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Erziehung und Schulbildung im Horizont prophetischer Erkenntnisse - Zum Schulkonzept der neureligiösen bewegung "Universelles Leben"

Examensarbeit 2004 122 Seiten

Theologie - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Gabriele Wittek und das Universelle Leben
1. Aufruf zur Prophetie
2. Aufbau des Universellen Leben
3. Betriebe und Einrichtungen des UL
3.1 Verlag „Das Wort“
3.2 Radio Santec
3.3 Alles für das Tier
3.4 Alles für den Menschen
4. Öffentlichkeitsarbeit des UL
5. Zusammenfassung

II. Die Lehre des Universellen Leben
1. Die Gottesvorstellung im UL
1.1 Wer oder was ist Gott?
1.1.1 Der unpersönliche Gott
1.1.2 Der persönliche Gott
1.1.3 Gott-Sohn
1.1.4 Zusammenfassung
2. Das Reich Gottes
2.1 Himmelsmechanik
2.2 Naturreiche
2.3 Geistwesen
2.3.1 Die sieben Cherubim
2.3.2 Die sieben Seraphim
2.3.3 Die himmlischen Familien
2.3.4 Die Lebensfähigkeit der Geistwesen
2.3.5 Das himmlische Leben
2.3.6 Der Palast Gottes
2.4 Zusammenfassung
3. Die Abkehr von Gott
3.1 Der etwas andere Sündenfall
3.1.1 Die Ursünde
3.1.2 Der Mensch und die Erde
3.2 Die Bewußtseinszentren im Menschen
3.3 Das Gesetz von Ursache und Wirkung
4. Die Endzeit
5. Zusammenfassung

III. Die Kinder und Jugendlichen im Universellen Leben
1. Das Kind und seine Eltern
1.1 Die Eltern
1.2 Das ungeborene Kind
1.3 Der Säugling
1.4 Rolle der Eltern
1.5 Anweisungen für Eltern
2. Liobani – ein Lehrengel lehrt
2.1 Liobani: Ich erzähle - hörst du zu?
2.1.1 Das Kind vom 1.Lebenstag bis zum 3.Lebensjahr
2.1.2 Das Kind vom 3.Lebensjahr bis zum 6.Lebensjahr
2.2 Liobani: Ich berate – nimmst du an?
2.2.1 Das Kind vom 6.Lebensjahr bis zum 9.Lebensjahr
3. Die Privatschule „Lern mit mir“
3.1 Allgemeines
3.2 Erziehungskonzept
3.3 Besondere schulische Angebote
3.4 Arbeitsgemeinschaften
3.5 Freizeiten
3.6 Internat
3.7 Veranstaltungen
3.8 Fazit
4. Medien für Kinder
4.1 Die zehn Gebote für Kinder – Eine Lehrbuch
4.1.1 Gebot 1
4.1.2 Gebot 2
4.1.3 Gebot 3
4.1.4 Gebot 4
4.1.5 Gebot 5
4.1.6 Gebot 6
4.1.7 Gebot 7
4.1.8 Gebot 8
4.1.9 Gebot 9
4.1.10 Gebot 10
4.2 Bilderbücher
4.2.1 Drachwi, der kleine Drache
4.2.2 Weitere
4.3 Hörspielkassetten
4.3.1 Ein Schultag bei den Wichtelkindern
4.3.2 Weitere

IV. Heilsbringer oder Sekte?
1. Begriffsdefinition
2. Merkmale
2.1 Gründer
2.2 Heilstheorie
2.3 Elitebewußtsein
2.4 Kontrolle der Mitglieder
2.5 Isolation von der Umwelt
2.6 Missionsauftrag
2.7 Machtanspruch
2.8 Wirtschaftliche Macht
2.9 Sektensprache
2.10 Überreaktion bei Kritik
2.11 Feindbilder
2.12 Unterorganisationen
3. Persönliche Stellungnahme

Literaturverzeichnis

I. Gabriele Wittek und das Universelle Leben

1. Aufruf zur Prophetie

Gabriele Wittek wird am 7.10.1933 als das Kind von Mathias Maden (1908-1976) und Mathilde Bunk (1908-1970) in eher schlichten Verhältnissen geboren. Die Familie lebt in der katholischen Kleinstadt Wertingen bei Augsburg. Obwohl ihre Schulausbildung durch das Kriegsgeschehen in Mitleidenschaft gezogen wurde, erlernte Gabriele den Beruf der Kontoristin. 1955 heiratet sie den 1931 geborenen Ingenieur Rudolf Wittek und zieht mit ihm nach München. Erst neun Jahre später, 1964 kommt das einzige Kind des Ehepaares, Michaela, zur Welt, woraufhin Gabriele ihren Beruf aufgibt, um sich um das Kind zu kümmern.

