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Wiederholung als Stilmittel in Gilbert Adairs Roman "Der Tod des Autors"

Hausarbeit 2017 23 Seiten

Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen

Leseprobe

Inhalt

1 Einführung

2 Vorüberlegungen
2.1 Das Leben Paul de Mans
2.2 Literaturtheorien: Hermeneutik und Dekonstruktion
2.3 Wiederholungstheorie

3 Analyse des Romans ›Der Tod des Autors
3.1 Literaturtheorie im Roman
3.2 Die wiederholten Abschnitte und ihre Funktionen
3.2.1 Der erste Teil: Die Seiten 9-53
3.2.2 Der zweite Teil: Die Seiten 53-112
3.2.3 Der dritte Teil: Die Seiten 112-156
3.3 Autor, Erzähler und Referenzperson

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einführung

Wiederholungen begegnen uns in unserer medialen Umwelt jeden Tag. Im Fernsehen werden Shows und Filme wiederholt, in Sportsendungen wichtige Ereignisse erneut in Zeitlupe gezeigt oder im Radio mehrmals derselbe Song gespielt. Doch selten begegnet uns eine Wiederholung in der Literatur. Wie kommt es also, dass in Gilbert Adairs (1944 – 2011) Roman ›The Death of the Author‹ (›Der Tod des Autors‹, dt. erstmals 1997) aus dem Jahr 1992 gleich dreimal Wort für Wort dieselbe Passage auftaucht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, ist es wichtig, nicht nur den Entstehungskontext, sondern auch in diesem Zusammenhang die Bezugnahme auf Personen und Ereignisse sowie ihre Reflexion im Romantext zu untersuchen. Auch eine Theorie zum Thema Wiederholungen, speziell in der Literatur, muss dazu herangezogen werden. Im Folgenden soll geklärt werden, welche Funktion die dreimalige Wiederholung des Textabschnitts erfüllt und welche Zusammenhänge zwischen der formalen Textebene und dem größeren Bedeutungsrahmen sowie den Figuren und den realen Personen bestehen, auf die Bezug genommen wird.

Eine erste Einordnung des Romans kann anhand des Entstehungszeitpunkts vorgenommen werden, da es sich bei dem Werk eindeutig um postmoderne Literatur handelt. Als Hauptmerkmale der Postmoderne, die erstmals in den 1960ern als solche bezeichnet wurde, gelten Pluralität, zeitliche und räumliche Gleichzeitigkeit sowie Ironie. „Literarische Texte der Postmoderne verlassen die aus der Moderne überlieferten Rahmensetzungen erzählerischer Möglichkeiten. Sie brechen die Strukturen von narrativer Kontinuität, erzählerischer Zuverlässigkeit, realistischer Darstellungskonventionen und ästhetischer Sprachgestaltung zugunsten einer Vervielfältigung der Formen und Funktionen von Literatur auf.“1 Die formale Inszenierung des hier behandelten Romans, seine Konstruktion, die anachronistische Erzählstruktur und die sprunghafte Handlung sprechen deutlich dafür. Hinzu kommt, dass es sich bei dem ›Tod des Autors‹ um eine fiktive Autobiografie des Literaturtheoretikers Paul de Man (1919 – 1983) handelt, dessen Kollaboration mit den Nationalsozialisten in Belgien in den 1940er Jahren erst wenige Jahre nach seinem Tod bekannt wurde. Im Jahr 1987 wurden seine Artikel, die er für die Zeitung ›Le Soir‹ schrieb, aufgefunden und veröffentlicht. Im Zuge dessen fand eine empörte öffentliche Diskussion in den Medien statt und es folgten mehrere Romane, die sich mit de Mans Leben und seiner Literaturtheorie auseinandersetzten, darunter auch Adairs Werk. Ein weiterer Hinweis findet sich im Titel des Romans, der nicht nur für die Handlung relevant, sondern auch als Theorieansatz des Poststrukturalisten Roland Barthes bekannt ist. Seine Idee vom Tod des Autors wird von Adair aufgegriffen, zunächst als Literaturtheorie von seiner Hauptfigur Professor Léopold Sfax angewandt und schließlich auch in die Tat umgesetzt.

