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Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten der Vollkostenrechnung in Kommunen

von Ermanno Juuli (Autor)

Hausarbeit 2019 18 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verschiedene Arten der Vollkostenrechnung

3. Ziele der Vollkostenrechnung

4. Aufbau der Vollkostenrechnung

5. Kritik an der Vollkostenrechnung

6. Unterschied zur Teilkostenrechnung

7. Einsatzmöglichkeiten der Vollkostenrechnung in Kommunen

8. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Kostenrechnung spielt im internen Rechnungswesen von Unternehmen eine zentrale Rolle.1 Auch im kommunalen Sektor hat sie Bedeutung, weil Gemeinden nach § 14 GemHVO dazu angehalten sind, in selbst zu bestimmenden Bereichen eine Kosten- und Leistungsrechnung einzuführen. Zu diesem Zwecke kommt die Vollkostenrechnung in Betracht, die in der vorliegenden Arbeit thematisiert werden soll. Genau werden die verschiedenen Arten der Vollkostenrechnung sowie deren Ziele und Aufbau aufgezeigt, um ein grundlegendes Verständnis für die Vollkostenrechnung zu schaffen. Darüber hinaus werden zur Beurteilung der Sinnhaftigkeit auch die bestehenden Kritikpunkte der Vollkostenrechnung angesprochen und in diesem Zusammenhang die Vor- und Nachteile gegenüber der Teilkostenrechnung dargestellt. Abschließend gilt es vor einem Fazit konkrete Möglichkeiten zum Einsatz der Vollkostenrechnung im Kommunalbereich darzulegen.

2. Verschiedene Arten der Vollkostenrechnung

Die Vollkostenrechnung ist nur eine Art der Kostenrechnung.2 Grundsätzlich werden Kostenrechnungssysteme nach dem Umfang der zu verrechnenden Kosten und ihrem zeitlichen Bezug unterschieden.3 Hinsichtlich der Differenzierung nach dem Umfang geht es darum, welche Kosten auf die Kostenträger verrechnet werden.4 Dabei müssen die Vollkostenrechnung und die Teilkostenrechnung auseinandergehalten werden, worauf später näher eingegangen wird.5 An dieser Stelle sei jedoch so viel gesagt, dass von einer Vollkostenrechnung gesprochen wird, wenn die anfallenden Kosten mit ihrem gesamten Umfang auf die erstellten Leistungseinheiten verrechnet werden.6 Bei der Unterscheidung nach dem zeitlichen Bezug steht der Zeitbezug der zu verrechnenden Kosten im Vordergrund der Betrachtung.7 So kann die Vollkostenrechnung als Istkostenrechnung, Normalkostenrechnung oder Plankostenrechnung durchgeführt werden.8 Bei der Istkostenrechnung wird der Frage nachgegangen, welche Kosten in der letzten Abrechnungsperiode tatsächlich angefallen sind, womit sich diese auf die Vergangenheit bezieht.9 Wenn sich die Vollkostenrechnung mit den entstanden Istkosten beschäftigt, wird sie üblicherweise auch „traditionelle Vollkostenrechnung“10 genannt.11 Problematisch an der traditionellen Vollkostenrechnung ist aber, dass die in der Abrechnungsperiode angefallenen Istkosten die Kosteninformation auf Grund einmaliger oder zufälliger Ereignisse nur verzerrt oder mit unüblichen Schwankungen abbilden könnten.12 Um solche Zufallsschwankungen und ähnliche Verzerrungen zu eliminieren, werden bei der Normalkostenrechnung, die sich wie die Istkostenrechnung auch auf die Vergangenheit bezieht, die Durchschnittskosten mehrerer abgeschlossener Abrechnungsperioden herangezogen.13 Im Gegensatz zu diesen vergangenheitsbezogenen Kostenrechnungsarten gibt es auch die sogenannte Plankostenrechnung, die mit Zukunftswerten rechnet.14 Durch den Bezug auf die Zukunft kann ein Vergleich zwischen den im Vorfeld festgelegten Sollkosten als Vorgabegröße und den im Nachhinein tatsächlich angefallenen Istkosten angestellt werden, um Zielvorgaben zu prüfen.15 Auch wenn sich die Vollkostenrechnungssysteme je nach ihrem Zeitbezug in ihren Einsatzmöglichkeiten unterscheiden, wird im Folgenden grundsätzlich die Istkostenrechnung auf Vollkostenbasis dargestellt, wobei diesbezügliche Ausführungen auf die Normal- oder Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis übertragbar sind.16