Einige Jahre später erhält der Mann ein Angebot, das ihn beruflich weiterbringen sollte, die Familie aber nach Lengsfeld, in der Nähe von Würzburg, verschlagen sollte. Zunächst zieht lediglich die Familie in die kleine Stadtrandsiedlung, da Herr Wittek noch an München gebunden war. Dort saß Gabriele nun mit ihrer Tochter alleine in einer neuen Umgebung, wo „weit und breit noch niemand [wohnte], die anderen Häuser wurden erst im Laufe der darauffolgenden Monate gebaut.“2

Wie sie in ihrer Biographie schreibt, war diese Zeit des Alleinseins nicht einfach für sie: „In dieser Würzburger Zeit hatte ich schwere Seelenkämpfe auszustehen. In der Nacht hatte ich schreckliche Träume, in denen ich sehr geplagt wurde. Wenn ich dann erwachte, war ich oftmals schweißgebadet und konnte stundenlang nicht mehr schlafen. Wenn dann der Morgen graute und ich aufstehen musste, war mir auch das Leben eine Qual, das Alleinsein – mein Mann war noch ein Jahr in München tätig – und immer wieder nachklingenden Empfindungen aus den oftmals schrecklichen Träumen.“3

In dieser Zeit war besonders ihre Mutter ein großer Trost für sie, mit der sie lediglich, aufgrund der Entfernung, telefonisch in Kontakt sein konnte.

Als diese jedoch, nach kurzer Krankheit, am 12.11.1970 stirbt, war dies ein sehr schmerzhafter Verlust für sie. Schon im Sterbezimmer will sie die ersten „Inneren Worte“ durch ihre verstorbene Mutter vernommen haben.

Dies ist der Beginn ihres Weges zu Gottes Prophetin.

Am ersten Todestag der Mutter erscheint ihr diese im elterlichen Wohnhaus, woraufhin Gabriele Wittek versucht, über spiritistische Zirkel Kontakt zu ihrer Mutter im Jenseits aufzunehmen.

Zum Jahreswechsel 1974/75 kommt dann das „Innere Wort“ endgültig bei ihr zum Ausbruch, als sie Stimmen des Bruder Emanuel aus einer Holzstatue, ein Weihnachtsgeschenk, vernimmt. Ab diesem Zeitpunkt hat sie regen Kontakt zu jenseitigen Wesen, die sie belehren, insbesondere zu dem bereits genannten Bruder Emanuel und zu guter Letzt sogar Gott selbst. „[...]Gott spricht durch sie. Sie ist nicht Mittler, sondern Instrument Gottes, durch das Er direkt und unmittelbar zu uns spricht – sie ist gleichsam eine Posaune, in die der Geist Gottes bläst.“4

In der folgenden Zeit sammeln sich vermehrt ZuhörerInnen um Gabriele Wittek und drei weitere Propheten. Mit diesen hält sie gemeinsam geistige Vorträge und das „Heimholungswerk Jesu Christi“ beginnt sich allmählich zu formatieren. Seit 1979 wird vermehrt Werbung betrieben und erste Handzettel und Schriften werden verbreitet.

In diesem ersten intensiven Jahr dieser neureligiösen Bewegung bewährt sich allerdings nur die Prophetin Gabriele Wittek, die dann sogar Reisen ins Ausland unternimmt, um die Offenbarungen Gottes kund zu tun.

1984 wird das „Heimholungswerk Jesu Christi“ in „Universelles Leben“ umbenannt. Damit soll zum Ausdruck kommen, dass die Lehrbildung abgeschlossen ist und das unmittelbare Wirken im Leben umgesetzt werden soll.

Zu der darauf folgenden Entwicklung trägt insbesondere der Einsteiger Bandemer bei, ein Großunternehmer, der erhebliche Summen in wirtschaftliche Betriebe und den sonstigen Ausbau der religiösen Gemeinschaft, finanziert. Auch nach dessen Austritt, aufgrund der Spannungen innerhalb der Gemeinschaft, die durch die bevorzugte Behandlung des gut Betuchten, entstanden, war das Universelle Leben finanziell gut versorgt.

Heute gehören um die 100 Betriebe5 zum Universellen Leben, wobei diese der Gemeinschaft nicht direkt zugeordnet werden können. Dennoch kann man den Strukturen, den Aussagen und nicht zuletzt den Mitarbeitern oder Geschäftsführungen Verbindungen zum Universellen Leben unterstellen.

Wie viele Anhänger diese Glaubensgemeinschaft bis heute zählt, kann nicht genau gesagt werden, da es Definitions- bzw. Ansichtssache ist, ab wann eine Person als Mitglied bezeichnet wird.

Zumindest kann man sagen, dass die Zahl der Anhänger im In- und Ausland eine fünfstellige6 Summe zählt.

2. Aufbau des Universellen Leben

An der Spitze des Universellen Leben steht ohne Frage Gabriele Wittek.

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt, der Mittelpunkt der Erde, der ihre Anhänger in das Reich Christi führen wird.

Um sie herum gruppieren sich als innerer Leitungskreis 10 – 15 Männer, die die Prophetin ständig umgeben und der „Bundgemeinde Neues Jerusalem“ zugehörig sind.

Desweiteren existieren Älteste, die sich unter Gabriele Wittek, dem „Engel der Gemeinde“, für verschiedene Lebensbereiche zuständig zeigen. So gibt es „Älteste für die Segnung und Namensgebung der Neugeborenen, Älteste für die Erziehung der heranwachsenden Kinder, Älteste für die geistige Taufe, Älteste für die Eheschließung und -beratung, Älteste für das Gemeindeleben, Älteste für die Bestattung der Toten...“7

Ob diese Positionen leitende Funktionen haben und daher ebenfalls von Mitgliedern der „Bundgemeinde Neues Jerusalem“ besetzt sind, ist aus den vorliegenden Quellen nicht ersichtlich, kann aber angenommen werden.

Diesen Personen und der Gemeindeordnung unterliegen alle weiteren Mitglieder des Universellen Lebens, die sich in konzentrischen Kreisen in unterschiedlichem Maß in das Universelle Leben einbinden oder aufgrund der Entfernung einbinden können.

Die Mitgläubigen finden sich in allen Altersstufen und von der Sozialstruktur dem Mittelstand angehörig, aber auch Ärzte, Anwälte... beteiligen sich rege.

Das örtliche Zentrum der Gemeinschaft ist Unterfranken, genauer gesagt vor allem Würzburg, dem ein besonderes Karma nachgesagt wird. Daher ist es allen Anhängern ein Bedürfnis sich in dieser Region niederzulassen, um eine Nähe zur „Geistschwester Gabriele“ zu erlangen und zudem in der Hierarchie nach oben steigen zu können. Der eigene Wohnort bedingt somit das Engagement und persönliche Weiterkommen innerhalb der Gruppe.

Alle Anhänger im Raum Unterfranken leben in Wohngemeinschaften zusammen, um ein gemeinsames Leben nach den Gesetzen Gottes zelebrieren zu können. Zur besseren Integration trägt insbesondere auch bei, dass es diesen Menschen möglich ist, in sogenannten „Christusbetrieben" beruflich tätig zu sein, die eine eigene Betriebsordnung basiert auf Gottes Vorstellungen führt. Ihnen ist es möglich für Christus zu arbeiten.8

Den Mitgliedern außerhalb dieses Wirkungsbereich können sich nur eingeschränkt für Christus direkt engagieren. Sie können zwar ebenfalls mit Gleichgesinnten zusammenleben oder wöchentliche Treffen veranstalten, ebenso bedingt in Betrieben arbeiten, aber der unmittelbare Kontakt zum Zentrum bleibt ihnen versagt.

3. Betriebe und Einrichtungen des Universellen Leben

Die hier aufgeführten Betriebe und Einrichtungen stellen nur einen Bruchteil dessen dar, wie sich das Universelle Leben in der Wirtschaft und im sozialen Leben engagiert und versucht Anhänger von ihrem Gottesglauben zu überzeugen.

Diese sind äußerst Kunden - ansprechend im Internet präsentiert und lassen nicht erkennen, welche Glaubensgemeinschaft die angebotenen Leistungen vertreibt.

Die Gemeinschaft „Universelles Leben“ wird jedoch meistens weder erwähnt, noch in der Linkliste empfehlenswerter weiterer Homepages angeführt.

Lediglich einige Aussagen und die Standorte lassen einen Zusammenhang vermuten.

Die beiden ersten „Vertreiber“ der Lehren des Universellen Leben stehen unmittelbar mit diesem in Verbindung und machen auch keinen Hehl daraus, während die folgenden keine Zugehörigkeit zu der Glaubensgemeinschaft vortäuschen.

3.1 Verlag „Das Wort“

Dieser Verlag vertreibt ausschließlich Schriften und andere Medien des Universellen Lebens.

Es können die originalen göttlichen Offenbarungen in visueller und auch auditiver Form der Gabriele Wittek bestellt werden, Lebenshilfen, aber auch Bücher für Kinder und Eltern als praktische Ratgeber oder Bücher zum Vorlesen.

Desweiteren gibt es zahlreiche CD’s mit Entspannungsmusik und auch Kochbücher und Kochvideos.

Alle Bücher und Kassetten sind in zahlreichen Sprachen erhältlich, wie etwa arabisch, dänisch, griechisch, finnisch, französisch, polnisch, russisch oder auch slowakisch, und können somit auch außerhalb des unmittelbaren Wirkungskreises des Universellen Lebens ihren Einfluss nehmen.

Zudem ist auffällig, dass der Verlag seine Preise an das jeweilige Land anpasst, aus welchem Bestellungen vorliegen.

Lebt man in einem Land, das keine besonders guten wirtschaftlichen Status hat, so erhält man die Medien günstiger, als jemand, der in einem wirtschaftlich besser gestellten Land lebt.9

3.2 Radio Santec

Auf welcher Frequenz der angeblich weltweit zu empfangende Sender zu empfangen ist, wird aus den Angaben der Homepage nicht ersichtlich, wohl können verschiedene Sendungen über den Computer heruntergeladen und angehört werden.

Alle ausgestrahlten Sendungen haben geistige Themen zur Grundlage und basieren auf den Worten Gottes, welche von Schwester Gabriele vorgegeben werden.

Über diesen Sender tut Gabriele Wittek ihren Anhängern regelmäßig kund, was Gott ihr zugetragen hat.

Die Gläubigen erhalten konkrete Lebensanweisungen und können auch Sondersendungen zu aktuellen Geschehnissen hören.

Für Kinder liest regelmäßig Tante Petra verschiedene Geschichten vor, die ebenfalls direkt vom PC aus angehört werden können und den Erzählungen ähneln, die unter Punkt III.4. näher betrachtet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3 Alles für das Tier

Bei dem Verein „Heimat für Tiere“ handelt es sich um einen von Anhängern des Universellen Leben betriebenen Gnadenhof für kranke oder zur Schlachtung freigegebenen Tiere, der seit 1996 existiert.

Auf dem Johannishof im Südspessart leben nach Angaben der Betreiber rund 200 Tiere „friedlich zusammen“10. Angeführt werden „Pferde, Esel, Kühe, Lamas, Alpakas, Schafe, Ziegen, Hängebauch- und Wildschweine, Füchse, Kaninchen und verschiedene Arten von Schwimmvögeln, Pfauen, Hühner und Tauben"11.

Die Betreiber sehen in den Tieren ihre „Übernächsten [...ihre] Naturgeschwister“12 und glauben in einem Geist mit ihnen verbunden zu sein.13

Deshalb werden auf dem Gnadenhof alle Tiere geachtet und behandelt als Geschöpfe Gottes, an denen im Kleinen das an der Tierwelt zugefügte Leid wieder gutgemacht werden soll.14

Ebenfalls „Gut für Tiere“ ist der gleichnamige Versand, der Feinkost für Tiere und auch Hilfen für Wildtiere vertreibt.

Die Produkte sind ohne tierische Erzeugnisse, also gänzlich vegan, pflanzlich, da die Firma für die Herstellung von Hunde- oder Katzenfutter keine anderen Tiere quälen oder töten möchte.

Da laut Aussage der Betreiber viele gängige Tierfuttermittel von schlechter Qualität sind, sei eine Ernährungsumstellung für das Haustier nur empfehlenswert. Es gibt also kein Fleisch mehr für Hunde und Katzen!

Um der Zerstörung der Natur und somit den Lebensräumen der Wildtiere, werden für diese Nistkästen und Nahrungsmittel angeboten, die auch nach Bedarf angefertigt werden können.

3.4 Alles für den Menschen

Besonders populär ist der Betrieb „Gut zum Leben“ der deutschlandweit Nahrungsmittel von Feld und Hof verkauft.

Der Hof arbeitet nach der „goldene[n] Regel der Bergpredigt: Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu“.15

Darunter wird ein sorgsamer Umgang mit Mutter Natur, also den Pflanzen und Tieren verstanden. Somit werden weder Nutztiere gehalten, noch Mist und Gülle, noch Kunstdünger oder Pestizide verwendet.

Darüber hinaus wird eine Dreifelderwirtschaft betrieben, was bedeutet, dass die Felder alle drei Jahre ruhen.

Die daraus entstehenden Produkte können über das Internet oder auch in ganz Deutschland ansässigen Ladengeschäften gekauft werden. Solche Läden gibt es etwa in Aschaffenburg, Bad Hersfeld, Bad Homburg, Darmstadt, Frankenthal, Frankfurt, Hanau, Karsruhe, auf dem Wochenmarkt in Landau, in Mainz, Mannheim, München oder auch Wiesbaden.

Neben Steinmühlenbrot werden auch Brotaufstriche, Streuwürze, Gemüsebrühe, Trocken- oder Frischnudeln oder auch Saucen angeboten.

Selbstverständlich alles pflanzlich aus ökologischem Anbau.

Komprimiert kann man Produkte des Universellen Lebens im Einkaufsland „Alles für Alle“ finden.

Dieses ist in Altfeld ansässig und vereint Geschäfte, die nach den Grundsätzen der Gemeinschaft leben und arbeiten.

So gibt es einen vegetarischen Gourmet-Supermarkt, Gemüse und Obst frisch vom Feld, Wohlfühl-Oasen, einen Blumenversand „Wir welken nicht“ (werden lediglich Topfpflanzen vertrieben?), einen Schuhmacher, der ohne Leder arbeitet, einen Frisör, der nur mit natürlichen Produkten färbt, oder auch ein Kinderparadies.

Für das seelische Befinden zeigt sich der „Apostel Kräuter Naturprodukte Versand“ zuständig.

Wer Produkte dieses Versandes verwendet ist nach eigener Aussage „im Einklang mit der Natur“16.

Im Programm finden sich Körper- und Massageöle, Bäder, Kosmetik, Salben, Shampoo, Kristallsalze, Nahrungsergänzung, ätherische Öle, Kräutergeist, Kristallsalzlampen und Kristallsalz LED Leuchten.

Natürlich auch hier alles ökologisch, ohne die Beteiligung von Tieren zu Versuchszwecken oder Gewinnung von Stoffen.

Es wird vorrangig produziert mit Johanniskraut, Ringelblume, Jojoba, aber auch Rose, Lavendel und Rosmarin.

Für das körperliche Wohl kümmert sich vor allem die seit 1986 existierende Naturheilklinik in Michelrieth.

Sie ist eine auf ganzheitliche Heilweisen spezialisierte Privatklinik mit über 64 Betten, die inzwischen weltweit bekannt ist.

Das Konzept umschließt eine Ganzheitsheilung für Seele und Körper durch drei Haupttherapie-Prinzipien:

1. Entspannung des Nervensystems durch Akkupunktur, Einreibungen, Wickel, Infusionen...
2. Entgiftung / Entschlackung durch Einbeziehung der Natur, des spezifischen Lebensraumes und der Zellstruktur des Patienten.
3. Wiederaufbau durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte und Praktiken der Stabilisierung der inneren Harmonie.17

Der Klinik angeschlossen ist zudem die „Erholungs-Oase“, eine Art Hotel, „Die Oelkanne“, ein Konzept zum Abnehmen und auch ein Kinderhaus „Spiel mit mir“.

Desweiteren gibt es auch Einrichtungen für Kinder, die allerdings in Kapitel III. näher betrachtet werden.

4. Öffentlichkeitsarbeit des Universellen Leben

Ganz besonderes Engagement richtet das Universelle Leben derzeit auf den Tierschutz, was sie auch vehement in der Öffentlichkeit vertreten.

Im Mittelpunkt steht dabei unten abgebildetes Bild, dass sehr radikal für Vegetarismus wirbt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dabei greifen die Werber das bekannte Kindchen-Schema auf, bilden Köpfe von Jungtieren ab, um an das Mitleid der Menschen zu appellieren.

Dieses Plakat und Auszüge aus diesem sind auch vermehrt in den Zeitschriften, wie etwa „Das Friedensreich“, „Das Reich der Reichen und Schönen“, und Broschüren der Gemeinschaft zu finden.

Ich gehe davon aus, dass die Öffentlichkeitsarbeit vor allem in den Gebieten stattfindet, in welchen das Universelle Leben ansässig ist oder deren Anhänger. Broschüren gibt es in unserer Region (Rheinhessen) nur auf Anfrage, sind nicht Beilage einer Tageszeitung oder dergleichen, wie dies bei vielen anderen Vereinen üblich ist.

Während meiner Recherchen ist mir nur einmal an einem öffentlichen Platz, an der Rietburg in Edenkoben, das Tierschutz-Plakat mit entsprechenden Broschüren, begegnet.

Etwas verwundert bin ich dennoch, da auch Landau als Vorlesungsort auf der Homepage angeführt wird und auch ein Stand des Betriebes „Gut zum Leben“ laut deren Aussage auf dem Landauer Wochenmarkt vertreten ist.18

Alle zwei Monate erscheint ein Veranstaltungskalender, der auch über das Internet abgerufen werden kann, in dem alle Vorträge und dergleichen mit Datum, Uhrzeit und Ort angegeben sind.

Zudem werden Anzeigen in den hauseigenen Zeitschriften gemacht.

5. Zusammenfassung: „Der Urbaum“

Der nachfolgend aufgezeichnete Urbaum stammt aus Gabriele Witteks Buch: Das Werk der Erlösung Alpha und Omega aus dem Jahr 1989 und zeigt die Organisationsentwicklung des Universellen Leben bzw. des vorigen Heimholungswerk Jesu Christi.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Bergpredigt und die zehn Gebote bilden das Fundament der Gemeinschaft Universelles Leben.

Daraus entlehnt sich das „prophetische Wort“, welches Gabriele Wittek empfangen hat und immer noch empfängt.

Nach der Offenbarung entwickelte sich das „Heimholungswerk Jesu Christi“, welches aus diesen Offenbarungen und Lehren seine Aussagen schöpft. Die Innere Geist=Christus Kirche entsteht, die zum „inneren Weg“ anleiten soll, dem Weg zu Gott. Ebenso soll eine Glaubensheilung angestrebt werden, ein Leben in innerem Frieden, Glück, Gesundheit und vollkommener Harmonie.

Die Lehrzeit geht vorüber und das Universelle Leben tritt in die Fussstapfen des Heimholungswerkes, um dessen Lehren zu leben und zu verbreiten.

Dazu wird ein Erziehungswesen gegründet und zahlreiche Christusbetriebe. Auch das Heil- und Sozialwesen etabliert sich. Die Anhänger leben in Wohngemeinschaften zusammen und leben nach den Offenbarungen und Lehren der Gabriele Wittek. Es werden Bücher und Kassetten publiziert und der „Innere Weg“ kann auch per Fernkurs beschritten werden.

Kurzum: das Friedensreich Jesu Christi beginnt sich zu formen, der Christusstaat entwickelt sich. Und wenn die Zeit reif ist, so werden Gemeinden weltweit, die „Gemeinde Helios“, die „Bundgemeinde Neues Jerusalem“, weitere Gemeinden und Gemeinden weltweit in das Reich Gottes einziehen, wenn sie auf der Basis der Bergpredigt und den zehn Geboten leben.

II. Die Lehre des Universellen Leben

1. Die Gottesvorstellung im Universellen Leben

Die Vorstellung des Universellen Leben von Gott und seiner Schöpfung ist äußerst komplex und verwirrend.

Dies rührt daher, dass Gabriele Neues offenbart, was bislang nicht von der Menschheit begriffen werden konnte. So zumindest, hat es Jesus von Nazareth gesagt.[1]

Zudem belehrt uns - über Gabriele - der Herr „aus der Fülle der göttlichen Weisheit und schenkt uns ein geistiges Wissen, das alles bisherige an Tiefe und Detailliertheit übertrifft.“[2]

Und der normale Mensch wird sich gewiß nicht anmaßen, das ganze Werk Gottes verstehen zu wollen. Das Werk Gottes, das Gabriele prophezeit wurde.

Ich, als normaler Mensch, der sich auch nicht auf den „Inneren Weg“ zu Gott, wie dies die Aufgabe der Anhänger des Universellen Lebens ist, gemacht hat, möchte im Folgenden versuchen etwas Licht in das Dunkel der göttlichen Offenbarungen an Frau Wittek bringen.

Man sehe mir bitte nach, wenn dies nicht so gelingt, wie es sich die Lehrprophetin wahrscheinlich gewünscht hätte.

1.1 Wer oder was ist Gott?

„Gott als der Allmächtige, der über allem steht, was ist, der außerhalb von Raum und Zeit ewig lebt und dessen Herrlichkeit unvorstellbar ist, der über alle Namen erhaben ist, dieser unendliche und heilige Gott ist nicht adäquat mit menschlichen Worten zu erfassen oder zu beschreiben, denn diese sind von unseren äußeren Sinnen, von der Ausrichtung auf Materie geprägt. Jedes Wort kann nur ein schwacher Hinweis sein, ein Symbol, das auf eine unendlich größere und erhabenere Wirklichkeit verweist.“[3]

1.1.1 Der unpersönliche Gott

Das Universelle Leben definiert Gott primär mit dem Begriff „Äther“, der sehr häufig gebraucht wird.

Gott ist also Äther.

Das heißt, dass er die ewige, in allem fließende Energie ist.

Gott ist also in allem.

In jeder Pflanze, in jedem Tier, in jedem Stein, in jedem Menschen.

Gott ist also nicht stofflich, man kann ihn nicht als Person visualisieren.

Er wird als Allkraft bezeichnet, als Energie und Ursubstanz.[4]

Für mein Verständnis könnte man also sagen, dass Gott wie energetische Luft ist.

Daher wird er in dieser Form als der unpersönliche Gott bezeichnet, oder auch als der Heilige Geist.

In der Lehre besteht dieser Gott im Kern aus zwei Teilchen. Einem Positiven und einem Negativen, wobei dies keiner Wertung gleichkommt, sondern zwei Polen.

Diese Pole harmonisieren perfekt miteinander und bilden eine Einheit.

Obwohl zwei Drittel dem Positiven und ein Drittel dem Negativen zugerechnet werden.

Durch Schwingungen der beiden Teilchen entsteht die Energie, die der Allgeist an alles weitergibt.

Denn er ist ja in allem.

Um diese beiden Teilchen, den Kern, gruppieren sich sieben Grundschöpfungskräfte.

Zum Einen die drei Eigenschaften Gottes: Liebe, Geduld und Barmherzigkeit. Diese sind den negativen Energien zuzuordnen, dem Mutter-Prinzip.

Zum Anderen die vier Wesenheiten Gottes: Ernst, Weisheit, Wille und Ordnung. Diese sind den positiven Energien zuzuordnen, dem Vater-Prinzip.

Zudem werden sie als die Elementarkräfte bezeichnet und den vier Elementen zugeordnet: Luft, Erde, Wasser, Feuer.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Kern und diese sieben Grundschöpfungskräfte bilden ein geistiges Atom.

Der unpersönliche Gott besteht aus insgesamt 5 dieser geistigen Atomarten.

Den Ätheratomen, den Fruchtsbarkeitsatomen, den Träger- oder auch Stabilisationsatomen, den Schaffungs- oder Formungsatomen und den Entwicklungs- oder Bewegungsatomen.

Diesen Atomen werden nun die Eigenschaften und Wesenheiten Gottes, aus welchen sie ja bestehen erneut zugeordnet.

So stellen die Ätheratome die drei Eigenschaften Gottes dar, die Fruchtbarkeitsatome das Element Feuer, oder auch die Wesenheit Ordnung, die Träger- oder auch Stabilisationsatome das Element Wasser, oder auch die Wesenheit Wille, die Schaffungs- oder Formungsatome das Element Erde, oder auch die Wesenheit Weisheit und die Entwicklungs- oder Bewegungsatome werden mit dem Element Luft, oder auch der Wesenheit Ernst, in Verbindung gebracht.[5]

Heißt dies nun, dass in den Ätheratomen die drei Eigenschaften Gottes, die es ja in sich trägt, mehr ausgeprägt sind, als die Wesenheiten?

Sind in den Fruchtbarkeitsatomen die Ordnung mehr energetisch, als Wille, Weisheit und Ernst?

Dies wird aus den Ausführungen nicht deutlich.

1.1.2 Der persönliche Gott

Da es also einen unpersönlichen Gott gibt, muss es auch einen persönlichen Gott geben.

Dieser wird auch als Gott-Vater oder Vater Ur bezeichnet und stellt die erste Form des Allgeistes dar.

„Er kristallisierte sich als die persönliche, personifizierte Manifestation des unpersönlichen Gottes heraus [...]“[6]

Somit kann er als die erste und höchste energetische Form bezeichnet werden, die sich aus dem fließenden Äther entwickelte.

Gott-Vater ist die Verkörperung des Allgeistes, die manifestierte Form der Allkraft.[7]

Während der unpersönliche Gott allerdings überall sein, ist der persönliche Gott „körperlich“ an einen Platz gebunden, kann nur mit seinen Gedanken und seinem Bewußtsein überall sein.

Auch Vater Ur besteht aus den fünf geistigen Atomarten und vereint die drei Eigenschaften, sowie die vier Wesenheiten Gottes in sich.

„Er ist die Ordnung, die absolute Harmonie und das ewige, gleichbleibende Gesetz; Er ist der Wille; Er ist die Weisheit, die Allwissenheit, aus der auch dir Tat hervorgeht, die Kraft der Erleuchtung; Er ist die Geduld, die ewig währt; und Er ist die Barmherzigkeit, die unendliche Güte; vor allem: Gott-Vater ist die Liebe, die sich immerdar verströmende Liebe. Das Wesen des himmlischen Vaters ist absolut selbstlos, immer gebend.“[8]

Wir wissen nun, dass es einen unpersönlichen Gott gibt, den heiligen Geist, und dass dessen Verkörperung Gott-Vater ist.

Doch zur Vervollkommnung des persönlichen Gottes fehlt noch Gottes Sohn.

1.1.3 Gott-Sohn

Jesus Christus bildet gemeinsam mit Gott-Vater den persönlichen Gott. Erst durch ihn wird die Verkörperung des Allgeistes, des Heiligen Geistes, vollständig.

Jesus Christus ist entstanden aus seinem Vater, Gott, und dessen geistiger Gemahlin, Satana.

Josef und Maria sind somit, wie die unbefleckte Empfängnis der Maria vermuten lässt, nicht seine leiblichen Eltern, sondern Geistwesen, die ihn auf seinem Erdenleben begleitet haben.

Die Zeugung Jesus‘ ist somit göttlich und nicht mit der Zeugung menschlicher Kinder zu vergleichen. Er ist ein Geistwesen.

Maßgeblich beteiligt war neben Gott-Vater und Satana auch die Urzentralsonne, welche die Komprimierung der göttlichen Energie darstellt. Auch sie ist aufgebaut wie die geistigen Atome, besitzt also einen Wesenskern und die sieben Grundschöpfungskräfte. Man kann sie sich als eine Sonne vorstellen, die das Zentrum des Himmels darstellt.

Nachdem Gott-Vater also Satana erschaffen hat, natürlich aus dem ewig fließenden Äther, rief er voller Liebe nach seinem Sohn, was auslöste, dass die Urzentralsonne Strahlen aus den vier Wesenheiten Gottes, in Satana, das Dual Gott-Vaters, sandte.

Aus diesen Strahlen entwickelte sich eine Art Kokon um die beiden, woraufhin Vater Ur durch seinen Liebesodem Satana auch die drei Eigenschaften übertrug, die sich mit den vier Wesenheiten aus der Urzentralsonne verbanden. Dadurch entstand ein Ätherleib, der sich allmählich zu Jesus Christus ausformte.[9]

1.1.4 Zusammenfassung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wir wissen, dass[10] die Urkraft der Heilige Geist ist, der unpersönliche Gott. Dieser besteht aus zwei Dritteln positiver und einem Drittel negativer Energie.

Wir wissen, dass Gott-Vater die Verkörperung dieser Urkraft darstellt. Also besteht auch er aus zwei Dritteln positiver und einem Drittel negativer Energie.

Aus seinen zwei Drittel positiver Energie übertrug er ein Drittel seinem Sohn Jesus Christus und machte ihn somit zum Mitregenten der Schöpfung.

Heißt dies nun, dass der Wesenskern Jesu, die Grundschöpfungskräfte bekam er ja durch die Urzentralsonne und seinen Vater, nur aus positiver Urkraft besteht?

Ist der Heilige Geist also zwei Neuntel Jesus, vier Neuntel positive und drei Neuntel negative Urkraft des Gott-Vaters?

2. Das Reich Gottes

2.1 Himmelsmechanik

Das Zentrum des Himmels stellt, wie wir bereits gehört haben, die Urzentralsonne dar, die im Kern ebenfalls zwei Drittel positive und ein Drittel negative Urkraft trägt und von den sieben Grundschöpfungskräften umgeben ist.

In ihr ist die ganze göttliche Energie komprimiert, sämtliche geistigen Energien strömen aus ihr.

Sie besteht aus Äther und kann als Basis der Schöpfung, als der unpersönliche Gott bezeichnet werden.

