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Persönlichkeitspsychologie. Jungsche Typenlehre, Kontroversen, MBTI

Einsendeaufgabe 2018 22 Seiten

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Aufgabe B1

Aufgabe B2

Aufgabe B

Literaturverzeichnis

Aufgabe B1

Carl Gustav Jung veröffentlichte erstmals 1921 sein Buch „Psychologische Typen“. 1 Er beginnt seine Erklärung der Psychologischen Typen mit der Einteilung der Menschen in zwei Einstellungstypen – dem „Extravertierten Typ“ und dem „Introvertierten Typ“. In jedem Menschen sind beide Einstellungstypen vorhanden, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß. Je nachdem welcher Typus den größeren Anteil der Persönlichkeit einnimmt handelt es sich um einen extravertierten oder introvertierten Menschen. Der Extravertierte Typ orientiert sich in erster Linie an der Außenwelt und deren gegebenen Bedingungen. Für introvertierte Menschen ist im Gegensatz dazu die Innenwelt und deren subjektive Faktoren maßgebend. Grundsätzlich kann man sagen beide Einstellungstypen unterschei- den sich durch ihre Einstellung zum Objekt. Der Extravertierte orientiert und bezieht seine subjektive Einstellung am und auf das Objekt. Der Introvertierte verhält sich dazu abstrahierend.2 Jung ergänzt diese beiden Einstellungen mit vier Funktionstypen – den vier Bewusstseinsfunktionen: Denken, Fühlen, Empfindung und Intuition. Jung postu- liert, dass für die Funktionen gleiches gilt wie für die Einstellungen – alle vier sind in jedem Menschen in unterschiedlich starker Ausprägung vorhanden. Jung macht dies auch vom Lebensalter dahingehend abhängig, dass eine der vier Funktionen in der ersten Le- benshälfte dominiert und zur Einrichtung des Menschen im Leben dient. Diese superiore Funktion wird dabei von einer zweiten, auxiliaren Hilfsfunktion unterstützt. Dies sind die bewussten Funktionen. Weiterhin gibt es andere unbewusste Funktionen, die die unbe- wusste Disposition zu den beiden bewussten Funktionen bilden. Jung unterscheidet zwi- schen den Bewusstseinsfunktionen auch als wertend und wahrnehmend. Wahrnehmende Funktionen sind Intuition und Empfindung, wertende Funktionen sind Denken und Füh- len. Nach Jung kann man angenehme und unangenehme Gefühle haben und richtig oder falsch denken – man bewertet etwas.3 Empfindungen hingegen nimmt man mit den Sin- nen wahr und kann auch unbewusst und vegetativ verarbeitet werden4 ; Intuition ist ein ahnendes Erfassen welches auf unserem Unterbewusstsein beruht und ohne Nachdenken zustande kommt.5 Jede der vier Funktionen ist gleichwertig und kann nicht mit einer anderen Funktion abgebildet werden. So ergeben sich aus der Kombination der Einstel- lungstypen und der Bewusstseinsfunktionen folgende Psychologische Typen:

Extravertierter und Introvertierter Denktypus: Extravertierte Denktypen sind sachlich, analytisch und intellektuell. Sie treffen leicht Entscheidungen und können auch delegie- ren. Sie sind organisiert und auch zielorientiert.6 Der introvertierte Denktypus ist eher kritisch und logisch. Er ist faktenorientiert und lässt sich nicht von Persönlichem leiten. Seine Gedankenwelt behält er für sich isoliert sich dadurch manchmal.7

Extravertierter und Introvertierter Fühltypus: Extravertierte Fühltypen sind meistens an- deren Menschen gegenüber altruistisch und wollen den Konventionen entsprechen. Sie verfügen über eher traditionelle Wertmaßstäbe. Manchmal wirken sie unglaubwürdig, da sie öfter ihre Meinung ändern.8 Introvertierte Fühltypen zeigen wenig Emotionen obwohl sie diese intensiv fühlen. Sie sind harmoniebedürftig und unauffällig.9 Jung ordnet den Fühltypus grundsätzlich überwiegend Frauen zu.10

