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Sind Sozialwissenschaftler berechtigt Werturteile abzugeben?

Der Werturteilsstreit und die besondere Rolle der Sozialwissenschaften

Hausarbeit 2017 17 Seiten

Soziologie - Allgemeines und Grundlagen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Werturteilsstreit
2.1 Definition: Werturteile
2.2 Warum spielen Werte für die Wissenschaft eine Rolle?

3 Argumente der werturteilsfreien Position
3.1 Position von Max Weber
3.2 Position von Werner Sombart
3.3 Zusammenfassende Position der Vertreter der Werturteilsfreiheit

4 Argumente der wertenden Position
4.1 Position von Eduard Spranger
4.2 Position von Gustav von Schmoller
4.3 Zusammenfassende Position der Gegner der Werturteilsfreiheit

5 Die besondere Stellung der Sozialwissenschaften in Bezug auf Werturteile

6 Sind Sozialwissenschaftler berechtigt Werturteile abzugeben?

7. Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Seit langem steht die Frage, ob Wissenschaftler berechtigt sind Werturteile abzugeben, im Raum der Wissenschaft. Als um die Jahrhundertwende die Diskussion um diese Frage der Werturteilsstreit zwischen Mitgliedern des Vereins für Sozialpolitik begann, wusste niemand, dass eine einstimmige Antwort auf diese Frage heute immer noch nicht gefunden w re.[1] In den sechziger Jahren wurde diese Diskussion wieder aufgegriffen. Der Positivismusstreit wurde durch die Beitr ge Karl Poppers und Theodor Adorno ausgel st. Es ging um die Kl rung der Frage, ob Wissenschaftler befugt sind Werturteile zu treffen.[2]

In dieser Arbeit wird nicht vorgestellt, wer wann welche Argumente nannte, mit dem Ziel die historische Entwicklung des Werturteilsstreites darzulegen. Es soll auf die wichtigsten Vertreter der gegens tzlichen Positionen eingegangen werden, um ihre Sichtweise zu der Befugnis der u erung von Werturteilen in der Wissenschaft nachvollziehen zu können. Der erste Teil dieser Arbeit soll einen berblick ber den Werturteilsstreit schaffen. Was ist der Werturteilsstreit? Was sind Werturteile? Warum spielen Werte berhaupt für die Wissenschaft eine Rolle? In dem zweiten Teil dieser Arbeit werden die Positionen von den zwei Vertretern der Werturteilsfreiheit Max Weber und Werner Sombart vorgestellt. Folglich wird dann auf die Positionen zweier Gegner der Werturteilsfreiheit Eduard Spranger und Gustav von Schmoller eingegangen. Nach der Vorstellung der beiden Positionen wird die Rolle der Sozialwissenschaften in Bezug auf Werturteile ausgearbeitet, um dann zusammen mit der Kritik an den beiden Positionen die Frage, ob Sozialwissenschaftler berechtigt sind Werturteile abzugeben, zu beantworten.

2 Der Werturteilsstreit

Der Werturteilsstreit, der um die Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts entfachte, spielte sich zwischen Mitgliedern des Vereines für Sozialpolitik ab. Es bildeten sich zwei gegens tzliche Positionen: die Vertreter der „werturteilsfreien“ Wissenschaft standen den Anh ngern der „wertenden“ Wissenschaft gegen ber. Es fanden schriftliche und m ndliche Auseinandersetzungen statt. Die wichtigsten Vertreter des werturteilsfreien Lagers sind Max Weber, Werner Sombart und Lujo Brentano. Ihre Gegner sind unteranderem Eduard Spranger, Gustav von Schmoller und Rudolf Goldscheid. Zur Debatte steht nicht, ob Werte wichtig für die Sozialwissenschaften sind. Beiden Seiten sind sich diesbez glich einig. Es sollte lediglich die Frage beantwortet werden, ob Wissenschaftler dazu berechtigt sind Werturteile bzw. Sollens-Aussagen zu treffen.[3]

2.1 Definition: Werturteile

Werturteile sind Bewertungen (sozialer) Tatsachen. Den Bewertungsma stab legen die verinnerlichten Werte eines Menschen fest. Das Ergebnis dieser Bewertung ist auf den „Wert“ dieser Tatsache bezogen: ist diese Tatsache w nschenswert oder unerw nscht, wertvoll oder wertwidrig?[4]

2.2 Warum spielen Werte für die Wissenschaft eine Rolle?

Jeder Mensch besitzt bestimmte Werte, deren Befolgung er als w nschenswert ansieht. Da diese verinnerlichten Werte unser Handeln und unsere Interessen beeinflussen, spielen Werte im allgemeinen Leben eine gro e Rolle. Wenn jedoch Werte unser Handeln und unsere Interessen leiten, kann dann Wissenschaft berhaupt objektiv sein? Schlie lich wird das Forschungsinteresse der Wissenschaftler durch ihre Werte beeinflusst (siehe Punkt 3.1 Position von Max Weber). Au erdem haben Werturteile einen Einfluss auf das Handeln von Menschen, somit spielen Werturteile eine wichtige Rolle für die Wissenschaft (siehe Punkt 5 Die besondere Stellung der Sozialwissenschaften in Bezug auf Werturteile).

