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Die Vertiefung des Themas Rechnungswesen/ Controlling im 'Planspiel'

Hausarbeit 2004 34 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Planspiele
2.1 Grundlagen von Planspielen
2.2 Lernziele von Planspielen
2.3 Abgrenzung von Planspielen zu anderen aktiven Lehrmethoden

3 Das Planspiel McClean GmbH & Co.
3.1 Beschreibung des Planspiels McClean GmbH & Co.
3.2 Lernziele des Planspiels McClean GmbH & Co.

4 Korrektur und Erweiterung vorhandener Daten im Planspiel
4.1 Absatzmengen/Verkaufspreise
4.2 Personalaufwand

5 Weiterentwicklung des internen Rechnungswesen für McClean GmbH & Co.
5.1 Allgemeines
5.2 Aufbau einer Kosten- und Leistungsrechnung nach dem Prinzip der Vollkostenrechnung für McClean GmbH & Co.
5.2.1 Kostenarten
5.2.2 Kostenstellen
5.2.3 Kostenträgerstückrechnung (Kalkulation)

6 Fazit

7 Anhang

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Auch in diesem Jahr fand im Sommersemester im Themenfeld Wirtschaft und Umwelt ein Unternehmensplanspiel zur Einführung eines Umweltmanagementsystems statt. Dabei ist aufgefallen, dass die Ausgangsdaten im Unternehmensbereich Rechnungswesen/ Controlling zu begrenzt waren. Es existierten faktisch nur Daten des externen Rechnungswesens in Form von einer Bilanz und einer Gewinn- und Verlustrechnung. Die fehlenden Informationen sollten von den einzelnen Teilnehmern entwickelt werden. Dieser Ansatz des Planspiels führt zu einer Problemstellung, ohne ein zweckmäßiges Zahlenwerk konnten die Entscheidungen der Geschäftsleitung teilweise nicht verifiziert werden.

Den jeweiligen Abteilungen, insbesondere der Abteilung Rechnungswesen /Controlling, war es nur möglich fiktive Werte anzusetzen auf deren Grundlage dann Entscheidungen getroffen worden sind. Aspekte der Wirtschaftlichkeit konnten somit von Seiten des Rechnungswesens nicht geprüft werden. So war es zum Beispiel ein Anliegen der kaufmännischen Geschäftsführung aufgrund einer Deckungsbeitragsrechnung die Produktpalette zu bereinigen. Die Entscheidungen konnten somit nicht unter der Beachtung der eigenen Kosten, die eine wichtige strategische Komponente darstellen, geprüft werden. Den Teilnehmern in der Abteilung Rechnungswesen/ Controlling soll deshalb für zukünftige Durchführungen des Planspiels ein erweitertes Zahlenwerk bereitgestellt werden.

Diese Arbeit soll dazu dienen den Bereich Rechnungswesen/ Controlling im Unternehmensplanspiel McClean GmbH & Co. zu vertiefen. Dabei wird im ersten Teil der Arbeit allgemein auf den theoretischen Hintergrund, die Lernziele von Unternehmensplanspielen sowie auf die Begriffsbestimmung eingegangen. Im Weiteren wird dann das Unternehmensplanspiel McClean GmbH & Co. vorgestellt. Es werden seine Merkmale herausgestellt sowie die Lernziele analysiert. Im Anschluss soll für das fiktive Unternehmen McClean GmbH & Co. ein Teil des internen Rechnungswesens aufgebaut werden. Die Informationen die dabei implementiert werden, sollen die Lernziele des Planspiels stützen bzw. neue Lernziele ermöglichen. Hierbei werden aufgrund der Rollenbeschreibung des Stabsabteilungsleiters Rechnungswesen eher traditionelle Elemente des internen Rechnungswesens für das Planspiel entwickelt. Die Arbeit soll Impulse (i.S.d. Vernetzungen und Konflikt-, und Problemimplementierung) für ein weitere Verbesserung des Planspiel ermöglichen und somit dem Gedanken eines offenen und vernetzten Planspiels Rechnung tragen.

