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"Dracula" als Erscheinung des 19. Jahrhunderts

Inwiefern repräsentiert der Roman "Dracula" die Gesellschaft der viktorianischen Epoche?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Viktorianismus
2.1 Sexualität
2.2 Geschlechterrollen

3. Dracula

4. Dracula und der Viktorianismus
4. 1 Sexualität
4. 2 Geschlechterrollen
4. 2. 1 Mina Murray
4. 2. 2 Lucy Westenraa

5. Fazit

Literatur

1. Einleitung

Vampire sind die Ikonen der übernatürlichen Wesen. Der Mythos des Vampirs lässt sich bis etwa 1000 n. Chr. zurückverfolgen. Was im osteuropäischen Raum unter dem Begriff des „Upyr” erste Beachtung findet, wird auch im lateinischen Abendland in der Wiedergängervorstellung aufgegriffen und ab dem 16. Jahrhundert im mitteleuropäischen Nachzehrerglauben konkretisiert. Der Vampirglaube wurde in zahlreichen Varianten über das Aussehen, die Fähigkeiten und Tötungsmöglichkeiten des Vampirs zum Aberglauben vieler Kulturen und führt heutzutage in einigen Kulturen immer noch zu Pfählungen und Enthauptungen nach dem Tode.1 Was als Aberglaube und Angst begann, wurde durch das Aufgreifen in Lyrik, Literatur und Film zum Objekt der Unterhaltung.

Das Wort „Vampir” ruft heutzutage, so möchte ich behaupten, in den meisten Menschen das Bild eines blassen, spitzzahnigen, Gänsehaut erweckenden Mannes hervor, dem Blut am Mundwinkel herunter läuft, der sich in andere Gestalten verwandeln kann, aber das Sonnenlicht scheut, um nur einige Eigenschaften der heutigen Vampirvorstellung zu nennen. Dieses stereotypisierte Bild des Vampirs begründet Bram Stoker 1897 in seinem Roman „ Dracula” mit Graf Dracula , der als berühmtester Vampir aller Zeiten gilt.

Der irische Roman ist nicht der erste literarische Text der sich mit Vampiren befasst, aber er ist der bekannteste. Dracula ist mit seinen Figuren und der Handlung Vorbild für viele Werke die danach kommen. So finden sich zum Beispiel Vampirjäger, die Professor Van Helsing, dem Vampirjäger in Dracula nachempfunden sind in der Kinderliteratur und Dracula als Superschurke in den Marvel Comics.

Aufgrund des weltweiten Bekanntheitsgrades und der Einflussnahme des Romans auf die kulturelle Verarbeitung der Vampirthematik bis heute, ist er auch aus der deutschen Literaturwissenschaft nicht mehr weg zu denken. Das ist der Grund dafür, dass Bram Stokers Dracula den Gegenstand dieser Arbeit darstellt.

Diese Arbeit soll den Roman hinsichtlich seiner Entstehungsepoche untersuchen. Das Vampirgenre erlebt seine größte Beliebtheit häufig in Zeiten epochaler und kultureller Veränderungen, die mit der Infragestellung gesellschaftlicher Normen und Werte einhergeht. Das liegt daran, dass Vampire seit ihrem ersten Vorkommen in der Literatur wie andere übernatürliche Monster häufig als Reflexionsraum funktionalisiert werden, um die gesellschaftliche Wirklichkeit der Entstehungsepoche in der fiktiven Welt der Literatur zu thematisieren und zu inszenieren. Als hybride Figuren haben sie Zugang zu verschiedenen kulturellen Identitäten, weshalb sie sich nicht in binäre Oppositionen einordnen lassen.2

