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Deutsche Frauen in den Kolonien. Rassistische Herrschaftssicherung in Deutsch-Südwestafrika

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 25 Seiten

Geschichte - Afrika

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Historischer Kontext

(1) Südafrika und dessen indigene Bevölkerung

III. „Wo sonst der Fuß des Kriegers trat“
(1) Quellenbeschreibung und Inhalt
(2) Deutsche Frauen in der Kolonie
(3) Rassistische Herrschaftssicherung

IV. Fazit

V. Literaturverzeichnis

I.Einleitung

Die Zeit der großen Kolonisierung des afrikanischen Kontinents um 1900 ist geprägt vom Bild des deutschen Kolonisators in der Fremde. Doch wie können Männer Kultur und deutsches Leben in einem fremden Land etablieren, ohne weibliches Pendant? Alleine für die Fortpflanzung sind deutsche Frauen in den Kolonien notwendig, um die eigene Nation durch Folgegenerationen zu festigen.

Koloniale Macht war bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls den Männern zugesprochen, weswegen sich die Frage eröffnet, auf welche Weise deutsche Frauen in den Kolonien Machtpositionen einnehmen konnten. Deshalb geht diese Arbeit der Frage nach, inwieweit sich geschlechtsspezifische Tätigkeitsfelder deutscher Frauen auf den Farmen in Deutsch-Südwestafrika als rassistische Herrschaftssicherung darstellen lassen.

Vorangestellt wird ein historischer Kontext, der ebenfalls das Land und dessen indigene Völker kurz vorstellt. Anschließend wird die Quelle vorgestellt. Dabei handelt es sich um die Autobiografie einer Frau, die als junges Mädchen auf die Farm ihres Schwagers in Okombahe, einer deutsch-südwestafrikanischen Kolonie, reiste, um dort ihre Schwester in ihren geschlechtsspezifischen Tätigkeitsfeldern zu unterstützen.

Im Anschluss werden erst die Tätigkeitsfelder deutscher Frauen in den Kolonien erarbeitet, bevor analysiert wird, inwieweit sich dort Möglichkeiten zur rassistischen Herrschaftssicherung bieten. Abschließend folgen eine Zusammenfassung und ein Fazit.

II. Historischer Kontext

Das koloniale Interesse des Kaiserreichs an der Besatzung Afrikas reifte erst im Jahre 1871. In Europa verbreiteten sich zu dieser Zeit zunehmend Rassentheorien1, die eine rassistisch geprägte Politik in den Kreisen der Kolonien förderten. Auf diese Weise drangen Rassismus und Biologismus in das alltägliche Leben der Gesellschaften ein und förderten nicht nur das nationale Denken, sondern auch Vorstellungen einer kolonialen Weltordnung durch Herrschaftsrassen.2 Stefanie Michels beschreibt dies als neuaufkommende Bio-Macht. Dabei wird der Körper des Individuums oder sogar des Volkes rassifiziert.3

Um die Jahrhundertwende hatten sich bereits viele deutsche Männer in der deutsch-südwestafrikanischen Kolonie angesiedelt und ihre Herrschaft in brutalen Kriegen gegen die indigene Bevölkerung erzwungen. Durch den Mangel von deutschen Frauen in den Kolonien um 1900, verfielen mehr als 90 % deutscher Kolonisatoren in sexuelle Beziehungen mit kolonisierten Frauen. Aufgrund des drohenden Herrschaftsverlustes, wurde, auf Wunsch des Gouverneurs Theodor Leutwein 1986, die Ausreise von deutschen Frauen mit Hilfe von Organisationen in die Kolonien gefördert. 1898 trafen die ersten Frauen in den Kolonien ein und heirateten in kürzester Zeit. Die Anforderungen an die Bewerberinnen waren hoch. Sie mussten „sittlich einwandfrei“ und „wirtschaftlich tüchtig“, sowie im heiratsfähigen Alter sein und kolonialpolitische Ziele vertreten.4

