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Sozialdemokratie und Burgfrieden - Illusion oder politisches Kalkül?

Seminararbeit 2002 17 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Gliederung

0. Erkenntnisinteresse und These

1. Stand der Forschung
1.1 Quellen
1.2 Literatur und Forschung

2. Argumente für die Arbeitshypothese
2.1 Angst der Parteiführung vor Verhaftungen und Repressalien
2.2 Anti-Sozialdemokratische Stimmung im Reichstag
2.3 Erfahrungen aus der Frühzeit der politischen Arbeiterbewegung im Reich
2.4 Überraschender Kriegsausbruch

3 Argumente gegen die Arbeitshypothese
3.1 Reale Bedeutung der Arbeiterbewegung im Reich
3.2 Nationalismus in der Arbeiterbewegung
3.3 Der innerparteiliche Schwelbrand: Revisionisten und Radikale
3.4 Das Kalkül für die Zeit nach dem Kriege: Do, ut des

4 Fazit: Zur Würdigung der Burgfriedenspolitik
4.1 Ablehnung der Hypothese
4.2 Ausblick: Die historischen Folgen der Burgfriedenspolitik
4.3 Gab es Alternativen zur Burgfriedenspolitik?

Literaturverzeichnis

0. Erkenntnisinteresse und These

Der „Burgfrieden“, den die deutsche Sozialdemokratie am 4. August 1914 mit den bürgerlichen und nationalen Kräften im Reich schloß, bildet eine Zäsur in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte überhaupt kooperiert die SPD als parteipolitische Trägerin der Arbeiterbewegung im Deutschen Reich mit genau den Kräften, welche sie noch vor wenigen Jahrzehnten auf das Schärfste bekämpft hatten.

Um so spannender ist natürlich die Frage, welche Ziele und Motive hinter dieser Kooperation standen. Diese Thematik wird, unter Beachtung des mündlichen Vortrags des Autors am 7.11.2001, im Folgenden erörtert werden.

Zur Strukturierung des Themas dient die Leitfrage: Warum stimmten die „vaterlandslosen Gesellen“ (Wilhelm II.) der Bewilligung der Kriegskredite zu, obwohl das bürgerlich-liberal-konservative Lager im Reichstag auch ohne die Sozialdemokraten die Stimmenmehrheit hätte liefern können? Die Hypothese hierfür lautet:

Die SPD-Reichstagsfraktion stimmte am 4. August 1914 für die Bewilligung der Kriegskredite („Burgfrieden“), da sie im Falle einer Ablehnung die Rücknahme der seit 1881 erreichten sozialen Errungenschaften befürchtete.

Dies ist eine These, die auch in der Literatur häufiger angetroffen wird[1]. Diese Arbeit stellt jedoch die Behauptung auf, daß der o.a. Grund nebensächlich ist und andere, viel gewichtigere Faktoren die zentrale Rolle spielten. Es wird durch Quellenbelege und Erkenntnisse der Forschung bewiesen werden, daß die Hauptbeweggründe einem komplexen innenpolitischen Kalküldenken folgten, welches vor allem die demokratische Reform des preußischen Wahlrechts und die vollständige Parlamentarisierung des Deutschen Reiches zum Ziel hatte.

Nach einer kurzen Übersicht über relevante Quellen wird der aktuelle Forschungsstand in der Literatur erläutert. Danach folgen Argumente, die die Hypothese unterstützen. Die Gegenargumente werden jedoch zeigen, daß die wirklich ausschlaggebenden Gründe anderer Natur waren. Das Fazit schließlich wird erweisen, daß die Hypothese in dieser Form nicht bestätigt werden kann.

Besondere Berücksichtigung im Rahmen dieser Arbeit finden die historischen Folgen des Burgfriedens, die bis weit in die Geschichte der Weimarer Republik reichen. Der abschließende Ausblick wird zudem die Frage aufwerfen, ob es Alternativen zur Burgfriedenspolitik hätte geben können.

1. Stand der Forschung

Das Zustandekommen des Burgfriedens läßt sich nicht von der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, des Parlamentarismus und insbesondere der Geschichte der SPD trennen. Eine eigenständige „Historie des Burgfriedens“ gibt es daher nicht. Vielmehr müssen die Motive, Prozesse und Vorgänge, die schließlich in den Burgfrieden mündeten, in ihrem Gesamtzusammenhang betrachtet werden.

1.1 Quellen

In dem o.a. Zusammenhang sind zunächst einmal die Protokolle der SPD-Reichstagsfraktion[2] eine Quelle ersten Ranges, da sie neutral und ohne Einfluß persönlicher Meinungen die parteipolitischen Strömungen und Richtungen in Fraktion und Partei der SPD widerspiegeln.

