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Die Rezeption des Bauernkrieges im frühen 20. Jahrhundert

Hausarbeit 2007 26 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Prolog

1. Einleitung

2. „Deutsche Identitätssuche“
2.1. Von Luther zu Bismarck
2.2. Besinnung auf Germanentum und Rasse als nationenbildendes Element
2.3. Konfliktlinie Stadt - Land
2.4. Zwischenfazit

3. Neuinterpretation des Bauernkrieges
3.1. Neufindung
3.2. mos germanium vs. ius romanum
3.3. Die Bauernkriegsinterpretation in Folge eines Paradigmenwechsels

4. Resümee

Literaturverzeichnis

0. Prolog

In der vorliegenden Arbeit wird zum Einstieg in das Thema der Rezeptionsstand des Bauernkrieges um den Zeitpunkt der Gründung des Deutschen Reiches 1871 gewählt. Dies ist methodisch möglich, da sich der Beginn des 20. Jahrhunderts für das Territorium des späteren Deutschen Reiches bereits hier verorten lässt. Der Reichsbildungsprozess endete mit einem Krieg, als dessen Resultat das Deutsche Reich offiziell gegründet wurde und endete mit dem Untergang infolge des II.Weltkrieges.

Der Umfang des Zweiten Kapitels - der Zeitraum wird bis ca. 1914 reichen - ist nötig, um zu verstehen, wie die allgemeine gesellschaftliche Situation zu diesem Zeitpunkt beschaffen war und durch welche Variablen sie beeinflusst wurde. In den folgenden Kapiteln wird diese dann eine existente, aber zu vernachlässigende Größe darstellen. So ist nachzusehen, dass der Leser mit einem Gros von Informationen gespeist wird, welche nicht primär mit der Rezeptionsgeschichte des Bauernkrieges in Verbindung stehen. Es besteht m.E. jedoch die Notwendigkeit, diese in die Arbeit einzubringen, um bestimmte Sachverhalte klären zu können, um die „cognition historica“, die Zirkularität von Externalisierung[1], Objektivierung[2] und Internalisierung[3], welche Giambattista Vico[4] schon 1725 entdeckte zu beachten. Furet äußerte sich in diesem Kontext 1978, dass sich die Interpretation von geschichtlichen Ereignissen immer nur durch den gesellschaftlichen Hintergrund zur Zeit der Interpretation erklären lässt, da sich die subjektive Meinung zwangsläufig in dem Beschriebenen widerspiegelt. Infolge dessen sei die Objektivität des Historikers nur dadurch herstellbar, dass dieser zeigt, von welcher Ebene politischen Bewusstseins er redet und wie er methodisch vorgeht[5]. So verhält es sich auch bei Leopold von Ranke[6], dessen lang anhaltende historische Objektivität in Bezug auf den Bauernkrieg nicht mehr angenommen wird und die somit den Ausgangspunkt der Arbeit bildet.

Diese Arbeit wird sich stark an der Dissertation „Diktatur und Reformation. Reformation und Bauernkrieg in der Geschichtsschreibung des „Dritten Reiches“ und der DDR“ von Dr. Laurenz Müller anlehnen, aber stärker auf gesellschaftliche Einflüsse eingehen, um den o.g. Bedingungen zu entsprechen.

1. Einleitung

Der Deutsche Bauernkrieg, das „Naturereignis“[7], wie Leopold von Ranke diesen in seinem Werk „Deutsche Geschichte der Reformation“ (1845/47) bezeichnete, und die zeitlich fast parallel verlaufende Reformation bilden Kulminationspunkte in der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Wie diese zwei Ereignisse in Verbindung zueinander stehen, darüber gingen die Gelehrten der jeweiligen Zeit nicht konform. Während die Beurteilung der Reformation, je nach Konfession des sich mit ihr Beschäftigenden richtete, so hing die Einschätzung des Bauernkrieges von der Wahrnehmung des Bauern als politische Kraft ebenso vom jeweiligen Betrachter ab. Seit der Zeit der Französischen Revolution wurde, infolge des steigenden sozialen Interesses, der als Randerscheinung der Reformation dargestellte Bauernkrieg eingehender untersucht. Leopold von Rankes Beurteilung blieb in ihrer Wirkung die dominierende. Sie war jedoch von Arbeiten umgeben, welche dem Bauernkrieg eine Eigenständigkeit auf der Basis früherer Unruhen (Sartorius[8] ), verfassungsrechtlicher Aspekte (Oechsle[9], 1830) und der sozialen Not der Bauern (Zimmermann[10] & Engels[11] ) attestierten. Gleich Herder[12] stuft Ranke den Bauernkrieg, als dessen Ursache er die Kombination aus einer „angewachsenen Bedrückung des Bauernstandes, der Auferlegung neuer Lasten und zugleich in der Verfolgung der evangelischen Lehre“[13] sieht, am Rande der Reformation ein. Die Möglichkeit einer Neubildung der Strukturen innerhalb des Reiches durch die Bauern ist in seinem Staatsdenken nicht existent. Denn „was die Fürsten auf so vielen Reichstagen vergebens versucht, was auch Sickingen drei Jahre früher mit den Rittern auf seine Weise auszuführen beabsichtigt hatte, das glaubten jetzt die Bauern durchsetzen zu können“[14] schien für ihn schier unmöglich.

