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Der Vordere Orient zur Zeit der Achämeniden

Hausarbeit 2011 46 Seiten

Archäologie

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Abriss der geschichtlichen Entwicklung des Perserreiches

3. Persepolis
3.1 Die Terrasse von Persepolis
3.2 Das Tor aller Länder
3.3 Der Apadana
3.4 Der Dareios-Palast
3.5 Das Schatzhaus
3.6 Der Hundert-Säulen-Saal
3.7 Naqsh-e Rustam und das Grab des Dareios

4. Parsagadae
4.1 Das Grab von Kyros dem Großen
4.2 Der heilige Bezirk

5. Susa

6. Glyptik

7. Numismatik

8. Schlussbetrachtung

9. Anhang

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildungen

1. Einleitung

Das persische Reich oder auch Achämenidenreich genannt, war eines der größten Reiche in der Antike. Es erstreckte sich in seiner Hochphase, welche in die 2. Hälfte des 6. und in die 1. Hälfte des 5. Jahrhunderts gesetzt werden kann, nahezu über den gesamten Vorderen Orient. Dank vielfältiger Grabungen verschiedener Nationen besitzen wir eine gute Kenntnis über dieses Volk. Zum einen sind dies die Franzosen, die bereits seit dem ausgehenden 19.Jh. in Susa graben. Des Weiteren die Engländer, die seit 1966 Pasargadae ausgraben und zuletzt noch die Amerikaner, welche Persepolis ausgraben.1

Im Gegensatz zu anderen bzw. früheren Kulturen im vorderen Orient besitzen die Städte, der Achämenidenherrscher keine gut ausgeprägte Kultarchitektur. Es existieren lediglich sogenannte Feuertempel, die eine turmähnliche Gestalt besitzen und über eine Treppe zugänglich sind. Außerdem existieren sogenannte Feueraltäre, welche sich nach oben hin verjüngen, und deren zinnenbekrönter Abschluss durch vier Säulen getragen wird.2 Eine Möglichkeit um dies zu verstehen, wäre ein Blick auf die Religion der Perser, da diese, im Gegensatz zu anderen Religionen dieser Zeit, monotheistisch war. Von manch einem Forscher wird vermutet, dass sie auf die Lehren des Priesters Zarathustra zurückzuführen ist, jedoch gibt es dafür keine eindeutigen Hinweise. Der einzige Gott ist Ahuramazda, „der weise Herr“. Ihm stehen Spenta Mainyu, der „heilige Geist“, und die Amesha Spenta, die „heiligen Unsterblichen“ zur Seite, während der Vertreter des Bösen und damit Gegenspieler von Ahuramazda Aka Mainyu ist, der „böse Geist“. Wie auch in anderen monotheistischen Religionen wird hier zwischen „Himmel“ und „Hölle“ unterschieden. Der Mensch muss Gutes vollbringen um von Ahuramazda ins Paradies aufgenommen zu werden. Dabei ist er ein strenger Richter, der aber auch manchmal Erbarmen zeigen kann.3

Eine Quelle hierfür stellt Herodot dar. Dieser schreibt in seinem ersten Buch Abschnitt 131:

Von den Sitten und Br ä uchen der Perser ist mir folgendes bekannt. Bilder, Tempel und Alt ä re zu errichten, ist bei ihnen nicht Brauch, sondern diejenigen die dergleichen tun, schelten sie Toren, wahrscheinlich deshalb, weil sie sich ihre G ö tter nicht, wie die Hellenen, in Menschengestalt vorstellen. Wenn sie dem Zeus opfern, pflegen sie auf die h ö chsten Berge zu steigen und nennen den ganzen Himmelskreis mit dem Namen dieses Gottes. Auch opfern sie der Sonne, dem Mond, der Erde, dem Feuer, dem Wasser und den Winden. [...] “

In dieser Arbeit sollen nun überblicksartig die wichtigsten drei Städte des Achämenidenreiches, Susa, Pasargadae und Persepolis, besprochen werden, sowie die wichtigsten Baudenkmäler in diesen. Zuvor soll nun aber ein kurzer Überblick über die persische Geschichte dem besseren Verständnis zu Gute kommen.

