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Zugangsbarrieren hinsichtlich der Teilnahme an beruflicher Weiterbildung

Seminararbeit 2017 25 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die berufliche Weiterbildung im Bildungssystem und ihre Zielsetzung

3. Die Zugangsbarrieren hinsichtlich der Teilnahme an beruflicher Weiterbildung
3.1. Die bildungspolitischen Rahmenbedingungen
3.1.1. Das Grundgesetz
3.1.2. Das Sozialgesetzbuch
3.2. Die geschlechterbezogenen Teilnahmequoten
3.3. Der Einfluss des Schulabschlusses
3.4. Die Situation Alleinerziehender
3.4.1. Die finanziellen Ressourcen Alleinerziehender
3.4.2. Die zeitlichen Ressourcen Alleinerziehender
3.5. Die Teilnahme von Menschen mit Migrationshintergrund
3.5.1. Die politische Ebene
3.5.2. Die ökonomische Ebene
3.5.3. Die soziale Ebene
3.5.4. Die kulturelle Ebene

4. Fazit

Quellenverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Die Teilnahmequoten der Geschlechter

Tabelle 2: Die Teilnahmequoten in Verbindung mit dem Schulabschluss

Tabelle 3: Der Einfluss der Haushaltszusammensetzung

Tabelle 4: Der Einfluss des Migrationshintergrundes

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“1

Wie aus dem vorangestellten Zitat deutlich wird, erkannte bereits der britische Kompo- nist Benjamin Britten die Bedeutsamkeit des lebenslangen Lernens. Bezieht man sein Zitat auf die berufliche Weiterbildung, muss gegen den Strom gerudert werden, um nicht durch die Entwicklung des Arbeitsmarktes weggetrieben zu werden. Es muss also die Kraft aufrechterhalten werden, nicht abzutreiben sondern stattdessen gegen den Strom anzukommen, um sich dadurch auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.

In diesem Kontext werden in der vorliegenden Arbeit einige Zugangsbarrieren themati- siert, die die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung erschweren und somit den Ausbau der in Brittens Zitat genannter Ruderkraft hemmen. Die Ruderkraft beinhaltet dabei Qualifikationen und den Ausbau der Kompetenzen, um die Beschäftigungschance auf- recht zu erhalten und die Möglichkeiten am Arbeitsmarkt weiter auszubauen.2

Grundsätzlich ist jedem Bürger deutscher Staatsangehörigkeit das gleiche Recht hin- sichtlich der Teilnahme an Weiterbildungsangeboten eingeräumt. Jedoch ist die dabei vom Gesetzgeber gestaltete Chancengleichheit in der Gesellschaft praktisch nicht um- setzbar. Schuld daran sind Zugangsbarrieren, die aus verschiedenen Phänomenen der Gesellschaft entstehen. In dieser Arbeit werden einige dieser Barrieren, die den Zugang zu beruflicher Weiterbildung hemmen können, thematisiert.

Eine bis zu den 90er Jahren sehr bedeutsame Zugangsbarriere, die aber heute kaum noch relevant ist, ist das Geschlecht. Heutzutage ist es schwer die Zugangsbarrieren ausschließlich auf die weiblichen Teilnehmerinnen zu beziehen. Bei einigen Hindernis- sen, die sich in der Gesellschaft ergeben, lässt sich in der Erarbeitung jedoch trotzdem eine leicht verstärkte Relevanz für die Teilnahme des weiblichen Geschlechts feststel- len.

Eine für beide Geschlechter gleichermaßen relevante Determinante, die in dieser Arbeit thematisiert wird, ist der Einfluss, den der erworbene Schulabschluss auf die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung hat.

Eine weitere Zugangsbarriere, die behandelt wird, ist die Situation der überwiegend weiblichen Alleinerziehenden, die in ihrem Leben meist nur begrenzte finanzielle und zeitliche Ressourcen zur Verfügung haben, um berufliche Weiterbildung in Anspruch zu nehmen.

Im Gegensatz zum Geschlecht hat das Vorhandensein eines Migrationshintergrundes in unserer Gesellschaft mittlerweile einen weitaus stärkeren Einfluss auf die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten. Im Leben von Migrantinnen und Migranten entwickeln sich dabei Barrieren auf politischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Ebene.

Im Folgenden wird zunächst beispielhaft ein Ausschnitt der für die Teilnahme an beruf- licher Weiterbildung relevanten gesetzlichen Grundlagen aus dem Grundgesetz und dem Sozialgesetzbuch aufgegriffen. Darauf folgt die Thematisierung der Entwicklung der geschlechterspezifischen Teilnahmequoten. Weiter wird der Einfluss von Schulab- schluss, dem Tatbestand des Alleinerziehens und dem Vorhandensein eines Migrations- hintergrunds auf die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung dargelegt.