Von 1837 bis 1901, der Entstehungszeit Draculas, steht Irland unter dem Einfluss der britischen Königin Victoria, weshalb von der viktorianischen Epoche gesprochen wird. Diese Zeit war unter anderem von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wandeln geprägt, die zu Spannungen und Ängsten in der Gesellschaft führten. Die transformierenden Ereignisse des viktorianischen Zeitalters und die Tatsache, dass Vampire häufig zur Reflexion genutzt werden, haben mich zu meiner Hypothese gebracht: Die Gestalt der Vampire in Bram Stokers Dracula und die fiktive Welt, in der sie sich bewegen, werden funktionalisiert, um spezifische historisch-gesellschaftliche Probleme zu thematisieren. Zur Untersuchung dieser Hypothese wird sich dieser Aufsatz mit dem Zusammenhang der fiktiven Welt in Dracula und der menschlichen Erlebnis- und Erfahrungswelt der viktorianischen Gesellschaft beschäftigen.

In dieser Hausarbeit soll deshalb zunächst das viktorianische Zeitalter näher betrachtet werden, um anschließend den Roman, dessen Handlung im dritten Kapitel kurz erläutert werden soll, darauf hin zu untersuchen, inwiefern Dracula die Gesellschaft dieser Zeit repräsentiert. Dabei wird dieser Aufsatz nicht nur auf die Merkmale des Viktorianismus eingehen, sondern ins besondere darauf, wie Stoker die Sehnsüchte, Ängste und Wünsche der Gesellschaft repräsentativ darzustellen versucht.

An dieser Stelle sei vorweg genommen, dass in Dracula verschiedene viktorianische Problematiken thematisiert werden, die sich in die Bereiche Sexualität, Geschlechterrollen mit besonderem Augenmerk auf die Frauen, Religion, Wissenschaft, Nationalität und Sozioökonomie einteilen lassen.3

Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit werde ich mich auf die Sexualität und die Frauenrolle fokussieren. Den Abschluss dieser Hausarbeit bildet ein zusammenfassendes Fazit.

2. Viktorianismus

Das viktorianische Zeitalter, das mit der Krönung der Königin Victoria 1837 begann, befand sich zu Beginn in der napoleonischen Nachkriegszeit, dessen Folgen Hunger und die Angst vor einer Revolution waren. In den nachfolgenden Jahren wurde dann der Fortschritt zum höchsten Ziel und auch Erfolg der britischen Nation. Mit der ersten Dampflokomotive 1825 begann nicht nur das Eisenbahnfieber sondern auch der Aufstieg der Nation zum führenden Industriestaat. 1846 wurden die „Corn Laws”, die Getreidegesetze, irrelevant und die Tage des Agrarstaats waren vorbei. England öffnete seine Häfen für den Import ausländischer Produkte. Eisenbahnbrücken, Tunnel und Bahnhöfe wurden im ganzen Land gebaut; weitere Fortschritte betrafen Krankenhäuser und Schulen. All das machte die britische Industrie zu einem großen Arbeitgeber für Iren und Engländer. Eine neue Moral machte sich in der Gesellschaft breit und wurde zu einem symbolischen Begriff, wie es die Wende Ende der 1980er Jahre in Deutschland wurde. Das Land erlebte neben der Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Männer auch bedeutsame Fortschritte, die die Emanzipation der Frau prägen sollten, wie das Wahlrecht der Frauen oder die Auflehnung vieler gegen ihre gesetzlich verankerte Unterdrückung.

Viktorianisch waren auch die Zweifel an der Theologie, angeregt durch Veröffentlichungen Charles Darwins über die Herkunft der Menschen und anderer wissenschaftlicher Fortschritte, aber auch das Klassenbewusstsein, welches im viktorianischen Zeitalter seinen Höhepunkt und gleichzeitig den Beginn seines Zerfalls fand.4

2.1 Sexualität

Das viktorianische Zeitalter brachte wie im vorherigen Kapitel erwähnt eine neue Moral mit sich, die sich hinsichtlich des Verständnisses von Sexualität besonders durch Prüderie und eine Doppelmoral auszeichnete.

In der Vorstellung der Gesellschaft diente Sex einzig dem Fortbestand der menschlichen Rasse, da der Sexualtrieb von Natur aus auf die Fortpflanzung gerichtet sei.5 Daraus resultierte, dass neben Homosexualität, vorehelichem Geschlechtsverkehr und Masturbation besonders sexuelle Lust und Leidenschaft auch zwischen Eheleuten als widernatürlich und pervers verpönt waren. Homosexualität galt im 19. Jahrhundert als kriminell und wurde unter Strafe gestellt, wie das Gerichtsverfahren Oscar Wilds 1895 zeigt.6 Allerdings waren nicht nur Homophile sondern vor allem auch die viktorianischen Frauen von der Sexualmoral betroffen.7 Die Mädchen mussten als virgo intacta in die Ehe gehen. Sobald sich die Frauen ihren ehelichen Pflichten hingaben, war es ihnen nicht erlaubt Vergnügen beim Sex zu empfinden, beziehungsweise dies zu zeigen, denn sexuelle Freizügigkeit war auf die untere Schicht beschränkt.8 Das Problem der weiblichen Sexualität bestand darin, dass auf der einen Seite sowohl die Sexualität als auch die Lust der Frauen in der Öffentlichkeit der patriarchalischen Gesellschaft geleugnet werden sollte und auf der anderen Seite die Frauen durch das Gebären von Kindern die Zukunft der viktorianischen Gesellschaft sichern mussten. Die Lösung des Problems bestand darin, dass weibliche Sexualität strikt von der weiblichen Lust getrennt wurde. So wurde es möglich weibliche Sexualität im Sinne der Fortpflanzung innerhalb der Ehe zu erlauben und die weibliche Lust weiterhin zu verleugnen.9 Den Frauen wurde der Sexualtrieb aberkannt, was in den Worten Dr. William Actons in seinem Buch „ Functions and Disorders of the Reproductive Organs “ deutlich wird .

Die besten Mütter und Ehefrauen wissen nichts oder wenig über geschlechtliche Dinge. Was für Männer wesentlich ist, ist für die Frau nebensächlich. Ihre Liebe zu Heim und Kind und Hausarbeit sind die einzige Leidenschaft, die sie empfinden.10

Frauen, die in der viktorianischen Vorstellung die Verpflichtung hatten, durch ihre Enthaltsamkeit den Sexualtrieb des Mannes zu zähmen, wurden als wahnsinnig gebrandmarkt, wenn sie Gefallen am Beischlaf zeigten oder sogar von sich aus ihren Männer Avancen machten. Das zeigt sich auch darin, dass für Normüberschreitungen des Mannes oft die Frau verantwortlich gemacht wurde, was beispielsweise auch für Vergewaltigungen galt.

Dr. William Acton trug mit seinen publizierten Ideen dazu bei, dass sich die Vorstellung einer Bestrafung lustvoller Frauen mit Krankheiten oder dem Tode einbürgerte.11 Thesen wie diese und auch fehlende Aufklärung der Frauen führten zu Ängsten vor der Hochzeitsnacht. Das womöglich beste Beispiel dafür stellt ein Ratschlag dar, den Queen Victoria ihrer Tochter vor deren Hochzeitsnacht gegeben haben soll: „Close your eyes and think of England”.12 So wird das Zitat in Literatur referiert, die sich mit dem viktorianischen Zeitalter befasst. Die Herkunft ist allerdings umstritten.

Die sexuellen Verhaltensnormen, die sich in der Gesellschaft etablierten, wurden bei den Frauen als passiv und reagierend definiert, während der männliche Sexualtrieb aktiv und spontan, sein sollte. In der Bewertung des männlichen Sexualtriebes als Zeichen seiner Männlichkeit und der gleichzeitigen Beurteilung des Sexualtriebes der Frauen als krankhaft und abartig, liegt unter andrem die zuvor erwähnte Doppelmoral, die die Bevölkerung nachhaltig prägte.13