2. Abriss der geschichtlichen Entwicklung des Perserreiches

Der erste Hinweis über die Existenz der Perser, welche indogermanische Einwanderer waren, ist der Bericht über die Feldzüge des Assyrerkönigs Salmanassar III. aus dem Jahre 843v. Chr. Hier wurden sie jedoch noch als „Parsa“ bezeichnet und bewohnen eine Gegend in der Nähe des Urmia-Sees im heutigen Nordwesten des Iran (Abb.1). An dieser Stelle waren sie jedoch umringt von Uratäern, Medern und Assyrern. Dies war womöglich auch der Grund dafür, dass sie dieses Gebiet verließen und in das elamische Kernland einwanderten, wo sie nach und nach immer mehr an Macht zunahmen. Bereits im 6.Jh. v. Chr. muss der östliche Teil Elams von Persern beherrscht worden sein, da sie sich als „Könige von Anzan“ bezeichneten, welches die zweite Hauptstadt elamischen Reiches war (Abb.2). Der Beginn des persischen Aufstiegs zur Weltmacht lässt sich für das Jahr 555 v. Chr. festmachen, da dies das Jahr war in dem Kyros II. (559 - 530 v. Chr.) die medischen Streitkräfte bei Pasargadae besiegte und durch diese Schlacht dem medischen Königreich das Ende brachte. Daraufhin gründete er an der Stelle seines Sieges eine neue Hauptstadt, Pasargadae, zu der später noch etwas gesagt werden soll.4

545 v. Chr. schaffte es dann Kyros II. Lydien und damit große Teile Kleinasiens zu erobern. Zu guter Letzt folgte in seiner Regierungszeit noch der kampflose Fall von Babylon 539 v. Chr. Nach seinem Tod bestieg sein Sohn Kambyses II. (530 - 522 v. Chr.) den persischen Thron. Dieser rüstete gleich nach seiner Thronbesteigung zum Kampf gegen Ägypten. Da er fürchtete, dass in seiner Abwesenheit sein Bruder Brdya den Thron besteigen könnte, ließ er ihn töten. Er rechnete jedoch nicht damit, dass der medische Priester Gaumata versuchen könnte, die Herrschaft an sich zu reisen. Als Kambyses II. dies erfuhr, brach er zwar aus Ägypten auf, starb aber auf der Rückreise. Auf Grund dessen, dass weder er noch sein Bruder Nachkommen hinterlassen hatten, griff Dareios (522 - 486 v. Chr.), eine Neffe des Kyros, zur Macht. Zuerst musste er jedoch den Ursupator Gaumata besiegen, der sich in einer Festung bei Parsagadae verschanzt hatte. An dieser Stelle gelang es Dareios mit sechs weiteren Helfern ihn am 29.09.522 v. Chr. zu töten. Im Laufe des darauffolgenden Jahres musste er 19 weitere Schlachten bestehen und insgesamt neun Rebellen besiegen. Dieser Triumph über die von ihm als „Lügenkönige“ bezeichneten Rebellen sowie der Sturz des Gaumata, wurde von Dareios im Siegesrelief von Bisotun angebracht, welches an der früheren Handelsstraße von Babylon nach Ekbatana liegt (Abb.3). Es soll der Abschreckung dienen, damit kein weiterer Rebell versucht sich gegen ihn zu erheben.5

Daraufhin schaffte er es das Reich erfolgreich zu verwalten und zu seiner größten Ausdehnung zu bringen. Es reichte im Süden bis Ägypten, im Westen bis zum Mittelmeer bzw. bis an die Grenzen von Griechenland, im Norden bis zum Kaspischen Meer und in Osten bis zum Indus (Abb.4).

Da Dareios aus einer Seitenlinie der Familie des Kyros II. stammte, berief er sich immer wieder, um seine Herrschaft zu legitimieren, auf den gemeinsamen Vorfahren Hachamanisch, der von den Griechen Achämenes genannt wurde. Aus diesem Grunde bezeichneten sich alle persischen Könige ab Dareios als Achämenidenherrscher. Zu seiner Regierungszeit herrschte meist Frieden, da er wenige Niederlagen erlitt und so nicht an Stärke verlor und da es kaum Aufstände zu dieser Zeit gab. Der einzige erwähnenswerte Aufstand ist der der Ionier 499 v. Chr. welcher 494 v. Chr. bereits von den Persern niedergeschlagen wurde und zur Versklavung großer Teile der ionischen Bevölkerung führten. Eines der wenigen Völker, das es schaffte sich gegen eine drohende persische Unterwerfung zu behaupten, sind die Griechen. Im ersten Versuch scheiterte Dareios 490 v. Chr. in der Schlacht von Marathon. Aber auch nach zehn Jahren gelang es nicht. Sein Sohn und Nachfolger Xerxes (486 - 465 v. Chr) scheiterte 480/79 v. Chr., was zu einer Zerstörung des nahezu gesamten persischen Heeres führte, da er bei der Insel Salamis seine Flotte und in der Schlacht bei Plataia sein Landheer verlor. Nach dieser schandvollen Niederlage wendete er sich eher inneren Angelegenheiten zu. Er führte in Persepolis umfangreiche Bauprojekte durch, welche das Aussehen der Terrasse nahezu komplett veränderten. Nach dem Tode von Xerxes und mit der Thronbesteigung von Artaxerxes I. (465 - 424 v. Chr.) beginnt der Fall des persischen Großreiches. Es kommt zu erneuten Aufständen in Kleinasien und diesmal auch in Ägypten. Des Weiteren kam es zu mehreren Intrigen innerhalb der königlichen Familie, welche die Konsequenz hatten, dass sich die Prinzen nicht selten gegenseitig umbrachten (Abb.5). So war es für Alexander den Großen nicht schwer das geschwächte persische Königreich förmlich zu überrennen, um sich als neuer Achämenidenherrscher ausrufen zu lassen. Nach seinem Tod 323 v. Chr. gelangte der Bereich des ehemaligen persischen Großreiches in die Hände eines seiner Generäle. Dieser war der Diadoche Seleukos I., der auch Namensgeber für das neu entstandene seleukidische Reich war. Darauf folgten dann die Parther und die Sassaniden.6

