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Utopie. Ein Vergleich Thomas Morus "Utopie" und Tommaso Campanellas "Der Sonnenstaat"

von Michael Müller (Autor)

Hausarbeit 2018 19 Seiten

Politik - Grundlagen und Allgemeines

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Der Utopie-Begriff

Entstehungskontext und zentrale Elemente

Eine kurze Geschichte

Rahmenerzählung Utopias‘

Vernunft in Utopia

Der Sonnenstaat

Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Vorliegende Arbeit widmet sich dem Themenkomplex ‚Utopie als gesell-schaftspolitischer Entwurf’ im Rahmen der Politischen Bildung. Hierzu erfolgtein Vergleich zweier längst zu Klassikern der utopischen Literatur avanciertenWerke: Thomas Morus‘ Utopia sowie Tommaso Campanellas Der Sonnenstaat.Der Schwerpunkt liegt auf ersterem. Die Entscheidung über die Auswahl dieserbeiden Werke begründet sich daraus, dass Morus‘ 1516 niedergeschriebenes Utopia zweifelsohne einen Meilenstein dieses Genres zu Zeiten der Renais-sance darstellt. Morus kreierte nicht nur den Begriff ‚Utopie‘ und konstituiertedamit ein neues Literaturgenre, sondern bereicherte zahlreiche Sprachen umeine Ausdrucksform und -möglichkeit für gesellschaftspolitische Kritik, Zeitdi-agnosen und daran anschließende Gegenentwürfe. Somit drängt sich Morus‘Werk für einen Vergleich zweier utopischer Klassiker förmlich auf.

Die Entscheidung für Tommaso Campanellas ab 1600 verfasstes und 1623publiziertes Werk Civitas Solis stützt sich zum einen darauf, dass Campanellaneben Morus der zweite klassische Vertreter frühneuzeitlicher Raumutopien ist.Beide Werke gehören somit derselben analytischen Utopie-Gattung an. Raum-Utopien zeichnen sich, in Abgrenzung zu Zeit-Utopien1, vornehmlich durch dieBeschreibung eines Orts beziehungsweise Nicht-Orts aus, welcher weit entferntvon der eigenen Herkunftsgesellschaft existiert. Morus, wie Campanella, legtenmit ihren Werken Zukunftsentwürfe solcher Räume vor. Auch wenn Campa-nella Morus nie explizit erwähnte, ist bekannt, dass er Utopia gelesen hatte. Eswird zu zeigen sein, inwiefern Parallelen zwischen beiden Werken auszu-machen sein werden und hinsichtlich welcher Aspekte sich beide Gesellschafts-entwürfe voneinander unterscheiden. Es gilt im Besonderen zu zeigen, inwiefern Campanella den von Morus vorgelegten Prototyp einer Utopie in sei-nem Sonnenstaat fort- oder gar umsetzte.

Zu Anfang wird auf den Utopie-Begriff selbst einzugehen sein. Hierbei wird gezeigt, inwiefern es sich dabei um ein heterogenes Konzept handelt und wie dieses zu differenzieren ist. Neben einer etymologischen Betrachtung, werden nunmehr dann auch zentrale historisch-philosophische Bezugspunkte und Entstehungsbedingungen nachgezeichnet.

Der zweite Schwerpunkt der Arbeit liegt zunächst auf den Biographien Morus‘ und Campanellas, um im Anschluss in chronologischer Reihenfolge ihre Werke inhaltlich darzulegen.

