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Die Rolle Spartas als historischer Legitimationspunkt für die "rassenhygienische" Axiomatik des Nationalsozialismus im Dritten Reich

Akademische Arbeit 2014 17 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Kontextualisierender Rahmen
2.1. Historischer Kontext: Zur Spartarezeption im Dritten Reich im Zeichen von Eugenik und Bellizismus
2.2. Epistemologischer Kontext I – Die Geschichte als Lehrmeisterin der Gegenwart
2.3. Epistemologischer Kontext II - Der „indogermanische Ursprungsmythos“ Zum Konstrukt der „Blutsverwandtschaft“ zwischen Griechen und Germanen

III. Sparta als historischer Legitimationspunkt der eugenischen und „rassenhygienischen“ Aufgaben des völkischen Staates
3.1. Negative Selektion - Kindsaussetzung im Taygetos
3.2. Zum Postulat der „rassisch bedingten“ Hierarchie des lakedämonischen Staates

IV. „Gestählte Körper“ – lakedämonische agogê und nationalsozialistische Schulreform
4.1.Zur Vorbildfunktion der spartanischen agogê im Dritten Reich
4.2. Die Lösung der Erziehung aus dem privaten Raum
4.3. Das Primat der körperlichen Ertüchtigung

V. Konklusion

VI. Literaturverzeichnis

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schloss sich die Spartarezeption an die rassenhygienischen Diskurse der Zeit an. Das Augenmerk lag auf der staatlichen „Auslesepraxis“ der Lakedämonier, der Kindsaussetzung im Taygetos, sowie auf der „positiven“ Biopolitik des Staates, der Heiratspflicht und der beide Geschlechter umfassenden körperlichen Ausbildung.1

Das Thema der vorliegenden Abhandlung ist die Spartarezeption im nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und 1945. Vor allem die Funktion Spartas als historischer Legitimationspunkt für die eugenische und „rassenhygienische“ Biopolitik des Dritten Reiches soll im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Die nationalsozialistische Vision des völkischen Staates fügte die zeitgenössischen biologistischen und rassistischen Diskurse zusammen und radikalisierte sie.2 Durch die Kombination von eugenischer Praxis und staatlicher Erziehung sollte eine „deutsche Herrenrasse“ entstehen.3 Der völkische Staat, so Hitler in „Mein Kampf“, „hat die Rasse in den Mittelpunkt des allgemeinen Lebens zu setzen“4, „[e]r muß dafür sorgen, daß nur, wer gesund ist, Kinder zeugt“5, „daß das Blut rein erhalten bleibt“6 und „daß nicht eine Generation von Stubenhockern herangebildet wird.“7

Die Spartarezeption im Dritten Reiches soll im Rahmen dieser Abhandlung als ein Teil der Legitimationsstrategie der „rassenhygienischen“ Axiomatik der Nationalsozialisten betrachtet werden. Ein historischer Legitimationspunkt für jene Theoreme, deren praktische Umsetzung in den Kataklysmus der Shoah münden sollte. Dabei wird v.a. der aktualisierende Zugang des nationalsozialistischen Spartadiskurses im Blickfeld stehen.8 Der lakedämonische Staat wurde nicht im Hinblick auf sein spezifisches historisches Bedingungsfeld, sondern vielmehr anhand der „rassenhygienischen“ Axiomatik der Nationalsozialisten untersucht.9 Insbesondere die Rassendogmatik des Nationalsozialismus stand einer kritischen historischen Untersuchung diametral entgegen. Das Postulat eines von der Kategorie „Rasse“ determinierten Geschichtsverlaufs ist sinnfälliger Ausdruck der instrumentalisierenden Geschichtsauffassung des Nationalsozialismus, da konsequent mit einem Begriff operiert wurde, dessen diskursiver Charakter die unreflektierte epochenübergreifende Übertragung in hohem Maß fragwürdig erscheinen ließ. Wobei insbesondere die Rückprojektion der Kategorie „Rasse“ auf Phänomene der alten Geschichte problematisch erscheint.10