Die ausreisenden jungen Frauen erwarteten von der Reise in die Kolonie einen gesellschaftlichen Aufstieg. Meist entstammten sie dem Bürgertum, welches der Aristokratie im Deutschen Reich untergeordnet war. In den Kolonien begaben sie sich in die Position der Herrscherin, wodurch sie ein höheres Ansehen in Deutsch-Südwestafrika erhielten als in ihrer Heimat.5

Im Januar 1904 kam es überraschend zu Übergriffen der Herero auf die Kolonisatoren, um sich gegen die Unterdrückungen zu wehren. Der mehrere Monate andauernde Herero-Aufstand verlief durch ganz Deutsch-Südwestafrika. In Okombahe nahmen die Herero Kolonisatoren in eine drei Wochen lang andauernde Gefangenschaft. Unter Generalleutnant Lothar von Trotha wurden die Aufstände militärisch und brutal niedergeschlagen. Von dem Entscheidungskampf am Waterberg und der letztlichen Niederwerfung der Hereros war in Okombahe weniger zu spüren.6

Der Herero-Aufstand zog gravierende Folgen nach sich: 1904/1905 wurden Mischehen verboten, 1907 bereits bestehende Mischehen für ungültig erklärt und 1908 wurde den Mischlingskindern die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen.7

(1) Südafrika und dessen indigene Bevölkerung

Deutsch-Südwestafrika umfasste die Länder Namibia, Kamerun und Togo. Namibia wurde 1884 zum ersten deutschen Schutzgebiet erklärt und sollte die einzige Siedlungskolonie sein. Das Land selbst eignete sich lediglich für die Viehzucht und wurde erst ab 1907 für Handelsunternehmen durch den Abbau von Kupfer und Diamanten bedeutend. Kamerun eignete sich durch das Klima nicht für Siedlungskolonien. Unter deutscher Herrschaft entwickelte es sich stattdessen zur größten Plantagenkolonie, besonders für Kakao, in Westafrika.8 Die zwei wichtigsten indigenen Völker sind die Herero und die Nama, auf welche sich hier beschränkt werden muss.

Die Herero gehörten zum Volk der Bantu. Sie waren viehzüchtende Nomaden, die als einzige keinen Ackerbau betrieben.9 Die Nama, auch bekannt als Hottentotten, lebten im sehr trockenen und dürren Süden des Landes. Sie lebten als klassische nomadische Jäger und Sammler als auch von der Viehzucht. Beschrieben wurden die Nama als „Menschen mit schneller Auffassungsgabe“.10

III. „Wo sonst der Fuß des Kriegers trat“

(1) Quellenbeschreibung und Inhalt

Bei der vorliegenden Quelle handelt es sich um eine originale, gebundene und 1909 im Verlag Ernst Siegfried Mittler und Sohn verlegte Autobiografie. In Frakturschrift gesetzt, erzählt die Autorin Maria Karow von ihrem Leben in der deutsch-südwestafrikanischen Kolonie. Adressiert ist das Buch an Menschen des gehobenen Standes im deutschen Reich, die ebenfalls darüber nachdenken, in die deutschen Kolonien auszuwandern. Dies ist anhand der vielen Abbildungen und der gedruckten Karte zu erkennen, die zu dieser Zeit sehr teuer in der Produktion gewesen sind. Rudolf Wagner beschreibt im vorangestellten Geleitwort, dass Karows Schilderungen „unserer Kolonie sicher Freunde werben“11 würden. Als autobiografischer Bericht und Propagandatext benötigt diese Quelle eine gewisse Methodik und ist mit einer gewissen Distanz zu betrachten.

Maria Karow wuchs als Pastorentochter in der Provinz Pommern auf. Sie besuchte ein Mädchenpensionat und absolvierte eine Hauswirtschaftsschule, bevor sie in die deutsch-südwestafrikanische Kolonie reiste. Dort lebte sie zwischen 1905 und 1908 in Okombahe auf der Farm ihrer Schwester Magda Merker und dessen Ehemann, wo sie sich nicht nur den häuslichen Tätigkeiten widmete, sondern auch ihren Neffen Friedel unterrichtete. Nach ihrer Rückkehr war Karow im Frauenbund und im Journalismus tätig, um koloniales Gedankengut zu fördern.

Karows Autobiografie „Wo sonst der Fuß des Kriegers trat“ beginnt mit einem Portrait und ihrer Unterschrift. Dies ist ein typisches Kennzeichen dieses Genres. Innerhalb von sechzehn Kapiteln beschreibt Maria Karow das Farmerleben und bezieht sich dabei unteranderem auf die Farmarbeit und das Leben deutscher Frauen in den Kolonien. Sie beschreibt die Aufgaben, die zur Schaffung der ersten überseeischen Familiensiedlung nötig waren und welche Tätigkeitsfelder den Frauen zugetragen wurden.

Ihr Fokus liegt allerdings auf den Kolonisierten. In fast jedem Kapitel erläutert Karow die Eigenschaften, Eigenarten und Unterschiede der verschiedenen kolonisierten Völker. Dabei unterscheidet sie die kolonisierten Angestellten der Farm, sowohl Herero als auch Nama, und jene, die außerhalb bei anderen Farmern und Missionaren leben und arbeiten oder die keinen Herren besitzen untereinander.

Im ersten Kapitel umreißt Karow den Herero-Aufstand in den Gebieten Okombahe und Omaruru, wo die Farm ihres Schwagers liegt und gibt damit einen historischen Kontext. Außerdem erläutert sie ihre Intention für die Reise. Nur durch die deutsche Frau in den Kolonien bewahrheite sich das Dichterwort, welches sie als Titel ihrer Aufzeichnungen gewählt habe:

"O, holder Friede, reich an Luft,

Süß lobt dein Gegen jede Bruft!

- Wo sonst der Fuß des Kriegers trat,

wallt lachen nun die goldene Saat!"12

Es wird deutlich, dass Karow auf diese Weise versucht, gebildete junge Frauen in die Kolonie zu berufen.

Diese Erkenntnis verstärkt sich im zweiten Kapitel, in dem sie sehr ausführlich und detailliert ihre Reise in die Kolonie beschreibt. Die Anreise wirkt beschwerlich und langwierig. Zweiunddreißig Tage habe die zum Teil sehr stürmische Seeüberfahrt und mehrere Tage der beschwerliche Landweg gedauert. Dabei beschreibt sie die anfängliche Angst und langweilige Landschaft, was eher abschreckend auf den Leser wirkt. In Anbetracht der propagandistischen Funktion erläutert Karow anschließend ihre Bewunderungen für die Kolonie und deren hervorragenden Leistungen, die erst später auf sie einwirken konnten.13 Die jungen Frauen, die sie damit versucht zu werben, sollen sich nicht vom ersten Eindruck und beschwerlichen Weg abschrecken lassen.

Um ihr Werk abzurunden beschreibt sie ebenso ausführlich ihren Heimweg im letzten Kapitel und fokussiert sich dabei auf die vielen großartigen Veränderungen des Landes, um dem Adressaten zu verdeutlichen, dass sich das Land im Umbruch befindet und sie gebraucht würden, um dies weiter voran zu treiben.

Die gesamte Autobiografie ist nicht chronologisch aufgebaut, wodurch die unterschiedlich thematische Gewichtung hervorgehoben wird. Die Intention, Werbung für die Kolonie zu betreiben, steht in ihrem Fokus, weswegen Karow vor allem die Begebenheiten des Landes und die kolonisierte Bevölkerung beschreibt. Das Arbeitsleben einer jungen Frau in den Kolonien selbst wird innerhalb von zwei Kapiteln, "Die Arbeit an den Wochentagen"14 und "Der Sonntag"15 thematisiert und ist dementsprechend niedriger zu gewichten.

(2) Deutsche Frauen in der Kolonie

Wie gestaltete sich nun das Tätigkeitsfeld junger Frauen in der Kolonie in Deutsch-Südwestafrika? Maria Karow erreichte die Farm als helfende Hand für ihre Schwester Magda Merker. Aufgrund dessen unterschieden sich die Tätigkeitsfelder der Schwestern, da Magda Merker als Farmersfrau einen größeren Aufgabenbereich auszufüllen hatte. Schließlich hinge das Gelingen der Arbeit des Ansiedlers vom Walten seiner Frau ab,16 welche in diesem Fall von ihrer Schwester Unterstützung erhielt. So arbeitete Magda Merker täglich im Garten, während Maria Karows Tätigkeiten hauptsächlich auf das Haus und die Küche beschränkt waren.17

Die Arbeitszeiten auf der Farm begannen mit dem Sonnenaufgang zwischen sechs und halb sieben Uhr morgens. Karows morgendliche Aufgabe bestand darin, den ersten Kaffee zu kochen.18 Nach dem Frühstück wurde mit dem Hausputz begonnen. Diesen praktizierte Karow gemeinschaftlich mit den kolonisierten Angestellten. Das Staubwischen nahm einen besonders hohen Stellenwert ein, da der Sand von draußen in das Haus wehte und schnell wieder eine Schmutzschicht hinein trug. Außerdem suchten sie gewissenhaft nach Ungeziefer, vorrangig Termiten und Mäuse, um diese zu beseitigen. Die vormittägliche Arbeit endete mit dem Mittagessen. Dessen Zubereitung war ebenfalls Karows Aufgabe.19

Um halb zwölf Uhr mittags begann die Ruhepause, die meist zwischen halb zwei und zwei Uhr endete. Zu dieser Zeit wurde das Mittagsessen zu sich genommen und einen Mittagsschlaf gehalten, da an den heißesten Stunden des Tages nicht draußen gearbeitet werden konnte. Bevor die Kolonisatoren und dessen Familien wieder an die Arbeit gingen, genossen sie in Ruhe einen Kaffee, um den Lebensgeistern aufzuhelfen. Die Nachmittagsarbeit gestaltete sich anders, als die des Vormittags. Zwar besaßen Karow und die kolonisierten Angestellten erneut die gleichen Tätigkeitsfelder, allerdings unterteilten sich diese in leichte und schwere Aufgaben. Leichte Aufgaben übernahm Karow, schwere und anstrengende Aufgaben, wie das Zerkleinern von Holz für den Ofen, übernahmen die Kolonisierten. Nachdem die übrigen Zimmer und die Veranda geputzt waren, musste Karow sich um ihren Neffen Friedel kümmern, diesen unterrichten und beaufsichtigen.20

Neben den Aufgaben, die täglich absolviert werden mussten, variierten spezielle Aufgaben an bestimmten Wochentagen. Beispielsweise wurde einmal die Woche Wäsche gewaschen. Die kolonisierte Angestellte Anna war dafür zuständig, ging allerdings so grob mit der Wäsche um, dass Karow um die Haltbarkeit der Bekleidung bangen musste und deswegen die weniger widerstandsfähige Kleidung eigenständig wusch. Auch die leichteren Arbeiten beim Wäsche waschen – das Spülen, Blauen, Stärken, Aufhängen und Legen- fielen in den Aufgabenbereich der deutschen Frauen.21

Bei der Zubereitung des Essens herrschte Arbeitsteilung. Karow überließ die anstrengende, schmutzige Arbeit den Kolonisierten. Dazu gehört beispielsweise das Zerteilen der Tiere während der Fleischzubereitung. Beim Brotbacken ließ Karow ebenfalls die schwere Arbeit wie das Kneten des Sauerteigs und das Nachfüllen der schweren Holzscheite von den kolonisierten Angestellten erledigen. Dennoch verdeutlichte sie, dass sie oft selbst zugreifen musste, da die Angestellten zu langsam seien und dem Ofen zu viel Hitze verloren ginge. Das Kuchenbacken übernahm Karow vollständig, da es den Kolonisierten nicht zuzutrauen war und der Kuchen auch gelingen sollte.22

[...]


