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Persönlichkeitsentwicklung bei Lehramtsstudierenden. Unterstützung durch begleitendes Coaching

Wissenschaftlicher Aufsatz 2017 28 Seiten

Ada Pädagogik / Erziehung / Beratung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Methode

Theoretische Zugänge
Beratung
Gruppenberatung
Peergruppe

Praxisbezug
Setting
Ablauf der Beratungen
Fallbeispiel 1
Fallbeispiel 2
Fallbeispiel 3
Fallbeispiel 4
Fallbeispiel 5

Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Einleitung

Lehramtsstudierende sehen sich besonders am Beginn und am Ende ihres Studiums mit persönlichen Unsicherheiten konfrontiert. Dabei spielen am Beginn Fragen wie Kann ich Ich bleiben, wenn ich die Rolle der/des Lehrer/in übernehme? Werden mich die Schüler/innen in meiner Rolle als Lehrer/in ernst nehmen? Wie gehe ich mit Konflikten in der Klasse um? eine gewichtige Rolle, wobei gegen Ende des Studiums vor allem Ängste hinsichtlich des alleingelassenen Werdens in der Klasse und der damit verbundenen Akzeptanz durch die Schüler/innen wichtig scheinen. Auch der Abschied aus einer jahrelang bestehenden und vertrauten Studierendengruppe und der Start in einer neuen bis dahin unbekannten Gruppe, dem Lehrer/innenkollegium, werden thematisiert.

In der die Schulpraxis begleitenden Gruppenberatung werden die Studierenden ermutigt, die Übereinstimmung mit ihrem inneren Menschen zuzulassen. Facetten der Selbsterkenntnis und Lösungsansätze für im Schulsystem auftretende Konflikte werden aus dem Gruppenprozess heraus entwickelt sowie die im Lehrberuf unabdingbar notwendige soziale Kompetenz durch die begleitende Gruppenarbeit vertieft.

Es stellt sich die Frage, inwieweit psychosoziale Beratung in Gruppen den Professionalisierungsprozess und die Persönlichkeitsentwicklung von angehenden Lehrer/innen unterstützen kann.

Ausgehend von Begriffsklärungen und der Darstellung der hermeneutischen Methode beschäftigt sich der literaturgestützte Theorieteil mit Gruppenberatungen im psychosozialen Kontext und wird von einem praxisbezogenen Teil, der einige Beratungsprozesse beschreibt ergänzt.

Methode

Der theoretische Teil bedient sich der Forschungsmethode der Hermeneutik, wobei damit die Wissenschaft des Verstehens definiert wird. Darunter wird die Erkenntnisform verstanden, die die Erfassung von Sinn und Bedeutung als Ziel kennt und zwischen Alltagsverständnis (elementares Verstehen) und wissenschaftlichem Verstehen (höheres Verstehen) unterscheidet. Im vorliegenden Kontext ist damit das Verstehen von Texten und deren Auslegung zur Thematik unter Berücksichtigung des hermeneutischen Zirkels gemeint.1

Die Hermeneutik, als eine der nicht empirischen Forschungsmethoden wurde erstmalig in der Philosophie entwickelt und dann in andere wissenschaftliche Kontexte übertragen, beispielsweise findet die Methode in der Erziehungswissenschaft, der Pädagogik, der Psychologie und anderen Wissenschaftszweigen Anwendung.

Verstehen und Auslegen im hermeneutischen Sinn kann nicht als geradlinig verstanden werden, sondern muss zirkelförmig gedacht werden, dies bedeutet, dass elementares Verstehen durch Literaturstudium kreisförmig zu höherem Verstehen führt. Vorverständnis und Verständnis führen zu erweitertem Vorverständnis, dieses wieder zu erweitertem Verständnis und so fort.2

Nach Rittelmeyer können sechs Interpretationsmethoden hermeneutischer Forschung unterschieden werden. So nennt er die strukturale Interpretation, die komparative Interpretation, die experimentelle Interpretation, die psychologisch-mimetische Interpretation, die kontextuelle Interpretation sowie die kulturanalytische Interpretation, wobei sich die vorliegende Arbeit der komparativen Interpretation bedient. Hierbei werden unterschiedliche Texte zum gleichen Thema herangezogen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet.3

Dem zweiten Teil sind die Methoden der Fallarbeit, des Gruppendiskussionsverfahrens sowie der dokumentarischen Methode zugrunde gelegt.

