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Der Umgang mit Verständigungsproblemen und Selbstreparaturen im Chat am Beispiel von WhatsApp

Zur Umwandlung von Sprache in grafische Form

Hausarbeit 2019 22 Seiten

Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Reparaturen als Reaktion auf Verständigungsprobleme
2.2 Selbstreparaturen in Abgrenzung zu Fremdreparaturen
2.3 Allgemeingültige Bestandteile einer Selbstreparatur
2.4 Besonderheiten der Reparatur-Initiierung bei selbstinitiierten Selbstreparaturen
2.5 Besonderheiten der Reparatur-Initiierung bei fremdinitiierten Selbstreparaturen
2.6 Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Chat
2.7 Graphische Unterstützungen bei Reparaturen
2.8 Stellung und Besonderheit der Emoticons

3. Überprüfung des Aufbaus von Selbstreparaturen im Chat anhand 12 eigener Beispiele
3.1 Untersuchungskorpus
3.2 Vorgehen
3.3 Einzelfallanalysen

4. Diskussion der Beobachtungen

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Die digitale Revolution ist bereits seit Jahren nicht mehr aufzuhalten und die Tatsache, dass ein Großteil der Menschheit jederzeit und überall zu erreichen ist, verändert unsere Gesellschaft wie zuvor nur die Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Circa zwei Milliarden Menschen nutzen täglich einen der drei großen Messenger-Dienste Facebook, Instagram und WhatsApp, dies entspricht fast 30 Prozent der Weltbevölkerung1. In Deutschland verwenden 32 Millionen Menschen WhatsApp täglich2. Ausgehend von diesen Zahlen lässt sich feststellen, dass die digitale Kommunikation jeden Tag wichtiger wird und deshalb als Forschungskorpus mehr in den Vordergrund rücken muss. Anders als vor der Allgegenwärtigkeit von Chats ist eine strikte Unterteilung von Schriftlichkeit und Mündlichkeit in der digitalen Kommunikation nicht mehr möglich. Im Messenger- Dienst WhatsApp finden sich Sprachnachrichten neben geschriebenen Text, welcher sich, durch Abkürzungen, Emoticons und lockere Orthografieregelungen, eher näher an die Mündlichkeit anlehnt als ein klares Gegengewicht zu bilden. Kommunikation per WhatsApp ist demnach eine Chimäre aus Schriftlichkeit und Mündlichkeit. Innerhalb dieser Umgebung weichen die Anwendungsgrenzen von Strukturen und Elementen auf, weshalb untersucht werden muss, in welcher Form Konzepte der Kommunikation in diesem neuen Rahmen angewendet werden. Selbstreparaturen müssten beispielsweise fast ausschließlich in mündlicher Kommunikation zu finden sein, konterkarieren doch viele Initiationstypen geradezu eine Distanzkommunikation. Trotzdem begegnet man ihnen immer öfter auf WhatsApp.

Ziel dieser Arbeit ist die Überprüfung des Umgangs mit selbstinitiierten und fremdinitiierten Selbstreparaturen im Messenger-Dienst WhatsApp. Im Fokus stehen dabei die Reparatur-Initiierung und die konkrete Reparatur-Operation. Es soll ein Vergleich zwischen den klassischen verbalen Formen und ihrer grafischen Gegenstücke ermöglicht werden, um zu überprüfen, wie die Umwandlung mündlicher Mittel in grafische Formen gelingt und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt.

Die Arbeit gliedert sich in drei Bereiche. Zuerst rückt die Klärung von Basiskonzepten in den Vordergrund. Warum wird repariert? Wie kann repariert werden und wie sieht eine konkrete Selbstreparatur aus? Zudem müssen die Besonderheiten des Chats beleuchtet werden. Anschließend werden konkrete Einzelfallanalysen beschrieben. Als Textkorpus dient eine Auswahl privater Kommunikation, wobei kein thematischer bzw. inhaltlicher Fokus gesetzt wurde. Diese bilden die Grundlage für den dritten Abschnitt, in diesem werden die Beispiele interpretiert und dadurch die Forschungsfrage geklärt werden.

2. Theoretischer Hintergrund

Innerhalb dieses Abschnitts sollen alle nötigen Grundkonzepte geklärt werden, welche für das Verstehen der Beispiele nötig sind. Die Beschreibungen und Ausführungen zu Selbstreparaturen im Allgemeinen, sowie zu Fremd- und Selbstinitiierten im Speziellen orientieren sich hauptsächlich an den ausführlichen Untersuchungen Maria Eberts und Magret Seltings Forschungsergebnissen zum Thema „Verständigungsprobleme“. Bezogen auf den Untersuchungsgegenstand gibt es bis dato wenig Forschungsliteratur. Eine Ausnahme bildet die Arbeit von Irina Mostovaia. Ihre Erkenntnisse zum Thema grafische Mitteln und Emojis nutzt diese Arbeit als Grundlage für spätere Erläuterungen. Die Erkenntnisse von Gabriel Dorta zum Thema Chat müssen ebenfalls Erwähnung finden, beschäftigen sie sich doch im Allgemeinen mit den Besonderheiten dieser Kommunikationsform.