Eine stark subjektiv gefärbte, jedoch für das Verständnis der Motive der Burgfriedenspolitik unverzichtbare Quelle ist Eduard Davids „Kriegstagebuch“[3]. Es gibt zudem Einblicke in die tiefe Rußlandfeindschaft der deutschen Sozialdemokratie der damaligen Zeit. Weiterhin geben die Anmerkungen der Bearbeiter des Tagebuchs Hinweise auf Aufzeichnungen anderer hochrangiger Parteifunktionäre. Das Kriegstagebuch ist zudem unverzichtbar für das Verständnis des revisionistischen, „rechten“ Flügels der SPD-Reichstagsfraktion, dessen Hauptprotagonist Eduard David war.

Als Kontrast hierzu bieten sich die beiden Thronreden Wilhelms II. am 3.8.1914 (vor der Bevölkerung Berlins) und am 4.8.1914 (vor den Mitgliedern des Reichstags) als Quelle an[4]. In ihnen ist das bekannte Zitat „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“ zum ersten Mal zu hören. Zudem taucht wiederholt das verhängnisvolle Argument auf, das Reich befände sich in einem „gerechten“ Verteidigungskrieg, der ihm von außen aufgezwungen worden sei.

Im Gegensatz zu Eduard David vertrat Philipp Scheidemann zunächst eine eher gemäßigte, um nicht zu sagen unentschlossene, Haltung zur Burgfriedenspolitik. Gerade vor diesem Hintergrund bilden seine Memoiren[5] eine Quelle, die eine andere Sichtweise als die Davids ins Bewußtsein des historisch Forschenden einfließen läßt.

1.2 Literatur und Forschung

Von diesen Quellen ausgehend, bildet Susanne Millers Monographie[6] das auch noch heute quasi unumstrittene – obwohl sehr weit links stehende – Standardwerk zum Spezialthema der deutschen Arbeiterbewegung und ihrer Politik im Zeitraum 1914-1918. Die Burgfriedenspolitik stellt sicherlich nur einen Teil dieser Epoche dar, wird von Miller jedoch sehr ausführlich behandelt. Gleichzeitig eröffnet der Anmerkungsapparat eine Fülle an Tertiärliteratur.

Breitgefächerte Einblicke in die Arbeiterbewegung im deutschen Reich sowie in die Burgfriedenspolitik aus Sicht Friedrich Eberts gibt Peter-Christian Witt[7]. In neuerer Zeit hat sich Gerhard Ritter dem Thema der Arbeiterbewegung und Burgfrieden wiederholt gewidmet[8]. Zur internationalen Bedeutung der Burgfriedenspolitik ist Georges Haupts Monographie[9] das grundlegende Werk.

Die Standardliteratur zum ersten Weltkrieg ist zwar nach wie vor von Bedeutung für das Verständnis der Zusammenhänge, ist aber zu wenig speziell, um gezielt die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, ihre Politik, Ziele und Motive und damit die Hintergründe, die zur Burgfriedenspolitik führten, zu untersuchen.

2. Argumente für die Arbeitshypothese

2.1 Angst der Parteiführung vor Verhaftungen und Repressalien

Allgemein wurde in der SPD befürchtet, daß die Existenz der Partei ernsthaft gefährdet war. So schreibt Scheidemann bereits 31. Juli 1914, daß „wir mit sehr törichtem Vorgehen der Behörden, also auch mit der Schutzhaft, rechneten“[10]. Es steht außer Frage, daß der Reichsregierung die militärischen und polizeilichen Mittel zur Verfügung gestanden hätten, um Proteste, Streiks oder Demonstrationen der Arbeiterbewegung jederzeit niederzuschlagen.

Die Furcht vor Verhaftungen war durchaus real. Nicht wenige rechneten damit, wie in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in den Untergrund gehen zu müssen. Das Verhalten der SPD-Spitze ist der beste Beweis für diese Angst: Bereits am 30. Juli werden Friedrich Ebert (damals, zusammen mit Hugo Haase, Parteivorsitzender) und Otto Braun (damals Kassierer der Fraktion) mit dem Großteil der Parteigelder in die Schweiz geschickt.

Scheidemann wußte jedoch am 31. Juli noch nicht, daß Reichskanzler von Bethmann Hollweg den SPD-Fraktionsmitgliedern Haase und Süderkum in zwei getrennten Einzelgesprächen versichert hatte, daß die SPD nichts zu fürchten brauchte, ja, daß Friedensdemonstrationen sogar gerne gesehen wären. Dies muß allerdings klar als taktischer Schachzug Bethmann Hollwegs gewertet werden, der in Kreise seiner Mitarbeiter offen von „Regie“ der Sozialdemokratie (nach seinen Wünschen und Vorstellungen) sprach.

