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"Der Pianist" und die Darstellungsintention einer ausgewählten Filmszene

Hausarbeit 2017 20 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das geschichtskulturelle Phänomen „Spielfilm“

3. „Der Pianist“ von Roman Polanski
3.1 Inhaltszusammenfassung
3.2 Einordnung der ausgewählten Textstelle in den Kontext

4. Szenenanalyse und Darstellungsintention

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Holocaust war ein weltbewegendes Ereignis, das auf der ganzen Welt Betroffenheit hervorrief. Jedoch erscheint dieses Thema für die heutige Jugend kaum nachvollziehbar.[1] Unter anderem aus dem Anlass, dieses Thema der heutigen Jugend näherzubringen, aber auch, um diesen schrecklichen Ereignisse wieder in Erinnerung zu rufen und wegen dem voraussichtlichem kommerziellen Erfolg wird er häufig in Dokumentationen sowie in Spielfilmen dargestellt.

Zu diesen Filmen zählt auch der 2002 erschienene Spielfilm „Der Pianist“ von Roman Polanski. Er handelt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges von dem polnisch- jüdischen Pianisten Wladyslaw Szpilman, der ein sehr angesehener Pianist in Warschau ist. Als jedoch Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg erklärt und wenig später die deutschen Truppen in Warschau einmarschieren, werden besonders die Juden, darunter auch Szpilman und seine Familie, immer wieder schikaniert, gedemütigt und teilweise auch umgebracht. So beginnt für die Szpilmans ein Kampf ums Überleben.

Das Thema der Arbeit wird eine Szenenanalyse des Spielfilms „Der Pianist“ sein. Die Leitfrage ist, warum die ausgewählte Filmszene genau auf diese Weise dargestellt wurde. Dabei habe ich mich für diesen Spielfilm entschieden, da er aufgrund „seiner Ernsthaftigkeit und Kunstfertigkeit vor allem auch als Hauptwerk der gegenwärtigen filmischen Beschäftigung mit dem Holocaust gelten kann“.[2]

Als Filmszene habe ich mir die Szene ausgesucht, in der die Juden, darunter auch Szpilman und seine Familie, in einem Innenhof für die Deportation zusammengetrieben werden. Ich habe mich für diese Filmszene entschieden, da hier besonders die Brutalität der SS- Leute, aber auch die Hilflosigkeit der zusammengetriebenen Juden verdeutlicht wird.[3] Dadurch ist sie sehr prägnant und meiner Meinung nach ein Höhepunkt des Films.

Das geschichtskulturelle Phänomen „Spielfilm“, in diesem Fall ein Spielfilm über den Nationalsozialismus, ist immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. So gab es in den letzten Jahren einen „unübersehbaren erneuten Boom von Spielfilmen über den Nationalsozialismus“.[4] Hierbei liegt der Forschungsschwerpunkt vor allem auf der „Faktizität“ solcher Spielfilme, da „ihr authentischer Anspruch“ den Anreiz zur Untersuchung dieses Aspekts biete.[5]

Als Hauptquelle dient der Spielfilm „Der Pianist“ von Roman Polanski sowie seine 1984 erschiene Autobiographie. Zum Film sind besonders die Aufsätze „Der Pianist“ von Marcus Stiglegger, „Wunderbares Überleben im Geist der Musik, Roman Polanski verfilmt Wladsylaw Szpilmans Erinnerungsbuch Der Pianist“ von Karl Prümm sowie „Roman Polanski, Traumatische Seelenlandschaften“ von Andreas Jacke hilfreich. Für den geschichtskulturellen Aspekt „Spielfilm“ sind die Aufsätze „Was macht einen Film zum Film? „filmische Mittel“ in Theorie und Praxis“ von Anna Wenzl sowie „Von Holocaust bis Untergang. Nationalsozialismus, Filme und Geschichtswissenschaft seit Ende der Siebziger Jahre“ von Frank Bösch zu empfehlen.