Der Utopie-Begriff

Thomas Schölderle bemerkt, dass eine Begriffsklärung selten so berechtigt undnotwendig ist, wie im Falle des Utopie-Begriffs2. Dies liege nicht unbedingt anden sich oftmals widersprechenden Alltagsvorstellungen, was schließlich auchbei zahlreichen anderen Begriffen der Fall ist, sondern gerade an der wissen-schaftlichen Rezeption des Begriffs. Schölderle lässt offen, inwieweit Morus alsAusgangspunkt für eine Begriffsbildung dienlich sein kann; gibt aber zu beden-ken, dass dieser zumindest den Begriff erfunden hat und somit einen wichtigenReferenzpunkt für alles Nachfolgende darstellt3. Morus‘ Kriterien für einenUtopie-Begriff können nicht erschöpfend sein, da in der späteren Geschichteutopischer Literatur selbstredend weitere Merkmale hinzukamen. Aus pragma-tischen Gründen bietet sich Morus jedoch an. Es bestünde jedoch auch die Mög-lichkeit, mit Platons Politeia zu beginnen.

Etymologisch besteht der Utopie-Begriff aus den griechischen Begriffen: ‚ou‘(‚nicht‘) sowie ‚topos‘ (‚Ort‘) und lässt sich somit mit ‚Nichtort, Nirgendlandoder Nirgendwo‘ wiedergeben4. Schödlerle betont, dass diese Wortschöpfunginsofern grammatikalisch fehlerhaft ist, als das Griechische ‚ou‘ zur Satzverneinung verwendet wird, während Adjektive oder Substantive durch das sogenannte ‚Alpha privativum‘ verneint werden (beispielsweise: ‚apolitisch‘)5. Dies sei jedoch nicht als Fehler Morus‘ zu interpretieren, da ‚ou‘ und ‚eu‘ im Englischen gleichlautend sind und somit auch die Lesart ‚Eutopia‘ (guter Ort) denkbar wäre und wahrscheinlich auch intendiert wurde6. Unabhängig von dieser Frage, lässt sich ein räumlicher Bezug als ein Gemeinsames feststellen. Bis dahin waren alle Utopien auch Raum-Utopien.

Dies änderte sich mit dem 1771 erschienen Roman ‚Das Jahr 2440: ein Traumaller Träume‘ von Louis-Sebastien Mercier. Darin fällt der Hautprotagonist imJahre 1769 in einen tiefen Schlaf. Als dieser aufwacht, findet er seine HeimatParis in völlig neuer Gestalt vor: nach einer friedlichen Revolution gelten nun-mehr Vernunft und Gemeinschaftsgefühl als die zentralen gesellschaftlichenWerte. In der Folge erlebt der Protagonist eine Gesellschaft voller Innovationen,nach rationalen und humanistischen Vorbildern. Seit Merciers Roman bezogensich Utopien auf die zeitliche Dimension und nicht mehr (ausschließlich) aufdie räumliche.

Eingang in die Alltagssprache fand der Utopie-Begriff während des 19. Jahr-hunderts7. Diesseits weist der Begriff zumeist negative Konnotationen auf: „nurin der Vorstellung, Fantasie möglich; mit der Wirklichkeit nicht vereinbar,[noch] nicht durchführbar; fantastisch“8. Zudem deute ‚utopisch‘ in Gestalt ei-ner mitschwingenden Kritik an, „dass Utopien in unzulässiger Weise wegführenvom Möglichen und Nötigen“9. Dieses oftmals auszumachende, abwertend-kri-tische Alltagsverständnis spiegelt sich des Weiteren auch in politischen Diskur-sen wider. Jene zeichneten sich dadurch aus, dass politisch Andersdenkendenicht selten als ‚Utopisten‘ tituliert werden, um deren Positionen polemisierendals nichtdurchführbar und realitätsfremd zu brandmarken. Schölderle nennt das historische Beispiel der Frühsozialisten und Marxisten, welche sich gegenseitig das Etikett ‚des Utopischen‘ anhefteten10.