Dargelegt wird im Folgenden, wie sich im Rahmen eines gesteigerten nationalen Sendungsbewusstsein die Rezeption des Bauernkrieges und sein Verhältnis zur Reformation im universitären Rahmen änderte, und in wie weit diese Sichtweise durch die Politik und das gesellschaftliche Leben beeinflusst wurde. Aufgezeigt werden soll, dass der Bauernkrieg, infolge eines Paradigmenwechsel in der Geschichtswissenschaft, aus seiner stiefmütterlichen Position eines rudimentären Elements der Reformation eine ebenbürtige Stellung zu dieser erreichen konnte. Dazu ist es nötig, im dritten Kapitel einen Exkurs zur Rechtsgeschichte zu vollziehen, auf deren Basis der Bauernkrieg seine Autonomie erhält.

2. „Deutsche Identitätssuche“

2.1. Von Luther zu Bismarck

Wie bei Ranke, so verhält es sich auch bei Ludwig Häusser[15] mit Blick auf den Bauernkrieg. Dieser äußert sich 1879 zur Situation im Bauernkrieg, dass Luther als Führer dessen durch die Bauern erhofft wurde, aber an seinem bisherigen Verhalten hätte für diese erkennbar sein müssen, dass er der Ausübung der Gewalt von Unten widersprechen musste, da ein Widerstandsrecht gegen die Obrigkeit in seiner Lehre nicht existiert.

In Müntzer indessen sieht Häusser die Rolle des Nationalisten wiedergegeben, welcher jedoch Gewalt als legitimes Mittel der Verteidigung und einer Neuordnung der gesellschaftlichen Verhältnisse ansah und sich mit seinen Reden eine Führungsposition aufbauen konnte. Da der Bauernkrieg „eine tiefe Spaltung der Nation geworfen, die große Reformbewegung geknickt und das politische Bewußtsein auf lange hinaus lahm gelegt“[16] habe, kennzeichnet er ihn im Gesamten negativ. Aber mit dem Zusatz, dass für seine Niederlage „von entschiedener Bedeutung, daß Luther sich gegen die Bewegung aussprach, ... die große Masse des Mittelstandes, die bisher geschwankt, hatte nun ihre Losung empfangen, ... die erst der Bewegung nicht ungünstig gewesen waren, ... sich jetzt offen auf Seite der Gegner schlugen“[17] war und Luther somit auch für „die Spaltung unter den Fürsten“ [18] verantwortlich war. Beim Gelingen der Unternehmung wäre ihm eine positive Rolle zugewiesen worden, da der Bauernkrieg dann das vereinigende Element der Nation dargestellt hätte. So wäre es aber zu einer Revolution von Oben gekommen .

Auch Georg Weber[19] (1882) ist der Ansicht, dass der Bauernkrieg ein Teil der Reformation darstellt, in welchem anfangs „vaterländische Männer, wie Sickingen und Hutten, die Absicht ... sich an die Spitze der Bewegung zu stellen ... und mit dem Schwerte Deutschlands Umgestaltung ... durchzusetzen“[20] versucht hatten. Thomas Müntzer ordnet er die Rolle des Blenders der Bauern zu, welcher mit seinen Reden vom Himmelreich auf Erden „die Köpfe des aufgeregten Landvolks“[21] verwirrte und so es nicht lange gewährt hätte, bis die Bauern ihr Schicksal in die eigenen Hände nahmen, auch wenn sie teilweise sich „unter der Anführung tapferer Ritter“[22] stellten. Luthers Rolle als Führungsfigur wird bei ihm durch das vereinigte Niederwerfen der Aufstände durch die Fürsten nach der Veröffentlichung seiner Schrift „wider die räuberischen und mörderischen Bauern“ sichtbar.