Zunächst werde ich den geschichtskulturellen Aspekt „Spielfilm“ genauer beleuchten, wobei ich auch auf filmische Stilmittel eingehen werde. Im Anschluss daran werde ich eine ausgewählte Filmszene analysieren. Dabei werde ich den Inhalt des Films kurz darstellen und die Filmszene in den Gesamtzusammenhang einordnen, wobei ich auch den Inhalt der Szene genauer darstellen werde. Anschließend werde ich die Darstellung des Ausschnitts anhand stilistischer Aspekte(Musik, Perspektive, Bild…) analysieren. Außerdem soll herausgestellt werden, welches Bild dem Zuschauer vermittelt wird. Darauffolgend werde ich versuchen, die Intention dieser Darstellung herauszufinden. Zum Abschluss werde ich kurz darauf eingehen, ob der Film für den Schulunterricht geeignet ist oder nicht. Dabei werde ich kurz darlegen, wann und wie ein Spielfilm überhaupt sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden kann.

2. Das geschichtskulturelle Phänomen „Spielfilm“

Zunächst ist wichtig, zu klären, was überhaupt einen Film ausmacht. Grundlegend ist zu sagen, dass ein Film eine „Abfolge von bewegten Bildern auf einer Filmspur“ ist.[6] Blothner konkretisiert:

Wirksame Filme stellen sich auf den Seelenbetrieb der Zuschauer ein und regen ihn an. Sie suchen ihn mit allen verfügbaren Mitteln zu beleben und in Bewegung zu versetzen. Sie bringen das Seeleninstrument an mehreren Stellen zum Klingen.[7]

Dabei ist der „Vorrat an verfügbaren Mitteln“ sehr groß.[8] Aus diesem Grund wählt ein guter Filmemacher aus, an welcher Stelle er welche filmischen Stilmittel auf welche Art und Weise einsetzt.[9] Des Weiteren hat bereits die Wahl, ob ein Spiel- oder ein Dokumentationsfilm gedreht werden soll, Auswirkungen darauf, welche filmischen Stilmittel verwendet werden sollen.[10] Ergänzend sagt Wenzl: „ Filmische Mittel ordnen einen Film u. a. einer Gattung/ einem Genre unter, sie spiegeln die Intention des Films/ der Filmemacher wieder“.[11]

Unter filmischen Mittel sind „verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die einem Film zugrunde liegen bzw. die auf dem Weg der Filmherstellung berücksichtigt werden“, zusammenzufassen.[12] Zu ihnen zählen zum Beispiel „ die Bereiche Ton/ Musik, Ausstattung, Schnitt/ Montage“.[13]

Ein wichtiger Bereich der filmischen Stilmittel macht die Kameraarbeit aus. Hierzu zählen Aspekte wie Einstellungsgrößen, Kameraperspektive, Kamerabewegungen und Lichtführung.[14] Somit ist es möglich, Filmbilder sehr vielfältig darzustellen.[15] Zudem erleichtert ein Bewusstsein für diese filmischen Stilmittel im Bereich Kameraarbeit eine Interpretation von Filmszenen.[16]

Der Bereich Ton/ Musik muss ebenfalls berücksichtigt werden. So steht bei Spielfilmen vor allem „der Dialog zwischen den Schauspielern an erster Stelle“.[17] Zudem kann die Stimmung der Filmszene durch Geräusche, Musik oder auch Stille verdeutlicht werden.[18] Da das menschliche Gehör Sprache, Musik und Geräusche parallel wahrnehmen kann, kann der eine Aspekt oder auch der andere „in den Vordergrund unseres Bewusstseins“ rücken.[19]

Laut Weidinger gibt es drei musikdramaturgische Zugänge zu einem Film: Die Filmmusik umschreibt das, was im Film zu sehen ist, die Filmmusik setzt bewusst einen Kontrast zu dem Gezeigten oder die Musik verdeutlich bzw. präzisiert das Gezeigte.[20] Zwischen diesen drei Zugängen kann es auch „Überschneidungen bzw. Kombinationen“ geben.[21] Zudem erklärt Wenzl:

Eine Variante der Filmmusik (im off) ist die Musik im Film (im on), d. h. direkt sichtbar für die Zuschauer machen Schauspieler in einer Szene Musik, singen ein Lied, spielen Instrumente etc. Musik in dieser Konstellation kann damit z.B. direkt, unverhüllt als Träger von Botschaften fungieren.[22]