Im wissenschaftlichen Diskurs lassen sich besonders drei Ausprägungen desUtopie-Begriffs verzeichnen: klassisch, sozialpsychologisch sowie totalitaris-mustheoretisch11. Die klassische Lesart steht in der Tradition Thomas Morus‘und fand ihren Ausgangspunkt insbesondere in Robert von Mohls 1845 erschie-nen Werk ‚Staatsroman‘12. Es ist bemerkenswert, dass dieser erste wichtige Re-ferenzpunkt nicht beispielsweise von einem Literaturwissenschaftler oder His-toriker gesetzt wurde, sondern von einem Staatswissenschaftler13. Ein Staatsro-man enthalte nach Robert von Mohl stets „die Schilderung eines idealen Gesell-schafts- oder Staatslebens“14. Laut Mohl gehören zu den Charakteristika der li-terarisch-ästhetische Wert einerseits, der idealistische Anspruch andererseits15.Die Mehrzahl der als ‚utopisch‘ bezeichneten Werke und Gedanken stehen inTradition dieses Selbstverständnisses.

Sozialpsychologische Utopien finden ihren Anfang in Arbeiten Gustav Landau-ers (1907); wobei zu den wichtigsten Vertretern Karl Mannheim (1928) undErnst Bloch (1959) zählen16. Letztgenannter steht für den Begriff der ‚konkretenUtopie‘. Bloch nimmt damit das Alltägliche in den Blick: alles kann nunmehrzur Utopie werden. Damit wendet er sich entschieden gegen Kritiken, die denklassischen Utopie-Begriff wegen seines hohen Abstraktheitsgrads und fehlen-den Wirklichkeitsbezugs ablehnen. Durch den stark generalistischen AnspruchBlochs Begriff, sei es jedoch problematisch, mit ihm zu operieren17.

Totalitarismustheoretische Utopie-Begriffe gehen auf den Wissenschaftstheo-retiker Karl Popper zurück. Popper sehe die Gesellschaftsentwürfe von Platonund in der Neuzeit von Hegel und Marx aufgrund ihres Wahrheitsanspruchs „als unweigerliche Verführung zu Gewalt und Totalitarismus“18 an. Zwar ähneln mancherlei Elemente einer Sozialutopie denen eines Realsozialismus, jedochgilt, es Poppers Kritik in seiner Pauschalität zurückzuweisen. Zudem finden inPoppers Kritik nicht-autoritäre und nicht-etatistische Utopien schlicht keine Be-achtung19. Deshalb ist an dieser Stelle auf die eklektische FallbeispielsauswahlPoppers hinzuweisen.

Entstehungskontext und zentrale Elemente

Als eine Gemeinsamkeit klassischer Utopien, wie die von Morus und Campa-nella, fällt die Konstruktion eines fiktiven Gemeinwesens auf, das zumeist aufeine einsame, fernabliegende Insel projiziert wird20. Diese Utopien erinnern andas Seefahrer- und ‚Entdecker‘-Dasein eines Amerigo Vespucci oder ChristophKolumbus, denen ihre europäische Herkunft gemein ist. Zur Zeit des auslaufen-den 15. Jahrhunderts waren Reiseberichte über die Gewohnheiten und Sitten der‚anderen‘, zumeist der sogenannten ‚Indigenen‘, charakteristisch und einschlä-gig. Kolumbus und andere schließen sich damit in eine Reihe europäischer Ko-lonialisten an, die zur Exotisierung ‚fremder und indigener Inselbewohner‘ bei-trugen und im Zuge dessen nicht zuletzt vor allem auch ihre eigene Herkunfts-gesellschaft selbst beschrieben21.

Zu bemerken gilt es außerdem, dass der fiktive Charakter Utopias‘ für Morus‘zeitgenössische Leserinnen und Leser nicht derart offensichtlich zu durchschauen war, wie man heutzutage leichtfertig anzunehmen geneigt sein mag22. Entdeckungsfahrten, etwa von Vespucci oder Kolumbus, fanden zwarbereits zwei Jahrzehnte später statt. Bis dahin aber mag eine südlich des Äqua-tors befindliche Insel namens ‚Utopia‘ für die damalige Leserschaft plausibelgeklungen haben.

