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Bewegung als Gegenstand wissenschaftlicher Analyse

Beschrieben anhand qualitativer Merkmale nach Kurt Meinel

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 18 Seiten

Sport - Sportsoziologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gegenstand des Studienfaches
2.1 Argumente der Literatur von Eckart Balz (2000)
2.2 Diskussionsverlauf

3. Bewegung als Gegenstand wissenschaftlicher Analyse
3.1 Beschreibung von Bewegung anhand qualitativer Merkmale nach Kurt Meinel
3.1.1 Phasenstruktur
3.1.2 Bewegungsrhythmus
3.1.3 Bewegungskopplung
3.1.4 Bewegungsfluss und Bewegungselastizität
3.1.5 Bewegungspräzision
3.1.6 Bewegungskonstanz
3.1.7 Bewegungsumfang
3.1.8 Bewegungstempo
3.1.9 Bewegungsstärke
3.2 Analyse einer Bewegungsaufgabe
3.3 Portraitieren eines Kindes

4. Bewegungstheoretische Ansätze - physikalische und funktionelle Betrachtungsweise

5. Dialogisches Bewegungskonzept als Grundlage des Lernens
5.1 Lehrversuch: Gegenstände in der Luft halten

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Seminar „Erziehen und bewegungspädagogisch Handeln“ beschäftigt sich mit den Aufgaben eines zukünftigen Sportlehrers und stellt die Berufsorientierung in den Mittelpunkt.

Als angehender Sportpädagoge stellt sich die Frage, ob man sich mit der Lehre des Sports oder der der Bewegung auseinandersetzen muss. Das Ziel dieses Seminars ist es, einen Perspektivwechsel vom aktiven Sportler zum Sportlehrer zu schaffen.

Des Weiteren beschäftigt sich das Seminar mit der wichtigen Beziehung zwischen Sportlehrer und Schüler. Die Pflicht des Sportlehrers besteht darin seine Schüler/Kinder zu sehen, sie versuchen zu verstehen und daraus resultierend, bewegungsfördernde Diagnosen zu entwickeln.

2. Gegenstand des Studienfaches

„Sport“ oder „Bewegung“ als Gegenstand des Studiums? Diese Frage wurde uns bereits in den ersten Stunden des Seminars gestellt. Der Grund dafür war, dass durch den Perspektivenwechsel vom Sportler zum Sportlehrer die generelle Sicht auf das Fachgebiet überdacht werden muss. Vor 30 Jahren fand der Wandel von Turnunterricht und Leibeserziehung zu Sportunterricht statt. Mit der Namensänderung vollzog sich aber auch eine Neuausrichtung der Inhalte. Seit einiger Zeit gibt es nun schon im Kreis der Erziehungs- und Sportwissenschaftler die Debatte über Inhalte und Ziele des modernen Sportunterrichts. Im Zuge dessen wird auch überlegt, ob sich nicht die Begriffe „Sporterziehung“ oder „Bewegungserziehung“, wie sie schon in Bayern bzw. in Österreich verwendet werden, besser eignen. Auch wir sollten uns darüber Gedanken machen und diese austauschen. Grundlage für unsere Diskussion war ein Text von Eckart Balz.

2.1 Argumente der Literatur von Eckart Balz (2000)

Von der Frage, ob denn eher der Begriff „Sport“ oder „Bewegung“ zur Beschreibung des Inhalts unseres Studiums passt, handelt der Aufsatz „Sport oder Bewegung – eine Frage der Etikettierung?“ von Eckart Balz aus dem Jahr 2000.

In diesem Text geht es nicht darum die Begriffe „zu polarisieren oder das Eine gegen das Andere auszuspielen“. Vielmehr möchte er Denkanstöße in Form von „geeigneten Ausbildungsbereichen und stimmigen Anwendungsgebieten“ zur Lösungssuche geben (Balz, 2000, S. 8).

Der Begriff „Sport“ hat in den letzten Jahren unter Negativschlagzeilen gelitten. So werfen Doping, zunehmende Kommerzialisierung sowie Umweltzerstörung ihre dunklen Schatten auf den Sport (vgl. Balz, 2000, S. 8). Darunter leidet nicht nur die Identifikation mit dem Sport, auch lässt sich so der Sport schwer mit dem pädagogischen Hintergrund einer Schule vereinbaren.

Balz beklagt, dass dem Sport die Abgrenzung und Überschaubarkeit verloren gegangen ist, da nach gängigen Definitionen auch Schach oder Saunieren dazu zurechnen wären. So sei der Sport, der im Ursprung nur eine Form der Bewegungskultur war, stark ausgeweitet und sogar widersprüchlich geworden (vgl. Balz, 2000, S. 8).

Gegen den Sport spricht außerdem, dass er „nur eine von verschiedenen Ausprägungen der Bewegungskultur“ ist (Balz, 2000, S. 8). Balz sieht den Leistungsdruck als behindernd an. Sport sollte ohne Leistungsdruck auf freiwilliger Basis ablaufen (vgl. Balz, 2000, S. 8).

Balz reduziert Sport jedoch nicht nur auf diffuses „Alles oder Nichts“ da der Sport auch viele gute Seiten aufweist.

Balz meint, dass der „Sport“ mit seinen Sportarten die größere Anziehungskraft hat als „Bewegung“. „Kinder und Jugendliche sind häufig auch deswegen motiviert, bestimmte Bewegungen zu lernen, weil sie sie aus den Medien als Sport kennen“ (Balz, 2000, S. 11, zitiert nach Weichert/Wolters, 2000). „Sport“ sei nicht auf das „Zerrbild eines verdorbenen Leistungssports“ zu beschränken (Balz, 2000, S. 8), sondern biete auch einen humanen Aspekt, der Begeisterung hervorruft, die Menschen in ihrer Entwicklung fördert und ihr Leben bereichert (vgl. Balz, 2000, S. 8). So konstatiert Balz, dass „Sport noch der treffendste Begriff für das “Ganze“ bewegungskultureller Vielfalt“ ist (Balz, 2000,S. 8).

Im Gegensatz dazu steht „Bewegung“ als der „grundlegendere und offenere Begriff“, der „einen tiefer gehenden Bezugspunkt“ bildet und den „von außererzieherischen Interessen geprägten“ (Balz, 2000, S. 9) Sport ablösen kann. „Bewegung“ bietet auch die Möglichkeit sich im Sportunterricht in Teilen von den tief verwurzelten Sportarten zu trennen und dafür

Bewegungsfelder als Unterrichtsgegenstand zu wählen, bei denen die Schüler beispielsweise in den Themen „Ausdruck und Gestaltung“ oder „Rollen und Gleiten“ unterrichtet werden (vgl. Balz, 2000, S. 10).

Balz vergisst allerdings auch nicht auf Schwierigkeiten in der Verwendung des Begriffes „Bewegung“ hinzuweisen.

So gibt es auch hier eine gewisse „Beliebigkeit, weil Bewegung vom Kauvorgang [...] bis zum Geschlechtsverkehr alles sein kann“ (Balz, 2000, S. 8).

Außerdem kann der Begriff Bewegung nicht die oben genannten sozialen und kommunikativen Aspekte bieten, ebenso wenig das Gemeinschaftsgefühl. Vielmehr besteht die Gefahr das die Bewegung als rein anthropologische Komponente im Sport angesehen wird (vgl. Balz, 2000, S. 8).

Für Balz ist wichtig nach konstruktiven Lösungen zu suchen und er greift dabei die Idee der Marburger Sportpädagogen auf, welche „durch eine bewegungspädagogische Erweiterung der Sportlehrerausbildung Grundthemen des Bewegens etablieren“ und Sportarten durch Bewegungsfelder wie Rollen, Laufen, Gleiten, Springen usw. ersetzen wollen (Balz, 2000, S. 10).

Viele Bundesländer hätten schon einzelne Inhaltsbereiche der Bewegungspädagogik in ihre Lehrpläne und Richtlinien aufgenommen (vgl. Balz, 2000, S. 11, zitiert nach MSWWF NRW 1999). Mit Blick darauf, warnt er die Beteiligten der Entwicklung hinterherzulaufen (vgl. Balz, 2000, S. 10). Vorstellbar wäre auch, neue Bewegungsfelder integrativ mit bestehenden Sportarten zu verknüpfen, wie zu Beispiel „Turnen und Bewegungskünste“ oder „Gymnastik und Tanz (mit Aerobic)“ (vgl. Balz, 2000, S. 10).

Balz kommt letztendlich zu dem Schluss, dass es voreilig und unpassend wäre sich von der Bezeichnung „Sport“ zu verabschieden, mahnt aber die Entwicklung aufmerksam und kritisch zu begleiten (vgl. Balz, 2000, S. 11).

2.2 Diskussionsverlauf

In der Seminarstunde vom 09.11.2009 hatten wir die Aufgabe uns mit dem Thema „Sport oder Bewegung?“ auseinander zu setzen. Der Rahmen dafür war eine Diskussion auf Grundlage des Textes „Sport oder Bewegung – eine Frage der Etikettierung?“ von Eckart Balz. Zur Einführung in das Thema, machte Frau Beckmann zu Beginn der Stunde eine Umfrage in der wir unsere Meinung äußern sollten, ob wir denn eher „Sport“ oder „Bewegung“ studieren. Eine Mehrheit meldete sich dabei für „Sport“.

Bevor wir jedoch mit der Textarbeit anfingen, bildeten wir zwei Gruppen. Die eine ist „Pro Sport“ und die andere „Pro Bewegung“. Die Gruppen sollen treffende Argumente für ihren jeweiligen Begriff erfassen und begründen. Im Anschluss werden die jeweiligen Argumente im Seminar diskutiert.

Die „Sportler“ begannen die Diskussion, indem sie für ihre Position anführten, dass „Sport“ die Möglichkeit bietet individuelle Fähigkeiten zu erweitern und Neue zu erwerben. So wird durch das Verbinden von Theorie und Praxis sowohl die körperliche als auch die geistige Leistung verbessert. Besonders hervorzuheben ist auch die soziale Komponente des Sports. Durch einheitliche, internationale Regelsysteme werden weltweit Menschen und Kulturen zusammengeführt. Es entwickelt sich so die Team- und Mannschaftsfähigkeit.

Diesen wichtigen gesellschaftlichen Aspekt enthält „Bewegung“ gar nicht.

Die „Sportler“ argumentieren, dass „Sport“ weit mehr als nur Bewegung ist, da auch feste Regeln nötig sind, um den Sport zu erhalten. Es wird gesagt, dass man „Sport“ betreibe um Defizite zu verbessern, sich besser zu fühlen und seine Leistungen zu verbessern. Außerdem seien Kinder aufgrund medialer Unterstützung viel eher mit „Sport“ zu motivieren, als mit „Bewegung“. Denn die Bewegung ist mehr als Unterkategorie im „Sport“ aufgehoben. Sie hat das Problem einer gewissen Beliebigkeit, da damit sowohl Fußball wie auch Einkaufen bezeichnet werden kann.

Was jedoch auffällt ist die Tatsache, dass oft mit dem Begriff „Bewegung“ für den Sport argumentiert wird.

Die Gruppe „Pro Bewegung“ griff das o.g. Argument sogleich auf und verwies darauf, dass ihrer Meinung nach „Sport“ als ein Unterpunkt der Bewegungskultur zu sehen ist, da allein historisch betrachtet „Sport“ lange Zeit neben dem Turnen sowie dem Spiel und der Gymnastikbewegung stand. Sport basiert auf Bewegung, da er ohne Bewegung nicht existieren kann.

Die “Beweger” bemängeln auch den Verlust des guten Images des Sports durch Dopingskandale, Kommerzialisierung und Leistungsdruck. Außerdem ist „Bewegung“ aus pädagogischer Sicht geeigneter, da diese nicht so einengend, wie der auf Sportarten fixierte „Sport“ ist und mehr Platz für Individualität lässt. Durch ein spielerisches Sich - Bewegen wird die Welt erfahren und gestaltet. Des Weiteren fördert Bewegung die Kreativität und Körperwahrnehmung.

In der anschließenden Diskussion ging es hauptsächlich um die Frage: „Ist Bewegung ein Überbegriff oder ein Unterpunkt von Sport?“

Abschließend ist zu sagen, dass sich im Laufe der Seminarstunde eine Mehrzahl der Studenten von der Meinung der “Sportler“ zu der der “Beweger“ verlagert hat.

3. Bewegung als Gegenstand wissenschaftlicher Analyse

Im Folgenden wird Bewegung anhand qualitativer Merkmale nach Kurt Meinel beschrieben, sowie eine Analyse einer Bewegungsaufgabe durchgeführt und ein Portrait eines Kindes erstellt.

3.1 Beschreibung von Bewegung anhand qualitativer Merkmale nach Kurt Meinel

Kurt Meinel lebte von Dezember 1898 bis 1973. Er studierte an der Universität Leipzig Philosophie, Geschichte, Geographie und Turnen (Körpererziehung). Meinel ist Begründer einer pädagogisch orientierten Bewegungslehre als neue Lehrdisziplin. Er entwickelte ein Bewegungskonzept bestehend aus mehreren Bewegungsmerkmalen zur Analyse der Qualität sportlicher Bewegungsakte (vgl. http://sportfak. uni-leipzig.de/~iabtw/motorik/tradition/meinel.htm).

3.1.1 Phasenstruktur

Die Phasenstruktur umfasst die dynamische, räumliche – zeitliche Gliederung eines Bewegungsablaufes. Sie ist als Grundstruktur sportlicher Bewegungsakte zu verstehen und besteht aus Teilprozessen, die jeweils „bestimmte Teilfunktionen erfüllen und durch funktionelle Beziehungen verknüpft sind“ (Meinel, 2004, S. 78). Es wird zwischen zyklischen und azyklischen Bewegungsabläufen unterschieden. Eine azyklische Bewegung beinhaltet das einmalige Ausführen einer sportlichen Handlung. Diese ist in eine Vorbereitungs-, Haupt-, und Endphase gegliedert, welche voneinander abhängig sind. Die zyklische Bewegung zeichnet sich durch viele homogene Einzelzyklen aus (vgl. Meinel, 2004, S. 83). Hier ist durch eine Phasenverschmelzung eine Gliederung in nur zwei Phasen möglich. Die Hauptphase und die Zwischenphase, die sowohl die Funktion der Vorbereitungs-, als auch der Endphase enthält (vgl. Meinel, 2004, S. 84).

3.1.2 Bewegungsrhythmus

Der Bewegungsrhythmus beschreibt die dynamische-zeitliche Änderung eines Bewegungsverlaufes. Jede Bewegung hat ihren signifikanten Rhythmus. Hierbei wird zwischen zwei Rhythmen unterschieden, dem externen und internen. Der externe wird durch äußere Einflüsse (zum Beispiel durch Musik) gesteuert, während der interne von der Person selbst ausgeht (vgl. Meinel, 2004 S. 104 f).

3.1.3 Bewegungskopplung

Eine gelungene Bewegung zeichnet sich durch die optimale Kopplung der Teilbewegungen hinsichtlich Zeit, Umfang und Kraftaufwand aus. Bei sportlichen Bewegungen findet eine Impulsübertragung vom Rumpf auf die Gliedmaßen und umgekehrt statt, wobei der Rumpf immer das Zentrum dieser Übertragung ist. Dies geschieht zeitlich nacheinander und findet in der Hauptphase der Bewegung statt. Meinel bezeichnet dieses Merkmal die Bewegungsübertragung (vgl. Meinel, 2004, S. 120 f).

3.1.4 Bewegungsfluss und Bewegungselastizität

Der Bewegungsfluss wird auch als Merkmal der Kontinuität einer Bewegung bezeichnet. Eine flüssige Bewegung ist abhängig von einer gezielten Abstimmung der einzelnen Kraftimpulse auf die äußeren Kräfte. Diese Bewegungskoordination wird subjektiv empfunden. Dynamische Übergänge zwischen den einzelnen Bewegungshandlungen bewirken ein freudebetontes, anregendes Gefühl beim Ausübenden (vgl. Meinel, 2004, S. 125). Der Bewegungsverlauf wird dabei räumlich, zeitlich und dynamisch gegliedert. Eine Bewegung wird im Verlauf gestört, wenn die Teilbewegungen schlecht aufeinander abgestimmt sind oder der Verlauf sich ruckartig ändert (vgl. Meinel, 2004, S. 126 f).

Die Elastizität einer Bewegung drückt sich im „Vorgang des Abbremsens und Zurückfederns des Körpers“ (Meinel, 2004, S. 126) nach einer Beschleunigung sowie beweglicher Gegenstände und Geräte aus. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Bewegungselastizität und dem Bewegungsfluss, denn mangelnde oder zu starke Elastizität, sowie kraftlose bzw. starre Bewegung, lassen den Bewegungsablauf nicht mehr flüssig aussehen.

3.1.5 Bewegungspräzision

Die Bewegungspräzision beschreibt die Übereinstimmung der vorgegebenen oder angestrebten Ziel- bzw. Treffgenauigkeit oder der Ablaufgenauigkeit eines Bewegungsverlaufes (vgl. Meinel, 2004, S. 129). Ein höchstes Maß an Präzision im räumlich-zeitlich-dynamischen Verlauf wird durch gezielt gelenkte Bewegung erreicht.

3.1.6 Bewegungskonstanz

Die Bewegungskonstanz beschreibt den „Grad der Übereinstimmung wiederholt ausgeführter Bewegungsakte von zyklischer wie azyklischer, oder einzelnen Zyklen innerhalb eines zyklischen Bewegungsaktes in bestimmten Bewegungsparametern bzw. ihren Relationen, in Bewegungsstruktur und Bewegungsmerkmalen und in den erzielten Ergebnissen“ (Meinel, 2004, S. 133).

3.1.7 Bewegungsumfang

Unter Bewegungsumfang wird die räumliche Ausgedehntheit eines Bewegungsablaufes verstanden. Ein optimaler Bewegungsumfang ist abhängig von den Anforderungen und muss je nach Bewegungsstruktur ermittelt werden. Als Leitfaden kann angeführt werden, das bei sehr großer Genauigkeit und großem Gesamtimpuls ein großer Bewegungsumfang und bei hoher Schnelligkeit sowie unter taktischen Gesichtspunkten ein relativ kleiner Bewegungsumfang zu sehen ist (vgl. Meinel, 2004, S. 137).

[...]

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668897809
ISBN (Buch)
9783668897816
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v456733
Institution / Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig – Institut für Sportwissenschaft und Bewegungspädagogik
Note
1,7
Schlagworte
bewegung gegenstand analyse beschrieben merkmale kurt meinel

Autor

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Titel: Bewegung als Gegenstand wissenschaftlicher Analyse