3 Argumente der werturteilsfreien Position

3.1 Position von Max Weber

Eine der wichtigsten schriftlichen Ausarbeitungen Webers zum Werturteilsstreit ist der Aufsatz „Der Sinn der ‚Wertfreiheit‘ der soziologischen und konomischen Wissenschaften“, der im Jahr 1917 ver ffentlich wurde.[5] Der im Titel vorzufindende Begriff „Wertfreiheit“ sollte nicht falschverstanden werden, schlie lich spielen Werte für die Wissenschaft Webers eine wichtige Rolle. Ebenso ist der der Aufsatz „Die ‚Objektivität‘ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis“ für das Nachvollziehen von Webers Position nicht zu vernachl ssigen.[6] Weber war der Auffassung, es g be keine objektive Wissenschaft. Denn Wissenschaft bzw. das Erkenntnisinteresse sei von Werten, die der Wissenschaftler ganz individuell besitzt, geleitet und somit nicht „objektiv“. Da Werte das Forschungsinteresse beeinflussen, sind Werte Voraussetzungen der Wissenschaft. Somit sind Tatsachen nicht v llig unabh ngig von Wertungen. Trotz dieser Feststellung geht Weber nicht davon aus, die Geltung der Wertungen sei somit wissenschaftlich beweisbar. Empirische Wissenschaft k nne lediglich bestimmte Werte als geltend, jedoch nie als gut oder schlecht deklarieren. Deswegen sollen durch Wissenschaftler keine Sollens-Aussagen getroffen werden.[7] Zudem ist die gesamte Wirklichkeit sehr mannigfaltig. Daher ist nicht alles wie m gliche Nebenfolgen von dem Forscher erfassbar. Es ist nur ein Teil der Wirklichkeit wissenschaftlich abbildbar.[8] Wenn der Forscher, dessen Werte abh ngig sind von den wahrgenommenen Teilen der Wirklichkeit, Werturteile f llt, kann nicht die G ltigkeit dieser Werturteile bewiesen werden, schlie lich sind die vom Wissenschaftler gef llten Werturteile nicht objektiv.

Weber forderte, dass eine Vermischung von Tatsachen mit Werturteilen in den Wissenschaften nicht stattfinden d rfe. Tatsachen und Werturteile sollen klar getrennt und die Trennung sollte auch klar erkennbar sein.[9] Diese Forderung stelle Weber auch für die Lehre auf.[10] Eine Erfahrungswissenschaft kann zwar die Mittel für die Erreichung eines bestimmten Zweckes betrachten und nennen, ebenso die Folgen einer Handlung oder Nicht-Handlung und sogar Menschen Werturteile bewusstmachen. Jedoch kann sie keine Sollens-Aussagen treffen, denn das sei „freilich nicht mehr eine m gliche Aufgabe der Wissenschaft, sondern des wollenden Menschen“.[11] Ein weiteres Argument Webers ist die ben tigte Unabh ngigkeit der Empirie von der Kultur des Wissenschaftlers. Wenn die wissenschaftliche Erkenntnis nicht unabh ngig von Werturteilen ist, wenn sie also Sollens-Aussagen nach sich zieht, dann kann nicht sichergestellt sein, dass Wissenschaftler anderer Kulturen diese Erkenntnis nachvollziehen und teilen können. Kulturabh ngige Wertungen können bei nicht geteilten Werten abgelehnt werden. Reine empirische Erkenntnis jedoch nicht.[12] Weber war auf der Suche nach einer Wahrheit, die für jeden jederzeit g ltig ist.[13] W rden Werturteile immer einen Bestandteil von wissenschaftlicher Erkenntnis darstellen, w re die somit gefundene Wahrheit nicht für jedermann zug nglich, da sie aufgrund bestimmter, nicht geteilter Werte nicht nachvollzogen werden kann.

für Weber sind Werte nicht bedeutungslos für die Wissenschaft, schlie lich beeinflussen diese das Forschungsinteresse des Wissenschaftlers. Allerdings sollten Werturteile nicht von Wissenschaftlern gef llt werden, da Werturteile nicht objektiv sein können. Weber m chte niemanden verbieten seine Meinung zu u ern, jedoch sollen Werturteile eindeutig von Tatsachen getrennt werden.