2.1 Reparaturen als Reaktion auf Verständigungsprobleme

Die ausführliche Beschäftigung mit Reparaturen speist sich aus der Tatsache, dass sie jeder Mensch mehrfach am Tag, in unterschiedlichen Kontexten und mit verschiedenen Intentionen, anwendet. Unter einer Reparatur versteht man eine Sequenz innerhalb einer kommunikativen Situation, die auf die Korrektur oder Präzisierung einer vorangegangenen Aussage abzielt bzw. eine von der rezipierenden Person signalisierte Verstehensproblematik bearbeitet3. Es muss demnach immer ein Verständigungsproblem existieren, welches entweder durch die rezipierende Person konkret ausgewiesen wird oder von der sprechenden Person selbst antizipiert wird. Konkret versteht man unter einem solchen Problem die Situation, in der ein Interaktionsteilnehmer „relativ zu seinen Erwartungen […] die folgenden Aktivitäten des Interaktionspartners nicht so interpretieren kann, dass sie seine Erwartungen erfüllen“4. Jedoch ist es wichtig, festzuhalten, dass ein solches Problem zwar eine Reparaturbedürftigkeit anzeigt, jedoch nicht zwangsläufig falsch ist5. Diese Probleme der Verständigung unterteilen sich in zwei große Gruppen. Die „lokalen Verständigungsprobleme“ referieren direkt auf vorangegangene Äußerungen und betrachten das zu reparierende Element isoliert vom eigentlichen Gesprächskontext, womit dessen gelungene Fortsetzung nicht immer von der Reparatur abhängig ist6. Besteht jedoch ein „globales Verständigungsproblem“ welche in dieser Arbeit nicht weiter thematisiert werden, sind nicht nur unmittelbar vorangestellte Turns betroffen, sondern ganze Handlungskomplexe, welche meist die Erwartungshaltung des Rezipienten auf drastische Weise torpedieren und so den gesamten Gesprächskontext stören7. Innerhalb der beiden Arten gilt es noch mehrere Unterarten zu unterscheiden. Bereits jetzt wird allerdings deutlich, dass die hohe Frequenz von Reparatursequenzen direkt mit den vielfältigen Problemquellen der Verständigung zusammenhängt. Um diesen zu begegnen, müssen die „Interaktionellen, sprachlichen und nonvokalen Verhaltensweisen“8 des Reparatur-Apparates stark reguliert sein, um eine allgemeine Gültigkeit zu besitzen. Bei der dafür notwendigen Klassifizierung stellt die Frage nach der Partei, welche die Reparatursequenz durchführt, die Grundlage dar. Im folgenden Punkt soll auf die Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdreparaturen eingegangen werden.

2.2 Selbstreparaturen in Abgrenzung zu Fremdreparaturen

Nachdem eine reparaturwürdige Stelle in einer Konversation aufgetreten ist, beginnt in den allermeisten Fällen die Reparatursequenz. Prinzipiell setzt sich jede Reparaturart aus zwei selbstständigen Bereichen zusammen, welche kombiniert die Sequenz in ein reguliertes Muster einordnen. Der erste Bereich bezieht sich auf die initiierende Partei. Wird eine Reparatur von derselben sprechenden Person eingeleitet, welche auch die Ursache für die Reparatur produziert hat, so spricht man von einer selbstinitiierten Reparatur9. Initiiert jedoch der Rezipient die Reparatur, indem er ein Verstehensproblem signalisiert, spricht man von einer fremdinitiierten Reparatur10. Im zweiten Bereich ist entscheidend wer die Reparatur durchführt. Eine s elbstdurchgeführte Reparatur muss immer von der Person durchgeführt werden, welche das Problem verursacht hat. Bei einer fremddurchgeführte Reparatur ist demnach das Gegenteil der Fall. Die reparierende Person ist nicht die Ursache des Problems, also meistens die rezipierende Person, welche ohne eine Reparatur sich nicht in der Lage ist, eine Äußerung zu produzieren, die sich auf den vorherigen Turn bezieht11. Kombiniert man nun die beiden Bereiche miteinander ergeben sich vier verschiedene Reparaturtypen. Die selbstinitiierte selbstdurchgeführte Reparatur, die selbstinitiierte fremddurchgeführte Reparatur, die fremdinitiierte selbstdurchgeführte Reparatur und die fremdinitiierte fremddurchgeführte Reparatur. Aus diesen Typen leiten sich die beiden Begriffe Selbst- und Fremdreparatur ab, welche in dieser Arbeit über die durchführende Person definiert werden12. Zudem werden nur Beispiele ausgewählt, welche sich in die Gruppe der Selbstreparaturen einordnen lassen. Diese sind auffällig häufiger Teil von Kommunikation, sowohl verbal als auch im Chat, da sie für die Verursachenden deutlich gesichtswahrender sind13.

