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Joachim Scharfenbergs Beitrag zum Verständnis der Seelsorge

Seminararbeit 2017 24 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Seelsorgeverständnis vor Scharfenberg
2.1. Alte Kirche und Mittelalter
2.2. Martin Luther und die Schweizer Reformation
2.3. Pietismus
2.4. Aufklärung
2.5. 19. Jahrhundert
2.6. 20. Jahrhundert und gegenwärtige Diskussion
2.6.1. Kerygmatische Seelsorge – Seelsorge als Verkündigung im Gespräch
2.6.2. Seelsorge als Beratung – Seelsorgebewegung
2.6.3. Evangelikale Seelsorge – Seelsorge als biblische Therapie

3. Person und Wirkungsgeschichte Joachim Scharfenbergs

4. Scharfenbergs Ansatz
4.1. Sprache und Gespräch
4.2. Theologischer Ansatz
4.2.1. Abgrenzung zur kerygmatischen Seelsorge
4.2.2. Wider die Beichte als Seelsorge-Element
4.2.3. Seelsorge als Tat des lebendigen Gottes
4.2.4. Zentrale Rolle der Seelsorge im kirchlichen Handeln
4.3. Poimenischer Ansatz
4.3.1. Der Einfluss Freuds
4.3.2. Gespräch als passendes Medium
4.3.3. Sechs Thesen für eine Seelsorge als Gespräch
4.3.3.1. These 1: Das Gespräch darf nicht autoritär sein
4.3.3.2. These 2: Die Gesprächspartner müssen gleichberechtigt sein
4.3.3.3. These 3: Keine Vorurteile
4.3.3.4. These 4: Keine Beeinflussungen
4.3.3.5. These 5: Wahrung des Gesprächsklimas
4.3.3.6. These 6: Das Ende im Blick haben
4.3.3.7. Zusammenfassung der Thesen

5. Resümee und Bewertung

6. Literatur

1. Einleitung

Seelsorge ist heute in aller Munde. Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei um einen der Begriffe, den jeder kennt, den aber niemand wirklich definieren kann. Selbst Theologen tun sich schwer damit, weil es nicht die eine Definition der Seelsorge gibt. Dennoch wird ihr eine entscheidende Rolle im kirchlichen Handeln zugesprochen.

Diese ‚Undefinierbarkeit’ des Begriffs ‚Seelsorge’ ist kein Wunder, denn er hat im Christentum über die Jahrhunderte einen großen Wandel erlebt; der Bedeutungsraum ist immens: vom Kampf gegen die Sünde bis hin zur „ Hilfe zur Lebensgewißheit1 oder „ Freisetzung “ von Verhalten „ zur Lebensbewältigung2. Wie dem auch sei, die Aufgabe dieser Arbeit ist es nicht, den Begriff der Seelsorge zu definieren oder ihn zu sezieren. Vielmehr geht es um den spezifischen Ansatz Joachim Scharfenbergs. Aus diesem heraus ergibt sich dann aber schließlich doch im letzten Teil dieser Arbeit eine Definition des Begriffs Seelsorge.

In einem ersten Schritt wird ein maßvoller Aufriss der historischen Entwicklung vorgenommen. Diesem Abschnitt folgen einige interessante biographische Daten zu Scharfenberg. Der von ihm entwickelte Ansatz wird in drei Teilen dargestellt: In der Frage nach der Sprache und dem Gespräch, der theologischen sowie der poimenischen Grundlage. Es gilt zu beachten, dass ich Scharfenbergs Konzeption/Entwurf nicht ausschließlich in Punkt ‎4 behandle; vielmehr erfolgen die vorhergehenden Ausführungen durchaus dialektisch, um schon in diesen an passenden Stellen Unterschiede gegenüber geläufiger Seelsorgekonzeptionen zu der Scharfenbergs aufzuweisen.

Schließlich bleibt noch anzumerken, dass allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit in dieser Arbeit die Sprachform des generischen Maskulinums angewendet wird. Ich weise daher darauf hin, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll; außer in Fällen, wo sich ausdrücklich und aus dem Kontext die männliche Form erschließt.

2. Das Seelsorgeverständnis vor Scharfenberg

Zur Beleuchtung des Hintergrundes, vor dem Scharfenberg sein Seelsorgeverständnis entwickelte, soll ein Blick in die Vergangenheit geworfen werden. Dabei geht es dezidiert um die christliche Vergangenheit, wobei die einzelnen theoriegeschichtlich skizzierten Konzeptionen nur sehr knapp charakterisiert werden.3

2.1. Alte Kirche und Mittelalter [51–58]

Während man in der Alten Kirche Seelsorge als Kampf gegen die Sünde verstand, änderte sich dies im Mittelalter, als man die Beichte als Seelsorge ansah. Dies führte zur Institutionalisierung des Bußsakraments als intentional-seelsorgerliches Handeln und in weiterer Folge (durch Wegfall der Intentionalität) zur Pflichtbeichte. Dabei reicht das Beichtbekenntnis zur Vergebung der Sünden nicht aus, eine Sühneleistung ist erforderlich. Dies führte zur Entwicklung einer festen Kasuistik. Leider wandte sich das positiv intendierte – jedem sollte Seelsorge zugutekommen – zum Negativen und führte geradewegs zur speziellen Ausformung der Ablasspraxis, gegen die bekanntermaßen Martin Luther so vehement auftrat.