Durch die herausragende Rolle, die der lakedämonische Staat im Kontext der nationalsozialistischen Eliteausbildung einnahm, scheint die Bedeutung Spartas im Dritten Reich wie durch ein Brennglas vor die Augen des Betrachters zu treten. Der Bildungswert Spartas wurde im Rahmen der nationalsozialistischen Eliteausbildung, an den sogenannten Napolas und den Adolf-Hitler-Schulen, auf besondere Weise hervorgehoben.11 Das 1940 für die Verwendung an den Adolf-Hitler-Schulen herausgegebene Lehrbuch „Sparta. Der Lebenskampf einer nordischen Herrenschicht“ ist sinnfälliger Ausdruck des herausragenden Erziehungswertes, der Sparta im Dritten Reich zugesprochen wurde.12 Der Herausgeber und Mitautor des Buches Otto Wilhelm von Vacano war Althistoriker, Archäologe und selbst Dozent an den Adolf-Hitler-Schulen. Anhand einer genauen Textanalyse seines einleitenden Essays zur Geschichte und Gesellschaftsordnung soll ersichtlich werden, wie das anhand der NS-Ideologie interpretierte Sparta zur Legitimation der „rassenhygienischen“ NS-Axiomatik genutzt wurde.

Bevor der Text Vacanos in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt, soll der erste Teil der Arbeit dazu genutzt werden holzschnittartig die für das Verständnis der Spartarezeption im Dritten Reich konstitutiven Momente darzustellen. Zunächst soll das Augenmerk auf den historischen Kontext der Spartarezeption im nationalsozialistischen Deutschland gelegt werden. Danach rücken die wissenstheoretischen Prämissen, die für die aktualisierende Aneignung Spartas grundlegend waren ins Blickfeld. Die Analyse des Textes von O.W. Vacano dient dazu im Detail nachzuvollziehen, wie Sparta zum historischen Legitimationspunkt für die NS-Rassenaxiomatik“ genutzt wurde. Die Analyse gliedert sich in zwei Abschnitte. Der erste Teil widmet sich der Legitimation der „eugenischen“ und „rassenhygienischen“ Aufgaben des völkischen Staates. Während im zweiten Teil auf die Legitimation der bildungspolitischen Richtlinien der Nationalsozialisten durch die Bezugnahme auf das spartanische Erziehungsmodell eingegangen wird.

II. Kontextualisierender Rahmen

2.1. Historischer Kontext: Zur Spartarezeption im Dritten Reich im Zeichen von Eugenik und Bellizismus

Die Begeisterung und Bewunderung, die Sparta entgegengebracht wurden, erreichte im Dritten Reich einen einmaligen Höhepunkt in der europäischen Rezeptionsgeschichte des lakedämonischen Staates.13 Insbesondere das „Primat der arischen Rasse“ und die ab den zwanziger Jahren in Deutschland immer stärker vertretene These eines gemeinsamen nordischen Ursprungs der antiken Griechen und Germanen erwies sich als prägend für die Spartarezeption im Dritten Reich.14 Politiker, Akademiker und Populärwissenschaftler erkannten in Sparta den antiken Vorläufer des völkischen Staates, und priesen die verschiedensten Facetten der spartanischen Gesellschaftsordnung.15 Die Faszination des Nationalsozialismus für das lakedämonische Gemeindewesen war beileibe keine creatio ex nihilo. Vielmehr stellte sie den Höhepunkt einer Gewichtsverschiebung der deutschen Griechenlandrezeption von Attika zum totalitären Sparta dar, die sich über das 19. und frühe 20. Jahrhundert parallel mit dem Aufkommen totalitärer Staatsvisionen, völkischer- und rassistischer Ideologien vollzog.16 Theorien zur rassischen Superiorität der Lakedämonier und die Glorifizierung der spartanischen Eugenik fanden in völkischen Kreisen bereits vor 1933 weite Verbreitung, doch das NS-Regime verstand es diese zu bündeln und in einer nie dagewesenen Form zu radikalisieren.17

