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Prosoziales Verhalten und extraproduktives Verhalten (OCB)

Hausarbeit 2015 27 Seiten

Psychologie - Sozialpsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen

3 Ansätze prosozialen Verhaltens
3.1 Evolutionäre Psychologie
3.2 Sozialer Austausch
3.3 Empathie

4 Personen- und situationsbezogene Determinanten
4.1 Personenbezogene Determinanten
4.2 Situationsbezogene Determinanten

5 Organizational Citizenship Behavior (OCB)
5.1 Begriffsdefinition von OCB
5.2 Dimensionen und Bedingungen extraproduktiven Verhaltens

6 Förderung von prosozialem Verhalten und OCB im Unternehmen
6.1 Möglichkeiten zur Förderung von prosozialem Verhalten im Unternehmen
6.1.1 Arbeitszufriedenheit
6.1.2 Unterstützung durch den Vorgesetzten

7 Diskussion

8 Fazit und Ausblick

Anlage

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Anlagenverzeichnis

A1 Diagramm zur Förderung von prosozialem Verhalten und OCB im Unternehmen

1 Einleitung

Um in der heutigen Zeit der Globalisierung als Unternehmen erfolgreich bestehen zu können, braucht es fähige und motivierte Mitarbeiter, die bereit sind, Leistungen zu erbringen, die über die in ihrem Arbeitsvertrag festgelegten Aufgabenbereich hinausgehen, und sich gegenseitig unterstützen.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei grundlegenden Themen: der Theorie des prosozialen Verhaltens und dem extraproduktiven Verhalten (OCB).

Es wird der Frage nachgegangen, wie prosoziales Verhalten bzw. OCB im Unternehmen gefördert werden kann. Dabei werden besonders die Faktoren in den Vordergrund gestellt, welche prosoziales Verhalten erklären und fördern sowie Bedingungen, die erklären, warum ein Mensch extraproduktives Verhalten leistet und damit mehr tut als er leisten muss.

Der erste Teil der Arbeit widmet sich der Definition verschiedener Begriffe, die beim extraproduktiven und prosozialen Verhalten eine Rolle spielen, um einen Einstieg in die Thematik zu erleichtern. Danach folgt die Theorie des prosozialen Verhaltens, die erklärt, warum Menschen einander helfen und welche personen- und situationsbezogenen Determinanten dabei von Bedeutung sind. Der anschließende Teil widmet sich den theoretischen Grundlagen extraproduktiven Verhaltens (OCB). Der dritte Teil der Arbeit behandelt die Transferierung der beiden Theorien in die Praxis. Dazu werden die Inhalte des prosozialen Verhaltens und von OCB mit Maßnahmen zur Förderung von Hilfsverhalten im Unternehmen verknüpft. Im vierten Teil findet eine Diskussion statt, die sich mit der kritischen Betrachtung der Vorgehensweise befasst. Im letzten Teil der Arbeit wird der Inhalt kurz zusammengefasst und weiterhin offen gebliebene Fragen aufgezeigt. Zuletzt wird noch ein Ausblick gegeben.

2 Begriffsdefinitionen

Das folgende Kapitel erläutert einige Begrifflichkeiten, die bei prosozialem Verhalten und OCB eine wesentliche Rolle spielen. Bevor verschiedene Ansätze zur Erklärung prosozialen Verhaltens vorgestellt werden, sollen zunächst die Begriffe „Helfen“, „prosoziales Verhalten“ und „Altruismus“ erklärt werden.[1] [2] Zunächst soll jedoch eine beispielhafte Situation als Einstieg in die Thematik dienen.

Ein kleines Kind spielt mit seinem Ball und rennt dabei über eine viel befahrene Straße. Ein Autofahrer sieht das Kind nicht und nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit. Ein älterer Mann beobachtet diese Situation und rennt auf die Straße, um das Kind vor einem schweren Unfall zu bewahren. In letzter Sekunde gelingt es dem Mann das Kind zu retten.

