Lade Inhalt...

Entstehung und Ordensverfassung der Dominikaner

Zur Gründung vor dem Hintergrund der katharischen Bewegung

Seminararbeit 2018 21 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkungen (Forschungsfragen, Methodik und Quellen)

2 Leben und Entwicklung des Dominikus
2.1 Als Student und Kanoniker
2.2 Dominikus wird Prediger

3 Die Katharer
3.1 Die Katharer als Urbild der Ketzer
3.2 Anfänge der Ketzerpredigt

1 Vorbemerkungen (Forschungsfragen, Methodik und Quellen)

Die Gründung des Dominikanerordens zu Beginn des 13. Jahrhunderts kann als Antwort auf die Fragen der Zeit verstanden werden: Weder der Säkularklerus noch die traditionellen Ordensgemeinschaften konnten auf die spirituellen Bedürfnisse der Gläubigen in den Städten, in welchen sich eine neue Religiosität entwickelte, adäquat reagieren. Diese Lücke füllten die Dominikaner mit der von ihrer Predigt und Besitzlosigkeit ausgehenden Überzeugungskraft. In Südfrankreich fanden Häretiker eine begeisterungsfähige Anhängerschaft. Indem die Predigerbrüder das Studium an die erste Stelle setzten, waren sie den Häretikern auch argumentativ gewachsen.1

Für die Dominikaner war, im Gegensatz zu den Franziskanern, das Streben nach apostolischer Armut nicht der Inhalt ihres Aufbruchs, sondern, zusammen mit der Predigt, ein Mittel zur Verwirklichung ihres Zieles. Dieses bestand in der Bekehrung und (notfalls) Verfolgung von Ketzern. Schauplatz dieser Aktivität war vor allem das Languedoc, wo zuvor die Zisterzienser an der Auseinandersetzung mit den Katharern gescheitert waren. Der Orden legte deshalb besonderen Wert auf das Studium als ein Mittel zur Vorbereitung auf die Seelsorge.2

In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, die Gründung des Ordens der Prediger mit den zugrunde liegenden historischen Bedingungen, unter denen die Formierung dieser Gemeinschaft überhaupt möglich wurde, in Beziehung zu setzen. Die Forschungsfrage zielt also auf die Bedingungen der Ordensgründung in ihrem historischen Umfeld. Vom methodischen Gesichtspunkt aus betrachtet, handelt es sich um eine reine Literaturarbeit, bestehend aus Literaturrecherche und Auswertung der gefundenen Literatur in Hinblick auf die Forschungsfrage. Der Umfang der Fragestellung ist so vielschichtig, dass manches, was eine eingehende Behandlung verdient hätte, wie die Glaubenslehre der Katharer, der Albigenserkreuzzug oder das Inquisitionsverfahren, im Rahmen einer Seminararbeit nur angedeutet werden konnte, anderes weggelassen werden musste.

Im abschließenden Kapitel werden bisher offen gebliebene Fragen in der Erforschung der Geschichte des Dominikanerordens erwähnt. Auch hier kann kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden.

2 Leben und Entwicklung des Dominikus

2.1 Als Student und Kanoniker

Dominikus wurde in Caleruega im nördlichen Zentralspanien geboren. Seine Eltern entstammten beide dem niederen Adel. Dominikus wurde seit frühester Kindheit auf den Priesterberuf vorbereitet.3 Traditionell wird das Geburtsjahr des Dominikus mit „circa 1170“ angegeben4, Simon Tugwell hat demgegenüber Argumente entwickelt, die als das Geburtsjahr des Heiligen „um 1174“ nahelegen.5 Neuere Publikationen6 folgen Tugwell darin oder nehmen diesbezüglich eine vorsichtigere Haltung ein, etwa mit folgender Formulierung: „Dominikus wurde wahrscheinlich in den frühen 1170er Jahren in Caleruega in Kastilien geboren.“7