Extravertierter und Introvertierter Empfindungstypus: Extravertierte Empfindungstypen sind sehr realitätsbezogen und haben einen Sinn für objektive Tatsachen. Sie können das Leben genießen in jeder Hinsicht.11 Introvertierte Empfindungstypen erscheinen ruhig und passiv, es fehlt an einer gewissen Ausdrucksstärke. Sie orientieren sich an der sub- jektiven Intensität ihrer Empfindungen und betrachten teilweise die Welt wenig ratio- nal.12

Extravertierter und Introvertierter Intuitionstypus: Extravertierte Intuitionstypen sind auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und entdecken gern, verändern aber ihre Lebenssi- tuation auch ganz kurzfristig ihrer Intuition entsprechend. Trotz der großen Begeisterung für alles Neue fällt es diesem Typ schwer erlangte Verhältnisse stabil zu halten. Die In- tuition richtet sich laut Jung auf die Elemente des Unbewussten – die Hintergrundvor- gänge des Bewusstseins.13 Der Introvertierte Intuitionstypus verkörpert einerseits den mystischen Träumer und andererseits den Künstlertyp und auch den Visionär.14 Beide Typen sind verschlossen, fühlen sich oder werden auch tatsächlich gelegentlich missver- standen.15

Ein ehemaliger Freund Jungs und später erbitterter Gegner war Sigmund Freud. Wobei ein wesentlicher Unterschied in der Auffassung hier die Vorstellung des Unbewussten war. 16 Sigmund Freud entwarf ein Strukturmodell der menschlichen Psyche wobei er dieses auf drei Instanzen festlegte, um bestimmte Phänomene zu erklären. Den größten Teil macht das „Es“ aus, welches Freud als Lustprinzip beschreibt, was grundlegende, menschliche Bedürfnisse einfordert. Das „Es“ will durch Triebregung unverzügliche Be- friedigung ohne Berücksichtigung von Logik, Moralvorstellungen und Sinnhaftigkeit o- der sogar der eigenen Selbsterhaltung. Angetrieben nur vom Streben nach Lustgewinn existiert es von Geburt des Menschen an. Es ist die erste der Instanzen, die im Leben eines Menschen vorherrscht. Erst später bilden sich die beiden anderen heraus. Das „Über-Ich“ entwickelt sich dann im Lebensalter zwischen drei und sechs Jahren bei Kindern. Es ent- steht durch die elterliche Erziehung und ist die Kontrollinstanz, die auch als „das Gewis- sen“ bezeichnet werden kann. Durch die Repräsentation der Moralvorstellung sowie der Normen und Werte in der Gesellschaft definiert es was erlaubt und was verboten ist. Ebenso definiert es auch die Vorstellung des Ideals in der Vorstellung des Menschen; sozusagen die Idealvorstellung des Menschen über sich selber. Durch diese Vermittler- funktion als Kontrollinstanz zwischen den anderen Instanzen steht das „Über-Ich“ nicht nur ständig mit dem „Es“ in Konflikt, sondern auch mit der dritten Instanz: Dem „Ich“. Das „Ich“ ist die Instanz, die bewusst Entscheidungen trifft. Es ist der Teil der Psyche, der mit der Wahrnehmung über die Sinne und dem bewussten Denken und Willen zwi- schen dem „Es“ und der realen Außenwelt steht. Das „Ich“ versucht den Trieben des „Es“ über tatsächliche und reale Möglichkeiten Befriedigung zu verschaffen. Dabei dürfen aber auch die moralisch vorgeschriebenen Gebote und Verbote sowie die Normen und Werte des „Über-Ichs“ nicht verletzt werden.17 Das „Es“ beinhaltet nicht mehr, wie im ersten topographischen Modell Freuds, die Gesamtheit des Unbewussten. Auch Teile des „Ichs“ oder „Über-Ichs“ können im Strukturmodell auf unbewusster Ebene sein. Das „Es“ wird jedoch nicht bewusst wahrgenommen, sondern nur unbewusst. Die ständigen Kon- flikte der Instanzen der Psyche miteinander erzeugen im Menschen eine Angst. Die Ener- gie der Triebe – die Libido – drängt das „Ich“ zur Befriedigung der Wünsche des „Es“.