2. Die berufliche Weiterbildung im Bildungssystem und ihre Zielsetzung

Berufliche Weiterbildung ist ein Teilgebiet des Bildungssystems. Grundsätzlich findet zurzeit ein Wandel des Bildungsbegriffes statt. Bisher hatte Bildung einen rein aufkläre- rischen Charakter, mittlerweile wird jedoch die Verknüpfung von Qualifikationen mit ökonomischen und gesellschaftlichen Kontexten immer bedeutender.3

Generell wird das System in drei Teilbereiche der Weiterbildung unterteilt: Die berufli- che, politische und allgemeine Weiterbildung. Berufliche Weiterbildung soll dazu die- nen neue Qualifikationen zu vermitteln bzw. diese aufzufrischen und zu erhalten. Dadurch soll nachhaltig die Beschäftigungsfähigkeit sichergestellt und der Arbeitskräf- tebedarf am Arbeitsmarkt gedeckt werden. Hinzu kommt, dass dadurch die Selbststän- digkeit der Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt ausgebaut wird.4

Ziele der beruflichen Weiterbildung sind in der Jugendphase verpasste Bildungschancen nachzuholen sowie die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern. Viel wichtiger ist jedoch die Bedeutung der Weiterbildung als Teilbereich des Bildungssystems. Denn die Verwendung bestimmter, erstrebenswerter Qualifikationen ist bezogen auf das Privat- und Erwerbsleben schwer voneinander zu trennen. Dadurch müssen bei den Angeboten von beruflicher Weiterbildung stets der Verwendungszweck und die vermittelten Inhalte der Bildungsangebote gegenüber gestellt werden.5

Aus einer im Jahr 2008 durchgeführten Befragung lassen sich weitere Ziele von berufli- cher Weiterbildung ableiten. Die Probanden wurden speziell zu den Zielen derzeitiger oder zuletzt besuchter Weiterbildungsmaßnahmen befragt. Dabei stellte sich als bedeu- tendster Beweggrund die Anpassung an neue Herausforderungen heraus. An zweiter Stelle standen die mit Weiterbildung verbundenen Aufstiegschancen. Die kleinste Rolle spielte dabei die Berufsumschulung sowie die Einarbeitung an einem neuen Arbeits- platz.6

3. Die Zugangsbarrieren hinsichtlich der Teilnahme an beruflicher Weiterbildung

Die in Deutschland herrschende Chancengleichheit hinsichtlich der Bildungsteilnahme ist grundsätzlich vom Gesetzgeber geregelt. Die Realisierung dieser Gesetze wird in der Praxis jedoch durch Zugangsbarrieren gestört und ist durch die Gesellschaftsstruktur mit ihren sozialen Ungleichheiten nahezu unmöglich durchzusetzen.

3.1. Die bildungspolitischen Rahmenbedingungen

Rechtlich orientiert sich die Bildungspolitik am Subsidiaritätsprinzip. Dies bedeutet, dass das Individuum im Vordergrund steht. Der Staat bietet dabei Hilfe zur Selbsthilfe und setzt auf die Eigenverantwortung des Individuums über mehrere Stufen. Dabei wird diesem Freiheit und Selbstständigkeit ermöglicht, wobei die Gesellschaft maßgeblich für die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten verantwortlich ist. Der Staat greift lediglich im Bereich besonderer Förderungsmaßnahmen oder der Qualitätssicherung ein. Diesbezüglich werden im Folgenden zwei Rechtsgrundlagen beispielhaft näher er- läutert.7

3.1.1. Das Grundgesetz

„(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes geregelt werden, Art. 12, Abs. 1, GG“

Im Grundgesetz hat der Gesetzgeber das Recht auf Bildung jeder Form für jeden deut- schen Bürger verankert.

Dies beinhaltet jedoch nicht die staatliche Finanzierung, sondern lediglich den Zugang zu Bildung. Der Staat versucht dadurch ein System zu schaffen, das Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit bezüglich der Teilnahme an Bildungsmaßnahmen bietet.8

3.1.2. Das Sozialgesetzbuch

Eine weitere bedeutsame Rechtsgrundlage ist im Sozialgesetzbuch verankert. Im SGB sind die wesentlichen Bereiche des Sozialrechts geregelt. Im Folgenden wird auf einzel- ne Teile des SGBs eingegangen, durch die der Zugang zu beruflicher Weiterbildung gerecht gestaltet werden soll.