Ein dritter wichtiger Aspekt ist die Ausstattung. Dazu zählen „Kostüme, Bauten, Gegenstände etc.“.[23] Monaco definiert die Ausstattung als „Sammelbegriff für Bauten, Dekorationen, Kostüme und Requisiten bei der Filmaufnahme. Verantwortlich sind der Ausstatter (Art Director) und der Kostümbildner (Costume Designer)“.[24]

Als vierter und letzter Aspekt ist der Aspekt „Schnitt/ Montage“ zu berücksichtigen. Steinmetz beschreibt den Aspekt folgendermaßen:

Schnitt/ Montage beschreibt zwei Seiten desselben Prozesses: zunächst das Aufspalten und Schneiden der Filmrolle in einzelne Einstellungen (…). Dann das Kürzen dieser Einstellungen (Schnitt) und schließlich das Zusammenfügen, das Montieren zu einer neuen Einheit: nämlich zur Sequenz und endlich zum ganzen Film.[25]

Wenzl ergänzt, dass sich im Schnitt „ die Bildreihenfolge und v. a. die Dauer einzelner Einstellungen“ entscheidet und dass „der Schnitt bestimmt, welcher Inhalt vermittelt werden, ob ein Film kurz- oder langweilig ist und welche Wirkung beim Zuschauer entsteht“.[26] Im Bereich Schnitt sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: die Schnittzeit, also ob schnelle oder langsame Schnittfolgen verwendet werden, Kameraeinstellungen, Übergänge, zum Beispiel harter oder weicher Schnitt, Blenden und weitere, und Stimmigkeit von Ton und Bild.[27]

Über das geschichtskulturelle Phänomen „Spielfilm“ ist wichtig, zu sagen, dass „Filme allenfalls nach Paradigmen wie Wahrscheinlichkeit arbeiten, nicht jedoch nach wissenschaftlichen Paradigmen wie Wahrheit“.[28] Denn selbst wenn ein Spielfilm mit der Intention einer Quellenvisualisierung gedreht wird, bleibt sie eine eigenständige Interpretation der Quelle.[29] Bereits jede Mimik sei „eine Deutung innerhalb der filmischen Realität“.[30]

Zudem verbreiten vor allem Filme die Vorstellung über die Vergangenheit.[31] So erklärt Bösch:

Jedoch bilden Spielfilme zumindest Erinnerungsangebote, deren kollektive Anerkennung die breite Öffentlichkeit bei ihrer Ausstrahlung aushandelt- sei es per Fernbedingung oder Kinobesuch, durch Gespräche über sie oder durch veröffentlichte Kritiken.[32]

Lindenbrug hält deshalb fest, dass Erfahrungen der Medienkonsumenten somit nicht nur auf selbst erlebte Ereignisse beschränkt sind, sondern auch durch medial vermittelte Ereignisse geprägt sind.[33]

Außerdem unterliegt die „Wahrnehmung der außermedialer Wirklichkeit den Selektionskriterien der Massenmedien“.[34] Handro konkretisiert hierzu, dass die „vormediale Realität“ durch die Medien nicht „schlechthin gefiltert“ werden, sondern „neu konstruiert und sichtbar gemacht“ werden.[35] Des Weiteren wird nicht die Frage gestellt, ob der Film fiktiv oder wirklich ist, sondern dass Aspekte wie der Kamerastandort und die Wahl des Motivs auf menschliche Entscheidungen zurückzuführen sind.[36] Somit wird dadurch eher die Darstellungsintention als die Realität verdeutlicht.[37]

Handro hält zusammenfassend fest, dass Medien und somit auch Spielfilme „als Beobachter, al Konstrukteure von Wirklichkeit und als gesellschaftliche Akteure“ für die Zuschauer „gedächtnisrelevante Inhalte“ generieren, die „über Fernsehkonsum und durch Anschlusskommunikation kollektive Vorstellungen beeinflussen können“.[38] Des Weiteren lassen sich Medien- und Lebenserfahrungen „weder im Alltag noch im Prozess des Erinnerns“ deutlich voneinander trennen, sondern „greifen ineinander“.[39] Jedoch ist der Zuschauer dem Medium nicht ausgeliefert, da Fernsehbilder zwar Erinnerungen auslösen können, „die kulturellen Rahmenbedingungen steuern jedoch als Diskursvoraussetzung die Wahrnehmung und damit auch die Verarbeitung und Deutung der medial generierten Wirklichkeit“.[40]

