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Das Thema Liebe in der Kinder- und Jugendliteratur

Hausarbeit 2016 19 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Liebe?

3. Liebesromane in der Kinder- und Jugendliteratur

4. Das Thema Liebe bei Andreas Steinhöfel
4.1 Rico und Oskar
4.2 Beschützer der Diebe
4.3 Paul Vier und die Schröders

5. Fazit

6. Literarturverzeichnis
6.1 Primärliteratur:
6.2 Sekundärliteratur:

1. Einleitung

‚Wo die Liebe hinfällt.‘ Ein Sprichwort, das wohl jeder schon einmal gehört hat. ‚Liebe geht ihre eigenen Wege. Sie kommt und geht, ohne Ankündigung, man kann sie nicht beeinflussen und schon gar nicht erst erzwingen.‘ Doch ist sie wirklich so unergründbar, wie es die Meisten denken? Oder ruhen sie sich bloß auf diesen Aussagen aus, um ihnen nicht auf den Grund gehen zu müssen?

Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.1 Wir möchten gerne so viel wie möglich über uns selbst und unsere Umgebung erfahren. Was ist Liebe ? Kann Liebe normal/unnormal sein? Die Lektüre bietet uns die Möglichkeit, neue Zugänge zu diversen Themen und Situationen zu entdecken, ohne dabei das Risiko einzugehen, dass wir durch die gemachten Erfahrungen, in der Realität scheitern. „Man liebt Sünde und Tugend – jedes zu seiner Zeit. Das Prickelnde und das Harmonische stehen zur Wahl, jedenfalls als Lektüre.“2

Liebe bietet, wonach sich jeder Mensch sehnt: einen ‚Fels in der Brandung‘. Jemanden, der einem Schutz, Bestätigung, Verständnis, Unterstützung und Geborgenheit bietet. Als höchster Ausdruck der Liebe gilt die Ehe, eine sozialisierte Institution. Nachdem man diesen Punkt erreicht hat, so Luhmann, geht es mit der Liebe nur noch bergab. Er beschreibt die Ehe als Symbol, sich nicht mehr lieben; nicht mehr um den Partner bemühen zu müssen und weist darauf hin, dass die „Instabilität“ der Beziehung durch die Ehe nicht geschützt sei.3 Verbunden mit der Ehe ist in manchen Fällen die Scheidung. Sie „scheint weniger bedrohlich, als sich selber, die eigenen Wünsche aufzugeben.“4 Das Ziel der Scheidung ist es, sich von dem Partner zu distanzieren, weniger abhängig zu sein und die eigene Identität wiederherzustellen. Sie dient also dem Zweck der „Selbstbehauptung und Selbsterhaltung“.5 Menschen glauben an die Liebe, um ihrem Leben einen Sinn zu geben und Halt zu finden. Geliebte Kinder geben ihren Eltern ein ganz besonders wichtiges Gefühl. Das Gefühl des Gebrauchtwerdens.6

Ist die Liebe wirklich so mächtig? Kann man eine andere Person mehr lieben, als sich selbst? All das sind Fragen, mit denen sich die Menschheit auseinandersetzt. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob die Liebe auch ein Thema der Kinder- und Jugendliteratur ist und falls ja, wie in dieser Literatur mit dem Thema umgegangen wird. Ein spezieller Fokus wird auf ausgewählte Werke des Autors Andreas Steinhöfel gerichtet.

Zunächst muss geklärt werden, was die Liebe ist. Hervorgehoben werden hier zwei Werke Luhmanns, der das „Kommunikationsmedium Liebe [als einen] symbolische[n] Code“7, beschreibt, mit dem Versuch, „das Unwahrscheinliche […] zu ermöglichen“8. Im Anschluss wird der Gattungsbegriff Liebesromane in der Kinder- und Jugendliteratur geklärt. Die Frage nach der Bedeutung und Essenz dieses Themas für die angesprochene Leserschaft wird erläutert. Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, wie die verschiedenen Arten von Liebe in den ausgewählten Werken von Andreas Steinhöfel dargestellt sind. Verfolgt der Autor ein bestimmtes Muster? Gibt es Unterschiede der Protagonisten im Umgang mit Liebe? Hier wird besonders auf das Verhältnis zwischen den Kindern zu ihren Eltern eingegangen. Abschließend werden im Fazit eine Auswertung der Ergebnisse und die Position des Autors im Zusammenhang mit dem Thema Liebe dargelegt.