„(2) Wer am Arbeitsleben teilnimmt oder teilnehmen will, hat ein Recht auf 2. Indivi- duelle Förderung seiner beruflichen Weiterbildung, §3, Abs. 2, Nr. 2, SGB I “

Dabei kann jedoch durch das Recht auf Weiterbildung, wie es in §3 Abs. 2 Nr. 2 SGB I dargestellt ist, gemäß §2, Abs. 1, SGB I, der Anspruch auf diese nicht sichergestellt werden. Der Anspruch wird genauer in weiteren Teilen des SGBs bestimmt.9

Ein großer Teil des Rechts auf Weiterbildung wird dabei im SGB III, welches auf das Arbeitsförderungsgesetz zurückgeht, geregelt. Hier wird schon anhand des Inhaltsver- zeichnisses deutlich, dass dort weitere Vorschriften zu finden sind, die die Weiterbil- dung betreffen. Es werden beispielsweise die Ziele der Arbeitsförderung, die ortsnahe Leistungserbringung, berechtigte Personen sowie Leistungen, die die Agentur für Arbeit in diesem Zusammenhang erbringen muss, geregelt. Hinzu kommen weitere Rahmen- bedingungen, die die Arbeitsförderung erfüllen muss.

3.2. Die geschlechterbezogenen Teilnahmequoten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Die Teilnahmequoten der Geschlechter

Quelle: In Anlehnung an Bundesministerium für Bildung und Forschung, Weiterbil- dungsverhalten in Deutschland, 2014, S.36; Tippelt, R. et al., Handbuch, 2011, S.842.

Die in der Tabelle dargestellten Teilnahmequoten stellen die Anteile der jeweiligen Ge- schlechtergruppe dar, die an Weiterbildungen teilgenommen haben. Vergleicht man die Entwicklung der Teilnahmequoten stellt man fest, dass die Differenz der teilnehmenden Frauen zu den Männern von 1979 zu 2014 abgenommen hat.

Im Jahr 1979 haben 8% mehr Männer als Frauen an Weiterbildung teilgenommen, wäh- rend die Differenz in 2014 lediglich bei 2% lag.

Geschlechterspezifische Disparitäten wurden somit im Laufe der Zeit immer weiter ab- gebaut.

3.3. Der Einfluss des Schulabschlusses

Unter dem Schulabschluss versteht man grundsätzlich den höchsten Abschluss, der im Rahmen des schulischen Werdegangs erworben wurde. Sobald ein Schulabschluss er- worben wurde, gilt dieser als eine zentrale zugeschriebene und zunächst nicht veränder- bare Determination bezogen auf die Bildung im weiteren Leben. Grundsätzlich gilt be- zogen auf die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung, dass auf einen höherwertigen Schulabschluss auch eine häufigere Weiterbildungsteilnahme folgt. Dieses Phänomen wird auch durch die Daten in Tabelle 2, die im Rahmen der Forschung der Hans- Böckler-Stiftung zur Untersuchung sozialer Ungleichheiten in der betrieblichen und beruflichen Weiterbildung erhoben wurden, deutlich.10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Die Teilnahmequoten in Verbindung mit dem Schulabschluss

Quelle: In Anlehnung an Gillen, J. et al., soziale Ungleichheit, 2010, S. 46.

Personen, die eine hohe Schulbildung haben, das heißt das Abitur oder die Fachhoch- schulreife absolviert haben, haben mit 37% die höchste Teilnahmequote an beruflicher Weiterbildung. Der Abstand zu den Teilnahmequoten der Personen mit mittlerer und niedriger Schulbildung ist zwar gering, aber trotzdem deutlich erkennbar. Mit einer mittleren Schulbildung, also beispielsweise mit einem Realschulabschluss, nahmen le- diglich 30% und mit einer niedrigen Schulbildung, das heißt mit einem Hauptschulab- schluss oder ohne Abschluss, nur 27% an Weiterbildungen teil.11

Seit den 60er und 70er Jahren lässt sich beobachten, dass das Bildungsniveau allgemein ansteigt. Während in den 50er Jahren fast ein Viertel der Schüler die Hauptschule be- suchte, sind es in 2006 nur noch 22%. Betrachtet man dabei die Entwicklung der Besu- cherquoten der Realschule zeigt sich, dass sich der Wert von 9% zu 26% fast verdrei- facht hat. Hinzu kommt, dass sich die Teilnehmerzahlen der Schüler an Gymnasien von 16% auf 32% verdoppelt haben. Daran wird deutlich, dass die Anforderungen an Bil-dung in der Gesellschaft stetig wachsen. Niedrigere Abschlüsse bewirken allgemein schlechteres Ansehen, als dies in den 50er Jahren der Fall war.