Wie kommt es, dass der ältere Mann völlig selbstlos und nahezu heldenhaft handelt, obwohl er dabei sein eigenes Leben zum Wohle eines anderen Menschen riskiert?

- Helfen bedeutet die Intention zu haben, die Situation einer anderen Person, der geholfen wird, zu verbessern. Dazu zählt nicht nur der private Bereich der Hilfe, wie z.B. das Tragen der Einkaufstüten einer älteren Dame, sondern auch die beruflich motivierte Hilfe, wie z.B. dass der Page im Hotel den Koffer der Gäste trägt.[3]
- Prosoziales Verhalten bezeichnet eine Handlung, die darauf abzielt, einem anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Dabei ist das Verhalten nicht beruflich motiviert.[4] [5]
- Altruismus bezeichnet das Bedürfnis, einem anderen Menschen zu helfen oder ihm etwas Gutes zu tun, ohne dabei eine Gegenleistung zu erhalten – auch wenn dies mit Kosten bzw. Nachteilen für den Helfenden verbunden ist.[6]

3 Ansätze prosozialen Verhaltens

Im folgenden Abschnitt werden drei Ansätze dargestellt, die erklären, warum Menschen einander helfen.

3.1 Evolutionäre Psychologie

Die Basis des Ansatzes der evolutionären Psychologie bildet die Tatsache, dass es angeborene bzw. genetische Tendenzen dafür gibt, dass Menschen prosoziales Verhalten entwickeln. Dieser Ansatz basiert auf der Evolutionstheorie von Charles Darwin. Darwin geht in seiner Theorie davon aus, dass die natürliche Selektion dafür Sorge trägt, dass sich die Gene erhalten und fortpflanzen, die ein Überleben sichern.[7]

Die Theorie der Verwandtenselektion geht davon aus, „dass Verhaltensweisen die einem Blutsverwandten zugute kommen die von der natürlichen Selektion bevorzugt werden“[8]. Das bedeutet, dass die Chance Gene weiter zu vererben dadurch vergrößert werden kann, dass der Mensch eigene Kinder hat und sichergeht, dass die Blutsverwandten Kinder zeugen. Da die Blutsverwandten einige der gleichen Gene in sich tragen, wird so die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gene an zukünftige Generationen weitergegeben werden, größer, umso mehr der Mensch dafür sorgt, dass seine Blutsverwandten überleben. Menschen helfen also eher jemandem, der mit ihm nah verwandt ist, wenn sich dadurch die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diejenigen Kinder zeugen. So berichten Teilnehmer einer Studie, dass sie z.B. bei einem Brand im Wohnhaus eher einem Blutsverwandten helfen würden als einer Person, mit der sie nicht verwandt sind.[9] Die Theorie der Verwandtenselektion erklärt zwar, warum sich Menschen im Familienkreis eher untereinander helfen aber nicht, wie sich ein Hilfsverhalten bei Bekannten und Freunden auswirkt. In dieser Situation spielt die Reziprozitätsnorm eine Rolle.[10]

Die Reziprozitätsnorm ist die Erwartung, dass die Hilfestellung gegenüber anderen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass eine gegenseitige Hilfeleistung in Zukunft eintreten wird. Die Idee dahinter ist, dass es egozentrische Individuen in der Evolution schwerer gehabt haben zu überleben als kooperierende Individuen. Es überlebten überwiegend diejenigen, die mit ihrem Umfeld ein Bewusstsein für Reziprozität in Form von Nachbarschaftshilfe entwickelten. Das bedeutet, dass einem Menschen geholfen wird, wenn ihm zu einem späteren Zeitpunkt die gleiche Hilfe entgegengebracht wird.[11]

Zusammenfassend lässt sich in der Evolutionspsychologie sagen, dass Menschen anderen Menschen aufgrund von Faktoren helfen, die in den Genen verankert sind.