Mit diesen Auslegungen ging Friedrich von Bezold[23] (1890) nicht konform. Er differenziert zwischen Gläubigkeit und Bedrückung und resultiert, dass mit dem lutherischen Evangelium „das Evangelium der Bauern kaum irgendwelche innerliche Führung“[24] gemein hatte und konstatiert, dass der Bauernkrieg sozialen, politischen und wirtschaftlichen Ursachen entsprungen sei. Neben Luther stellt er die weitertreibenden reformatorischen Kräfte Karlstadts und Müntzers, welche er in der Reihe der Theologen verortet und welche auf getrenntem Wege die bäuerlichen Interessen mit den ihrigen vereinten. Nicht desto trotz sieht er Luther als den „größten Sohn des damaligen Deutschlands“[25] an. Sein selbst durch sein Wesen nicht auszugleichender Makel sei es, dass er für seinen „eigenen Anteil der Erregung der Massen kein Bewußtsein“[26] und für die Bauern kein Verständnis für die Behebung der gesellschaftlichen Missstände aufbringen konnte. Des Weiteren nutzte er sein Erlöserpotenzial nicht aus und musste sich somit gegen die Bauern stellen, obwohl oder gerade weil „Melanchton... während des Bauernkrieges... eine Widerlegung der zwölf Artikel verfaßt, welche in einer bis dahin kaum erhörten Weise das unumschränkte Recht der Staatsgewalt und die unbedingte Gehorsamspflicht der Untertanen“[27] entwickelt hatte. Für Heinrich Treitschke[28] ist der Bauernkrieg ein „wüthender socialer Kampf“, während Max Lenz[29] (1904) ihn als Religionskrieg sieht, da er die finanziellen Verhältnisse in seinen Betrachtungsfocus zieht, aber nicht auf rechtliche Fragen eingeht [30] (vielleicht ist dies aber ein Nebeneffekt der Schreibweise von Müller und wie er ihn zitiert). Ernst Troeltsch[31] verfolgte bei seinen Untersuchungen das Kausalitätsprinzip, d.h. die Erklärung von Phänomenen über die Existenz einer historischen Kausalitätskette an Stelle einer durch „„Wunderkausalität“ dogmatische Exklusivitätsvorstellung“[32]. Mit „soziologischer Betrachtung und politischer Kritik“[33] konnte er in Luther, den er nach seinen geistigen Grundlagen (z.B. Augustinus) betrachtete, nur ein Hybrid von mittelalterlichem und neuzeitlichem Geist entdecken, weshalb die Ursachen des Bauernkrieges nicht in diesem, sondern in der Aufklärung zu suchen seien.

2.2. Besinnung auf Germanentum und Rasse als nationenbildendes Element

Auf der Suche nach einer einheitlichen deutschen Tradition und Identität, infolge der napoleonischen Besetzung des politisch- und territorialzersplitterten, sowie konfessionell gespaltenen deutschen Gebietes unter dem Ruf „Friede den Hütten, Tod den Palästen... !“[34], welcher von den Franzosen erschall, erfolgte ein geschichtlicher Rückgriff auf die Germanen als national-verbindende Komponente, in welcher auch die Errichtung der Walhalla 1842 durch Ludwig I. von Bayern[35] anzusiedeln ist. Von einem anthropologischen Ansatz ausgehend schreibt E. M. Arndt[36], dass „der Schwede ... ursprünglich Deutscher“[37] sei und ordnet den germanisch-nordischen Völkern einen autochthonen Charakter zu, so dass die nationale Identität der Deutschen dort zu finden sei. Dieses möchte er besonders mit den klassizistischen Stilmitteln der Klimax und Anapher „Hier ist mein Heim, hier bin ich geboren, hier haben meine Ahnen ihren eigenen Adam gehabt; aus dieser Erde bin ich hervorgegangen, ein echtes, ältestes Naturkind des Nordens, und möchte aus keiner anderen Erde entsprungen sein.“[38] hervorheben.