2. Was ist Liebe?

In vielen Büchern kann man über die Liebe lesen. Man kann über sie sprechen, schreiben und philosophieren. Das bedeutet, dass sie mehr, als ein subjektives Gefühl sein muss. Luhmann beschreibt die Liebe als einen Kommunikationstypen[7], der ganz bestimmte Merkmale aufweist und bei Gelingen den Menschen dazu angeregt, analoge Gefühle auszubilden.9

Das Medium entwickelt und verändert sich mit seiner Gesellschaft. Beobachtungen ermöglichen, Anzeichen von Liebe zu analysieren und interpretieren und somit auf ihr Gelingen/Misslingen hin zu untersuchen. Denn erst die Fähigkeit, über Verhältnisse nachzudenken und sie miteinander zu verknüpfen, wandelt Worte in Zusammenhänge um.10 Jetzt „entsteht der Bedarf für einen Code“11, um sich selbst und sein Empfinden zum Ausdruck zu bringen.

Liebe ist eine „Passion“, ein „Seelenzustand“.12 Gemeint ist hier nicht: Ich mache etwas für dich, weil du etwas für mich getan hast, sondern: Ich mache etwas für dich, weil ich es für dich tun möchte. Im Vordergrund steht nicht der Eigennutz, sondern die Würdigung des Geliebten.13

Es geht nicht so sehr um Qualitäten, Tugenden, Harmonie der Charaktere; es geht um den anderen Menschen, der in meiner Umwelt meiner Welt Sinn zuführen könnte, aber dies nur kann, wenn ich ihn und seine Umwelt als meine akzeptiere.14

Durch die Globalisierung und sich stetig weiterentwickelnden Medien, besteht die Möglichkeit, dass zunehmend mehr Menschen, mit verschiedenen Nationalitäten, Kulturen und Bräuchen, miteinander in Kontakt treten können. Ansichten, Wertevorstellungen und Gewohnheiten werden durch „zwischenmenschliche Interpenetrationen“15 multipler und komplexer.

Liebe ist ein Kommunikationsmedium.7 Da Kommunikation hochgradig fragil und ungleich ist, kann es oftmals zu Störungen und Fehlinterpretationen kommen. Es ist nicht sicherzustellen, dass das Gegenüber seine Worte ernst meint, oder sie lediglich aus sexuellem Interesse vortäuscht. Historische Beobachtungen und Analysen zeigen beispielsweise, dass es spezielle Rituale gibt, die dazu verhelfen, Frauen zu erobern. „Die jeweilige Mythologie der Liebe kann uns daher einen Zugang eröffnen für das Verständnis des Verhältnisses von Kommunikationsmedium und Gesellschaftsstruktur.“16 Symbolisch aufgeladene Zeichen ermöglichen den Ausdruck des Unsichtbaren und Intrinsischen in die reale Welt.17

Die Liebe füllt das Leben und gibt ihm einen Sinn. Das, was als wichtig und wertvoll empfunden wird, wird geliebt. Ein Kind in die Welt zu setzen, bedeutet, den Rest seines Lebens Vater/Mutter zu sein! Obwohl nicht vorhersehbar ist, wie sich die Kinder entwickeln, nehmen wir eine angeborene Verbundenheit und Fürsorge zu ihnen wahr. Der Nachwuchs verändert und bereichert das Leben. Auch, wenn man von ihnen verletzt und enttäuscht wird, verspüren Eltern dennoch den Drang, die eigenen Kinder bedingungslos zu lieben und zu schützen. Die Eltern-Säugling-Liebe ist die reinste Form der Liebe.18

Tiere sind für einige Familien ein wichtiger Lebensbestandteil. Manchen dienen sie sogar als Ersatz, eines unerfüllten Kinderwunsches. Besonders auf Kinder und Heranwachsende können Tiere eine positive Auswirkung haben. Sie lernen das neue Familienmitglied nicht nur lieben, sondern übernehmen zusätzlich Mitverantwortung. „Indem wir uns um Dinge sorgen, verleihen wir [unserer] Welt Wichtigkeit.“19

Liebe ist immer individuell und subjektiv. Nicht jeder liebt auf die gleiche Weise, und gewiss nicht die gleichen Dinge. Die erste Liebe, die alle Kleinkinder verspüren, ist die Liebe zu den Eltern, soweit Elternteile anwesend sind. Manchmal ist das Verhältnis zur Mutter, manchmal zum Vater ausgeprägter. Anschließend können alle möglichen Gegenstände geliebt werden, wie das Spielzeug, ein Stofftier oder Musik. „Liebe wird eine Leerformel, die die Liebenden selbst zu füllen haben“.20 Menschen brauchen etwas, worum sie sich kümmern und was sie beschützen können, damit sie sich in der Welt gebraucht fühlen. Sie benötigen einen „Endzweck“21. Den finden sie in einer Partnerschaft, in der Fürsorge und Zuwendung für das eigene Kind, oder in anderen subjektiven Lebensweltbereicherungen.