3.2 Sozialer Austausch

Sozialpsychologen gehen in der Theorie des sozialen Austauschs davon aus, dass vieles, was Menschen tun, dem Bedürfnis entspringt, Belohnungen zu maximieren und Kosten zu minimieren. Vertreter dieser Theorie sind der Meinung, dass Menschen – ähnlich wie Unternehmer – bestrebt sind, das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust zu maximieren und daher das Verhältnis zwischen sozialen Belohnungen und sozialen Kosten in Richtung Belohnung maximieren wollen. Die Theorie des sozialen Austauschs konferiert, dass der Mensch auf einer implizierten Weise Belohnungen und Kosten im sozialen Bereich mitverfolgt. Hilfsleistungen zu erbringen kann sich auf verschiedene Arten auszahlen. Zum einen ist die Hilfsleistung eine Investition in die Zukunft, denn sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person der anderen in Zukunft auch helfen wird. Zum anderen kann sie auch persönliche Anspannungen beim Zuschauer abbauen. So zeigten die Ergebnisse einer Studie, dass ein Mensch beunruhigt ist und seine physiologische Erregung ansteigt, wenn er eine Person leiden sieht. Er hilft schließlich, um seine eigene Erregung zu verringern. Wenn anderen Menschen geholfen wird, kann aber auch eine Belohnung in Form von Anerkennung und einer Steigerung des Selbstwertgefühls entstehen. Auf der anderen Seite kann das Helfen auch eine Sache sein, die mit hohen Kosten verbunden ist. Eine Hilfsleistung nimmt daher ab, wenn die Kosten für den Helfenden zu hoch sind und die Situation eine Gefahr darstellt, die in Verlegenheit und Schmerz enden kann und zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Hypothese der Theorie des sozialen Austauschs besagt, dass ein Mensch nur hilft, wenn die Vorteile der Hilfsleistung gegenüber den Nachteilen überwiegen. Das Argument dieser Theorie ist es, dass echter Altruismus, bei dem anderen Menschen auch geholfen wird, wenn sie sich dabei selbst in Gefahr bringen oder durch das Helfen Nachteile erleiden, nicht existiert.[12]

3.3 Empathie

Einer der größten Vertreter der Idee, dass Menschen aus uneigennützigen Gründen helfen, ist Batson. Er bekennt sich dazu, dass die Theorie des sozialen Austauschs existiert und der Mensch manchmal aus eigennützigen Gründen hilft.[13] [14] Gründe dafür sind z.B. eigene Gefühlsbewegungen zu lindern, die durch dadurch entstehen, wenn einer leidenden Person zugesehen werden muss. Manchmal sind die Motive zu helfen aber auch rein altruistischer Natur. Das bedeutet, dass auch geholfen wird, wenn Kosten bzw. Nachteile durch das Helfen entstehen. Batson behauptet, dass Altruismus vor allem dann entsteht, wenn jemand Empathie für den anderen empfindet. Empathie bezeichnet die Fähigkeit, sich in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen und Gefühle und Emotionen so zu empfinden, wie es die andere Person erlebt. Angenommen, eine ältere Frau lässt im Supermarkt an der Kasse ihr Portmonee fallen und ihr ganzes Geld fällt auf den Boden. Batson ist der Meinung, dass es bei der Frage, ob geholfen wird, vor allem darauf ankommt, ob jemand Empathie für diese Frau empfindet. Wenn eine Person nachempfinden kann, wie es der Frau in dieser Situation gehen mag, wird er ihr mit dem Wissen helfen, dass er keine Gegenleistung für sein Handeln erhält. Das Ziel für ihn wird sein, die Not der Frau zu lindern ohne dabei etwas zu gewinnen. Die wesentlichen Merkmale der „Empathie-Altruismus-Hypothese“[15] ist, dass wenn Empathie empfunden wird, ein Mensch versuchen wird einer anderen Person allein aus altruistischen Gründen zu helfen – ohne, dass dabei etwas gewonnen werden kann. Wenn hingegen keine Empathie vorhanden ist, greift nach Batson die Theorie des sozialen Austauschs. Wenn die Hilfestellung zu einem Gewinn – z.B. in Form von Anerkennung – führt, dann wird in diesem Fall der Dame geholfen. Gibt es dagegen für den Helfenden keinen erkennbaren Vorteil für die Hilfsleistung, so wird der hilfesuchenden Person nicht geholfen.[16]