3. „Der Pianist“ von Roman Polanski

Der hier dargestellte Spielfilm „Der Pianist“ von Roman Polanski aus dem Jahre 2002 beruht auf die Autobiographie „Der Pianist. Mein wunderbares Überleben“ von Wladyslaw Szpilman.[41] In dieser schildert Szpilman die „Erlebnisse seiner Verfolgung als Jude in Warschau unter der Naziherrschaft“.[42] Die Biographie wurde bereits unter dem Titel „Der Tod einer Stadt“ 1946 in Polen veröffentlicht, erlangte aber erst 1998 durch die deutsche Übersetzung große Resonanz.[43] Obwohl Szpilman schon damals ein sehr berühmter jüdischer Pianist war, ging das Buch noch nicht über die polnische Grenze hinaus, „weil die Erinnerung an die noch nahen Ereignisse in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im engen Rahmen der jeweiligen Sprachen und Kulturen verblieb“ und es in den vom Krieg betroffenen Ländern damals „eine Fülle von solchen Berichten des Überlebens, Tagebüchern, Protokollen, Kompilationen von Erinnerungen, Notizen und Briefen“ gab.[44] Erst die Neuauflage von 1998, die Übersetzungen in 35 verschiedenen Sprachen erhielt, erlangte große Aufmerksamkeit und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.[45]

Der Regisseur Roman Polanski, „der als Kind selbst das Ghetto in Polen erlebt hatte- aber rechtzeitig entkommen konnte- verfilmte Szpilmans Erinnerungen mit der inszenatorischen Souveränität des Altmeisters“ und dabei „verzichtete er auf grelle Effekte und Techniken der Beglaubigung“.[46] In seiner Autobiographie erzählt Polanski, dass der Krieg vorhergesehen wurde und Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden, so gut dies möglich war.[47] So waren er, seine Mutter und seine Halbschwester von Krakau nach Warschau geflüchtet, weil sie vermuteten, dass der Krieg nicht so bald nach Warschau kommen würde.[48] Dies erwies sich als Irrtum, da Warschau direkt zum Zentrum der Kämpfe wurde, während in Krakau keine Kämpfe stattfanden.[49] Deshalb kehrten sie schon bald nach Warschau zurück, Polanski hat jedoch mit sechs Jahren den Kriegsbeginn in Warschau miterlebt.[50] Nach der Flucht aus Krakau wurde Polanski „von einer katholischen Familie versteckt und überlebte“.[51]

Als er auf Szpilmans Biographie aufmerksam wurde, sah er sofort das Potenzial, diese zu verfilmen.[52] Des Weiteren wollte er auf diese Wiese seinen Wunsch erfüllen, einen Film zu drehen, der Polen im Zweiten Weltkrieg, das Schicksal der polnischen Juden und seine eigenen Erinnerung an diesen Lebensabschnitt thematisiert.[53]

Ebenso konnte er mit diesem Film an den Ort zurückkehren, an dem er in seiner Kindheit traumatische Ereignisse miterleben musste, die ihn sein ganzes Leben lang prägten.[54] Hierzu Ja name="_ftnref55" title="">[55] Der Film ist somit „eng mit seiner Lebensgeschichte verknüpft“ und gilt als „sein bedeutsamstes Werk“.[56]

[...]


[1] Vgl. Näpel, Oliver, Film und Geschichte. Histotainment im Geschichtsunterricht, in: Michele Barricelli, Martin Lücke (Hrsg.), Handbuch. Praxis des Geschichtsunterrichts, Schwalbach 2012, S. 154.

[2] Stiglegger, Marcus, Der Pianist, in: Koebner, Thomas, Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare, Bd. 5, Stuttgart 52006, S. 302.

[3] Vgl. Ebd., S. 301 f.