1 Vor allem die Lehren von Arthur de Gobineau und Charles Darwin wurden rezipiert. Gobineau unterteilt die Menschen in drei Rassen und begründet sowohl den Aufstieg als auch den Fall von Zivilisationen mit der Ungleichheit von diesen Rassen. Der Glaube über eine superiore weiße Rasse entstammt Gobineaus Lehren. Darwins Lehre bestätigt die Herrschaft der weißen Rasse. Für weitere Informationen siehe Lindner, Ulrike: Koloniale Begegnungen. Deutschland und Großbritannien als Imperialmächte in Afrika 1880-1914. Frankfurt a.M. 2011, S. 299-302.

2 Siehe Lindner, S. 297-298, Becker, Frank: Einleitung: Kolonialherrschaft und Rassenpolitik. In: Becker, Frank (Hg.): Rassenmischehen- Mischlinge- Rassentrennung. Zur Politik der Rasse im deutschen Kolonialreich. Stuttgart 2004, S. 12.

3 Siehe Michels, Stefanie: Schwarze deutsche Koloniesoldaten. Mehrdeutige Repräsentationsräume und früher Kosmopolitismus in Afrika. Bielefeld 2009, S. 155.

4 Vgl. Carstens, Cornelia / Vollherbst, Gerhild: „Deutsche Frauen nach Südwest!“ – der Frauenbund der Deutschen Kolonialgesellschaft. URL: http://www.berlin-postkolonial.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=28:am-karlsbad-10-fdkg&catid=10:mitte (Abfragedatum: 13.Oktober 2015), Absatz 11-16.

5 Vgl. Michels 2009, S. 156 und Carstens / Vollherbst Absatz 18

6 Karow, Maria: Wo sonst der Fuß des Kriegers trat. Farmerleben in Südwest nach dem Kriege von Maria Karow. Berlin 1909 S. 7-8 und Bundeszentrale für politische Bildung: Januar 1904: Herero-Aufstand in Deutsch-Südwestafrika. URL: http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/176142/herero-aufstand-10-01-2013 (Abfragedatum: 16. Oktober 2015).

7 Carstens / Vollherbst Absatz 7.

8 Vgl Conrad, Sebastian: Deutsche Kolonialgeschichte. München 2008, S. 28-34.

9 Siehe Drechsler, Horst: Die Eroberung der Kolonien. Errichtung und Ausbau der deutschen Kolonialherrschaft. 1. Südafrika 1885-1907. In: Helmuth Stoecker (Hg.): Drang nach Afrika. Die koloniale Expansionspolitik und Herrschaft des deutschen Imperialismus in Afrika von den Anfängen bis zum Ende des zweiten Weltkrieges. Berlin 1977, S. 29.

10 Sudholt, Gert: Die deutsche Eingeborenenpolitik in Südwestafrika. Von den Anfängen bis 1904. Hildesheim/New York 1975, S. 32-34. Siehe auch Sudholt 1975, S. 34-39 für weitere Informationen über kleinere Stämme, die den Herero und Nama unterstellt wurden.

11 Karow 1909, Geleitwort.

12 Karow 1909 S. 9.

13 Vgl. Karow 1909 S. 10-12.

14 Karow 1909 Kapitel 6.

15 Karow 1909 Kapitel 7.

16 Karow 1909 S. 9.

17 Vgl. Karow 1909 S. 65.

18 Vgl. Karow 1909 S. 94.

19 Vgl. Karow 1909 S. 94-95.

20 Vgl. Karow 1909 S. 96-110.

21 Vgl. Karow 1909 S. 97.

22 Vgl. Karow 1909 S. 98-102.

Details

Seiten
25
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668915589
ISBN (Buch)
9783668915596
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v461942
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,7
Schlagworte
Herrschaftssicherung Kolonialisierung Südwestafrika Deutsch-Südwestafrika Rassismus Rassistische Herrschaftssicherung Kolonie Migration Nation Geschlecht langes 19. Jahrhundert Frauengeschichte Maria Karow

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Titel: Deutsche Frauen in den Kolonien. Rassistische Herrschaftssicherung in Deutsch-Südwestafrika