Um eine fundierte Analyse des Romans vornehmen zu können, müssen zuerst einige Vorüberlegungen angestellt werden, die sich näher mit der Biografie Paul de Mans, seinem literaturtheoretischen Ansatz und dem Thema der Wiederholung in der Literatur auseinandersetzen. Diese Aspekte sind nicht nur wichtig für das Verständnis des Romans, sondern auch für die Unterscheidung zwischen der realen Biografie de Mans (als Person), der fiktiven Autobiografie von Sfax (als Hauptfigur und Erzähler) und Adairs Rolle als Autor des Romans.

2 Vorüberlegungen

2.1 Das Leben Paul de Mans

Paul de Man wurde 1919 in Antwerpen (Belgien) geboren und starb 1983 in New Haven (USA), wo er viele Jahre lang als Literaturprofessor an der Yale University tätig war. Mit Anfang 20 schrieb de Man während der deutschen Besetzung Belgiens zwischen 1940 und 1943 mehr als 300 Artikel für die kollaborierende Zeitung Le Soir‹ und andere Zeitungen2, um zum einen seinem Drang zum Schreiben zu folgen und zum anderen seinen Platz in der neuen Weltordnung des Nationalsozialismus frühzeitig zu finden. Er selbst betrachtete sich nicht als Antisemiten und half einigen jüdischen Freunden sowie Freunden in der Résistance3, doch konnte er sich gegen den Einfluss seiner Familie und seinen Gönnern in der kulturellen Öffentlichkeit nicht wehren, daher bemühte er sich in seinen Artikeln und Rezensionen um halb-verschleierte Distanz zum Nationalsozialismus: „There was no hero worship of the Führer […]. In fact, de Man never mentioned Hitler’s name. Instead, he provided for his readers a cultivated, staid, and consistent tone that would have appealed to many.“4 Während dieser Zeit stellte de Man bereits Überlegungen zu einer umfassenden Theorie an, die bestimmte literarische Werke und Strömungen erklären konnte.5 Als sich die Niederlage der Nationalsozialisten abzuzeichnen begann, erkannte er seinen Fehler und bemühte sich darum, seinen Namen aus den Verzeichnissen der Zeitungen zu entfernen, um nicht als Kollaborateur verurteilt zu werden.6 Während der verbleibenden Kriegsjahre bereitete de Man die Gründung seines eigenen Verlags, ›Hermès‹, vor und betrieb ihn von 1946 – 48, bevor er 1948 in die USA emigrierte.

In den 50er Jahren trieb er seine wissenschaftliche Karriere durch Lehrtätigkeiten voran, wodurch er 1952 zum Studium der Literaturwissenschaft in Harvard zugelassen wurde und schließlich auch dort promovierte. Da er seine Vergangenheit bisher gut versteckt hatte, schockierte 1954 ein anonymer Brief die Society of Fellows, in dem weitreichende Anschuldigungen gegen ihn erhoben wurden, die nicht nur die Kriegsjahre in Belgien betrafen, sondern auch seine Berechtigung zum Studium in Harvard infrage stellten.7 De Man konnte die Denunziation glaubhaft entkräften und daraus einen Nutzen ziehen, um sein öffentliches Ansehen zu steigern: „Paul de Man […] transformed his public image into an iconic one: an extraordinary man and an exciting teacher, fascinatingly distant, austere in habits, but magnetic, the embodiment of the European intellectual.“8 Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits viele Anhänger unter den Studenten und Doktoranden gefunden: „The years from 1957 to 1960 were also the period when de Man began attracting a set of students, some of whom remained devoted to him for the rest of his life.“9 Nach seiner Dissertation wechselte er 1960 an die Cornell University in New York und traf Jacques Derrida 1966, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.

