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Der Nahostkonflikt. Die Entstehung des Terrorismus in Israel und Palästina

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 25 Seiten

Soziologie - Krieg und Frieden, Militär

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Definition des Terrorismusbegriffs im Kontext des israelisch-palastinensischen Konflikts

Die Geschichte des Zionismus und die judische Einwanderung nach Palastina
Die Entstehung des Zionismus und die Anfange der Besiedlung
Die Balfour-Deklaration
Das britische Palastina-Mandat
Der Terrorismus der Irgun
Die revisionistisch-zionistische Ideologie
Die weitere Entwicklung der Irgun
Die Strategie der Irgun

Die Proklamation des Staates Israels und ihre Folgen
Der Unabhangigkeitskrieg
Der Suez-Krieg
Der Sechs-Tage-Krieg
Die Besatzungs- und Siedlungspolitik Israels
Der Jom-Kippur-Krieg oder Oktober-Krieg
Der Libanonkrieg

Die Entwicklung des palastinensischen Terrorismus

Die Anfange des ethno-nationalistischen Terrorismus durch die PLO
Der Beginn des national-religios-motivierten Terrorismus der Hamas
Reaktionen Israels
Hamas gegen Fatah

Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der seit Jahrzehnten andauernde Konflikt zwischen Israel und Palastina erscheint zuerst einfach zu verstehen zu sein, dennoch ist er zu gleicher Zeit von extremer Komplexitat und seine Losung von Aussichtslosigkeit gepragt. Einerseits betrachtet die judische Bevolkerung, deren GroBteil im Jahr 70 n.Chr. von den Romern aus Palastina vertrieben wurde (Vgl. Johannsen, 2006, S. 12) die Beanspruchung des Landes als legitim, da die Bibel dieses Land als ihre Heimat verbrieft. Des Weiteren berufen sie sich auf die im 1947 geschaffene volkerrechtliche Grundlage der Staatsgrundung in Form des UN-Teilungsplans und auf ihr moralisches Recht auf einen eigenen Staat wegen der Leiden und Bedrohungen, die sie wahrend des 20. Jahrhunderts ertragen mussten. Die arabische Bevolkerung argumentiert wiederum, dass Palastina seit dem 7. Jahrhundert ohne Unterbrechung eine Heimat arabischer Menschen und Kultur gewesen sei (Vgl. Hornung, 1991, S.112). Durch die Grundung Israels in 1948 entstand im Bewusstsein der palastinensischen Bevolkerung ein zunehmendes Nationalgefuhl und das Verlangen nach einem organisierten Widerstand gegen die israelische Besatzung; es entstanden bewaffnete Gruppen, die den Kampf zur Befreiung Palastinas aufnahmen. Im Gegenzug ergriff der israelische Staat harte MaBnahmen um diesem Terrorismus ein Ende zu bereiten. Dies hat zu einer scheinbar endlosen Gewaltspirale gefuhrt, die bis zum heutigen Tag anhalt. In meiner Arbeit mochte ich erklaren, wie sich der Terrorismus im Gebiet Palastinas etabliert hat. Um die Entwicklung vollstandig zu verstehen, erachte ich es als wichtig die Geschichte der judischen Einwanderung nach Palastina bis zur Proklamation des Staates Israels zu analysieren, die wiederum auf den wachsenden Antisemitismus in Europa zuruckzufuhren ist. Um den Umfang der Arbeit nicht zu sprengen konzentriere ich mich in meiner Arbeit auf die Herausbildung der Terrororganisationen PLO, Fatah und Hamas, die mir am wichtigsten erscheinen. Auch eine judische Terrororganisation - die Irgun - mochte ich aus den folgenden Grunden ebenfalls erwahnen: Zum Einen ist die Irgun eine der ersten

Terrororganisationen und diente zahlreichen weiteren Untergrundorganisationen als Vorbild. Zum Anderen hatte die zionistisch-revisionistische Untergrundorganisation spatere israelische Politiker und Ministerprasidenten zum Mitglied und kann somit teilweise das radikale Vorgehen der israelischen Regierung gegen palastinensische Aufstande erklaren. Naturlich gibt es sowohl seitens der Araber, als auch der Juden zahlreiche weitere Widerstands- und Untergrundbewegungen.