Fallarbeit beschreibt dabei einen Vorgang, in dem Informationen zu einer oder mehreren Personen zusammengetragen und durch eigene Beobachtungen und Befragungen ergänzt werden. Diese stellen die Grundlage für eine Intervention dar, die auf eine Lösung eines Problems hinzielt, wobei optimalerweise die Lösung in Folge auch evaluiert wird.4

„Das Alltägliche, Selbstverständliche, Wiederkehrende, immer schon Vorhandene und Bewältigte wird selten als Fall vorgestellt, sondern das, was sich als Konflikt, als besonderes Ereignis, als Denkwürdiges und Merkwürdiges, als Unerwartetes und Unvorhergesehenes aus dem Geschehensablauf heraushebt.“5

Als Fall wird nach Fatke einerseits die individuelle Person mit ihrer Lebens-, Erziehungs- und Bildungsgeschichte, ihrer Problem- oder Krankheitsgeschichte definiert, andererseits die Gruppe (Familie, Klasse, Studierendengruppe etc.) mit ihren Geschichten wobei die/der Fallbringer/in sich bewusstmachen sollte, aus welchem Grund der Fall in ihre/seine Aufmerksamkeit und Wahrnehmung gelangte. Das scheinbar Einmalige des Falles ist dem Normativ-Allgemeinen des Wahrnehmungs- und Beurteilungshintergrundes gegenüberzustellen.6

Die Fälle, mit denen sich die vorliegende Arbeit beschäftigt, wurden bis auf eine Ausnahme in Gruppendiskussionen bearbeitet. Das Gruppendiskussionsverfahren fand in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts Eingang in die wissenschaftliche Arbeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Überlegung, dass

„…milieuspezifische bzw. kollektive Erfahrungen dort zur Artikulation gebracht [werden], wo diejenigen in Gruppen sich zusammenfinden, denen diese Erfahrungen gemeinsam sind. Zu ihrer Artikulation bedarf es der wechselseitigen Bezugnahme und Herausforderung im (Gruppen-) Diskurs.“7

Bohnsack folgend kann von Gruppendiskussionsverfahren dann gesprochen werden, wenn die Interaktions-, Diskurs- und Gruppenprozesse zur Herstellung von Orientierungen, Bedeutungen und Meinungen einem theoretischen Modell folgen. Demzufolge stellt Bohnsack das Modell des Individuums in der öffentlichen Auseinandersetzung, im Rahmen dessen die Aussagen einer/eines Einzelner/n innerhalb einer Gruppendiskussion untersucht werden, das Modell der informellen Gruppenmeinung, bei dem eine kollektive Meinung aus der Äußerung von verschiedenen Einzelmeinungen zusammengesetzt wird, das Modell des interpretativen Aushandelns von Bedeutungen, wobei interpretative Interaktions- und Aushandlungsprozesse entstehen dem Modell der kollektiven Orientierungsmuster gegenüber, im Rahmen dessen in Form von einzelnen Erzählungen und Beschreibungen ein gemeinsames Sinnmuster entsteht. Die Fallbeispiele der vorliegenden Arbeit beziehen sich auf Modell des kollektiven Orientierungsmusters. Die Durchführung der in den Fallbeschreibungen dieser Arbeit dargelegten Gruppendiskussionen basierte auf Themen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gruppe eingebracht hatten. Interessant für die Beratung sind sowohl die eingebrachten Themen wie auch die nicht explizit erwähnten oder bewusst vermiedenen Themen.8

Die Auswertung der Gruppendiskussionen erfolgte mit Hilfe der dokumentarischen Methode.

