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Lehrlingsbestand deutscher dualer Berufsausbildungen im Handwerk nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 19 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorie

3 Forschungsstand

4 Hypothesen

5 Daten und Methoden
5.1 Datensatzbeschreibung
5.2 Prädikator „Attraktivität“

6 Analyse/ Ergebnisse
6.1 Literaturanalyse des BBIB-Datenreports 2012
6.2 Hypothesentesten

7 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit dem Lehrlingsbestand deutscher dualer Berufsausbildung1 im Handwerk. Aufgrund des demographischen Wandels und der steigenden Zahl der Studierenden ist seit 2008/2009 die Ausbildungsnachfrage höher als das Angebot für eine duale Berufsausbildung (HOXTELL 2016, S. 4). Diesbezüglich begrenzt sich diese Forschungsleistung auf den Zeitraum von 2008 bis 2012.2

Mein Korpus setzt sich wie folgt zusammen: die Humankapital- und die Sozialisationstheorie (vgl. BUSCH 2013) stellen die theoretische Grundlage dieser Forschung dar. Die jährlich erscheinenden BIBB-Datenreporte (vgl. BIBB 2018) und die statistischen Erfassungen des ZDH, welche in Zusammenarbeit mit den Statistischen Ämtern der Länder, dem Statistischen Bundesamt und Handwerksorganisationen zur Verfügung gestellt werden (vgl. ZDH 2018), stellen den Grundstein der Analyse dar.3 Dabei bildet der Prädikator „Attraktivität“ einen äußerst wichtigen Bestandteil in der Analyse.4

Diese Untersuchung erweist sich besonders als soziologisch interessant, da es bisher einerseits Forschungsarbeiten zur sinkendenden Tendenz, eine duale Berufsbildung im Handwerk zu begingen, gibt.5 Andererseits versuchen Forschungszentren anhand eines Bildungsreportes die Entwicklung und Folgerungen, u. a. von dualen Berufsausbildungen im Handwerk, statistisch zu erfassen.6

Auf der Grundlage des Korporis und des soziologischen Interesses erschließt sich mir die Forschungsfrage: d er tendenziell abnehmende Lehrlingsbestand in deutschen dualen Berufsausbildungen nach BBiG/HwO im Handwerk lässt sich durch den Prädikator „Attraktivität“ nachweisen.

Hierbei steht im Vordergrund, ob es anhand der Literaturauswertung des BIBB-Reports von 2012 und der Auslese der ZDH-Statistiken Belege für den Prädikator „Attraktivität“ gibt (Forschungsfrage wird nicht abgelehnt). Oder, ob sich kaum bis keine Belege für diesen finden lassen (Forschungsfrage wird abgelehnt).

Im Folgenden werde ich die oben angesprochenen Theorien der Humankapital- und der Sozialisationstheorie darlegen (siehe Kapitel 1). Anschließend lege ich in Kapitel 2 den bereits geleisteten Forschungstand nieder. In Kapitel 3 werden anhand der Theorie und des Forschungstandes Hypothesen abgeleitet. Vor der Analyse aus Kapitel 5 werden die Daten und Methoden (Kapitel 4) beschrieben. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst und abschließend folgen Fazit und Ausblick.

1 Theorie

Die Humankapital- und die Sozialisationstheorie sind für die vorliegende Thematik essentiell.7 Beide angebotsseitigen Theorien (BUSCH 2013) beschäftigen sich sowohl mit individuellen beruflichen als auch mit geschlechtsspezifischen beruflichen Präferenzen. Diese ebnen den Weg in der vorberuflichen Phase jenes Individuums und führen zu unterschiedlichen Wahlverhalten des Berufs (HEINZT et al. 1997, S. 24ff.). Nach Rosenberg (1957) werden die unterschiedlichen beruflichen Präferenzen in Arbeitswerten (oder Berufswerten) gemessen. Zum einen beinhalten diese eine intrinsische Komponente und zum anderen extrinsische Merkmale (MARINI et al. 1996, S.49f.).8 Demzufolge weisen Männer, nach der Humankapitaltheorie, höhere extrinsische Berufswerte auf, da sie „häufiger die Rolle als Familienernährer und daher Berufe mit guten Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten [...]“ (BUSCH 2013) bevorzugen.9 Daran anschließend äußert POLLMAN-SCHULT (2009), dass Männerberufe eher mit extrinsischen Berufswerten vereinbar sind.10

Einige Jahre später „nutzt“ DIEM (2016) u. a. die Humankapitaltheorie, um Studienfachwechsel zu erklären. Diesem „Modell liegt die Annahme zugrunde, dass Individuen versuchen, ihr Lebenseinkommen zu maximieren“ (ebd.).11 Er vertritt die Meinung, dass Individuen solange nach Bildung fragen bis die entstandenen Kosten einer Aus- oder Weiterbildung den erwartenden Nutzen über die jeweilige Aus- oder Weiterbildung übersteigen (ebd.). Diesen Ansatz werde ich auch für die folgende Hypothesenbildung12 übernehmen, da die Kosten-Nutzen-Abwägung einen wichtigen Bestandteil in der Entscheidung, eine schulische Weiterbildung oder eine duale Berufsausbildung zu beginnen, bildet.13

„In der Sozialisationstheorie [...] werden [...] männliche Präferenzen als von den spezifischen Lebenserfahrungen abhängig verstanden.“ (BECK-GERNSHEIM & OSTER 1978)

