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Staatsverschuldung Brasiliens

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 19 Seiten

VWL - Fallstudien, Länderstudien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung

2. Grundlagen
2.1. Begriffsdefinition „Staatsverschuldung“
2.2. Begriffsabgrenzung „Volkswirtschaftliche Kennzahlen“ zur Staatsverschuldung

3. Volkswirtschaftliche Kennzahlen zur Staatsverschuldung Brasiliens

4. Problemrelevanz der Staatsverschuldung Brasiliens

5. Gläubiger der Staatsschulden Brasiliens

6. Zusammenfassung und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

Die Staatsverschuldung Brasiliens ist fortwährend ein aktuelles Thema. Nicht nur Brasiliens Staat verschuldet sich jährlich mit immer höheren Beträgen. Allgemein gilt die Staatsverschuldung als gerechtfertigt, sofern sie zur Finanzierung wichtiger Zukunftsausgaben beiträgt.[1] Lorenz von Stein (1815-1890) war einer der bedeutendsten Nationalwissenschaftler und war der Meinung, dass die öffentliche Verschuldung erstrebenswert sei, denn „ein Staat ohne Staatsschuld tut entweder zu wenig für die Zukunft oder fordert zu viel von der Gegenwart.“ Im weiteren Verlauf soll nun auf die aktuelle Staatsverschuldung Brasiliens sowie die zu erwartende weitere Entwicklung eingegangen werden.

2. Grundlagen

2.1. Begriffsdefinition „Staatsverschuldung“

Die Staatsverschuldung ist der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten des Staates gegenüber Dritten.[2] Unter dem Begriff Verschuldung werden sämtliche Kreditmarktschulden wie z.B. Darlehen und aufgenommene Kassenkredite sowie Auslagerungen zusammengefasst. Mit kurzfristigen Kassenkrediten können Schwankungen der Ausgaben und Einnahmen der öffentlichen Haushalte innerhalb eines Haushaltsjahres ausgeglichen werden. Deckungskredite dienen längerfristigen Finanzierungen staatlicher Ausgaben. Sowohl die Neuverschuldung als auch die Gesamtverschuldung ist für die politische und ökonomische Bewertung von großer Bedeutung. Als Bruttokreditaufnahme bezeichnet man alle Schulden, die in einem Haushaltsjahr neu gemacht werden. Entscheidend ist die Nettokreditaufnahme bzw. Neuverschuldung, denn diese berücksichtigt auch die Tilgung der Kredite.

2.2. Begriffsabgrenzung „Volkswirtschaftliche Kennzahlen“ zur Staatsverschuldung

Volkswirtschaftliche Kennzahlen (Indikatoren) geben Dritten eine durch Zahlen gestützte Auskunft über die momentane wirtschaftliche Situation eines Landes.[3]

Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist der Gesamtwert aller wirtschaftlich hergestellten Leistungen in einer Volkswirtschaft innerhalb einer Periode.[4] Es gibt Auskunft über die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland abzüglich der Importe und Vorleistungen. Außerdem dient es als Produktionsmaß und somit als Indikator für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit innerhalb einer Volkswirtschaft. Das BIP kann als nominales oder reales BIP dargestellt werden. Das nominale BIP gibt die Gesamtsumme der inländischen Wertschöpfung in aktuellen Marktpreisen an. Das reale BIP wird hingegen verwendet, wenn man das BIP unabhängig von Veränderungen der Preise eines Basisjahres betrachten möchte.

Der Human Development Index (HDI) ist ein Wohlstandsindikator für Länder und bedeutet Index für menschliche Entwicklung.[5] Seit dem Jahre 1990 wird er jährlich im Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht. Er gibt sowohl Auskunft über das Bruttonationaleinkommen pro Kopf als auch über die Lebenserwartung und die Bildungsdauer eines Kindes bis zum 25. Lebensjahr.

Unter dem Begriff der Vermögensverteilung versteht man die Verteilung des Vermögens in regionaler, nationaler und globaler Hinsicht. Sie wird unterschieden zwischen der sektoralen und der personalen Vermögensverteilung.[6] Die sektorale Vermögensteilung ermittelt die Verteilung des Gesamtvermögens einer Volkswirtschaft auf Wirtschaftssubjekte und Wirtschaftszweige. Die personale Vermögensverteilung ist die Verteilung auf einzelne Personen oder Personengruppen, die nach verschiedenen Kategorien wie Alter, Staaten oder Vermögensarten gegliedert sind. Der Vermögensverteilungsindex (Gini-Index) ist ein Maß für die Ungleichverteilung des Vermögens. Je höher der Gini-Index ist, desto ungleicher ist die Vermögensverteilung.