2.2. Martin Luther und die Schweizer Reformation [58–66]

Luthers Seelsorgeverständnis war „ im Kern die Theologie selbst “.4 Seelsorge ist für Luther Trost, im Mittelpunkt steht der „ der schenkende und vergebende Gott in Jesus Christus “.5 Die Buße wird dabei nicht durch Werke, sondern durch Glaube und Rechtfertigung ermöglicht. Somit ist Seelsorge Gottes Tat. Durch Luthers Anstoß wurde die Seelsorge entklerikalisiert: jeder – ganz im Sinne des Priestertums aller Gläubigen – kann die Beichte abnehmen, vergeben und trösten.

Die Schweizer Reformation, deren Hauptvertreter für den uns interessierenden poimenischen Bereich Martin Bucer war, sahen ihr Ziel der Seelsorge in der Fürsorge und Aufsicht und daher als Hirtendienst, wodurch Predigt, Gespräch, Hausbesuch und Kirchenzucht verschiedenste Ansatzpunkte zur Seelsorge boten. Die Konzeption verfolgt eine ekklesiologische Ausrichtung: Ziel der Seelsorge ist die Erhaltung in der Gemeinde bzw. die Rückführung in selbige. Generelles Kennzeichen sind dabei „ seelsorgerliche Tiefe und kirchenzuchtliche Strenge “.6

2.3. Pietismus [66–68]

Im Pietismus wurde Seelsorge als Erbauung angesehen, was zu einer Ablehnung jeder veräußerlichten Form von Seelsorgepraxis (z.B. in der routinierten Privatbeichte) führte. Durch diesen Ansatz bildete sich die seelsorgerliche Entdeckung des Einzelnen durch die Fokussierung auf die Kerngemeinde heraus. Dabei wurde bei der Stärkung des Glaubens der Wiedergeborenen bewusst methodisch vorgegangen.

2.4. Aufklärung [68–70]

In der Aufklärung wurden Bildung und Lebenshilfe als Ausdrucksform der Seelsorge gesehen. Ziel war dabei die „ Bewältigung konkreter Lebensprobleme “.7 Es kommt in dieser Zeit auch zu einer Unterscheidung zwischen allgemeiner und spezieller Seelsorge. Während sich erstere auf das Alltagsleben und die Lebensbedingungen fokussierte, lag der Brennpunkt der speziellen Seelsorge auf dem Gespräch mit dem Einzelnen und zielte auf eine sittliche Besserung ab. Ebenso erfolge eine erste Öffnung hin zur Psychologie.

2.5. 19. Jahrhundert [71–76]

Im 19. Jahrhundert beginnt v.a. mit Schleiermacher die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Seelsorge. Er sieht dabei Seelsorge als Teil des Kirchendienstes an und verfolgt eine Ausrichtung auf den Einzelnen mit dem Ziel der Förderung und Wahrung der Freiheit des Gemeindegliedes. Im Anschluss an Karl Immanuel Nitzsch kommt es zu einer Orientierung auf das ‚Machbare’, einer professionellen Ausprägung der Berufsrolle und der Einbeziehung humanwissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden. Im Zuge der sich verstärkenden Säkularisierung wird Seelsorge z.B. von Johann Hinrich Wichern auch als missionarisches Handeln angesehen. Die liberale Theologie sieht ihren Seelsorgeansatz generell in der „ Hinwendung zum Wirklichen, zur ‚modernen’ Welt “.8

2.6. 20. Jahrhundert und gegenwärtige Diskussion [81–96]

Im 20. Jh. steht die Seelsorge vor drei großen Herausforderungen:

1. Die Entstehung der wissenschaftlichen Psychologie, aufgenommen v.a. in der liberalen Theologie durch Otto Baumgarten, Paul Drews, Friedrich Niebergall und vor allem Oskar Pfister.
2. Die durch zwei Weltkriege gemachten Katastrophenerfahrungen des 20. Jh., wodurch eine „ Seelsorge der klugen Ratschläge9 bei weitem nicht mehr opportun erschien und
3. die Entwicklung zur Säkularität im Gefolge eines generellen Traditionsabbruchs. Die Herausforderung ist dabei die Entwicklung einer Seelsorge „ jenseits der traditionellen Grenzen von Glauben und Nichtglauben “.10

In der gegenwärtigen Diskussion kann man grob drei Strömungen unterscheiden, deren Auswirkung sich vor allem auf die konkrete Gestaltung des Seelsorgeprozesses auswirkt: Die kerygmatische Seelsorge, die Seelsorgebewegung und die Evangelikale Seelsorge.

