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Die Stimme in unserem Kopf. Haben wir einen freien Willen?

Facharbeit (Schule) 2018 17 Seiten

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

2. Das Ich-Bewusstsein

3. Das Unterbewusstsein

4. Von Unbewusst zu Bewusst

5. Unterbewusste Entscheidungen

6. Determinismus

7. Problematik des Determinismus

8. Mythos des unfreien Willens

9. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff der Freiheit scheint in demokratischen Ländern und allgemein in unserer heutigen Gesellschaft einer der wichtigsten Werte zu sein. In einem von Wohlstand geprägten Land wie der Bundesrepublik genießen wir das Privileg, dass die persönlichen Freiheitsrechte fest im Grundgesetz verankert sind. Laut diesem hat jeder Deutsche Staatsbürger das Recht auf „freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“.1 Diese Freiheit ist unverletzlich und gesetzlich vom Staat geschützt.2

Der Freiheitsbegriff wird von der Menschheit seit Jahrhunderten diskutiert und hinterfragt. Die Bedeutsamkeit des Begriffs belegt auch der sogenannte Werte Index von Prof. Peter Wippermann. Dieser wird jährlich veröffentlicht und analysiert, welche abstrakten Werte wie oft und mit welcher Qualität im Internet diskutiert werden. Seit Beginn der Auswertung im Jahre 2009 taucht der Begriff „Freiheit“ immer unter den Top 4 der am häufigsten diskutierten Begriffe im Internet auf. Die Studie belegt auch, dass die politische Freiheit aufgrund ihrer dauerhaften Präsens für den Deutschen immer selbstverständlicher wird und diese deshalb zunehmend seltener im Netz diskutiert wird.3

Da Menschen in der Regel über ihre Handlungs- und Äußerungsfreiheit häufig nicht selbst entscheiden können, und da diese entweder gegeben oder auch nicht gegeben ist, scheint eine andere Art von Freiheit, die Willensfreiheit, essenzieller zu sein. Sie wird laut Duden als die „Fähigkeit des Menschen, nach eigenem Willen zu handeln, sich frei zu entscheiden“4, definiert. Die Frage nach der Willensfreiheit beschäftigte bereits viele schlaue Köpfe der Weltgeschichte. Die Bibel als Wissensquelle des Mittelalters schien lange Zeit für Gläubige eine Antwort parat zu halten. In 1.Mose 1:26, 27, steht, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen habe und er somit, wie Gott, einen freien Willen besäße.5 Dieser Gedanke des freien Willens ging jedoch mit Anbruch der Aufklärung unter: Der Mensch begann die Welt nüchtern zu erforschen. Wissenschaftler begannen die Willensfreiheit für einen Mythos zu halten.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Meinungen dazu, ob der Mensch über einen freien Wille verfügt oder nicht. Sei es in der midlife crisis oder im rebellierenden Jugendalter: Viele Menschen bewegt das Thema, ob die Entscheidungen, die sie täglich treffen, auch wirklich die ihren sind, ob alles was sie tun vorher bestimmt ist oder ob sie ihrer Biologie unterliegen. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft, in der Leistung und Effizienz von den Menschen gefordert wird, scheint das Leben an den Menschen vorbeizuziehen. Ob das Geständnis zur Willensfreiheit lediglich eine hoffnungsvolle Leugnung des Determinismus ist oder nicht, werde ich nun im Folgenden versuchen zu erläutern.

Problemstellung

Die Frage nach dem freien Willen ist ein Kernelement vieler wissenschaftlicher Veröffentlichungen, gerade wegen ihrer immensen Bedeutung für die Menschheit. Dabei lassen sich, je nach Lehransatz, unterschiedliche Betrachtungsweisen beziehungsweise Paradigmen vorfinden. So haben beispielsweise die Theologie, der Humanismus, die Psychoanalyse, der Behaviorismus, die Biopsychologie und der Kognitivismus zwar zum Teil ähnliche, aber dennoch sich voneinander abhebende Standpunkte zu dieser existenziellen Frage. Im Zuge meiner folgenden Ausführungen werde ich mich auf die Ansätze des Behaviorismus und der Biopsychologie beschränken. Insbesondere sollen dabei die Prägung und die Einschränkung der Willensfreiheit durch das Unterbewusstsein (der Stimme in unserem Kopf) auf die menschliche Entscheidungsbildung hierbei im Vordergrund stehen.