„Das was gesagt, berichtet, diskutiert wird […] gilt es, von dem zu trennen, was sich in dem Gesagten über die Gruppe dokumentiert – über deren Orientierungen oder Habitus.“9

Theoretische Zugänge

Die Literatur kennt eine Vielzahl an Definitionen von Beratung, Gruppenberatung sowie Peergruppenarbeit. Im folgenden Teil soll der Zugang dargelegt werden, den diese Arbeit gewählt hat, wobei diese sich auf die Arbeit mit Lehramtsstudierenden beziehen.

Beratung

Allgemeine Pädagogik, Erziehungswissenschaft und Beratung stellen heterogene Diskurssysteme dar. So blieb der Beratung lange Zeit nur eine randständige Rolle innerhalb des pädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Diskurses.10

Beratung wird freiwillig in Anspruch genommen, daher kann sie als Angebot verstanden werden. Beratungsangebote richten sich an unterschiedliche Zielgruppen (Erziehungsberatung, Studierendenberatung, Drogenberatung etc.).11 Hier unterscheidet sich die Beratung im Lehramtsstudium, da einige Beratungsstunden verpflichtend in Anspruch zu nehmen sind, darüber hinaus gibt es die Möglichkeit der weiteren freiwilligen Beratung.

Psychosoziale Beratung will in unterschiedlichen Settings Orientierungshilfen bieten und strebt Lösungen an, wobei dies auch als Unterschied zur Psychotherapie gesehen werden kann.

Die Beratung findet in vertraulichem Rahmen statt und bedient sich einer spezifischen Form der professionellen, personenbezogenen Kommunikation. Sie klärt im persönlichen Beratungsgespräch das Anliegen der/s Kunden/in ab sowie den zeitlichen Umfang und die Arbeitsform der Beratung.

Großmaß folgend können vier Kriterien genannt werden, die der Abgrenzung zur Psychotherapie dienen sollen:

- Beratung geht von den Konflikten des Kunden aus und nicht von einem Krankheitskonzept.
- Beratung fokussiert auf Krisenbewältigung und Neuorientierung nicht auf Symptome und Krankheitsbewältigung.
- Beratung betont den lebensweltlichen Kontext.
- Das Beratungsangebot lässt sich einem gesellschaftlichen Teilbereich zuordnen.12

„Psychosoziale Beratung bezeichnet ein professionelles psychosoziales Handeln, das Orientierungshilfe bei der Klärung individueller Probleme bietet, die aus sozialen Anforderungen entstehen und den persönlichen, intimen Bereich der Personen betreffen und irritieren. Beratung beruht auf der Freiwilligkeit ihrer Inanspruchnahme.“13

Beratung konkretisiert sich nach Thema und hinsichtlich einer bestimmten Klientel, im Fall der vorliegenden Arbeit besteht die Klientel aus Studierendengruppen.

Im Zuge der Bologna Reform14 trat die Orientierung an Kompetenzen und learning outcomes der Studierenden in den Vordergrund der Ausbildungen, was eine Modifizierung der methodischen Ansätze an den Hochschulen bedingte. Besonders im Bereich der Lehramtsstudierenden wandelte sich die Rolle der Lehrenden von Wissenden zu Begleitern.15 Der Fokus der Beratung liegt hier auf dem Ausbildungsbereich der Pädagogisch Praktischen Studien, im Rahmen derer die Studierenden erste Erfahrungen in der Klasse sammeln. Die Beratung hat das Ziel, die Studierenden in ihren Ressourcen und Kompetenzen zu unterstützen und sie in ihren Interaktionen in der Klasse möglichst selbstständig werden zu lassen.

