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Die Begriffe "Zeitung" und "Journalismus" und ihre Bedeutung für die Demokratie

Eine medienwissenschaftliche Betrachtung

Hausarbeit 2018 16 Seiten

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Woher die Bezeichnung „Das Prinzip Zeitung“ stammt und warum es ewig leben wird
2.1 Fleischhacker: Die Zeitung. Ein Nachruf
2.2 Das Prinzip Zeitung. Eine Definition
2.2.1 Was ist das Prinzip von Zeitung?
2.2.2 Was ist das Prinzip des Journalismus?
2.3 Warum das Prinzip Zeitung ewig leben wird

3. Warum das Prinzip Zeitung ewig leben muss
3.1 Journalismus und Demokratie
3.2 Journalismus als „vierte Gewalt“

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit Facebook, Instagram, Twitter und co auf dem Vormarsch sind, der Zugang zum Internet für jeden Bürger zum Grundrecht wird, beziehungsweise werden soll, haben es die altehrwürdigen Zeitungen als Printmedien nicht mehr leicht. Sinkende Verkaufszahlen, abspringende Werbepartner – seit Jahren sprechen Journalisten von der Zeitungskrise. Michael Fleischhacker verfasste deshalb schon mal einen Nachruf1, für ein Medium, dass es bald in seiner bekannten Form nicht mehr geben wird. Eine gedruckte Zeitung wird in nicht mehr ganz so ferner Zukunft zu einem Liebhaber und Kenner Artefakt, True Vintage eben. Besonders interessant ist, dass Fleischhacker zwar die Zeitung zum Tode verurteilt, aber „Das Prinzip Zeitung“ überleben lässt. Dieses „Prinzip“ ist seine Bezeichnung für den „Professionellen Journalismus“.

Kann man das Prinzip der Zeitung mit den Prinzipien des Journalismus gleichsetzten? Ist der Begriff treffend? Und aus welchen Gründen wird dieses Prinzip überleben?

Ich möchte zunächst auf die Grundlage meiner Hausarbeit eingehen und Fleischhackers Buch zusammenfassen, sowie die Begriffe „Zeitung“ und „Journalismus“ für mich zu definieren. Nachdem ich diese Fragen beantwortet habe, möchte ich mich dem wichtigsten Punkt meiner Arbeit zuwenden:

Warum das „Prinzip Zeitung“ nicht nur ÜBERLEBEN WIRD, sondern warum es ÜBERLEBEN MUSS.

Ich werde also von Fleischhackers Annahmen ausgehend untersuchen, welche Funktion der Journalismus für unsere Gesellschaft hat, ob eine Bezeichnung als „vierte Gewalt“ berechtigt ist und warum freier Journalismus so wichtig ist.

2. Woher die Bezeichnung „Das Prinzip Zeitung“ stammt und warum es ewig leben wird

2.1 Fleischhacker: Die Zeitung. Ein Nachruf

Marshall Mc Luhans Theorie über das Ende des Buchzeitalters2, und damit auch der Zeitung, hat Michael Fleischhacker zum Anlass genommen, um einen Nachruf zu schreiben, einen Nachruf über die im Sterben liegende Zeitung3. In seinem Buch versucht Fleischhacker die Krise der Zeitungen zu analysieren. Ihn interessieren die Folgen des Endes des Buchzeitalters für das Zeitungswesen. Er ist überzeugt, dass das „Produkt Zeitung“4, trotz des Riepl'schen Gesetzes5 „nicht überleben wird“6. Mit „Produkt Zeitung“ meint er „die Zeitung als täglich gedrucktes und verteiltes Produkt“7, also als Printmedium. Gründe für diese Überzeugung beschreibt er im Kapitel „Todesursachen“: Gedruckte Tageszeitungen können den Bedarf an schnellen und billigen Informationen nicht decken und die Verlage haben es versäumt, ihr Angebot zur rechten Zeit an die Bedürfnisse des Marktes anzupassen8.