2. Das Ich-Bewusstsein

Im Zentrum all unserer Entscheidungen steht das Ich. Entscheidungsfreiheit zu haben, heißt, unabhängig und uneingeschränkt von anderen entscheiden zu können. Ständig wird der Mensch vom Ich begleitet, dass seinen Körper in jeglicher Lebenssituation zu steuern vermag. Was genau zum Ich gehört und was es überhaupt ist, muss zuerst definiert werden, um dessen Bedeutung für den Menschen zu darstellen zu können.

Über die Definition des Ichs sind sich Wissenschaftler sehr unschlüssig. Trotz der vielen unterschiedlichen Definitionen gibt es einen Punkt, in dem sich nahezu alle Wissenschaftler einig sind: Das Ich ist Träger des menschlichen Bewusstseins.6 Ebenso zeichnet sich der Mensch durch sein einzigartig hochentwickeltes Ich-Bewusstsein aus.

Die Welt wird von den Menschen höchst subjektiv wahrgenommen. Dennoch existiert laut Michael Tomasello, einem renommierten Verhaltensforscher aus den USA, das Ich-Bewusstsein eines jeden Menschen erst durch die Wechselbeziehung mit anderen Menschen.7 Der Religionsphilosoph Martin Buber beschreibt: „Erst die Begegnung mit einem menschlichen Gegenüber, dem Du (Ich-Du-Beziehung) […] ermöglicht eine Abgrenzung des Ich von seiner Umwelt.“. Folglich wird „der Mensch durch das Du zum Ich.8 So ist die Sozialkompetenz bei Menschen im Vergleich zu Tieren deutlich ausgeprägter: Schimpansen sind im jungen Kindesalter in ihren motorischen Fähigkeiten gleichaltriger, menschlicher Kinder weit überlegen. Geht es jedoch um sozialen Verstand, haben Menschenkinder die Nase weit vorne. Aus diesem Grund sind aus der Gesellschaft isolierte Kinder auch nicht intelligenter als ein Affe selbst es sein mag.9 Dieses Phänomen ist unter dem Begriff der „Wolfskinder“ bekannt. Sie sind der beste Beweis dafür, dass das Alleinstellungsmerkmal des Homo sapiens die Kommunikation und Interaktion mit anderen ist. Somit auch das daraus resultierende Ich-Bewusstsein. Wird Kindern diese Zuwendung und Anerkennung von anderen Menschen entzogen, so sind sie nur sehr schwer wieder in unsere Gesellschaft integrierbar.

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Das Ich-Gefühl entsteht durch unsere Wahrnehmungen. Vor allem Sinne, wie das Sehen und das Gleichgewichtsgefühl, haben einen besonders großen Einfluss darauf. Der Neurowissenschaftler Olaf Blanke geht über die klassisch philosophische Frage „Wer bin ich?“ hinaus und hinterfragt das menschliche Ich-Bewusstsein mit der Frage „Wo bin Ich?“.10 Diese Frage versucht er mit diversen Versuchen zur Sinneswahrnehmung zu erklären. Bei der Manipulation der Sinne, sei es durch elektrische Stimulierung oder vorgespielten Videos, entstehen außergewöhnliche Phänomene: Probanden berichten von außerkörperliche Erfahrungen und Wahrnehmungsverschiebungen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der Mensch sein Ich anhand eines Körpers identifiziert. Er versucht sein Dasein in seiner irdischen Existenz zu begründen.11 Und auch wenn es dem Menschen oftmals schwer fällt zu glauben, dass es mehr Identitäten als seine eigene gibt, akzeptiert er dennoch sein Gegenüber, in dem er dessen Körper wahrnimmt und somit als Persönlichkeit anerkennt.

3. Das Unterbewusstsein

Sigmund Freud ist einer der bedeutsamsten Denker der Neuzeit. Mit der Psychoanalyse erstellte er ein Grundkonzept, das sich als ein Meilenstein in der Psychologie entpuppte. Auch wenn ein Teil seiner Theorien umstritten sind, so bauen dennoch viele aktuelle Ansätze auf Freuds Werken auf. Er erforschte den Antrieb, der hinter menschlichem Handeln steht und versuchte somit die Seele der Menschen zu ergründen.12 Ein Kernelement der Psychoanalyse ist das Unterbewusstsein. Die Stimme in unserem Kopf, die den Menschen durch den Alltag begleitet. Diese Stimme ist jedoch vielmehr als nur ein Begleiter. Als Unterbewusstes werden psychische Vorgänge beschrieben, die unterhalb der Bewusstseinsschwelle liegen und damit der rationalen Kontrolle des Menschen entzogen sind.13 Tatsächlich arbeitet der Großteil des menschlichen Gehirns unterbewusst. Das heißt, der Großteil von dem, was wir tun, vollziehen wir ohne einen bewussten Einfluss darauf zu haben.14

Dazu gehören das Blinzeln, die Atmung, Verdauung und so weiter. Jedoch sind auch Vorgänge wie beispielsweise das Autofahren oder das Gehen zur Schule oftmals unterbewusste Handlungen. Die Frage, warum unser Kopf häufig Herr über unsere eigenen Taten ist, lässt sich recht einfach deuten: Ein Viertel des gesamten Körperenergiehaushaltes wird von dem menschlichen Gehirn verbraucht.15 Dieser Anteil wäre um vieles größer, gäbe es nicht das Unterbewusstsein, welches andauernd versucht Prozesse des bewussten Denkens zu automatisieren.16 Ein gutes Beispiel dafür ist das Autofahren. Anfangs ist von einem Fahrschüler höchste Konzentration gefordert, um das Fahrzeug zu steuern, zu schalten und dabei noch auf sein Umfeld zu achten. Nach der ersten Fahrstunde sind die meisten Fahrschüler sehr gestresst. Ein geübter Fahrer jedoch kann sowohl Autofahren, Musik hören und dabei mit seinem Beifahrer reden, ohne sonderlich gestresst zu sein.

Das Unterbewusstsein lernt und erkennt unerfahrene Prozesse, die der Mensch erlebt. Diese speichert er ab und wendet sie beim nächsten Mal ohne Kontrolle des Bewusstseins an. „Es sucht nach Mustern, um die Welt schnell und effizient zu begreifen […].“17 Aufgrund der schnellen Reaktionsgeschwindigkeit des Unterbewusstseins, ohne Erörterung des Problems oder der Situation zu handeln, spart sich das Gehirn eine Menge Energie ein. Alltagssituationen müssen nicht von Tag zu Tag neu erlernt und hinterfragt werden, was ein enormer Zeitaufwand wäre.18 19 Wird dem geübten Autofahrer die Vorfahrt genommen, und es kommt beinahe zu einem Unfall, handelt das Unterbewusstsein instinktiv bevor der Fahrer überhaupt bewusst wahrnimmt, was genau geschehen ist. Aus gesammelten Erfahrungen und angeeignetem Wissen reagiert der Autofahrer und wird automatisch, ohne bewusst darüber nachzudenken, bremsen und vor dem Hindernis ausweichen.

Um diese Bereitschaft des Unterbewusstseins zu gewährleisten, nimmt der Mensch viel mehr unbewusst als bewusst wahr. Das Unterbewusstsein erfasst alles mit den Sinnen Aufgenommene und speichert den Großteil davon ab.20 Selbst bewusst Wahrgenommenes wird schnell wieder unbewusst. Aus diesem Grunde erkennt man gelegentlich Menschen auf der Straße wieder; ein Gesicht scheint einem spontan bekannt vor zu kommen. Man kann das Gesicht dennoch keinem Namen zuordnen. Das Wissen ist vorhanden, bleibt jedoch vorerst unbewusst.21

Je nach Quelle trifft das Unterbewusstsein zwischen 90-99% der gemachten Entscheidungen eines Menschen und steuert ihn durch den Alltag. Davon bewusst wird dem Menschen lediglich das Ergebnis in Form einer Handlung. Dies entdeckte bereits Sigmund Freud und fasste diese These in einem Schema zusammen, das sogenannte „Eisberg-Modell“.22 Sinnbildlich für die bewussten Prozesse steht hierbei die Spitze des Eisbergs, die über Wasser liegt und für jeden gut zu erkennen ist. Das Unbewusste wird durch den im Wasser liegenden Teil des Eisberges, der vielmals größer als die über dem Wasser liegende Spitze ist, symbolisiert. Dieser Teil ist von außen nicht einsehbar. Entscheidungen werden damit tagtäglich von einem Teil des Ichs getroffen, der dem Menschen weder bekannt ist, noch auf den er einen großen Einfluss hat. Das erscheint zumindest so. 23