Es ist daher verständlich, daß die Befürchtung bestand, die Reichsregierung könnte notfalls mit Gewalt die sozialen Errungenschaften wieder beseitigen und die SPD erneut in den Untergrund oder ins Exil zwingen, sollte sie sich der Bewilligung der Kriegskredite verweigern.

2.2 Anti-Sozialdemokratische Stimmung im Reichstag

Schon die Wortwahl „Burg frieden “ legt nahe, daß vorher irgendeine Art von „Krieg“ geherrscht haben mußte. Dieser begann mit symbolischen Gesten – die SPD-Fraktion blieb beim Kaiserhoch traditionell sitzen und schwieg – und endete in Streiks und Arbeitskämpfen, die auch während des Krieges und während der Burgfriedenspolitik keineswegs aufhörten. Der Januarstreik von 1918 ist hierfür ein drastisches Beispiel.

„Krieg“ herrschte nicht nur gesellschaftlich, sondern auch im Reichstag selbst. Die SPD war innerhalb des Reichstages isoliert. Die anderen Parteien verweigerten jede Zusammenarbeit mit ihr, die SPD ihrerseits kooperierte nicht mit den anderen Parteien. Konservativ-nationale, katholische und liberale Kräfte stellten die Mehrheit im Reichstag. Die SPD war zwar stärkste Fraktion – sie stellte 112 von 397 Abgeordneten[11] – hätte aber gegen alle anderen Parteien eine antisozialistische Politik nicht verhindern können. Die etablierten Parteien hätten also ihre Mehrheiten ohne weiteres nutzen können, um arbeiterfeindliche Gesetzesmaßnahmen zu beschließen – und zwar völlig verfassungskonform. Da in der „Stunde der Not“, bei einem „gerechten Verteidigungskrieg“, die Verweigerung der Kredite eine antisozialistische Stimmung geschürt hätte, wäre es dem Kaiser und den entsprechenden Interessengruppen leicht gefallen, ein solche Gesetzgebung durchzusetzen.

Schließlich – auch das gilt es zu bedenken – war die SPD im Jahre 1914 noch immer eine Partei mit marxistischer Orientierung: das Erfurter Programm von 1891 hatte nach wie vor Gültigkeit.. Daß konservative, katholische und liberale Interessen mit dieser Orientierung nicht nur nichts anzufangen wußten, sondern sie auch bekämpfen – was verständlich ist – war die Lage nur um so festgefahrener.

Dies wurde noch verstärkt durch die damalige Annahme, der Krieg würde höchstens einige Wochen dauern. Wie selbstverständlich rechnete man mit dem Sieg der deutschen Truppen, so daß ein an der Spitze seines siegreichen Heeres heimkehrender Hohenzollernkaiser die gesamte Bevölkerung des Reiches – darunter nicht zuletzt auch die national denkenden Teile der Arbeiterschaft – hinter sich versammelt hätte. Es wäre ihm dann leicht gefallen, unter Ausnutzung der nationalen Hochstimmung die Sozialdemokratie für ihren „Verrat“ zu „bestrafen“.

2.3 Erfahrungen aus der Frühzeit der politischen Arbeiterbewegung im Reich

Die Tatsache, daß gerade ein Burgfriede mit der Sozialdemokratie geschlossen wird, ist typisch für die Gesellschaftsverhältnisse im Reich. Es ist ja nicht so, daß es keinerlei kritische Opposition im Reichstag jenseits der SPD gegeben hätte. Nach der sog. „Daily-Telegraph-Affäre“ 1908 waren es gerade auch die Liberalen(!), die den Kaiser scharf kritisierten.

Es war tatsächlich die Erfahrung der Jahre 1871-1879, insbesondere die Auseinandersetzungen mit Bismarck, dem Hauptvertreter der Reaktion im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, die der Sozialdemokratie aufzeigte, wie schwer die sozialen Errungenschaften erkämpft worden waren. Erst nach dem langen „Sozialistenkampf“, der in den „Sozialistengesetzen“ gipfelte, wurde der SPD eine legale Existenz zugestanden.

Eher, um die Arbeiterbewegung zu beruhigen, als aus dem Gedanken der Fürsorge oder der sozialen Gerechtigkeit, wurden dann ab 1881 die ersten Sozialversicherungen eingeführt. Aber nach wie vor beruhte dies auf einer Art appeasement-Politik: Gewisse soziale Vergünstigungen gegen Ruhigstellung der Bewegung.