2. Definition des Terrorismusbegriffs im Kontext des israelisch-palastinensischen Konflikts

Zu Beginn meiner Arbeit ist es notwendig den Begriff des Terrorismus, des internationalen Terrorismus, des Staatsterrorismus und des Untergrundterrorismus im hiesigen Kontext zu definieren. Bis heute existiert seitens der Vereinten Nationen keine universell gultige Definition Terrorismusbegriffs. Generell erachte ich es als schwierig eine gultige Definition zu formulieren, da, wie der Terrorismusforscher Brian Jenkins es in seinem 1980 veroffentlichten Aufsatz formulierte, Terrorismus schnell ein moralisches Urteil impliziert, denn wenn es einer Gruppierung gelingt ihrem Gegner das Label Terrorismus anzuheften, dann hat sie es indirekt geschafft andere von ihrem moralischen Standpunkt zu uberzeugen (Vgl. Jenkins, 1980, S.1). So wandten sich 1972 - in Folge des Anschlags bei den Olympischen Spielen - beispielsweise viele arabische, afrikanische und asiatische Staaten gegen den Vorschlag des UN-Generalsekretars, dass die Vereinten Nationen sich aktiv am Kampf gegen den Terrorismus beteiligen sollten mit der Begrundung, dass Unterdrucker eigentlich jede Befreiungsbewegung als Terrorismus bezeichnen wurden (Vgl. Hofer/Schneider, 2008, S. 17). Eine annehmbare Definition liefert der Professor Bruce Hoffman, der den Terrorismus als bewusste Erzeugung und Ausbeutung von Angst durch Gewalt oder die Drohung mit Gewalt zum Zweck der Erreichung politischer Veranderung [definiert]. Alle terroristischen Taten verwenden Gewalt oder die Androhung von Gewalt. Der Terrorismus ist spezifisch darauf ausgerichtet, uber die unmittelbaren Opfer oder Ziele des terroristischen Angriffs hinaus weitreichende psychologische Effekte zu erzielen. Er will innerhalb eines breiteren 'Zielpublikums' Furcht erregen und dieses dadurch einschuchtern; zu diesem Publikum konnen eine gegnerische ethnische oder religiose Gruppe gehoren, aber auch ein ganzes Land, eine Regierung oder eine politische Partei oder die offentliche Meinung im Allgemeinen. Der Terrorismus zielt darauf ab, Macht zu schaffen, wo es keine gibt. Durch die Publizitat, die sie mit ihren Gewaltakten erzeugen, versuchen Terroristen die Druckmittel, den Einfluss und die Macht zu erlangen, uber die sie ansonsten nicht verfugen wurden, um entweder auf regionaler oder auf internationaler Ebene politischen Wandel zu erzeugen (Hoffman, 2001, S. 80)

Fur den weiteren Verlauf meiner Arbeit werde ich die Definition von Hoffman als Grundlage nehmen. Nun lassen sich weiterhin unterschiedliche Formen des Terrorismus unterschieden: Im Gegensatz zum nationalen Terrorismus richten sich die Operationen beim internationalen Terrorismus auf Ziele auBerhalb der Staatsgrenzen. Hier wollen die Terroristen zwar Veranderungen in ihrem Land erreichen, versuchen jedoch durch internationale Anschlage die Aufmerksamkeit der Weltoffentlichkeit auf sich zu ziehen. Hierzu lassen die ehemalige palastinensische Befreiungsorganisation PLO sowie die palastinensische Hamas zahlen (Vgl. Hofer/Schneider, 2008, S. 35f). Im Kontext des palastinensischen Konflikts ist es des Weiteren wichtig den Begriff Staatsterrorismus, sowie Untergrundterrorismus zu definieren. Beim Untergrundterrorismus arbeiten substaatliche