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Eine philosophische Interpretation der "Metaphysik" von Aristoteles

Wie man das menschliche Wesen bestimmen kann

von Serpentina Olympia (Autor)

Hausarbeit 2012 16 Seiten

Philosophie - Philosophie der Antike

Leseprobe

Inhalt

1 Vorwort

2 Einleitung

3 Das Wesen als Substrat und die Arten der Entstehung

4 Das Was-es-ist-dies-zu-sein

5 Das Allgemeine und das Einzelne

6 Was ist das Wesen

7 Quelle

1 Vorwort

Ich möchte in dieser Arbeit versuchen, das Buch (Z) von Aristoteles zu interpretieren und seine Antwort auf die Grundfrage des Buches zu verstehen. Da die Interpretationen sehr unterschiedlich sind und ich eine eigene versuchen möchte, sah ich von der Verwendung weiterer Kommentare ab, obwohl ich bisher kaum Erfahrungen mit philosophischen Auseinandersetzungen gemacht habe.

2 Einleitung

Die Grundfrage dieses Buches sowie eine Basisfrage der Metaphysik ist die, was das erste Seiende, das Wesen, die Ousia eines jeden Dinges, sei. Nimmt man als Beispiel den Menschen, so kann man von ihm sagen, er sei „gut“ – das wäre die Qualität, das Quale, -, man kann sagen, er sei „groß“ – so spricht man von der Quantität, dem Quantum, -, die Frage nach dem Was lässt sich nur mit „Mensch“ beantworten. Man benötigt hierzu keine weiteren Begriffe, weshalb die Frage nach dem Was die nach dem Wesen sein muss, während alle anderen lediglich Eigenschaften und Beschreibungen desselben sind.1 Die Frage ist hiermit jedoch noch lange nicht beantwortet. Es ist klar, dass der Mensch ein Mensch ist, doch nicht weshalb er dies ist und was ihn in diesem Sein von anderen Wesen unterscheidet. Es ist zudem noch nicht geklärt, was ein Wesen überhaupt ist: sind lediglich Lebewesen damit gemeint? Zumindest die natürlichen Körper wie die Sonne und der Himmel sollten ebenfalls als Wesen betrachtet werden. Wodurch werden sie jedoch zu Wesen? Diese Frage wurde unterschiedlich beantwortet: durch die Grenzen des Körpers oder durch höhere Dinge wie Formen und Mathematik, die bei der Erschaffung der einzelnen Wesen eine wesentliche Rolle spielen. Selbst hier gibt es keine einheitliche Definition, ob lediglich Formen und Zahlen oder auch die Seele und weitere Eigenschaften eines Wesens zu den höheren Dingen zählen.2 Aristoteles geht von vier Bedeutungen des Wesens aus, wovon drei im weiteren Verlauf diskutiert werden sollen: das Was-es-ist-dies-zu-sein (to ti ên enai), das Allgemeine (katholou), (die Gattung, genos – die nicht getrennt behandelt wird -), das Einzelne und das Substrat (substratum).3

3 Das Wesen als Substrat und die Arten der Entstehung

„Substrat aber ist dasjenige, von dem das übrige ausgesagt wird, während es selbst von keinem anderen ausgesagt wird.“ 4

Das Substrat wird von keinem weiteren Begriff ausgesagt. Beispielsweise ist der Mensch Substrat, eine Zusammensetzung mehrerer Faktoren, die in ihrer Kombination den Menschen ergeben. Besteht das Substrat aber aus dem Stoff und der Gestalt, sind diese Faktoren beim Menschen schwer zu definieren. Bei einer Statue wäre der Stoff beispielsweise Erz, der Mensch besteht wie alle Lebewesen aus mehreren Stoffen, weshalb nicht gesagt werden kann, was der erste Stoff sei: die Haut, das Blut oder andere Teile des Körpers?5 Die Gestalt bezeichnet die äußere Form. Bei künstlichen Dingen besteht zunächst die Form. Hier kann behauptet werden, dass der Stoff weniger seiend ist und demnach weniger Wesen. Bei Lebewesen muss diese Unterscheidung in Frage gestellt werden, da nicht geklärt werden kann, was früher war.6

