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Das Motiv von Metamorphose und Mythos im japanischen Anime

Ranma ½

Hausarbeit 2018 25 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Ranma ½ - Charaktere und Handlungsplot

2. Das Verwandlungsmotiv in Ranma ½

3. Genderkonstrukte in Ranma ½

4. Motive aus der japanischen Mythologie
4.1. Das Geistermotiv in Ranma ½ anhand der Geisterkatze Maomolin
4.2. Die Legende des roten Fadens als Motiv in Ranma ½
4.3. Bessessenheit durch „Oni“
4.4. Die Legende des Phönix
4.5. Tiere in der japanischen Mythologie

5. Merkmale der japanischen Kultur
5.1. Die Eheschließung in Japan – „O-miai“
5.2. Wunsch nach besetzen anderer Rollen in Japan

6. Wirkung auf Rezipienten

Fazit

Literaturverzeichnis

Onlinequellen

Einleitung

Japanische Anime-Serien und Filme bedienen sich seit jeher althergebrachter My- then und Märchen und schaffen somit eine Verbindung zwischen kulturellen Kon- texten und Fiktion. So beispielsweise der Fall bei Isao Takahatas „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ aus dem Jahr 2014. Hier wird eine Erzählung aus dem 9. Jahrhundert aufgegriffen.1 Die berühmte Geschichte des Bambusschneiders („Ta- ketori Monogatari“ oder „Kaguya Hime no Monogatari“) stammt von einem un- bekannten Verfasser. Sie handelt von einem Bambusschneider, der die kleine Prin- zessin Kaguya in einem Bambusstock findet und sie großzieht. Nachdem der Mann das sehr schnell heranwachsende Mädchen findet, entdeckt er überall Gold und gelangt so zu großem Reichtum. Bald darauf ist aus dem kleinen Bam- bussprössling eine junge Frau geworden und etliche Männer beginnen sie zu um- werben. Da es sich bei Kaguya jedoch um ein Mondmädchen handelt, weist sie alle Verehrer, sogar den Kaiser, zurück. Am Ende der Geschichte wird Kaguya von den anderen Mondwesen wieder zurückgeholt.2

Solcherlei Parallelen zu alten Sagen lassen sich nicht nur in japanischen Verfil- mungen, sondern auch in Manga- und Anime-Serien wiederfinden. Um diese These zu stützen, soll in der vorliegenden Hausarbeit intensiv auf den Manga bzw. den dazugehörigen Anime „Ranma ½“, aus den späten 1980ern bzw. frühen 1990ern eingegangen und entsprechende Muster herausgearbeitet werden. Ob- wohl die Serie sich mit einem typischen japanischen Schuljungen in dessen ver- gleichsweise realistischen Umfeld beschäftigt, können bei genauerem Hinsehen sehr viele mystische Elemente aufgefunden werden. Neben dem Vorkommen von japanischen Legenden bzw. den damit verbundenen Wesen, soll besonders auf das Motiv der Metamorphose Bezug genommen werden, da dies in der analysierten Reihe handlungsbestimmend ist. Um den Handlungsplot besser verstehen zu kön- nen, beschäftigt sich der Text zuerst mit der Vorstellung der verschiedenen Figu- ren bzw. deren Spezifika und dem Plot, in dem das Szenario eingebettet ist. Da- rauffolgend werden einzelne Momente aus Anime und Manga herausgegriffen, um anhand von Beispielen die Argumentation zu veranschaulichen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den ersten Band bzw. die erste Episode gelegt, da hier bereits zahlreiche Muster erkennbar und der Plot innerhalb beider Medien nahezu identisch ist. Zum Schluss soll noch der Frage nachgegangen werden, welchen Einfluss derartige Darstellungen auf den Rezipienten ausüben und inwiefern die japanische Gesellschaft in diesem Kontext eine Rolle spielt. Um das Thema abzu- runden folgt darauf eine Zusammenfassung, sowie ein Fazit der geschilderten Si- tuation.