Gruppierungen im Untergrund und uben illegitime Gewalt aus, die allerdings nicht auf illegitimen politischen Zielsetzungen basiert, sondern auf der Nutzung illegitimer Mittel zur Erreichung genau dieser Ziele. Die Ziele hingegen konnen durchaus einen hohen moralischen Wert besitzen (Vgl. Badr, 2017, S. 80). Staatsterrorismus ist in demokratischen Staaten generell untererforscht, weshalb ich hier nur versuche den Begriff vorsichtig zu definieren. Bei dieser Form des Terrorismus versuchen staatliche Akteure durch illegitime Mittel wie Gewalttatigkeiten auf Zivilpersonen und offizielle Einrichtungen politische Ziele zu erreichen. Generell ist das staatliche Gewaltmonopol zur Herstellung von politischer Ordnung und Sicherheit legitim; werden jedoch absichtlich illegitime Mittel der politischen Gewalt eingesetzt um einem Individuum oder einer Gruppe Schaden zuzufugen, Angst zu verbreiten oder Abschreckung zu bewirken um politische Ziele zu erreichen, kann die Gewalt nicht mehr als legitim bezeichnet werden. Demokratische Systeme werden heute kaum mit staatlichem Terrorismus in Verbindung gebracht (Vgl. Badr, 2017, S. 73 und Hofer/Schneider, 2008, S. 35f); Della Porta und Reiter argumentieren jedoch, dass auch demokratische Staaten Staatsterrorismus ausuben konnen, wenn die Sicherheitsapparate ebenso uberproportional und repressiv handeln (della Porta/Reiter, 1998, S. 4). Wenn man nun versucht die staatliche Gewalt, die Israel gegenuber Zivilisten ausubt, unter Berucksichtigung der Einwanderungsgeschichte, einzustufen wird schnell klar, dass es schwer ist daruber einen Konsens zu finden. Ob es sich bei der ausgeubten staatlichen Gewalt um ein legitimes Mittel zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung oder um Repression handelt, variiert je nach Perspektive. Aus der Perspektive der Palastinenser kann die auf sie verubte Gewalt durch den Staat Israel als illegitim verstanden werden, weshalb der Begriff Staatsterrorismus in diesem Kontext angebracht sein kann. Betrachtet man die Situation aus dem Blickwinkel Israels kann das Vorgehen des Staates als eine Art “Oberlebenskampf” bezeichnet werden, was die eingesetzten Mittel rechtfertigen konnte (Vgl. Badr, 2017, S. 44, S.70). Nun gibt es bei den beiden palastinensischen Terrororganisationen - der PLO und der Hamas einen gravierenden Unterschied: Bei der PLO handelt es sich um einen sogenannten ethno-nationalistischen-Terrorismus, wahrend es sich bei der Hamas um national-religios-motivierten Terrorismus handelt. Beim ethno-nationalistischen Terrorismus soll die eigene Staatsbildung befordert werden oder zumindest weitreichende Autonomierechte durchgesetzt werden. Diese Art des Terrorismus wird vor allem von ethnischen Minderheiten oder unterdruckten Volksgruppen - wozu sich auch die arabische Bevolkerung im palastinensischen Gebiet zahlen lasst - praktiziert. Fur ethnisch-nationalistisch motivierte Terroristen steht der politische und nicht der religiose Aspekt ihrer Motivierung im Vordergrund (Vgl. Badr, 2017, S.66). Die Hamas hingegen handelt nach religiosen Motiven. Die Terroristen sehen ihre Taten durch ihren jeweiligen Gott legitimiert. Zum Nachweis dieser Legitimation werden Elemente der Religion herangezogen (Vgl. Hofer/Schneider, 2008, S. 43).