„Nun ist im großen Umriß gesagt worden, was wohl das Wesen ist; daß es nämlich das ist, was selbst nicht von einem Substrat, sondern von dem alles übrige ausgesagt wird.“7 Das kann als Definition jedoch nicht ausreichen. Der Stoff würde selbst zum Wesen, da sich die Frage stellt, was das Wesen sein kann ohne Stoff: würde man sämtliche Eigenschaften (Akzidentien) wie Länge, Tiefe und Breite wegnehmen, so würde sich ein Wesen nicht mehr vom Rest der Welt unterscheiden. Es wird vom Stoff ausgesagt, weshalb dieser eine spezielle Funktion bekommt. Da das Wesen jedoch als abgetrennter, eigenständiger Teil definiert wird, kann es nicht der Stoff an sich sein. Es könnte das Verbundene zwischen Form und Stoff sein, käme dieses nicht erst nach den beiden Grundsubstanzen zustande. Das Wesen ist jedoch das, was vor den Affektionen vorhanden sein muss. Es wird vom Stoff ausgesagt, während es alles andere aussagt.8 Der Stoff ist das, woraus Dinge entstehen. Es gibt drei Arten von Entstehung: die spontane, die natürliche und die künstliche. Alle Dinge, ob nun ein Das, eine Quantität, Qualität oder ein Wo, benötigen sowohl einen Grund, durch den als auch den Stoff, aus dem sie entstehen.9