Inspiriert von den Ideen des Strukturalismus entwickelten Derrida und de Man den Dekonstruktivismus, dessen Ansatz de Man als Professor für Komparatistik an der Yale University ab 1970 weiter ausbaute. Gemeinsam mit gleichgesinnten Professoren positionierte er sich klar gegen die Hermeneutik, was zu einem „›theoretical turn‹ in literary studies“10 und zwischen Mitte der 70er bis zum Ende der 80er Jahre zu den sogenannten „theory wars“11 in Amerika führte. De Mans Erfolg in den USA begründete sich vor allem auf seinem intellektuellen und kulturellen Kapital, gepaart mit seinem ernsten und unnahbaren Auftreten sowie seinem weitreichenden Einfluss.12 Seine neuen Ideen zogen viele Schüler an, die ihn vergötterten und ihm auch weit über seinen Tod hinaus die Treue hielten. Als fünf Jahre nach seinem Tod seine Artikel aus den 40er Jahren veröffentlicht wurden, hatte er mindestens genauso viele Fürsprecher wie Gegner. Besonders de Mans Artikel ›The Jewish in Present-Day Literature‹ aus dem Jahr 1941 geriet ins Kreuzfeuer der Kritik, weil die Gegner des Dekonstruktivismus sich in dem bestätigt sahen, was sie schon immer vermutet hatten: dass der Dekonstruktivismus faschistische Züge aufweise.13

Rückblickend wurden nicht nur de Mans Leben, sondern auch seine Theorien in einem neuen Licht betrachtet. Die Vermutung liegt nahe, dass er seine Theorie des Dekonstruktivismus nur entwickelte, um seine früheren Texte als irrelevant darstellen zu können, weil man sich auf die geschriebenen Worte und die Autorintention nicht verlassen könne: „The deconstructive process he developed of demonstrating over and again that language is unstable and may not be relied upon, that one may pick apart virtually any text and find its ›seams‹, where other, contradicory meanings are concealed, is […] a way of putting out of sight whatever the statements in question seem intended to convey.“14 Folgt man diesem Gedankengang, ließe sich mithilfe des Dekonstruktivismus nicht nur die Instabilität von Texten zeigen, sondern auch die von Charakterzügen, der Geschichte im Allgemeinen und persönlicher Verantwortung im Besonderen. Daraus lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, wie viel Angst de Man vor einer weiteren Denunziation oder der Entdeckung seiner Artikel gehabt haben muss.

Entsprechend wird auch nachvollziehbar, wieso er (Auto-)Biografien ablehnte und in dem Aufsatz ›Autobiography as De-Facement‹ von 1979 sogar behauptete, dass sie sich von fiktionalen Werken nicht unterschieden, da nicht mit Sicherheit entschieden werden könne, ob das Leben des Autors die Autobiografie hervorbringe oder ob das Projekt, eine Autobiografie zu schreiben, das Leben des Autors hervorbringe und bestimme. Das bedeutet, dass das Leben, das der Autobiograf beschreibt, nicht unbedingt das Leben ist, das er auch gelebt hat. Der Grund für diese Diskrepanz seien die willkürlichen Effekte der Sprache, die das Schreiben der Autobiografie unterbrächen und störten.15 De Man führt diesen Gedanken weiter fort, indem er nicht nur auf die für den Leser nicht nachweisbare Integrität des Autobiografen verweist, sondern auch die Behauptung aufstellt: „Autobiography happens when a text involves two persons constructing their own identities through reading each other.“16

An diesem wichtigen Punkt in de Mans Argumentation setzt Adair an, um ihn als Ausgangspunkt für seinen Roman festzulegen und die Wiederholungsschleife zu beginnen, in die Professor Sfax, de Mans Alter Ego in ›Der Tod des Autors‹, gerät.

