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Von der Kolonie zur Kolonialmacht. Die Entwicklung der USA von 1763-1898

Hausarbeit 2018 24 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Seminararbeit

Verfasser/Verfasserin:

1. Einleitung

2. Imperiale Krise und Unabhängigkeitskrieg 1763 -

3. Die Kritische Periode und die Jungen Jahre der Republik 1783 -
3.1 Die kritische Periode und die Verfassung 1783 –
3.2 Die Jungen Jahre der Republik 1791 –

4. Expansion und Entwicklung der USA 1815 -
4.1 Die Expansion und Jahre bis zum Amerikanischen Bürgerkrieg 1815-
4.2 Der Bürgerkrieg und der Beginnende Amerikanische Imperialismus 1861-

5. Fazit

6. Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie wurde die USA von einer ehemaligen Kolonie zur Kolonialmacht und Weltmacht? Diese Entwicklung soll in dieser Arbeit dargestellt und erklärt werden. Die Darstellung beginnt dabei nach dem Siebjährigen Krieg, dessen Ende den Höhepunkt der britischen Macht auf dem Nordamerikanischen Kontinent darstellte, und endet mit der Begründung des Amerikanischen Imperial- und Kolonialreich.

Hierbei wird zunächst die Beziehung zu Großbritannien in der imperialen Krise untersucht und dargestellt, wie es schließlich zum Unabhängigkeitskrieg und der Staatsgründung der USA kam.

Im Folgenden Teil der Arbeit werden die Anfänge dieser revolutionsgeborenen Nation beleuchtet, insbesondere auch die Beziehungen und Konflikte mit anderen Ländern, wie dem ehemaligen Mutterland, und der Außenpolitische Kurs, den die USA in dieser Zeit einschlägt.

Im letzten Teil wird die Expansion der USA dargestellt und ebenfalls die damit einhergehenden Konflikte mit anderen Staaten. Hierdurch wird auch der Wechsel des außenpolitischen Kurses in dieser Zeit, und die wachsenden inneren Konflikte, welche schließlich zum amerikanischen Bürgerkrieg führten, erklärt. In diesem Teil der Arbeit wird ebenfalls der Beginn des Imperial- und schließlich auch Kolonialreich dargestellt.

In meinem Fazit werde ich den Wandel des amerikanischen Selbstverständnisses und Selbstvertrauens mit diesen Entwicklungen in Verbindung bringen und auch erklären, warum europäische Mächte der USA zu ihrer Weltmachtstellung verhalfen.

2. Imperiale Krise und Unabhängigkeitskrieg 1763 - 1783

Nach dem Sieg im Siebenjährigen Krieg (French and Indian War 1754-1763) und dem darauf folgenden Rückzug Frankreichs aus Nordamerika, „befand sich Großbritannien in Nordamerika auf dem Höhepunkt seiner Macht.“1 Jedoch stieg die Staatsverschuldung wegen der hohen Kriegsausgaben auf über 130 Millionen Pfund Sterling an. Die Kolonialpolitik Großbritanniens gegenüber Nordamerika konzentrierte sich deshalb in den nächsten Jahren vor allem darauf, die Kontrolle über die Nordamerikanischen Kolonien zu verstärken und „sie fortan mehr an den Kosten für ihre Verwaltung und Verteidigung zu beteiligen.“2

Um die Kontrolle über die Nordamerikanischen Gebiete auszuweiten, blieben zehntausend britische Soldaten in den Kolonien. Zudem erfolgte durch eine königliche Proklamation am 7. Oktober 1763 die Festlegung einer Westgrenze der nordamerikanischen Kolonien entlang der Appalachen (neben der Errichtung der neuen Kolonien Quebec, Ost- und West Florida und Grenada).