2 Planspiele

2.1 Grundlagen von Planspielen

Bei einem Planspiel handelt es sich um eine Form aktiver Lernmethoden. Dabei geht es nicht um die übliche vortragende Unterrichtsform, sondern um einen problemorientierten Lernprozess unter aktiver Einbeziehung der Lernenden. Planspiele findet man in allen Bereichen der Bildung, so zum Beispiel an Schulen und Hochschulen, in der Fort- und Weiterbildung und auch im Managementtraining. Vor allem im Hinblick auf die Vermittlung der Schlüsselqualifikationen finden Unternehmensplanspiele heute ein immer größer werdendes Einsatzgebiet.[1]

Im Planspiel handeln die Teilnehmer innerhalb eines Modells. Sie handeln also nicht in einem wirklichen realen Umfeld, sondern in einer fiktiven und simulierten Umgebung. Dieses Modell wird dabei durch ein entsprechendes Regelwerk, Grundannahmen sowie eine Beschreibung der Ausgangssituation und eventuelle Anweisungen („Rollenbeschreibungen“) an die einzelnen Teilnehmer abgebildet. Dabei sind in den meisten Planspielen Konflikte schon in der Ausgangssituation angelegt. Dadurch soll das problemorientierte Handeln gefördert werden. Aufgrund der Informationen sollen die Teilnehmer dann sollen versuchen die jeweiligen Aufgaben im Planspiel zu realisieren. Planspiele versuchen den Teilnehmer dazu zu motivieren sich aktiv mit Problemstellungen und Konflikten aus realtypischen Sachverhalten auseinander zu setzen.[2]

Ein solches Modell soll natürlich nur die relevanten Aspekte der Realität enthalten. Nebensächliches wird dabei weggelassen, Vielfältiges auf Wesentliches reduziert, zu Kompliziertes elementarisiert, Wichtiges hervorgehoben und Typisches wird akzentuiert. Das Modell simuliert somit ein vereinfachtes Abbild des realen Sachverhalts. Eine Schwierigkeit besteht darin wie bei jeder Modellierung die „richtige“ Auswahl der relevanten und irrelevanten Aspekte zu treffen. Diese Auswahl muss sich dabei an den jeweiligen Lernzielen des Planspiel orientieren. Durch das Modell erreicht man für die Lernenden die nötige Transparenz um schwierige Sachverhalte nachzuvollziehen.[3]

Das Planspiel bietet gegenüber anderen aktiven Lehrmethoden (z.B. Fallstudie) die Möglichkeit dynamischer Entscheidungsprozesse. Im Planspiel erfährt der Teilnehmer eine Rückkopplung über seine Entscheidungen in Form von Ergebnissen und/oder ausgelösten Ereignissen und Reaktionen der Mitspieler. Im Planspiel ermöglicht die Modellbildung außerdem einen längeren Zeitraum (mehrere Jahre) in einer kurzen Zeit (wenige Tage) „abspielen“ zu lassen. Dadurch ist es möglich in einer Spielphase eine Vielzahl von Problemen und entsprechenden Entscheidungen nachzustellen.[4]

Ein weiterer elementarer Vorteil von Planspielen und aktiven Lehrmethoden im Allgemeinen besteht in dem wesentlich höheren Lerneffekt als bei herkömmlichen Lehrmethoden (z.B. Vorlesungen und Seminare). Die aktive Beteiligung führt bei den Teilnehmern fast zu einer Verdoppelung ihrer Lernleistung. Dies ist auf eigene Handlungserfolge und Schwierigkeiten zurück zuführen, sowie die eigene Erfahrung über den Nutzen angewandter Methoden und Techniken. Die Reflektion der Teilnehmer führt zu einer Einschätzung über die eigenen Qualitäten sowie ein Erkennen verbesserungswürdiger eigener Handlungen und Verhaltensweisen.

Grundsätzlich ist eine bedeutsame Differenzierung von Planspielen vorzunehmen, wobei zwei grundsätzliche Formen von Planspielen unterschieden werden.. Die Übergänge zwischen dem offenen und geschlossenen Planspiel sind jedoch wie bei fast allen aktiven Lehrformen nicht genau abzugrenzen. Es lassen sich jedoch Charakteristika für den jeweilige Typ feststellen. Beim offenen Planspiel wird dem Teilnehmer eher eine Gesamtsituation als ein direktes Problem vorgestellt. Ein weiteres Merkmal offener Planspiele ist die Existenz mehrerer heterogener Gruppen mit ihren eigenen Sichtweisen und Interessen. Dadurch kommt es zu Konflikten zwischen den einzelnen Gruppen die handlungs- und problemorientiertes Entscheiden fördern sollen. Offene Planspiele „spielen“ in der Regel in der Gegenwart einer aktuellen Situation und versuchen nicht einen vergangenen Konflikt zu lösen. Die Fragestellung und damit die Zielsetzung beider Modelle sind sehr unterschiedlich. Im geschlossenen Planspiel wird ein Problem vorgestellt und es wird nach Lösungsmöglichkeiten gefragt. Dabei sind geschlossene Planspiele durch genauere Regeln bestimmt und stärker strukturiert. Auch ist das Ziel des „Spiels“ genau definiert. Dies ist ein wesentlicher Unterschied gegenüber dem offenen Planspiel bei dem der Ausgang des Planspiels nicht bestimmt ist und auch der Ablauf nicht in beliebig gleicher Weise reproduziert werden kann. Im offenen Planspiel wird eine Situation präsentiert und die Teilnehmer sollen versuchen in dieser Situation zu agieren. Offene Planspiele simulieren das konkrete soziale System und die Teilnehmer handeln darin weitgehend autonom ohne wesentlichen Einfluss eines Spielleiters.[5]