2.2 Literaturtheorien: Hermeneutik und Dekonstruktion

Die Hermeneutik ist eine der etabliertesten Deutungstheorien nicht nur für literarische, sondern auch für andere kulturelle Werke. Der hermeneutische Interpretationszirkel stützt sich auf die Annahme, dass hinter jedem geschriebenen Text eine Autorintention zu finden ist, die sich durch die Analyse des Textes und Rückgriffe auf die Biografie des Autos offenbart. Da dieser Zirkel keinen Anfang und kein Ende hat, ist es vor allem der Leser und Interpret, der das Ergebnis bestimmt. Das dadurch aufgeworfene Problem der Subjektivität wird kurzerhand in die Deutung miteinbezogen, „geht die Hermeneutik doch grundsätzlich davon aus, dass – ähnlich wie der Autor sich auf unvergleichliche Weise in sein Werk einschreibt (Autorintention, intentio auctoris) – auch der Interpret im Verstehensakt schöpferisch tätig ist (Leserintention, intentio lectoris).“17 So kommt es zu einem dialogischen Austausch zwischen Autor und Leser über die zu entschlüsselnde Textbotschaft des Autors mithilfe des Textes. Die hermeneutische Methode setzt damit „auf Ganzheit, Einheit und durchgängigen Zusammenhang des Textes“18.

Einer der einflussreichsten Wissenschaftler, der Kritik an diesem Konzept übte, war der Poststrukturalist Roland Barthes, der in seinem berühmten Aufsatz ›Der Tod des Autors‹ von 1967 eine Trennung von Autor und Text forderte. Er argumentierte nicht nur für diese Trennung, sondern auch für die Unabhängigkeit des Textes von einer Autorintention oder -botschaft, die es zu entschlüsseln gelte: „Heute wissen wir, daß ein Text nicht aus einer Reihe von Wörtern besteht, die einen einzigen, irgendwie theologischen Sinn enthüllt (welcher die »Botschaft« des AUTOR-Gottes wäre), sondern aus einem vieldimensionalen Raum, in dem sich verschiedene Schreibweisen [»écritures«], von denen keine einzige originell ist, vereinen und bekämpfen“19. Vielmehr legte Barthes sein analytisches Augenmerk auf den Schreiber des Textes und die Intertextualität der Worte, wodurch der Autor irrelevant wurde. Dem von der Wissenschaft bislang vernachlässigten Leser kam dabei die Aufgabe zu, die verschiedenen Elemente des Textes zusammenzuführen. Barthes kehrte so die Beziehung zwischen Autor, Text und Leser um und schlussfolgerte: „Die Geburt des Lesers ist zu bezahlen mit dem Tod des AUTORS.“20

Aus den vielschichtigen Ideen des (Post-)Strukturalismus entwickelten sich verschiedene Ansätze, u.a. auch Derridas Methode der Dekonstruktion, die auch großen Einfluss auf de Man hatte. Die Dekonstruktivisten bemühen sich weniger um die Deutung eines Textes, sondern vielmehr um den Beweis, dass jeder Text seine eigene Bedeutung hinterfragt und durch Paradoxien auf mögliche andere Deutungen verweist: „Als Textlektüre bedeutet Dekonstruktion, einen Text auf innere Widersprüche und Konflikte hin zu lesen und diese gegen die im Text erklärte Absicht des Verfassers zu wenden. Die Dekonstruktivisten gehen davon aus, dass eine Aussage nur eine Bedeutung vermittelt, wenn gleichzeitig etwas Anderes ausgeschlossen oder unterdrückt wird.“21 Das Aufspüren des Nebensächlichen und deshalb Unterdrückten ist daher eine der Hauptaufgaben der Dekonstruktion, die durch den New Criticism, einer Methode des close reading, umgesetzt wird: „Der New Criticism privilegiert eine geschlossene werkimmanente Lektüre im Sinne einer erschöpfenden Analyse der Bedeutungsfacetten eines Textes. Er wendet sich dem rhetorischen Modus wichtiger Details zu, der Form, dem Stil und den verwendeten sprachlichen Bildern, und verzichtet auf eine psychologische, ideologische, soziologische oder historische Deutung.“22

De Man nutzte diesen Ansatz, um auf seiner Grundlage eine eigene Form der Dekonstruktion zu entwickeln: „Auf der Grundlage der Unterscheidung zwischen der philosophischen Ordnung des Symbols und der rhetorischen Figur der Allegorie formulierte de Man eine Revision der klassischen Ästhetik im Zeichen einer neuen Rhetorik“23. Wie bereits in dem Abschnitt über Autobiografien erwähnt, ist es die Sprache, die den eigentlichen Gegenstand des Textes durch ihre rhetorischen Funktionen verdeckt. Nur literarische Texte können an sich selbst aufzeigen, dass sie nicht nur die Wirklichkeit verschleiern, sondern gleichzeitig auch beweisen, dass sie keiner eindeutigen Lektüre unterzogen werden können. Sie werden deshalb zu einer Allegorie des Lesens:

Das Lesen, d.h. die Lektüre als Applikation einer bestimmten Theorie, birgt eine Verunsicherung, die de Man in seiner Theorie vom Widerstand gegen die Theorie zur Bewusstwerdung über die Grenzen die Unmöglichkeit der Theorie überführt. Für de Man zielt dieser Erkenntnisprozess auf die Einsicht in die »Unmöglichkeit wirklichen Verstehens« und in die Unlesbarkeit des Textes. Der Text der Lektüre wird zur Allegorie der Unverständlichkeit des Textes.24

Diese Art der Dekonstruktion lehrte de Man vor allem in seinen Jahren an der Yale, wodurch sein Ansatz und der seiner Kollegen allgemein als Yale-School bekannt wurde. Zu ihr gehörten neben de Man auch Harold Bloom, Geoffrey Hartman und J. Hillis Miller.

[...]


1 Birnstiel, Klaus; Schilling, Erik (Hrsg.): Literatur und Theorie seit der Postmoderne. Stuttgart: Hirzel 2012, hier: S. 85.

2 Vgl. Barish, Evelyn: The Double Life of Paul de Man. New York/London: Liveright Publishing Corporation 2014, hier: S. 127.

3 Vgl. Barish 2014: S. 158.

4 Barish 2014: S. 127.

5 Vgl. Barish 2014: S. 128.

6 Vgl. Barish 2014: S. 172.

7 Vgl. Barish 2014: S. 349.

8 Barish 2014: S. 394.

9 Barish 2014: S. 395.

10 McQuillan, Martin: Paul DeMan. London: Routledge 2001, hier: S. 2.

11 McQuillan 2001: S. 3.

12 Vgl. Barish 2014: S. 217, 428.

13 Vgl. McQuillan 2001: S. 98.

14 Barish 2014: S. 440.

15 Vgl. McQuillan 2001: S. 75.

16 Ebd.

17 Klawitter, Arne; Ostheimer, Michael: Literaturtheorie – Ansätze und Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2008, hier: S. 39.

18 Müller, Harro: Hermeneutik oder Dekonstruktion? Zum Widerstreit zweier Interpretationsweisen. In: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.): Ästhetik und Rhetorik – Lektüren zu Paul de Man. S. 98-116. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1993, hier: S. 98.

19 Barthes, Roland: Der Tod des Autors. In: Wirth, Uwe (Hrsg.): Performanz – Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften. S. 104-110. Frankfurt/Main: Suhrkamp Verlag 2002, hier: S. 108.

20 Barthes 2002: S. 110.

21 Klawitter 2008: S. 220.

22 Klawitter 2008: S. 219.

23 Geisenhanslüke, Achim: Einführung in die Literaturtheorie – Von der Hermeneutik zu den Kulturwissenschaften. 6. erw. Aufl. Darmstadt: WGB 2013, hier: S. 91.

24 Klawitter 2008: S. 225f.

Details

Seiten
23
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668914872
ISBN (Buch)
9783668914889
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v459970
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Paul de Man Dekonstruktivismus

Autor

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