3. Ziele der Vollkostenrechnung

Auch wenn verschiedene Systeme der Kostenrechnung existieren, haben im Grunde alle den Zweck, bestimmte Daten zur Planung und Kontrolle der betrieblichen Vorgänge zu liefern.17 Je nach Zielverfolgung bzw. zu erfüllender Aufgabe können sich aber unterschiedliche Kostenrechnungssysteme anbieten.18 Die Systeme der Vollkostenrechnung dienen zuvorderst der Preisfindung und der Wirtschaftlichkeitskontrolle.19 Bei der Preisfindung kann sowohl die Ermittlung eines Preises für Leistungen an externe Dritte als auch die Festsetzung von internen Verrechnungspreisen im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.20 Zwar kann nicht abgeschätzt werden, ob der auf der Vollkostenrechnung basierende Preis am Markt tatsächlich durchsetzbar ist, aber es wird ersichtlich, welcher Mindestpreis zur Deckung sämtlicher Kosten einer Leistungseinheit verlangt werden muss.21 Die Wirtschaftlichkeitskontrolle kann mittels verschiedener Methoden, wie dem Zeitvergleich, dem Betriebsvergleich oder dem Soll-Ist-Kostenvergleich, erfolgen.22 Entsprechend dieser Reihenfolge werden bei den Methoden die Kosten aus verschiedenen Abrechnungsperioden gegenübergestellt, die angefallenen Kosten mit den Kosten anderer Unternehmen verglichen oder die tatsächlich entstandenen Kosten den zuvor geplanten Kosten gegenübergestellt.23 Bei den Vergleichen muss jedoch aufgepasst werden, dass ein bestehender Kostenunterschied nicht zwangsläufig ein wirtschaftliches bzw. unwirtschaftliches Handeln beweist.24

4. Aufbau der Vollkostenrechnung

Wie bereits erwähnt werden bei der Vollkostenrechnung sämtliche angefallenen Kosten auf die erstellten Leistungseinheiten verrechnet.25 Die Zuordnung der Kosten auf die verschiedenen Leistungseinheiten hat nach dem Verursachungsprinzip zu erfolgen, d.h. die Gesamtkosten sollen in dem Grad einer einzelnen Leistungseinheit angelastet werden, wie diese Leistungseinheit für die Entstehung der Gesamtkosten verantwortlich ist.26 Dem einzelnen Zurechnungsobjekt sollen deswegen nur die Kosten zugerechnet werden, die es auch verursacht hat.27 Um der verursachungsgerechten Verteilung der Kosten Rechnung zu tragen, wird die Vollkostenrechnung in drei Stufen unterteilt, die als Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung bezeichnet werden.28 In der Kostenartenrechnung sollen zunächst sämtliche in einer bestimmten Rechnungsperiode anfallende Kosten erfasst und nach ihrer Art zusammengefasst werden.29 Demgemäß stellt sich in der Kostenartenrechnung die Frage, welche Kosten angefallen sind.30 Dabei lassen sich im Groben als Kostenarten die Kategorien Personalkosten, Sachkosten und kalkulatorische Kosten bilden.31 Um im Rahmen der Kostenartenrechnung die Kosten getrennt nach Kostenarten zu sammeln, müssen die dazu benötigten Daten nicht extra erhoben werden, sondern können größtenteils aus der bestehenden Finanzbuchhaltung übergeleitet werden.32 Neben den dadurch ermittelten Grundkosten müssen unter anderem auch die in der Finanzbuchhaltung nicht abgebildeten kalkulatorischen Kosten miteinbezogen werden.33 Bei der Aufgliederung der Kosten wird neben der Trennung nach Kostenarten auch zwischen Einzelkosten und Gemeinkosten differenziert.34 Die Einzelkosten können dem jeweiligen Zuordnungsobjekt, d.h. einer Kostenstelle bzw. einem Kostenträger, unmittelbar zugeordnet werden, während die Gemeinkosten gemeinsam für mehrere Zuordnungsobjekte anfallen und auf einzelne Zuordnungsobjekte aufgeteilt werden müssen.35 Soweit Kostenträgereinzelkosten vorliegen, können diese direkt in die Kostenträgerrechnung übernommen werden.36 Liegen hingegen Kostenträgergemeinkosten vor, werden diese zunächst in der Kostenstellenrechnung bestimmten Kostenstellen zugeordnet und finden erst nach eventuell stattfindenden Verrechnungen Eingang in die Kostenträgerrechnung.37