Die Energien, die also alles Leben versorgen, stammen aus der Urzentralsonne.

Um die Sonne ziehen sieben Prismensonnen, die sogenannten „Zweiten Ursonnen“, in elliptischen Bahnen, von denen jede von einem Grundstrahl der Urzentralsonne gespeist wird.

Diese sieben Grundstrahlen entsprechen den drei Eigenschaften und den vier Wesenheiten Gottes.

Es gibt somit eine Prismensonne der Ordnung, eine des Willen, eine des Ernstes, eine der Geduld, eine der Barmherzigkeit und eine der Liebe.

Diese Sonnen heißen deshalb Prismensonnen, da sie den Grundstrahl, den sie empfangen in sieben Strahlen zerlegen und damit pro Sonne weitere sieben Untersphären versorgen.

Auch diese Strahlen entsprechen den Eigenschaften und Wesenheiten Gottes und werden als göttliche Gesetzesstrahlen bezeichnet.

Die Grundstrahlen bestimmen die Eigenart eines jeden Grundhimmels, einer jeden Prismensonne.

Dieser Grundstrahl und die damit verbundene Eigenschaft oder Wesenheit ist dominant, während die sechs aufgespaltenen Strahlen der fehlenden Eigenschaften und Wesenheiten rezessiv sind.

Insgesamt existieren also 49 Untersphären.

Die sieben, die direkt von der Urzentralsonne mit Energie durchflossen werden und 42 weitere, die durch die Spaltung der sieben Grundstrahlen in sechs Weitere durch die Prismensonnen entstehen.[11]

Dies sieht wie folgt aus:[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Um alle Sphären ausreichend mit Energie zu versorgen, ist das All ständig in Bewegung.

Da die Grundhimmel mit ihren Untersphären elliptisch um die Urzentralsonne kreisen, ist in einem bestimmten Rhythmus immer eine der Prismensonnen besonders nah am Zentralgestirn.

Dadurch wird sie intensiver mit Energie versorgt und es strömen vermehrt geistige Kräfte.

Entfernt sie sich wieder, werden die Kräfte schwächer und die nächste Prismensonne wird vermehrt versorgt.

Während der Zeit bis die Nähe zur Urzentralsonne wieder hergestellt ist, können die Sphären des Grundhimmels von den aufgetankten Energien zehren.

Wenn diese aufgebraucht sind, ist der Grundhimmel wieder an der Reihe mit dem Energieaustausch mit dem direkten Versorgunsorgan.

[...]


2 Heimholungswerk Jesu Christi: Der Lebensweg der Prophetin im Heimholungswerk Jesu Christ. Würzburg 1983. 3 In: Haack, Friedrich-Wilhelm: Gabriele Witteks „Universelles Leben“. Münchner Reihe. München. 1992.37

3 Heimholungswerk Jesu Christi: Der Lebensweg der Prophetin im Heimholungswerk Jesu Christ. Würzburg 1983. 3 In: Haack, Friedrich-Wilhelm: Gabriele Witteks „Universelles Leben“. Münchner Reihe. München. 1992. 37

4 Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 13

5 www.relinfo.ch/ul/apolalyptiktxt.html

6 Mirbach, Wolfram: Universelles Leben: Originalität und Christlichkeit einer Neureligion. Verlag der Ev.-Luth. Mission. Erlangen.1994.10

7 Haack, Freidrich-Wilhelm: Gabriele Witteks „Universelles Leben“. Münchner Reihe. München. 1992. 15

8 Haack, F.-W.: Gabriele Witteks „Universelles Leben“. Münchner Reihe. 1992. Dok.9

9 ww3.das-wort.com/cgi/m_template.cgi?template=preis2_erklaerung.html

10 www.heimat.fuer-tiere.de

11 www.heimat-fuer-tiere.de

12 www.heimat-fuer-tiere.de

13 www.heimat-fuer-tiere.de

14 www.heimat-fuer-tiere.de

15 www.gut-zum-leben.de

16 www.apostel-kraeuter.de

17 www.naturklninik.com

18 www.gut-zum-leben.de

19 Haack, F.-W.: Gabriele Witteks „Universelles Leben“. Münchner Reihe. 1992. Dok.12

[1] Die Bibel: Nach der Übersetzung Martin Luthers. Dt. Bibelgesellschaft. Stuttgart. 1999. Joh 16, 12-14

[2] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 13

[3] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 18f.

[4] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 23

[5] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 25f.

[6] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 36

[7] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 37

[8] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 36

[9] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 39

[10] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 40 (Graphik)

[11] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 28 ff.

[12] Wagner, Richard: Der unpersönliche und persönliche Gott. Universelles Leben e.V. Würzburg. 1986. 31

Details

Seiten
122
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638419598
Dateigröße
977 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v44335
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
2,0
Schlagworte
Erziehung Schulbildung Horizont Erkenntnisse Schulkonzept Universelles Leben

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Titel: Erziehung und Schulbildung im Horizont prophetischer Erkenntnisse - Zum Schulkonzept der neureligiösen bewegung "Universelles Leben"