2.6.1. Kerygmatische Seelsorge – Seelsorge als Verkündigung im Gespräch [82–85]

Zentrale Namen sind hier Eduard Thurneysen und Hans Asmussen, in Abwandlungen aufgenommen auch von Helmut Tacke, aber auch Christian Mo ̈ller und Peter Bukowski. Die kerygmatische Seelsorge ist ein Neuansatz der dialektischen Theologie nach dem 1. Weltkrieg. Ausgangspunkt ist dabei nicht „ die menschlich-biographische Problematik auf der Horizontalen “,11 sondern der Anspruch und das Handeln Gottes. Seelsorge wird damit als Verkündigung des Wortes Gottes12 verstanden. Darin manifestiert sich der Unterschied zu Gesprächen mit Psychologen. Der Mensch wird dabei in erster Linie als Sünder und auf Gnade Angewiesener angesprochen. Bei allem gebotenen Verständnis aufseiten des Seelsorgers, muss es im Gespräch zwangsweise zu einem Bruch kommen, und zwar dort, wo das Wort Gottes autoritativ zur Sprache kommt. Dietrich Bonhoeffer, als weiterer Vertreter der kerygmatischen Seelsorge unterscheidet zwischen verkündigender und diakonischer Seelsorge – letztere ist für ihn dabei „ Seelsorge im engeren Sinne “.13 Selbige ist mit der heutigen Beratung vergleichbar.

Charakteristika der kerygmatischen Seelsorge sind in pointierter Weise:

- Hilfe zum Glauben;
- die Psychologie ist der Theologie untergeordnet;
- ihr Proprium ist die christliche Sprache wie Bibelwort, Beichte und Gebet.

2.6.2. Seelsorge als Beratung – Seelsorgebewegung [85–91]

Diese Strömung entstand Ende der 1960er Jahre, induziert durch den Wunsch nach Praxisbezug in der deutschsprachigen Theologie und vor allem durch die Rezeption humanwissenschaftlicher Erkenntnisse, besonders durch den Einfluss Paul Tillichs. Ganz dem Zeitgeist entsprechend wurde Seelsorge weniger als autoritatives Verkündigungs-, denn als beratendes Beziehungsgeschehen angesehen. Diese Beratung soll dabei der Lebens- und Glaubenshilfe dienen. Vorbereitet wurde diese Strömung durch die Aufnahme der Psychotherapie bei Oskar Pfister, Otto Haendler, Alfred Dedo Müller und v.a. Joachim Scharfenberg. Die Wurzel der (deutschen) Seelsorgebewegung ist die amerikanische Seelsorgebewegung, als deren drei Hauptaspekte zu nennen sind:

- Pastoralpsychologie als „ Psychologie für die Seelsorge “;14
- Pastoral counseling als Lebensberatung (z.B. Carl R. Rogers) und
- praxisnahe Ausbildung v.a. in der Krankenhausseelsorge.

Die Seelsorgebewegung umfasst viele verschiedene Ansätze und Programme, wie z.B. die Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) und tiefenpsychologische Ansätze. Zentrale Ansatzpunkte der Seelsorgebewegung sind dabei:

- Die Aufnahme von Psychologie und Psychotherapie in das Seelsorgegeschehen.
- Die Annahme eines ganzheitlichen Menschenverständnisses (wie z.B. körperliche, seelische, soziale oder religiöse Aspekte).
- Sie sieht sich als Bewegung zur Ausbildung v.a. durch learning by doing.
- Sie befördert die Reflexion der Person des Seelsorgers im Beziehungsgeschehen durch methodisch kontrollierte Selbstauseinandersetzung.
- Sie versteht Beratung als Hilfe zur Selbsthilfe, der Berater wird dabei nicht als Problemlöser gesehen.
- Theologisch gesehen geht die Seelsorgebewegung davon aus, dass Gott als in der menschlichen Begegnung erfahrbar gilt.

Dabei gibt es trotz der Gemeinsamkeiten aller Ausprägungen, die sich unter diesem Titel subsumieren lassen, auch große Unterschiede in Theoriebildung und Therapiekonzepten, auf die hier nicht näher eingegangen wird.