Zum Selbstschutz werden unangenehme oder auch unerlaubte Erinnerungen, Gefühle, Gedächtnisinhalte oder Triebwünsche in eine unbewusste Ebene verschoben, von der aus sie nicht mehr schaden können. Sie werden zensiert. Das Unbewusste nimmt also alle verdrängten Inhalte auf, gegen deren Bewusstwerden sich die Psyche als Instanzenmo- dell, motiviert durch die Verdrängung, sträubt.18

Carl Gustav Jung definiert in Bezug auf die Persönlichkeit, die er Psyche nennt, sein ei- genes komplexes System. Der Begriff „Komplex“ ist zudem ein Kernbegriff seiner Lehre und von ihm geprägt.19 Die Lebensenergie bringt, nach Jung, nach dem Prinzip der Ge- gensätze, ein System hervor, welches aus dem „Ich“ (Ego), dem „Persönlichen Unbe- wussten“ und dem „Kollektiven Unbewussten“ besteht.20 Alle Gedanken und Gefühle, die im Moment gedacht und gefühlt werden, gehören zum bewussten Verstand, also dem „Ich“. Gedanken und Gefühle, die dem Menschen zeitweise nicht bewusst sind – also Erinnerungen, gehören zum „Persönlichen Unbewussten“. Dies beinhaltet sowohl per- sönliche angenehme, leicht abrufbare Erinnerungen, als auch persönliche unangenehme, eventuell verdrängte Erinnerungen. Hierbei entsprechen sich Freuds Strukturmodell und Jungs Komplexes System.21 Jung entwickelt und prägt aber zu seinem System einen wei- teren Begriff: „Das Kollektive Unbewusste“. Im Gegensatz zur individuellen Erfahrung geht das „Kollektive Unbewusste“ auf die ganze Entwicklungsgeschichte der Menschheit zurück. Durch Jungs völkerpsychologische Untersuchungen, kommt er zu dem Schluss, dass in unterschiedlichen Völkern ein jeweils eigenes „Kollektives Unbewusstes“ vor- handen ist, dass aus deren Entwicklungsgeschichte hervorgeht. Er spricht also von einem Wissen, dass die Menschen von Geburt an besitzen. Die Inhalte, die sich im „Kollektiven Unbewussten“ manifestieren, nennt Jung „Archetypen“, womit eigentümliche Verhal- tensmuster gemeint sind. Sie fungieren unbewusst als Wirkfaktoren und nehmen Einfluss auf das Bewusstsein. Beispiele für solche Archetypen sind z.B.: Gott, Anima und Animus oder die Persona. Für Jung besteht das Ziel des Lebens darin das Selbst zu erkennen, was ebenfalls einen Archetyp beschreibt. Diese Archetypen, die tief im Unterbewusstsein vor- handen sind, werden in Notsituationen durch Projektion ins Bewusstsein geholt. Kollek- tiv erlebte frühere Erfahrungen helfen dabei, schwierige Situationen im Jetzt ebenfalls kollektiv zu bewältigen.22 Träume speisen sich aus den im Unbewussten schlummernden Archetypen. Die Inhalte der Träume eines Menschen können Wünsche ausdrücken. Laut Jung dringt das Unbewusste zum Ich durch die bildhafte Sprache des Traumes durch.23