Der Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index, abgekürzt CPI) wird seit 1995 in 180 Ländern von der nichtstaatlichen Organisation Transparency International erhoben.[7] [8] Er listet die Länder auf, in denen Korruption bei Politikern und Amtsträgern in einem Land wahrgenommen wird und stützt sich auf verschiedene Umfragen und Untersuchungen von Geschäftsleuten und Länderanalysten. Der Index geht von 0 bis 100. Je höher der Wert ist, desto geringer ist die wahrgenommene Korruption in dem jeweiligen Land.

3. Volkswirtschaftliche Kennzahlen zur Staatsverschuldung Brasiliens

[9] Im Folgenden werden die Kennzahlen Human Development Index, Vermögensverteilungsindex und Corruption Perception Index zur besseren Einschätzung der wirtschaftlichen Situation Brasiliens genannt, die im Vorfeld bereits definiert wurden.

Anschließend wird auf die verschiedenen volkswirtschaftlichen Kennzahlen Brasiliens, die tatsächliche Höhe der Schulden, die Wachstumsrate in %, die Schulden pro Kopf sowie die Schulden in % des BIP näher eingegangen und mit den letzten fünf Jahren verglichen.

Der Human Development Index (HDI) für Brasilien beträgt 0,744.[10] Somit ist Brasilien im Ranking von 187 Ländern im Jahr 2014 auf Platz 79. Laut The World Bank Group lag der Gini-Koeffizient Brasiliens im Jahr 2013 bei 52,7.[11] Transparency International vergibt für Brasilien für das Jahr 2014 einen Corruption Perception Index (CPI) von 43 von insgesamt 100.[12] Brasilien belegt somit Platz 69 von 175 Ländern weltweit.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20]

Auffällig ist, dass die Schulden Brasiliens bis zum Jahre 2012 immens anstiegen, besonders im Jahre 2011 stiegen die Schulden um 8,45 % gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2013 ist allerdings schon ein Rückgang von 5,52 % zu verzeichnen. Ein Jahr später nehmen die Schulden nochmals um 0,16 % ab, sodass sie sich derzeit auf 1.120,34 Milliarden € belaufen. Das Bruttoinlandsprodukt beträgt im Jahre 2014 umgerechnet 1.684,12 Milliarden €.[21] [22] Davon sind 66,67 % Schulden. Für die derzeitige Wachstumsschwäche sind sowohl strukturelle als auch zyklische Faktoren verantwortlich.[23] Strukturelle Faktoren sind z.B. Mängel in der Infrastruktur und an Fachkräften sowie Bürokratie und Korruption. Der allgemeine Rückgang der Rohstoffpreise sowie internationale Krisen und ein eher schwaches Wachstum in Schlüsselmärkten, wie der Euroraum, sind einige zyklische Faktoren. Die seit einigen Quartalen steigende Netto-Verschuldung des Staates beträgt aktuell ca. 37 % des BIP. Die Regierung ist angehalten, den zuletzt gesunkenen Primärüberschuss wieder zu steigern, sodass die Verschuldungskennziffern sich nicht weiter verschlechtern.

4. Problemrelevanz der Staatsverschuldung Brasiliens

Im Oktober 2014 setzte sich die Präsidentin Dilma Rousseff mit 51,6 Prozent der Stimmen nur sehr knapp gegen Aecio Neves mit 48,4 Prozent Stimmenanteil durch.[24] Es ist ein sehr knapper Ausgang und ein Beleg dafür, wie unzufrieden viele Brasilianer mit den derzeitigen politischen und sozialen Verhältnissen des Landes sind.[25] Besonders die Straßenproteste, die im Vorfeld der Fußball-WM, vor allem von der Mittelschicht getragen wurden, zeigten das Misstrauen der Bürger gegenüber der Regierung. Sie protestieren gegen staatliche Verschwendung, Korruption, unzureichende Infrastruktur und das schlechte Bildungs- und Gesundheitswesen. Seit knapp zwei Jahren tauchen in Brasilien immer wieder neue Korruptionsskandale auf, die zu großem Misstrauen führen.[26] So hat beispielsweise der brasilianische Ölkonzern Petrobas Aufträge im Wert von 150 - 200 Millionen Dollar durch Bestechung veruntreut.[27]

