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Die Wollust im Werk von Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

Die Triebnatur des Menschen

Hausarbeit 2018 19 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Die explizite Darstellung der Wollust

2. Die implizite Darstellung der Wollust
2.1. Figurendarstellung
2.2. Schauplatzdarstellung
2.3. Handlungsdarstellung

3. Vergleich der Gedichte „Die Wollust“ und „Die Tugend“

Schluss und Ausblick

Literaturverzeichnis

Einleitung

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (1616-1679) ist einer der bedeutendsten Lyriker im Zeitalter des Barocks. Seine Gedichte bilden im Barock den Gegenpol zu der schwermütigen, melancholischen Dichtung von Andreas Gryphius. Der Barock war zerrissen zwischen dem ständigen Bewusstsein der Vergänglichkeit (Vanitas), des lauernden Todes (Memento mori) und der unbändigen Lebenslust, die in dem Leitsatz Carpe diem zum Ausdruck kam. Die Lyrik von Hoffmannswaldau, die ursprünglich als „Gelegenheitsdichtung“1 im gelehrten Freundeskreis entstand, ist durch spielerische Überfeinerung und einem stark rhetorischen Grundton gekennzeichnet. Er verfasst geistliche und weltliche Lieder, Oden, Heldenbriefe und galante Gedichte.2 Als Begründer des galanten Stils ließ er seine Gedichte vorrangig um Sinneslust und Lebensfreude kreisen und bediente sich sogar religiöser Bilder, um erotische Handlungen zu beschreiben.3

Mit dem Gedicht „Die Wollust“ liefert uns Hoffmannswaldau ein typisches Gedicht des Barock, wobei keine Aussage über die Abfassungszeit getroffen werden kann. Sein lyrisches Werk bleibt unberührt von „persönlichen Erlebnissen und Gefühlen“4. Die Wollust ist bekanntlich eine der sieben Todsünden in der Bibel, jedoch ist mit ihr in diesem Kontext nicht vorrangig ein sexuelles Vergnügen gemeint, sondern vielmehr eine Lebenslust, die das Leben der Menschen erst so richtig lebenswert macht. Es durchzieht sich in seinem Stück, eine Art Weltfreude, die insbesondere auf seine erotische Dichtung Bezug nimmt. Innerhalb der literaturwissenschaftlichen Forschung wird „Die Wollust“ u. a. als Verkörperung der allgemeinen Lebenslust und Lebensfreude beschrieben und bringt somit das barocktypische Motiv „Carpe diem“ zum Ausdruck. Damit einhergehend schreibt er scheinbar gegen die Strömungen seiner Zeit, da die Lehre des Epikur thematisiert wird und Gedanken an das Jenseits oder die Vergänglichkeit keine Rolle spielen. Ein Forschungsbeitrag, der sich primär mit der Darstellungsweise der Wollust befasst, ist allerdings nicht zu finden. Dieser Befund überrascht angesichts der Tatsache, dass die Wollust in „Die Wollust“ eine so zentrale Position einnimmt. Allerdings lassen sich Schlüsse hinsichtlich der Figuren-, Schauplatz- und Handlungsdarstellung ziehen, wodurch aus diesem Grund eine Analyse derselben und deren Bedeutungen als sinnvolle literaturwissenschaftliche Aufgabe begriffen werden kann.

Es wird dazu im Folgenden untersucht, auf welche Weise die Wollust direkt und indirekt dargestellt wird. Darauf folgt eine Analyse der Verknüpfung der Wollust mit der Figuren-, Schauplatz- und Handlungsdarstellung. Im Laufe meiner Forschung ergab sich des Weiteren die Frage, warum das Gedicht „Die Tugend“, ebenfalls von Hoffmannswaldau, dem Wollust-Gedicht gegenübergestellt wurde, welche im letzten Kapitel diskutiert werden soll. Die Grundlage der Analyse bildet das Gedicht „Die Wollust“ bzw. das Gedicht „Die Tugend“ selbst.