Exkurs: altpersiche Schrift und Bisotun

Die altpersische Schrift wurde auf Anordnung von Dareios entwickelt, damit sie zum ersten Mal in Bisotun angewendet werden konnte, da die dortigen Inschriften nur in elamisch oder auch später in babylonisch geschrieben worden waren. So entstand eine Keilschrift mit 34 Zeichen, in der die einzelnen Wörter mit sogenannten Worttrennern voneinander abgetrennt wwerden. Für die Verwaltung wurde jedoch keine altpersische Schrift und Sprache verwendet. Es wurde weiterhin vom Elamischen Gebrauch gemacht. Neben diesen Zeugnissen gab es auch mit Tinte geschriebene Notizen in Aramäisch auf Tontafeln, welches im Laufe des 5. Jh. v. Chr. zur neuen Verwaltungssprache im persischen Reich wurde.7

Das Relief bei Bisotun wurde 519 v. Chr. fertiggestellt und ist in einer Höhe von 100m angebracht worden (Abb.6). Es ist darauf deutlich Dareios zu erkennen, der auf Grund seiner Größe eindeutig als Hauptperson identifiziert werden kann (Abb.7). Hinter ihm stehen Bogen- und Lanzenträger. Er setzt einen Fuß auf die Brust eines am Boden liegenden Mannes der flehentlich die Arme ausstreckt und um Erbarmen bittet. Hier kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass es sich um den Ursupator Gaumata handelt. Außerdem sind die sog. Lügenkönige zu sehen, die vor dem König aufgereiht stehen. Zur Sicherheit band man ihre Hände auf dem Rücken fest und ein Strick wurde ihnen um den Nacken gelegt. Über der gesamten Szene schwebt Ahuramazda, der den „Ring der Herrschaft“ dem König überreichen will. Als Letztes seien noch die sechs Helfer des Dareios genannt, von denen je drei an jeder Seite des Randes der Szene zu sehen sind.8

3. Persepolis

Persepolis wurde erst unter den Achämeniden, genauer gesagt Dareios, gegründet und war somit im Gegensatz zu Susa und Parsagadae eine komplette persische Neugründung im Herzen des persischen Kernlandes (Abb.8). Der Beginn der wissenschaftlichen Erforschung erfolgte durch Ernst Herzfeld, welcher systematische Grabungen in den Jahren 1931-1934 durchführte. Bei seinen Grabungen fand er auch das Verwaltungsarchiv von Persepolis, welches aus tausenden, durch einen Brand, gebrannten Tontäfelchen bestand. Erich-Friedrich Schmidt setzte dann die Ausgrabungsarbeiten in Persepolis nach dem 2. Weltkrieg fort. Des Weiteren fanden Restaurationsarbeiten von 1964 bis in die späten 70er Jahre hinein statt. Diese wurde geleitet von Ann Britt und Giuseppe Tilia. Seit wenigen Jahren wurden die Arbeiten in kleinerem Umfang wieder aufgenommen.9

3.1 Die Terrasse von Persepolis

Die Terrasse, auf der die großen Bauwerke von Persepolis errichtet worden sind, ist ca. 300m breit, ca. 455m lang und umfasst in etwa ein Gebiet von 13,65ha (Abb.9). Da für seine Baumaßnahmen der angrenzende Fels nicht ausreichte, vergrößerte Dareios die Terrasse mit Hilfe von großen polygonalen Steinblöcken, wodurch die Fassade an ihrem höchsten Punkt 15m in den Himmel ragt (Abb.10).10

