Lade Inhalt...

Goethes "Faust" und der Pakt mit dem Teufel. Drei Literaturverfilmungen im Vergleich

Hausarbeit 2018 25 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis 2

1. Einleitung

2. Goethes „Faust“
2.1. Der Pakt mit dem Teufel in Goethes „Faust“

3. Murnaus „Faust“
3.1. Der Pakt mit dem Teufel in Murnaus „Faust“

4. Gründgens’ „Faust“
4.1. Der Pakt mit dem Teufel in Gründgens’ „Faust“

5. Sokurows „Faust“
5.1. Der Pakt mit dem Teufel in Sokurows „Faust“

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Zu den beliebtesten Stoffen der Filmgeschichte zählt wohl die Geschichte vom Gelehrten Dr. Faustus, der einen Pakt mit dem Teufel schließt. Bereits im Jahr 1987 existierten circa 150 Faust-Filme weltweit.1 Viele dieser Filme sind Verfilmungen beziehungsweise Adaptionen von Goethes Drama „Faust“. An dieser Stelle sei erwähnt, dass entgegen der bestehenden Auffassung, filmische Adaptionen literarischer Werke führten zum „Verlust“2 beziehungsweise zur „Degradierung des literarischen Originals“,3 die Verwendung des Begriffes „Verfilmung“ in dieser Arbeit keine Abwertung des Films gegenüber der literarischen Vorlage implizieren soll. Vertreter der eben erwähnten Auffassung beziehen sich meist in ihrer Kritik auf die Werktreue. Dabei wird oft vergessen, dass Filme und Literatur zwei unterschiedliche und unabhängige Kunstformen sind, die sich unterschiedlicher Sprachen bedienen: Literatur der Schriftsprache und Filme den audiovisuellen Formaten. Beim Lesen entstehen Bilder im Kopf des Lesers und bei einem Film sehen wir bereits fertige Bilder.

Das heißt nicht, dass ein Film nicht mit seiner literarischen Vorlage verglichen werden darf. Der Vergleich ist sogar wesentlich. Filme dürfen allerdings nicht als defizitär gegenüber ihren literarischen Vorlagen aufgefasst werden, insbesondere nicht aufgrund mangelnder Werktreue. Durch den Medienwechsel sind sie als Rezeptionen beziehungsweise als Interpretationen der literarischen Vorlagen, also als komplementär zu diesen, anzusehen.4 Jede filmische Adaption von Literatur ist demzufolge immer „eine eigene persönliche, geistige Schöpfung“5. Helmut Kreuzer unterscheidet dabei vier Arten von Literaturadaptionen6:

1. Adaption als Aneignung von literarischem Rohstoff: Das literarische Werk dient als Stofflieferant für den Film.
2. Adaption als Illustration: Die literarische Vorlage wird „bebildert“.
3. Interpretierende Transformation: Das literarische Werk wird ins neue Medium unter Berücksichtigung seiner Spezifika übertragen. Dadurch kann sich die Form grundlegend verändern, aber das Wesen der Vorlage wird beibehalten.
4. Adaption als Dokumentation: Bezieht sich auf die Aufzeichnungen von Bühnenstücken.

Goethes „Faust“ ist eines der am häufigsten verfilmten literarischen Werke der Filmgeschichte. Deshalb bietet es sich an, zu schauen, wie das Lebenswerk Goethes von verschiedenen Regisseuren filmisch umgesetzt wurde.

In dieser Arbeit wird untersucht, wie der Kern von Goethes Tragödie „Faust“, die Paktszene, in einigen, ausgewählten Filmen dargestellt wurde. Dabei wird insbesondere auf die Paktpartner, ihre Motive, die Leistung und den Preis sowie die Paktdauer eingegangen. Die Beschränkung auf die Paktszene und die geringe Anzahl an Filmen, die zum Vergleich herangezogen werden, erfolgt aus Gründen der formalen Begrenzung, der diese Arbeit unterliegt. Der Filmauswahl liegen folgende Kriterien zugrunde: die Bedeutung der Filme, ihre Zugänglichkeit und die Abdeckung eines längeren Zeitraumes.

Zunächst werden im Kapitel zwei Hintergrundinformationen zur literarischen Vorlage gegeben und die relevanten Ausschnitte aus dem ersten Teil der Tragödie analysiert und interpretiert. In Kapitel drei erfolgt die Auseinandersetzung mit Murnaus „Faust“ und der Paktszene. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit Gründgens’ „Faust“ und Paktszene, worauf alsdann Sokurows „Faust“ mit Paktszene folgt. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse dieser Arbeit kurz zusammengefasst.

2. Goethes „Faust“

Das Lebenswerk Goethes, der „Faust“, ist eines der bedeutendsten und bekanntesten literarischen Werke der deutschen Literaturgeschichte, aber auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. 1770 beginnt der einundzwanzigjährige Goethe den „Urfaust“ zu schreiben. Aus dem „Urfaust“ entstand die im Jahre 1790 publizierte Fassung „Faust. Ein Fragment“. 1797 nimmt Goethe die Arbeiten am „Faust“ wieder auf. Das Ergebnis dieses Schaffens ist der im Jahre 1808 gedruckte erste Teil der Tragödie.

Nach einer langen Pause setzt Goethe die Arbeiten an der Tragödie fort und schließt dieses Kapitel seines schriftstellerischen Lebens mit dem zweiten Teil der Tragödie erst zwei Jahre vor seinem Tod im Jahre 1832 ab.7

Die Tragödie weist sowohl altertümliche als auch moderne Züge auf. Dies liegt darin begründet, dass sie einerseits auf der mittelalterlichen theologischen Warnliteratur, insbesondere der „Historia von D. Johann Fausten“ aus dem Jahre 1587, und andererseits auf den aufklärerischen Gedanken Goethes basiert. Der Pakt eines Gelehrten mit einem Teufel in einem Drama der Aufklärung scheint zunächst in sich widersprüchlich, doch dieser Widerspruch wird durch die Art der Darstellung des Teufels von Goethe geschickt aufgelöst. Außerdem spiegeln sich in den mannigfaltigen Szenen unterschiedliche Weltanschauungen Goethes zu verschiedenen Zeitpunkten seines Lebens und die Merkmale verschiedener literarischer Epochen wider. So bricht der junge Goethe tradierte poetische Regeln, in dem er gegen die aristotelischen Einheiten von Zeit, Ort und Handlung verstößt8 und die spätaufklärerische Einfühlsamkeit schlägt sich in der Hauptfigur Faust nieder9.

Die Tragödie handelt von dem zur Reformationszeit lebenden Gelehrten Faust, der sich von einem Pakt mit dem Teufel eine Lösung aus seiner Wissens- und Identitätskrise verspricht. Wie es zu dem Pakt kommt, wird im nächsten Kapitel dargestellt.

2.1. Der Pakt mit dem Teufel in Goethes „Faust“

Der Gelehrte Faust, der „Philosophie, Juristerei [...] Medizin, und [...] Theologie“10 studierte, erkennt, dass sein Wissen ihm weder Geld noch Macht einbringt und ihm nicht hilft, zu erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“11. Deshalb greift er auf Magie zurück. Der von ihm beschworene Geist weist ihn aber zurück. Seine Wissenskrise kann als Aspekt Fausts Identitätskrise angesehen werden. Er sieht die Lösung seiner Probleme im Selbstmord. Jedoch wird er von dem Klang der Kirchenglocken davon abgehalten.

In der nächsten Szene macht Faust einen Osterspaziergang mit seinem Lehrling Wagner. Am Ende der Szene kommt Faust wieder auf seinen Seelenkonflikt zu sprechen: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, / Die eine will sich von der andern trennen; / Die eine hält, in derber Liebeslust, / Sich an die Welt, mit klammernden Organen; / Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust / Zu den Gefilden hoher Ahnen.“12 In den folgenden Zeilen wünscht er sich, von den Geistern oder einem Zaubermantel in ein bunteres, besseres Leben weggeführt zu werden, und lockt somit den Teufel an. Mephisto begegnet Faust in Gestalt eines schwarzen Pudels, welcher Faust in sein Studierzimmer folgt. In den nächsten beiden Szenen (Studierzimmer I und II) wird der Pakt vorbereitet und vollzogen. Diese beiden Szenen werden im Folgenden im Detail besprochen.