Das Inselmotiv korrespondiert zudem mit der Vorstellung, wonach die beschrie-bene Gesellschaft abgeschottet, in einer in sich geschlossenen Isolation, frei vonUmwelteinflüssen, existieren würde23. Auch an dieser Stelle fallen Parallelenzu europäischen Reiseberichten dieser Zeit auf: Die beschriebene utopische Ge-sellschaft konstituiert sich vornehmlich auch durch die Abgrenzung gegenüberanderen Gesellschaften und Gemeinwesen. Grenzziehungen zwischen beidenerfolgen zumeist durch überhöhte Kontrastierungen in unterschiedlicher Hin-sicht (beispielsweise hinsichtlich Moral- und Wertvorstellungen, Sexualprakti-ken, Arbeitspraktiken). Deswegen erscheint es als unabdingbar, der Frage nachder Sozialisation und der kulturellen Beheimatung der Autoren im Zuge einerAnalyse von Utopien eine exponierte Stellung einzuräumen. Wie historisch-kulturtheoretische Arbeiten zeigen, stellen Beschreibungen und Vorstellungenanderer Gesellschaftsformen zumeist ein Spiegelbild der eigenen dar. Darüberhinaus lehren beispielsweise historische Arbeiten zu Naturforschern des 17.Jahrhunderts, dass die Konstruktion jener Gegenbilder häufig mit Klassifikati-onen, normativen Setzungen und Skalierungen einhergehen24 ; wobei die eigeneKultur oder Gesellschaft regelmäßig als höherwertig konzipiert wird.

Im Zuge dieser Parenthese soll auf die Wirkungsmechanismen bei der Genese(utopischen) Beschreibungen anderer Gemeinschaften oder Kulturen verwiesenwerden. Diese entstehen nie ‚im luftleeren Raum‘ und sind als mindestens durch die Kultur des Verfassers konditioniert anzusehen. Ebenso möchte damit aus- gedrückt werden, dass Morus‘ Utopia zwar einen bedeutsamen Meilenstein inder utopischen Literaturgeschichte darstellt; Utopia und andere Werke jedochauch gleichzeitig einer Tradition folgen, respektive Resultat einer Traditionsind. Utopia wurde somit durch einen spezifischen Entstehungskontext bedingt,welcher vor allem mit oben skizzierten Naturgeschichten, der Landung ‚in derNeuen Welt‘ und mit der zunehmenden Kolonialisierung, einherging.

[...]


1 An anderer Stelle wird der Übergang von Raum- zu Zeit-Utopien als „Kopernikanische Wende in der Geschichte der neuzeitlichen Utopien“ bezeichnet. Bei diesem Übergang spielen fünf Aspekte eine entscheidende Rolle: 1. Veränderung der Fiktionsstruktur (Dominanz der Erzählung gegenüber der Beschreibung); 2. Subjektivierung und Privatisierung der Utopiemodelle; 3. Wandel von der Perfektion zur Perfektionierung (Veränderung der Vorstellung vom Glück); 4. Fortschritt und Bildung (Rolle des aufklärerischen Geschichtsbegriffs); 5. Selbstreferentialität der Utopie im Sinne einer Ästhetisierung und immanenten Poetik der utopischen Erzählung.
Annähernd wörtlich zitiert nach: Voßkamp, Wilhelm (2018): Emblematik der Zukunft. Poetik und Geschichte literarischer Utopien von Thomas Morus bis Robert Musil. Berlin: De Gruyter. S. 135.

2 Vgl. Schölderle, Thomas (2017): Geschichte der Utopie. 2. Auflage. Stuttgart: UTB GmbH; BöhlauKöln. S. 10.

3 Ebd.

4 Ebd.

5 Ebd.

6 Ebd.

7 Ebd.

8 https://www.duden.de/rechtschreibung/utopisch (abgerufen: 13.08.2018).