Der ursprüngliche Eingang zur Terrasse lag seitlich der Fassade im Süden, wo eine Treppe hinaufführte. Dessen kann man sich relativ sicher sein, da Dareios in geringer Entfernung eine große Inschrift in elamisch, babylonisch und altpersisch anbringen ließ. Auf Grund der Informationen aus dem Verwaltungsarchiv kann man einen vermutlichen Baubeginn um 500/499 v. Chr. konstatieren, da zu dieser Zeit Dareios mehrere neue Arbeiter nach Persepolis holte, womöglich als Folge nach überstandenem ionischen Aufstand. Er hatte jedoch nur das Schatzhaus, den Apadana und seinen Palast geplant. Die restliche Fläche sollte als Grünfläche belassen werden, worauf heute noch erhaltene Wasserkanäle hinweisen.11

Nach dem Tode des Dareios führte sein Sohn Xerxes die unvollendeten Bauvorhaben seines Vaters fort. Um jedoch seine eigenen Bauvorhaben realisieren zu können, bedurfte es umfassender Änderungen auf der Terrasse. Für seinen Palast mit anschließendem sog. Harems-Gebäude fand sich nur im südlichen Teil genügend Platz. Der Nachteil in diesem Falle war jedoch, dass der Eingang umgelagert werden musste, wodurch er seinen endgültigen Platz erhielt, im Nordwestlichen Teil der Terrasse. Somit wurde die Nordseite zum repräsentativen Bereich, wenn jemand die Terrasse betritt. Aus diesem Grunde fügte Xerxes der Apadana einen weiteren Portikus im Norden hinzu. Der Hundert-Säulen-Saal, welcher von Xerxes begonnen und von Artaxerxes beendet worden war, steht dem Apadana direkt gegenüber. Danach fügte dieser noch den Tripylon hinzu, sowie seinen Palast, wodurch die Terrasse von Persepolis somit ihr fast endgültiges Aussehen erhielt. Lediglich Artaxerxes III. führte noch wenige Veränderungen durch und baute einen weiteren Palast.12

3.2 Das Tor aller Länder

Das Eingangstor zu der Terrasse ist ein quadratisches Gebäude mit 24,75m Seitenlänge, zwei monumentalen Toren und vier Säulen im Inneren (Abb.11). Die Wände waren aus luftgetrockneten Ziegeln gefertigt und die Außenseite war mit Nischen untergliedert. Die westliche Tür ist mit zwei riesigen Stierskulpturen geschmückt. Die östliche Seite dementgegen einen Stierkörper mit einem Menschenkopf, der einen hohen Federpolos auf dem Kopf trägt (Abb.12). Der vordere Teil der Statuen ist jeweils vollplastisch herausgearbeitet, während der Großteil des Körpers inklusive der Hinterbeine nur in Reliefform abgebildet ist.13

Eine dritte Tür, die möglicherweise ursprünglich nicht vorgesehen war, befindet sich am südlichen Teil des Tores. Sie war mit 5,15m breiter als die anderen beiden, die jeweils eine Breite von 3,80m haben. Auf Grundlage der Steinplatten für die Türen können für diesen dritten Durchgang zwei Türflügel rekonstruiert werden, die jeweils eine Höhe von ca. 12m hatten. Die Rekonstruktion des Architraven ergibt für diesen eine Gesamtlänge von ca. 8m und eine Höhe von etwa 1,75m. Genau gegenüber der Südtür befindet sich ein erhöhter Sitz. Dieser diente eventuell Gerichtsverfahren, an denen der König selbst als Richter teilnahm. Die schlanken Säulen im Inneren des Torgebäudes sind 16,5m hoch. Ihre Basen sind mit Blättern bedeckt, die stark stilisiert und scharf geschnitten waren. Der quadratische Teil darüber ist geriffelt und auf allen vier Seiten oben und unten mit doppelten Voluten geschmückt. Hierauf wurden dann die Kapitelle angebracht, die zwei aneinandergesetzte Stiervorderkörper darstellen (Abb.13).14

Es wird vermutet, dass dieses Tor zwar unter Xerxes seinen endgültigen Platz bekam, jedoch schon unter Dareios errichtet wurde und einst am früheren südlichen Eingang stand. Dafür sprechen würde, dass ein neuer zusätzlicher Eingang hinzugefügt wurde, da die Besucher ansonsten nicht auf den Apadana blicken würden, sondern auf das Felsmassiv, welches hinter der Terrasse liegt.