Der „Myers-Briggs Type Indicator“ ist eines der bekanntesten Instrumente der Welt im Bereich Personalentwicklung und basiert auf Jungs Typenlehre. Viele Unternehmen, die auf der Fortune Global 500-Liste gelistet sind nutzen ihn regelmäßig.24 Der Test wurde ursprünglich Katharine Cook Briggs (1875-1968) und Isabell Briggs Myers (1897-1980), Mutter und Tochter, entwickelt.25 Im Jahr 1923 liest Katharine eine Rezension von John B. Watson über Carl Gustav Jungs veröffentlichtes Buch “Psychologische Typen“ und verbringt laut Einträgen aus ihrem Tagebuch die darauf folgenden fünf Jahre damit, Jungs Typenlehre zu verstehen.26 Später macht Isabell, die Tochter, mit beim Projekt und ent- wirft den ersten Fragebogen.27 Der MBTI ist aufgebaut mit vier Gegensatzpaaren, die in jedem Menschen in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden sind: Bevorzugte Welt: Au- ßenwelt oder Innenwelt (Extraversion (E) und Introversion (I)), Informationsaufnahme: Interpretation oder Fakten (Sensing (S) und Intuition (N)), Entscheidungsfindung: Logik oder Baugefühl (Thinking (T) und Feeling (F)), Umgang mit der Außenwelt: Struktur oder Neue Erfahrungen (Judging (J) und Perceiving (P)).28 Durch das Beantworten der 93 Testfragen entsteht ein vierstelliger Buchstabencode, der eine Kombination der Aus- prägungen der Gegensatzpaare bildet.29 Der Indikator gibt somit aus den 16 möglichen Persönlichkeitstypen einen passenden Typus an wie beispielsweise die Typkombination: ESFP, d.h. Extraversion, Sensing, Feeling, Perceiving.30 Der Indikator zeigt somit das präferierende Verhaltensmuster eines Menschen. Für die Personalentwicklung bedeutet der MBTI, dass Führungskräfte, Mitglieder eines Teams, Mitarbeiter sowie auch Bewer- ber anhand eines bestimmten, auf sie zutreffenden Persönlichkeitstypus eingeschätzt wer- den und auch durch Coaching lernen können andere besser einzuschätzen. Persönliche Potentiale sollen so anhand des Instruments weiterentwickelt werden. Es kann sogar noch ein MBTI Step II in Form eines persönlichen Reports abgerufen werden. Dieser Report enthält Angaben zum Kommunikationsstil, zum Verhalten in Entscheidungssituationen und Konfliktsituationen sowie zum Umgang mit Veränderungen. Dieser kann um den Report „Persönlichkeitstypen in Organisationen“, der das Profil bezüglich der Arbeits- welt auswertet, ergänzt werden.31 Der herausgefundene und nach Myers-Briggs beschrie- bene Typ kann im Unternehmen dazu eingesetzt werden, dass Arbeitsplätze bezüglich Stressmanagement, Zeitmanagement, Problemlösungsansätze angepasst werden können um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Teamarbeit sowie die Entwicklung neuer Fä- higkeiten können gefördert werden. Kurzum: MBTI-Typ-gerechte Strukturierung ver- spricht bessere Unternehmensergebnisse über die Unternehmensorganisation bis hin zur neuen typgerechten Unternehmenskultur. 32 Der MBTI ist heute das Nummer Eins Pro- dukt eines weltweit vertretenen und äußerst lukrativen Unternehmens – CPP Inc.. Da der Indikator nur von MBTI-ausgebildeten Professionals angewendet werden darf, verkauft das Unternehmen nicht nur Auswertungen von Profilen sondern auch teure Zertifizie- rungsprogramme und Trainings. 33 Somit werden auch im Personalbereich arbeitende Mitarbeiter von Unternehmen durch MBTI zertifiziert. Laut den Angaben von CPP nut- zen deren Produkte Millionen von Personen in über 100 Ländern jedes Jahr. 34 Eine MBTI-Zertifizierung Step I +II kostet beispielsweise bei A-M-T 1.890,00 € pro Person. Nun kann man leicht ausrechnen wie profitabel das Unternehmen jährlich wächst.35 Ei- nerseits wird der Indikator in heutiger Zeit in routinierter Art und Weise verkauft und ist doch andererseits wissenschaftlich nicht validiert. Die Definitionen der Gegensatzpaare entspringen Carl Gustav Jungs persönlichen Erfahrungen. Dies ist eine sehr subjektive Einschätzung ohne Datenerhebung und erfüllt die Anforderungen an ein wissenschaftli- ches Messverfahren in keiner Weise. Idealerweise werden wissenschaftliche Theorien anhand verschiedener Messmethoden nachgewiesen. 36 Kritisch betrachtet ist der MBTI ein Widerspruch. "Good type development can be achieved at any age by anyone who cares to understand his or her own gifts and the appropriate use of those gifts."(Isabel Briggs Myers)37 Die Worte von Isabel Briggs Myers heben sehr gut die Individualität des Einzelnen hervor, die durch den MBTI erkannt und genutzt werden soll. Dies kann jedoch nur dadurch geschehen, dass etwas so Komplexes und Vielfältiges wie Persönlichkeit in eine statische, vorgegebene Buchstabenreihe von Merkmalen minimiert wird. Jene Merk- male und Eigenschaften, die von großen Unternehmen oder Institutionen erwünscht sind und deren Interessen wiederspiegeln, um Angelegenheiten der Unternehmenspraxis zu rationalisieren. Abschließend kann man sagen, der MBTI hat einen gewissen Unterhal-tungswert und mag in Retrospektive sogar den einen oder anderen Treffer liefern. Hierbei spielen sicher auch Bestätigungsfehler eine Rolle (Confirmation Bias). 38 Menschen nei-gen dazu Informationen so zu interpretieren, dass die eigenen Erwartungen bestätigt wer-den.