[4] Bösch, Frank, Von Holocaust bis Untergang. Nationalsozialismus, Filme und Geschichtswissenschaft seit Ende der Siebziger Jahre, in: Saskia Handro, Bernd Schönemann (Hrsg.), Visualität und Geschichte, Berlin 2011, S. 197.

[5] Ebd.

[6] Wenzl, Anna, Was macht einen Film zum Film? „filmische Mittel“ in Theorie und Praxis, in: Waltraud Schreiber, Anna Wenzl (Hg.), Geschichte im Film. Beiträge zur Förderung historischer Kompetenz, Neuried 2006, S. 19.

[7] Blothner, Dirk, Erlebniswelt Kino. Über die unbewußte Wirkung des Films, Bergisch Gladbach 22003, S. 164.

[8] Wenzl, Was macht einen Film zum Film? S. 19.

[9] Vgl. Ebd.

[10] Vgl. Ebd.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd., S. 19- 21.

[15] Vgl. Ebd., S. 21.

[16] Vgl. Ebd.

[17] Ebd., S. 23.

[18] Ebd.

[19] Ebd.

[20] Vgl. Weidinger, Andreas, Filmmusik, Konstanz 2006, S. 16- 20.

[21] Wenzl, Was macht einen Film zum Film? S. 23.

[22] Ebd.

[23] Ebd, S. 25.

[24] Monaco, James, Film und neue Medien. Lexikon der Fachbegriffe, Hamburg 22003, S. 19.

[25] Steinmetz, Rüdiger/ Steinmann, Kai/ Uhllig, Sebastian/ Blümel, Rene, Filme sehen lernen. Grundlagen der Filmästhetik, Frankfurt am Main 32005, S. 34.

[26] Wenzl, Was macht einen Film zum Film? S. 26.

[27] Vgl. Ebd.

[28] Bösch, Von Holocaust bis Untergang, S. 197.

[29] Vgl. Ebd.

[30] Ebd.

[31] Vgl. Ebd.

[32] Ebd.

[33] Vgl. Lindenberger, Thomas, Vergangenes Hören und Sehen. Zeitgeschichte und ihre Herausforderung durch die audiovisuellen Medien, abzurufen unter: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2004/id%3D4586 (abgerufen am 12.04.2017).

[34] Handro, Saskia, „Erinnern sie sich…“. Zum Verhältnis von Zeitgeschichte und Fernsehen, in: Susanna Popp, Michael Sauer, Bettina Alavi, Marko Demantowsky, Gerhard Paul (Hg.), Zeitgeschichte- Medien- Historische Bildung, Göttingen 2010, S. 204.

[35] Ebd.

[36] Vgl. Ebd.

[37] Vgl. Ebd.

[38] Ebd.

[39] Ebd, S. 205.

[40] Ebd.

[41] Vgl. Stiglegger, Der Pianist, S. 298.

[42] Ebd.

[43] Vgl. Ebd.

[44] Prümm, Karl, Wunderbares Überleben im Geist der Musik. Roman Polanski verfilmt Wladsylaw Szpilmans Erinnerungsbuch Der Pianist, in: Thomas Koebner, Fabienne Liptay, Film- Konzepte 19. Roman Polanski, München 2010, S. 107.

[45] Vgl. Ebd.

[46] Stiglegger, Der Pianist, S. 298.

[47] Vgl. Polanski, Roman, Roman Polanski. Autobiographie, Bern 1984, S. 12f.

[48] Vgl. Ebd.

[49] Vgl. Ebd., S. 16.

[50] Vgl. Ebd.

[51] Vgl. Prümm, Wunderbares Überleben, S. 108.

[52] Vgl. Prümm, Wunderbares Überleben, S. 107.

[53] So Roman Polanski in einer Dokumentation, die im Bonusmaterial der DVD- Edition des Films erhalten ist.

[54] Vgl. Jacke, Andreas, Roman Polanski. Traumatische Seelenlandschaften, Gießen 2010, S. 224.

[55] Ebd.

[56] Ebd., S. 12 f.

Details

Seiten
20
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668823396
ISBN (Buch)
9783668823402
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v445062
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1.3
Schlagworte
Geschichte Roland Polanski Der Pianist Didaktik Szenenanalyse

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