1. Ranma ½ - Charaktere und Handlungsplot

Bei „Ranma ½“ handelt es sich um einen Genre-Mix aus Action und Comedy. In den Jahren 1987 bis 1996 erschien der Manga „Ranma ½“, aus der Feder Rumiko Takahashis, zu deren Werken auch die hierzulande populäre Serie „Inu Yasha“ zählt, noch wöchentlich in der „Weekly Shonen Sunday“. Die Mangas umfassen 38 Bände, welche durch den Feest Manga Verlag veröffentlicht wurden. In Deutschland erschienen die Bände beim Egmont Ehapa Verlag. Dazu kamen zwei Anime-serien, sowie drei Filmadaptionen und verschiedene Videospiele.3 In Japan lief die dazugehörige Anime-Serie von April 1989 bis zum März 1992 im Fernse- hen. Die Erstausstrahlung in Deutschland begann am 11. April 2002 und lief bis zum Jahr 2006 auf dem Sender RTL II.4 Die Folgen 1 – 80 wurden im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Eine Übersetzung der Episoden 81 – 161 wurde zwar an- gekündigt, blieb letztendlich aber aus. Mittlerweile sind die 80 deutschsprachig synchronisierten Folgen in Form von drei DVD-Boxen erhältlich.5

Im Folgenden sollen die handelnden Personen etwas näher beschrieben werden. Allen voran die Familie Saotome, also Genma und Ranma. Bei Genma Saotome handelt es sich um Ranma Saotomes Vater, der sich nach seinem Sturz in eine verwunschene Quelle, während einer Trainingsreise nach China, bei der auch Ranma anwesend war, in einen Panda verwandelt. Aufrund seiner eingeschränkten Fähigkeit sich verbal auszudrücken, verwendet er oftmals Schilder mit aufge- druckten Kommentaren. Außerdem spielt er sehr gerne Go, ein aus China stam- mendes, strategisches Brettspiel, mit seinem Freund Soun Tendo. Genmas Sohn Ranma ist neben Akane der Hauptprotagonist der gleichnamigen Manga- und Anime-Serie. Wie auch sein Vater, fiel der Junge in eine der verfluchten „Jusenkyo“-Quellen und verwandelt sich seither bei Berührung mit kaltem Wasser in ein rothaariges Mädchen. Nur mithilfe von heißem Wasser kann er zu seiner alten Gestalt zurückkehren. Dieser Verwandlungsprozess ist bei allen Gestalt- wechslern der Serie derselbe. Ranma hat darüber hinaus eine ausgeprägte Katzen- phobie. Diese Angst macht sich unter anderem in Episode 2 „You really do hate Cats!“ („Yappari Neko ga Kirai!“) der zweiten Staffel bemerkbar.

Neben Familie Saotomone, spielen auch die Tendos eine zentrale Rolle in „Ranma ½“. Bei Soun Tendo handelt es sich um den Vater der drei Schwestern Nabiki, Kasumi und Akane Tendo. Außerdem ist er der Inhaber des Trainingszentrums „Alles-ist-möglich-Kampfschule für Schlägereien aller Art“ im Umfeld derer ein Großteil der Handlung stattfindet. Er ist ein guter Freund Genmas und somit auch verantwortlich für die Verlobung von Akane und Ranma. Nabiki ist eine der Töch- ter Soun Tendos und ist sehr verschlagen und schlau. Außerdem ist sie vorlaut und forsch, wenn sie beispielsweise dem weiblichen Ranma an die Brust fasst, um ihn als Mädchen zu identifizieren. Außerdem versucht sie, aus allen möglichen Situa- tionen Profit zu schlagen. So beispielsweise als sie Kuno Fotos der weiblichen Version von Ranma und ihrer jüngeren Schwester Akane verkauft.6 Kasumi ist die älteste der drei Töchter von Soun und kümmert sich um den Haushalt. Sie ist sehr freundlich und zuvorkommend. Akane ist die jüngste der drei Geschwister und ist aufgrund einer Vereinbarung ihres Vaters mit Genma Saotome die Verlobte von Ranma, obwohl sie keinen Wert auf Männerbekanntschaften legt. Dies tut sie gleich im ersten Kapitel mit Sätzen wie „Nicht jeder glaubt, dass sich die Welt um Jungen dreht, Nabiki.“ 7 kund. Außerdem sehen ihre Schwestern in einer Ehe mit Ranma einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Männern, da es sich bei Ranma zur Hälfte um eine Frau handelt. So etwa meint Kasumi gleich zu Anfang:

„Du hast Glück! Er ist zur Hälfte ein Mädchen!“.8 Sie trainiert sehr viel und ist somit, ähnlich wie Ranma, eine sehr gute Kampfsportlerin. Die beiden Hauptcha- raktere zeichnet demnach eine Vermischung gegensätzlicher Geschlechteridenti- täten auf, auf die zu einem späteren Zeitpunkt noch näher eingegangen werden soll.

