Lade Inhalt...

Musik & Gender. Subkulturen von 1950 bis Heute und ihre Auswirkung auf das Verständnis von Genderidentitäten

Hausarbeit 2018 13 Seiten

Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die 50er Jahre

3 Die 60er Jahre

4 Die 70er Jahre

5 Die 80er Jahre

6 Die 90er Jahre bis Heute

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Musik ist eine vom Menschen erzeugte Kunst, die bis in die Vor- und Frühgeschichte zurückverfolgt werden kann. Sie steht in permanenter Abhängigkeit zum Menschen, der wiederum unter dem stetigen Einfluss der Gesellschaft und Kultur, in der er sich bewegt, steht. Es ist also undenkbar, dass die Musik von gesellschaftlichen Faktoren unberührt bleibt. Soziale Rollen der Menschen werden gesungen, gespielt, gehört, abgelehnt, bevorzugt aber auch (und dies ist eine besondere Macht der Musik) neu erfunden. Durch Musik ist es möglich bestehende Normen zu verbreiten oder aber neue Werte zu bilden und Abnehmer in neuen sozialen Gruppen zu finden, die sich stark an der Musik orientieren und sich durch sie definieren.

Diese Hausarbeit stellt eine kurze Zeitachse dar und konzentriert sich auf die Aspekte Musik, Genderidentitäten und Subkulturen. Die Frage, welche Musiker, Musikrichtungen und Subkulturen sich positiv auf das allgemeine Verständnis von Genderidentitäten ausgewirkt haben und in einigen Fällen eventuell bestehende geschlechtliche Rollenbilder verändert haben, soll hier geklärt werden. Die Arbeit baut aufeinander auf und stellt eine kurze Übersicht der relevanten Bewegungen der 50er, 60er, 70er, 80er, 90er Jahre und der heutigen Zeit dar. Die dargestellten Ereignisse beziehen sich nur auf Nordamerika und Europa, da die Musikindustrie dort hochentwickelt war.

2 50er Jahre

In den 50ern und frühen 60er Jahren entstand in den USA eine neue Musikrichtung: der Rock’n’Roll. Nach dem Krieg herrschte vor allem in der Jugendkultur ein großer Wunsch nach einer gesellschaftlichen Veränderung im Land und der Rock’n’Roll sollte diesen Lebenswunsch zum Ausdruck bringen. Die Jugend versuchte sich von der bürgerlichen Moral freizumachen und neue Ideale auszuformen. Zwar war die Musik zu dieser Zeit nicht das einzige Medium, dass die Gesellschaft in Bewegung brachte, doch spätestens als Musiker wie Little Richard und Elvis Presley zu großen Berühmtheiten zählten, war der Rock’n’Roll aus dieser gesellschaftlichen Bewegung nicht mehr wegzudenken. Ihre Musikauftritte sorgten für großes Aufsehen und das nicht nur wegen den Liedtexten. Es waren vielmehr die Shows und das Image, die der Elterngeneration der 50er Jahre, Sorgen bereiteten. Little Richard, ein afroamerikanischer Musiker, der trotz des rassengetrennten Musikmarkts auch bei weißen Teenagern beliebt war, war zu seiner Zeit der Erste, der sein Piano schnell spielte, dabei laut, schrill und exzentrisch sang und seine Konzerte so energisch gestaltete, dass er einerseits vielen darauffolgenden Musikern als Vorbild diente und andererseits von älteren Generationen wegen seinen sinnlichen Bewegungen, dem enthemmten Auftreten und der offensiven Travestie (er malte seine Augenbrauen, trug Kajal und war ein sogenannter Crossdresser) als obszön kritisiert wurde. Elvis Presley folgte dem Beispiel Little Richards und gestaltete seine Auftritte sehr körperbetont und mit emotionsvoller Stimme, was die traditionelle USA empörte. Die männlichen und weiblichen Fans passten sich dem Aussehen ihrer neuen Lieblingsstars an. Jugendliche Protestbewegungen bildeten sich heraus, ein Beispiel hierfür sind die sogenannten Teddy Boys, die sich von der konservativen Gesellschaft durch ihren Modestil und durch ihre präferierte Musik abgrenzten. Die Jungen trugen lange Haare und Röhrenjeans, die ihre Körperformen betonten und die Gesellschaft fürchtete sich vor einer Verweiblichung der Männer, doch die Kennzeichen von Männlichkeit waren bereits auf dem Weg sich zu verändern. Musiker, die diese Trends förderten oder durch ihre Berühmtheit sogar an die Massen brachten waren der Generation der Eltern und Großeltern ein Dorn im Auge, denn die Trends hatten auch Auswirkungen auf die Mädchen, die sich entweder auch anfingen androgyn zu kleiden oder ihre Lust und Sinnlichkeit durch das Tanzen, Schreien, Kreischen deutlich zum Ausdruck brachten. Durch solche Bewegungen veränderten sich die Ansichten auf Geschlechterrollen langsam und die Grenzen zwischen Geschlechtern verschwammen allmählich. Der Twist-Tanz etablierte sich und das erste Mal führte nicht nur der Mann bei einem Tanz, denn beide Tanzpartner führen bei dem Twist die gleichen Bewegungen aus, was dazu führte, dass nun auch Frauen mit Frauen, Männer mit Frauen, Männer mit Männern und Gruppentänze getanzt werden konnten. Auch dies verstärkte die Unsicherheit der Gesellschaft, denn die veränderten Rollenbilder waren schwer zu fassen und zu verstehen. Die betonten Unterleibsbewegungen sorgten für großen Aufruhr, ältere Generationen empfanden sie als moralisch verwerflich.