Er zeichnet in seinem Nachruf die Geschichte der Zeitung nach, beginnend bei mündlich übertragenen Nachrichten, über handgeschriebene Flugblätter und erste Periodika aus dem 17. Jahrhundert bis hin zur Zeitung als Massenmedium des letzten und vorletzten Jahrhunderts. Fleischhacker verdeutlicht, dass Zeitungen immer wieder auch zu politischen Zwecken genutzt wurden; Napoleon Bonaparte druckte in seinen „'Bulletins de la Grande Armee' Proklamationen, Statistiken und Kriegslieder“9 und trug dazu bei, die Leser zur Nation und an ihn zu binden. Diese Strategie wurde danach in der Geschichte von verschiedenen Regierungen und Regimen wiederholt10. Die Propaganda wurde geboren. Aus den Vorgaben der Regime erwuchs der Kampf für die Pressefreiheit und damit für die Meinungs-äußerungsfreiheit. Immer wieder zieht Fleischhacker so Verbindungen zwischen der Funktion zu den Aufgaben der Zeitung und zur (Weiter-)Entwicklung des Zeitungswesens.

Zentrale Funktion ist seit dem Beginn der Zeitungen, das sammeln und verbreiten von Informationen. Mit diesem Abriss über die Geschichte der Zeitung macht Fleischhacker deutlich, dass sich zwar die Formen und die Arten der Informationsverbreitung ändern, das Bedürfnis nach Information aber bestehen bleibt.

Der Autor schließt mit einem Ausblick über die Zukunft der Zeitung ab. Er richtet seinen Blick dabei auf aktuelle Forschungen zur Gutenberg-Parenthese11. Dabei führt er die Bezeichnung „Das Prinzip Zeitung“ ein, welche ich bereits in der Einleitung erwähnt habe und auf welche ich im Folgenden eingehen werde:

2.2 Das Prinzip Zeitung. Eine Definition.

Für die Tageszeitungen in Deutschland ist die Lage seit einigen Jahren schwierig. „Die Auflagen sinken, auch renommierte Blätter schreiben rote Zahlen. Der große Knall blieb jedoch aus.“12 Die Krise der Zeitung wird schrittweise schlimmer, ohne den Journalismus ernsthaft zu gefährden. Laut Fleischhacker liegt das an der „Optimismus-Formel“13:

„[...] Scheißegal ob es die Tageszeitung in Zukunft als abgedrucktes Produkt noch geben wird oder nicht; wichtig ist, dass es das 'Prinzip Zeitung' noch gibt, und das 'Prinzip Zeitung' ist gleichzusetzen mit 'professionellem Journalismus', und der professionelle Journalismus wird eben ewig leben. Weil ihn die Gesellschaft braucht, auch wenn sie das vielleicht noch gar nicht weiß.“14

Das „Prinzip Zeitung“, also der professionelle Journalismus sind also das, was die Essenz der Zeitung für Optimisten der Branche ausmacht. Fleischhacker begründet nicht, wie es zu dieser Schlussfolgerung kommen konnte. Er sieht ein Problem (?) im Selbstverständnis der Journalisten, die sich „als eine eingesetzte pädagogische Institution verstehen. […] Sie begreifen sich als Gottes […] Geschenk an die Demokratie.“15 In diesem Selbstverständnis sieht Fleischhacker Gründe für die Schwierigkeiten der Zeitung.

Auf die hier angeschnittenen Funktionen und Aufgaben des Journalismus bzw. der Zeitung für die Gesellschaft und Demokratie, gehe ich zu einem späteren Zeitpunkt ein.

Zunächst ist es interessant zu schauen, ob man das „Prinzip Zeitung“ mit „Professionellem Journalismus“ überhaupt gleichsetzen kann. Dabei stellt sich zunächst die Frage:

2.2.1 Was ist das Prinzip von Zeitung?

Wenn man das Wort „Zeitung“ hört, ist die erste Assoziation vielleicht eine Auslage in einem Kiosk, in welcher sich verschieden bedruckte Stapel von ungebleichtem, dünnem Papier befinden. Zeitung bedeutet oft Tageszeitung. Eine Sammlung aus Informationen auf einem unhandlich-großen Papier, hinter welchem man sich problemlos verstecken kann. Was macht eine Zeitung aber unter medienwissenschaftlichen Aspekten aus?