Neben den Hauptprotagonisten tauchen im Laufe der Geschichte immer wieder Figuren auf, die eine wichtige Rolle für bestimmte Handlungsabläufe spielen, im weiteren Verlauf aber wieder verschwinden und somit nicht eindeutig zu den zent- ralen Figuren gezählt werden können. Da diese Personen jedoch ebenfalls sehr vielschichtige Handlungsträger darstellen, sollen auch sie einer näheren Erläute- rung unterzogen werden.

Besonders wichtig ist hier die Figur der jungen Frau Shampoo. Bei ihr handelt es sich um eine chinesische Amazone, die sich bei Berührung mit kaltem Wasser in eine Katze verwandelt. Sie wird erstmals von Ranma in seiner weiblichen Gestalt besiegt und gibt ihr so den Kuss des Todes, mit dem sie schwört ihren Feind um- zubringen. Der Sieg des männlichen Ranma über die Amazone macht ihn, laut Amazonengesetz, zu ihrem Verlobten.9 Sehr zum Missfallen Ranmas, der, wie eben erwähnt, panische Angst vor Katzen hat und bereits mit Akane verlobt ist.

Auch Mousse verwandelt sich in ein Tier, nämlich eine brillentragende Ente. Auch er ist eine chinesische Amazone und einer von Ranmas größten Rivalen. Shampoo kennt er schon seit seiner Kindheit und ist verliebt in sie. Ihn kennzeichnet vor allem seine sehr eingeschränkte Sehfähigkeit. Durch diese Schwäche verwechselt er oft seine Gesprächspartner und spricht mit der falschen Person.

Ein anderer essentieller Charakter ist Ryoga Hibiki. Dieser ist einer von Ranmas größten Konkurrenten und zählt zu Akanes zahlreichen Verehrern. Dabei zieht er seine Vorteile aus seiner Verwandlung zu dem kleinen schwarzen Ferkel P-chan. Diese Metamorphose ermöglicht es dem jungen Mann, sich die Zuneigung von Akane zu erschleichen und sich in ihrer Nähe aufzuhalten. Ein anderes wichtiges Merkmal dieses Charakters ist, dass er sich stets völlig orientierungslos fortbewegt und damit ständig verläuft. Er ist der letzte vorgestellte Charakter, der seine Ge- stalt ändern kann.

Zuletzt soll der kleine alte Mann Happosai, der mit Vorliebe die Unterwäsche hüb- scher Frauen stielt, betrachtet werden. Dieser ist auch er ein sehr begabter Kampf- sportler. Diese Kombination seiner Professionalität im Kampfsportmilieu auf der einen Seite und seiner winzigen Gestalt auf der anderen, macht ihn von Anfang an zu einer sehr komischen Figur. Natürlich gibt es daneben noch andere wichtige Figuren, doch diese sollen, um den Umfang dieser Arbeit einzuhalten, ausgelassen werden.

Hauptziel der Charaktere, die sich bei Berührung mit kalten Wasser verwandeln ist es, diesen Prozess wieder rückgängig zu machen und ihre ursprüngliche Gestalt auch dauerhaft wieder behalten zu können. Dies zeigen Aussagen, wie „Wo willst du hin, Junge?“ , Zurück nach China! Um einen Weg zu finden, mich auf Dauer zurück zu verwandeln.“, welche diesen tiefen Wunsch zum Ausdruck bringen1.10 Die Suche nach einem Ausweg aus der für die Protagonisten schwerwiegenden