Praxisberatung kann demzufolge als beratende Begleitung von Lehramtsstudierenden hinsichtlich ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung in der Praxis gesehen werden. Dabei werden in dialogischen Beziehungen persönlich bedeutsame Fragen und Ziele geklärt, Praxiserfahrungen angeleitet reflektiert sowie eigenständige Lösungen für aufgetretene Probleme entwickelt.16

Im Zuge der Beratungen hat sich unter anderem das Modell der Prozessberatung nach Schein als hilfreich erwiesen. Beratende Lehrende zeichnen für den Rahmen des Prozesses prozessberaterisch mitverantwortlich, die Problemdefinierung und Problemlösung verbleibt bei den Studierenden, die in ihren Reflexionen damit unterstützt werden, zum Weiterdenken angeregt werden und sich ihrer Mitverantwortung an Interaktionen in der Klasse zunehmend bewusstwerden. Durch die Prozessberatung gelingt es den Studierenden zumeist, das Problem möglichst konkret zu benennen. Es bedingt von Seiten der Berater/innen beispielsweise aktives Zuhören, das Herausarbeiten von Vergleichssituationen, in denen professionsadäquates Verhalten bereits gut gelungen ist und damit die Möglichkeit zu erkennen, dass in der aufgezeigten Problemsituation ein ähnliches Verhalten hilfreich sein könnte, womit eine Verbesserung der Situation der Studierenden erreicht werden könnte.17

Im Zuge der Beratungen werden einerseits Motive, Ziele und Werte der Studierenden in den Blick genommen, andererseits auch hemmende und förderliche Glaubenssätze hinterfragt, um den professionellen Habitus weiter entwickeln zu können. Dabei wird ein systemisch-konstruktivistischer Ansatz verfolgt, der davon ausgeht, dass jedes Individuum seine eigene Welt konstruiert. Äußere Eindrücke werden mit dem inneren Bild abgeglichen und bilden eine subjektive Wirklichkeit. Dies bedingt die Anerkennung subjektiver Sichtweisen und Ansichten der Studierenden durch Berater/innen. Die konstruktivistische Ausbildungsdidaktik geht davon aus, dass Lehrende nichts lehren, vermitteln, übermitteln können, sondern demgegenüber eigenständiges Lernen und das eigenständige Entwickeln der Professionalität von Studierenden fördern. Das Verhältnis von Berater/innen und Studierenden kann in diesem Kontext als symmetrisch bezeichnet werden und zeichnet sich durch Respekt für die subjektive Weltsicht des anderen aus.18

Gruppenberatung

Am Beginn ihrer Praxiserfahrungen streben Studierende oftmals das Nachahmen einer vermeintlich idealen Lehrperson an und versuchen sich ein sogenanntes Idealverhalten anzutrainieren. Zumeist merken sie jedoch relativ rasch, dass sie die Rolle der Lehrperson ähnlich einem Theaterstück aufzuführen versuchen. Auch die Schüler/innen decken durch ihr Verhalten die Unglaubwürdigkeit der Studierenden auf. Dies ist zumeist auch Thema der ersten Beratungseinheiten.

„Die Entwicklung eines Menschen vollzieht sich nicht durch das Anstreben eines Ideals, sondern in dem Bemühen, ganz und wahrhaftig der zu sein, der er in Wahrheit ist.“19

Die Arbeit mit Studierenden in Gruppen orientiert sich an der Humanistischen Psychologie und hier vor allem an Carl Rogers, der als einer der ersten die Bedeutung der eigenen Authentizität darlegte. Zu Beginn des Lehramtsstudiums werden die Studierenden hauptsächlich ermutigt, sich zu erlauben, ihren eigenen inneren Menschen mit ihrem Habitus in der Klasse in Einklang zu bringen und die Stimmigkeit ihres Kommunikationsverhaltens innerhalb des systemisch-institutionellen Kontextes zu überprüfen. Dazu ist es notwendig in einer Situation zu erkennen, dass sowohl Selbstklärung (Wie stehe ich zu dieser Situation?) als auch Feldklärung (Um welche Art von Situation handelt es sich und wie ist sie in das systemische Umfeld eingebettet?) vorgenommen werden muss. Schulz von Thun betont, dass die Einübung eines neuen Verhaltens - in diesem Beispiel die persönliche Authentizität in der Klasse zuzulassen - bedingt, dass innere Hindernisse besonders beachtet werden müssten, da sie bisher offensichtlich zum inneren Gleichgewicht beigetragen haben.20

Gruppenberatung im pädagogischen Kontext der Lehramtsausbildung bearbeitet in erster Linie konkrete, berufsspezifische Themenfelder, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der beruflichen Ausbildungssituation der Teilnehmer/innen der Gruppe stehen, die dadurch als Expert/innen für das jeweilige Anliegen gesehen werden können. Gruppenberater/innen sehen sich als Begleiter/innen eines Entwicklungsprozesses.21

Brocher betont die Bedeutung der Gruppendynamik im Rahmen von Gruppenberatungen.