Natürlich Entstehendes entsteht aus der Natur. Sowohl der Stoff (das woraus), als auch das wonach und wodurch werden der Natur entnommen. So entsteht beispielsweise aus einem Menschen ein weiterer Mensch. Die Form, das Was-es-ist-dies-zu-sein beziehungsweise das erste Wesen, entspringt in diesem Fall der Natur. In der Kunst hingegen befindet sich diese in der Seele. Gegenteile können in diesem Fall dieselbe Form haben, da beispielsweise die Gesundheit aus einem kranken Menschen entsteht, dem durch einen menschlichen Eingriff zur Gesundheit verholfen werden soll. Durch Orientierung an einem gesunden Menschen und der Erkenntnis, dass ein bestimmter Aspekt dem Kranken fehlt – dieser Teil heißt Denken -, wird durch Zugabe dieses Aspektes – die Bewirkung - Gesundheit geschaffen. Das heißt, dass aus einem Ding ohne Stoff (dem Kranken, ohne Gesundheit), dem to ti ên enai, ein aus Stoff und Form Verbundenes wird.10 Diese Aussage muss jedoch verifiziert werden: Nachdem es unmöglich ist, dass etwas entsteht, das nicht bereits vorher vorhanden war, ist der Stoff, also das, woraus etwas wird, bereits vorhanden bevor dieses existiert. Ursache für Gesundheit ist beispielsweise die Krankheit, die Privation (Fehlen, Mangel) derselben sowie das Substrat, das den Stoff bildet - der kranke Mensch. Wo die Privation nicht so eindeutig als Ursache für die Entstehung benannt werden kann - wie bei einer Statue aus Holz -, wird der Stoff der Bezeichnung beigefügt. Während man zu einem Menschen, der krank war, gesundend sagt, nennt man eine Statue aus Holz hölzern – die Ursache ist bei dem einen anhand des Gegenteiles, beim anderen durch den Stoff selbst bekannt. Die Umformung des Begriffes, der den Stoff bezeichnet, ist nötig, da dieser nach der Entstehung von etwas Neuem nicht mehr derselbe sein kann.11 Das Entstehen durch Kunst beginnt mit dem Denken. Das heißt der Arzt fragt sich, was der Patientin fehle und überlegt Schritt für Schritt, was er tun könne: Wenn sie beispielsweise hohes Fieber hat, so muss dieses gesenkt werden, dies ist am ehesten möglich, wenn sie schwitzt, viel trinkt und ein fiebersenkendes Mittel einnimmt. Sobald er sich dies überlegt hat, beginnt die Bewirkung, indem der Arzt ihr das Mittel, dann das viele Trinken und Bettruhe verordnet, also in der umgekehrten Reihenfolge, in der das Denken vonstatten ging. Denken und Bewirkung sind die Form in der Seele. Spontane Entstehung beginnt bei der Phase, die bei der Entstehung der Kunst die Bewirkung genannt wurde.12 Nun wurde behauptet, die Form sei mehr seiend und mehr Wesen als der Stoff. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Form das Wesen sei. Sie ist unbestimmt, während das Wesen das Substrat aus Form und Stoff ist. Die Form entsteht nicht und gibt die sinnlich erfassbare Gestalt wieder. Eine eherne Kugel ist beispielsweise das Substrat aus Erz und dem dreidimensionalen Runden, bei dem jeder Teil gleich weit vom Mittelpunkt entfernt ist. Das Erz rund zu bewirken bedeutet jedoch etwas Anderes als das Runde oder die Kugel zu bewirken. Das Eine, die Form, das Runde, wird in den Stoff, das Erz, bewirkt. Dies ist nur