2.6.3. Evangelikale Seelsorge – Seelsorge als biblische Therapie [91–95]

Die evangelikale Seelsorge ist pietistisch geprägt. Besonders an ihr sind nicht so sehr die Methoden, sondern vielmehr die Zielsetzungen. Es geht um geistliches Leben, um Lebenshilfe, die dabei „ der Glaubenshilfe funktional zugeordnet15 bleibt.

Man kann hier drei typische Konzepte unterscheiden:

1. Die nouthetische Seelsorge, deren Vertreter davon ausgehen, dass es für jedes Problem eine biblische Lösung gibt. Die Funktion der Seelsorge ist dabei oft die der Ermahnung, um die Sünde, die als Ursache vieler Krankheiten angesehen wird, zu erkennen. Inhalt und Methode sind dabei rein biblisch und wirken zurechtweisend bzw. direktiv, mit der Zielsetzung auf diese Weise den Menschen zu befreien. Als Hauptvertreter ist hier Jay E. Adams zu nennen.
2. Biblisch-therapeutische Seelsorge (BTS). Diese Konzeption vereint biblische und psychotherapeutische Ansätze. Dabei erfolgt die Therapie in sechs Schritten: (1) Trösten, (2) Ermahnen, (3) Beichte, (4) Einleitung eines Lern- und Umdenkprozesses, (5) Einleitung eines Prozesses der Selbsterkenntnis und (6) Analyse der Vergangenheit. Bei diesem sich durch Methodenvielfalt auszeichnenden Konzepts handelt es sich um eine Therapieform auf biblischem Fundament. Hauptvertreter dieser Linie ist Michael Dieterich.
3. Christliche Psychologie. Sie ist eine Art interdisziplinäre Form der Psychotherapie, die 1986 von christlichen Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiatern entwickelt wurde und seither von der IGNIS Akademie für Christliche Psychologie weitergegeben wird. Sie geht von der These aus, dass säkulare Psychotherapie für Christen keine Hilfe darstellen kann, daher müsse man eine eigene ‚christliche Psychologie’ entwickeln die von der Bibel ausgeht. Die christliche Psychologie wird daher aus einem „ biblisch-christlichen Wirklichkeitsverständnis16 heraus entwickelt und benutzt wissenschaftliche Forschungsmethoden. Die Unterschiede dieser Ansätze zeigen sich v.a. in ihrem jeweiligen Verhältnis und Umgang mit der Psychologie.

Gemeinsam haben diese Konzeptionen im Besonderen ihr Selbstverständnis, wonach sie Alternativen zu pastoralpsychologischen Ansätzen darstellen, ihre biblische Fundierung und ihr Interesse am Zusammenhang von Heil und Heilung. Als problematisch wird v.a. der Mangel an hermeneutischem Problembewusstsein und die Gefahr der Verletzung der Souveränität Ratsuchender durch die sogenannte „ Seelenführung17 angesehen.

[...]


1 Rössler, Dietrich: Grundriss der praktischen Theologie. De Gruyter, Berlin 2. Aufl. 1994, 210. Was heißt in diesem Zusammenhang schon Lebensgewissheit? In unsicheren Zeiten wie den unseren – und damit sind nicht nur die teils hysterischen Terrorängste gemeint, sondern auch die je persönliche (finanzielle) Situation – scheint mir dieses Konzept nicht (mehr) vermittelbar. Andererseits, waren die Zeiten jemals sicher?

2 Winkler, Klaus: Seelsorge. De Gruyter, Berlin 1997, 3. Diese Definition klingt mir ein wenig zu passivistisch, könnte man doch daraus schließen, dass der Mensch nur auf Umstände seiner Umwelt reagiert um sein Leben bewältigen zu können. Wo bleibt dabei das gestalterische Element des Lebens?

3 Die folgenden Ausführungen sind entnommen aus Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 51–95. Auf ein Referenzieren der einzelnen Passagen wird verzichtet, die betreffenden Seiten werden in eckigen Klammern in der jeweiligen Überschrift angegeben. Einzig bei Zitaten wird durch Fußnoten die betreffende Stelle kenntlich gemacht.

4 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 57.

5 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 58.

6 Vgl. Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 65.

7 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 68.

8 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 79.

9 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 79.

10 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 80.

11 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 81.

12 Hier allerdings im Gegensatz zur Predigt als Ansprache an den Einzelnen.

13 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 82.

14 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 85.

15 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 91.

16 IGNIS Akademie für Christliche Psychologie: http://www.ignis.de/ueber-ignis/ [aufgerufen am: 9. Feber 2017].

17 Ziemer, Jürgen: Seelsorgelehre. Eine Einführung für Studium und Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, 94.

Details

Seiten
24
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668861138
ISBN (Buch)
9783668861145
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v455050
Institution / Hochschule
Universität Wien – Institut für Praktische Theologie und Religionspsychologie, Evangelisch-Theologische Fakultät
Note
2
Schlagworte
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