Wenn die Kosten in der Kostenartenrechnung nach ihrer Art zusammengefasst wurden, sind im Rahmen der Kostenstellenrechnung die Kostenträgergemeinkosten auf diejenigen Kostenstellen aufzuteilen, durch welche sie verursacht worden sind.38 Die jeweilige Kostenstelle bildet einen Teilbereich des Betriebes ab und kann dadurch abgegrenzt werden, dass sich für diese gesondert Kosten erfassen lassen und sie sich durch Leistungs- und Verantwortungsbereiche kennzeichnen lässt.39 Folglich beantwortet die Kostenstellenrechnung die Frage des Ortes der Kostenverursachung.40 In Kommunalverwaltungen bieten sich beispielsweise verschiedene Ämter als jeweilige Kostenstelle an.41 Oftmals ist in Kommunen aber bereits durch die Gliederung des Haushaltsplanes eine Struktur gegeben, die Kostenstellen gegeneinander abgrenzt und sichtbar werden lässt.42 Sobald den Kostenstellen die jeweiligen Kostenträgergemeinkosten angelastet wurden, findet zwischen den Kostenstellen eine innerbetriebliche Leistungsverrechnung statt, bei der die Kosten auf den Vorkostenstellen nach möglichst verursachungsgerechten Schlüsseln auf die Endkostenstellen weiterverteilt werden, sodass nur noch die Endkostenstellen mit Kosten belastet sind.43 Als Endkostenstellen werden Kostenstellen bezeichnet, auf denen die Kosten zur Erstellung von Leistungen an externe Abnehmer gesammelt werden.44 Dahingegen erfassen die Vorkostenstellen diejenigen Kosten, die nicht direkt einer Endkostenstelle zugerechnet werden können, sondern erst über die innerbetriebliche Leistungsverrechnung anderen Kostenstellen angelastet werden, mit denen die jeweilige Vorkostenstelle eine Leistungsbeziehung unterhält.45 Um die innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchzuführen, wird in der Praxis der sogenannte Betriebsabrechnungsbogen eingesetzt, der in tabellarischer Form in den Zeilen die Kostenarten und in den Spalten die Kostenstellen abträgt.46 Für die Weiterverrechnung der Kosten gibt es mehrere Verfahren, die sich unterschiedlich zur Kostenverrechnung eignen.47 Unter anderem gibt es das Gleichungsverfahren, das Iterationsverfahren, das Stufenleiterverfahren und das Anbauverfahren.48

Sind die Kosten vollständig auf die Endkostenstellen verteilt, schließt an die Kostenstellenrechnung die Kostenträgerrechnung an.49 Als Kostenträger werden die Leistungseinheiten verstanden, deren Erstellung letztlich die Kosten verursacht.50 Zur Darstellung dieser Verursachung werden in der Kostenträgerrechnung sowohl die Kostenträgereinzelkosten als auch die Kostenträgergemeinkosten den Kostenträgern zugeordnet.51 Die Kostenträgereinzelkosten können direkt aus der Kostenartenrechnung übernommen werden, während die Kostenträgergemeinkosten von den Endkostenstellen der Kostenstellenrechnung übernommen werden.52 Da sämtliche Kosten auf die Kostenträger verrechnet werden, beantwortet die Kostenträgerrechnung die Frage, wofür die Kosten angefallen sind.53 Bei der Kostenträgerrechnung wird zwischen der Kostenträgerzeitrechnung und der Kostenträgerstückrechnung unterschieden.54 Im Rahmen der Kostenträgerzeitrechnung werden die Kosten der Kostenträger den Leistungsgrößen gegenübergestellt und dadurch ermittelt, wie der jeweilige Kostenträger das Betriebsgesamtergebnis beeinflusst.55 Dahingegen ist die Kostenträgerstückrechnung darauf ausgerichtet, die Stückkosten für jeden einzelnen Kostenträger zu ermitteln.56 Zu diesem Zwecke muss selbstverständlich auch die Anzahl der erstellten Leistungseinheiten erfasst werden.57 Um im Rahmen der Kostenträgerrechnung, die auch als Kalkulation bezeichnet wird, die Stückkosten zu berechnen, wurden verschiedene Verfahren entwickelt, wie z.B. die Divisionskalkulation, die Äquivalenzziffernkalkulation oder die Zuschlagskalkulation.58

[...]


1 Vgl. Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 23; Weber/Weißenberger, S. 279.

2 Vgl. Jossé, S. 35.

3 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 157 f.; Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 65; Breithecker/Haberstock, S. 172; Dincher/Scharpf, S. 121; Jossé, S. 35.