3 60er Jahre

In den 60er Jahren bildeten sich neue Künste, neue Theorien und ein neues Bewusstsein heraus. Die Jugend revoltierte, modernes antiautoritäres Denken setzte sich durch und machte den Weg frei für Hedonismus, Erotik und Freiheit. Die Musik spielte bei der Entstehung dieser Jugendkultur keine unwichtige Rolle, denn sie wurde ihr Ausdrucksmedium. Der herrschende Wohlstand ermöglichte einen Jugendmarkt und somit konnte die Jugend sich mit Kleidung, Musik und Kosmetika eindecken, was abermals zur Herausbildung einer eigenen Kultur führte. Die Musik veränderte sich, sie wurde lauter, rebellischer, schneller und härter als der Blues-orientierte Rock’n’Roll aus den 50ern und so entwickelte sich eine neue Musikrichtung: Rock. Später bildeten sich eigenständige Subgenres heraus, wie zum Beispiel der Psychedelic Rock, Surf Rock, Garage Rock, Blues-Rock, Roots Rock und Progressive Rock. Dominiert wurde diese Musikrichtung von Männern, einige berühmte Beispiele hierfür sind The Animals, die Beach Boys, Bob Dylan, Carlos Santana, The Doors, Jimi Hendrix und die Rolling Stones. Frith & McRobbie (1978) unterscheiden den Rock dabei auf zwei Arten und benennen diese als „Cock Rock“ und „Teenybop“. Der Teenybop repräsentiert dabei ein romantisches Image der männlichen Sexualität und wurde meist von weiblichen Konsumenten präferiert. Die Musiker des Teenybop gaben sich nachdenklich, traurig, hübsch, süß und unschuldig, die Betonung lag auf Gefühlen. Gegensätzlich dazu repräsentiert der Cock Rock ein Image der männlichen Sexualität, dessen Betonung auf der Körperlichkeit von Sex liegt und bedient sich an Techniken, die an die sexuelle Erregung erinnern. Die Musik baut sich auf, wird lauter, härter, aus Worten wird ein kaum verständlicher ekstatischer Geschrei und schließlich kommt es zum Höhepunkt. Viele männliche Zuhörer konnten sich mit diesem Image identifizieren. Eine interessante Schnittstelle dieser Kategorien bilden die Rolling Stones. Teils sensibel, androgyn und grenzend an Travestie, teils patriarchalisch und frauenfeindlich präsentiert sich Mick Jagger, der Frontsänger und Textverfasser der Rolling Stones. Auf einigen Plattencovern zeigen sich die Rolling Stones androgyn, tragen Frauenröcke und Frauenfrisuren. Mick Jaggers Auftreten grenzte an Travestie, er schminkte sich, trug funkelnde, tief ausgeschnittene Einteiler und spielte mit seinen weiblichen Zügen (Zagria, 2009). Auf der anderen Seite verfasste er jedoch grenzwertige, zweideutige Texte. In Under My Thumb (Jaggers & Richards, 1966) beispielsweise bringt er die Aggression eines Mannes, die durch den Machtmissbrauch eines Mädchens zustande gekommen ist („The girl who once pushed me around“), zum Ausdruck. Die Positionen in der Beziehung haben sich jedoch verändert: It’s down to me, yes it is / The way she does just what she’s told / Down to me, the change has come / She’s under my thumb. Das Mädchen wird mit einem Haustier verglichen („She’s the sweetest, hmmm, pet in the world“), sie wird kontrolliert („Her eyes are just kept to herself / […] well I / I can still look at someone else”) und von ihr wird verlangt die Situation so anzunehmen, sich nicht aufzuregen, den Umstand als gut und absolut anzuerkennen („Say it’s alright / Say it’s all / Take is easy babe“). In Stray Cat Blues (Jaggers & Richards, 1968) scheint er über die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens zu singen oder aber über ihre wilde Sexualität, es ist nicht ganz deutlich. Diese Zweideutigkeit von Mick Jagger, die Art und Weise wie er sich teils männlich verführerisch und teils weiblich zeigte, in manchen Stücken jedoch scheußliche Aussagen über Frauen traf, wurde von einem Teil der Jugend übernommen. Für viele junge Menschen wurde er zum Symbol für Rebellion und Identitätssuche.