1. Die explizite Darstellung der Wollust

In diesem Kapitel gehe ich der Frage nach, wie die Wollust in dem gleichnamigen Gedicht explizit dargestellt wird. Die Wollust wird im gesamten Text des Gedichts viermal explizit erwähnt. Bei einer Strophenanzahl von sechs bedeutet das, dass die Wollust beinahe in jeder Strophe mindestens einmal in Erscheinung tritt. Das geschieht zum einen in Bezug auf die Sinneswahrnehmung, das Verhältnis zwischen ihr und der Natur und das christlich stoizistisch geprägte Weltbild der Menschen im Zeitalter des Barock.

Bereits im ersten Vers der ersten Strophe wird die Wollust metaphorisch als „Zucker dieser Zeit“ (Die Wollust, V. 1)5 bezeichnet, die „den Lebenslauf versüssen“ kann (V. 2) wodurch sie gleich zu Beginn eine positive Konnotation bekommt. Dass der Mensch in der Lage ist, die Fähigkeit zu nutzen, die den Lebenslauf versüßen kann, liegt somit in der Natur begründet.6 Mit der Aussage: „Die Wollust bleibet doch der Zucker dieser Zeit“ (V. 1), wird eine sehr bildhafte bzw. anschauliche Beschreibung der Lust, Begierde und Triebbefriedigung aufgezeigt. Es wird zudem auf die Sinnlichkeit des Geschmackssinns verwiesen, welche Zucker als etwas Süßes kenntlich macht. Damit greift der Autor auf einen niederen Sinn zurück, was für seine Sinnfeindschaft gegenüber der christlich-stoizistisch geprägten Weltanschauung steht. Es zeigt sich somit bereits im Eingangsvers, dass das Gedicht „einem hedonistischen Lebensprinzip verpflichtet“7 ist. Ein weiteres Indiz liefern uns die zahlreichen Metaphern, die auf das Diesseits gerichtet sind.

Es stellt sich die Frage, warum Hoffmannswaldau den Geschmackssinn über den Sehsinn stellt und ob dies bewusst vollzogen wurde. Dazu Bedarf es einen kurzen Exkurs in die Hierarchisierung der Sinne.

Bis in die Neuzeit hinein war die traditionelle Einteilung in „spirituelle Sinne (Sehen und Hören) und körperliche Sinne (Geschmack, Geruch, Tasten)“8 vorherrschend. Seit Aristoteles gibt es eine „klassische Rangordnung der Sinne“9, die wie folgt aussieht: Gesicht (visus), Gehör (auditus), Geruch (odaratus), Geschmack (gustus) und Tastgefühl (tactus). Jedoch ist die Reihenfolge der Sinne nie ganz unumstritten geblieben, was vor allem zu einem „populären Motiv“ in der Literatur des Barock wurde.10 Der Sehsinn steht bereits seit der Antike an erster Stelle und hat nach Aristoteles den höchsten Erkenntniswert, bezogen auf die eigene Wahrnehmung. Das Sehen ist vor allem im Zivilisationsprozess zentral. Der Sehsinn ist der allgemeinste, objektivste Sinn und reicht am weitesten, das heißt er kann weit entfernte Gegenstände erfassen, er lässt uns „wertvolles und minderwertiges“11 unterscheiden und ist der „komplizierteste(n) und vollkommenste(n)“ Sinn.12 Der Geschmackssinn hingegen steht an vierter Stelle. Er wird häufig in Kombination mit dem Tastsinn gebracht und somit abgewertet. Beide Sinne (Geschmackssinn und Tastsinn) können mit einer gewissen Scham, der Liebeslust, in Verbindung gebracht werden, wodurch ein sündhaftes Tun, wie die Wollust, auftreten kann.13 Hoffmannswaldau sieht dementsprechend den Geschmackssinn in Bezug auf die Wollust an, da dieser die Wollust von allen anderen Sinnen am besten verkörpert. Geschmack ist für ihn ein Genuss, genauso wie die Lebenslust. Dass der Sehsinn am wenigsten materiell ist, bildet ebenso eine Tatsache dafür, dass er dem eigentlichen niederen Sinn untergeordnet ist.