1764 verabschiedete das britische Parlament ein neues Gesetz, den American Duties Act (später bekannt als Sugar Act), welches die Einnahmen aus den Kolonien steigern sollte. Der Zoll auf die betreffenden Importe galt zwar bereits seit 1733, sollte von nun aber konsequenter eingetrieben werden. Zudem wurden Seegerichte (Vice-Admiralty Courts) errichtet, die ohne Geschworene Schmuggelhändler verurteilen sollten. Weiterhin wurden mit diesem Gesetz auch die Möglichkeiten königlicher Zollbeamten verstärkt. Diese Faktoren zeigen eindeutig den Wandel der britischen Kolonialpolitik weg von der ‚wohlwollenden Vernachlässigung‘ (salutary neglec t). Politiker aus Massachusetts und New York richteten daraufhin Petitionen an König, Parlament und das Unterhaus, in welchen sie das „Gesetz als Eingriff in die Rechte der Kolonisten kritisierte[n]“3, da das Mutterland zwar das Recht hätte, den Handel der Kolonien durch Gesetze zu regulieren, nicht jedoch, die Kolonisten zu besteuern. Trotz dieser Äußerungen kann man die Haltung der Kolonien nicht als einheitlich betrachten, vielmehr konzentrierten sich die Kolonisten auf innere Konflikte, weshalb auch Großbritannien keinen Widerstand gegen weitere Gesetze erwartete.4

1765 folgten das Einquartierungsgesetz (Quartering Act), welches Kolonisten zu „bestimmten Unterstützungsleistungen für britische Truppen verpflichtete“5 und immer wieder zu Konflikten zwischen britischen Truppen und Kolonisten führte, und das Stempelsteuergesetz (Stamp Act). Dieses Gesetz war, anders als der American Duties Act, eindeutig ein Steuer- und nicht etwa Handelsgesetz, und Verstöße gegen den Stamp Act sollten vor Vizeadmiralitätsgerichten, ohne Geschworene, verhandelt werden. Somit war für die Kolonisten mit diesem Gesetzt auch „das Recht freier Engländer auf Geschworenengerichte (trial by jury)“6 verletzt. Der Widerstand der empörten Kolonisten, welcher auf das Bekanntwerden dieses Gesetzes folgte, fand auf mehreren Ebenen statt: Abgeordnetenhäuser der Kolonien verfassten Petitionen (Virginia Resolutions), die Öffentlichkeit wurde durch Pamphlete und Zeitungsartikel beeinflusst ,es kam zu Protesten durch die Unter- und Mittelschicht, die damit Druck auf die Steuereinnehmer ausübten. In vielen Städten fanden sich während dieser Krise zudem Vereinigungen zusammen, die sogenannten Sons of Liberty, welche den Widerstand organisierten und so die Ausübung des Stamp Acts verhindern wollten.7

Im Oktober 1765 traten deshalb Vertreter der (neun von dreizehn) Kolonien in New York zum Stempelsteuerkongress zusammen, bei welchem auch das Prinzip der ‚ no taxation without representation ‘ geprägt wurde, und verfassten eine Erklärung ihrer Rechte mit der Forderung nach Rücknahme des Gesetzes. Zeitgleich beschlossen Händler aus New York, Boston und Philadelphia einen Importboykott für britische Waren.8

Das britische Parlament, welches nur die Wahl zwischen militärischer Autoritätsiwiederherstellung und Zurückweichen hatte, hob das Stempelsteuergesetz am 21. Februar 1766 wieder auf, verabschiedete aber nur wenige Tage später eine Grundsatzerklärung (Declaratory Act), mit welchem die „uneingeschränkte Souveränität über die Kolonien“9 ebenso betont wurde, wie das Recht des Parlaments, Gesetze für die Kolonien zu beschließen.10

Der nächste Konflikt zwischen Kolonie und Mutterland erfolgte bereits ein Jahr später, als das Parlament im Sommer 1767 das Townshend-Zollgesetz (Townshend Acts) verabschiedete. Diese Einfuhrzölle auf verschiedene Luxusgüter, sorgten erneut für Massenproteste und Importboykotte. Die gesetzgebenden Versammlungen (Assemblies) von Massachusetts und anderen Kolonien verfassten ein Rundschreiben, in welchem sie die Townshend Gesetze scharf verurteilten. Am „1. Oktober 1768 wurden zwei Regimenter britischer Soldaten in Boston stationiert“11, was eine Verschärfung der Situation nach sich zog, die am 5. März 1770 zu einer Straßenschlacht zwischen Soldaten und Kolonisten führte, bei welcher 5 Kolonisten getötet wurden. Das sogenannte ‚Boston Massacre‘ verstärke die ‚anti-britische‘ Stimmung in den Kolonien zusehends. Das Parlament hob das Gesetz im April 1770 wieder auf, ließ allerdings „die Einfuhrsteuer auf Tee bestehen“12.

