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Wallenstein. Eine Bedrohung Schwedens?

Untersuchung unter Berücksichtigung der im schwedischen Kriegsmanifest von 1630 genannten Gründe

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 24 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 . Einleitung

2 . Das schwedische Kriegsmanifest
2.1 Was ist ein Kriegsmanifest?
2.2 Die im Kriegsmanifest genannten Ursachen
2.3 Die Position der Forschung

3 . Die religiösen Grunde Gustav II. Adolfs

4 . Der Kampf um das Dominium Maris Baltici
4.1 Das Dominium Maris Baltitci
4.2 Die Pläne des Madrider Hofs
4.3 Die habsburgischen Pläne
4.4 Stralsund
4.5 Der Lübecker Frieden

5 . Fazit

6 . Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Bey wehrenden dessen Tractaten hat sich der König in Schweden [Gustav II. Adolf] mit einer Armee ins Reich begeben, vnnd deßwegen nachfolgende Ursachen seiner Expedition publicieren lassen.“1 Mit diesen Worten wird das X. Tractat Gustav II. Adolf eingeleitet, besser bekannt als das schwedische Kriegsmanifest. Die „Expediti- on“, wie es im Tractat heißt, ist wohl genauer als Eingreifen Schwedens in den „teut- schen krieg“ zu bezeichnen. Dieses Schriftstück sollte, wie es der einleitende Satz er- läutert, die Gründe für das Eingreifen der Schweden auf dem europäischen Kontinent darlegen. Doch wie sind die im Tractat genannten Ursachen zu bewerten und welche Umstände haben Gustav II. Adolf zum Schritt in das Reich getrieben? Die Forschung ist sich bei der Wichtung der Motive Gustav II. Adolf nicht einig. Waren es religiöse oder doch eher machtpolitische Gründe, die der Schwedenkönig besonders betont? Mit Blick auf das Thema dieser Arbeit wird der Fokus aber nicht nur allein auf die - sen Motiven liegen, sondern insbesondere die Person Wallenstein in die Betrachtung mit eingebunden. Stellte er für die Schweden tatsächlich eine Bedrohung dar und wenn ja, war sie tatsächlich so groß, dass Schweden keine andere Option sah als auf den Kontinent zu gehen und in den Krieg im Reich einzugreifen?

Die Arbeit untersucht dazu in einem ersten Schritt das schwedische Kriegsmanifest untersucht werden. Dazu werden zunächst anhand von REPGENS Aufsatz die wich- tigsten Kriterien eine Kriegsmanifests beschrieben. Welcher Gattung gehört es an, welche Intentionen werden damit verfolgt und welche Gründe werden hauptsächlich angeführt. Daran anschließend werden die im schwedischen Kriegsmanifest genann- ten Gründe herausgearbeitet. Wie hat der Schwedenkönig argumentiert? Welche Gründe führt er für das Eingreifen in den „teutschen Krieg“ an und in welchem Zu- sammenhang wird dort Wallenstein genannt? Zum Abschluss dieses Kapitels werden dazu die wichtigsten Positionen der Forschung erläutert, ohne, dass die Arbeit sich deshalb als Darstellung2 insbesondere der Gustav II. Adolf Forschung begreifen will. Im Fazit wird diese Betrachtung wieder eingebunden um die Ergebnisse dieser Arbeit im Hinblick auf die Schwerpunkte der Forschung zu positionieren.

Nachdem kurz auf die religiösen Motive Gustav II. Adolfs verwiesen wird und diese im Kontext des schwedischen Kriegsmanifests auf ihre Bedeutung für den Kriegsein- tritt beurteilt werden, wird ein besonderer Schwerpunkt auf dem Kampf um die Herr- schaft des Dominium Maris Baltici (Herrschaft über die Ostsee) liegen. Dazu wird dieser Herrschaftsraum zunächst unter Zuhilfenahme der Arbeit von VOGES näher beschrieben. Im Anschluss daran werden die Anfänge der Pläne des Madrider Hofs in der Ostsee dargestellt und wie diese Ausgangspunkt für die habsburgischen Pläne waren. Die Pläne der Habsburger werden daran anschließend erläutert, dies mit Fo- kus auf die Person Wallenstein und seine Aktionen bei der Errichtung einer habsbur- gischen Ostseeflotte. An diesem Punkt wird auch die Bedrohung, welche sich für Schweden ergeben haben könnte nachgezeichnet. In den letzten beiden Abschnitten werden dann die beiden anderen genannten Gründe für die schwedische Intervention behandelt. Zunächst die Geschehnisse um Stralsund und daran anschließend der Lü - becker Friede. In einem abschließenden Fazit sollen die Ergebnisse noch einmal kurz zusammengefasst und die Eingangs gestellte Frage: War Wallenstein tatsächlich eine Bedrohung für Schweden und zwang sie zum Eingreifen in den „teutschten krieg“ beantwortet.

2. Das schwedische Kriegsmanifest

Im Folgenden werden die im Kriegsmanifest genannten Gründe Schwedens für ein Eingreifen im Reich herausgearbeitet. Dies ist vor allem sinnvoll, um die Bedrohung, die von Wallenstein für Schweden ausgehen konnte, zu erfassen. Dabei werden je- doch nicht alle im Kriegsmanifest genannten Ursachen im Einzelnen aufgelistet, son- dern die in dieser Arbeit gesondert behandelten Gründe aufgeführt werden. Zunächst wird aber kurz dargestellt, welcher Gattung die Kriegsmanifeste zuzuordnen sind, bzw. ob es sich dabei um eine eigenständige handelt (nach REPGEN3 ) , bevor daran anschließend auf die Motive des schwedischen Kriegsmanifests und die Postionen der Forschung eingegangen wird.

2.1 Was ist ein Kriegsmanifest?

Um die im schwedischen Kriegsmanifest genannten Ursachen auch in Beziehung zu anderen Schriften dieser Art setzten zu können, ist es sinnvoll zunächst einmal zu klären, was ein Kriegsmanifest eigentlich ist. Dazu lässt sich zunächst feststellen, dass es als Kriegslegitimation aufgefasst werden kann, bzw. dazu diente, die eigene Begründung verbreiten sollte. REPGEN stellt dazu fest, dass die Manifeste in meist drei bis fünf Sprachen übersetzt wurden. Dies gilt auch für das schwedische Kriegs - manifest, dass in fünf Sprachen vorliegt und zahlreiche Auflagen erfahren hat.4 Dane- ben sind die Texte meist ausgezeichnet übersetzt und gut lesbar.5

Als einen zweiten Punkt führt REPGEN die eindeutige Schuld- (die des Gegeners) und Unschuldszuweisung in den Manifesten an. Deshalb verwundert es nicht, „daß in allen Kriegsmanifesten mit schwarz und weiß gemalt worden ist.“6

In einem dritten und letzten Punkt benennt REPGEN die Nennung der Kriegsgründe. Dabei hält er besonders, in Anlehnung an BOECLER an, zwischen Begründung und Motiv zu unterscheiden.7

REPGEN nennt insgesamt 12 Merkmale die denn Kriegsmanifesten gemein seien(soweit er sie zu diesem Zeitpunkt herausgearbeitet hat). Einige dieser Gründe werden uns auch im schwedischen Kriegsmanifest begegnen und sollen zur besseren Gliederung dienen. Um eine Wertung der Gründe zu vermeiden hat REPGEN diese die Gründe alphabetisch gegliedert.8

2.2 Die im Kriegsmanifest genannten Ursachen

Der folgenden Aufzählung liegt der Abdruck des Kriegsmanifests bei OREDSSON zugrunde. Bereits zu Beginn des Manifests wird festgehalten, dass Gustav II. Adolf sich mit einer Armee im Reich befindet. Dies ist insoweit bedeutsam, dass es sich also um eine nachträgliche Darlegung der Gründe handelt. Besser gesagt: Gustav II. Adolf legitimiert die Landung schwedischer Truppen auf Usedom und damit sein in- tervenieren in den „teutschen Krieg“.9

Obwohl die Forschung lange Zeit das Bild des „Daniel der Löwe“ für den Schweden- könig verwandte sind religiöse Motive bzw. Gründe im schwedischen Kriegsmani- fest nicht eindeutig auszumachen. Sie blitzen in einigen wenigen Passagen auf ohne aber das bestimmende Element der hier vorgetragene Kriegslegitimation zu sein. Dennoch, so wird das Kapitel 2.3 zeigen, war es gerade der konfessionelle Konflikt und das Bild vom Retter des Protestantismus, den die Forschung lange Zeit als einen der wichtigsten Gründe für das Eingreifen Gustav II. Adolfs in den „teutschen Krieg“ beurteilte.

Als einen entscheidenderen Grund, so wie er sich im Manifest darstellt, kann der Kampf um das Dominium Maris Baltici angesehen werden. Der Kampf um die Vor- herrschaft in der Ostsee wird durch die Pläne des Madrider Hofes und die durch Wal- lenstein vorangetriebenen habsburgischen Flottenpläne bestimmt. Schweden selbst sah sich als einen Anwärter, oder gar Träger der Herrschaft über dieses Gebiet10:„sondern haben durch ihre außgeschickte bei denen von Lübeck vnd andern Vandali- schen oder Hansestädten mehr, vnterm schein, als ob sie die Commercien denselbi- gen allein zuschanzen wollten, nur dahin gezielet, damit sie die Unterthanen deß Kö- nigreichs Schweden ganz abdringten, vnd durch diese Gelegenheit Schiffe vnnd Rüstung zu Wasser in Bereitschafft brächten, auff daß sie den in ihren Gemüt gefasten Gifft ins Baltische Meer selbsten ausspeyen könden“11. Zu diesen Beobachtung tritt eine weitere, die die Schweden als Angriff von Seiten der Habsburger als klaren An- griff auf die Herrschaft des Dominium Maris Baltici ausmachen: „die außbrieffung deß vngehewren Tituls von dem Generalat obers Baltische Meer“12. Dies nimmt di- rekten Bezug auf die Ernennung Wallensteins zum General der Ozeanischen und Bal- tischen Meere am 16. Februar 162813. Wallenstein wird als direkte Bedrohung der Schweden im Kampf um das Dominium Maris Baltici ausgemacht. Der Schwedische König sah sich als Beschützer des baltischen Meeres: „vornemblich, weil die recht- mässige Beschützung dieses Meeres von undencklichen Jahren her, der Königen in Schweden eygenthumb verblieben.“14 An diesem Punkt wird neben der Rivalität zu Wallenstein noch eine andere deutlich, die zum Dänenkönig, der sich ebenfalls selbst als Beschützer des Ostseeraums sieht.

Den Angriff auf die Stadt Stralsund und der Versuch Wallensteins diese für sich zu gewinnen, sah der Schwedenkönig als Anlass den Stralsundern zu Hilfe zu kommen. Dass es vor allem Christian IV. war, der Stralsund im Kampf gegen Wallenstein un- terstütze wird nicht genannt. Vielmehr beschriebt das Kriegsmanifest Gustav II. Adolf als denjenigen, der Stralsund gegen Wallenstein verteidigte und von der hefti- gen Belagerung durch Wallensteins Truppen befreite.15

Der nach dem Angriff auf Stralsund, hauptsächlich unter Führung Wallensteins, zwi- schen Dänemark und Habsburg geschlossene Lübecker Frieden kann als weiterer Grund innerhalb des schwedischen Kriegsmanifests ausgemacht werden. Schwedi- sche Gesandte waren zu den Friedensverhandlungen nicht zugelassen und Gustav II. Adolf sah sich durch dieses Verhalten der Habsburger benachteiligt: „Als er hörete, daß eine Friedens Tractation dem Röm. Kayser vnd König von Dennemarck zu An- fang deß 1629 Jahrs zu Lübeck angestellet worden: Hat er vor rathsamb befunden, auch seine Gesandten zeitlich dahin zu schicken […] Ist doch dem Könige solche Höfflichkeit und Freundschafft widerfahren, daß seine stattliche Legatio nit nur nicht zugelassen, oder aber mit einer briefflichen Antwort gewürdiget, sondern auch überdieses mit einer grossen Verschmehlichkeit abgetrieben, vnd nit allein der Statt Lü- beck, sondern auch, deß ganze Teutschen bodens, mit der Betrohung des eussersten Unglücks vnd Gefahr, sich zuenthalten, anbefohlen worden.“16

2.3 Die Positionen der Forschung

Bei der Beurteilung des schwedischen Eingreifens wurden im Verlauf der letzten 100Jahre unterschiedliche Aspekte des Kriegsmanifests betrachtet und betont. Das in der Einleitung genannte Werk von OREDSSON aus dem Jahr 1994 liefert den breitesten Überblick über diese Entwicklung. Ebenso hat bereits BUCHHOLZ17 versucht die Diskussion um die Intervention Schwedens nachzuzeichnen. Sein Artikel ist, Auf- grund seiner Prägnanz, für dieses Kapitel, die hauptsächliche Grundlage. Beginnend bei DROYSEN hält er fest, dass dieser (DROYSEN) nicht im Kampf für den Protes - tantismus, sondern im Gegensatz zwischen Schweden und dem Haus Habsburg die Motive für das Eingreifen Schwedens zu begründen sucht. DROYSEN fand in den Quellen, wenn überhaupt, nur beiläufig Belege für ein konfessionell begründetes In- tervenieren Schwedens.18

PAUL19 hingegen betont in seiner dreibändigen Biografie Gustav II. Adolfs das reli- giöse Motiv. Dies zeigt sich nicht zuletzt in seiner 1964 erschienen gekürzten Fas- sung seiner Gustav II. Adolf Biografie mit dem Titel "Christ und Held"20. Das religi- öse Motive wird erfährt durch die Titelwahl eine deutliche Betonung.21

BUCHHOLZ hält fest: "Faßt man die angeführten unterschiedlichen Meinungen, die in der deutschen Fachhistorie vertreten werden, zusammen, so ergibt sich, daß sie sich allesamt bei der Bestimmung der Ursachen, die zum Eingreifen Schwedens in den 30jährigen Krieg geführt haben sollen, auf die Frage der Gewichtung des religi- ösen Motivs beschränken, von einigen Ausnahmen zunähst einmal abgesehen. Stets wird der Religion eine selbständige Rolle in der schwedischen Kriegsentscheidung zugesprochen, sei es, daß sie zur alleinigen und ausschließlichen Ursache erklärt wird, sei es, daß sie neben anderen gleichberechtigt genannt wird."22

Neben dieser doch starken religiösen Interpretation setzt die neuere Forschung ande- rer Akzente. So sieht JUNKELMANN23 im Eingreifen Schwedens denn Versuch, sei- ne Stellung im Ostseeraum zu sichern. Bei JUNKELMANN würden damit die religi- ösen Motive und die konfessionellen Auseinandersetzungen eine untergeordnete Rol- le spielen.24

OREDSSON geht in seinem Fazit zu den einzelnen Deutung gar einen Schritt weiter und bezeichnet Schweden als die aggressivste Macht im Ostseeraum. Er sieht die Präferenz ganz klar auf Seiten eines von Schweden geführten Eroberungskrieges. In- wieweit dies mit einer Deutung in Einklang zu bringen ist, die besonders die Reakti- on auf die habsburgischen Pläne im Ostseeraum betont, wird sich zeigen müssen.25

SCHILLING26 legt den Fokus wieder stärker auf die religiösen Motive. Dabei treten die anderen Gründe, wie der Kampf um das Dominium Maris Baltici nicht in den Hintergrund, sondern er versucht auch die konfessionellen Konflikte mit in die De- batte einfließen zu lassen. Er versucht die Verzahnung von Religion und Politik, wenn dies im Manifest auch nicht offen benannt wird, wieder Teil der Diskussion um die Intervention Schwedens im Dreißigjährigen Krieg werden zu lassen.

Bei der Betrachtung der einzelnen Positionen können im wesentlichen drei Deu- tungsmuster hervorgehoben werden:

1. Gustav II. Adolf als Retter des Protestantismus,
2. Schwedens Kampf um die Vorherrschaft im Dominium Maris Baltici und
3. eine aggressive Eroberungspolitik durch Schweden.

Im Verlauf dieser Arbeit soll der Schwerpunkt auf der Rettung des Protestantismus und der Kampf um die Vorherrschaft im Dominium Maris Baltici liegen. Zunächst werden also die religiösen Gründe erläutert und danach der Kampf um das Domini- um Maris Baltici. Dies jedoch immer unter Bezugnahme auf die Fragestellung dieser Arbeit und der Bedeutung Wallensteins als Bedrohung für Schweden, bzw. die schwedischen Pläne im Ostseeraum.

[...]