In der zweiten Strophe des Gedichts wird das Verhältnis zwischen Natur und Wollust anschaulich beleuchtet: „Sie legt als Mutter uns die Wollust in die Armen / läßt durch Lieb und Wein den kalten Geist erwarmen“ (V. 11ff.). Auffallend in diesem Vers ist, dass zum einem eine Nähe zwischen Natur und Wollust geschaffen wird. Die Wollust erscheint hierbei als Geschenk der Natur an den Menschen, um ihn seine Gelüste zu erfüllen. Dabei wird das Bild der Mutter aufgegriffen und Bezug zum familiären genommen, da sie uns die Wollust in die Arme legt. Sie ist etwas Natürliches und Gottgegebenes und wird uns sozusagen schon in die Wiege gelegt. Die Beziehung bzw. die Bindung zwischen einer Mutter und ihrem Kind ist sehr stark, was in diesem Zusammenhang verdeutlichen soll, dass unsere Bindung zur Wollust ebenfalls stark ist. Zum anderen wird auf einen typischen Gegensatz des Barock verwiesen, und zwar auf den zwischen weltlichen Genüssen wie „Lieb und Wein“ (V. 12) und dem „kalten Geist“ (V. 12) der rationalen Askese. Es wird wesentlich mehr Wert auf das leibliche Wohl und auf den Körper, als auf die Seele bzw. den Geist gelegt. Dem Geist wird die Eigenschaft kalt zugeschrieben, die allerdings durch den Genuss von „Lieb und Wein“ (V. 12) erwärmt wird.

In den folgenden zwei Strophen wird nicht explizit auf die Wollust eingegangen. Sie wird erst wieder in Strophe fünf aufgegriffen, wo Bezug zu der Stoa genommen wird. Die Lehre der Stoa ist im Barock ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Weltanschauung. Ein wichtiges Merkmal dieser Lehre ist die Betrachtungsweise der Weltauffassung, aus der sich ein, in allen Naturerscheinungen, göttliches Prinzip ergibt. Ein zentrales Thema sind die Tugenden und Werte. Der Stoiker sieht die Tugenden als das Einzige im Leben mit wahrem Wert an, da sich nach ihnen unser Handeln ausrichtet. Der Mensch will von Natur aus glücklich sein, aber Glückseligkeit kann er nur durch Affektfreiheit erreichen. Das Tugendhafte besteht dabei darin den Affekt zu beherrschen. Aufgrund von außen einströmenden Sinneseindrücken bilden wir uns Vorstellungen von etwas aus, was wir erstreben könnten. Allerdings haben wir die Vernunft inne, welche dazu führt, dass wir über die Sache zuerst nachdenken, um anschließend zu entscheiden, ob diese Sache überhaupt nützlich ist oder nicht.14 Das lässt darauf schließen, dass der richtige Gebrauch der Vernunft, das höchste Gut ist. Denn nur mit diesem können wir rechte Handlungen vollbringen. Der Mensch kann das Glück also nur in der Tugend finden, da ein tugendhaftes Leben vollkommen ausreicht und wir keine weiteren Bedürfnisse pflegen müssen.15 Die wichtigste Maxime bildet dabei die Vernunft bzw. der Verstand. Die Menschen sollen nach ihrem Verstand handeln und nicht nach ihren Gefühlen. Für die Stoa ist ein Leben im Einklang mit sich selbst und den Gesetzen der Natur erstrebenswert. Die Unabhängigkeit von Begierden und ein tugendhaftes Leben sind die Ideale eines guten Lebens im stoischen Sinne.

Dass Hoffmannswaldau gegen die Weltanschauung der damaligen Zeit schreibt, wird besonders im 28. Vers der fünften Strophe deutlich. Mit der Sentenz „Die Wollust bleibet doch der Menschen höchstes Gut“ (V. 28), liefert uns das Gedicht eine sehr abstrakte Darstellung der Wollust, die verdeutlicht, dass es für uns nichts Besseres geben kann als eben diese. Das widerspricht ganz klar der Lehre der Stoa, die die Tugend als „der Menschen höchstes Gutt“ (Die Tugend, Vers 10)16 bezeichnet. Hoffmannswaldau hat scheinbar von christlich stoizistischen Ansichten keine hohe Meinung, da diese das Begehen der Wollust als Abkehr von Gott verstehen.