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Schon als Embryo nehmen Menschen ihre Umwelt mit allen Sinnen wahr und speichern die gesammelten Einflüsse in ihrem Unterbewusstsein. Bis zum vierten Lebensjahr wird das menschliche Unterbewusstsein am stärksten geprägt.24 In der Triebtheorie Freuds wird dieses Alter auch als das triebvollste des Menschen bezeichnet. Das Kind möchte seine Lust befriedigen um sowohl Umwelt, Mitmenschen als auch seinen eigenen Körper zu entdecken. Demnach nimmt das Kind hauptsächlich in diesem Alter seine kulturelle Identität, verschiedene Verhaltensweisen und Sprache aus seinem Umfeld, meist der Familie, auf. Dort Erlerntes festigt sich besonders im Unterbewusstsein und prägt die Persönlichkeit des Menschen bis an sein Lebensende.25 26

Sowohl Be- als auch Unterbewusstsein sind die Summe aller gemachten Erfahrungen, das Produkt der Erziehung und der Prägung des gemeinschaftlichen Umfeldes. Dadurch ist unsere Entscheidung von Rahmenbedingungen der erlebten Situation und von bereits erlernten Möglichkeiten zu entscheiden, abhängig. Im Gegensatz zu Freuds Lehrmeinung schreibt die heutige Psychologie den Affekten eine größere Rolle in unterbewussten Entscheidungen zu, als den Trieben.27 Je nach Gemütszustand, der auch von physischen Aktivitäten geprägt sein kann, reagiert der Mensch unterschiedlich. Die University of British Columbia fand heraus, dass Menschen, die einen höheren Herzschlag haben, oder diesen lediglich durch Kopfhörer wahrnehmen, bereiter sind die Wahrheit vor anderen Menschen auszusprechen.28 Wissenschaftler behaupten, dass durch einen erhöhten Puls ein gesteigerter Stressspiegel in moralischen Entscheidungen bei dem Menschen ausgelöst werde. Das führe wiederum dazu, dass der Mensch bereiter ist, nach Normen und Werten zu handeln.29 Diese These lässt sich auf andere Affekte wie Wut, Trauer, Freude, aber auch körperabhängige Affekte wie Durst und Schmerz, adaptieren.

Unterbewusstsein und Bewusstsein sind nicht wie Schwarz und Weiß voneinander zu trennen. Freud spricht zusätzlich von einem vorbewussten Zustand in dem wiederaufrufbares Wissen und Erinnerung enthalten sind. Dies schematisiert Freud im sogenannten „topographischen Modell“, in dem Unter-, Vor-, und Bewusstsein sinnbildlich dargestellt wird.30 Wann genau bewusst über eine Entscheidung des Menschen in dessen Gehirn erörtert wird, ist subjektiv und situationsabhängig, weshalb sich viele Fragen und Entscheidungen nicht in Form eines Bewusstseinszustands kategorisieren lassen.

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4. Von Unbewusst zu Bewusst

Das therapeutisch als blackbox bezeichnete Unterbewusstsein ist entgegen Freuds Meinung nicht ausschließlich von menschlichen Trieben beeinflusst. Ebenso wenig unterliegt der Mensch vollständig seinem eigenen Unterbewusstsein, auch wenn Prozesse des Unterbewusstseins nicht, wie die des bewussten Denkens, steuerbar sind.31 Allerdings kann der Mensch sein Unterbewusstsein anhand eines reflektierten Lernprozesses umprogrammieren. Wird sich ein Mensch über einen bestimmten Teil seines unkontrollierten Handelns bewusst, so kann er durch häufige Wiederholung der jetzt bewusst gewordenen Angewohnheit eine Veränderung bewirken. Das erfordert jedoch Konzentration, Bereitwilligkeit und viel Übung, weshalb man auch nur wenig Abgespeichertes gleichzeitig umprogrammieren kann. Nimmt sich zum Beispiel ein Mensch mit Übergewicht vor, gesünder zu leben, führt erst die Erkenntnis über die falschen Essgewohnheiten und die Willensbereitschaft, die gewonnen Erkenntnisse auch einzuüben zu einer Veränderung in seiner Ernährung. Carl Jung war einer der ersten Vertreter dieser These. Sie wird bis heute in der Psychotherapie verwendet um pathologisches Verhalten umzugewöhnen. Der Psychologieprofessor Michael Dietrich forscht auf diesem Teilgebiet der therapeutischen Psychologie und der Förderdiagnostik an dem Institut für praktische Psychologie Freudenstadt. Er hält die Reflektionsfähigkeit für den Schlüssel sich das Unterbewusstsein zu ergründen.32

[...]


1 Landtag Baden-Württemberg: Grundgesetz Landesverfassung. 2010, Seite 14.

2 Ebd.

3 Richert, Beatrice: Werte Index 2018, https://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=3609.

4 Duden: Willensfreiheit, die, https://www.duden.de/rechtschreibung/Willensfreiheit.

5 Was sagt die Bibel über Willensfreiheit? Ist mein Schicksal nicht fest in Gottes Hand? https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/willensfreiheit-und-die-bibel/.

6 Schüngel, Niclas: D. Determinismus und Willensfreiheit, http://nicolas.schuengel.net/buch/determinismus.php.

7 Bahnsen, Ulrich; Schnabel, Ulrich: Was ist das Ich?,

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/02/Mensch-Individuum-Selbstbewusstsein/komplettansicht.

8 Buber, Martin; Ich und du. Ditzingen 2001 S.34ff..

9 Schüngel, Niclas: D. Determinismus und Willensfreiheit, http://nicolas.schuengel.net/buch/determinismus.php.

10 Blanke, Olaf / Lenggenhager, Bigna / und Heydrich Lukas: Mein Körper und ich, https://www.spektrum.de/magazin/mein-koerper-und-ich/1011012.

11 Ebd.

12 Kutter, Peter: Moderne Psychoanalyse: eine Einführung in die Psychologie unbewusster Prozesse. Stuttgart 3 überarbeitete Aufl. 2000.

13 Be., J ; Spektrum Akademischer Verlag, Hamburg, www.spektrum.de/lexikon/biologie/unterbewusstsein/68591.

14 Dr. Herzog, Christa: Was ist Unterbewusstsein, http://www.privatedimension.at/was_ist_unterbewusstsein.html.

15 Stangl, W.: Energieverbrauch des Gehirns, http://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/energieverbrauch-des-gehirns/.

16 Blanke, Olaf / Lenggenhager, Bigna / und Heydrich Lukas: Mein Körper und ich, https://www.spektrum.de/magazin/mein-koerper-und-ich/1011012.

17 Kara, Stefanie: Wir wissen nicht was wir tun. (Das Unbewusste), in: Die Zeit (25.01.2018), Ausgabe 5, S.31 f.

18 Schüngel, Niclas: D. Determinismus und Willensfreiheit, http://nicolas.schuengel.net/buch/determinismus.php.

19 Stüvel, Heike: Die heimliche Macht des Unbewussten, https://www.welt.de/wissenschaft/article3411612/Die-heimliche-Macht-des-Unbewussten.html.

20 Schüngel, Niclas: D. Determinismus und Willensfreiheit, http://nicolas.schuengel.net/buch/determinismus.php.

22 Ebd.

22 Kutter, Peter: Moderne Psychoanalyse: eine Einführung in die Psychologie unbewusster Prozesse. Stuttgart 3 überarbeitete Aufl. 2000.

23 Kutter, Peter: Moderne Psychoanalyse: eine Einführung in die Psychologie unbewusster Prozesse. Stuttgart 3 überarbeitete Aufl. 2000.

24 D’amicis, Francesca / Höfer, Petra / Röckenhaus, Freddie: Das automatische Gehirn,zweiteilige Dokumentation, 86min, 2011.

25 Be., J ; Spektrum Akademischer Verlag, Hamburg, www.spektrum.de/lexikon/biologie/unterbewusstsein/68591.

26 Dr. Herzog, Christa: Was ist Unterbewusstsein, http://www.privatedimension.at/was_ist_unterbewusstsein.html.

27 Kara, Stefanie: Wir wissen nicht was wir tun. (Das Unbewusste), in: Die Zeit (25.01.2018), Ausgabe 5, S.31f.

28 Ebd.

29 Ebd.

30 Pongratz J., Ludwig: Hauptströmungen der Tiefenpsychologie. Stuttgart überarbeitete Auflage 1983.

31 Kutter, Peter: Moderne Psychoanalyse: eine Einführung in die Psychologie unbewusster Prozesse. Stuttgart 3 überarbeitete Aufl. 2000.

32 Dietrich, Michael: Wie sich Menschen ändern. Und wie wir dazu beitragen können, Witten.

Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668902657
ISBN (Buch)
9783668902664
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v458530
Note
1,6
Schlagworte
Tiefenpsychologie Psychologie Siegmund Freud Freier Wille Determinismus Arbeit Stimme im Kopf Gewissen Unterbewusstsein Ich-Bewusstsein Entscheidungen

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