möglich, wenn die Form bereits zuvor existiert und man weiß, was eine Kugel ist. Demnach kann die Form nicht entstehen, sie muss bereits in der Vorstellung desjenigen, der das Substrat bewirkt, vorhanden sein. Aus demselben Grund kann das Was-es-ist-dies-zu-sein nicht entstehen, da es das bezeichnet, das durch eine der drei Arten der Entstehung in einem anderen entsteht, das heißt es muss bereits vorhanden sein, um in das andere hinein projiziert werden zu können. Die Form, also das Was-es-ist-dies-zu-sein, muss demnach bereits in der Vorstellung existieren, das Entstehende, das nach ihr benannt ist – zum Beispiel die Kugel – ist jedoch das Konkrete, das die Vorstellung materiell greifbar macht.13 Da es für die Entstehung von Wesen keine Bedeutung hat, weshalb die Form existiert, kann diese kein Wesen sein. Von großer Bedeutung ist die Form lediglich deshalb, weil sie das Allgemeine auszeichnet, während der Stoff für die Unterschiede innerhalb der Gattungen verantwortlich ist. Das Erzeugende ist dafür verantwortlich, dass die Form in den Stoff gelangt. Das Erzeugende bestimmt die Form im Erzeugten, so wird aus einem Menschen ein Mensch und sogar bei Kreuzungen (z.B. Pferd und Esel) bleibt die Form erhalten (z.B. Maulesel). Das Körperliche wie Haut und Knochen, das den Stoff ausmacht, ist jedoch bei jedem Einzelnen anders.14 Alles Entstehende entsteht entweder aus Ausdrucksgleichem (z.B. Mensch oder Haus, insofern die Kunst die Form ist) oder einem Teil des Entstehenden. So ist Wärme beispielsweise ein Teil der Bewegung und ein Teil der Gesundheit, da die Wärme zur Gesundheit verhilft. Die Entstehungen leiten sich vom Wesen ab wie die Schlussfolgerungen vom Was. So bewirkt das Haus das Haus und der Mensch den Menschen, weil sowohl in der Kunst als auch in der Natur als auch beim Spontanen - das sich bei der Entstehung lediglich durch den Stoff von den anderen unterscheidet, der in diesem Fall in der Lage ist, sich selbst zu bewegen (z.B. Feuer, Wasser) und ohne weiteres Erzeugendes zu erzeugen – die Form vorhanden ist. Dabei muss das Erzeugte dem Erzeugenden nicht komplett gleichen wie beispielsweise der Mann nicht der Frau gleicht, da es ausreicht, wenn ein Teil des Einen in dem Anderen vorhanden ist und beide Menschen sind.15 Form und Stoff müssen also von vornherein existieren, da ohne sie kein Substrat denkbar wäre, das ein Wesen ausmacht. Wie beispielsweise Erz und Kugel bereits existieren müssen, um eine eherne Kugel entstehen zu lassen, so gilt dies auch für Aussageweisen wie Qualität oder Quantität, denn diese entstehen nicht an sich, sondern existieren bereits, um etwas Enstandenes wie Holz zu bezeichnen. Der Unterschied zwischen diesen und den Wesen besteht darin, dass Wesen andere Wesen benötigen, um zu entstehen, während die Aussageweisen nur dem Vermögen nach existieren müssen.16 [Die Frage, die sich hier stellt ist, wo natürliche Wesen ihren Ursprung haben, denn sie existierten nicht von Beginn an als Substrat und müssten dies laut diesen Ausführungen, das heißt es müsste immer Menschen gegeben haben oder Vorläufer, aus denen in Züchtung Menschen entstanden.]