„Die Zeitung ist ein in regelmäßiger Folge erscheinendes, grundsätzlich jedermann zugängliches Medium, das aktuelle Informationen aus allen Lebensbereichen vereint“16 so lautet die Definition aus dem Medienkundlichen Handbuch von Volker Schulze aus dem Jahr 1997. Ähnlich hat es auch Emil Dovifat in seiner Zeitungslehre formuliert: „Die Zeitung vermittelt jüngstes Gegenwartsgeschehen in kürzester regelmäßiger Folge der breitesten Öffentlichkeit.“17 Man kann der Zeitung also folgende Merkmale zuordnen: Aktualität (bei Dovifat: Gegenwartsgeschehen), Periodizität (bei Dovifat: Vermittlung in kürzester regelmäßiger Folge) und Universalität (bei Dovifat: Vermittlung für die breiteste Öffentlichkeit) sowie Publizität, die die grundsätzliche Zugänglichkeit beschreibt18.

Daraus kann man schließen, dass die Zeitung die Informationsquelle für die gesamte Gesellschaft darstellen sollte, im Idealfall. Wer sich informieren möchte, kann sich auf ein regelmäßiges Erscheinen verlassen, mit einem wiederkehrenden Aufbau. Da die Zeitung Universalität für sich beansprucht, muss sie eine Vielzahl an Themen bedienen. Die Themenfelder der meisten Zeitungen sind Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport, um die wichtigsten voneinander abzugrenzen. Emil Dovifat betont: „Die Zeitung hat eine öffentliche Aufgabe.“19 Sie soll alle informieren. Durch Formen wie die Glosse oder den Kommentar, und auch die Auswahl der gewählten Nachrichten tragen die Zeitungen zur Meinungsbildung ihrer Leser und Leserinnen bei. Wichtig dabei ist, dass die Art des Dargestellten nicht von der Regierung redigiert wird20. Die Pressefreiheit ist unbedingt zu wahren.

Wenn man das Prinzip von Zeitung definieren möchte, muss man sich auf die oben genannten Merkmale beziehen.

Eine Zeitung veröffentlicht Informationen für einen breiten Adressatenkreis. Diese Informationen erscheinen regelmäßig, sie sind vielfältig und sie sind gut zugänglich. Zeitungen ermöglichen Kommunikation zwischen den Lesern und Leserinnen und der Politik, der Wirtschaft, den Ereignissen über die berichtet wird. Wer informiert ist, kann sich eine Meinung bilden und Gespräche anfangen.

Da die Zeitung nicht von selbst entstehen kann, sondern von Menschen geschrieben und zusammengestellt wird, werfe ich im folgenden Punkt einen medienwissenschaftlichen Blick auf den „professionellen Journalismus“.

2.2.2 Was ist das Prinzip des Journalismus?

Reporter, Kritiker, Redakteur oder Journalist – es gibt viele Bezeichnungen für den Beruf, dessen Aufgaben sich um Recherche, das Bewerten von Informationen und das Verfassen von Nachrichten drehen. Das Arbeitsfeld umfasst nicht nur Zeitungen, sondern auch das Fernsehen, Radio oder Nachrichtenagenturen21.

Der Deutsche Journalisten-Verband hat definiert, wer oder was ein Journalist/ eine Journalistin ist:

„Journalistin/Journalist ist, wer (…) hauptberuflich an der Erarbeitung bzw. Verbreitung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Medien mittels Wort, Bild, Ton oder Kombinationen dieser Darstellungsmittel beteiligt ist (...).“22.

Zusammengefasst, zählen für den Deutsche Journalisten-Verband folgende Leistungen zu Haupttätigkeiten von Journalisten und Journalistinnen:

„Erarbeitung von Wort- und Bildinformationen durch Recherchieren sowie Auswählen und Bearbeiten der Informationsinhalte, deren eigenschöpferische medienspezifische Aufbereitung, Gestaltung und Vermittlung, ferner Tätigkeiten im Bereich von Organisation, Technik und Personal.“23

Die Hauptaufgabe ist also die Verbreitung von Informationen. Diese ist, laut des Presse- und Rundfunkrechts, wichtig für das Funktionieren der Demokratie24. Obwohl die Tätigkeiten und Arbeitsfelder des Berufsfeldes Journalist*in klar festgelegt werden können, gibt es keine einheitliche Definition von Journalismu25. Peter Kapern und Christoph Neuberger beschreiben dieses Problem in ihren „Grundlagen des Journalismus“. Laut Kapern und Neuberger gibt es viele Theorien über das Fachgebiet des Journalismus. Sie nennen Werke über Journalismus-Theorien von deutschen Journalisten wie Klaus Meier (Journalistik. 2007), bis zu internationalen Theorien von Karin Wahl-Jorgensen und Thomas Hanitzsch (The Handbook of Journalism Studies, 2008)26. Für Peter Kapern und Christoph Neuberger ist die Systemtheorien von Niklas Luhman „der schwerste Brocken in der Jornalismusforschung“27. Sie fassen diese deshalb in ihrem Buch zusammen und geben damit eine treffende Beschreibung vom Journalismus ab:

„Der Journalismus verschafft den Gesamtüberblick über das relevante und reale Geschehen. So kann die Politik erfahren, was in der Wirtschaft passiert, und umgekehrt. Der Journalismus erbringt für Teilsysteme wie Politik (Kritik und Kontrolle der Mächtigen, Förderung der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung etc.) und Wirtschaft (Markttransparenz etc.) jeweils auch noch spezifische Leistungen, indem er innerhalb dieser Teilsysteme zwischen Bürgern und Politikern, zwischen Konsumenten und Unternehmen vermittelt. Was für die Teilsysteme insgesamt gilt, gilt auch für den einzelnen Mediennutzer (sprich: Rezipienten). Er will über alles Wesentliche auf dem Laufenden bleiben. Deshalb decken Tageszeitungen in ihren Sparten die wichtigen Bereiche der Gesellschaft ab wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheit und Sport.“28

Man kann also sagen, dass das Prinzip des Journalismus ist, zu informieren. Es geht darum, einen Informationsfluss zwischen den Bürgern und den Politikern, den Bürgern und der Wirtschaft, oder den Politikern und der Wirtschaft zu gewährleisten. Möglich ist das nur, wenn diese Informationen leicht zugänglich sind, schnell und aktuell verbreitet werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Festgelegt sind diese Prinzipien auch in den Publizistischen Grundsätzen (dem Pressekodex), vor allem in Ziffer 429. Verglichen mit den Merkmalen der Zeitung, kann man feststellen, dass der Journalismus seine Merkmale in die Zeitung einfließen lassen hat, oder sich aus jenen entwickelt hat. Die Ansprüche des Journalismus und der Zeitung sind jedenfalls die Gleichen. Man kann Fleischhacker also recht geben mit seiner Behauptung, dass das Prinzip Zeitung dem Professionellem Journalismus entspreche. Welche Gründe führt er aber für das Überleben des Journalismus in der Zeitungskrise an?

2.3 Warum das Prinzip Zeitung ewig leben wird

„Ja, das 'Prinzip Zeitung' wird selbst diese Krise überleben, weil das 'Prinzip Journalismus' das ewige Leben hat“30 schreibt Fleischhacker im letzten Kapitel seines Nachrufs, in welchem er einen Blick in die Zukunft der Zeitung wagt. In jener Zukunft wird sich das Prinzip Zeitung wohl in der digitalen Welt etablieren, sich dahingehend weiterentwickeln, beispielsweise in Online Portalen und Online Ausgaben31. Dafür wird der Journalismus neue Wege finden und gehen müssen, da das Internet andere Anforderungen an ihn stellt, als die Zeitung als Printmedium es bisher tat, allein schon durch den vielfältigen Einsatz von (bewegten) Bildern und Ton. Gebraucht und gewünscht wird er trotzdem: Bloß, weil morgens die gedruckte Ausgabe der lokalen Tageszeitung nicht mehr auf dem Frühstückstisch liegt, interessieren sich die Menschen trotzdem für die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Nachrichten werden weiterhin konsumiert, im Radio oder Fernsehen und natürlich auf dem Smartphone, Handy oder Laptop. Leider gibt Fleischhacker keine eindeutige Antwort auf diese Frage, er stellt eher Möglichkeiten und Wege für den Journalismus der Zukunft dar. In einer Reportage von Lynn Melerski, die ein Projekt des SAE Institutes in Hamburg ist, hat Alexander Becker, Redaktionsleiter bei Meedia.de eine Antwort darauf:

[...]