Die NS-Ideologie wurde stark vom Bewusstsein des bevorstehenden Krieges geprägt. Der hegemoniale Anspruch des nationalsozialistischen Deutschlands sollte um jeden Preis, natürlich auch mit militärischer Gewalt umgesetzt werden.18 Hitlers rassenhygienische Phantasien und die Hochkonjunktur der Spartarezeption im Dritten Reich waren in nicht geringem Maße an den bellizistischen Charakter des Nationalsozialismus geknüpft. Hitler postulierte, dass die Weltgeschichte nur, „durch Minoritäten gemacht“19 würde, dass erst wirkliche „Kampfnaturen“20 die Entscheidung im bevorstehenden, eschatologisch überhöhten Krieg herbeiführen könnten. In diesen Äußerungen spiegelte sich seine Überzeugung wieder, dass es in Zukunft notwendig sein würde, jene „Kampfnaturen“ durch die Kombination von gezielter staatlicher Erziehung und eugenisch-rassenhygienischen Maßnahmen selbst zu erschaffen.21

In der Bürgerschicht Spartas erkannte Hitler das Beispiel einer „Minorität“, die auf der Grundlage „planmäßiger Rasseerhaltung“22 wahre „Kampfnaturen“ züchtete und somit die militärischen Erfolge der Lakedämonier sicherte, und gleichzeitig die Dominanz gegenüber den zahlenmäßig weit überlegenden, aber rassisch minderwertigen Heloten und Periöken behaupten konnte. Die historische Autorität, die von den Erfolgen des lakedämonischen Staates ausging, sollte genutzt werden, um die Notwendigkeit der eigenen rassenhygienischen Programmatik zu legitimieren.

2.2. Epistemologischer Kontext I – Die Geschichte als Lehrmeisterin der Gegenwart

Trotz des auffallenden Antiintellektualismus, der kennzeichnend für die bildungspolitischen Vorstellungen der Nationalsozialisten war, wurde dem Geschichtsunterricht eine exponierte Stellung innerhalb der NS-Schulpolitik eingeräumt. Zahlreiche und wichtige Passagen in Hitlers „Mein Kampf“, die sich mit der Geschichte und dem Geschichtsunterricht befassen, zeugen von der Stellung, die dem Geschichtsunterricht im Rahmen der Aufgabe eingeräumt wurde, Handlungsmaximen zu formulieren und eigene Ideologeme zu legitimieren.23

Hitler betrachtete die Geschichtswissenschaft v.a. im Hinblick auf den pragmatischen Nutzen, den sie für das Verständnis der Gegenwart habe, „man studiere […] nicht Geschichte, um dann, wenn sie zur praktischen Anwendung kommen sollte, sich ihren Lehren nicht zu erinnern“24

Das vom Inspektor der Adolf-Hitler-Schulen Kurt Petter, verfasste Vorwort in O.W. Vacanos Lehrbuch ist sowohl für die pragmatisch-utilitaristische Ausrichtung des Geschichtsunterrichts, als auch für die aktualisierende Aneignung Spartas ein sinnfälliges Beispiel.

Meine Kameraden beim lesen dieses Buches ist mir wieder so recht bewusst geworden, wieviel wir aus der Geschichte Spartas für unsere Arbeit als Nationalsozialisten lernen können. Viele Erkenntnisse und Grundsätze, nach denen die Spartiaten ihren Staat aufbauten und führten und ihren Führernachwuchs erzogen, haben auch für uns Gültigkeit. Die Fehler aber, die ihren Untergang herbeigeführt haben, dürfen wir nicht wiederholen. Wir wollen dem Führer helfen, ein grosses Reich aufzubauen, Sparta soll uns dabei ein mahnendes Beispiel sein.25

Bereits das Vorwort enthüllte, dass der Fokus des Buches nicht darauf lag, den lakedämonischen Staat innerhalb seiner speziellen historischen Konstellation zu untersuchen. Im Gegenteil: Petter betont die Vorbildfunktion der staatlichen Ordnung, der gesellschaftlichen Grundsätze und des Bildungssystems des antiken Sparta für die politische Gegenwart. Insbesondere die Übertragung des Terminus „Führernachwuchs“ auf das antike Sparta ist beredtes Zeugnis für die aktualisierende Aneignung Spartas durch Petters, da mit diesem Terminus die Schüler der Adolf-Hitler-Schulen bezeichnet wurden.26

Gleichwohl muss konstatiert werden, dass für die Vorbildfunktion Spartas, ob des politischen Bedeutungsverlustes Spartas im 4. Jahrhundert v. Chr., nur beschränkt Anspruch erhoben wird. Petters Insistieren auf die Rolle Spartas als ein mahnendes Beispiel ist sinnfälliger Ausdruck eines, sich notwendigerweise aus dem tatsächlichen Verlauf der Ereignisgeschichte ergebenden, gegen den Untergang Spartas Anschreibens.27 Allerdings ergab sich daraus der günstige Umstand, dass die spartanische Geschichte zugleich dazu instrumentalisiert werden konnte, den Interessen der Nationalsozialisten zuwiderlaufende Handlungsmaximen zu disqualifizieren.