4 Das Was-es-ist-dies-zu-sein

Was macht einen einzelnen Menschen aus? Die Eigenschaften werden ihm zugeschrieben, sind jedoch nicht in erster Linie das, was ihn zum Menschen macht. Wie bereits gesagt wurde, ist der Mensch auch nicht der Stoff, die Qualität oder Quantität. Denn das Groß-Sein ist nicht das Mensch-Sein. Genauso wenig ist das Weiß-Sein dasselbe wie das Mensch-Sein. Für einen einzelnen Menschen könnte man jedoch auch das Du-Sein einsetzen. „Mensch“ wäre demnach die Gattung, „Du“ das einzelne Wesen. So kann das Du-Sein als Ausdruck, das Mensch-Sein als Definition gelten, da beide Begriffe auf dasselbe Wesen verweisen ohne auf eine Eigenschaft zurückgreifen zu müssen. Das Weiß-Sein hingegen geht nicht von dem ersten Wesen, dem Du-Sein aus, weshalb es lediglich Teil eines Wesens und nicht dessen Das, dessen Was-es-ist-dies-zu-sein sein kann.17 Jedoch müssen zwei Arten von Was unterschieden werden: Zum einen das Was des Wesens, das in diesem Fall das Mensch-Sein oder Du-Sein ist, zum zweiten das Was der Hinzufügungen, der Qualität, Quantität und Anderem. Das Wesen, der Mensch, ist zuerst, bezieht sich auf ein und dasselbe und ist daher in erster Linie. Von dem Rest kann hingegen auch gesagt werden, was es ist, allerdings lediglich unter Hinzufügung eines Wesens, das nicht immer dasselbe sein muss, also ist es das Was-es-ist-dies-zu-sein in zweiter Linie. So kann beispielsweise von einem Tisch, einer Handlung oder einem Körper gesagt werden, er/sie sei menschlich, obwohl die Aussage nicht dasselbe meint, da diese Dinge in Verbindung mit demselben Wesen stehen. Unter dem Menschen an sich wird hingegen stets dasselbe verstanden.18 Die Definition bestimmt demnach, in welcher Weise es ein Was-es-ist-dies-zu-sein gibt. Lässt sich die Definition stets in Verbindung mit dem Einzelnen bringen, das sie bezeichnet, so gibt es ein Was-es-ist-dies-zu-sein in erster Linie wie beim Menschen. Entsteht ein Begriff jedoch nur in Verbindung zu einem anderen, so gibt es die Definition nur in zweiter Linie. Das Weiße beispielsweise kann nicht verstanden werden ohne Hinzunahme oder Gegenüberstellung eines anderen Begriffes. Dasselbe gilt für Eigenschaften, die von Natur aus mit dem Wesen verbunden sind. Das Weiße kommt nicht nur einem einzelnen zu, Weiblichkeit beispielsweise nur Lebewesen. Da letztere nicht ohne das Lebewesen bestehen und ausgesagt werden kann, ist sie dennoch nur eine Hinzufügung und kein Was-es-ist-dies-zu-sein in erster Linie.19 Was für einen Unterschied macht es nun, ob ein Was-es-ist-dies-zu-sein in erster oder in zweiter Linie existiert? Ist eine Definition in erster Linie vorhanden, so kann davon ausgegangen werden, dass das Einzelne, das Wesen und das Was-es-ist-dies-zu-sein dasselbe sind, bei Akzidentien ist dies nicht möglich. Während beispielsweise alle Menschen Menschen sind und demnach der Einzelne gleichbedeutend mit dem Mensch-Sein, so sind nicht alle weiß oder weiblich, weshalb es einen Unterschied zwischen einem weiblichen Menschen und dem Weiblicher-Mensch-Sein gibt - letzteres müsste dasselbe bedeuten wie das Mensch-Sein. Es kann ein to ti ên enai vom Weiblichen geben, aber nicht vom Akzidens im Substrat Weiblicher-Mensch. Von Akzidentien kann es kein to ti ên enai geben, weil sie weder im Substrat noch als Akzidentien stets dasselbe bleiben: weiblich und musisch sind genauso wenig dasselbe wie Weiblich-Sein und Weiblicher-Mensch sein.20 Solange man bei dem Was-es-ist-dies-zu-sein einzelner Wesen und Dinge festhält, also keine Akzidentien berücksichtigt, ist es hingegen unmöglich, das Einzelne vom Was-es-ist-dies-zu-sein zu trennen, da letzteres dann bei jedem Einzelnen unterschiedlich sein müsste und es demnach keine Definition mehr geben könnte. Würde beispielsweise dem einzelnen Menschen das Mensch-Sein nicht zukommen, so würde dieses nicht existieren und es gäbe keine Menschen, sondern nur einzelne Figuren. Demnach ließen sich keine Aussagen mehr über eine bestimmte Gruppe von Dingen fällen. Entweder gäbe es sie gar nicht – so beispielsweise wenn das Gute nicht dasselbe wäre wie das Gut-Sein, da es sich hier um keinen festen Körper handelt und eine Definition daher Voraussetzung für die Existenz ist – oder es gäbe so zahlreiche unterschiedliche Einzelfiguren, dass jede Orientierungsmöglichkeit fehlen würde. Das wesentliche an dem to ti ên enai in erster Linie ist demnach, dass es eine Gruppe einzelner Dinge bezeichnet, die sich unter der gegebenen Definition gleichen.21

[...]


1 Vgl.Aristoteles, S.164, 165

2 Vgl.ebd., S.165, 166

3 Vgl.ebd., S.166

4 Ebd., S.166

5 Vgl.ebd., S.166, 167

6 Vgl.ebd., S.167

7 Ebd., S.167

8 Vgl.ebd., S.167, 168

9 Vgl.ebd., S.176

10 Vgl.ebd., S.177, 178

11 Vgl.ebd., S.179, 180

12 Vgl.ebd., S.178

13 Vgl.ebd., S.180, 181, 188

14 Vgl.ebd., S.181, 182

15 Vgl.ebd., S.182, 183

16 Vgl.ebd., S.184

17 Vgl.ebd., S.169, 170

18 Vgl.ebd., S.170, 171

19 Vgl.ebd., S.171-173

20 Vgl.ebd., S.174-176

21 Vgl.ebd., S.174-176

Details

Seiten
16
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668880474
ISBN (Buch)
9783668880481
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v454018
Institution / Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
1
Schlagworte
eine interpretation metaphysik aristoteles wesen

Autor

  • Serpentina Olympia (Autor)

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Titel: Eine philosophische Interpretation der "Metaphysik" von Aristoteles