4 Personen- und situationsbezogene Determinanten

Die Motive für prosoziales Verhalten sind nicht die einzigen Gründe für Hilfsleistungen. Auch personenbezogene- und situationsbezogene Determinanten beim prosozialen Verhalten werden mit in Betracht gezogen. Im folgenden Kapitel werden diese Determinanten vorgestellt.

4.1 Personenbezogene Determinanten

Gäbe es nur grundlegende menschliche Motive die das Helfen erklären, stellt sich die Frage, wie sich erklären lässt, dass einige Menschen hilfsbereiter sind als andere. Es werden auch persönliche Determinanten des prosozialen Verhaltens mit in Betracht gezogen, um einen selbstbezogenen Menschen von einem hilfsbereiten zu unterscheiden. Personenbezogenen Determinanten sind individuelle Unterschiede, Geschlecht, Kultur und Stimmung.[17]

Bei den individuellen Unterschieden wird der Fokus auf Persönlichkeitsmerkmale als Einflussfaktoren auf prosoziales Verhalten gelegt. Es wurden Erkenntnisse gewonnen, „dass Empathie, soziale Verantwortung, eine internale Kontrollüberzeugung, der Glaube an eine gerechte Welt und positives Selbstwertgefühl“[18] Faktoren sind, von denen abhängig ist, wie auf andere Menschen eingegangen wird, die in einer Notlage sind.[19] Psychologen interessieren sich seit langer Zeit für die altruistische Persönlichkeit, deren Aspekte einen Menschen dazu bringen, in vielen Situationen zu helfen. Magoo und Khanna fanden in einer Studie heraus, dass bei indischen Studenten, die einen hohen altruistischen Wert aufzeigen, die Wahrscheinlichkeit Blut zu spenden nicht größer ist als bei Menschen mit einem niedrigeren altruistischen Wert. Sozialpsychologen haben vielfach festgestellt, dass unabhängig von der Persönlichkeit auch die Stimmung und der situative Druck auf die Handlungen einer Person einwirken.[20]

Alice Eagly und Maureen Crowley widmeten sich in ihrer Forschung dem geschlechtsspezifischen Unterschieden prosozialen Verhalten zwischen Mann und Frau. In der westlichen Kultur neigen Männer allgemein zu einem ritterlich-heroischen Verhalten. So würden sie jemanden aus einem brennenden Haus retten oder vor ein Auto zu springen, um eine Person vor einem Unfall zu bewahren. Frauen hingegen zeigen sich nährend und liebevoll und helfen eher in Situationen, die weniger gefährlich sind aber dafür mehr Hingabe erfordern, wie z.B. im Rahmen freiwilliger Sozialarbeit oder als Unterstützung in der Pflege im Altenheim. Eagly und Crowley führten mehr als 170 Studien durch, um das Hilfsverhalten von Mann und Frau zu erforschen. In Studien, in denen es darum ging, das eigene Leben zu riskieren, halfen bevorzugt Männer. Dahingegen halfen jedoch mehr Frauen in Situationen, in denen ein eher pflegendes Hilfsverhalten verlangt wurde.[21] [22]

