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Die antisemitische Propaganda der NSDAP in den Jahren 1933-1939

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 24 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundzüge der nationalsozialistischen Propaganda

3. Die propagandistischen Phasen der Judenpolitik
3.1 Der April-Boykott
3.2 Die Kurfürstendamm-Krawalle und die Nürnberger Gesetze
3.3 Die „ruhigen“ Jahre
3.4 Der November-Pogrom

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bereits in der Weimarer Republik erwies sich die nationalsozialistische Propaganda[1], die sich aus Adolf Hitlers theoretischen Ansatz aus „Mein Kampf“ und Joseph Goebbels praktischer Ausführung zusammensetzte, als erfolgreich. Die Unzufriedenheit und Ratlosigkeit der Bevölkerung[2] war der Nährboden des Erfolgs der beharrlichen Propaganda, die schließlich einen gewichtigen Teil der „Machtergreifung“[3] Hitlers 1933 ausmachte. Nach der „Machtergreifung“ galt es mit Hilfe des neu eingerichteten Ministeriums für „Aufklärung und Propaganda“, das unter der Leitung Joseph Goebbels stand, die Macht der Führerpartei zu festigen.

Der Forschungsstand des Themas nationalsozialistischer Propaganda und Antisemitismus ist sehr breit gefächert und viele Historiker und Historikerinnen sind sich einig, dass die nationalsozialistische Propaganda eine Mystifizierung der Allmacht und Unwiderstehlichkeit umgibt, die trotz zahlreicher Ansatzpunkte zu keinem eindeutigen Ergebnis gelangt. Auch in der Propagandaforschung gibt eine Kontroverse in der Historik des „Dritten Reiches“[4], wie auch beispielsweise die kontroversen Fragen, ob der Nationalsozialismus besser als „Hitlerismus“ bezeichnet werden sollte, oder ob das Wesen des Nationalsozialismus den Faschismus, den Totalitarismus wiederspiegelt oder ein einzigartiges Phänomen der Geschichte ist. Daniel Goldhagen[5] vertritt den Ansatzpunkt, dass Propaganda im „Dritten Reich“ nicht notwendig gewesen wäre, denn der Antisemitismus hatte auf Grund der Geschichte[6] bereits tiefe Wurzeln in dem Unterbewusstsein der deutschen Bevölkerung geschlagen, folglich konnte der „Holocaust“ auch nur in Deutschland stattfinden. Von dieser These möchte ich mich jedoch distanzieren, da dieser Ansatz für ein komplexes Thema des „Dritten Reiches“ zu monokausal argumentiert.

Vor der „Machtergreifung“ Hitlers hielten er und seine ausgewählte Parteiführung sich bezüglich der „Judenfrage“[7] zurück, dies änderte sich ab dem 05. März 1933. Immer radikaler ging die NSDAP und das Regime gegen die jüdische Minderheit in Deutschland vor, dessen morbider Höhepunkt der „Holocaust“[8] war. Dieses Vorgehen war bestimmt von einer komplexen Wechselwirkung zwischen Propaganda, Druck der Parteibasis, administrativer Verdrängung und der nationalsozialistischen Rassenideologie[9]. Genau diese Wechselwirkung soll in dieser Arbeit behandelt werden. Dabei ist chronologisches Vorgehen sinnvoll, da die Aktionen des NS-Regimes aufeinander aufbauten und sich kontinuierlich steigerten. Ziel dieser Arbeit ist es, die Beeinflussung der NS-Propaganda auf die Judenpolitik und deren Hinnahme in der Bevölkerung zu verdeutlichen, die auch schon vor dem „Holocaust“ zu Ausschreitungen gegenüber der jüdischen Bevölkerung in Deutschland provozierte. In dem mir möglichen Rahmen werde ich den Zeitraum zwischen der „Machtergreifung“ am 05. März 1933 und dem November-Pogrom 1938 thematisieren. Das Phänomen der Massenbewegung gegen die jüdische Minderheit soll dabei die zentrale Rolle spielen. Dabei ist der Dualismus Aktivitäten fanatischer Parteianhänger und legislativen Maßnahmen entscheidend, die durch die nationalsozialistische Propaganda beeinflusst wurden und letztendlich zum Zweiten Weltkrieg und dem „Holocaust“ führten. Um eine schrittweise Annäherung der Fragestellung erzielen zu können, inwiefern die antisemitische NS-Propaganda Einfluss auf die öffentliche Meinung der Bevölkerung nahm und zu radikalen und gewalttätigen Übergriffen führte, wird zunächst die grundlegende nationalsozialistische Propaganda genauer definiert. Anschließend wird chronologisch auf die einschneidensten Ereignisse bis zum November-Pogrom eingegangen, die durch effektive Propaganda zu der Verdrängung der Juden aus dem wirtschaftlichen und öffentlichen Leben führte und durch legislative Maßnahmen legitimiert wurde.