2.3 Allgemeingültige Bestandteile einer Selbstreparatur

Selbstinitiierte und fremdinitiierte Selbstreparaturen mögen zwar im tatsächlichen Gespräch deutlich anders wirken und teilweise bei der Anwendung vollkommen gegensätzliche Intentionen aufweisen, jedoch unterscheiden sie sich, mit Ausnahme kleinerer Besonderheiten, hauptsächlich bei der Reparaturinitiierung. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es dedizierte Bestandteile gibt, die bei beiden Typen vorkommen. In diesem Abschnitt soll deshalb zuerst nur eine allgemeine Betrachtung erfolgen. Die präzise Benennung von diesen Bestandteilen ist essenziell für die Überprüfung im späteren Verlauf der Arbeit, denn diese Basiskonzepte bilden die Diskussionsgrundlage, wenn man beispielsweise die Initiierung durch grafische Marker mit den Formen im verbalen Bereich vergleicht oder untersucht, ob Verzögerungen im Chat häufiger durchgeführt werden. Prinzipiell kann eine Selbstreparatur sich aus fünf Abschnitten „Problemquelle, Reparaturinitiierung, Verzögerung, Reparatur-Operation und Ausgang der Reparatur“ zusammensetzten, hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass kein Abschnitt obligatorisch ist, nicht einmal die Problemquelle, und unterschiedliche Formen annehmen kann14. Die Problemquelle beschreibt die ursprüngliche Ursache des Problems. Am häufigsten sind Probleme in der Wortwahl, der Aussprache und, fast exklusiv bei Selbstreparaturen, Fehler in der Grammatik bzw. Syntax15. Zudem muss geklärt werden, ob die Problemquelle „vollständig, teilweise oder gar nicht ersichtlich“16 ist. Sollte eine Erkennung möglich sein und die Entscheidung zur Reparatur gefallen ist, beginnt die Phase der Initiierung. Innerhalb dieser Phase unterscheiden sich die beiden Typen am stärksten von einander, weshalb hier nur die Frage nach dem „Warum?“ geklärt wird. Ziel jeder Initiierung ist es, das Problem von der nachfolgenden Korrektur zu trennen und dadurch zu erreichen, dass alle am Gespräch beteiligten Personen verstehen, dass der folgende Part ein „Break“ bzw. eine Auskopplung darstellt17. Jene Auskopplung wird als Reparatur-Operation beschrieben. Beide Typen unterscheiden hier, ob die fehlerhafte Äußerung umstrukturiert oder ihre Struktur beibehalten wird und ob mehr oder weniger lange Fragmente recycelt werden18. Allerdings gibt es nicht in jeder Reparatursequenz einen direkten Übergang von Initiierung zu Operation. Verschiedene Verzögerungen können zwischen den beide Abschnitten auftreten. Eine häufige und auf verbale Kommunikation beschränkte Verzögerung ist eine durch Einatmen entstehende Pause19. Für die Untersuchung in dieser Arbeit ist jedoch die Betrachtung von internen Erkennungsprozessen ergiebiger, darunter versteht man Partikel wie „ach“ oder „nee“. Ein Grund für das Auftreten solcher Verzögerungen kann das Bedürfnis sein, seinen eigenen Denkprozess zu verlängern20. Als letzter Bestandteil einer Selbstreparatur ist noch der Ausgang zu erwähnen. Bedingt durch die Tatsache, dass dieser sich weder bei selbst- und fremdinitiierten Selbstreparaturen noch bei verbaler und schriftlicher Kommunikation groß unterscheidet, soll hier nur erwähnt werden, dass die meisten Reparaturen, selbst wenn sie mehrfach erfolgen müssen, erfolgreich durchgeführt werden und der Indikator dafür eine unproblematische Fortsetzung des ursprünglichen Turns ist21.

2.4 Besonderheiten der Reparatur-Initiierung bei selbstinitiierten Selbstreparaturen

Die in dieser Arbeit behandelten Reparaturtypen unterscheiden sich, da sie einer gemeinsamen Obergruppe angehören, in elementaren Bereichen nicht voneinander. Die Alleinstellungsmerkmale finden sich hauptsächlich in der Phase der Initiierung. Prinzipiell lässt sich festhalten, dass die Initiierung bei einer selbstinitiierten Selbstreparatur immer von der sprechenden Person ausgehen muss, somit dürfen dabei keine äußeren Parameter auf sie einwirken.