Das Ziel des Mediums Liebe ist es nicht, jedes Handeln des Geliebten zu rechtfertigen, sondern vielmehr seine Denk- und Vorgehensweisen zu entschlüsseln, um so sein Verhalten in zukünftigen Situationen vorherzusehen. Je mehr Gemeinsamkeiten zwei Partner teilen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich aufeinander einlassen. Es gibt ein „von Natur aus notwendiges Begehren, geliebt zu werden.“22 Menschen möchten sich anderen mitteilen, Gehör, Anerkennung und Bestätigung finden. Liebe ist der Versuch, emotionale Stabilität zu schaffen. Ständig fühlt man sich dazu verpflichtet, in der Gesellschaft ein positives Bild zu hinterlassen. In einer Partnerschaft darf man dagegen Schwäche zeigen und muss sich nicht ständig rechtfertigen. Eine Liebesbeziehung kann daher sehr entlastend sein.23

3. Liebesromane in der Kinder- und Jugendliteratur

Kinder und vor allem pubertäre Jugendliche haben ihren eigenen Kopf. Sie wollen sich selbst entdecken, umorganisieren, weiterentwickeln. Die Heranwachsenden wollen von ihren Eltern abgegrenzte, eigene Erfahrungen machen und nicht immer bevormundet und bewacht werden. Ihr soziales Umfeld nimmt in diesem Entwicklungsprozess eine tragende Rolle ein. Grenzen testen und sich ausprobieren sind wichtige Schritte auf der Suche nach Identität.24 25

Hannelore Daubert und Hans-Heino Ewers sind der Ansicht, dass sich kindgemäße Literatur, mit ihrer gegenwärtigen, vertrauten Umwelt, ihren Interessen und ihrem Empfinden auseinandersetzen sollte, da Geschichten gerne gelesen werden, wenn sie sich mit dem Wesen der Kinder befassen.26 Besonders faszinierend und spannend sind, neben den Motiven der Familie und Freundschaft, die Themen Liebe und Sexualität. Für diese sensiblen Angelegenheiten suchen Heranwachsende in der Literatur nach Orientierung, Aufklärung und Halt. Liebe „wird als eine Form der Bewältigung und Verschönerung des Alltags angesehen.“27 Die Literatur kann neue Kenntnisse und Erfahrungen vermitteln. Sie bietet Identifikationsangebote, mit denen sich die Kinder und Jugendlichen auseinandersetzen können, wenn sie das Bedürfnis dazu haben.

Klassische Liebesgeschichten verfolgen ein bestimmtes Konzept. Anfänglich entsteht, aufgrund von Unsicherheiten oder Angst vor Ablehnung, eine heimliche Liebe, die im Verlauf der Geschichte durch diverse Konflikte und Barrieren zu scheitern droht. Ob die Protagonisten letztendlich zueinanderfinden, oder ob sich ihre Wege28 trennen, bleibt der Motivation des Schriftstellers überlassen. Autoren haben hier einen großen Spielraum und viele Variationsmöglichkeiten.29 In einem Großteil der KJL ist über das Verliebtsein zwischen Jungen und Mädchen zu lesen. Jutta Hartmann kritisiert:

Von Lesben und Schwulen ist in [B]üchern und [auch] im gesamten Unterricht so gut wie nie die Rede. Wenn, dann wird über ‚Homosexualität‘ gesprochen, die oft als ‚abweichendes Sexualverhalten‘, ‚sexuelles Fehlverhalten‘ oder ‚Perversion‘ thematisiert wird. […] Homosexualität wird als Problem der Sexualität thematisiert und selten als eine positive, der Heterosexualität gleichwertige und gleichberechtigte Lebensform.30

Gerade in der Phase der Selbstfindung: ‚Wer bin ich?‘ und ‚Was will ich?‘, spielen alle Fragen rund um das Thema Liebe und Sexualität eine wichtige Rolle. Die beinahe unkontrollierbare Macht der Medien, vor allem die des Internets, ermöglicht den jungen Heranwachsenden einen Einstieg und ein breites Angebot zur Befriedigung ihrer Interessen. „Peter Härtling bewies [mit seinem Werk: Ben liebt Anna ], dass Kinder sehr wohl schon in der Lage sein können, liebend zu empfinden.“31 Sie verstehen und wissen oft mehr, als gedacht.

Obwohl das Liebesmotiv in vielen Texten wiederzufinden ist, sucht man in der KJL-Forschung vergeblich nach dem Gattungsbegriff Liebesroman; meistens spielt das Thema lediglich in der Auseinandersetzung mit Adoleszenzromanen und der sog. Mädchenliteratur eine zentrale Rolle.32

4. Das Thema Liebe bei Andreas Steinhöfel

Die Werke Steinhöfels lassen sich nicht eindeutig in Gattungsbegriffe eingliedern. Er beschäftigt sich mit verschiedenen Motiven und Strukturen, doch das Thema Liebe lässt sich in allen seinen Geschichten wiederfinden. Er verfolgt dabei kein bestimmtes Muster, sondern beschreibt stets neue Handlungsstrukturen und Liebesgeschichten, basierend auf der Aufforderung nach regelmäßigem Informationsaustausch und Kommunikationsfähigkeit.9