Im Jahre 1890 veröffentlicht Julius Langbehn[39] anonym „Rembrandt als Erzieher“. Anzutreffen ist bei ihm nicht die Germanische, sondern die Arisch-Germanische Ausrichtung der deutschen Identitätsfindung, anhand der Abstammung mittels des Blutes. Mit dem Vergleich der Hierarchie innerhalb einer Gesellschaft formuliert er die Forderung, dass Deutschland eine imperiale Weltmachtstellung einzunehmen habe, welche in Verbindung mit Expansion einhergehe. Die Grundlage dafür sieht er in „einer besonderen und nur ihm (d.h. Deutschland) eigentlichen Bildung“[40] in welcher Charaktertreue auf der Basis des Blutes gelehrt werden solle. Die rassisch-antisemitisch begründete Aufwertung der Nation setzt sich, laut Griebing[41], mit der Zäsur des Erscheinens von Goibineaus[42] Schrift „Über die Ungleichheit der menschlichen Rassen“ 1853/55 verstärkt durch, so dass sie sich unterschwellig auf deutschen Territorium begründen konnte.

2.3. Konfliktlinie Stadt - Land

Im Rahmen der Modernisierung des preußisch-absolutistischen Staates befreite Freiherr von Stein[43] die Bauern von der Erbuntertänigkeit und beseitigte die Beschränkungen des Grundbesitzes. Infolge der Industrialisierung und der Urbanisierung kommt es im Deutschen Reich zur sogenannten „Landflucht“, der Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte. Als Gegenmaßnahme wurde 1886 das Preußische Ansiedlungsrecht erlassen, welches das Verkaufsrecht von Rentengut einschränkte, die Abwanderung in die Stadt und somit die „„slawische Unterwanderung“ durch polnische Saisonarbeitskräfte“[44] verhindern sollte. In diesem Kontext fordert der Bund der Landwirte eine Politik, „welche zur Stärkung Deutschlands im Innern wie nach außen den Schutz der gesamten vaterländischen schaffenden Arbeit gegen ausländischen Wettbewerb und inländische Ausbeutung erstrebt“[45] und greift damit die Angst vor Überfremdung in deutsch-nationalen Kreisen als eine „äußere“ Gefährdung auf. Die von völkischen Kreisen wahrgenommene „innere“ Gefahr bestand in der Gefährdung des ländlichen Lebens durch Übernahme von städtischen Verhaltensweisen. Aus deren Blickwinkel wird die Stadt als Moloch mit politisch Andersdenkenden angesehen. Für rassisch-ausgeprägte Kreise ist sie sogar der Ort der „Entartung“ und „Degeneration“[46]. „Der Jungbrunnen des deutschen Volkes ist und wird stets das platte Land sein, hier schöpft das deutsche Volk immer neue Kraft, von hier aus wird den in der dumpfen ungesunden Asphaltatmosphäre der Städte verkümmerten Generationen frisches Blut zugeführt.“[47] „Der Landmann... die geistige Nahrung des Fabrikarbeiters, ... sozial- und jüdisch-demokratische Hetz- und Schimpfblätter entbehren kann...“[48]. Aus diesen Bekundungen erwuchs das politische Interesse an der Landbevölkerung, bei der die Idee des Wehrbauern Pate stand, welche Bismarck mit dem Ansiedlungsgesetz 1886 verbunden hatte. In diesem Zusammenhang wurde 1912 die „Gesellschaft für Innere Kolonisation“ (GFK) gegründet, deren Aufgaben Max Sering[49] 1909 folgendermaßen kennzeichnete: „... der Nation ... den Jungbrunnen ihrer Kraft zu erhalten. Bauernkolonisation dient der nationalen Sicherung des Landes. Wir werden der kolossalen Flutwelle des Slawentums ... auf die Dauer Widerstand nur leisten können dadurch, dass wir möglichst vielen deutschen Familien durch das stärkste Mittel, den unabhängigen Grundbesitz mit dem Boden verknüpfen.“[50] Unter der Losung „Das Vaterland über die Partei“[51] forderte der Deutsche Bauernbund 1909 ebenfalls eine „Förderung der inneren Kolonisation“[52] und die „Verbesserung der Arbeiterverhältnisse durch Schaffung und Vermehrung eines besitzenden Arbeiterstandes ... und ... Entwicklungsmöglichkeiten“[53]. Darin verbinden sich nationalistische mit sozialpolitischen Aspekten.