Die dichotomische Einteilung der Frau als Jungfrau oder „Hure“ hing von ihrer Tugendhaftigkeit und ihrer sexuellen Aktivität ab. Diese sexual-moralische Beurteilung ging Hand in Hand mit der Position, die der Frau in der Gesellschaft zugewiesen wurde.14

2.2 Geschlechterrollen

Das Geschlechterverständnis des viktorianischen Zeitalters stellte mit seiner altmodischen Konservativität geradezu die Opposition zu dem modernen England, wie es sich in der Wirtschaft und Politik zeigte, dar. Die patriarchalische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts war von einer Vormachtstellung des Mannes geprägt, aus der unter anderem die sexuellen Konventionen hervorgingen. Die Machtposition des Mannes durchzog alle Domänen des öffentlichen und privaten Lebens. Daraus resultierte ein Verständnis der Frau als Mutter und Ehefrau, welches das Gegenteil zu dem machtvollen und maskulinen Ideal des viktorianischen Mannes bildete. So wie die Macht des Mannes jeden Bereich seines Lebens bestimmte, so tat es die Unterdrückung der Frau auch. Alleinstehende Frauen sahen sich mit vielen Regeln konfrontiert, die ihr Leben sehr erschwerten. Diesen Frauen war es nicht erlaubt das Haus ohne Begleitung zu verlassen. Noch problematischer war, dass es ihnen kaum möglich war in Berufen des sozialen Sektors, dem einzigen Sektor in denen sie arbeiten durften, genug Geld zu erwirtschaften, um ein wohlständiges Leben zu führen.15 Die Lösung des Problems lag darin zu heiraten. Doch als Ehefrau stand die Frau auf einer Stufe mit Kindern und Geisteskranken. Sie verlor ihre Rechte. Ihrem Mann gehörte fortan ihr ganzer Besitz, ihr Einkommen und auch ihre Kinder. Die Frau war nicht länger geschäftsfähig, weshalb sie weder ein Testament schreiben noch die Scheidung einreichen konnte.16 Außerdem durfte ihr Ehemann sie ungestraft verprügeln und einschließen.17 Ehefrauen hatten demnach bis in die mittviktorianische Zeit keine Rechte, dafür allerdings einige Pflichten, deren Nichteinhaltung teilweise unter Strafe stand. Eine Frau die sich weigerte mit ihrem Ehemann zu schlafen, konnte bestraft werden.18 Sex wurde als notwendiges Mittel zur Fortpflanzung angesehen, weshalb der Frau die Rolle der Mutter zugewiesen wurde. Des Weiteren war es die Pflicht einer Ehefrau sich um den Haushalt und um Familienmitglieder gleich einer Krankenschwester zu kümmern und ihren Mann bei seiner Arbeit zu unterstützen, zu dessen einzigen Zweck sich die Frau bilden durfte.19

Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich das Bild der Frau in der viktorianischen Gesellschaft zu verändern. Aufforderungen berühmter Schriftsteller und Denker die Frauen aus der Unterdrückung der männlichen Gesellschaft zu befreien, wurden immer lauter und mündeten in der New Women Bewegung, einer Frauenrechtsbewegung.20 Die Gesellschaft musste mit ansehen wie Frauen aus ihrer Rolle als unmündige Mutter und Ehefrau ausbrachen. Die Frauen wendeten immer häufiger Verhütungsmittel an, was die Geburtenrate sinken ließ. Außerdem wollten sie eine sexuelle Revolution auslösen, um den Frauen das Recht auf sexuelle Lust und deren Auslebung zu geben. Die New Woman verhielt sich nicht dem Ideal einer viktorianischen Frau konform. Die New Women Bewegung forderte öffentliche Rechte, das Wahlrecht, Rechte auf Bildung, Eigentum und das Recht in Berufen zu arbeiten, die bis dahin den Männern vorbehalten waren. Die Frauenrechtlerinnen fanden Zuspruch bei Männern liberaler und sozialer Gesinnung, doch dem Großteil der Männer, aber auch viktorianischer Norm entsprechenden Frauen, war das Aufbegehren ein Dorn im Auge.21 Fraser Harrison schreibt dazu in The Dark Angel:

Väter waren entsetzt über ihre Töchter, die darauf beharrten, Zigaretten zu rauchen, Fahrrad zu fahren, ausgefallene Kleider zu kaufen und zu tragen, Meinungen zu äußern, die dem Bild weiblicher Demut konträr entgegenliefen und soviel lernen wollten wie ihre Brüder; Ehemänner waren entsetzt über ihre Frauen, die auf dem Recht bestanden, ein eigenes Testament zu verfassen, ihr Eigentum zu verwalten, sich den Lebensunterhalt selbst zu verdienen; und Männer allgemein waren entsetzt über Frauen, die Zugang zu Universitäten, Berufen und sogar zu den Wahlurnen verlangten.22

[...]


1 Vgl. Bohn (2016): Der Vampir. Ein europäischer Mythos . Köln, Weimar, Wien: Böhlau Verlag, S. 12f.

2 Vgl. Klemens (2004): Dracula und >seine Töchter<. Die Vampirin als Symbol im Wandel der Zeit. In:
Bierbach et al. (Hrsg.), Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft, Bd. 60, Tübingen: Narr Francke Attempo Verlag GmbH + Co. KG, S. 15f.
Elke Klemens zeigt auf den Seiten 137-142 auf, aus welchen spezifischen Gründen Graf Dracula sich nicht in dualistische Konzepte einordnen lässt. Die Geschlechterrolle Draculas kann aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit allerdings nicht aufgegriffen werden, da sie für die Untersuchung der Hypothese nicht relevant ist.

3 Vgl. Feldmann/Krug (2013): Viktorianismus. Eine literatur- und kulturwissenschaftliche Einführung. In: Ahrens/ Schneider (Hrsg.), Grundlagen der Anglistik und Amerikanistik. Bd. 38, Berlin: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, S. 155.

4 Vgl. Tobias (1985): Viktorianisches Lesebuch. Sexualität und Erotik in einem prüden Zeitalter. Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., S. 6f.

5 Vgl. ebd. S. 57.

6 Vgl. Gelfert (1999): Kleine Kulturgeschichte Großbritanniens. Von Stonehenge bis zum Millennium Dome. München: Beck, S. 257.

7 Vgl. Craft (1984): Kiss me with Those Red Lips. Gender and Inversion in Bram Stoker’s Dracula. In: Byron (Hrsg.): Dracula. New Casebooks. London: Macmillan Press Ltd., S. 93-118, S. 95.

8 Vgl. Tobias 1985, S. 54-57.

9 Vgl. Klemens 2004, S. 60f.

10 Zit. n. Tobias 1985, S. 24.

11 Vgl. ebd. S. 57.

12 Zit. n. Vukadinovic (2005): Dracula and Victorianism. A conservative or subversive novel?. Aachen, Norderstedt: GRIN Verlag GmbH, S. 4.

13 Tobias 1985, S. 122 und 232ff. und Morgan (1984): Td University Press, S. 492.

14 Vgl. Klemens 2004, S. 61f.

15 Vgl. Plenk (2007): Bram Stoker’s Dracula. Das Frauenbild im Dracula. München, Norderstedt: GRIN Verlag GmbH, S. 3f.

16 Vgl. Tobias 1985, S. 97f.

17 Vgl. ebd. S. 104.

18 Vgl. ebd. S. 97.

19 Vgl. Plenk 2007, S. 4.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. Tobias 1985, S. 94-104.

22 Harrison 1977; zit. n. Tobias 1985, S. 104.

Details

Seiten
23
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668907096
ISBN (Buch)
9783668907102
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v459500
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Schlagworte
dracula erscheinung jahrhunderts roman gesellschaft epoche Geschlechterrollen Frauenbild Patriarchat

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Titel: "Dracula" als Erscheinung des 19. Jahrhunderts