4.1 Rico und Oskar

In dem Mehrfamilienhaus, in welchem die Hauptfigur Rico Doretti, ein „tiefbegabtes Kind“33, wohnt, ist eine große Bandbreite an Familien- und Lebensformen wiederzufinden. Angefangen bei einer Familie mit zwei Zwillingspaaren, über Alleinstehende mit und ohne Kindern, bis hin zu einer Studentenwohngemeinschaft, einem homosexuellen Pärchen und einer depressiven Verlassengewordenen.34

Eine große Identifikationsmöglichkeit bietet dem Leser Ricos autobiographisch gestaltetes Tagebuch, welches einen tiefen Einblick in seine Gefühlswelt und seine Persönlichkeit gewährt.35 Der kindliche Ich-Erzähler hat eine ausgeprägte Sozialkompetenz. Aufgeweckt und interessiert sucht er den Kontakt zu jedem Mitbewohner des Hauses. Es ist ihm egal, ob sie ihn als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft akzeptieren oder nicht. Liebenswert und unvoreingenommen, mit starker Empathiefähigkeit lebt er ein zufriedenes Leben.

Sein leiblicher Vater, denkt Rico, ist heldenhaft bei einem Fischerunfall verunglückt.36 Er hat ihn nicht kennengelernt, aber trotzdem ein positives Bild. Seine Mutter, Tanja Doretti, ließ ihn in dem Glauben, da sie es nicht ertragen konnte, ihren Sohn enttäuscht zu sehen. Erst im zweiten Band erfährt der Junge, dass sein Vater ein aggressiver Schläger war.37 Tanja arbeitet nachts, als Geschäftsführerin einer Bar, weshalb sie ihren Sohn oft alleine zu Hause lässt. Frau Doretti vertraut Rico und schreibt ihm trotz seiner Behinderung sehr viel Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu.38 In ihrem Job verdient sie ausreichend Geld, um sich und ihrem Sohn ein Leben zu bieten, in dem es ihnen an nichts fehlt. Sie hat ein äußerst liebevolles Verhältnis zu ihrem Sohn und auch er liebt seine Mutter bedingungslos. Selbst in zweifelhaften Situationen39 hält er entschieden zu ihr.

[...]


1 Aristoteles

2 Luhmann 2015, S. 137

3 vgl. ebd., S. 199

4 Beck; Beck-Gernsheim 1990, S. 92

5 ebd., S. 94

6 vgl. ebd., S.167ff

7 Luhmann 2015, S. 9

8 ebd., S. 28

9 vgl. ebd., S. 9

10 vgl. ebd., S. 24

11 ebd., S. 60

12 ebd., S. 73

13 vgl. ebd., S. 30

14 ebd., S. 219

15 ebd., S. 14

16 Luhmann 2008, S. 28

17 vgl. Luhmann 2015, S. 30-37

18 vgl. Frankfurt 2014, S. 36ff

19 ebd., S. 29, Hinzufüg. J.L.

20 Beck; Beck-Gernsheim 1990, S. 13

21 Frankfurt 2014, S.59

22 Luhmann 2015, S. 80

23 vgl. ebd., S. 29, 67 und 168

24 Wird der Einfachheit halber im weiteren Verlauf der Arbeit auch mit KJL abgekürzt.

25 vgl. Preuss-Lausitz 1999, S. 8

26 vgl. Daubert; Ewers 1999, S. 5f

27 Josting 2010, S. 2

28 im Positiven oder im Negativen

29 vgl. Lexe 2010, S. 7

30 Hartmann 1993, S. 42, Hinzufüg. J.L.

31 Giesa 2010, S. 32, Hinzufüg. J.L.

32 Josting 2010, S. 2

33 Steinhöfel 2011, S. 11

34 vgl. Steinhöfel 2011, 2013 und 2014

35 vgl. Maiwald 2016, S. 4

36 vgl. Steinhöfel 2011, S. 211f

37 vgl. Steinhöfel 2013, S. 258ff

38 vgl. Mikota 2014, S. 17

39 wenn Fr. Doretti ihren Sohn über mehrere Tage alleine lässt, ohne sicher zu sein, dass sich jemand um ihn kümmert, da sie Frau Dahling nicht erreicht hat: vgl. Steinhöfel 2011, S. 99-103, als Rico herausfindet, dass seine Mutter beim Bingospielen betrügt: vgl. Steinhöfel 2013, S. 95-98

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668923607
ISBN (Buch)
9783668923614
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v463181
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Schlagworte
Kinder- und Jugendliteratur Andreas Steinhöffel Liebe

Autor

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Titel: Das Thema Liebe in der Kinder- und Jugendliteratur