Beeinflusst wird der Erwerb höherer Schulabschlüsse durch die Determinanten soziale Schicht, Religion und Geschlecht. Die Dominanz dieser Faktoren hat jedoch im Laufe der Zeit teilweise abgenommen. Mittlerweile ist lediglich ein Zusammenhang zwischen sozialer Schicht und dem Bildungserfolg festzustellen. Dabei fällt auf, dass Kinder der unteren sozialen Schicht deutlich häufiger Förder-, Sonder- oder Hauptschulen, aber äußerst selten Gymnasien besuchen.12

Grundsätzlich wird der Schulbildung und ihrer Dauer auch die Eigenschaft zugeschrieben, die zukünftige Gehaltshöhe zu bestimmen. Schulbildung ist ein Element des Humankapitals der Gesellschaft. Humankapital kann als Arbeitsvermögen übersetzt werden und beschreibt „die Gesamtheit aller wirtschaftlich verwertbaren Fähigkeiten“, die sich durch „Kenntnisse und Verhaltensweisen von Personen und Personengruppen“13 ergeben. Durch die Zusammensetzung des Humankapitals soll es weiter möglich sein, den Stundenlohn einer Person zu berechnen. Dazu werden die Jahre der Schulbildung in einem speziellen Verfahren mit der Berufserfahrung und der Dauer der ausgeübten Tätigkeit verrechnet.14

3.4. Die Situation Alleinerziehender

Im Leben Alleinerziehender, dabei handelt es sich überwiegend um Mütter, ergeben sich zwei wesentliche Zugangsbarrieren hinsichtlich der Teilnahme an beruflicher Weiterbildung. Im Folgenden werde ich mich ausschließlich auf Frauen beziehen, da rund 90% der Alleinerziehenden Haushalte in Deutschland von Frauen geführt werden. Die aufgeführten Aspekte gelten zwar grundsätzlich für beide Geschlechter, wirken sich jedoch durch die Verteilung überwiegend auf Frauen aus.15

Ein weiteres Indiz dafür, dass die Zugangsbarrieren Alleinerziehender im Leben der Frau eine größere Rolle spielen als in dem des Mannes, ist die Struktur der zu betreuenden Kinder in den einzelnen Haushalten. Der Unterschied findet sich darin, dass alleinerziehende Frauen im Durchschnitt mehr Kinder betreuen als Männer. Hinzu kommt, dass die Kinder alleinerziehender Frauen grundsätzlich jünger sind als die der Männer. Das Alter der Kinder bezieht sich dabei auf das des jüngsten Kindes. Betrachtet man die Verteilung der Kinder der weiblichen Alleinerziehenden bezogen auf ihr Alter wird deutlich, dass circa ein Drittel der alleinerziehenden Frauen ein Kind jünger als drei Jahre oder eines im Kindergartenalter betreuen. Die restlichen zwei Drittel aller Haushalte alleinerziehender Frauen haben Kinder, die die Grund- oder weiterführende Schule besuchen oder aber nicht mehr schulpflichtig sind.16

[...]


1 Fröhlich, Werner et al., Qualitätsentwicklung, 2004, S. 115.

2 Vgl. Schmid, Prof. Dr. J. et al., Wirtschaftslexikon, 2013, o.S.

3 Vgl. Schiersmann, C., berufliche Weiterbildung, 2007, S. 24-25.

4 Vgl. Schiersmann, C., berufliche Weiterbildung, 2007, S. 22-24.

5 Vgl. Schiersmann, C., berufliche Weiterbildung, 2007, S. 24-25.

6 Vgl. Yendell, A., soziale Ungleichheiten, 2017, S. 96.

7 Vgl. Schiersmann, C., berufliche Weiterbildung, 2007, S. 207.

8 Vgl. Schiersmann, C., berufliche Weiterbildung, 2007, S. 207.

9 Vgl. Schiersmann, C., berufliche Weiterbildung, 2007, S. 209-210.

10 Vgl. Gillen, J. et al., soziale Ungleichheit, 2010, S. 46-47.

11 Vgl. Gillen, J. et al., soziale Ungleichheit, 2010, S. 46.

12 Vgl. Solga, Heike et al., soziale Ungleichheiten in der Bildung, 2009, S.13-16.

13 Bibliographisches Institut GmbH, Duden, 2017, o.S.

14 Vgl. Abraham, Martin et al., Soziologie, 2008, S.36.

15 Vgl. Heimer, A. et al., Familie und Beruf, 2009, S.11.

16 Vgl. Heimer, A. et al., Familie und Beruf, 2009, S.11-12.

Details

Seiten
25
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668906099
ISBN (Buch)
9783668906105
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v462734
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule
Note
1,7
Schlagworte
zugangsbarrieren teilnahme weiterbildung

Autor

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Titel: Zugangsbarrieren hinsichtlich der Teilnahme an beruflicher Weiterbildung