Diese Einstellung wird auch in der letzten Strophe verstärkt, in der er Epikur als aller Menschen Vorbild und Maßstab darstellt: „Der meisten Lehrer Wahn erregte Zwang und Schmertzen / Was Epicur gelehrt / das kitzelt noch die Hertzen“ (V. 35ff.). Während Epikurs Lehre das Herz anspricht, erregen die Weisheiten, die gegenwärtige Lehrer aussprechen, wie beispielsweise Seneca, ein berühmter stoischer Philosoph, nur „Zwang und Schmertzen“ (V. 35). Die letzte Strophe kann somit ebenfalls als Negation der stoischen Weltanschauung und somit als explizite Befürwortung der Wollust verstanden werden.

2. Die implizite Darstellung der Wollust

Neben der direkten Thematisierung wird die Wollust auch indirekt zum Ausdruck gebracht. In diesem Kapitel gehe ich der Frage nach, wie die Wollust implizit im Bezug auf die Figuren-, Schauplatz- und Handlungsdarstellung dargestellt wird.

2.1. Figurendarstellung

Im Folgenden gehe ich der Frage nach, wie die einzelnen Figuren im Gedicht „Die Wollust“ dargestellt werden. Die Figuren stehen im unmittelbaren Bezug zu der Wollust.

Auffallend ist, dass kein bestimmtes lyrisches „Ich“ als Person kenntlich gemacht wird, genauso wenig wie das Personalpronomen „du“ verwendet wird. Viel mehr wird eine Pluralität von Personen greifbar. Hoffmannswaldau bezieht sich dabei auf beliebige Menschen und stellt die Spezies Mensch so allgemein wie möglich dar: „des Menschen“ (V. 10; 15), „der Menschen“ (V. 28). Der Text ist mit zahlreichen Personalpronomina und Demonstrativpronomina ausgestattet, wie „sie“ (V. 2, 3, 5, 8, 9, 11, 21), „man“ (V. 26) und verschieden Formen von „ihr“ (V. 8, 19, 23, 33) und zielt damit ebenfalls auf die Allgemeingültigkeit ab. Das Demonstrativpronomen „uns“ (V. 2, 3, 4, 7, 8, 11, 16, 17, 18, 20, 21, 26) wird insgesamt zwölfmal und somit am häufigsten verwendet. Mit „uns“ wird wieder auf die Allgemeinheit verwiesen, wobei der Autor sich hiermit einzuschließen scheint.

Bereits in der ersten Strophe treffen wir auf eine Figur, welche jedoch nur indirekt genannt wird. Es ist von den Zierpflanzen „Tuberosen“ (V. 5) die Rede. So könnte man annehmen, dass sie metaphorisch die Frauen symbolisieren, die genauso wie Tuberosen schön anzusehen sind, wodurch die Frauen aber auf ihr Äußeres reduziert werden. „Schnee“ und „Eiß“ (V. 5) stehen für die Eigenschaften der Frauen und deuten auf ihr eisiges Auftreten hin, welches aber durch die Wollust zum Schmelzen gebracht werden kann. Denn durch die Lebensfreude lässt sich selbst die unnahbarste Frau erobern.

In der zweiten Strophe des Gedichts werden die Menschen als „rechte Kinder “ (V. 7) der Natur beschrieben, die ihrerseits durch ihre zahlreichen Gaben: „Sie schenckt uns ungespart den Reichthum ihrer Brüste/ Sie öffnet einen Saal voll zimmetreicher Lüste“ (V. 8ff.), dem Menschen erst ein Leben in Saus und Braus ermöglicht: „Wo aus des Menschen Wunsch Erfüllung quellen kan“ (V. 10) und ihm all seine Wünsche erfüllt. Dies tut die Natur, indem sie den Menschen die Wollust schenkt. Die Wollust ist demnach etwas Natürliches und Gottgegebenes, deren Ursprung in eben dieser Natur zu finden ist. Hoffmannswaldau bedient sich dabei erneut einer sehr bildlichen Darstellung. Die Natur wird weiblich personifiziert, indem das Bild der Mutter aufgegriffen wird, die ihr Baby an ihrer Brust säugt. In diesem Vers wird das Sexuelle stark heruntergetrimmt, da das Familiäre angesprochen wird. Die Strophe verweist immer wieder auf eine Mutter-Kind Beziehung.