3.3 Der Apadana

Der Apadana ist eines der prächtigsten Gebäude auf der gesamten Terrasse und wurde bereits unter Dareios errichtet, aber erst unter Xerxes fertiggestellt. Im Westen sowie auch im Osten standen Portiken mit 12 etwa 20m hohen Säulen in jeweils zwei Reihen (Abb.14). Auf Grund des Säulenabstandes von 8,65m lässt sich eine Länge für die Balken, die den gesamten Portikus überdachten, von rund 20m rekonstruieren. An allen Ecken des Gebäudes waren Türme angebracht, die aus Lehmziegeln errichtet und mit glasierten Ziegeln geschmückt worden waren. In den beiden Türmen der östlichen Portikus wurden die Gründungsinschriften von Dareios dem Großen gefunden. Das Gebäude an sich wurde auf einem sockelartigen Unterbau errichtet. Die Wände bestanden aus luftgetrockneten Ziegeln, ca. 5,3m dick und von großen Fenstern durchbrochen. Der Eingang zur Empfangshalle befand sich ursprünglich an der östlichen Seite. Der Empfangssaal war quadratisch mit einer Seitenlänge von 60,50m. In ihm standen sechs mal sechs Säulen, die vermutlich wie die der Portiken rund 20m hoch waren und mit Stierkapitellen geschmückt waren. 15

Die Nordportikus wurde wohl erst von Xerxes hinzugefügt, als er den Eingang auf die Terrasse in den Norden verlagerte. Von dort aus führen zwei Türen, welches die Einzigen mit steinernen Türschwellen sind, in den Empfangssaal. An der Südseite werden, auf Grund der Struktur der einzelnen Abschnitte, Lagerräume vermutet. Höchstwahrscheinlich wurden hier hölzerne Gegenstände aufbewahrt, was aus zahlreichen Funden von Holzkohle zu erschließen wäre. Die Bauinschrift des Xerxes lautet:

„ Ein gro ß er Gott ist Ahuramazda, der diese Erde schuf, der jenen Himmel schuf, der den Menschen schuf, der die Segensf ü lle schuf f ü r den Menschen, der den Xerxes zum K ö nig machte, den einen zum K ö nig von vielen, den einen zum Gebieter von vielen.

Ich bin Xerxes, der gro ß e K ö nig, K ö nig der K ö nige, K ö nig der L ä nder vieler St ä mme, K ö nig dieser gro ß en Erde auch fernhin, der K ö nig Dareios Sohn, der Ach ä menide. Es spricht der gro ß e K ö nig Xerxes: Was hier von mir gebaut und was anderw ä rts von mir gebaut worden ist, das alles habe ich nach dem Willen Ahuramazdas gebaut. Mich soll Ahuramazda sch ü tzen nebst den G ö ttern und meine Herrschaft und was von mir gebaut worden ist. “

Bedeutend, bei einer kurzen Besprechung des Apadana, sind die Reliefs an der Ost- und Nordportikus, die sich jeweils über eine Länge von rund 81m und eine Höhe von rund 3m erstrecken (Abb.15). Die Originalen waren nur im Osten angebracht worden und Xerxes kopierte sie, als er den nördlichen Portikus erbauen ließ, auch an die Nordseite. Auf Grund vier symmetrisch hinauflaufender Treppen, wird die Fassade in etwa drei gleichgroße Teile gegliedert, wobei der mittlere Teil am weitesten hervorspringt. Diese Flanken, wie auch die Geländer der Aufgänge, waren mit Reliefs geschmückt.16

Auf den Reliefs ist eine der ältesten Darstellungen königlicher Macht im gesamten Orient angebracht, die Darstellungen unterworfener Völker, die dem König verschiedene Geschenke oder Abgaben bringen. Diese Art der Darstellung erhöht das königliche Ansehen vor anderen Monarchen. Jedoch wurden die Tribute nicht im gesamten Umfang dargestellt, da dafür kein Platz vorhanden war. Sie wurden nur symbolisch wiedergegeben. So steht z.B. ein Schaf für eine gesamte Herde usw. Die einzelnen Bildstreifen sind durch Reihen von Rosetten voneinander getrennt. Im rechten Teil des Gesamtwerkes sind die medischen Adligen abgebildet, welche zum Neujahrsfest an den Hof gekommen sind. Hinzukommen auf dieser Seite auch Darstellungen mehrerer Soldaten (Abb.16). Bei diesen wurde vermutet, dass es sich um die 10.000 Unsterblichen handelt, die aber nur in einer repräsentativen Menge dargestellt worden sind. Diese Unsterblichen waren eine persische Spezialeinheit des Königs und bestanden, so wird vermutet, nur aus Persern. Ihren Namen erhielten sie auf Grund der Tatsache, dass falls einer sterben sollte, sofort ein neuer Soldat nachrückte, sodass es immer 10.000 waren.