2.4. Zwischenfazit

Die Rolle des Bauernkrieges spielte während des 19.Jahrhunderts eine zu vernachlässigende Größe. Auf der Suche nach einer gemeinsamen nationalen Identität für alle Deutschen wurde im herrschenden historistischen Denken versucht, die konfessionelle Spaltung zu überwinden. Ernst Moritz Arndt und Ludwig I. stehen bezeichnend für diese Richtung.

[...]


[1] Der Mensch denkt und gestaltet die Gesellschaft.

[2] Die gesellschaftliche Wirklichkeit existiert.

[3] Die gesellschaftliche Wirklichkeit wirkt sich auf den Menschen aus.

[4] Geschichts- und Rechtsphilosoph, 1668-1744.

[5] Seine Ausarbeitungen waren nur über Sekundärliteratur zugängig, z.B. Lepenies, 2006, S. 40.

[6] Historiker, a.o. Professor, Historiograph des preußischen Staates, Geheimer Rat, 1795-1886.

[7] Müller, L., 2004, S. 40.

[8] Nationalökonom, Professor in Göttingen, 1766-1828.

[9] 1774-1825.

[10] Historiker, Professor für deutsche Sprache, Theologe, 1807-1878.

[11] Philosoph, Historiker,1820-1895

[12] Theologe, Geschichts- und Kulturphilosoph, 1744-1803.

[13] Müller, L., 2004, S. 40.

[14] Müller, L., 2004, S. 41.

[15] Historiker, Politiker, 1818-1867.

[16] Ebert, K., 1990, S. 185.

[17] Ebert, K., 1990, S. 184.

[18] Ebert, K., 1990, S. 184.

[19] Philologe, Historiker, 1808-1888.

[20] Weber, G., 1882, S. 226 § 321.

[21] Weber, G., 1882, S. 226 § 321.

[22] Weber, G., 1882, S. 226 § 321.

[23] Historiker, 1848-1928.

[24] Ebert, K., 1990, S. 186.

[25] Ebert, K., 1990, S. 194.

[26] Ebert, K., 1990, S. 194.

[27] Ebert, K., 1990, S. 194.

[28] Historiker, Professor für Politik und Geschichte, 1834-1896.

[29] Historiker, wird von Laurenz Müller genannt.

[30] Müller, L., 2004, S. 46.

[31] Theologe, Politiker, 1865-1923.

[32] Drescher H.-G., 1991, S. 266.

[33] Müller, L., 2004, S. 47.

[34] Weber, O., 1909, S. 69 f.

[35] König von Bayern, 1786-1868.

[36] Dichter, Professor in Greifswald, 1769-1860.

[37] Arndt, E. M., 1940, S. 94.

[38] Arndt, E. M., 1940, S.95.

[39] Schriftsteller, Antisemit, 1851-1907.

[40] Langbehn, J., 1890 in Weidinger, 2002, S. 33.

[41] Politologin, *1930.

[42] Schriftsteller, Diplomat, 1816-1882.

[43] Staatsmann, Reformer, 1757-1831.

[44] Mai, U., 2002, S.17 f.

[45] Frick, D.: Dokumente I, 1976, S. 23 Artikel 5.

[46] Mai, U., 2002, S. 18.

[47] Frick, D.: Dokumente I, 1976, S. 23 Artikel 5.

[48] Frick, D.: Dokumente I, 1976, S. 23 Artikel 5.

[49] Nationalökonom, 1857-1939.

[50] Mai, U., 2002, S. 19.

[51] Frick, D.: Dokumente II, 1976, S. 118 Artikel 106.

[52] Frick, D.: Dokumente II, 1976, S. 118 Artikel 106.

[53] Frick, D.: Dokumente II, 1976, S. 118 Artikel 106.

Details

Seiten
26
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783668826502
ISBN (Buch)
9783668826519
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v446690
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Historisches Institut
Note
3,0
Schlagworte
Deutsche Bauernkrieg Blut und Boden Luther Germanentum Rasse Nationbuilding Antisemitismus Wehrbauer Volkskörper Müntzer von Hutten Ranke v. Treitschke 3.2. mos germanium ius romanum Günther Franz Stara Prauda

Autor

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