3.2 Position von Werner Sombart

In seiner Rede der Generalversammlung des Vereins für Sozialpolitik 1909 in Wien ging Sombart zuerst auf die unbestreitbare Bedeutung der Ethik für die Er rterung gesellschaftlicher Zusammenh nge ein.[14] Jedoch d rfen Werturteile keine tragende Rolle in der (national konomischen) Wissenschaft spielen. Diese Ausklammerung der Werturteile aus der Wissenschaft begr ndet Sombart mit der nichtvorhandenen Objektivität von Werturteilen. Werturteile können keine Aussagen ber das Sein treffen und genau das Aussagen ber das Sein zu treffen ist die Aufgabe der Wissenschaft. Sombart best rkt das Auslassen von Werturteilen in dem er die Unm glichkeit einer Einigung voraussetzt, wenn Werturteile in das Feststellen von wissenschaftlichen Erkenntnissen einbezogen werden. Diese Unm glichkeit der Einigung wird durch die stark differenzierten, subjektiven Wertungssysteme der Individuen begr ndet.[15] Sombart geht auf die Aussage, die Aufgabe der Wissenschaft sei die Lebenserhaltung und den Wohlstand der Menschen aufrechtzuerhalten oder zu verbessern, ein. Sombart kommt die Frage auf, warum das die Aufgabe der Wissenschaft sein und wie diese Aufgabe bew ltigt werden m sste. Schlie lich ist Wohlstand ein dehnbarer Begriff und ist subjektiv abh ngig. Ein von Sombart genanntes Beispiel in Bezug auf Wohlstand ist die Nahrungsmittelproduktion: W hrend Antialkoholiker den Anbau von Wein nicht für notwendig halten, h lt der andere Teil der Bev lkerung den Anbau als w nschenswert und produktiv. Andere Fragen, wie die Frage nach der bevorzugten Wohngegend, den Bau von Kirchen und der Auswahl an Kleidung, können ebenfalls nach Ermessen beantwortet werden.[16] Wegen dieser unm glichen Einigung in Bezug auf Wohlstand und fürderung, sind keine objektiven Werturteile m glich. Alle fürderungen und Forderungen sind subjektiv. Auf die Frage “Wie kann die Welt verbessert werden?“ können nur subjektive Antworten gef llt werden. Deswegen ist die Wissenschaft nicht berechtigt Sollens-Aussagen zutreffen.[17]

Au erdem w rde die Wissenschaft ihren wissenschaftlichen Wert verlieren, wenn zwei gegens tzliche Meinungen als wahr dahingestellt werden w rden. Sombart pl diert also für die Trennung von wissenschaftlicher Erkenntnis und praktischen Werturteilen. Wissenschaft kann lediglich die Folgen feststellen, aber mehr auch nicht. Entscheidungen ber die Art und Weise wie jemand sein Leben zu leben hat können von keinem Wissenschaftler gef llt werden: Er kann niemandem seine Meinung aufzw ngen. Somit blieben die Entscheidungen dem Individuum berlassen.[18] Seine Rede beendet Sombart mit dem Hinweis, dass Werturteile solange nicht in der Wissenschaft zugelassen werden, „ehe nicht der wissenschaftliche Nachweis gef hrt ist, ob die Blondinen oder die Br netten h bscher sind“.[19]

Sombart vertritt genau wie Weber die Auffassung, Werturteile sollen nicht von Wissenschaftlern ge u ert werden. Wenn Werturteile in die wissenschaftliche Erkenntnis eingebunden werden, w rde keine Einigung zustande kommen. Und wenn mehrere Meinungen akzeptiert werden w rden, w re die Wissenschaft nicht mehr wissenschaftlich.

3.3 Zusammenfassende Position der Vertreter der Werturteilsfreiheit

Die werturteilsfreie Position war nicht gegen eine „Abschaffung“ der Werte aus den Wissenschaften, da sie zum einen das Erkenntnisinteresse leiten und folglich nicht „abgeschafft“ werden können, da Werte fester Bestandteil des Menschseins sind. Keinem sollte verwehrt werden, seine Wertungen offen zu legen. Jedoch forderten die Vertreter dieser Position eine eindeutige Trennung zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und normativen Werturteilen.