In der dritten Strophe wird Bezug zu den Gesetzen genommen. Die Wollust kann sich aufgrund der von Menschen geschaffenen tyrannischen Gesetze nicht entfalten. Die Gesetze schränken den Menschen in seinem Lebenstrieb ein, indem sie „des Menschen Lust und Freyheit gantz zunichte“ (V. 15) machen, also „Lust und Freyheit“ (V. 15) verbieten. Mit dem tyrannischen Gesetze ist durchaus das Tugendgesetz der Stoiker gemeint. Dieses stellt zugleich Kernbegriffe des barocken Denkens dar, wie Constantia und Beständigkeit. Ein Beispiel hierfür liefert Vers 17: „Es untersteht sich uns die Augen zu verbinden“ (V. 17) Es wird auf Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit angespielt. Das soll darauf aufmerksam machen, dass die Menschen nicht auf Basis wollüstiger Versuchungen handeln sollen, sondern auf Basis des Verstandes, was wiederum im Einklang mit der damaligen Weltanschauung steht. Da der Justitia die Augen verbunden sind, bleibt es ihr verwehrt nach ihrem Augenschein zu urteilen. Sie kann sich dementsprechend nicht von der Wollust verführen bzw. beeinflussen lassen. Daher betont Hoffmannswaldau, dass es sich uns untersteht „die Augen zu verbinden / und alle Liebligkeit aus unser Hand zuwinden“ (V. 17ff.). Dass die Gesetze und die Natur des Menschen nicht konform sind, zeigt sich ebenfalls in diesem Vers.

[...]


1 Vgl. Noack, Lothar: Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (1616-1679). Leben und Werk. In: Frühe Neuzeit. Studien und Dokumente zur deutschen Literatur und Kultur im europäischen Kontext. Hrsg.v. Jörg Jochen Berns, Klaus Garber, Wilhelm Kühlmann, Jan-Dirk Müller und Friedrich Vollhardt. Band 51. Tübingen: Max-Niemeyer Verlag 1999 (=Frühe Neuzeit 51). Ebd. S.290.

2 Vgl. Ebd. Inhaltsverzeichnis.

3 Vgl. Meid, Volker: Barocklyrik. 2. Auflage. Stuttgart, Weimar: J.B Metzler 2008 (= Sammlung Metzler Band 227). S.150.

4 Beil-Schickler, Gudrun: Von Gryphius bis Hofmannswaldau. Untersuchungen zur Sprache der deutschen Literatur im Zeitalter des Barock. Tübingen und Basel: A. Franke 1995. S.96.

5 Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau: Die Wollust. Das Gedicht wird im Folgenden unter Angabe der Sigle „V. ...“ zitiert.

6 Vgl. Noack, Lothar: Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (1616-1679). Leben und Werk. In: Frühe Neuzeit. Studien und Dokumente zur deutschen Literatur und Kultur im europäischen Kontext. Hrsg.v. Jörg Jochen Berns, Klaus Garber, Wilhelm Kühlmann, Jan-Dirk Müller und Friedrich Vollhardt. Band 51. Tübingen: Max-Niemeyer Verlag 1999 (=Frühe Neuzeit 51).S.174.

7 Ebd. S. 174.

8 Jütte, Robert: Geschichte der Sinne. Von der Antike bis zum Cyberspace. München: C.H. Beck 2000. S.63.

9 Ebd. S.73.

10 Ebd. S.73.

11 Ebd. S.75.

12 Ebd. S.76.

13 Vgl. Ebd. S.83.

14 Vgl. Hossenfelder, Malte: Die Geschichte der Philosophie Band 3. Die Philosophie der Antike 3 Stoa, Epikureismus und Skepsis. Hrsg. v. Wolfgang Röd. 2. Auflage. München: C.H. Beck 1995. S.46ff.

15 Vgl. Ebd. S.45.

16 Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau: Die Tugend. Das Gedicht wird im Folgenden unter der Sigle „T., V. ...“ zitiert.

Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668913547
ISBN (Buch)
9783668913554
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v461849
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,3
Schlagworte
wollust werk christian hoffmann hoffmannswaldau triebnatur menschen gedichtsanalyse gedichtsvergleich tugend

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Titel: Die Wollust im Werk von Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau