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Zeigen mit "Gute Nacht, Willi Wiberg". Erziehung durch Kindermedien

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 18 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhalt

Deckblatt

Einleitung

1. Inhaltsangabe

2. Kontextualisierung
2.1 Autorin
2.2 Quelle
2.3 Gattung

3. Präsentation
3.1 Text
3.2 Bild

4. Ein ausschnitthafter pädagogischer Blick

5. Ausblick

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

Einleitung

Am 26. April 2016 haben XY und ich das Bilderbuch „Gute Nacht, Willi Wiberg“[1] von Gunilla Bergström im Rahmen des Seminars „Erziehung durch Kindermedien“ vorgestellt.

Ich persönlich habe mich für dieses Buch entschieden, da es mich seit meinem fünften Lebensjahr begleitet. Ich war ein sehr anstrengendes Kind, das wenig Schlaf benötigte und die Eltern damit in den Wahnsinn trieb. „Willi“ wurde mir 1990 zum Geburtstag geschenkt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Von da an mussten mir meine Eltern dieses Buch jeden Abend vorlesen, was aber nichts daran änderte, dass ich immer noch nicht schlafen wollte. Die erzieherische Wirkung dieses Bilderbuches lässt sich anhand meiner Biografie also in Frage stellen.

Nun bin ich selbst Mutter und habe meiner Tochter einen Fundus meiner alten Kinderbücher zur Verfügung gestellt. „Willi“ avancierte innerhalb kürzester Zeit zu ihrem Lieblingsbuch, das wir ihr nun als Abendritual vorlesen müssen. Sie liebt Willi, „weil er ein kleiner Junge ist, der so lustig aussieht, den Papa ärgert und weil seine Augen auch nicht zugehen“ (O-Ton). Sie versteht vollkommen, was in Willi vorgeht.

Ich denke nicht, dass meine Tochter aus diesem Buch eine ‚Lehre‘ zieht. Anders sieht es bei mir selbst aus. Wenn ich mit der Geschichte ende, dann muss ich jedes Mal über mich selbst lachen, da mir ein Spiegel vorgehalten wird. Auch ich lasse mich von meiner Tochter Abend für Abend durch die Wohnung scheuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, die natürlich dringend notwendig sind, bevor sie dann irgendwann doch einschlafen kann. Dazu zählt auch, „Willi“ mindestens zwei Mal vorzulesen. „Willi“ zeigt mir, dass ich nicht dafür sorgen kann, dass mein Kind schläft, aber dass ich maßgeblich daran beteiligt bin, dass es nicht schläft (vgl. 4.). Vielleicht sollte ich mein Verhalten ändern und nicht mehr reagieren, denn „Rufen macht nur Spaß, wenn dann jemand kommt, findet Willi.“[2]

Ich widme mich im Folgenden der Frage, was (vgl. 1.) in diesem Bilderbuch wie (vgl. 3.) von der Welt gezeigt wird. Um „Willi“ als das Besondere mit Blick auf das Allgemeine zu diskutieren, wird das Medium in Punkt 2 kontextualisiert. Diese Arbeitsschritte sind nicht trennscharf und auch nicht notwendig chronologisch, sodass sie auch auf andere Weise hätten positioniert werden können. Durch Querverweise wird versucht, die Vernetzung der einzelnen Punkte deutlich zu machen. Des Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass sich Analyse und Interpretation in den einzelnen Kapiteln verweben, da die Wirkung unmittelbar auf das Wahrgenommenen folgt.

1. Inhaltsangabe

Das Bilderbuch (vgl. 2.3) „Gute Nacht, Willi Wiberg“ wurde von Gunilla Bergström (vgl. 2.1) verfasst sowie farblich illustriert (vgl. 3.2) und erschien 1974 in der deutschen Übersetzung von Silke von Hacht im Oetinger Verlag in Hamburg (vgl. 2.2).[3]

Es handelt von einem vierjährigen Jungen namens Willi Wiberg, der abends nicht schlafen möchte.

Willis Vater ist der Meinung ist, dass es nach 20.30 Uhr für Willi Zeit sei ins Bett zu gehen, aber Willi möchte nicht schlafen. Stattdessen hat er zuvor noch mehrere Bedürfnisse, die sein Vater sofort befriedigt, sobald Willi sie geäußert hat: Papa liest eine Geschichte vor, lässt Willi seine Zähne putzen, bringt im etwas zu trinken, bezieht sein Bett, lässt Willi auf das Töpfchen gehen und sucht einen Löwen in Willis Kleiderschrank. Zuletzt verlangt Willi nach seinem Teddy, den sein Vater sogleich für ihn sucht. Doch entgegen Willis Wunsch, bringt er ihm das Kuscheltier nicht, weil er auf dem Fußboden im Wohnzimmer erschöpft eingeschlafen ist. Dort findet ihn Willi vor. Er deckt seinen Papa zu und geht dann selbst in sein Bett, um zu schlafen, weil das Rufen nach einem schlafenden Papa, der nichts bringen könne, keinen Spaß mache.

2. Kontextualisierung

2.1 Autorin

Gunilla Bergström wurde am 3. Juli 1942 als Kind einer Künstlerfamilie in Göteborg geboren. Nach einem Journalismusstudium arbeite sie für zwei der größten Zeitungen Schwedens. Seit 1971 hat sie als freie Autorin unter dem Motto: „Die Wirklichkeit ist Märchen genug. Kinder, die ein Gefühl für den Zauber und die Magie der Realität vermittelt bekommen, sind besser für das Leben gewappnet.“[4], über dreißig Kinderbücher geschrieben und illustriert, mit denen sie international erfolgreich ist. Dafür wurde sie nicht nur mit dem Elsa-Beskow-Preis und dem Astrid-Lindgren-Preis ausgezeichnet.[5]

2.2 Quelle

„Willi Wiberg“ ist eine dreiundzwanzig Bände umfassende schwedische Kinderbuchreihe[6], die im Zeitraum von 1972 bis 2001 von Gunilla Bergström als freier Autorin verfasst und illustriert wurde.[7] In dieser Serie erzählt sie – inzwischen in siebenundzwanzig Sprachen und zehn Dialekten in mehreren Ländern[8] – für Kinder ab vier Jahren[9] „psychologische Minidramen des Alltags“[10]. Die Hauptpersonen dieser Bücher sind Willi und sein Vater, die gemeinsam in einer Vorstadtwohnung leben. Willi Wiberg ist ein Junge, der im ersten Band der Reihe vier Jahre alt ist und mit jedem Band langsam älter wird. In den Büchern über Willi wird gezeigt, wie er diverse Alltagssituationen und auch Fantastisches erlebt und bewältigt. Während „Willi“ in Deutschland inzwischen zu den Klassikern der Bilderbuchfiguren für die Kleinsten zählt, gilt er in Schweden als „Underdog unter den schwedischen Kinderbuchbestsellern“[11].

„Gute Nacht, Willi Wiberg“ (vgl. 1.) ist das erste Buch der Reihe.[12] Zwei Jahre früher als in Deutschland erschien es 1972 unter dem Titel „God natt Alfons Åberg“ im Rabén und Sjögren Bokverlag in Stockholm.[13] Weil der schwedische Name dem Oetinger Verlag für deutschsprachige Kinder zu kompliziert erschien, er gleichzeitig aber nicht auf eine kindgerechte Alliteration verzichten wollte, wurde Alfons Åberg in der deutschen Übersetzung zu Willi Wiberg.[14]

Eine gebundene Ausgabe von „Gute Nacht, Willi Wiberg“ ist in unterschiedlichen Formaten erhältlich. Die neuste Auflage von 2009 ist eine Übersetzung von Angelika Knutsch,[15] die aber von der Hacht’schen nicht abweicht.

2.3 Gattung

In diesem Teilkapitel wird eine Definition des Bilderbuches von Jens Thiele zugrunde gelegt und untersucht, inwiefern „Gute Nacht, Willi Wiberg“ den darin aufgezeigten Gattungsmerkmalen (nicht) entspricht. Diese Auswahl lässt sich nur pragmatisch begründen, denn die gewählte Bestimmung ist nur eine von vielen möglichen, die weder vollständig noch allgemeingültig ist.

Thiele konturiert folgendermaßen:

Eine einfache und eher formale Definition des Bilderbuches könnte heißen: es ist eine spezielle Untergattung der Kinderliteratur, die in der Regel 30 Buchseiten nicht überschreitet und sich durch eine enge Wechselbeziehung von Text und Bild auszeichnet. Das Bilderbuch richtet sich im Allgemeinen an Kinder, die noch nicht lesen können oder sich im frühen Lesealter befinden; nicht zuletzt deswegen kommt den Bildern im Bilder-Buch auch eine führende Rolle zu. Zu unterscheiden wären das erzählende Bilderbuch […], das Märchenbilderbuch […], das Sachbilderbuch […] und das Spielbilderbuch […]. Diese Unterkategorien durchmischen sich häufig; viele weitere Differenzierungen sind möglich […]. Eine weiterführende Definition hätte den kulturellen Rahmen einzubeziehen, in dem das Bilderbuch produziert und rezipiert wird.[16]

Da „Gute Nacht, Willi Wiberg“ alle sechs genannten Kriterien erfüllt, ist es ein Bilderbuch per definitionem.

- Umfang und Unterkategorie

Hier liegt ein erzählendes Bilderbuch mit einem Umfang von dreiundzwanzig Seiten vor.

Beim Betrachten von Bilderbüchern erschließt sich dem Kind eine Vielfalt an Bildern, Gefühlen, Stimmungen und Konflikten, die es entweder in realen Beziehungen erlebt oder sich in seinem Inneren abspielen. Wie stark ein Kind von einem Bilderbuch angesprochen wird, hängt davon ab, wie sehr die darin dargestellte Thematik mit Erlebnissen in seiner inneren oder äußeren Welt korrespondiert. […] die Bilder wie auch die Texte [regen] die Kinder dazu an, die Darstellungen für sich bzw. zur Verarbeitung ihrer Erlebnisse nutzbar machen können. […][17]

In „Gute Nacht, Willi Wiberg“ wird ein Ausschnitt der kindlichen Lebenswelt gezeigt: Willi erlebt die nahezu allen Kindern und Eltern bekannte konfliktträchtige Situation, dass er abends nicht ins Bett möchte (vgl. 4.). Deshalb kann dieses Bilderbuch additiv zur vorhergehenden Klassifizierung zugleich als realistisch-problemorientiert bezeichnet werden, wobei hier die Trennschärfe der Grenze zum sogenannten „Erzählsachbuch“[18] zu diskutieren wäre.

- Zielgruppe

Laut Verlagsempfehlung richtet es sich das Buch an noch nicht alphabetisierte Kinder ab dem vierten Lebensjahr (vgl. 2.2). Diese befinden sich entwicklungspsychologisch gesehen im Übergang von Fantasie und Realität. Kinder in diesem Alter haben ihre Innenwelt schon bebildert, weshalb sie nicht mehr nur coenästhetisch rezipieren. Es ist ein intermediärer Raum zwischen Innen und Außen entstanden, in dem ein Bilderbuch vermittelnd fungieren kann. Da Kindergartenkinder bereits über Symbolisierungs- und Fantasiefähigkeit verfügen, sind sie schon in der Lage, mithilfe von Bilderbüchern, die sie noch undistanziert wahrnehmen, über Gefühle und Beziehungen zu sprechen ohne dabei reflektiert über sich selbst sprechen zu müssen, wozu sie noch nicht fähig sind. Die Kinderbuchfiguren bieten ihnen identitäre Folien an, die folgenloses Ein- und Aussteigen erlauben (vgl. 4.). Deshalb können sich fiktionale Konfliktlösungen aus dem Raum der Möglichkeiten durchaus auf ‚reale‘ kindliche Bewältigungsstrategien auswirken.[19] Wenn Willi nicht schlafen will, macht er dieses eine Problem in der Eltern-Kind-Beziehung und eine Lösung exemplarisch erlebbar (vgl. 4.).

- Wechselbeziehung von Text und Bild

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung B

Bergströms Bilder (vgl. 3.2) illustrieren, das heißt, sie haben den Text (vgl. 3.1) erläuternde und veranschaulichende Funktion.[20] Dabei laufen Text und Bild parallel.[21] In dem kurzen Text, der insgesamt höchstens einen Umfang von fünf Einzelseiten hat, wird die Handlung entwickelt, deren zentrale Momente in den dominanten farbigen Bildern, einer Inhaltsangabe gleich, dargestellt werden. Die Texte zeigen einen Ausschnitt der Welt, die Bilder zeigen, quasi doppelt gezoomt, einen Ausschnitt aus dem Weltausschnitt.

Dennoch sind die Bilder nicht als ‚assistant-teacher‘ zu verstehen. Natürlich sind sie gerade für ‚LeserInnen‘, die noch nicht alphabetisiert wurden, wichtig, und sollten in ihrer Wahrnehmung und Bedeutungszuschreibung nicht degradiert werden. Bilder sind eine eigenständige und gleichberechtigte Erzählform.[22] Die Bilder könnten die Handlung auch allein erzählen. Außerdem geben sie über die Figuren und ihren Lebensstil Informationen, die der Text nicht gibt. Papa ist Raucher und lebt mit Willi in einer Wohnung, die nicht steril, sondern wohnlich ist. Das wird daran deutlich, dass Willis Zimmer nicht aufgeräumt ist,[23] Teppiche ausliegen,[24] der Wasserhahn in der Küche tropft und Papa den Saft, den er verschüttet hat, nicht sofort wegwischt.[25] Die Wohnung ist mit Büchern und Bildern ausgestattet,[26] was für ein gewisses Maß an Bildung spricht und bietet alles, was man zum Leben braucht. Willi lebt nach mittelschichtorientierten Maßstäben (vgl. 4.) also in ‚geordneten‘ Verhältnissen. Er hat ein eigenes Zimmer und viel Spielzeug, zu dem auch eine Puppe zählt.[27] Text und Bild erzählen die Geschichte, welche die hörenden und sehenden Kinder imaginieren und konstruieren, also gemeinsam und bilden eine ästhetische Gesamterfahrung.[28]

- Kultureller Rahmen

Dass das Buch in den 70gern entstanden ist, äußert sich zum einen darin, dass Erziehung hier als freundschaftlicher Aushandlungsprozess verstanden wird (vgl. 4.). Zudem wird für Willi kein ländliches Idyll erwachsener Sehnsüchte entworfen, sondern eine realitätsnahe Vorstadtlebenswelt, in der er sein Leben als Kind (er)lebt. Weiterhin ist Willis Papa allein – ein zweiter erziehender Erwachsener wird in keinem Buch erwähnt – und widmet sich vorrangig Aufgaben im Haushalt und in der Kindererziehung (vgl. 4.). Rein optisch entspricht er mit Halbglatze und Pfeife nicht ‚dem Männerbild‘ jenes Jahrzehnts.[29]

Interessant ist, dass „Willi“ im Gegensatz zu älteren schwedischen Kinderfiguren, wie z.B. Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga, ein ganz ‚normaler‘ Junge ist, der

anders als seine hyperaktiven schwedischen Seelenverwandten […] erstaunlich viel Zeit mit produktiver Untätigkeit [verbringt]. Er ist ein kleiner Melancholiker, ein Anti-Lindgren aus dem Geiste Lindgrens, der sich seinen Teil denkt und grinsend weiterspielt, anstatt jede Erkenntnis als aufmüpfigen Streich in die Welt hinauszuposaunen.[30]