2.3. Epistemologischer Kontext II - Der „indogermanische Ursprungsmythos“ Zum Konstrukt der „Blutsverwandtschaft“ zwischen Griechen und Germanen

Die Möglichkeit der aktualisierenden Aneignung Spartas durch die Nationalsozialisten basierte auf der unhinterfragten Affirmation „rassentheoretischer“ Hypothesen. Im Folgenden Abschnitt soll die im nationalsozialistischen Deutschland vorherrschende Axiomatik in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden, die für die Spartarezeption im Dritten Reich besonders relevant war.

: In der stark vom Primat der Rasse bestimmten NS-Ideologie konnte die Grundlage für die Instrumentalisierung des griechischen Sparta als historischer Legitimationspunkt der eigenen völkischen Ideologie nur durch das Konstrukt gemeinsamer ethnischer Wurzeln der antiken Griechen und Germanen gelegt werden. Die Basis für die These einer deutsch-griechischen Blutsverwandtschaft bildete der „indogermanische Ursprungsmythos“. Im Kern dieses Gedankenkonstrukts stand die Annahme, dass die Ausbildung aller „höheren“ menschlichen Kultur (Perser, Meder, Inder, Griechen, Römer) sich im Wesentlichen auf die Siedlungs- und Eroberungszüge der ursprünglich in Norddeutschland und Skandinavien beheimateten, „nordisch-arischen Rasse“ zurückführen ließe, die als einzige Ethnie zur Erschaffung höherer Kultur fähig wäre.28

Gleichzeitig wurde das nationalsozialistische Verständnis der Geschichte vom Postulat eines ewig währenden „Lebenskampfes“ zwischen „höherwertigen, kulturaufbauenden arisch-germanischen Rassen“ und „minderwertigen kulturzerstörenden Rassen“, zu deren Prototyp die Juden gemacht wurden, geprägt.29 Der Erfolg in diesem einzig dem „Gesetz des Stärkeren“ verpflichteten, martialischen Kampf um den nötigen „Lebensraum“ war v.a. an den Grad der „rassischen Reinheit“ eines Volkes geknüpft. Im Umkehrschluss würde die Vermischung der Individuen über die Grenzen der eigenen Ethnie hinweg die Degeneration des gesamten Verbandes zeitigen.30

Auf der Grundlage der angeblichen „Blutsverwandtschaft“ zwischen Griechen und Germanen war es ein leichtes, die ideelle Relevanz der antiken „Vorväter“ im Kontext des nun in die entscheidende Phase eintretenden Rassenkampfes hervorzuheben. „Der Kampf, der heute tobt“, betonte Hitler, „geht um ganz große Ziele: eine Kultur kämpft um ihr Dasein, die Jahrtausende in sich verbindet und Griechenland und Germanentum gemeinsam umschließt.“31 Die Kategorie „Rasse“ fungierte gewissermaßen als Klammer zwischen dem antiken Griechenland und dem neuen Deutschland. Der Geschichtsunterricht sollte dazu beitragen, dass diese Lehre internalisiert wird.

O.W. Vacanos Darstellung der spartanischen Geschichte ist ein sinnfälliges Beispiel dafür, wie der lakedämonische Staat durch die Interpretation anhand der eigenen Rassenaxiomatik zu einem historischen Legitimationsbeispiel stilisierte wurde. Bereits die im Titel des Buches effektvoll vorgenommene Konnotation der beiden Schlagwörter „Lebenskampf“ und „nordisch“ mit dem lakedämonischen Staat, weisen auf die das gesamte Werk überwölbende Axiomatik hin. Doch v.a. in Vacanos abschließender Bewertung der spartanischen Geschichte bündelt er pflichtbewusst die zentralen Momente eines anhand der Kategorie der „Rasse“ interpretierten lakedämonischen Staats.