Dadurch eignen sie sich besonders für die Vermittlung normativer, startegischer und operativer Managementaufgaben. Essentiell ist dafür der Ansatz der Methode vom vernetzten Denken der St. Gallener Schule um die Autoren Gomez, Probst und Honegger. Die Methode geht davon aus, dass Manager bei der Lösung von Problemen und der Umsetzung von Entscheidungen eine Vielzahl von Einflussfaktoren und Schwierigkeiten zu bewältigen haben. Die verschiedensten Interessen und Ansprüche sind zu berücksichtigen, die Objektivität von Arbeitsteams ist nicht gewahrt, unerwartete Nebenwirkungen treten ein, Egoismus verhindert konstruktive Zusammenarbeit. und Nebensächlichkeiten schaukeln sich durch Rückkopplung zu Problemen auf. Zur Lösung empfehlen Sie den Ansatz der ganzheitlichen Problemlösung.[6] Die Fähigkeiten mit solchen komplexen Problemstellungen umzugehen, lassen sich sehr erfolgreich mit dem Einsatz offener Planspiel trainieren. Die oben genannten Punkte sind dabei im Sinne verschiedenster Rollen und Konflikte grundsätzlich in einem offenen Planspiel angelegt. Daraus ist zu erkennen, dass in einem offenen Planspiel andere Fähigkeiten gefördert und Lernziele verfolgt werden als in geschlossenen.[7] Die Lernziele werden im nächsten Teil der Arbeit noch gesondert behandelt.

Es gibt heute eine ganze Reihe verschiedenster Planspiele. Im Bereich der Wirtschaftswissenschaften existieren volkswirtschaftliche Planspiele, Gesamt-unternehmensplanspiele sowie Planspiele für einzelne Funktionsbereiche der Unternehmen. Dabei dominieren heutzutage in Deutschland noch die geschlossenen Planspiele das Angebot im Bildungssektor. Je nach Art des Planspiels übernehmen die Teilnehmer die Leitung eines Markteilnehmers (Unternehmen, Bank oder Staat) oder einen Aufgabenbereich in einem fiktiven Unternehmen.[8]

2.2 Lernziele von Planspielen

Grundsätzlich sollen Planspiele zur Anwendung und Festigung bereits erlernter Kenntnisse dienen. Daneben liegen die Ziele neben der Vermittlung und Anwendung von Fachkenntnissen, vor allem in der methodischen Vorbereitung auf das Treffen von Entscheidungen in komplexen Situationen.

In der Literatur zu Planspielen werden die Lernziele dabei von vielen Autoren so zum Beispiel Bloom et al. systematisiert. Diese Lernzieltaxanomie unterteilt die Lernziele in drei Bereiche. Den kognitiven, affektiven und den psychomotorischen Bereich. Die Planspielmethode verfolgt dabei größtenteils Ziele im kognitiven Bereich die jedoch auch implizit affektive Ziele verfolgen.[9] Eine Einteilung nach den eben genannten Kriterien führt in der Regel zu einem umfangreichen, jedoch für Planspiel Interessenten ungeeigneten Lernzielkatalog.[10] Aus diesem Grund soll der Ansatz in dieser Arbeit nicht weiter Beachtung finden.

Einen anwendbareren Ansatz bietet dazu Orth, C., durch den Begriff der Schlüsselqualifikation. Er setzt als pädagogisches Leitziel die Handlungskompetenz ein. Diese setzt sich durch drei Kompetenzfelder zusammen. Die Fach-, Methoden-, und Sozialkompetenz. Diese sind auch Ziele einer Wissensvermittlung durch die Planspielmethode. So fördert ein Planspiel (im Bereich Wirtschaft) sowohl das Verständnis der wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen als auch Einsichten über wirtschaftliche Zusammenhänge und Funktionsweisen. In diesem Fall hilft das Planspiel zur Verbesserung der Fachkompetenz. Durch das Handeln und Entscheiden in komplexen Situationen sowie das Anwenden verschiedener Arbeitstechniken fördert das Planspiel darüber hinaus auch die Methodenkompetenz. Zur Methodenkompetenz zählt das strategische Denken in dynamischen Prozessen und Umgebungen. Ein weiteres Element ist die Problemorientierung. Lernziel hierbei ist, dass der Teilnehmer problemorientiert handelt und durch die Analyse von Sachverhalten zu Problemlösungen kommt. Durch die Übernahme bestimmter Rollen durch die Teilnehmer und die Interaktion mit anderen Teilnehmern kommt es darüber hinaus zu einer Entwicklung von Sozialkompetenzen. Hierbei geht es vor allem um Entscheidungs-, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten.[11]