2. Grundzüge der nationalsozialistischen Propaganda

Um die Wirkungsmacht der NSDAP verstehen zu können, müssen die grundlegenden Propagandaformen offengelegt werden, da diese auch bei dem Antisemitismus verfolgt wurden. Joseph Goebbels war der wohl wichtigste Propagandist während des „Dritten Reiches“, er wurde auch nach der „Machtergreifung“ zu dem Leiter des neu eingerichteten Reichspropagandaministeriums, durch das die Wichtigkeit der Propaganda im NS-Regime erkennbar wird.

Die Basis der Reichspropaganda ist Hitlers „Mein Kampf“, in dem er sich stark an dem Soziologen Gustav Le Bon orientierte, der das Verhalten einzelner Individuen unter den Bedingungen der Masse untersuchte, und dessen Theorien mit seiner Rassenideologie verknüpfte. Die Emotionen der allgemeinen Bevölkerung sollten im Vordergrund stehen. Aufgabe der Propaganda war es also, die „gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifen […] und weiter zum Herzen der breiten Masse finden.“[10] Typische Eigenschaften der Masse seien dabei geringe Urteilskraft, Mangel an kritischem Denken, Leichtgläubigkeit und Einfältigkeit. Es sind also keine logischen Beweise oder überzeugenden Argumente notwendig, um die Masse zu gewinnen, sondern einzig das propagierte Gefühl suggerierte eine Massenmobilisierung:

„Die Hauptmerkmale des einzelnen in der Masse sind also: Schwinden der bewußten Persönlichkeit, Vorherrschaft des unbewussten Wesens, Leitung der Gedanken und Gefühle durch Beeinflussung und Übertragung in der gleichen Richtung, Neigung zu unverzüglicher Verwirklichung der eingeflößten Ideen. Der einzelne ist nicht mehr er selbst, er ist ein Automat geworden, dessen Betrieb seinen Willen nicht mehr in der Gewalt hat. […] in der Masse ist er (der Mensch) ein Triebwesen, also ein Barbar.“[11]

Diesen Ansatz der Massenpsychologie verfolgte die NSDAP intensiv und verhalf der Partei so von einer kleinen Gruppierung fanatischer Rechtsradikaler zu einer Massenpartei zu werden und schließlich die Rassenideologie und Weltanschauung in den Köpfen der allgemeinen Masse fest zu verankern. Durch die „Volksgemeinschaft“[12] sollte die Einfältigkeit der Masse entstehen, die es dann auszunutzen galt. Soziale Gemeinschaft, Überwindung der Klassen und politische Einheit waren für viele Einwohner Deutschlands in den 30er Jahren attraktiv und wer sich unsicher war, wurde von der Exklusion der „Volksfremden“[13] schließlich noch überzeugt, dennoch gab es Menschen in der Bevölkerung, die den NS-Idealen nicht Folge leisten wollten.[14] Bis Ende 1934 verdreifachte sich die Mitgliederzahl von circa 850.000 auf 2,5 Millionen Mitglieder,[15] eine für die nationalsozialistische Propaganda gute Ausgangslage, die Massen gegen die jüdische Minderheit zu mobilisieren. Vor der „Machtergreifung“ 1933 war das vorläufige Ziel jedoch die Wählerstimmen für sich zu gewinnen und so an die Macht zu gelangen.

Die Propaganda richtete sich auf drei verschiedene Weisen an die „Volksgemeinschaft“ und potenzieller Sympathisanten: Zum einen richteten sie sich an Hörer, die durch private Sprechabende oder öffentliche Redeveranstaltungen beeinflusst werden sollten. Zum anderen richtete sich die NS-Propaganda an Leser, indem die NSDAP eigene Zeitungen veröffentlichte, später auch eine Gleichschaltung aller öffentlichen Medien erreichte, prägnante Plakate in den Städten platzierte oder Flugblätter verteilte. Die dritte Art richtete sich an Zuschauer. Dies sollte durch Demonstrationen und Aufmärsche der SA, SS und HJ[16] passieren, die das junge, starke und vor allem zusammenhaltende Deutschland repräsentieren sollten.[17] Da die „Volksgemeinschaft“ in der Realität keine homogene Masse war, mussten alle sozialen Schichten angesprochen werden. Für die Propaganda bedeutete dies, sich nach der Aufnahmefähigkeit der weniger Gebildeten zu richten, sie musste also primitiv und verständlich sein.[18] Außerdem war die nationalsozialistische Propaganda aufdringlich, durch ständige Präsenz und ununterbrochene Wiederholung, und gleichzeitig einprägsam, denn nur so konnte das Unterbewusstsein der Masse erreicht und verändert werden. Goebbels entwickelte dafür eine revolutionäre Form der Propaganda. Er bediente sich zusätzlich zu der Propagandatheorie Hitlers an der Werbepsychologie, die wiederum an den Behaviorismus[19] angelehnt war. „Die Prinzipien der Massenkonsumwerbung ließen sich ohne weiteres auf die politische Propaganda übertragen.“[20] Aus diesen Prinzipien resultierte die Bild- und Symbolpropaganda der NSDAP. Ein Bild, ob als Karikatur, Fotografie oder Plakat, sei prägender als das gesprochene Wort und bleibe müheloser in den Köpfen der Massen haften.[21] Die Symbolpropaganda wirkte unterstützend, indem ein Symbol komplexe Sachverhalte in konkrete, allgemeinverständliche Zeichen ausdrückt.[22] Beispielsweise wurde durch das Hakenkreuz, dessen Bedeutung im Sinne der Nazis verändert wurde, die Zusammengehörigkeit ausgedrückt und auch die Werte und Weltanschauung wurden in diesem Symbol gebündelt. Die Kombination aus Bild und Symbol schaffte es, Gefühle zu transportieren und hatte so Wirkung auf die Gefühls- und Handlungsebene der Massen.[23]

Insgesamt war die NS-Propaganda ein komplexes Kompositum aus den verschiedensten Theorien der Massenpsychologie. Goebbels entschied sich als Propagandaminister für eine aggressive, ununterbrochene Propaganda, die jegliches Massenmedium bediente. Die Parteipropaganda zeichnete sich nicht durch Argumente und politische oder wirtschaftliche Erfolge aus, sondern war ein Instrument, dass eine hypnotische Wirkung auf die Gefühle und Gedanken der Massen hatte: „[…] sondern wir wollen die Menschen so lange bearbeiten, bis sie uns verfallen sind.“[24]

3. Die propagandistischen Phasen der Judenpolitik

Bereits am Abend des 30. Januar 1933, kurz nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, gab es beim Siegeszug der NSDAP-Anhänger Ausrufe wie „Juda, verrecke!“ oder es wurde von Judenblut gesungen, dass an Messern kleben sollte. Diese Ausrufe wurden jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht ernst genommen.[25] Auch aus jüdischer Sicht wurde den Querulanten noch keine Aufmerksamkeit geschenkt. Ein jüdischer Zionist, der ebenfalls am Abend des 30. Januars, vor einer jüdischen Versammlung sprach und eindriglichst vor dem Machtwechsel warnte, wurde unter den Zuhörern als Schwarzmalerei abgewunken: „Uns tun sie ja nichts, wir sind doch Deutsche.“[26] Zunächst sollten sie diese Hoffnung noch aufrecht erhalten können, denn Ziel der NSDAP war es nun die errungene Macht noch zu festigen. In den ersten Monaten richtete sich die Aufmerksamkeit der radikalen SA, SS und HJ auf die politischen Gegner, die der Errichtung eines Führerstaates im Wege standen. Bis zu den angesetzten Neuwahlen am 5. März 1933 sollten die politischen Gegner in ihrem Handeln beschnitten werden. So sollten Wahlkampagnen der oppositionellen Parteien verhindert werden, um die unsicheren Wähler durch gezielte Propaganda für sich gewinnen zu können, ohne in einen Konkurrenzkampf treten zu müssen, bei dem das Ergebnis unvorhersehbar war.

[...]


[1] Die nationalsozialistische Propaganda zielt auf die Beeinflussung der Bevölkerung ab und konstruiert eine eigene Realität, wodurch sich die nationalsozialistische Weltanschauung in das Bewusstsein der Bevölkerung verfestigt.

[2] Bevölkerung ist ein weit umfassender Begriff und bezieht sich in dieser Arbeit auf die breite Masse, also die Allgemeinheit der Bevölkerung. Auf Ausnahmen und spezielle Gruppierungen, die sich gegen das „Dritte Reich“ wehrten, wird nicht eingegangen.

[3] Der Begriff der „Machtergreifung“ erscheint mir passend, da die NSDAP genau dieses Ziel verfolgten und ständig darauf hinarbeiteten. Der Legalitätskurs sollte den Anschein einer Verharmlosung sein, der Grundgedanke der NSDAP dabei war jedoch das Parlament von innen heraus zu zerstören. Diese Absicht legt eine aktive und vor allem aggressive Zielverfolgung nahe.

[4] Das „Dritte Reich“ steht für die gesamte Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft von 1933 bis 1945. Der Begriff wurde von den Nazis selbst benutzt zu Propagandazwecken. Es sollte die Idee eines nach nationalsozialistischer Ideologie paradiesischen Großdeutschen Reiches transportieren.

[5] Daniel Goldhagen, geboren 1959, ist US-amerikanischer Soziologe und Politikwissenschaftler, der durch seine Veröffentlichung seines Buches „Hitlers willige Vollstrecker“ (1996) bekannt wurde und eine öffentliche Debatte in der Begründung der „Holocaust“-Frage verursachte.

[6] Im Mittelalter wurden die Juden bereits für die Pest 1349 durch eine Brunnenvergiftung verantwortlich gemacht. Diese Anschuldigung beruht auf der Verurteilung der Juden als Jesus-Mörder, Hostienschänder und Ritualmörder. Dadurch kam es bereits im Mittelalter zu antijüdischen Pogromwellen und einer Stereotypisierung des jüdischen Volkes.

[7] Die „Judenfrage“ beinhaltete die Überlegungen und Möglichkeiten die Juden aus dem nationalsozialistischen Volkskörper zu verdrängen.

[8] Der „Holocaust“ bezeichnet den Massenmord der NSDAP an circa sechs Millionen Juden. Eingeführt wurde der Begriff erst nach Ende des zweiten Weltkrieges und meint die Zeit zwischen 1941 und 1945. Die Zeit nach der „Machtergreifung“ 1933 baute jedoch schon auf die Massenvernichtung auf.