[...]


1 Vgl. Niehus-Jung/Jung (2011).

2 Vgl. Jung (2014), S. 353–356.

3 Vgl. Jung (2014), S. 433–436.

4 Vgl. Empfindung – Biologie (2018).

5 Vgl. Was ist Intuition? › Mentale Intuition - Lernen Sie Ihre Intuition zu lesen.

6 Vgl. Jung (2014), S. 371–380.

7 Vgl. Jung (2014), S. 410–414.

8 Vgl. Jung (2014), S. 382–385.

9 Vgl. Jung (2014), S. 416–419.

10 Vgl. Jung (2014), 382, 416.

11 Vgl. Jung (2014), S. 389–392.

12 Vgl. Jung (2014), S. 423–426.

13 Vgl. Jung (2014), S. 394–397.

14 Vgl. Jung (2014), S. 429–431.

15 Vgl. Jung (2014), S. 431–432.

16 Vgl. Hans Martin Lohmann (2011).

17 Vgl. Stangl.

18 Vgl. Haubl/Habermas (2008), S. 46.

19 Vgl. Lexikon der Psychologie.

20 Vgl. Maltby/Day/Macaskill (2011), S. 136.

21 Vgl. Bendesign (2018).

22 Vgl. Sandner (2018), S. 93.

23 Vgl. Deutscher Ärzteverlag GmbH/Ärzteblatt (2011).

24 Vgl. Willett (2015).

25 Vgl. The Myers & Briggs Foundation - Isabel Briggs Myers.

26 Vgl. Emre (2018), S. 34–36.

27 Vgl. Emre (2018), S. 130–131.

28 Vgl. The Myers & Briggs Foundation - MBTI® Basics.

29 Vgl. Emre (2018), XIII.

30 Vgl. The Myers & Briggs Foundation - MBTI® Basics.

31 Vgl. Der MBTI - Myers Briggs Type Indicator MBTI.

32 Vgl. The Myers & Briggs Foundation - MBTI® Type at Work.

33 Vgl. The Myers & Briggs Foundation - MBTI® Certification Program.

34 Vgl. CPP, Inc., Acquires UK-based OPP (2018).

35 Vgl. A-M-T Management Performance AG: Termine Preise Werte-Profil.

36 Vgl. Stangl.

37 Isabel Briggs Myers zitiert nach The Myers & Briggs Foundation - Type Use for Everyday Life.

38 Vgl. Stangl.

Details

Seiten
22
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668923546
ISBN (Buch)
9783668923553
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v462821
Institution / Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Schlagworte
persönlichkeitspsychologie jungsche typenlehre kontroversen mbti

Autor

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Titel: Persönlichkeitspsychologie. Jungsche Typenlehre, Kontroversen, MBTI