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Theorien des Audiovisuellen. Cultural (Media) Studies

Seminararbeit 2018 14 Seiten

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Cultural (Media) Studies
2.1 Entstehungsgeschichte
2.2 Zentrale Perspektiven
2.3 Kultur, Macht und Identität
2.4 Hegemonie und Lesarten

3. Resümee

Bibliographie

1. Vorwort

„Cultural Studies today is a simmering stew of the ideas, voices, and lives of people all over the world. It’s the things we use and the people we talk about. It’s life and life only.“1 Der inhaltliche Aufbau der vorliegenden Arbeit gliedert sich in das Vorwort, den Hauptteil und das Resümee. Der Hauptteil enthält die Gliederungspunkte Cultural (Media) Studies, die Entstehungsgeschichte, zentrale Perspektiven der Cultural (Media) Studies, Kultur, Macht und Identität außerdem werden die Hegemonie und die unterschiedlichen Lesarten aufgegriffen. Die Leitfrage: „Was sind eigentlich Cultural (Media) Studies?“ soll in der vorliegenden Arbeit genauer beleuchtet werden und Aufschluss darüber geben, wie man die Kulturtheorie fassen kann. Die Schreibweise des Titels wurde deshalb so gewählt, da es sich um eine theoretische Arbeit handelt und die Media Studies nur ein Teil der Cultural Studies sind, die sich in den 80er und 90er Jahren unter ihnen entwickelten. In der nachfolgenden Arbeit soll ein Überblick über die Methodik der Cultural Studies gegeben werden, da sich die heutigen medienwissenschaftlich orientierten Cultural Studies eben dieser Methoden bedienen. Der Begriff der Cultural Studies beinhaltet also die Media Studies. Stuart Hall leistete in den 70er Jahren enorme Arbeit in der „Media Group“ am Centre for Contemporary Cultural Studies. Er schuf wesentliche Grundlagen der Media Studies im Hinblick auf die Dekonstruktion der traditionellen Medientheorie. Es fand eine postmarxistische und medientheoretische Verschiebung der Fragestellung, weg von der Apparatur und hin zur Politik statt, welche eine Befreiung von den Determinismen und Reduktionismen nach sich zog, die das Manipulations- und das Emanzipationsparadigma bestimmten. Die Loslösung von der „mass communication research“ der US-amerikanischen Sozialwissenschaften war jedoch weit bedeutender für die Media Group.2 Vier Brüche in Bezug auf den kommunikationswissenschaftlichen Mainstream der damaligen Zeit formulierte Stuart Hall 1980. Erstens war der Bruch der Media Studies mit dem Reiz-Reaktions-Schema des Behaviorismus entscheidend, da dieser einer direkte Beeinflussbarkeit des Publikums durch die Medienbotschaft unterstellte. Zweitens sah man davon ab, dass die Botschaft ein transparenter Träger von Bedeutung sei. Durch das verstärkte Interesse an der linguistischen und ideologischen Struktur von Botschaften übernahm man semiotische und diskursanalytische Modelle. Drittens wurden traditionelle Konzeptionen eines passiven Publikums, wie sie der Zuseherforschung von TV-Anstalten vorliegen (Morley 1999) verworfen und durch die Konzeption eines aktiven Publikums ersetzt. Dieses aktivere „audience“ erarbeitet sich die Bedeutung von Botschaften via Dekodierung selbst, wodurch auch oppositionelle oder ungewollte Bedeutungen seitens des Senders produziert werden können. Zuletzt befasste sich die Media Group noch mit der Rolle der Medien, die sie in der Zirkulation und Sicherung dominanter ideologischer Definitionen und Repräsentationen spielen. So brach die Media Group mit der Vorstellung von einer Gesellschaft als ideologiefreiem Raum.3 Das Ziel der nachfolgenden Arbeit ist also herauszufinden, was Cultural (Media) Studies sind, welcher Methoden sie sich bedienen, weswegen ihre Entstehung so unabdingbar war und welche weitreichenden Folgen sie für die Gesellschaft brachten.

2. Cultural (Media) Studies

Cultural (Media) Studies sind weniger ein eigenständiges Paradigma, sondern ein theoretisches Feld, denn sie sind ein transdisziplinäres Projekt einer differenzierenden Kulturanalyse.4 Man könnte sie als einen Typ von Theorie bezeichnen. Dieser zeichnet sich durch seine spezifische Kombination von Diskurs, spezifischen theoretischen Prämissen und durch seinen bestimmten Gegenstandsbereich aus, bei dem die Medien nur einen Teil des Gegenstandsbereichs ausmachen. Sie sind also eine Ansammlung von verschiedenen theoretischen Fragestellungen, ohne dabei auf eine gemeinsame Theorie zurückgreifen zu können. Sie bedienen sich Theorien und Methoden aus den verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen.5 Stuart Hall bezeichnet die Cultural Studies als eine diskursive Formation im foucaultschen Sinne und schreibt ihnen außerdem vielfältige Diskurse mit unterschiedlichen Geschichten zu.6 Cultural Studies haben, sofern kein einheitliches Muster nach dem sie vorgehen, noch ein vielfältiges Theoriegerüst, auf welches sie zurückgreifen könnten. Ähnlich verhält es sich bei ihren Forschungsgegenständen. Stuart Hall betont, dass sie keinen einfachen Ursprung haben, sondern multipel angelegt sind.