Der mittlere Treppenbereich (Abb.17) ist vorgelagert, wodurch aus der Außenmauer ein gleichschenkliges Dreieck als Relieffläche geschnitten wird. In diesen Reliefflächen sind je vier überlebensgroße Gardisten unter einem Ahuramazda-Symbol und je einem Löwensymplegma auf beiden Seiten dargestellt. Das rechteckige Feld in der Mitte der Gardisten, sollte vermutlich einer Inschrift dienen, die jedoch nicht erhalten ist. Die gesamte linke Seite der östlichen Apadanamauer beschäftigt sich mit den Delegationen der einzelnen Völkerschaften (Abb.18). Es sind insgesamt 23 Gesandtschaften mit je drei bis neun Mann, die jeweils von einem stabtragenden Einführer an der Hand herangeführt werden. Dieser Einführer ist abwechselnd in medische oder persische Tracht gekleidet. Die einzelnen Völker werden durch eine schematisch dargestellte Zypresse voneinander getrennt. 21 der 23 Delegationen bringen dem König Tiere: Pferde, Kamele, Rinder, aber auch Löwen, eine Giraffe und andere Tiere. 10-mal werden Gefäße gebracht, die vermutlich aus Metall sind. Des weiteren Kleidung, Waffen und Schmuck. Lediglich 6-mal werden Rohstoffe im eigentlichen Sinne gebracht. Dieses sind Stoffballen, Leder, Häute, Elfenbein oder verschiedene Materialien in Beuteln.17

Es existieren acht verschiedene Typen von Volksgruppen: die Perser, die Meder, Ostiraner, Sogder-Skythen, Inder, Griechen, Bewohner der Tiefebenen und Neger. Die Identifikation der einzelnen Völker ist jedoch schwierig, da keinerlei Inschrift verrät wer dargestellt ist. Zur Identifikationshilfe konnten aus diesem Grunde Reliefs, wie das der Grabfassade des Dareios in Naqsh-e Rustam, zu Rate gezogen werden, da die hier dargestellten 30 Völker alle namentlich benannt sind. Außerdem gab es diverse Listen, wie etwa die Steuerliste der Satrapien bei Herodot, die der Identifikation dienlich sein konnten. Da nun aber eine Beschreibung der einzelnen Völkerschaften, den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden, sollen hier nun exemplarisch nur drei Völker etwas genauer vorgestellt werden. Dieses sind die Meder, die Elamer und die Äthiopier. Die medische Delegation besteht aus neun Personen (Abb.19). Sie sind in ein iranisches Reitergewand gekleidet. Die letzten drei bringen je ein Reitergewand als Tribut bzw. Geschenk für den König. Des Weiteren bringen sie ein Kurzschwert, welches akinakes genannt wird, zusammen mit einem Dolch, zwei Bechern und zwei Armreifen. Die elamische Delegation (Abb.20) trägt ein langes Faltengewand, ein geknotetes Haarband und besteht aus sechs Personen. Sie bringen zwei Dolche, Bögen, die an ihren Enden in Entenköpfen enden, und eine Löwin mit ihren beiden Jungen, welche für den königlichen Jagdpark bestimmt sind. Die Äthiopische Gesandtschaft (Abb.21) besteht aus nur drei Personen. Auf Grund dessen, dass sie die letzte Delegation sind, bilden sie den Abschluss, wo die Treppe sich bereits zum Boden neigt, und somit sind die Personen leicht gedrungen und recht klein. An ihnen sind klar negride Züge zu erkennen sowie krauses Haar.

Sie bringen eine Schale mit Deckel, einen Elephantenzahn und ein Okapi.18

3.4 Der Dareios-Palast

Dieser befindet sich südlich des Apadana. Die Fassade ist in Richtung Süden zum ursprünglichen Eingang hin ausgerichtet. Er ist, wie auch der Apadana, auf einem 2,5m hohen Sockel errichtet worden und seine Grundfläche beträgt 1160m2 Abb.22). Das ehemalige Aussehen der Fassade kann durch die Gräber in Naqsh-e Rustam rekonstruiert werden, zu denen später noch etwas gesagt werden soll. In der Mitte der Frontseite des Sockels ist eine dreisprachige Inschrift erhalten. Sie besagt, dass zwar Xerxes sie angebracht hat, aber er betont, dass sein Vater Dareios den Palast erbauen ließ. Außerdem gab es eine große Zahl von Reliefs auf die nicht näher eingegangen werden soll.19