Die einfachste Form der Initiierung sind Abbrüche. Eine sprechende Person kann sie jederzeit einbauen, sowohl in als auch nach Wörtern22. Durch diesen Abbruch wird deutlich, dass der aktuelle Turn momentan nicht weitergeführt wird und sich ein „Break“ anschließt. Eine spezielle Form der Abbrüche sind die Laut- Dehnungen, welche einen Laut im Wort oder am Ende des Worts verlängern und so ebenfalls den Turn unterbrechen23. Komplexere Initiierungen fügen Partikel oder lexikalische Mittel ein, um den Redefluss zu unterbrechen. In Bezug auf diese Arbeit ist besonders interessant, welche Partikel genutzt werden. Ebert stellt in ihrer Ausarbeitung fest, dass meistens „eh“ oder „ehm“ genutzt werden. Diese werden zwischen die Problemquelle und die Operation eingefügt24. Ihr unpassendes Auftreten zeigt deutlich auf, dass der ursprüngliche Turn unterbrochen wird. Lexikalische Mittel funktionieren nach demselben Prinzip. Sie sind jedoch, aufgrund ihrer Länge und Eigenständigkeit, noch deutlicher. Im Deutschen sind „ach“, „ich mein“, oder „also“ exemplarisch für diese Initiierungsmöglichkeit25.

Abgesehen von der Tatsache, dass Selbstreparaturen generell auch mehrere Initiierungen aufweisen können, kann eine selbstinitiierte Selbstreparatur theoretisch auch ohne eine Initiierung ausgeführt werden, da die problemlösende Person selbst immer die Problemquelle kennt26.

[...]


1 Vgl. Roth, Phillipp (2019): Nutzerzahlen: Facebook, Instagram, Messenger und WhatsApp, Highlights, Umsätze, uvm. Stand Januar 2019. Online verfügbar unter https://allfacebook.de/toll/state-of-facebook#, zuletzt aktualisiert am 31.01.2019, zuletzt geprüft am 26.02.2019.

2 Vgl. Ebd.

3 Vgl. Selting, Margret (1987): Verständigungsprobleme. Eine empirische Analyse am Beispiel der Bürger- Verwaltungs-Kommunikation. Tübingen: Max Niemeyer (Linguistische Arbeiten, 181). S. 4

4 Ebd. S. 48

5 Mostovaia, Irina (2018): Nonverbale graphische Ressourcen bei Reparaturen in der interaktionalen informellen Schriftlichkeit am Beispiel der deutschen Chat-Kommunikation via IRC- Chat und WhatsApp. In: Journal für Medienlinguistik (1), S. 42–79. Online verfügbar unter https://jfml.org/article/view/6, zuletzt geprüft am 01.03.2019. S. 44

6 Vgl. Ebd. S. 69

7 Vgl. Ebd. S. 169

8 Ebert, Maria (2009): Der Reparatur-Mechanismus in deutschen Gesprächen. Mannheim: Verlag für Gesprächsforschung. S. 10

9 Vgl. Ebd. S.14

10 Vgl. Ebd. S.18

11 Vgl. Ebd. S. 14, 16

12 Diese Konkretisierung erfolgt, weil in einigen Werken, beispielsweise Egbert, die Initiierenden den Begriff bestimmt und in anderen Werken, beispielsweise Mostovaia, die Durchführenden.

13 Cho, See-Young; Erdmann, Peter; Maroldt, Karl; u.a. (2007): Konversationsstrukturen. Reparaturen. TU Berlin. Berlin. Online verfügbar unter http://fak1-alt.kgw.tu-berlin.de/call/linguistiktutorien/pragmatik/pragmatik%20k6.html#oben, zuletzt geprüft am 17.03.2019.

14 Ebert, Maria (2009): Der Reparatur-Mechanismus in deutschen Gesprächen. Mannheim: Verlag für Gesprächsforschung. S. 55f.

15 Vgl. Ebd. S. 65f.

16 Ebd. S. 69

17 Vgl. Ebd. S. 56

18 Vgl. Ebd. S. 61

19 Vgl. Ebd. S. 63

20 Vgl. Ebd. S. 63ff.

21 Vgl. Ebd. S. 70ff.

22 Vgl. Ebd. S. 58

23 Vgl. Ebd.

24 Vgl. Ebd. S. 59

25 Vgl. Ebd. S. 59f.

26 Vgl. Ebd. S. 60

Details

Seiten
22
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668982239
ISBN (Buch)
9783668982246
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v463937
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,7
Schlagworte
umgang selbstreparaturen chat beispiel nachrichtendienstes whatsapp umwandlung sprache form

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