Zu Beginn der Szene sinniert Faust über Menschen- und Gottesliebe nach, worauf hin er mit der Übersetzung der Bibel beginnt. Er unternimmt mehrere Versuche, das Wort „Logos“ aus dem Johannesevangelium ins Deutsche zu übertragen. Die Übersetzungen „Wort“, „Sinn“ und „Kraft“ stellen ihn nicht zufrieden. Der Begriff wird schließlich mit „Tat“ übersetzt.13 Matussek (1997) sieht darin „Mephistos Stichwort“14. In diesem Moment wird der Pudel unruhig und verwandelt sich in einen fahrenden Studenten. Diese Gestalt ist insofern stimmig, da Faust auch auf eine Art „Bildungsreise“15 gehen soll. Nach einer bemäntelten Vorstellung möchte Mephisto sich entfernen und fragt Faust um Erlaubnis. Das „[H]inausspaziere[n] [v]erbiete[...] [ihm] ein kleines Hindernis“16 - ein nicht zu Ende gemaltes Pentagramm. Das Fenster könne der Teufel nicht nehmen, da er nach einem Gesetz den Raum über den gleichen Weg verlassen müsse, über welchen er hineinkam. Das unterwürfige und regelkonforme Verhalten Mephistos schmeichelt Faust. Er nutzt die Tatsache aus, dass der Teufel sich in seiner Gewalt befindet und schlägt einen Pakt vor.17 Mephisto lehnt ihn nicht ab, zeigt zunächst aber kein großes Interesse und bittet Faust erneut, ihn zu entlassen. Dies verstärkt nur Fausts Neugier und das Interesse. Mephisto ist bereit zu bleiben, wenn er Faust seine „Künste“18 zeigen kann. Der Gesang der Geister versetzt Faust in den Schlaf. Dass der unterwürfige Auftritt Mephistos nur ein Teil seines teuflischen Plans ist, ist an seiner Äußerung, dass Faust „Noch nicht der Mann [sei] den Teufel fest zu halten“19, zu erkennen. Mephisto verlässt das Studierzimmer, nach dem eine Ratte die offene Ecke des Pentagramms aufknabbert. Die Szene endet mit dem Erwachen Fausts, der sich fragt, ob das zuvor Erlebte ein Betrug oder ein Traum war.20

In der nächsten Szene klopft Mephisto an Fausts Tür. Faust soll ihn dreimal hereinbitten. Dadurch sind sie anders als in der vorangehenden Szene auf Augenhöhe.21 Mephisto erscheint ihm als fein gekleideter „edler Junker [...] [i]n rotem goldverbrämten Kleide“22 und bietet Faust an, sich ähnlich zu kleiden, um als freier Mensch, das Leben zu erfahren. Doch Faust ist wieder verzweifelt. Das Leben sei ihm „verhaßt“23. Die Rettung sieht er wiederum im Tod. Mephisto erinnert Faust jedoch an den gescheiterten Selbstmordversuch, woraufhin Faust die grundlegenden christlichen Tugenden verflucht. Genau darauf hat der Teufel vor der Paktschließung gehofft. Dies ist nach Gaier sogar ein Teil seines Plans.24 Doch Gaier weist darauf hin, dass die Verfluchung aufgrund seines konditionalen Charakters als bedeutungslos angesehen werden kann.25 Nach der Abwehr des Faust warnenden Geisterchors nutzt Mephisto die Situation und die Stimmung Fausts aus und schlägt ihm vor, sein „Geselle“, „Diener“ und „Knecht“26 zu werden. Faust fragt Mephisto nach der geschuldeten Gegenleistung. Diese habe laut Mephisto „eine lange Frist“27. Doch Faust verlangt eine klare Antwort. Mephisto formuliert seine Bedingung geschickt in Form eines Konditionalsatzes28: Als Gegenleistung für seinen Dienst „hier“29 fordert Mephisto, Faust solle ihm „drüben“30 dienen, falls sie sich „drüben wieder finden“31. Laut Schöne ist „hier“ und „drüben“ temporal als zeitlich begrenztes Dienen auf der Erde und ewiges Dienen nach dem Tod zu deuten.32 „Das Drüben“33 kümmert den rationalistischen Faust jedoch nicht. Mephisto schlägt Faust erneut vor, sich mit ihm zu verbinden.34 Doch Faust zweifelt nun daran, dass Mephisto „eines Menschen Geist, in seinem hohen Streben“35 fassen kann. Er stellt einen scheinbar unerfüllbaren Forderungskatalog auf („Speise, die nicht sättigt“36, „Bäume, die sich täglich neu begrünen“37 ), vor dem der Teufel nicht zurückschreckt. Als Reaktion auf die Worte Mephistos, dass die Zeit kommen wird, wo sie „was Gut´s in Ruhe schmausen mögen“38 schlägt der vom Streben unersättliche Gelehrte Mephisto eine Wette vor, die so formuliert ist, dass er sie nicht verlieren kann39: „Werd´ ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen: / So sei es gleich um mich getan! / Kannst du mich schmeichelnd je belügen, / Daß ich mir selbst gefallen mag, / Kannst du mich mit Genuß betrügen: / Das sei für mich der letzte Tag! Die Wette biet´ ich!“40 Diese Worte werden jedoch nicht zum Gegenstand der abgeschlossenen Wette. Eibl sieht sie als „eine der [...] Verachtungsszenen Fausts“ 41 gegenüber Mephisto. Entscheidend ist das, was Faust nach dem zustimmenden „Topp!“42

[...]


