehren (ebd.). Das Land, welches er für China bzw. im damaligen Sprachgebrauch Indien hielt, war in Wirklichkeit eine Insel an der Nordostküste Nordamerikas, welches er wiederum als „neu gefundenes Land“ oder auch Neufundland bezeichnete (BLACK 2004: 27). Anders als bei den anderen Seefahrern fand er dort keine Zivilisation und keine Reichtümer, dafür aber reichlich Kabeljau auf der hinterlegten Seeroute und vor der Küste Neufundlands (ebd.).

Der Erfolg scheint auf dem ersten Blick erfolglos, dennoch schaffte Caboto dadurch eine neue Route für den Fischfang, die mit der Zeit immer intensiver von britischen Fischern genutzt wurde (BLACK 2004: 27). Die attraktive Route, die zur nordamerikanischen Ostküste, führt blieb anderen Großmächten nicht lange unbekannt. Frankreich, Portugal und Spanien erhöhten dort ihre Präsenz durch eigene Schiffe und beanspruchten die nordatlantischen Gewässer als auch Neufundland für sich (BLACK 2004: 28). Um die britischen Interessen und Fischerboote zu schützen, wurden deshalb vermehrt Kriegsschiffe in den Nordatlantik und Neufundland entsendet (ebd.). 1610 wurde Neufundland damit endgültig zur britischen Kolonie (ebd.).

Eine umfangreiche funktionsfähige Flotte ist somit unerschütterliche Basis für ein maritimes kommerzielles Weltreich und schließt notwendigerweise eine Kriegsflotte mit ein (WENDE 2009: 78). So lässt sich hier zum ersten Mal, parallel zur Entstehung und Ausdehnung des Britischen Weltreiches, der Aufbau und Ausbau der britischen Kriegsmarine beobachten (ebd.). Henry VII. ordnete an, die Seefahrt weiterzuentwickeln und ließ dafür die Royal Navy stetig ausbauen (WENDE 2009). Jedoch blieb die maritime Stärke bis zum Englischen- Spanischen-Seekrieg Anfang des 17. Jahrhunderts zunächst einmal unter dem Niveau der Spanischen Armada, die Kriegsflotte des Hauptkonkurrenten Spanien (Menzel 2009: 32).

3.1 Erstes Britisches Weltreich (16. - 18. Jahrhundert)

Als die Macht Spaniens auf dem amerikanischen Kontinent immer weiter anwuchs, ordnete Queen Elizabeth I. an die Piraterie an feindlichen Schiffen durch englische Freibeuter wie John Hawkins sowie Francis Drake zu autorisieren und sogar zu finanzieren (THOMAS 2006: 155). Ziel war es, den transatlantischen Sklavenhandel von Spanien und Portugal an der Westküste Afrikas entscheidend zu stören, indem sie die dortigen Schiffe angriffen (ebd.). Elizabeth I. erweiterte das Abkommen mit den Freibeutern, welches letzteren zusätzlich erlaubte spanische Häfen und Güterschiffe im Atlantischen Ozean zu überfallen, um deren Schätze aus der Neuen Welt zu plündern (FERGUSON 2004: 7). Der Konflikt nahm aufgrund der britischen Intervention in spanische Interessenssphären und den zunehmenden religiösen sowie politischen Unterschiede seinen Höhepunkt im Englisch-Spanischen-Seekrieg im Jahre 1588 (HANSON 2011: 379). Die Invasion durch die spanische Armada über den Ärmelkanal auf die britischen Inseln konnte erfolgreich abgewehrt werden (MENZEL 2009: 24).