Das Dach des Portikus wurde von zwei Reihen mit je vier Säulen getragen. Die Wände bestanden aus Lehmziegeln und sind völlig verschwunden. Gut erhalten hingegen sind die riesigen Steinblöcke der Tür- und Fensterrahmen (Abb.23). Diese wurden zum Teil komplett aus einem Stein geschlagen und besitzen eine Höhe von 2,65m mit einer Tiefe von 1,7m. Die Türrahmen hingegen wurden aus drei Monolithen gefertigt. Die Türen rechts und links der Portikus führten in Wachräume, wovon auf Grund der Reliefs mit Wachsoldaten ausgegangen werden kann. Über den Reliefs der Haupttür befindet sich eine dreisprachige Inschrift auf beiden Seiten: „ Dareios, der Gro ß k ö nig, K ö nig der K ö nige, K ö nig der L ä nder, des Hystaspes Sohn, ein Ach ä menide, der diesen Palast gebaut hat. “. Bei dieser Inschrift ist wieder klar der Bezug zu dem gemeinsamen achämeinidischen Vorfahren zu erkennen, wodurch Dareios seine Herrschaft legitimieren konnte.20

Aus dem zentralen Palastraum, in dem einst drei Mal vier Säulen standen, führen zwei Türen in die nördlichen Räume mit jeweils vier Säulen. Von hier aus sind noch weitere kleinere Nebenräume zu erreichen. In diesem Teil des Gebäudes sind auch Teile des Orginalfußbodens erhalten. Dieser besteht aus rotem Putz, der aus Kalksteinkörnern und Kalk zusammengesetzt ist und mit einer roten Ocker-Oberfläche versehen wurde. Von der zentralen Halle aus führt außerdem je eine Tür nach Osten und eine nach Westen zu weiteren Räumen. Die Reliefs in diesem Palast lassen vermuten, dass es sich hierbei um ein öffentliches Gebäude gehandelt haben muss, da sie vor allem auf Besucher ausgerichtet sind, die den Palast durch den Haupteingang betreten und sich dann in der Haupthalle aufgehalten haben.21

3.5 Das Schatzhaus

Als letzte große Baumaßnahme des Dareios in Persepolis sei noch das Schatzhaus genannt (Abb.24). Es diente, wie der Name schon verrät, der Verwahrung der Tribute der einzelnen Völkerschaften. Mit seinen 11m hohen, dicken Wänden und fensterlosen Lehmziegelmauern muss es für jeden Betrachter wie eine Festung gewirkt haben. Die Außenfassade war außerdem mit Nischen und Pfeilern versehen (Abb.25). Der einzige Eingang lag im Westen. Die ersten beiden Räume zur Linken und Rechten waren vermutlich Büros für Beamte. Die Räume 4 und 5 stellen die nördlichen Lagerräume dar. Sie besitzen je 6 mal 6 Säulen. Die Räume 6 und 7 hatten lediglich vier Reihen zu je sechs Säulen. Die Nischen in den beiden Räumen lassen jedoch davon ausgehen, dass in diesen Bereichen in Form von Regalen weitere Lagermöglichkeiten geschaffen wurden. Zugang zu Lagerräumen konnte man nur über den großen Innenhof erlangen. Um diesen herum sind vermutlich verschiedene Verwaltungsräume angelegt worden, von denen in Raum 11 der Sitz des „Hofschatzmeisters“ vermutet werden kann.22

Noch während der Regierungszeit des Dareios wurde das Schatzhaus nach Norden vergrößert. Er fügte eine weitere große Halle hinzu, die 121 Sälen beinhaltete, sowie einen weiteren Hof und einen großen Raum mit 10 Säulen im Norden. Auf Grund der bereits häufig angesprochenen Baumaßnahmen des Xerxes, wurde unter ihm der westliche Teil entfernt, um Platz für sein Haremsgebäude zu schaffen. Jedoch brachte er im Norden einen weiteren riesigen Raum an, mit 200 Säulen auf fünf Reihen verteilt. Des Weiteren verlegte er den Eingang an die östliche Seite (18).23

3.6 Der Hundert-Säulen-Saal

Den Schluss der Betrachtung der Terrasse von Persepolis macht der Hundert-Säulen-Saal (Abb.26). Ursprünglich wurde dieser Komplex von Xerxes geplant, jedoch wurde er erst unter seinem Nachfolger Artaxerxes fertiggestellt. Die Funktion dieses Gebäudes liegt im Dunkeln. Es wird vermutet, dass Xerxes ein Gebäude errichten wollte, welches es mit der Schönheit der Apadana seines Vaters aufnehmen konnte. Auf Grund des nunmehr begrenzten Platzes wurde aber nur ein Portikus im Norden errichtet, also in Richtung des neuen Eingangs. An beiden Seiten wird die Portikus durch vorgezogene Wände begrenzt, die mit riesigen Stieren geschmückt waren. Die Kapitelle der Säulen, welche zu je acht in zwei Reihen angebracht wurden, waren aus menschenköpfigen Stieren gebildet.24