1 Vgl. Strobel, Ricarda: Der Pakt mit dem Teufel: Faust im Film. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 66 (1987), S. 42.

2 Vgl. Rother, Rainer: Rezension zu „Literaturverfilmungen“ von F.-J. Albersmeier und V. Roloff 1989. In: arcadia. Internationale Zeitschrift für literarische Kultur 25 (1990), Heft 2, S. 216.

3 Albersmeier, Franz-Josef: Einleitung: Von der Literatur zum Film. Zur Geschichte der Adaptionsproblematik. In: Albersmeier, Franz-Josef; Roloff, Volker (Hg.): Literaturverfilmungen. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1989, S. 15.

4 Vgl. ebd., S. 217 f.

5 Vgl. Online-Zeitschrift des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren „SCRIPTonline“, Ausgabe 04/2005, S. 6. URL: http://www.drehbuchautoren.de/sites/drehbuchautoren.de/files/script-online- archiv/200504- SCRIPTonline.pdf (Abrufdatum: 22.04.2017).

6 Kreuzer, Helmut: Arten der Literaturadaption. In: Gast, Wolfgang (Hg.): Literaturverfilmung: Themen - Texte - Interpretationen. Band 11. Bamberg: C. C. Buchner 1999, S. 27-31.

7 Vgl. Jäger, Michael: Goethe: Faust. Vertiefungsseminar an der Freien Universität Berlin, Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, WS 2017/18.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. Matussek, Peter: Faust I. In: Witte, Bernd u.a. (Hg.): Goethe Handbuch in vier Bänden. Band 2. Stuttgart, Weimar: Verlag J.B. Metzler 1997, S. 353.

10 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 33.

11 ebd. S. 34

12 ebd. S. 57

13 Vgl. Matussek, Peter: Faust I. In: Witte, Bernd u.a. (Hg.): Goethe Handbuch in vier Bänden. Band 2. Stuttgart, Weimar: Verlag J.B. Metzler 1997, S. 365 f.

14 ebd. S. 366

15 ebd.

16 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 66.

17 ebd. S. 67

18 ebd. S. 68

19 ebd. S. 69

20 ebd.

21 Gaier, Ulrich: Johann Wolgang Goethe. Faust-Dichtungen. Kommentar I. Band 2. Stuttgart: Reclam 1999, S. 197.

22 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 71.

23 ebd. S. 72

24 Vgl. Gaier, Ulrich: Johann Wolgang Goethe. Faust-Dichtungen. Kommentar I. Band 2. Stuttgart: Reclam 1999, S. 238.

25 Vgl. ebd.

26 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 74.

27 ebd.

28 Schöne, Albrecht: Johann Wolfgang Goethe. Faust. Kommentare. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 260.

29 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 75.

30 ebd.

31 ebd.

32 Schöne, Albrecht: Johann Wolfgang Goethe. Faust. Kommentare. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 260.

33 ebd.

34 ebd.

35 ebd.

36 ebd.

37 ebd. S. 76

38 ebd.

39 Vgl. Matussek, Peter: Faust I. In: Witte, Bernd u.a. (Hg.): Goethe Handbuch in vier Bänden. Band 2. Stuttgart, Weimar: Verlag J.B. Metzler 1997, S. 352-390, S. 366.

40 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 76.

41 Eibl, Karl: Zur Bedeutung der Wette im „Faust“. Keller, Werner (Hg.): Goethe Jahrbuch 116. Weimar: Bölhaus 1999, S. 276.

42 Goethe, Johann Wolfgang: Faust. Eine Tragödie. Hg. von Albrecht Schöne. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017, S. 76.

Details

Seiten
25
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668846340
ISBN (Buch)
9783668846357
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v450109
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Schlagworte
goethes faust pakt teufel drei literaturverfilmungen vergleich

Autor

Zurück

Titel: Goethes "Faust" und der Pakt mit dem Teufel. Drei Literaturverfilmungen im Vergleich