Geschlechterrollen wurden erstmals mit der Hippiebewegung aufgebrochen. Unter den Hippies gab es keine geschlechtsspezifische Kleidung, Frauen wie Männer trugen lange Haare auf Kopf und Körper, Schmuck, bunte Farben und weite Kleidung. Die freie Liebe und freier Drogengenuss etablierten sich. Die Hippies wurden durch die offene Atmosphäre der Hipster des 20. Jahrhunderts (Mitglieder einer Subkultur, die sich viel mit Literatur, Jazz, Theater und Kunst beschäftigte und eine kleine Szene bildete, die sich modisch und drogenaffin gab) beeinflusst und kreierten urteilsfreie Einstellungen, die menschliche Schwächen und von der Norm abweichendes Verhalten tolerierten, denn sie befürworteten im Allgemeinen ein liberales Leben (Yaakov, 2006). Die Bewegung veränderte die zuvor geformten Normen vergangener Kulturen, aber auch medizinische Entwicklungen trugen dazu bei. Da die Antibabypille nun für die meisten zugänglich war und bestimmte durch Geschlechtsverkehr übertragbare Krankheiten behandel- bzw. vermeidbar waren, konnte die „Freie Liebe“ sich in der Kultur etablieren und wurde nach und nach ansehnlicher. Männer und Frauen fühlten sich nicht mehr dazu verpflichtet nur mit einem Partner in sexuellem Kontakt zu stehen. Doch auch beide Geschlechter lernten, dass Sex viel mehr war, als nur ein Akt, der der Reproduktion diente, so wie es in der Vergangenheit die Annahme war. Sie verstanden ihn mit der Zeit als einen Akt, der es möglich machte sich mit einem anderen Menschen spirituell zu verbinden. Auch Feministinnen, die Veränderungen der Geschlechternormen forderten, und Schwulen- und Studentenbewegungen trugen zu den gesellschaftlichen Veränderungen mit bei und ihr Einfluss war sehr stark. Die Cockettes waren zunächst nur eine Gruppe von Hippiekünstlern, die zusammen in einer Kommune in San Francisco wohnten und die Männer und Frauen dieser Kommune zeichneten sich durch ihre große Liebe für Verkleidungen, Designs und Kostüme aus (Weissmann & Weber, 2002) . George Harris, der einem vielleicht aus dem Foto „Flower Power“ von Bernie Boston (1967) bekannt ist, entdeckte die Kommune und gründete die avantgardistische psychedelische Theatergruppe „The Cockettes“. Er vertrat die Meinung, dass Drag und Drogen zur spirituellen Befreiung beitragen und suchte sich deswegen diese Gruppe von ähnlich denkenden Hippies. Die Cockettes waren Pioniere in ihrem Gebiet, denn solche Kostüme und Verkleidungen waren zu ihrer Zeit etwas Neues. Sie kombinierten Designs aus den Stummfilmen der 30er, aus Broadway-Musicals und benutzten Elemente aus dem Surrealismus. Ihre Theaterstücke waren experimentell und doch wurden sie von vielen Schriftstellern und eigenen psychedelischen Drogenerfahrungen beeinflusst, manchmal parodierten sie auch nur Musicals. Schon bald wurden sie ein wichtiger Bestandteil der Undergroundszene von San Francisco und bekamen viel Aufmerksamkeit mit ihrer Kunst. Sie verdienten kein Geld mit ihren Shows, doch als sie anfingen mit ihren Shows berühmte Persönlichkeiten anzuziehen, änderte sich dies und sie verlangten Geld. Dies war der Zeitpunkt, an dem George Harris die Cockettes verließ, denn die Philosophie der Gruppe stimmte nicht mehr mit der seinen überein. Nachdem Harris die Gruppe verlassen hatte, fingen die Gruppenmitglieder an die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen und so kam es zu Artikeln über die Cockettes u.a. im Rolling Stones Magazin. Die Gruppe organisierte sich einen neuen Regisseur und schon bald führten sie ihre Shows in New York auf, doch es wurde zum Desaster. Das Temperament, das in San Francisco so gut funktionierte, schlug in New York nicht an. Berühmtheiten wie Andy Warhol verließen die Show mitten in der Premiere. Trotz der Erfolge und Misserfolge stellen die Cockettes einen wichtigen Bestandteil der Kunst- und Musikszene der 60er Jahre dar. Sie sprengten alle Geschlechtergrenzen und erschufen die ersten Travestieshows und es ist gut möglich, dass sie Menschen dazu inspirierten, zu ihrer Andersartigkeit zu stehen und sie auszuleben. Vor allem die New Yorker Avantgarde zog an diesem Strang mit. Geschlechter mussten nicht mehr definiert werden, jeder konnte anziehen was er/sie wollte, eine Drag-Szene formte sich und Drag Queens wurden festes Repertoire in New Yorker Clubs. Der Nonkonformismus war weit verbreitet.