1 Fleischhacker, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. 1. Auflage, Wien 2014.

2 Mc Luhan: Die Gutenberg-Galaxis. 1995.

Mc Luhan versucht mit seiner Theorie Veränderungsprozesse in der Medienwelt zu erklären, ausgelöst durch das Aufkommen des Fernsehens. Kern dieser Theorie ist, dass seit der Erfindung des Buchdrucks, das Buch zum Leitmedium des „Buchzeitalters wurde. Das Ende davon sieht er in der Verbreitung der elektronischen Medien.

3 Fleischhacker, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. 1. Auflage, Wien 2014.

4 ebd. S.21.

5 ebd. S.19 ff Das Riepl'sche Gesetz besagt, dass „keine neue Mediengattung die bestehenden [ersetzt]. Medienfortschritt verläuft kumulativ, nicht substituierend. Es kommt immer Neues hinzu, aber das Alte bleibt.“(Döpfner, Mathias: Der Journalismus lebt. URL: <https://www.welt.de/print-welt/article215176/Der-Journalismus-lebt.html> (26.09.2018).)

6 ebd. S.21.

7 ebd. S.21.

8 vgl ebd. S.22 ff.

9 ebd. S. 83.

10 vgl. ebd. S. 83.

11 Fleischhacker, S. 162 ff.

Die „Gutenberg-Parenthese“ ist die Bezeichnung für ein dänisches Forschungsprojekt, das sich ebenfalls mit den Veränderungen der Medienwelt beschäftigt, konkret mit der These, die letzten 500 Jahre seit der Erfindung des Buchdrucks seine eine „Anomalie in der kulturellen Entwicklungsgeschichte der Menschheit“ (ebd.). (Sekundäre) Oralität werde wieder hergestellt.

12 Buhse, Malte, Patrick Kremers: Wer sterben und wer überleben wird. "Frankfurter Rundschau", "Financial Times Deutschland": Zwei wichtige Tageszeitungen stehen vor dem Aus. Hat das große Zeitungssterben begonnen? URL: <https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-11/Tageszeitung> (26.09.2018)

13 Fleischhacker, S.119.

14 ebd S.119 f.

15 ebd. S.122

16 Schulze, Volker u.a. (Hrsg): Medienkundliches Handbuch. 5. Aufl., aktualisierte und überarbeitete Neuauflage, Achen-Hahn 1997. S.7

17 Dovifat, Emil: Zeitungslehre. Bd. 1, 6. Auflage. Berlin/ Boston/ New York 2017. S.16.

18 vgl Schulze:MH. S.7

19 Dovifat, Emil: Zeitungslehre. Bd. 1, 4. Auflage. Berlin 1962. S. 17.

20 vgl ebd. S. 18f

21 vgl. Behmer, Markus, u.a.: Wer Journalisten sind und wie sie arbeiten. URL: <http://www.bpb.de/izpb/7527/wer-journalisten-sind-und-wie-sie-arbeiten?p=all> (29.09.2018)

22 Deutscher Journalismus Verband 2008 In: Neuberger, Christoph, Peter Kapern: Grundlagen Des Journalismus. Wiesbaden 2013. S.24

23 Deutscher Journalisten-Verband 2008, S. 3

24 vgl Neuberger, Christoph, Peter Kapern: Grundlagen Des Journalismus. Wiesbaden 2013. S.25

25 vgl ebd S. 26

26 Vgl ebd S. 26

27 Neuberger,. S.26

28 ebd. S.26

29 Deutscher Presserat: Publizistische Grundsätze (Pressekodex). Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserates. Berlin 2017. S.13f In Ziffer 4 des Pressekodex werden die Grundsätze der Recherchen beschrieben. Behandelt wird der Informationsanspruch der Öffentlichkeit, Sonderregelungen bei schutzbedürftigen Personen sowie den Umgang mit personenbezogenen Daten.

30 Fleischhacker, S. 123

31 vgl (Fleischhacker) S. 125.

Details

Seiten
16
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668920460
ISBN (Buch)
9783668920477
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v462549
Institution / Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig – Institut für Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Zeitung Michael Fleischacker vierte Gewalt Digitalisierung McLuhan

Autor

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