4 Argumente der wertenden Position

4.1 Position von Eduard Spranger

Spranger hat 1913 ein Gegengutachten zur Stellung Webers verfasst. Dieses Gegengutachten tr gt den Titel „Die Stellung der Werturteile in der National konomie“..[20] Spranger stellt sich gegen den Positivismus, der besagt, dass Wertureile komplett au erhalb wissenschaftlicher Erkenntnis bestehen sollen. Ebenso wird die Meinung, dass Werturteile nicht als wissenschaftliche Erkenntnis zu fällen seien, vertreten. Laut Spranger liegt „es in der Eigenart der Geisteswissenschaften [...], ‚Werturteile auf Grund von Erkenntnis‘ zu fällen“.[21] Um wissenschaftliche Erkenntnis verstehen zu können, muss der Wissenschaftler das theologische Bewusstsein besitzen. Das theologische Bewusstsein ist die F higkeit, Werte zu verstehen und nachvollziehen zu können. Zudem zieht das theologische Bewusstsein das Bed rfnis nach Fordern und Werten nach sich. Spranger bildet vier Formen des theologischen Bewusstseins, die jetzt kurz angerissen werden: Spranger unterscheidet zwischen dem nachbildenden und lebendigen Bewusstsein und zwischen dem deskriptiven und kritischen Bewusstsein. Das deskriptiv-nachbildende theologische Bewusstsein deutet fremde Werte aus der eigenen Perspektive heraus, bewertet sie jedoch nicht. Das deskriptiv-lebendige theologische Bewusstsein ist das ganz individuelle und irrationale Bewusstsein eines Menschen. Diese beiden Arten des Bewusstseins sind die Grundlage der rein deskriptiven Wissenschaft. Jedoch kann es laut Spranger nicht nur bei dieser deskriptiven Form der Wissenschaft bleiben, da wie oben erw hnt der Mensch zu fordern und zu kritisieren anf ngt. Das dritte Bewusstsein nennt sich das nachbildende und kritische Bewusstsein. Hier bewerten wir Tatsachen oder andere Menschen an Ma st ben. Zudem fragen wir, was h tte sein können und sollen und ob die gew hlten Mittel richtig und gerechtfertigt waren und kritisieren die Entscheidungen anderer. Das letzte Bewusstsein ist das lebendige kritisch-theologische Bewusstsein. Hier besitzt der Mensch individuelle berlegte Forderungen, die h chsten Wert besitzen und wissenschaftlich begr nbar sind.[22] Diese wissenschaftliche Begr ndung erkl rt Spranger in dem er behauptet, die letzten Formen des Bewusstseins, des Werturteiles, sich auf einer anderen, wissenschaftlichen Grundlage bilden als die Werturteile des „Parteimannes oder des blo Lebenden und Wertenden“, da „ Einsichten in Tatsachen [...] nicht nur die Wahl der Mittel, sondern auch Wertungen und Zielsetzungen um [bilden]“.[23] Spranger unterstellt also eine andere, objektive Werturteilsbildung, wenn ein Werturteil von einem Wissenschaftler gef llt wird.

[...]


[1] Keuth, Herbert (1989): Wissenschaft und Werturteil. Zu Werturteilsdiskussion und Positivismusstreit, T bingen 1989: 1

[2] Keuth (1989): 93

[3] Albert, Gert (2010): Der Werturteilsstreit. In: Georg Kneer und Stephan Moebius (Hg.) Soziologische Kontroversen. Beitr ge zu einer anderen Geschichte der Wissenschaft vom Sozialen, Berlin 2010: 14-17, 21

[4] Weber, Max (1917): Der Sinn der „Wertfreiheit“ der soziologischen und konomischen Wissenschaften. In: Johannes Winckelmann (Hg.) Gesammelte Aufs tze zur Wissenschaftslehre von Max Weber. T bingen 1968: 499

[5] Weber (1917)

[6] Weber, Max (1904): Die „Objektivität“ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Johannes Winckelmann (Hg.) Gesammelte Aufs tze zur Wissenschaftslehre von Max Weber, T bingen 1968: 157; Weber (1917): 500

[7] Weber (1904): 157, 182ff., 212f.; siehe ebenfalls: Keuth (1989): 19-22

[8] Weber (1904): 170f.

[9] Weber (1904): 500

[10] Weber (1917): 490

[11] Weber (1904): 149ff.; Hervorhebung im Original

[12] Weber (1904): 155f.

[13] Weber, Marianne (1926): Max Weber. Ein Lebensbild., T bingen 1926: 329

[14] Sombart, Werner (1909): Rede in der Debatte „ ber die Produktivität der Volkswirtschaft“. In: Verhandlungen des Vereins für Socialpolitik, Leipzig 1910: 563-572

[15] Sombart (1909): 566f.

[16] Sombart (1909): 567f.

[17] Sombart (1909): 568f.

[18] Sombart (1909): 569f.

[19] Sombart (1909): 572; Hervorhebung im Original

[20] Spranger, Eduard (1913): Die Stellung der Werturteile in der National konomie. In: Verein für Socialpolitik. u erungen zur Werturteilsdiskussion, Altenburg 1913: 60-81; siehe ebenfalls: Keuth (1989): 38

[21] Spranger (1913): 59; Hervorhebung im Original

[22] Spranger (1913): 60-65

[23] Spranger (1913): 66; Hervorhebung im Original

Details

Seiten
17
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668832718
ISBN (Buch)
9783668832725
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v446916
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,0
Schlagworte
Ethik Soziologie Weber Sombart Spranger Schmoller Werturteilsstreit

Autor

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