Die Situation in den Kolonien entspannte sich daraufhin bis zum Jahr 1773, auch wenn ein deutlicher Autoritätsverfall der britischen Kolonialregierung zu verzeichnen ist. In dieser Zeit wurden in den Kolonien Korrespondenzausschüsse (Committees of Correspondence) eingerichtet, welche die Verständigung und Organisation zwischen den Kolonien erleichtern sollten. Diese Form der Solidarisierung und Zusammenschließung war eine Steigerung der seit dem Stamp Act immer weiter zusammenwachsenden Widerstandsbewegung der Kolonisten und macht das Misstrauen gegenüber den britischen Kolonialherren deutlich.

Die Phase der Entspannung endete, als das Parlament im Mai das Teegesetz (Tea Act) zur Unterstützung der East India Company verabschiedete. Zwar wurde dadurch der Tee für die Kolonisten, durch das wegfallen von Zöllen und Gebühren für die East India Company, billiger, jedoch wurden dadurch „amerikanische Teehändler […] aus dem Geschäft gedrängt“13. In Philadelphia fand daraufhin im Oktober 1773 eine Massenkundgebung statt, Agenten der East India Company wurden durch die Bevölkerung unter Druck gesetzt. Als Ende 1773 drei Teeschiffe im Bostoner Hafen einliefen, wurde die Entladung der Schiffe verhindert. Am 14. Dezember 1773 besuchten ca. achttausend Menschen das town meeting, nur zwei Tage später fand die ‚ Boston Tea Party ‘ statt, bei der etwa hundert als Indianer verkleidete Kolonisten den Tee von den Schiffen warfen. Führende Kolonisten rechneten daraufhin mit Maßnahmen der britischen Regierung, welche im Frühjahr 1774 in Form der Zwangsgesetze (Coercive Acts, von den Kolonisten als Intolerable Acts bezeichnet) gegen Boston und Massachusetts folgten. „Der Hafen Bostons wurde [vom 1. Juni 1774 an] geschlossen, die Befugnisse des Gouverneurs erweitert, die Sitzungen der Stadtversammlungen ausgesetzt“14 und damit „die Charter von Massachusetts faktisch außer Kraft gesetzt“15. Das Quebec-Gesetz, welches im Juni 1774 verabschiedet wurde, die ehemals französischen Kolonien neu ordnete und deren Territorium erweiterte, sorgte für eine Verschärfung der Lage. In ganz Nordamerika kam es, entgegen der britischen Erwartung, „zu Solidaritätskundgebungen und neuen Importboykotten“16. Es bildeten sich „extralegale Komitees und Konvente [,die] Abgesandte für“17 den 1. Kontinentalkongress bestimmten, der am 5. September 1774 in Philadelphia zusammentrat. Dieser Kongress sollte „die Interessen der Kolonien gegenüber dem Mutterland […] vertreten und den eskalierenden kolonialen Widerstand […] organisieren“18 und stellte somit faktisch eine nationale Regierung dar. In diesem Kongress wurde der schrittweiße „Abbruch aller Handelsbeziehungen zum Mutterland“19 beschlossen, ebenso wie die Errichtung verschiedener Ausschüsse zur Überwachung der Boykotte. Eine am 14. Oktober 1774 verabschiedete Deklaration stellte zudem fest, „dass das britische Parlament keinerlei Autorität über die inneren Angelegenheiten der Kolonien“20 habe „und die Bevölkerung in allen Kolonien wurde aufgefordert, sich zu bewaffnen und Milizen zu bilden“21.

Auf britischer Seite schien die Haltung des Parlaments nun zwar kompromisslos, jedoch gab es „gewichtige Stimmen, die Verständnis für die amerikanische Haltung zeigten und die eigene Regierung zum Einlenken aufforderten“22, wie der ehemalige Premierminister William Pitt, der „>>Gerechtigkeit<< für die amerikanischen Kolonien“23 forderte.

In Massachusetts setzte die „extralegale Delegiertenversammlung“24 einen Sicherheitsausschuss ein, welcher am 8. April die Aufstellung einer regulären Armee beschloss.25 Am 14. April 1775 erhielt der Oberbefehlshaber der britischen Truppen in Nordamerika den Befehl, „den in Concord illegal tagenden Provinzialkongress aufzulösen, dessen Anführer zu verhaften und die von den kolonialen Milizen dort angelegten Waffenlager zu zerstören“26. Die britischen Truppen wurden „am 19. April bei Lexington von amerikanischen Milizverbänden gestellt“27 und es kam zuerst in Lexington, danach in Concord zu Gefechten.