Weiterhin gibt es kulturelle Unterschiede prosozialen Verhaltens. Während in der westlichen Welt der Individualismus stärker ausgeprägt ist und eine autonome Selbstsicht wichtig ist, ist in der östlichen Welt der Kollektivismus und eine „interdependente Selbstsicht“[23] stärker ausgeprägt. Menschen mit einem stärker ausgeprägten Kollektivismus empfinden eher ein Gefühl der Bindung zu anderen Menschen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass diese Menschen anderen helfen. Grundsätzlich sind Menschen eher bereit jemanden zu helfen, den sie als Mitglied ihrer Gruppe sehen.[24] Bei Menschen auf der ganzen Welt ist eine Hilfestellung eher unwahrscheinlich, wenn sie jemanden nicht als Mitglied ihrer Gruppe wahrnehmen. An dieser Stelle kommen auch Unterschiede in der Kultur zum Tragen. Viele interdependente Kulturen widmen ihr Interesse den Bedürfnissen ihrer Gruppe. Um Hilfe von anderen Menschen zu bekommen ist es also wichtig, als einer von ihnen betrachtet zu werden.[25]

Beim Helfen spielt auch die momentane Stimmung eines Individuums eine wichtige Rolle. Menschen haben Tage, an denen sie sich gut und Tage, an denen sie sich schlecht fühlen. Diese emotionalen Zustände sind ein weiterer Indikator für prosoziales Verhalten. Alice Isen und Paul Levin untersuchten in Einkaufszentren in San Francisco und Philadelphia, wie sich eine positive Stimmung auf prosoziales Verhalten auswirkt. Sie stellten fest, dass mehr Menschen bereit waren zu helfen, wenn sie in positiver Stimmung waren. Befindet sich eine Person in einer guten Stimmung, so sorgt dies dafür, dass das Leben von der „Sonnenseite“ betrachtet wird und andere Menschen aus einer positiven Perspektive gesehen werden. Zudem tragen gute Taten dazu bei, die gute Laune aufrecht zu erhalten und dies verstärkt die Selbstaufmerksamkeit. Eine höhere Selbstaufmerksamkeit führt wiederum dazu, dass ein Mensch eher nach seinen inneren Werten und Überzeugungen handelt. Eine positive Stimmung steigert außerdem die Präsenz von Altruismus. Das hat zur Folge, dass eine positive Stimmung auch mehr Hilfsverhalten erzeugt. Auf der anderen Seite steht die negative Stimmung. Die Idee dahinter ist, dass Menschen helfen, um ihre eigene Not oder Traurigkeit zu lindern. Wird diese negative Stimmung von Schuldgefühlen verursacht, verstärkt sich Bereitschaft für prosoziales Verhalten. Die gute Tat sorgt für ein Gleichgewicht gegenüber der schlechten Tat. Eine depressive Stimmung oder Trauer kann prosoziales Verhalten verringern. Es sei denn, dass die Aussicht was gutes zu tun, die eigene Stimmungslage verbessert.[26]

4.2 Situationsbezogene Determinanten

Neben personenbezogene Determinanten spielen auch situationsbezogene Determinanten, die außerhalb des Menschen liegen, eine Rolle für prosoziales Verhalten. Bei den situationsbezogenen Determinanten werden das Umfeld und die Art der Beziehung betrachtet.[27] [28]

Im folgenden Abschnitt wird auf das Umfeld eingegangen.

[...]


[1] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 95.

[2] Vgl. Aronson, E/Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 404.

[3] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 95

[4] Vgl. Aronson, E/Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 404.

[5] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 95

[6] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 404.

[7] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 96.

[8] Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 405.

[9] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 405.

[10] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 96.

[11] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 406.

[12] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 408.

[13] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 409.

[14] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 97.

[15] Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 409.

[16] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 409.

[17] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 413.

[18] Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 98.

[19] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 98.

[20] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 413-414.

[21] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 415.

[22] Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 98.

[23] Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 415.

[24] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 415.

[25] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 416.

[26] Vgl. Orth, H/Koch, A.: 2010, S. 99.

[27] Vgl. Orth, H./Koch, A.: 2010, S. 99.

[28] Vgl. Aronson, E./Wilson, T.D./Akert, R.M.: 2004, S. 420.

Details

Seiten
27
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668868298
ISBN (Buch)
9783668868304
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v453837
Institution / Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Schlagworte
prosoziales verhaltens verhalten

Autor

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Titel: Prosoziales Verhalten und extraproduktives Verhalten (OCB)