„Cultural Studies haben vielfältige Diskurse; sie haben eine Reihe unterschiedlicher Geschichten. Sie sind eine ganze Reihe von Bewegungen; sie haben ihre verschiedenen Konjunkturen und wichtigen Momente in der Vergangenheit. Sie beinhalten verschiedene Arbeiten [...].“7

Nun stellt sich die Frage, was Cultural Studies eigentlich sind. Die Grenzen dessen, was sich Cultural Studies nennen darf, sind nicht eindeutig festgelegt, dennoch kann gesagt werden, was sie nicht sind. „Cultural Studies sind vieles, aber keineswegs alles.“8 Ebendarum sind Cultural Studies eine spezielle Form der Kulturanalyse, für die der Alltag durch die unbewusste Instanz des Politischen motiviert ist. Dies beinhaltet auch Konflikt, Macht Widerstand, Dominanz und Unterordnung. Unsere Kultur wird also durch Macht und Konflikt bestimmt. Allgemein gesagt definieren sich die Cultural Studies weniger über einen bestimmten Gegenstandsbereich, als viel mehr über ihre politische Perspektive, denn Kultur besteht aus Machtbeziehungen. Deswegen findet eine Artikulation und Verknüpfung vielfältiger hegemonialer Muster von sozialen Identitäten statt.9 Kurzum ist das Spezifikum der Cultural Studies die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit politischen Fragen, denn kulturelle Fragen sind auch gleichzeitig politische Fragen. In der Kultur werden Machtverhältnisse etabliert, legitimiert und infrage gestellt. Die daraus hervorgehende theoretische Erkenntnis muss im selben Moment auch als politische Praxis erkannt werden. Erkenntnis ist vor dem Hintergrund der Cultural Studies nie neutral, sondern positionsbestimmt und beinhaltet Fragen von Macht und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen.10 Die theoretische Praxis zielt auf politische Intervention und auf Veränderung ab, nicht nur auf die Erklärung eines bestimmten Gegenstandes. Ebenso soll der kritische Impuls der Kritischen Theorie beibehalten werden, ohne ihn auf die Kultur zu beziehen. Dieser Ansatzpunkt findet sich weniger im medialen Produkt, sondern eher in der Rezeption. Die Rezeption soll nicht, wie bei ästhetisch und hermeneutischen Ansätzen vom Objekt abgeleitet werden, sondern der Entwurf von kritischem Potenzial in diesem Prozess ist entscheidend. Schenkt man diesem Ansatz Glauben, so beinhaltet nicht das Objekt, also das Medienprodukt die Bedeutung, sondern die Zuordnung findet im Prozess der Lektüre statt und ist prinzipiell vom Objekt her nicht kontrollierbar. Kritik hat ihren Ursprung demnach in der Lektüre im Gegensatz zum ästhetischen Werk der Hochkultur und in der Verwertung der Medienproduktion und nicht im Produkt oder der Produktion.11 Ihr Projekt konkretisiert sich in verschiedenen disziplinären Zusammenhängen, wie z. B. der Kommunikations- und Medienwissenschaft über die Soziologie und andere Sozialwissenschaften bis hin zu den Sprach- und Literaturwissenschaften. Trotz dieser Pluralität können Cultural Studies Identität schaffen, denn sie versuchen sich an einer kritisch fokussierten Kulturanalyse. Dennoch kann nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass Menschen generell durch Medien manipuliert werden oder von Ideologien einer Bewusstseinsindustrie gefangen werden. Das Encoding/Decoding-Modell und die Rezeptions- und Aneignungsstudien zeigen jedoch auf, dass die oftmals kritisierten „populären Medien“ auch eine produktive Lebensgestaltung bieten und Orte der Auseinandersetzung für Wirklichkeitsdefinitionen sein können, deswegen sind sie auch ein interessanter Untersuchungsgegenstand für die Cultural Studies. Im Gegensatz zu der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, welche ein monolithisches Konzept von Ideologie hat, was voraussetzt, dass Ideologien widerspruchsfrei sind und die ökonomischen Interessen der herrschenden Macht begünstigen, zeigt sich in den Cultural Studies, dass Macht in Bezug auf Medien sich auch in anderen Zusammenhängen wie Gender, kulturelle Identität, Alter usw. ausdrückt, ohne sich mit ökonomischen Interessen einer bestimmten Klasse gleichzusetzen.12 Eine multiperspektivische Kritik ist sinnvoll, wenn die Medienkommunikation dazu beiträgt, dass Einflussmöglichkeiten und Handlungsfähigkeiten von Menschen so gestaltet werden, dass wiederum andere Handlungsfähigkeiten beschnitten werden. Eine politische Kulturanalyse im Rahmen der Cultural Studies soll untersuchen, welchen Status die fortschreitende Mediatisierung kultureller Praktiken für die Auseinandersetzung um gegenwärtige Handlungsfähigkeiten hat, unter Betrachtung der Medien in Bezug auf Produktionsprozesse, Präsentation und Aneignung. Das Betreiben einer kritischen Kulturanalyse ist essenziell für die Weiterentwicklung der Cultural Studies.13

2.1 Entstehungsgeschichte

Ihren Anfang nahmen die Cultural Studies im 20. Jahrhundert in Großbritannien.14 Ihre Geschichte lässt sich grob in drei Phasen einteilen: auf die explorative Phase, die von der Mitte der 50er bis zum Anfang der 60er Jahre andauerte, folgte in den 70er Jahren eine formative Phase, in der die Gründung des Centre for Contemporary Cultural Studies an der Universität von Birmingham eingeleitet wurde. Die letzte Phase in den 80er und 90er Jahren nennt sich die Phase der Konsolidierung der institutionellen Basis und der theoretisch-analytischen Ressourcen der Cultural Studies. In der ersten Phase erschienen zentrale Werke des Umbruchs, die von der Gründergeneration verfasst wurden.15 Zu dieser Gruppe von soziologisch geschulten Literaturwissenschaftlern gehörten Richard Hoggart, Raymond Williams, Edward Thompson und Stuart Hall. Sie alle waren jung, marxistisch inspiriert und sahen sich mit den Diskrepanzen zwischen der akademischen Welt und der Arbeitsklasse im Gewissenskonflikt.16 Den Ausgangspunkt der Cultural Studies markierten die Texte dieser Literaturwissenschaftler: Richard Hoggarts The Uses of Literacy (1957), Raymond Williams’ Culture and Society (1958a) und The Long Revolution (1961) sowie E. P. Thompsons Rezension zu The Long Revolution und sein Werk The Making of the English Working Class (1963).17 Sie sahen sich als Reformer der britischen Gesellschaft. Ziel war es, den kulturellen Privilegien, der politischen Macht und der Autorität derjenigen Klasse, die der Nation bis zum Zweiten Weltkrieg alles vorschrieb ein Ende zu bereiten.18 Diese neue Form der Wissenschaft war Teil des bildungspolitischen Projektes der „neuen Linken“ in England. Durch eine gezielte Förderung der Kulturkompetenzen der Arbeiterklasse sollte deren politische Artikulationsfähigkeit verbessert werden. Aus dem zentralen Text The Long Revolution von Raymond Williams ging eine neue Definition für Kultur hervor: „a particular way of life, which expresses certain meanings and values not only in art and learning but also in institutions and ordinary behaviour“. Im Mittelpunkt sollte also die Logik der Alltagswelt stehen, denn Kultur war als Teilhabe an einem sozialen und politischen Zusammenhang zu fassen.19 Literatur sollte nicht länger ein Leitmotiv einer Elite oder Hochkultur vorbehalten werden. Zudem galt die kommerzialisierte Massenkultur, die aus den USA ihren Weg nach Europa fand, mitsamt ihrer Massenmedien Film, Radio und Fernsehen als Zeichen für den bevorstehenden Kulturverfall. Um dieser Vorstellung entgegenzuwirken begannen die Gründerväter der Cultural Studies Literaturanalysetechniken auf populärkulturelle Phänomene zu erweitern, um eine Analyse der industriellen Massenkultur möglich zu machen. Das Fundament der Forschung innerhalb der Cultural Studies stellt die Gegenüberstellung der beiden unterschiedlichen Formen von Kultur dar.20