Situation bildet den Hauptstrang der Geschichte. Was Ranma und die anderen Fi- guren, die vom mysteriösen Fluch der chinesischen Quelle betroffen sind verbin- det ist, der Wunsch nach Rückkehr zur Normalität. Dieses Verlangen bestimmt von Anfang an den Handlungsplot der Serie und ist aufgrund der zahlreichen Orte bzw. Umstände, die eine Verwandlung bei den Protagonisten hervorrufen, immer im Mittelpunkt. Solcherlei Auslöser sind zum Beispiel Regenschauer, Teiche oder Bäder. Während der ganzen Geschichte sind die Prozesse des Gestaltwechsels mit einer gewissen Komik verbunden, wenn sie für die Betroffenen selbst auch teil- weise einen tragischen Aspekt mit sich bringen und schaffen auch dadurch Raum zur Identifikation.

2. Das Verwandlungsmotiv in Ranma ½

Das Motiv der Metamorphose ist bei der Romantikkomödie „Ranma ½“ sehr zent- ral und handlungsweisend. Dabei fungiert nicht nur der Schüler Ranma als „Ma- gical Boy“, sondern auch die anderen Charaktere bieten Raum für die Fantasien der Rezipienten. Die Magie der Verwandlung ist in dieser Serie jedoch eher nega- tiv besetzt und wird immerzu als Fluch bezeichnet. Jener Bann, auf den die Fähig- keit bzw. der Zwang zur Transformation beruht, ist auf den Sturz in eben ver- fluchte Quellen in China zurückzuführen. Anders als Ranma jedoch, fühlt sich beispielsweise Ryoga nach anfänglicher Abneigung, sehr wohl in seiner Ferkel- Gestalt. Diese erlaubt es ihm, Zeit mit seinem Schwarm Akane zu verbringen und sogar bei ihr zu schlafen. Ähnlich verhält es sich auch bei Ranmas Vater. Genma scheint es sogar zu genießen, als Panda Zeitung zu lesen und Bambus zu essen. Diese Verwandlungsformen scheinen demnach weniger minderwertig bzw. hin- derlich als die Metamorphose vom starken Mann zur Frau. Die weibliche Form Ranmas ist demzufolge durch und durch eine problematische Figur, da sie körper- lich schwächer ist als der ursprüngliche Ranma, bei dessen Vater Genma für Ent- täuschung über seinen Sohn sorgt und den jungen Mann bzw. Frau zu einem Rätsel für dessen Mitstreiter macht. Außerdem stößt er wegen seiner Metamorphose auch beim anderen Geschlecht auf Abneigung, wie zum Beispiel bei seiner Verlobten Akane. Angesichts dieser Tatsache ist leicht ersichtlich, dass Ranmas femininer Körper für alle Ängste steht, denen sich ein Heranwachsender ausgesetzt fühlt. 11

Wie Ranma hat auch der männliche Zuschauer eine weibliche Hälfte, die sich da- nach sehnt, passiv romantische Anime-Serien zu konsumieren. Die hier analy- sierte Serie spielt also mit der Angst männlicher Rezipienten, als feminisierte „Otakus“ verkannt zu werden.12 Außerdem beschäftigt sich „Ranma ½“ mit der Besetzung Chinas durch Japan im 20. Jahrhundert. Dies erklärt beispielsweise, dass Genma und Ranma sich gerade in China ihren Fluch zugezogen haben. Auch Ranmas Frisur und Kleidung sind auf die chinesische Kultur zurückzuführen. In der Schule ist Ranma bekannt als der Junge mit der chinesischen Kleidung. Ran- mas Feminisierung ist demnach aufs Engste mit seiner Identifikation mit China verbunden. Somit steht das Verhältnis zwischen der weiblichen und der männli- chen Version Ranmas für die Beziehung von Japan zu China, wobei auch China, welches mit der femininen Gestalt des Protagonisten korreliert, der japanischen Form, nämlich der Ursprungsform, unterlegen ist.13 Genauso verhält es sich mit dem Rest der gestaltwechselnden Personen, bei denen die Umwandlung in Tiere ebenfalls für eine defizitäre Form ihrer selbst steht. Diese sind nach ihrer Meta- morphose in ihrer Handlungs- und Ausdrucksfähigkeit eingeschränkt. Hier kann die Ursprungsform der jeweiligen Charaktere beinahe mit einer imperialistischen Macht verglichen werden. Wie auch das Verhältnis der beiden Länder, ist die Be- ziehung der zwei Hälften der zweigeteilten Charaktere oftmals konfliktbehaftet.