Der zweite Kontinentalkongress rief den „Verteidigungszustand für alle Kolonien aus“28 und ernannte George Washington zum Oberbefehlshaber über die neue Kontinentalarmee. Allerdings entsandte der Kongress am 5. Juli 1775 eine Petition („Olivenzweigpetition“) an den König, und forderten ihn darin zur Rücknahme der Gesetze auf. Georg III. hatte die Amerikaner jedoch am 23. August 1775, bevor die Petition London erreichte, zu Rebellen erklärt.29 Damit hatte der Amerikanische Revolutionskrieg de facto begonnen.

„Am 02. Juni 1775 übernahm Washington in […] Massachusetts das Kommando über [die] […] Armee.“30 Die Gefechte (wie im Mai 1775 die Eroberung des Fort Ticonderoga in New York) konzentrierten sich zu Beginn des Krieges auf Neuengland, ab etwa 1780 dann auf die südlichen Kolonien.31 Diese erste Initiativstrategie der Amerikaner zeigte auch einen Erfolg in Boston, wo britische „Truppen Boston unter dem Druck der amerikanischen Belagerer räum[…]en“32 mussten. Großbritannien allerdings, wollte die nordamerikanischen Kolonien auf keinen fall verlieren, aus Angst davor, dass der Verlust „große Nachteile für den englischen Handel mit sich bringen und den ersten Schritt zur Auflösung des britischen Empire bedeuten würde“33. Deshalb erfolgte die britische Antwort „durch eine Seeblockade und massive Truppenverstärkungen“34, zudem wurden zahlreiche deutsche Söldner für britische Truppen rekrutiert. All diese Maßnahmen führten dazu, dass die amerikanische Empörung über den „tyrannischen König“35 noch weiter anwuchs.

Noch im Jahre 1775 allerdings, ging es dem Kontinentalkongress um die „Verteidigung der Rechte der Kolonisten und die Aussöhnung mit Großbritannien“36, doch nachdem die königlichen Gouverneure Amerika verließen, übernahmen „revolutionäre Konvente und Ausschüsse in den Kolonien […] provisorisch die Regierungsgewalt“37 und noch 1775 richtete der Kontinentalkongress eine Empfehlung an drei der Kolonien, Neuwahlen abzuhalten und eine neue Verfassung einzuführen. Erst das von Thomas Paine verfasste Pamphlet Common Sense, welches im Januar 1776 in Philadelphia erschien, plädierte für die Unabhängigkeit38, und immer mehr Bevölkerungsgruppen stimmten diesem Begehren zu. Im Mai empfahl der Kontinentalkongress den übrigen Kolonien das Einführen einer neuen Verfassung, und in der Verfassung von Virginia wurde erstmals eine Menschenrechtserklärung, die Virginia Bill of Rights, inkludiert. Am 11. Juni wurde ein Ausschuss vom Kontinentalkongress dazu beauftragt, eine Unabhängigkeitserklärung vorzubereiten, welche am 4. Juli verabschiedet wurde. Hier erklärten die Gründerväter ihr Recht, sich vom Mutterland loszusagen.39 Diese Unabhängigkeit musste allerdings in dem bis 1783 andauernden Krieg erkämpft werden. Frankreich, das die USA bereits seit Kriegsbeginn mit Waffenlieferungen versorgte, erkannten die USA an und schlossen am „6. Februar 1778 […] einen Freundschafts-, Handels- und Allianzvertrag, vier Monate später griffen französische Einheiten in die Kämpfe ein“40. Später traten auch Spanien und die Niederlande an der Seite Frankreichs dem Krieg bei.

Bereits im November 1777 verabschiedete der Kontinentalkongress die Articles of Confederation, welche bis März 1781 von allen Einzelstaaten ratifiziert wurden.41

Die enormen Kriegskosten machten den Krieg in Großbritannien immer unbeliebter und als Premierminister North am „20. März 1782“42 zurücktrat, ebnete das den Weg für die Friedensverhandlungen, die nur wenig später in Paris begonnen. Im Friedensvertrag von Paris, welcher am 03. September 1783 unterzeichnet wurde, erkannte Großbritannien die Unabhängigkeit der USA an und „trat alles Land zwischen den Appalachen und dem Mississippi an sie ab“43 und musste Florida an Spanien zurückgeben. Der Unabhängigkeitskrieg der USA war aber nicht ein Krieg gegen die britischen Truppen, sondern auch ein Bürgerkrieg der revolutionären gegen die loyalistischen Kolonisten, welche sogar in britischen Truppen dienten. Diese Loyalisten fanden nach ende des Kriegs „in Kanada oder Großbritannien eine neue Heimat“44.