[9] Die nationalsozialistische Rassenideologie wurde mit der Eugenetik begründet. Die Rassentheorie des 19. Jahrhunderts, die einen essentiellen Teil der Eugenetik ausmachte, stellte eine angebliche Überlegenheit der nordischen Rasse fest. Diese Überlegenheit war für die NSDAP die Legitimierung das Ziel eines judenfreien großdeutschen Reiches erreichen zu wollen.

[10] Arnulf Scriba: Die NS-Propaganda, 2015. https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/innenpolitik/ns-propaganda.html (Stand 18.08.2018)

[11] Gustav Le Bon: Psychologie der Massen (1895), Stuttgart 1950, S. 19.

[12] Bereits in der Weimarer Republik verwendeten viele Parteien den Begriff der Volksgemeinschaft, um ihre politischen Ziele einer harmonischen und klassenlosen Gesellschaft zu erreichen. Schließlich waren es die Nationalsozialisten, die diesen Begriff negativ prägen sollten. Die nationalsozialistische Vorstellung der „Volksgemeinschaft“ ist die Inklusion der „arischen Rasse“ und die Exklusion von „Volksschändligen“ wie Asoziale, Behinderte und vor allem Juden.

[13] Die „Volksfremden“ stehen im Gegensatz zu der „Volksgemeinschaft“ und passen aus rassistischen, politischen oder gesundheitlichen Gründen nicht zu einer reinen Rasse der „Volksgemeinschaft“. Gemeint sind insbesondere Juden, aber auch politische Linke und Sozialdemokraten und behinderte und erkrankte Menschen.

[14] Frank Bahjor, Michael Wildt (Hgg.): Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus, Frankfurt am Main 2009, S. 8. (Im Folgenden: Bahjor, Wildt: Volksgemeinschaft.)

[15] Ebd. S. 60.

[16] Die Sturmabteilung (SA), die Schutzstaffel (SS) und die Hitlerjugend (HJ) sind paramilitärische Organisationen der NSDAP, wobei die HJ lediglich auf eine Karriere bei der SA oder SS aufbaut. Diese Organisationen agierten weitesgehend selbstständig und übten militärische Gewalt aus. Nach dem Röhm-Putsch im Sommer 1934, der einen propagandistischen Hintergrund aufwies, verlor die SA an Bedeutung und die SS wurde zu der wichtigsten paramilitärischen Organisation im „Dritten Reich“.

[17] Sven Felix Kellerhoff: Die NSDAP. Eine Partei und ihre Mitglieder, Stuttgart 2017, S. 144 f. (Im Folgenden: Kellerhoff: Die NSDAP.)

[18] Werner Stefan: Joseph Goebbels. Dämon einer Diktatur, Stuttgart 1949, S. 44.

[19] Der Behaviorismus erklärt menschliches Verhalten auf Grund wissenschaftlicher Untersuchungen und verzichtet auf soziopsychologische Ansätze.

[20] Peter Longerich: Joseph Goebbels. Biographie, München 2010, S. 94. (Im Folgenden: Longerich: Goebbels.)

[21] Gerhard Paul: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933, Bonn 1990, S. 143.

[22] Ebd. S. 165.

[23] Ebd.

[24] Joseph Goebbels vor der Presse über die Errichtung des Reichspropagandaministeriums, 15.03.1933, in: Wolfgang Michalka (Hg.): Deutsche Geschichte 1933-1945. Dokumente zur Innen- und Außenpolitik, Frankfurt am Main 1993.

[25] Michael Wildt: Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung. Gewalt gegen Juden in der deutschen Provinz 1919 bis 1939, Hamburg 2007, S. 101. (Im Folgenden: Wildt: Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung.)

[26] Ebd. S. 103.

Details

Seiten
24
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668855625
ISBN (Buch)
9783668855632
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v448728
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,0
Schlagworte
Juden Propaganda NSDAP Antisemitismus

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Titel: Die antisemitische Propaganda der NSDAP in den Jahren 1933-1939