Mit dem Motiv der Metamorphose geht, wie eben gezeigt, ein gewisses Rollenbild eng einher. Deshalb sollen diese Geschlechterkonzepte noch einmal genauer her- ausgearbeitet werden.

3. Genderkonstrukte in Ranma ½

Ranma, der ursprünglich ein Junge ist, verwandelt sich bei Berührung mit kaltem Wasser in ein rothaariges Mädchen. Warmes Wasser hingegen, bringt ihn zu sei- ner männlichen Form zurück. So kann Ranma als Transgender-Figur gesehen wer- den, die sich zwischen der Identifikation mit einer Frau und einem Mann bewegt. Ranma und sein Vater Genma Saotome sind während einer Trainingsreise nach China mit Wasser aus einer verfluchten Quelle in Berührung gekommen, und wechseln seither ihre Erscheinungsform. Während Ranma zu einer hübschen Frau wird, ändert sich Genmas Gestalt zu einem dicken Panda. Bemerkenswert ist da- bei, dass Genmas Metamorphose zum pummligen Bären weniger Bestürzung her- vorruft, als Ranmas Verwandlung zum Mädchen.14 Somit scheint die Umwand- lung zur Frau ähnlich, wenn nicht defizitärer, als die zu einem Tier, dem es augen- scheinlich eher an Handlungsfähigkeit mangeln sollte. So fallen, wie bereits er- wähnt, bei einer animalischen Erscheinungsform beispielweise verbaler Aus- druck, sowie anderweitige Kommunikation mit menschlichen Interaktionspart- nern erheblich schwerer. Dies zeigt bereits die Geringschätzung, die der weibli- chen Rolle entgegengebracht wird.

[...]


1 Stiletto, Stefan (2014). Die Legende der Prinzessin Kaguya.

2 Dr. Dähler, Richard (2001). Die Erzählung Der Bambusschneider (The Bamboo Cutter). S. 7 - 11.

3 Eyre, Patrick (2017). Ranma ½ - An Accidental Subversion of Gender Norms.

4 RTL II (2002). RTL II präsentiert den Anime-Hit "Ranma 1/2" Comedy und Action nonstop in deutscher Erstausstrahlung. Start: Donnerstag, 11. April 2002, um 14:40 Uhr.

5 Anime no Tomodachi. Verein zur Förderung japanischer Populärkultur in Deutschland e.V. Ranma 1/2.

6 Takahashi, Rumiko (1993). Band 1 - Die wunderbare Quelle. Part 6 – Körper und Seele.

7 Takahashi, Rumiko (1993). Band 1 - Die wunderbare Quelle. Part 1 – Hier ist Ranma.

8 Takahashi, Rumiko (1993). Band 1 - Die wunderbare Quelle. Part 2 – Ranmas Geheimnis.

9 Takahashi, Rumiko (1993). Band 4 – Der Kuss des Todes. Part 30 – Kuss des Todes und Kapi- tel 31. Ich liebe dich. Todes und Kapi- tel 31. Ich liebe dich.

10 Takahashi, Rumiko (1993). Band 1 - Die wunderbare Quelle. Part 2 – Ranmas Geheimnis.

11 Napier, Susan Jolliffe (2001). Anime from Akira to Princess Mononoke. Experiencing Con- temporary Japanese Animation. S. 55f.

12 Newitz, Annalee (1994). Anime Otaku: Japanese Animation Fans Outside Japan. S. 7.

13 Newitz, Annalee (1994). Anime Otaku: Japanese Animation Fans Outside Japan. S. 10f.

14 Napier, Susan Jolliffe (2001). Anime from Akira to Princess Mononoke. Experiencing Con- temporary Japanese Animation. S. 51.

Details

Seiten
25
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668915176
ISBN (Buch)
9783668915183
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v461357
Institution / Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,7
Schlagworte
Anime Mythos Sagen Verwandlung Metamorphose Ranma 1/2

Autor

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