Die hier genannten Ziel werden am besten durch die Methode der offenen Planspiele realisiert. Offene Planspiele bilden in der Regel eher Aufgaben der mittleren und oberen Managementebenen ab, also eher Aufgaben strategischer bzw. normativer Art. Voraussetzung für solche Planspiele ist in der Regel eine Vorkenntnis der Teilnehmer über den abgebildeten Realitätsbereich. Durch die unterschiedlichen Vorstellungen und Vorurteile der Teilnehmer in ihren Rollen kommt es zu nicht vorher bestimmbaren Konflikten und Konkurrenz unter den Teilnehmern. Dies macht die wesentliche Eigendynamik des Planspiels aus. Das ist ein Grund warum der Ablauf eines offenen Planspiels nicht ein zweites Mal in derselben Weise durchgeführt werden kann. Die Teilnehmer eines offenen Planspiels sind damit beschäftigt Ordnung in Ihre Handlungs- und Kommunikationsprozesse zu bringen. Auf diese Weise entwickeln die Lernenden neben den im oberen Abschnitt genannten Kompetenzen auch noch Systemkompetenz. Das heißt sie lernen sich innerhalb eines komplexen sozialen Gefüges angemessen zu verhalten. Die ist nur auf einer Metaebene möglich in der z.B. „Kommunikation über Kommunikation“ stattfindet.[12]

Ein weiteres Ziel der Planspiele liegt in der Natur des Spiels selbst, denn es ermöglicht eine bessere Motivation der Teilnehmer, wodurch grundsätzlich auch ein erhöhtes Interesse geweckt wird. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass der spielerische Charakter gewahrt werden muss um diesen Effekt zu erreichen. Somit darf nicht die Bewertung der Teilnehmer in den Vordergrund treten.

Außerdem ermöglicht das Planspiel das Verstehen komplexer Zusammenhänge und das gefahrlose Anwenden des eigenen Wissens. Das Treffen von Entscheidungen und das Erkennen und Lösen von Problemen fördert und verbessert, wenn auch nur im Modell, diese Fähigkeiten.[13] An dieser Stelle soll noch einmal auf den schon erwähnten Begriff der ganzheitlichen Problemlösung im Sinne der Methodik vom vernetzten Denken verwiesen werden.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass nicht jedes Planspiel alle genannten Ziele verfolgt und auch nicht verfolgen kann. Je nach Intention des Entwicklers werden bestimmte Ziele stärker oder schwächer gewichtet. Entscheidend ist hierbei für welchen Bereich das Planspiel entwickelt wurde und auf welche Fachgebiete bei der Konzeption Wert gelegt wurden. Die Plausibilität des entwickelten Planspielmodells ist maßgebend für die Erreichung der geplanten Lernziels. Eine gewissenhafte und professionelle Entwicklung eines Planspiels ist daher unabdingbar und mit erheblichem Aufwand verbunden.

[...]


[1] Vgl. Orth, C., S.57 f.

[2] Vgl. Friedrich, H./ Tschersig, R., S. 9 f.

[3] Vgl. Schöl, K., S. 54.

[4] Vgl. Friedrich, H./ Tschersig, R., S. 12 ff.

[5] Vgl. Blötz, U., S. 51 ff.

[6] Vgl. Gomez, P./Probst, G., S. 27 f.

Phasengliederung: 1. Phase: Probleme entdecken und identifizieren
2. Phase: Zusammenhänge und Spannungsfelder der Problemsituation verstehen 3. Phase: Gestaltungs- und Lenkungsmöglichkeiten erarbeiten 4. Phase: Mögliche Problemlösungen beurteilen können
5. Phase: Problemlösungen umsetzen und verankern

[7] Vgl. Blötz, U. S. 103 f.

[8] Vgl. Schellhass, K., S. 87.

[9] Vgl. Merz, W., S.94.

[10] Vgl. Blötz, U., S. 19 f.

[11] Vgl. Orth, C., S.59 ff.

[12] Vgl. Blötz, U., S.104

[13] Vgl. Friedrich, H./Tschersig, R., S. 12 ff.

Details

Seiten
34
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638429269
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v45539
Institution / Hochschule
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin – Wirtschaft & Umwelt
Note
1,0
Schlagworte
Vertiefung Themas Rechnungswesen/ Controlling Planspiel Themenfeld Wirtschaft Umwelt

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