3. Die Kritische Periode und die Jungen Jahre der Republik 1783 - 1815

3.1 Die kritische Periode und die Verfassung 1783 – 1791

Nach dem Frieden von Paris kam es in den USA zu vielfältigen Krisen, weshalb diese Zeit bis zur Verabschiedung der Verfassung als „kritische Periode“45 bezeichnet wird. Hier überlagerten sich die „Krise der öffentlichen Finanzen mit einer Wirtschaftskrise und einer ganzen Reihe von sozialen Konflikten“46. Die USA waren hoch verschuldet, hatten mit dem Krieg gegen Großbritannien wichtige Absatzmärkte verloren, es kam zu Protesten und Aufständen und es zeigte sich immer deutlicher die Schwäche des Kontinentalkongresses als oberste Bundesgewalt.47

[...]


1 Gassert, Phillip, u.a.: Geschichte der USA. Ditzingen 2007, S.108.

2 Depkat, Volker: Geschichte der USA. Stuttgart 2016, S.53.

3 Gassert u.a., 2007, S.112.

4 vgl. Gassert u.a., 2007, S.110-113.

5 Gassert u.a., 2007, S.113.

6 Gassert u.a., 2007, S.114.

7 Gassert u.a.,2007, S.114-115.

8 vgl. Nagler, Jörg: Von den Kolonien zur geeinten Nation, in: Informationen zur politischen Bildung 268, 2013, S. 8.

9 Depkat, 2016, S.54.

10 Gassert u.a., 2007, S.117.

11 Dippel, 2010, S.21.

12 Gassert u.a., 2007, S.118.

13 Gassert u.a., 2007, S.120.

14 Depkat, 2016, S.55.

15 Gassert u.a., 2007, S.122.

16 Gassert u.a., 2007, S.123.

17 Gassert u.a., 2007, S.123.

18 Depkat, 2016, S. 56.

19 Depkat, 2016, S.56.

20 Depkat, 2016, S.56.

21 Dippel, 2010, S.23.

22 Gassert u.a., 2007 S.125.

23 Gassert u.a., 2007, S.125.

24 Gassert u.a., 2007, S.125.

25 Gassert u.a., 2007, S.125.

26 Depkat, 2016, S..57.

27 Gassert u.a., 2007, S.125.

28 Dippel, 2010, S.24.

29 vgl. Nagler, 2013, S. 9.

30 Gassert u.a., 2007, S.132.

31 vgl. Abbildung 1.

32 Gassert u.a., 2007, S.133.

33 Gassert u.a., 2007, S.133.

34 Gassert u.a., 2007, S.133.

35 Gassert u.a., 2007, S.133.

36 Gassert u.a., 2007, S.134.

37 Gassert u.a., 2007, S.137.

38 vgl. Paine, Thomas: Common Sense: Addressed to the Inhabitants of America: On the Following Interesting Subjects: I. Of the origin and Design of Government in General, with Concise Remarks on the English Constitution: II. Of Monarchy and Hereditary Succession: III. Thoughts on the present state of American Affairs: IV. Of the Present Ability of America, with some Miscellaneous Reflections, Lancaster 1776, S.85f.

39 vgl. [Anonymus]: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika, 4. Juli 1776, in: MAGAZIN. Mitteilungen des Deutschen Historischen Museums (DHM) 10,4 (1994).

40 Depkat, 2016, S.61.

41 vgl. Nagler, 2013, S. 11.

42 Gassert u.a., 2007, S.143.

43 Depkat, 2016, S.62.

44 Dippel, 2010, S.27.

45 Depkat, 2016, S.72.

46 Depkat, 2016, S.72.

47 vgl. Gassert, Phillip: Eine Nation entsteht. Die Geschichte der USA bis 1787/91, in: Dossier USA 2008, S. 2.

Details

Seiten
24
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668874565
ISBN (Buch)
9783668874572
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v457734
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Geschichte
Note
2,3
Schlagworte
Kolonialgeschichte Geschichte USA Amerika Kolonie Expansion Manifest Destiny Expansionism

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Titel: Von der Kolonie zur Kolonialmacht. Die Entwicklung der USA von 1763-1898