„Die Selbstwahrnehmung eigener Wirkungen in den Sozialbeziehungen und die Sensibilisierung der Fremdwahrnehmung für die zuvor verleugneten oder verdrängten Möglichkeiten neuer Beziehungsnahme […] [Die] Methode richtet sich auf die Selbstwahrnehmung.“22

Beratungen im Gruppensetting bedingen einerseits die Bereitschaft der Gruppenmitglieder, die Sichtweisen anderer über die eigene Wirkung und deren Sichtweisen (Konstruktionen) anzunehmen und zu prüfen, andererseits die Bereitschaft möglichst sachlich und offen über eigene Wahrnehmungen der Verhaltensweisen der Gruppenmitglieder (Peers) Auskunft zu geben, um damit Selbst- und Fremdwahrnehmungen systematisch zu vergleichen, womit die Möglichkeiten des voneinander Lernens in erheblichem Umfang wachsen können.23 Ebenso werden die individuell verschiedenen Fähigkeiten und Stärken der einzelnen Gruppenmitglieder nutzbar, die Anerkennung der Differenzen zwischen den Peers trägt zur Verbesserung der emotionalen Beziehungen innerhalb der Gruppe bei, was wiederum als vertrauensbildende Maßnahme die Öffnung der Gruppenmitglieder im Rahmen des Beratungsprozesses bewirken kann.24

[...]


1 vgl. Rittelmeyer (2010), S.236.

2 vgl. Zierer, Speck, Moschner (2013), S.19ff.

3 vgl. Rittelmeyer (2010), S.237ff.

4 vgl. Fatke (2010), S.162f.

5 Günther (1978) S. 167 zitiert nach Fatke (2010) S.165.

6 vgl. Fatke (2010) S.164f.

7 Bohnsack (2010), S. 205.

8 vgl. Bohnsack (2010), S.213.

9 Bohnsack (2010), S. 213.

10 vgl. Engel (2004), S. 113.

11 vgl. Großmaß (2004), S. 98f.

12 vgl. ebenda S. 100.

13 Großmann (2004), S. 100.

14 Anmerkung: Im Jahr 1999 einigten sich in der italienischen Stadt Bologna 29 europäische Bildungsminister/innen auf die Schaffung eines einheitlichen Hochschulraumes. Mittlerweile wirken über 45 Staaten sowie die EU-Kommission und acht weitere Organisationen im Hochschulbereich an der Umsetzung mit. (vgl. http://www.studieren.at/bachelor-master-system; letzter Aufruf 06.09.2018)

15 vgl. Thomann, Pawelleck (2013), S. 11ff.

16 vgl. Teml u. Teml (2011), S. 12.

17 vgl. Schein (2010), S. 23ff.

18 vgl. Teml u. Teml (2011), S. 28ff.

19 Rogers zit. nach Schulz von Thun (2006), S. 16.

20 vgl. Schulz von Thun (2006), S. 18f.

21 vgl. Brocher (1999), S. 4.

22 Brocher (1999), S. 19.

23 Anmerkung: Bereits in den 1950er Jahren entwickelten Joseph Luft und Harry Ingham das sogenannte JOHARI Fenster mit dem so bezeichneten blinden Fleck in der Wahrnehmung jeder Person.

24 vgl. Brocher (1999), S. 71.

Details

Seiten
28
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668900509
ISBN (Buch)
9783668900516
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v459382
Note
1,0
Schlagworte
Beratung Coaching

Autor

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Titel: Persönlichkeitsentwicklung bei Lehramtsstudierenden. Unterstützung durch begleitendes Coaching