Der Sieg bei der Schlacht über den Erzfeind Spanien hatte weitreichende Auswirkungen auf die britische Identität, den Schiffsbau und die Kolonialpolitik gehabt. Die Verhinderung einer Invasion war ausschlaggebend für die Bildung bzw. Festigung der Britischen Identität. Dieser Sieg war insofern wichtig, weil die Briten der Welt demonstrieren konnten, dass sie in der Lage waren mit der bis dato mächtigsten Seemacht mithalten können. Aus diesem Grunde prägte der einflussreiche Gelehrte John Dee zur gleichen Zeit erstmals in der Geschichte den Begriff „British Empire“, um die Expansionsbestrebungen der englischen Krone ideologisch zu unterstützen (Canny & Low 1998: 62). Aus religiöser Sicht war der Sieg über die spanische Armada ein Zeichen dafür, dass Gott mithilfe des „protestantischen Windes“ die Schlacht zugunsten der Briten entschied und damit schwere Schäden an spanische Schiffe verursachte (HICKMANN 2017). Gedenkmünzen erinnern noch heute an dieses bedeutsame Ereignis häufig mit der Inschrift „He Blew with His Winds, and They Were Scattered“ (Hickmann 2017).

Aus der Schlacht konnten aber auch militärische Erfahrungen mitgenommen werden. Unter dem Freibeuter und Schiffsbauer John Hawkins wurden die Kriegsschiffe kleiner, schneller und wendiger (BLACK 2004: 61 f.). Daher hatte die britische Flotte trotz stürmischer Bedingungen weniger Verluste verzeichnet als die spanische Armada (ebd.).

Spanien war wegen dem Krieg nicht nur ökonomisch bankrott, sondern musste nach dem Friedensschluss im Jahre 1604 auch die britischen Handelsrouten in Westindien anerkennen (BURBANK & COOPER 2012: 171). Gleichzeitig führte das Empire seine Expansionspolitik weiter, etablierte eine Handelsroute nach Westindien, gründete die Dreizehn Kolonien in Nordamerika sowie weitere in der Karibik und baute den transatlantischen Dreieckshandel aus (MENZEL 2009 / MARSHALL 2009: 440 f.). Das Erste Empire ist entstanden.

3.2 Zweites Britisches Weltreich (18. - 19. Jahrhundert)

Bis Ende des 17. Jahrhunderts konnte noch praktisch jedes Schiff als Kriegsschiff eingesetzt werden, wegen den fließenden Grenzen zwischen Piraterie und Fernhandel zur Zeit Elisabeth

I. (WENDE 2009: 78). Schließlich bestand die britische Flotte auch nach dem Sieg über die spanische Armada zum Teil noch aus privaten Seglern und nur zum Teil aus Schiffen der königlichen Marine, die ansonsten ebenfalls für private Kaperfahrten zur Verfügung standen (ebd.). Zudem nahmen die meisten Schiffe sowohl die Rolle einer Handels- als auch einer Kriegsflotte ein, was eine effektive Koordinierung und Organisation erschwerte (ebd.). Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts entwickelte sich aus einer für das Geschäft der Freibeuterei adäquaten Flotte sowohl eine konkurrenzfähige Handelsmarine als auch eine leistungsfähige staatliche Kriegsmarine (ebd.). Um möglichst viel Ladung transportieren zu können wurden britische Handelsschiffe größer und deren Ladevolumen auf bis zu vierhundert Tonnen aufgestockt (ebd.). Kriegsschiffe wurden länger und mit deutlich mehr Geschützen bestückt (WENDE 2009: 79). Ausschlaggebend für die Trennung von Handels- und Kriegsflotten war letztendlich die geographische Distanz zwischen den Schwerpunkten merkantiler und kriegerischer Aktivitäten (ebd.). Kriegsflotten konzentrierten ihre Aktionen aufgrund der wachsenden Zahl von Seekriegen auf die europäischen sowie britischen Küstengewässer, während Handelsschiffe zunehmend auf den Ozeanen segelten (ebd.).

[...]

Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668788084
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v439028
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Geographisches Institut der Universität Bonn
Note
1,0
Schlagworte
Großbrittannien Empire Seeherrschaft Seemacht Weltmacht Weltreich Postkolonialismus Seeweg

Autor

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Titel: Großbritanniens Seeherrschaft. Aufstieg und Verfall eines Weltreiches