Als etwa Vierzehnjähriger ging er zum Studium an die Kathedralschule von Palencia. Palencia hatte sich als Studienort im kastilischen Sprachraum bereits einen gewissen Namen gemacht, so dass Dominikus eine grundlegende Ausbildung genossen haben dürfte.8 Merkwürdig ist der Hinweis im Libellus9 des Jordan von Sachsen10, dass Dominikus das Studium der sieben freien Künste vorzeitig abgebrochen habe. Jordan berichtet:

(6) Bald darauf wurde er an den angesehensten und bedeutenden Studienort Palencia geschickt, damit er dort in den sieben freien Künsten unterrichtet werde. Als er meinte, genügend darüber gelernt zu haben, gab er dieses Studium auf, weil er fürchtete, dass diese Künste in so schlechten Zeiten unnütz seien. Deshalb begann er statt dessen Theologie zu studieren. Er nahm die Worte Gottes mit großer Begeisterung auf; sie waren in seinem Mund süßer als Honig.11

Die hier erwähnte Befürchtung des Dominikus könnte bereits ein Reflex auf ähnliche Diskussionen im frühen Dominikanerorden sein. Merkwürdig ist der Hinweis deswegen, weil der Abschluss des Studiums der sieben freien Künste gleichzeitig eine Zugangsberechtigung zu den höheren Studien bedeutete. Dennoch konnte Dominikus anschließend ein Studium der Theologie beginnen, mit dem er sich vier Jahre lang beschäftigte.12 Während einer Hungersnot in Palencia verkaufte er seine Bücher, um den Armen besser helfen zu können.13 Durch dieses Beispiel der Frömmigkeit wurden nach Jordan von Sachsen „auch die anderen Lehrmeister und Theologen wachgerüttelt; durch die Freizügigkeit des Jünglings erkannten sie ihre eigene Trägheit und gaben von nun an reichhaltigere Almosen.“14

Ein anderer Effekt dieser Hilfsaktion von Palencia bestand wohl darin, dass Diego, der Prior des Domkapitels von Osma, auf ihn aufmerksam wurde und ihm im Namen des Bischofs von Osma anbot, Mitglied des dortigen Domkapitels zu werden. Bücher waren zur damaligen Zeit klarerweise noch Handschriften, die in der Regel einen hohen Wert besaßen. Daher muss die Veräußerung seiner Bibliothek aus reiner Nächstenliebe eine Überraschung gewesen sein.15

Da die jeweiligen Bischöfe schon aus ökonomischen Gründen gezwungen waren, gegen den Anspruch ihrer Kanoniker auf Privateigentum vorzugehen, um ihre Diözesen finanziell erhalten zu können, war der Prior Diego auf der ständigen Suche nach Klerikern für sein Kapitel, die bereit waren, die Vorschriften der Augustinus-Regel zu befolgen. Der freigebige Dominikus war daher gewiss ein geeigneter Kandidat, um die Reform des Domkapitels mitzutragen.16 Martín de Bazán, Bischof von Osma,17 nahm Dominikus in das Domkapitel zu Osma auf. Die Aufnahme war gewiss kein Zufall, sondern Element eines großen Projekts. Bischof Martín hatte damals den Wunsch, das Domkapitel zu reformieren und ihm eine neue spirituelle Basis zu geben.18

Nach der Tugwellschen Chronologie war Dominikus ca. 23 Jahre alt, als er 1197/1198 in das Domkapitel der kastilischen Diözese Osma eintrat. Wenig später war der Prozess der Reform des Domkapitels endgültig abgeschlossen. Den hier angesprochenen Reformprozess kann man als Regularisierung bezeichnen, da er die Annahme der Augustinus-Regel und strengerer Lebensgewohnheiten zum Inhalt hatte.