1 Das schwedische Kriegsmanifest, in: Oredsson, Sverker: Geschichtsschreibung und Kult. Gustav Adolf, Schweden und der Dreißigjährige Krieg, Berlin 1994, Anhang 2, S. 286-293.

2 Vgl. dazu besonders: Sverker Oredsson, Geschichtsschreibung und Kult. Gustav Adolf, Schweden und der Dreißigjährige Krieg, Berlin 1994. Eine Zusammenfassung von deutscher Seite geben dazu auch Findeisen, Jörg-Peter: Gustav II. Adolf von Schweden, Graz 1996, S.98-107 und Buchholz, Werner: Der Eintritt Schwedens in den Dreißigjährigen Krieg in der schwedischen und deutschen Historiographie des 19. und 20. Jahrhunderts, in: HZ 245 (1987), S. 291-314.

3 Vgl. Repgen, Konrad: Kriegslegitimationen in Alteuropa. Entwurf einer historischen Typologie, in: HZ 241 (1985) 27-49.

4 Vgl. Repgen: Kriegslegitimation, S.44.

5 Vgl. Repgen: Kriegslegitimation, S.45. Dies ist auch beim schwedischen Kriegsmanifest der Fall, lässt es sich doch auch heute noch erstaunlich gut lesen. Dies ist sicher ein Beleg dafür, dass die Gründe für jeden klar verständlich sein sollten.

6 Repgen: Kriegslegitimation, S.45.

7 Vgl. Repgen: Kriegslegitimation, S.45f.

8 Die zwölf Gründe nach Repgen: Kriegslegitimation, S.43: Abwehr einer Universalmonarchie - Bekämpfung von Rebellion - Erbrecht - Gleichgewicht - Handelsinteressen - Kreuzzug bzw. Türkenkrieg - präventive Abwehr drohender Gefahren - Religionsrecht - Verteidigung der eigenen Untertanen gegen einen kriegerischen Überfall - Verteidigung ständischer Freiheiten - Vertragsverpflichtungen - Wiedergutmachung erlittenen Unrechts.

9 Vgl. Schilling, Heinz: Das schwedische Kriegsmanifest vom Juli 1630 und die Frage nach dem Charakter des Dreißigjährigen Krieges. In: Themenportal Europäische Geschichte (2007), URL:http://www.europa.clio-online.de/2007/Article=143. [Zuletzt abgerufen am 30.09.2014]

10 Vgl. Das schwedische Kriegsmanifest, S. 287f.M

11 Das schwedische Kriegsmanifest, S.287f.

12 Das schwedische Kriegsmanifest, S.288

13 Vgl. Sokol, Admiralitätswerk S. 41. Bei Voges, Ursula: Der Kampf um das Dominium Maris Baltici 1629 bis 1645. Schweden und Dänemark vom Frieden zu Lübeck bis zum Frieden von Brömsbro, Zeulenroda 1938, S.9 wird der 21. genannt

14 Das schwedische Kriegsmanifest, S.288.

15 Vgl. Das schwedische Kriegsmanifest, S.288f.

16 Das schwedische Kriegsmanifest, S.290.

17 Buchholz, Werner: Der Eintritt Schwedens in den Dreißigjährigen Krieg in der schwedischen und deutschen Historiographie des 19. und 20. Jahrhunderts, in: HZ 245 (1987), S. 291-314.

18 Vgl. Buchholz: Der Eintritt Schwedens, S. 294.

19 Paul, Johannes: Gustav II. Adolf. 3 Bde. Leipzig 1927-1932.

20 Paul, Johannes: Gustav Adolf. Christ und Held, Göttingen/Frankfurt am Main/Zürich 1964.

21 Buchholz: Der Eintritt Schwedens, S. 297f.

22 Buchholz: Der Eintritt Schwedens, S. 299.

23 Junkelmann, Marcus: Gustav Adolf (1594-1632). Schwedens Aufstieg zur Großmacht, Regensburg 1993.

24 Vgl. Findeisen: Gustav Adolf, S. 100.

25 Vgl. Oredsson: Geschichtsschreibung und Kult, S. 256ff.

26 Vgl. Schilling: Das schwedische Kriegsmanifest.

Details

Seiten
24
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668898059
ISBN (Buch)
9783668898066
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v457383
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,0
Schlagworte
wallenstein eine bedrohung schwedens untersuchung berücksichtigung kriegsmanifest gründe

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