Es ist nicht schwer, dieses Kalkül umzudrehen: Sollte die Arbeiterbewegung nun wieder revoltieren – obwohl man ihr damals doch gegeben hatte, was sie wollte – so könnte dies als „Verrat“ ausgelegt werden. Reaktionäre Kräfte hätten dies als Vorwand nehmen können, um die sozialen Errungenschaften wieder zu beseitigen. Selbst eine ökonomische Verschlechterung der Versicherungsbedigungen (z.B. die Umstellung auf völlige Privatversicherung, was für die Arbeiterschaft nicht zu finanzieren gewesen wäre), hätte ausgereicht, um die Hülle der Versicherungen zwar bestehen zu lassen, sie ökonomisch aber wirkungslos zu machen.

2.4 Überraschender Kriegsausbruch

Daß auch die SPD völlig vom Ausbruch des Krieges überrascht wurde, lag nicht zuletzt daran, daß sie in bezug auf die Wirksamkeit der sozialistischen Internationalen bei der Verhinderung eines Krieges hoffnungslos naiv war. Zudem lag der Schwerpunkt ihres Programms klar auf innenpolitischen Themen.

Scheidemann schreibt hierzu, daß „wenngleich die Sozialdemokratie sich vollkommen klar darüber war, daß im Zeitalter des Imperialismus die Kriegsgefahren sich ständig steigern müßten, so lebte sie doch in der Hoffnung, daß nicht nur die sozialdemokratischen Parteien der europäischen Großstaaten bereits stark genug seien, um den Ausbruch einer Krieges aufhalten zu können; sie nahm auch an, daß der Ausgang einer Krieges für jeden Großstaat derart zweifelhaft sei, daß alle Staaten bemüht sein würden, mit allen ihren Kräften dem Ausbruch eines Krieges entgegenzuwirken“[12].

Der dann nach der kurzen Julikrise ausbrechende europäische Krieg überraschte die Sozialdemokraten um so mehr, als die sozialistische Internationale sofort vor dem nationalen Prinzip zusammenbracht. Die letzte Tagung des Internationalen Büros, die noch anberaumt worden war, konnte schon nicht mehr stattfinden, da die französischen Sozialisten aus nationalen Gründen jede weitere Zusammenarbeit mit den Deutschen ablehnten.

So blieb der SPD letztendlich nichts anderes übrig, als den Krediten zuzustimmen, wollte man Repressalien nach dem gewonnenen Krieg und die befürchtete Rücknahme der sozialen Errungenschaften vermeiden. Der in kurzer Zeit eskalierende Konflikt ließ keine Zeit, um über Handlungsoptionen nachzudenken.

[...]


[1] etwa in: Miller, Susanne: Burgfrieden und Klassenkampf, Droste: Düsseldorf 1974, S.72, Fußnote 14

[2] Conze, Werner, Matthias, Erich (Hrsg.); Matthias, Erich, Pikart, Eberhard (Bearb.): Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Erste Reihe, Bd. 3/II: Die Reichstagsfraktion der deutschen Sozialdemokratie 1898 bis 1918, Düsseldorf 1966: Droste

[3] Conze, Werner, Matthias, Erich (Hrsg.); Miller, Susanne (Bearb.): Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Erste Reihe, Bd. 4: Das Kriegstagebuch des Reichstagsabgeordneten Eduard David 1914 bis 1918, Düsseldorf 1966: Droste

[4] Zweite Thronrede Wilhelms II. am 4.8.1914 in: vom Bruch, Rüdiger; Hofmeister, Björn: Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung, Bd.8, Stuttgart 2000: Reclam, S.356-358

[5] Scheidemann, Philipp: Memoiren eines Sozialdemokraten, Dresden 1928

[6] Miller, Susanne: Burgfrieden und Klassenkampf, a.a.O.

[7] Witt, Peter-Christian: Friedrich Ebert, Bonn 1992: J.H.W.Dietz Nachf.:

[8] Ritter, Gerhard A.: Staat, Arbeiterschaft und Arbeiterbewegung in Deutschland, Berlin/Bonn 1980

[9] Haupt, Georges: Der Kongreß fand nicht statt. Die sozialistische Internationale 1914, Wien 1967

[10] Scheidemann, a.a.O., S.4

[11] vom Bruch, S.43

[12] Scheidemann, Philipp: Der Zusammenbruch, Berlin 1921, S.2

Details

Seiten
17
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638127998
ISBN (Buch)
9783638746021
DOI
10.3239/9783638127998
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v4540
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Fakultät für Sozialwissenschaften (Abteilung Zeitgeschichte
Note
Sehr gut
Schlagworte
Burgfrieden Arbeiterbewegung Sozialdemokratie Deutsches Reich

Autor

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