Spartas Schicksal ist das Beispiel des Lebenskampfes einer arischen Herrenschicht in fremden Raum, die nach strahlender Leistung zusammenbricht, weil die Kräfte des Blutes im Einsatz verbraucht und damit auch die von ihm geschaffene Lebensordnung sinnlos geworden ist.32

Die Lakedämonier werden arisiert. Sie werden zum Archetypen eines arischen Volkes, das sich innerhalb des angeblich ewig wütenden, schicksalhaften Lebens- und Rassenkampfes solange bewähren konnte, bis es durch den Verlust seiner ethnischen Substanz der Degeneration anheimfallen musste. Auch Vacanos Schilderung der spartanischen Frühgeschichte ist geprägt von der unhinterfragten Annahme des „indogermanischen/arischen Ursprungs“ aller menschlichen Kulturen.33

[...]


1 Anuschka Albertz, Exemplarisches Heldentum, Die Rezeptionsgeschichte der Schlacht an den Thermopylen von der Antike bis zur Gegenwart. München 2006, S. 265.

2 Kurt Bauer, Nationalsozialismus, Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall. Frankfurt am Main 1996, S. 105.

3 Karl Christoph Lingelbach, Erziehung und Erziehungstheorien im nationalsozialistischen Deutschland. Frankfurt am Main 1987. im S. 29.

4 Adolf Hitler, Mein Kampf. München 1943, S. 446.

5 Ebd.

6 Ebd., S. 444.

7 Ebd., S. 453.

8 Helen Roche, Spartanische Pimpfe: The importance of Sparta in the educational ideology of the Adolf Hitler Schools. In: Stephen Hodkinson/Ian Macgregor Morris [Hrsg.] in: Sparta in modern thought. Swansea 2012, S. 315 - 343, Zitat S. 317.

9 Volker Losemann, The Spartan tradition in Germany, 1870 – 1945. In: Hodkinson/Macgregor Morris [Hrsg.]. S. 253 - 314, Zitat S. 254.

10 Christian Geulen, Geschichte des Rassismus. München 2014, S. 7.

11 Losemann, in: Hodkinson/Macgregor Morris [Hrsg.]. S. 280.

12 Johann Chapoutot, Der Nationalsozialismus und die Antike. Darmstadt 2014, S. 231.

13 Elisabeth Rawson, The Spartan tradition in european thought, Oxford 1969, S. 1.

14 Albertz, Exemplarisches Heldentum. S. 266.

15 Roche, in: Hodkinson/MacGregor Morris [Hrsg.]. S. 317.

16 Chapoutot, Der Nationalsozialismus. S. 228.

17 Roche, in: Hodkinson/ MacGregor Morris [Hrsg.]. S. 317.

18 Wolfgang Keim, Erziehung unter der Nazi-Diktatur, Bd. 1 Antidemokratische Potentiale, Machtantritt und Machtdurchsetzung. S. 15.

19 Hitler, Mein Kampf. S. 441.

20 Ebd.

21 Lingelbach, Erziehung. S. 29.

22 Adolf Hitler, Gerhard Weinberg [Hrsg.], Hitlers Zweites Buch, Ein Dokument aus dem Jahr 1928. Stuttgart 1961, S. 56.

23 Chapoutot, Der Nationalsozialismus. S. 112.

24 Hitler, Mein Kampf. S. 129.

25 Otto Wilhelm von Vacano, Sparta: Der Lebenskampf einer nordischen Herrenschicht. Kempten 1940, o.p.

26 Roche, in: Hodkinson/ MacGregor Morris [Hrsg.], S. 331.

27 Albertz, Exemplarisches Heldentum. S. 268.

28 Chapoutot, Der Nationalsozialismus. S. 36.

29 Keim, Erziehung. S. 11.

30 Chapoutot, Der Nationalsozialismus. S. 299 - 300.

31 Hitler, Mein Kampf. S 470.

32 Vacano, Sparta. S. 25.

33 Ebd., S. 10.

Details

Seiten
17
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668899902
ISBN (Buch)
9783668899919
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v458153
Note
Schlagworte
Sparta Nationalsozialismus Rezeptionsgeschichte Eugenik Biopolitik Erbgesundheit Sozialdarwinismus

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