Die große innere Halle ist quadratisch mit einer Seitenlänge von 68,5m, was wiederum eine Gesamtfläche von 4700 2 ergibt. Im Gegensatz dazu hat die Apadana lediglich eine Fläche von 3660 m2. Jedoch überragte die Apadana den Hundert-Säulen-Saal auf Grund ihrer Säulenhöhe von etwa 19m im Vergleich zu 13m des Hundert-Säulen-Saales. Die Gewände der Ost- und Westtüren sind mit Kampfszenen geschmückt, d.h. zum größten Teil Tierkampfszenen (Abb.27). Besonders betont werden die Eingangstüren der Nordseite durch Reliefs, die zum Teil einfach von der Apadana kopiert wurden.25

3.7 Naqsh-e Rostam und das Grab des Dareios

Etwa 6km nördlich von Persepolis liegen an einem steilen Felsplateau vier persische Königsgräber (Abb.28). Leider ist es nur möglich im Falle des Dareios-Grabes mit Sicherheit zu sagen, dass es ihm gehört, da es das Einzige ist wo sich eine Inschrift erhalten hat. Bei den Restlichen wird davon ausgegangen, dass es sich hierbei um die Gräber von Xerxes, Artaxerxes und Dareios II. handelt, wo keine Inschriften angebracht wurden und die Fassade der Gräber von dem des Dareios übernommen wurden.26

Aus diesem Grunde soll nun auf das Grab des Dareios ein näherer Blick geworfen werden. Die aus dem Felsen herausgearbeitete Fassade ist in Kreuzform gestaltet und nahezu 23m hoch (Abb.29). Der mittlere Teil entspricht auf den Zentimeter genau der Fassade des Dareios-Palastes in Persepolis, wobei hier keine Fenster angegeben wurden (Abb.30). Das Gebälk mit einem dreifach abgestuften Architraven wird von vier Säulen mit Stierkapitellen getragen. Die Tür in der Mitte führt in einen Korridor. Eine Grabkammer liegt dem Eingang genau gegenüber (Abb.31). Des Weiteren gibt es noch zwei auf der linken Seite und vermutlich auch auf der rechten Seite, wobei diese nie fertiggestellt wurden. Jede Grabkammer enthält drei Grablegen. In der mittleren Kammer sind diese leicht gerundet, jedoch in den linken Kammern dachförmig angebracht.27

Mit Hilfe der Grabfassade lässt sich nun also wie bereits erwähnt die Fassade des Dareios- Palastes rekonstruieren. Es wird vermutet, dass die Palastfassade auf seinem Grab wiedergegeben wird um für immer an die Werke und Taten des Königs zu gedenken. Diese Annahme wird bestätigt durch die Inschrift zwischen den Säulen, die eine Art Rechenschaftsbericht der Herrschaft des Dareios ist. Über der Palastfassade wurde im oberen Bereich ein Relief angebracht (Abb.32).

[...]


1 B. Hrouda, Vorderasien I. Mesopotamien, Babylonien, Iran und Anatolien. HdArch 1 (München 1971) S. 287.

2 B. Hrouda, Vorderasien I. Mesopotamien, Babylonien, Iran und Anatolien. HdArch 1 (München 1971) S. 287.

3 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 10-11. 1

4 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 3-4.

5 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 4-5. 2

6 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 5-6.

7 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 13.

8 J. Boardman, Die Perser und der Westen. Eine archäologische Untersuchung zur Entwicklung der Achämenidischen Kunst (Mainz 2003) S. 128.

9 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 9. 4

10 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 16.

11 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 17.

12 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 19-20.

13 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 22. 5

14 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 22-23.

15 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 23 + 39. 6

16 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 41.

17 G. Walser, Die Völkerschaften auf den Reliefs von Persepolis. Historische Studien über den sogenannten Tributzug an der Apadanatreppe (Berlin 1966).

18 G. Walser, Die Völkerschaften auf den Reliefs von Persepolis. Historische Studien über den sogenannten Tributzug an der Apadanatreppe (Berlin 1966); H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S.28-31 + S.37.

19 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 45.

20 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 46-48. 9

21 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 49-50.

22 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 63-64.

23 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 65. 10

24 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 68-69.

25 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 70.

26 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 79.

27 H. Koch, Persepolis. Glänzende Hauptstadt des Perserreiches (Mainz 2001) S. 79. 11

Details

Seiten
46
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668844780
ISBN (Buch)
9783668844797
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v451396
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,5
Schlagworte
Achämeniden Perser Dareios Xerxes Iran Irak Indien Orient Vorderer Orient Geschichte Archäologie Mesopotamien Persepolis Kyros Apadama Schatzhaus Grab Stadt Perserreich

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Titel: Der Vordere Orient zur Zeit der Achämeniden