Im Jahr 1201 wurde Dominikus Subprior des Domkapitels.19 Dies ist eine Position, auf die man junge und befähigte Mitglieder einer Kommunität gerne wählt; einerseits, weil sie mit ihrer Dynamik der Gemeinschaft neue Anstöße geben können, aber auch deshalb, um sie zu testen, ob und wie sie sich in einer leitenden Funktion bewähren.20 Dominikus hatte also vor der Ordensgründung der Predigerbrüder mehrere Jahre lang als Regularkanoniker in Osma gelebt. Dies bedeutet, dass Dominikus und seine Gefährten für kurze Zeit offiziell als eine Gruppe von Regularkanonikern konstituiert wurden und allgemein als solche anerkannt waren.21

In gewisser Weise blieb Dominikus bis zu seinem Lebensende regulierter Chorherr oder Kanoniker. Dieses Element der Beständigkeit resultiert aus der im Jahr 1216 von Dominikus und seinen Gefährten getroffenen Entscheidung, die Augustinus-Regel anzunehmen und ihre Gemeinschaft dadurch als ordo canonicus zu konstituieren. Vom Toulouser Bischof erhielten sie die Kirche St. Romanus. Mit der Bestätigung beider Vorgänge durch Honorius III. waren Dominikus und seine Gefährten offiziell Kanoniker von St. Romains in Toulouse.22

2.2 Dominikus wird Prediger

Das Leben des 1201 zum Subprior avancierten Dominikus erfuhr eine überraschende Wende aufgrund zweier Reisen: 1203 brach Dominikus mit dem inzwischen zum neuen Bischof von Osma geweihten Diego in die „Marken“ auf. Die geographische Lage der „Marken“ ist unsicher, vielleicht ist damit Skandinavien, vielleicht auch Norddeutschland gemeint. Der Bischof hatte den Auftrag erhalten, im Namen von König Alfons VIII. (reg. 1158 bis 1214 als König von Kastilien) eine junge Adelstochter zu finden, um sie mit dem Königssohn Ferdinand zu vermählen. Dominikus durfte also eine politische Mission begleiten.23

Maßgeblich für den weiteren Verlauf der Geschichte war indessen nicht der Erfolg (oder besser: Misserfolg) der politischen Mission, sondern die Begegnung mit dem von katharischen und waldensischen Gruppierungen geprägten Languedoc. Ab Jänner 1206 unterstützte Dominikus Diego bei dessen antihäretischer Predigttätigkeit. Als Diego Ende Dezember 1207 in Osma stirbt, kehrt Dominikus mit großer Wahrscheinlichkeit in das dortige regulierte Domkapitel zurück.24

Eine besondere Eigenschaft der Gründungsgeschichte des Predigerordens liegt in dem Umstand, dass nicht völlig klar ist, wer eigentlich als dessen Gründer zu gelten hat. Ein Historiker, der dem Orden der Prediger angehört, formuliert beispielsweise wie folgt: „Im Jahre 1203, nachdem Dominikus zehn Jahre als Regularkanoniker gelebt hatte, führte ihn der Heilige Geist einer neuen Aufgabe zu - der Ordensgründung; aber es schien sich dabei eher um einen Zufall zu handeln.“25

Dies sind Aussagen, die (jedenfalls auf den ersten Blick) verwundern. Sollte man nicht fraglos von der Voraussetzung ausgehen können, dass der Orden der Dominikaner von Dominikus gegründet wurde? Die Formulierung des Problems zeigt indessen, dass Dominikus in den Quellen zuweilen eine eher untergeordnete Rolle bei der Gründung des Ordens gespielt zu haben scheint. Des Weiteren müsste geklärt werden, welcher Anteil an der Gründung den Vertretern der kirchlichen Hierarchie zukommt. Dabei ist an den Bischof von Osma, Diego de Acebes, und an Papst Innozenz III. (reg 8.1.1198-16.7.1216) zu denken.26

1206 gingen Diego und Dominikus nach Rom. Unter dem Eindruck der Missionsaktivitäten der dänischen Bischöfe in den baltischen Regionen bat Diego darum, von seinem Bischofsamt enthoben zu werden, um sich der Heidenmission widmen zu können. Diese Bitte wurde ihm nicht gewährt. Wenig später soll Diego bei einem Besuch von Cîteaux den cisterziensischen Habit angenommen haben. Der Rückweg nach Osma führte Diego und Dominikus wieder durch Südfrankreich.27

3 Die Katharer

3.1 Die Katharer als Urbild der Ketzer

Das Katharertum war die kraftvollste Häresie des 13. Jahrhunderts.28 Christoph Auffahrt, der von der „Erfindung“ der Ketzer spricht, hat die Verschiedenheit der Kulturen Süd- und Nordfrankreichs als zentrales Element der Herausbildung von Ketzern herausgearbeitet. Mit der sprachlichen, kulturellen und politischen Verschiedenheit zwischen Süden und Norden war auch eine kirchliche Eigenständigkeit verbunden.29 Der fortschreitende Niedergang des Karolingerreichs während des Frühmittelalters hatte den Kapetingern nur eine nominelle Oberhoheit über Südfrankreich belassen. Der Zusammenhalt war getrennt worden und zwei grundlegend verschiedene Kulturen entwickelten sich beiderseits einer imaginären Linie, die zwischen dem Land der Trouvères und dem der Troubadours verlief.30

Die römische Kirche, die im gesamten französischen Gebiet ihre Macht dauerhaft zu festigen suchte, erfuhr im Languedoc einen heftigeren Widerstand, weil sich nordfranzösische Eroberungsgelüste und die römische Kirche in eine selbstbewusste, eigenständige Kultur drängten. Daher wurden die Gegner der römischen Kirche zu Ketzern erklärt, für die man die Namen Cathari oder Albigenser verwendete, während diese sich selbst als boni homines bezeichneten.31

Die „guten Christen“, wie sich die Katharer auch nannten, kritisierten anfangs Traditionen der katholischen Kirche, woraus Ablehnung und eigene Gegenrituale folgten. Eine strikte Gegenstruktur im Sinne einer anderen Kirche entstand erst in einer späteren Phase. Die religiöse Auseinander-Setzung (und Neu-Zusammen-Setzung) ist der Teil von lokalen Konflikten, der sich mit Zeichen deutlich absetzt und die Verbindung mit anderen Gruppen außerhalb sucht. Rituelle Differenzierung ist ein prinzipieller Vorgang für die Identität sich unterscheidender religiöser Gemeinschaften.32

Innerhalb der katharischen Gemeinden war die Differenzierung in Hörer (audientes), Gläubige (credentes) und Perfekte (perfecti und perfectae) grundlegend. Aber es gab keine Priester. Die Dreiteilung in der katholischen Kirche mit Mönchen (religiosi), Priestern (clerus) und Laien (laici) war hier aufgelöst in eine Zweiteilung: Asketen, die als Heilsträger, und Gläubige, die als Heilsempfänger definiert waren. Die Perfekten waren einer strengen Ethik unterworfen, während die Gläubigen am Ende des Lebens, im Sterberitual, noch unter die Perfekten aufgenommen zu werden suchten.33

Beim Herannahen der Todesstunde ließen sich die Sterbenden zum Perfekten weihen und lebten dann bis zum baldigen Tod in perfekter Askese. Dieses Ritual, die endura, war eine Sonderform des consolamentum (Kranken- consolamentum). Das Begehen einer Sünde hatte für die Perfekten den Ausschluss aus der Gemeinde zu Folge; allerdings konnte das katharische consolamentum auch mehrfach erneuert werden. Für weniger tiefgreifende Verfehlungen gab es das apparellamentum.34

Das consolamentum, die Aufnahme unter die eigentlichen Katharer, entsprach der Taufe. Die Katharer tauften aber nicht mit Wasser (wie Johannes der Täufer) und keine Säuglinge, sondern vollzogen an Erwachsenen die, ihrer Ansicht nach richtige, biblische Geisttaufe (mit Geist und Feuer) in Form der Handauflegung. Für den Fall, dass zur Todesstunde kein Perfekter erreichbar war, gab es das convenientia genannte Ritual, in dem sich die Gläubigen verpflichteten, später unter die Perfekten aufgenommen zu werden; die Perfekten verpflichteten sich, ihnen das consolamentum zu spenden. Damit galt das consolamentum als gespendet, auch wenn es in der Todesstunde nicht rechtzeitig zustande kam.35

Für die Feier der Eucharistie kannten die Katharer keinen entsprechenden Ritus. Das Vaterunser war dagegen zentral. Die vierte Bitte des Herrengebetes lautete bei ihnen aber: „unser überirdisch Brot (panem nostrum supersubstantialem) gib uns heute“. Mit dem überirdischen Brot waren die Gebote Christi gemeint. In der „Übergabe des Vaterunser“ könnte man eine Alternative zum Abendmahl sehen.36

Das Sprechen des Vaterunser war den Perfekten und denjenigen, die im Ritual das Vaterunser übergeben bekommen hatten, ohne dass sie notwendig auch Perfekte geworden wären, vorbehalten. Die Rituale der Katharer zeigen eine starke Anlehnung an das Johannesevangelium und dessen (in Andeutung prädestinierten) Dualismus. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Schriftbeweise der Katharer voller Zitate aus dem Johannesevangelium sind.37

3.2 Anfänge der Ketzerpredigt

Innozenz III. begann, nachdem die Zentren des Ketzertums in dem problematischen Gebiet des Languedoc einmal klar erkannt waren, auf zwei Wegen gleichzeitig nach Lösungen zu suchen. Zum einen ließ er das religiöse Leben durch Predigt wieder anregen; zum anderen übte er Druck auf den unwilligen Episkopat dieser Gegend und auf den führenden Adel aus, der das Ketzertum nicht niederwerfen wollte.38

[...]


1 von Heusinger, Ketzerverfolgung, 4.

2 von Heusinger, Ketzerverfolgung, 6.

3 Hinnebusch, Geschichte, 24.

4 So im Lexikon für Theologie und Kirche (Frank, Isnard Wilhelm, Dominikus, in: LThK3 3, 319-320, 319) und im Handbuch der Kirchengeschichte von Hubert Jedin (Wolter, Papsttum, 219).

5 Tugwell, Notes, 46-50.

6 So etwa Hellmeier, Dominikus, 14.

7 Wesjohann, Gründungserzählungen, 323.

8 Eggensperger - Engel, Frauen, 14.

9 Libellus de initiis Ordinis Praedicatorum (Büchlein von den Anfängen des Ordens der Predigerbrüder), von den Ordenshistorikern kurz „Libellus“ genannt.

10 Erster Biograph des Hl. Dominikus. gest. 13.2.1237 bei einem Schiffbruch vor Akko.

11 Hoyer (Hrsg.), Jordan, 31 (Abschnitt 6).

12 Eggensperger - Engel, Frauen, 14 f.

13 Hinnebusch, Geschichte, 24.

14 Hoyer (Hrsg.), Jordan, 33 f (Abschnitt 9).

15 Eggensperger - Engel, Frauen, 15.

16 Hertz, Dominikus, 24.

17 Heute: El Burgo de Osma-Ciudad de Osma.

18 Eggensperger - Engel, Frauen, 15.

19 Hellmeier, Stellung, [123].

20 Hertz, Dominikus, 25.

21 Murray, Wein, 41. Siehe auch: Jordan, Von den Anfängen, 51 f (Fußnote 33).

22 Hellmeier, Stellung, 124.

23 Eggensperger - Engel, Frauen, 17.

24 Hellmeier, Stellung, [123].

25 Hinnebusch, Geschichte, 25.

26 Wesjohann, Gründungserzählungen, 322.

27 Wesjohann, Gründungserzählungen, 324.

28 Lambert, Ketzerei, [145].

29 Auffahrt, Ketzer, 43.

30 Shannon, Popes, 28.

31 Auffahrt, Ketzer, 44.

32 Auffahrt, Ketzer, 57.

33 Auffahrt, Ketzer, 58.

34 Auffahrt, Ketzer, 58 f.

35 Auffahrt, Ketzer, 59.

36 Auffahrt, Ketzer, 60.

37 Auffahrt, Ketzer, 61.

38 Lambert, Ketzerei, 151.

Details

Seiten
21
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668891104
ISBN (Buch)
9783668891111
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v456968
Institution / Hochschule
Universität Wien – Institut für Historische Theologie
Note
1,00
Schlagworte
Dominikaner Katharer Armut Bettelorden Mendikanten Ordensverfassung

Autor

Zurück

Titel: Entstehung und Ordensverfassung der Dominikaner