3. Die Geschichte des Zionismus und die judische Einwanderung nach Palastina

Um den israelisch-palastinensischen Konflikt, den damit verbundenen Terrorismus und die Entwicklung scheinbar unuberwindbarer Differenzen zwischen den beiden Bevolkerungsgruppen verstehen zu konnen, ist es von hoher Bedeutsamkeit die Geschichte der konfliktreichen Region zu betrachten. Die Wurzeln des Konflikts liegen nicht alleine in der Grundung des Staates Israels im Jahre 1948 sondern reichen bis in die Zeit der judischen Einwanderung und Besiedlung palastinensischen Gebiets seit dem spaten 19. Jahrhundert zuruck, was zu Konkurrenz um Land und Ressourcen zwischen Einwanderern und ansassigen Arabern fuhrte. Die judische Einwanderung lasst sich zuruckfuhren auf zunehmenden Antisemitismus und den entstehenden Zionismus im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts (Vgl. Asseburg/Busse, 2016, S. 16). Im folgenden Kapitel mochte ich auf die Entstehung des Zionismus und die Einwanderung der Juden nach Palastina genauer eingehen.

a. Die Entstehung des Zionismus und die Anfange der Besiedlung

Der Zionismus ist eine im ausgehenden 19. Jahrhunderts in Europa entstandene geistige und politische Bewegung des Judentums. Durch die wiederholten Ungerechtigkeiten, die Juden im Laufe des 19. Jahrhunderts in Europa widerfahren sind, wandelte sich ihr traditionell-religioses Volksbewusstsein nach und nach zum Zionismus, dem judischen Nationalismus. Als Antwort auf die wachsende Gefahrdung des Judentums durch zunehmenden Antisemitismus und Progrome gegen Juden in Europa propagierten Vertreter wie Nathan Birnbaum und Theodor Herzl die Errichtung einer judischen-nationalen Heimstatte in Palastina (Vgl. Asseburg/Busse, 2016, S. 16). Herzl, Sohn einer assimilierten judischen Familie in Budapest, pladierte in seiner 1896 veroffentlichten Schrift “Der Judenstaat - Eine moderne Losung der Judenfrage” dafur, dass die Judenfrage eine nationale Frage sei, die nur durch das Recht der Juden auf eine nationale Existenz durch Gewahrung der Souveranitat uber ein Territorium, wo das judische Volk wie die anderen Volker sein Leben in Freiheit gestalten und sich aus der “Umklammerung seines Exils” befreien konnte, zu losen war (Vgl. Herzl, 1920, o.S.). Hier begrundete Herzl eine zionistische Weltordnung und legte den Grundstein des Staates Israel. Die Einwanderung nach Palastina sahen die Juden als legitim, da die Einwanderung dorthin als eine Ruckkehr der Juden nach Zion, das Land aus dem die Juden im Jahre 70 n.Chr. durch die Romer vertrieben wurden, gerechtfertigt werden kann. Doch das Land war keineswegs unbesiedelt. 1882 lebten dort rund 450.000 Araber und rund 15.000 Juden (Vgl. Asseburg/Busse, 2016, S. 16). Zu Beginn waren es hauptsachlich sozialistische Zionisten aus Russland und Polen, die die judische Bevolkerung in Palastina bis 1903 schnell auf 50.000 ansteigen lieB (Vgl. Hornung, 1991, S. 81). Die ansassigen Araber sahen das zionistische Projekt mit gewisser Skepsis, schlieBlich konkurrierten die neuen Einwanderer um Bauland, fruchtbares Ackerland und Wasser (Vgl. Asseburg/Busse, 2016, S. 16). Doch brachten die Juden auch neue Techniken ins Land, mit denen sie in der Lage waren durch Malaria verseuchte Fluss- und Kustenniederungen trockenzulegen und Wustenboden fruchtbar zu machen. Zum Schutz der judischen Siedlungen vor Angriffen der Beduinen wurde bald der erste paramilitarische Wachdienst gegrundet, der sich spater in die israelische Armee entwickelte. Kurz vor dem ersten Weltkrieg lebten bereits 85.000 Juden auf palastinensischem Boden, den der zionistische Nationalfond damals zu oft sehr gunstigen Bedingungen erworben hat (Vgl. Hornung, 1991, S. 80 ff.).

b. Die Balfour-Deklaration

Mit Beginn des ersten Weltkrieges gewann Palastina an Bedeutung. Besonders die Briten versuchten die lokale Bevolkerung zu mobilisieren und machten dabei widerspruchliche Versprechen. Zum einen versprach der britische Hochkommissar Sir Henry MacMahon dem Scherifen von Mekka Hussein Ibn Ali Unterstutzung fur ein unabhangiges arabisches Konigreich:

[...] GroBbritannien [ist] bereit, die Unabhangigkeit der Araber in allen vom Scherifen von Mekka geforderten Gebieten anzuerkennen und zu unterstutzen. Ich bin davon uberzeugt, daB diese Erklarung Sie zweifellos von der Sympathie uberzeugt, die GroBbritannien ihren arabischen Freunden entgegenbringt. Sie wird eine feste und dauerhafte Allianz begrunden, deren sofortiges Ergebnis die Vertreibung der Turken aus arabischen Landern und die Befreiung der arabischen Volker vom turkischen Joch sein wird, das so lange auf ihnen lastete (MacMahon, 1915, o.S.).

Zum anderen sicherte der britische AuBenminister Arthur James Balfour zwei Jahre spater in der sogenannten Balfour-Deklaration von 1917 dem Zionisten Walter Rothschild Unterstutzung bei der Schaffung einer nationalen judischen Heimstatte in Palastina zu:

Die Regierung Seiner Majestat betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstatte fur das judische Volk in Palastina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die burgerlichen und religiosen Rechte der bestehenden nicht-judischen Gemeinschaften in Palastina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Landern in Frage stellen konnte (Balfour, 1917, o.S.).

Der Begriff der “nationalen Heimstatte” war zwar ein staatsrechtlich unbekannter Begriff, dennoch musste allen Beteiligten klar gewesen sein, dass damit langfristig die Grundung eines eigenen judischen Staates gemeint war, weshalb die Balfour-Deklaration als Staatsakt weitreichender historischer Bedeutung gesehen werden kann. Bereits hier lasst sich der bevorstehende, nun schon seit Jahrzehnten andauernde, verheerende Konflikt zwischen den beiden Bevolkerungsgruppen erahnen. Verstandlicherweise forderten nach Kriegsende sowohl Araber als auch Juden den ihnen versprochenen Lohn.

[...]

Details

Seiten
25
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668816343
ISBN (Buch)
9783668816350
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v444572
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,3
Schlagworte
Nahostonflikt Israel Palästina Terrorismus Hamas Fatah Irgun Krieg PLO Besatzung Balfour Zionismus Jüdische Einwanderung Suez-Krieg Libanonkrieg Siedlungspolitik Sechs-Tage-Krieg Ethnonationalismus Religioser Terrorismus Unabhängigkeitskrieg Soziologie des Terrorismus

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Titel: Der Nahostkonflikt. Die Entstehung des Terrorismus in Israel und Palästina