4 70er Jahre

In Großbritannien bildete sich eine neue Subkultur: der Glamrock. Dieser fordert eine Rückkehr zum vereinfachten Rock’n’Roll der 50er Jahre und stellte eine Gegenbewegung zu derzeit populären Progressive-Rock Künstlern wie bspw. Pink Floyd dar. Das wohl interessanteste Merkmal am Glamrock waren jedoch die Outfits und Bühnenauftritte, sie waren übertrieben, leuchteten und glitzerten. Was sich in diesem Jahrzehnt ebenso zum ersten Mal stark ausbildete war die Nutzung von androgynen Akzenten und dem provokanten und mehrdeutigen Spielen mit Geschlechterrollen und -Merkmalen. Der Musiker Little Richard, der in den 50er Jahren sehr populär war, diente den Musikern der 70er als Vorbild. David Bowie ist wohl die bekannteste Kunstfigur jener Zeit und sein Spiel mit sexuellen Identitäten trug einen elementaren Teil zu der Entstehung des Glamrock bei. Mit jeder neu erschaffenen Gestalt, die er annahm, änderten sich seine Aussagen, sein Auftreten und seine Identität. Ob als Thin White Duke oder Ziggy Stardust, er überraschte sein Publikum immer wieder aufs Neue. Es ist wahrscheinlich, dass er sich an dem Zeitgeist der 60er orientierte, welcher anfangs für beide Geschlechter und später für alle möglichen Geschlechtervariationen Platz schuf, es wurde den Menschen möglich gemacht, das zu sein was sie sein wollten. Mit Hilfe von Bowies berühmtestem Alter Ego Ziggy Stardust, ein androgyner Außerirdischer, der die Menschen auf der Erde retten sollte, wurde dies am deutlichsten (Light, 2016). Anfänglich erschuf er Ziggy als Bühnenauftritt für sein neues Album, das eben diese Geschichte eines Außerirdischen erzählte. Kurz vor der Premiere gab er ein Interview in einem britischen Musikmagazin und bekannte sich öffentlich seiner Homosexualität. Bis heute wird darüber diskutiert ob Bowie dies aus Marketingründen sagte oder ob er es so meinte (denn in den 80ern nahm er diese Aussage zurück) (Niasseri, 2018). Ob es stimmt oder nicht ist in diesem Fall jedoch nicht relevant, denn Fakt ist, dass Bowie diese Aussage als große Berühmtheit öffentlich traf und damit vielen anderen berühmten und unberühmten Menschen den Weg dafür freimachte. Vermutlich war sein Alter Ego Ziggy Stardust auch relevant, denn es scheint eine Gemeinsamkeit zwischen der Figur Ziggy, einem außerirdischen Botschafter, der der Welt etwas zu sagen hat und Bowie, einem Menschen der nicht gänzlich verstanden werden kann, der Welt jedoch auch etwas sagte und sie somit beeinflusste, zu geben. Seine Kunst beeinflusste nicht nur seine Zuhörer, sondern sie beeinflusste ebenfalls die Popmusik. Die starke Androgynität, die er präsentierte und sein Auftreten als Cross-Dresser wirkten sich auf Musiker wie bspw. Annie Lennox, Grace Jones, Iggy Pop, Prince und die New York Dolls aus. Bowie bediente sich an den Grundlagen des traditionellen japanischen Theaters, in dem weibliche Rollen oft von Männern gespielt werden. Für die weiblichen Musiker eröffnete sich die Möglichkeit sich den männlichen Codes zu bemächtigen. Suzi Quatro war die erste weibliche Bassistin, Patti Smith wurde zur Ikone der neuen Frauenbewegung, entzog sich jedoch jeglicher Gender-Definition und machte es ebenfalls möglich, sich neu zu definieren. In diesen Jahren verbreitete sich auch die Transgenderszene weltweit und Berlin wurde zum neuen Mittelpunkt dieses Milieus.

[...]

Details

Seiten
13
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668814196
ISBN (Buch)
9783668814202
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v444373
Institution / Hochschule
International Psychoanalytic University
Note
2,7
Schlagworte
musik gender subkulturen heute auswirkung verständnis genderidentitäten

Autor

Zurück

Titel: Musik & Gender. Subkulturen von 1950 bis Heute und ihre Auswirkung auf das Verständnis von Genderidentitäten