Auf Idealisierung von Kindheit und Kind-Sein verzichtet Bergström also. Vielmehr stellt sie ‚typische‘ Probleme eines ‚typischen‘ Kindes am Beispiel von Willi dar und zeigt ihren jungen ‚LeserInnen‘, wie der gleichaltrige Willi, häufig basierend auf der Lebenserfahrung seines Vaters, Konflikte selbstständig löst (vgl. 4.). Ich finde es sehr spannend, dass Bergström in ihrem Zeithorizont, in dem die heterosexuelle Kleinfamilie mit ‚geschlechtsspezifischer‘ Arbeitsteilung noch als Idealbild einer Sozialisationsinstanz galt,[31] gerade kein traditionelles Familienbild bestehend aus Mutter, Vater und Kind konstruiert, sondern ihre Geschichten um zwei männliche Figuren herum erzählt. Leider lässt sich keine Sekundärliteratur finden, in der erörtert wird, warum sich Bergström für einen Jungen als Kinderfigur sowie für einen Vater entschieden hat. Ich vermute, dass die Entscheidung für diese Konstellation der Diskussion um Geschlechtersozialisation, die in den 1970er Jahren „von einer breiteren gesellschaftlich-kulturellen Thematisierung der Geschlechterfrage“[32] getragen wurde, und dem aufkommenden Konzept von Geschlecht als sozialer Tatsache geschuldet ist.[33] Dass das Buch nicht aus dem 21. Jahrhundert stammt, wird auch daran deutlich, dass Willis Vater ununterbrochen raucht (vgl. 3.2). Das ist eine Präsentation, die in unserem rezenten rauchfreien und gesundheitsbewussten Diskurs so nicht mehr möglich ist. In der gegenwärtigen Rezeption der Bilder werden sich einige Eltern daher vermutlich echauffieren und Kinder irritiert sein.

3. Präsentation

3.1 Text

„Gute Nacht, Willi Wiberg“ behandelt das kindliche Thema „Nicht-Schlafen-Wollen“ und ist eine einsträngige Er-Erzählung in Prosaform, die aus der Perspektive der Kinderfigur erlebt wird, was u.a. daran erkennbar ist, dass nur seine Innensicht wiedergegeben wird.

[...]


[1] Bergström 1974.

[2] Ebd.: 20.

[3] Vgl. ebd.: 24.

[4] [Art.] Bergström, Gunilla.

[5] Vgl. ebd. UND: [Art.] Gunilla Bergström 2014.

[6] Vgl. [Art.] Titelübersicht zu Gunilla Bergström.

[7] Vgl. [Art.] Willi Wiberg 2015.

[8] Vgl. ebd.

[9] Altersempfehlung des Verlages (vgl. [Art.] Figuren und Reihen.)

[10] [Art.] Bergström, Gunilla.

[11] [Art.] Willi Wiberg 2013.

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. Bergström 1974: 24.

[14] Vgl. [Art.] Willi Wiberg 2013. (Auch in anderen Sprachen wurde Alfons Åberg umgetauft: In Amerika wurde aus ihm ein Alfie Atkins gemacht, als Ifan Bifan ist er in Wales bekannt, im Arabischen wurde er Burhan genannt und auf Somali Guuled.)

[15] Vgl. Bergström 2009.

[16] Thiele 2003: 71.

[17] Ebd.: 53.

[18] Vgl. ebd.: 128.

[19] Vgl. ebd.: 58 – 59. UND Schubert 2013: 78 – 81.

[20] Zur Funktion des Bildes vgl. Thiele 2003: 72 – 73.

[21] Zur Parallelität von Text und Bild vgl. ebd.: 78.

[22] Vgl. ebd.: 72 – 73.

[23] Vgl. Bergström 1974: 2 – 5.

[24] Vgl. ebd.: 7, 9, 13.

[25] Vgl. ebd.: 9.

[26] Vgl. ebd.: 7.

[27] Vgl. ebd.: 2 – 5.

[28] Vgl. Thiele 2003: 72 – 73, 77.

[29] Vgl. [Art.] Willi Wiberg 2013. UND [Art.] Modereklame der Siebziger 2010.

[30] [Art.] Willi Wiberg 2013.

[31] Vgl. Dausien 2015: 34.

[32] Ebd.: 23.

[33] Vgl. ebd.: 20 – 21.

Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668791688
ISBN (Buch)
9783668791695
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v439522
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Allgemeine Erziehungswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Auswahl von Kinderbüchern Erziehung durch Kinderbücher Willi Wiberg Präsentation (der Wirklichkeit) zeigen

Autor

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Titel: Zeigen mit "Gute Nacht, Willi Wiberg". Erziehung durch Kindermedien