9 Schölderle, 2017, S. 11.

10 Vgl. ebd.

11 Ebd.

12 Ebd.

13 Vgl. Jordheim, Helge (2007): Der Staatsroman im Werk Wielands und Jean Pauls. Gattungsverhandlungen zwischen Poetologie und Politik. Berlin/Boston: De Gruyter (Communicatio, 38). S. 55.

14 Helge, 2007, S. 55.

15 Vgl. ebd.

16 Schölderle, 2017, S. 13.

17 Vgl. ebd.

18 Idler, Martin d' (2007): Die Modernisierung der Utopie. Vom Wandel des neuen Menschen in derpolitischen Utopie der Neuzeit. Zugl.: Halle, Univ., Phil. Fak. I, Diss., 2007. Berlin: LIT (Politica et ars,15). S. 17.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. Schölderle, 2017, S. 13.

21 Dies lässt sich exemplarisch an Michel de Montaignes Essay „Des cannibales“ festmachen. Hierinführt er aus, dass der europäische Begriff ‚Barbarei‘ als Bezeichnung für mancherlei ‚indigene‘ Prakti-ken vielmehr eine Beschreibung dessen darstellt, was nicht den eigenen kulturellen Gewohnheiten ent-spricht. Montaigne gilt als Skeptiker, da er Zweifel anmeldet, dass europäische Wertvorstellungen All-gemeingültigkeit besäßen. Montaigne trug jedoch mit seinen Reiseberichten (vor allem über ‚brasilia-nische Indianer‘) zur Konstruktion des sog. ‚Edlen Wilden‘ - ein idealisiertes Gegenbild ‚zum Franzo-sen‘ - bei. Montaigne begründet dies daraus, dass Europäer die ‚indigenen Wilden‘ in Punkto Grau-samkeit noch übertreffen würden. Verglichen mit französischen Religionskriegen sei Kannibalismusweniger brutal, da die ‚Indigenen‘ ihre Opfer zumindest zuvor töteten, bevor sie sie aßen. Das Quälenlebender Menschen sei deutlich brutaler. Der oben genannte Begriff ‚Exotisierung‘ versteht sich in die-sem Sinne. Montaignes Konstruktion mittels eklektischer Auswahl von Fallbeispielen und Merkmalen(‚der Wilde‘ sei ‚gütig, friedfertig, würde sich im Naturzustand (ohne schädliche Auswirkungen derZivilisation) befinden) stellt ein Beispiel dafür dar. Montaigne, Michel de; Bénévent, Christine (impr.2008): Des cannibales de Michel de Montaigne. [Paris]: Gallimard (Folioplus classiques, 143).

22 Vgl. Schöldere, Thomas: Zwischen Reform und Satire. In: Höffe, Otfried (Hg.) (2016): Politische Utopien der Neuzeit. Thomas Morus, Tommaso Campanella, Francis Bacon. Walter de Gruyter GmbH & Co. KG. Berlin: De Gruyter (Klassiker Auslegen, Band 61). S. 60.

23 Vgl. Schölderle, 2017, S. 13.

24 Exemplarisch hierfür stehen Naturforscher des 17. Jahrhunderts, wie Carl von Linne, de Buffon, Blu-menbach und Immanuel Kant. Diese kategorisierten und klassifizierten Tier- und Pflanzenreich, abereben auch die Menschheit. Le Buffon, Georges Louis Clerc de (1773): Naturgeschichte. Berlin: Pauli.Oder: ‚Scala Naturae‘: Linné, Carl von (1977): Systema naturae. Stockholm: Rediviva (Suecica Redi-viva, 70).

Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668812550
ISBN (Buch)
9783668812567
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v444034
Note
1,0
Schlagworte
utopie vergleich thomas morus tommaso campanellas sonnenstaat

Autor

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    Michael Müller (Autor)

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Titel: Utopie. Ein Vergleich Thomas Morus "Utopie" und Tommaso Campanellas "Der Sonnenstaat"