4 Vgl. Breithecker/Haberstock, S. 172; Jossé, S. 35.

5 Vgl. Breithecker/Haberstock, S. 172; Jossé, S. 35; zur Teilkostenrechnung siehe 6.

6 Vgl. Schuster, S. 80; Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 27; Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 158.

7 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 157 f.; Jossé, S. 35.

8 Vgl. Möllers, S. 89; Olfert, S. 224; Jossé, S. 35.

9 Vgl. Hummel/Männel, S. 46; Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 157 f.; Jossé, S. 35.

10 Hummel/Männel, S. 46.

11 Vgl. Hummel/Männel, S. 46.

12 Vgl. Hummel/Männel, S. 46.

13 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 158; Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 66; Möllers, S. 89; Jossé, S. 36.

14 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 158; Möllers, S. 89; Jossé, S. 36.

15 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 158; Jossé, S. 36.

16 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 158; Jossé, S. 114.

17 Vgl. Hummel/Männel, S. 22 ff.; Dincher/Scharpf, S. 119; Weber/Weißenberger, S. 279 f.; Jossé, S. 2.

18 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 87 f.

19 Vgl. Schuster, S. 86; Hummel/Männel, S. 27.

20 Vgl. Hummel/Männel, S. 27 ff.

21 Vgl. Hummel/Männel, S. 29 f.

22 Vgl. Hummel/Männel, S. 31 f.

23 Vgl. Schuster, S. 88; Hummel/Männel, S. 31 f.

24 Vgl. Schuster, S. 89.

25 Vgl. Schuster, S. 80; Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 27; Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 158.

26 Vgl. Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 25; Weber/Weißenberger, S. 379.

27 Vgl. Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 25; Weber/Weißenberger, S. 379.

28 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 155; Hummel/Männel, S. 47 f.; Weber/Weißenberger, S. 285; Dincher/Scharpf, S. 122; Jossé, S. 114.

29 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 155; Jossé, S. 39.

30 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 161; Dincher/Scharpf, S. 122.

31 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 39; Dincher/Scharpf, S. 123.

32 Vgl. Weber/Weißenberger, S. 379; Jossé, S. 41.

33 Vgl. Weber/Weißenberger, S. 379; Jossé, S. 49.

34 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 39; Weber/Weißenberger, S. 379; Dincher/Scharpf, S. 123.

35 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 39; Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 27; Dincher/Scharpf, S. 123.

36 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 66; Munzel, S. 55; Hummel/Männel, S. 255.

37 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 66; Munzel, S. 55; Hummel/Männel, S. 255; Coenenberg/Haller/Mattner/Schultze, S. 26.

38 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 155; Hummel/Männel, S. 190; Olfert, S. 139; Dincher/Scharpf, S. 142.

39 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 155, 220; Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 47.

40 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 219; Dincher/Scharpf, S. 123.

41 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 155.

42 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 50.

43 Vgl. Schuster, S. 185 f.; Hummel/Männel, S. 217 ff.; Olfert, S. 156 f.; Dincher/Scharpf, S. 123; Weber/Weißenberger, S. 379.

44 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 52; Schuster, S. 172.

45 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 53; Schuster, S. 172.

46 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 48; Hummel/Männel, S. 226; Olfert, S. 156.

47 Vgl. Schuster, S. 185 ff.; Jossé, S. 76 ff.

48 Vgl. Hummel/Männel, S. 224 ff.; Bezler, S. 41 ff.; Jossé, S. 86 f.

49 Vgl. Hummel/Männel, S. 255; Weber/Weißenberger, S. 379.

50 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 58.

51 Vgl. Hummel/Männel, S. 247, 255; Weber/Weißenberger, S. 379; Dincher/Scharpf, S. 151.

52 Vgl. Hummel/Männel, S. 255; Munzel, S. 55; Weber/Weißenberger, S. 379.

53 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 58.

54 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 271; Dincher/Scharpf, S. 123.

55 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 271; Olfert, S. 205 f.; Dincher/Scharpf, S. 153.

56 Vgl. Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 271; Dincher/Scharpf, S. 152.

57 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 59.

58 Vgl. Leitfaden des Innenministeriums BW, S. 59 ff.; Munzel, S. 55; Klümper/Möllers/Zimmermann, S. 271 ff.; Olfert, S. 184; Dincher/Scharpf, S. 153 ff.; Bezler, S. 80 ff.

Details

Seiten
18
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668932265
ISBN (Buch)
9783668932272
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v464142
Institution / Hochschule
Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl
Note
2,0
Schlagworte
grundlagen einsatzmöglichkeiten vollkostenrechnung kommunen

Autor

  • Ermanno Juuli (Autor)

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