In der bereits zweiten Amtszeit steht Rousseff nun vor einer schwierigen Aufgabe. Die Inflation, die den privaten Konsum belastet, muss bekämpft, die private Investitionstätigkeit neu belebt und die Fiskalpolitik wieder verantwortungsvoll geführt werden. Die Ernennung von Joaquim Levy als Finanzminister war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und stieß auf positive Resonanz.[28] Er sorgt für einen stabilitäts- und angebotsorientierten Kurs und kündigte Subventionskürzungen, die Anhebung der regulierten Preise sowie Steuererhebungen an, um eine Reduzierung des Haushaltsdefizits zu erreichen. Insgesamt sollen 6,5 Milliarden Euro durch Steuererhöhungen eingenommen werden. Auch die Zentralbank reagierte daraufhin und erhöhte den Leitzins zuletzt auf 12,25 % aufgrund anhaltend hoher Inflationsraten und den niedrigen Rohstoffpreisen. Diese Erhöhung wird voraussichtlich auch nicht die letzte sein. Die steigenden Zinsen belasten die Konjunktur kurzfristig. Mittel- bis längerfristig haben sie jedoch positive Auswirkungen wie z.B. das Sinken der Inflationsrate und das Entgegenwirken des Anstiegs privater Verschuldung. Durch die sinkenden Inflationsraten soll sich außerdem die Sparneigung der Brasilianer erhöhen, was angesichts der niedrigen nationalen Ersparnis von Vorteil ist. Doch diese Maßnahmen allein genügen nicht, um die Staatsverschuldung zu bekämpfen. Weitere Maßnahmen müssen ergriffen werden, die die Wettbewerbsfähigkeit Brasiliens fördern und private Investitionen wieder attraktiver machen.[29] Die Aufwertung einer Währung über mehrere Jahre hinweg birgt die Gefahr der Holländischen Krankheit.[30] Die Industrie schrumpft weiter, da sie sich im eigenen Land nicht mehr gegen billige Importe und im Ausland nicht gegen günstigere Wettbewerber behaupten kann. Dadurch steigt der Importüberschuss weiter an, was dazu führt, dass die Auslandsverschuldung immer höher wird.

Von 2009 bis 2013 betrug der Mittelwert aller Auslandseinnahmen 53 %, der aus dem Verkauf von Rohstoffen resultiert.[31] Die Abhängigkeit vom Export der Rohstoffe ist somit besonders hoch. Mit dem Fall der Rohstoffpreise sind die Einnahmen der Exporte immens gesunken und belasten das BIP-Wachstum. Das Ziel liegt nun im Aufbau einer leistungsfähigen Industrie, um von dem Export von Rohstoffen unabhängiger zu werden. Das Wachstum der Investitionstätigkeit ist allerdings sehr schwach und war in den letzten Jahren sogar rückläufig.[32] Ein Grund dafür ist die für ein Schwellenland vergleichsweise sehr hohe Staatsquote.

[...]


[1] Vgl. hierzu und zu dem folgenden Satz, Zandonella, B., online zu finden unter: http://www.bpb.de/shop/lernen/themenblaetter/36517/staatsverschuldung-unvermeidbar-und-gefaehrlich (Stand: 3.3.15)

[2] Vgl. hierzu und zu den folgenden Angaben in dem vorliegenden Textabsatz, Zandonella, Bruno, online zu finden unter: http://www.bpb.de/shop/lernen/themenblaetter/36517/staatsverschuldung-unvermeidbar-und-gefaehrlich (Stand: 3.3.15)

[3] Hüsli, J.-P., online zu finden unter: http://www.manalex.de/d/realwirtschaftlicher-indikator/realwirtschaftlicher-indikator.php (Stand 27.2.15)

[4] Vgl. hierzu und zu den folgenden Angaben in dem vorliegenden Textabsatz, Gabler-Verlag (Hrsg.), online zu finden unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/bruttoinlandsprodukt-bip.html (Stand: 19.2.15)

[5] Vgl. hierzu und zu den folgenden Angaben in dem vorliegenden Textabsatz, Elsevier B.V. (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0305750X97100638 (Stand: 2.3.15)

[6] Vgl. hierzu und zu den folgenden Angaben in dem vorliegenden Textabsatz, Gabler-Verlag (Hrsg.), online zu finden unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/gini-koeffizient.html (Stand: 23.2.15)

[7] Vgl. hierzu und zu den folgenden Angaben in dem vorliegenden Textabsatz, Transparency International e. V. (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.transparency.org/whatwedo (Stand: 19.2.15)

[8] Vgl. Lexas Information Network (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.laenderdaten.de/indizes/hdi.aspx (Stand: 19.2.15)

[9] Vgl. zu dem folgenden Abschnitt die Abbildungen 1 - 4

[10] Vgl. Lexas Information Network (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.laenderdaten.de/indizes/hdi.aspx (Stand: 19.2.15)

[11] Vgl. The Worldbank Group (Hrsg.), online zu finden unter: http://data.worldbank.org/indicator/SI.POV.GINI (Stand: 20.2.15)

[12] Vgl. Transparency International (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.transparency.org/country#BRA_DataResearch (Stand 20.2.15)

[13] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/169847/umfrage/staatsverschuldung-von-brasilien-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/ (Stand: 22.2.15)

[14] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/themen/1268/brasilien/ (Stand: 22.2.15)

[15] Vgl. finanzen.net GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.finanzen.net/waehrungsrechner/us-dollar_euro (Stand: 22.2.15)

[16] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/169847/umfrage/staatsverschuldung-von-brasilien-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/ (Stand: 22.2.15)

[17] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/themen/1268/brasilien/ (Stand: 22.2.15)

[18] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/19406/umfrage/bruttoinlandsprodukt-pro-kopf-in-brasilien/ (Stand: 22.2.15)

[19] finanzen.net GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.finanzen.net/waehrungsrechner/us-dollar_euro (Stand: 22.2.15)

[20] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/169847/umfrage/staatsverschuldung-von-brasilien-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/ (Stand: 22.2.15)

[21] Vgl. Statista Gmbh (Hrsg.), online zu finden unter: http://de.statista.com/themen/1268/brasilien/ (Stand: 22.2.15)

[22] finanzen.net GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.finanzen.net/waehrungsrechner/us-dollar_euro (Stand: 22.2.15)

[23] Vgl. hierzu und zu den folgenden Angaben in dem vorliegenden Textabsatz, Krieger, M., Landesbank Baden-Württemberg, LBBW Research: Brasilien: Zeit für einen Kurswechsel vom 15.02.15, S. 7, 37

[24] Gruber, T., WGZ Bank AG, Spread Report vom 31.10.14, S. 23 ff.

[25] Handelsblatt GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: https://www.wiso-net.de:443/document/HB__9D5E752D-F65F-4A03-B172-C25DE587E5CB%7CHBPM__9D5E752D-F65F-4A03-B172-C25DE587E5CB (Stand: 3.3.15)

[26] Handelsblatt GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: https://www.wiso-net.de:443/document/HB__983E6617-7F4C-40A8-964C-EAC71E1F93CC%7CHBPM__983E6617-7F4C-40A8-964C-EAC71E1F93CC (Stand: 3.3.15)

[27] ZEIT ONLINE GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/brasilien-korruption-petrobas-dilma-rouseff (Stand: 24.2.15)

[28] Handelsblatt GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: https://www.wiso-net.de:443/document/HB__0C8BF6D9-AA77-4353-8904-2EAC4DC2ED29%7CHBPM__0C8BF6D9-AA77-4353-8904-2EAC4DC2ED29 (Stand: 24.2.15)

[29] Krieger, M., Landesbank Baden-Württemberg, LBBW Research: Brasilien: Zeit für einen Kurswechsel vom 15.02.15, S. 2

[30] Handelsblatt GmbH (Hrsg.), online zu finden unter: https://www.wiso-net.de:443/document/HB__06FDB7C3-2FB3-4F91-85F6-546EF61A629%7CHBPM__06FDB7C3-2FB3-4F91-85F6-546EF61A629 (Stand: 3.3.15)

[31] Vgl. hierzu und zu den folgenden drei Sätzen, Krieger, M., Landesbank Baden-Württemberg, LBBW Research: Brasilien: Zeit für einen Kurswechsel vom 15.02.15, S. 11

[32] Vgl. hierzu und zu dem folgenden Satz, Krieger, M., Landesbank Baden-Württemberg, LBBW Research: Brasilien: Zeit für einen Kurswechsel vom 15.02.15, S. 14

Details

Seiten
19
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668790018
ISBN (Buch)
9783668790025
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v439394
Institution / Hochschule
Hochschule Heilbronn; Künzelsau
Note
1,0
Schlagworte
staatsverschuldung brasiliens

Autor

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Titel: Staatsverschuldung Brasiliens