2.2 Zentrale Perspektiven

Aus der enorm vielfältigen Forschungspraxis der Cultural (Media) Studies lassen sich einige Grundprinzipen hervorheben, die die Differenz der verschiedenen Ansätze zur Tradition als auch ihre Relevanz für die heutige Diskussion deutlich machen. Zentral ist, dass der Kulturbegriff der Cultural Studies politisch dimensioniert ist. Das betrifft vor allem die politisch-ökonomisch ausgerichteten Ansätze, deren Betonung auf dem größeren Rahmen kultureller Praxis und deren Wirkung liegt. Außerdem gilt dies für die Positionen, welche die Freiräume der Mediennutzung akzentuieren und die mikropolitischen Effekte medialer Kommunikation als ihr zentrales Interesse verorten. Politik und Kultur stellen eine Symbiose dar, denn man kann sie als politische Perspektivierung der kulturellen Praxis bezeichnen. Kultur kann immer als Forum des Konflikts und des Kampfes verstanden werden, als „contested terrain“, auf dem unterschiedliche Bedeutungen, Formen, Werte, Zielsetzungen, Sinnentwürfe und Identitäten gegenüber gestellt werden und miteinander ausgehandelt werden.21 Demzufolge ist Kultur vor dem Hintergrund der Cultural Studies immer in Macht- und Herrschaftsbeziehungen verstrickt. Es kann sich sogar das Machtgefälle einer Gesellschaft zu einer relativ stabilen Herrschaftsordnung verfestigen, durch kulturelle Hegemonie in Form von weithin anerkannt geltenden Werten und Sichtweisen. Ergänzt wird diese starre Sicht auf Strukturen und politisch-ökonomische Machtgehäuse durch die Machtdynamik diskursiver und kulturpolitischer Handlungen, die Herrschaftsverhältnisse ändern können. Von Max Weber ist die Politik als Streben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung bezeichnet worden: „wer Politik treibt, erstrebt Macht“. In den Cultural Studies entstehen Konflikthaftigkeit und Machtdynamik, weil die Bedeutungen der kulturellen Form nicht vorgegeben sind, sondern durch ihre diversen Bedeutungspotenziale unterschiedlich interpretiert und akzentuiert werden können. Folglich kommt es auf die Code-Kompetenz, den institutionellen Rahmen und die Definitionsmacht an, ob sich eine konkrete Deutung durchsetzt, oder ob mehrere nebeneinander existieren können. Aufgrund dessen ist kulturelle Praxis als machtgenerierte und machtgenerierende Praxis politisch folgenreich. Wenn Deutungsmuster, Sinnentwürfe und werte etabliert und stabilisiert werden können, so hat dies weitgreifende Integrationseffekte als Folge. Ferner wird die soziale und politische Ordnung legitimiert und stabilisiert. Im Gegenzug dazu können auch alte Selbstverständlichkeiten hinterfragt werden und neue Sichtweisen und Wertungen akzeptiert werden. Diese tragen dann dazu bei, dass bestehende Ordnungen ihre Kraft verlieren. Solche Dynamiken sind durchaus nicht zu unterschätzen. Die Autoren der Zeit sind sich ihrer Möglichkeiten bewusst und sehen ihre Verpflichtung, von der einfachen Beschreibung zur Kritik und dann zur Veränderung voranzuschreiten.22 Bei ihrer Arbeit spielen Erwachsenenbildung, Medienpädagogik und Kritik an bestehenden Verhältnissen eine entscheidende Rolle. Auf der Seite der Macht- und Rechtlosen werden Ideologien und Unterdrückungsrelationen offengelegt. Stuart Hall nach wird mit den Cultural Studies „Politik mit anderen Mitteln“ betrieben. Lawrence Grossberg formulierte den Anspruch einer kritischen Kulturforschung so:

[...]


1 Baßler (2003, S.132)

2 Vgl. Marchart (2008, S. 135)

3 Vgl. Marchart (2008, S. 136)

4 Vgl. Hepp/Winter (2008, S. 10)

5 Vgl. Leschke (2003, S. 200)

6 Vgl. Hall (2000, S. 35)

7 Hepp/Winter (2008, S. 10)

8 Vgl. Marchart (2008, S. 12)

9 Vgl. Marchart (2008, S. 15-16)

10 Vgl. Hepp/Winter (2008, S. 10)

11 Vgl. Leschke (2003, S. 200-201)

12 Vgl. Hepp/Winter (2008, S.11)

13 Vgl. Hepp/Winter (2008, S. 12)

14 Vgl. Assmann (2006, S. 16)

15 Vgl. Marchart (2008, S. 49)

16 Vgl. Assmann (2006, S. 16)

17 Vgl. Bromley (1999, S. 9)

18 Vgl. Bromley (1999, S. 12)

19 Vgl. Dörner/Vogt (2013, S. 175)

20 Vgl. Reisenleiter/Lutter (2008, S. 22-25)

21 Vgl. Dörner/Vogt (2013, S. 178)

22 Vgl. Dörner/Vogt (2013, S. 178-179)

Details

Seiten
14
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668833296
ISBN (Buch)
9783668833302
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v448262
Institution / Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,7
Schlagworte
Cultural Media Studies

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