Dabei spielt die intergenerationale Transmission (auch kulturelle Reproduktion) (EDER & NENGA 2003) der Herkunftsfamilie eine wichtige Rolle.14 Demzufolge werden sowohl verschiedene Werte und Normen in der Kindheit vermittelt, als auch die spätere Wahl des Berufes wird wesentlich durch die Eltern geprägt.15 Hierbei wird zwischen direkten und indirekten elterlichen Prägungen unterschieden (vgl. VAN PUTTEN et al. 2008).16 Allerdings ist bei dieser empirischen Studie zu beachten, dass ausschließlich Mütter und Tochter in Betracht bezogen werden (ebd., 436). Dennoch kann dieser Ansatz der vorliegenden Arbeit dienen.17

2 Forschungsstand

Das DIPF bietet mit dem pedocs- Portal eine umfangreiche Literatursuche zu ausgewählten Schwerpunkten an.18 Unter Vorgabe der Suchbegriffe „Handwerk“, „duales Ausbildungssystem“ und „Attraktivität“ werden insgesamt 21 Monographien, Sammelwerke oder Zeitschriften, welche ausschließlich in der deutschen Sprache verfasst sind, gefunden.19

Das älteste Werk wurde im Jahr 1994 verfasst und thematisiert das deutsche duale Berufsausbildungssystem unter Berücksichtigung des sozio-ökonomischen Wandels. Dieses gibt allerdings ausschließlich Auskunft über die Ausbildungssituation im Handwerk an sich und setzt die handwerkliche duale Berufsausbildung nicht mit dem Prädikator „Attraktivität“ in Zusammenhang (vgl. GREINERT 1994).

Nach der Ausbildungskrise 2005 (vgl. GRANATO & ULRICH 2014) veröffentlicht die BLK in ihrem Bericht „Innovationsförderung in der Berufsbildung“ verschiedene Modellförderungsversuche in der Berufsbildung aus den vergangenen Jahren (BLK 2005). Erstens, ist hierbei der Modellversuch „Aufbau eines Virtuellen Lernortes – Berufsschule“ zu erwähnen, da aus diesem der Entschluss hervorgeht, Lernortkooperationen zwischen Berufsschule und Handwerksbetrieben zu schließen (ebd., S. 36). Zweitens, zeigt der Modellversuch „Produktdesign“ einen weiteren Punkt zur Bildung eines Aspekts der Nachhaltigkeit für handwerklich-technische Berufe auf: Das Schaffen von Medien erprobten Weiterbildungsmöglichkeiten für handwerklich-technische Berufe (ebd., S. 44). Drittens, ergibt sich aus dem Modellversuch „Differenzierende Lernkonzepte als Beitrag zur Flexibilisierung und Regionalisierung beruflicher Bildung“ ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit. Dieser beinhaltet die Vereinheitlichung der Aus- und Weiterbildungsmodule (IHK und Firmen) in der Region Bayern und Rheinland-Pfalz (ebd., S. 53).

Innerhalb des forschungsbezogenen Zeitraums (2008 bis 2012) sind die beiden Veröffentlichungen des ITB zu nennen (ITB 2010 & GERDS & SPÖTTL 2010). Beim ersten Forschungsbericht werden empirische Studien aus den Jahren 2008 und 2009 zusammengetragen (ITB 2010). Aus diesen ist ersichtlich, dass handwerkliche Berufsausbildungen hohe Abbrecher- und Durchfallquoten aufweisen (ebd., S. 20). Zudem ist das Projekt „Weiterentwicklung der Bildungszentren des Handwerks in Hessen“ zu erwähnen. Diese 14-monatige Studie zeigt wichtige Parameter für eine Profilbildung auf. Zu nennen sind hier die Betriebsnähe, die Regionalität und die Laufbahnorientierung (ebd., S. 127f.). „In diesem Zusammenhang ist eine stärkere Diversifizierung der Bildungszentren zu erwarten“ (ebd., S. 128). GERDS & SPÖTTL arbeiten in ihrer Forschung (2010) Entwicklungstendenzen und Folgerungen für die duale Berufsausbildung im Handwerk heraus. Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt: Erstens, ist das Handwerk eher strukturkonservativ und hat das Ziel, Tradition zu sichern (ebd., S. 2). Zweitens, findet das Handwerk Attraktivität durch Reformen (z. B. Abgänger des Übergangssystems) (ebd., S. 19). Drittens, sollen systemfremde Eingriffe, wie die Errichtung von Ausbildungsverbünden, als wichtige Funktionen innerhalb der dualen Berufsausbildung erfolgen (ebd., S. 20).

Aus dem KMK-BMBF-Bildungsbericht 2012 gehen, nach einer indikatorengestützten Analyse, folgende Aspekte für den Prädikator „Attraktivität“ hervor: durchschnittliches Alter (ebd., S.106), Schulbildung (ebd., S. 10), Passungsprobleme (ebd., S. 10) und Weiterbildung der Individuen mit Migrationshintergrund, um den Rücklauf von Fachkräften einzudämmen. (ebd., S. 125).

Im vergangenen Jahr entsteht das jüngste Sammelwerk zur Thematik der abnehmenden Attraktivität des dualen Ausbildungssystems (DOBISCHAT et al. 2016). Hierbei wird besonders das Image der dualen Berufsausbildung im Handwerk als zentraler Kern gesehen (ebd., S. 67). Ein Attraktivitätsgewinn der dualen Ausbildung, u. a. im Handwerk, soll durch „eine bessere Verzahnung mit der Berufsvorbereitung für schwächere Jugendliche und […] durch Studienabbrecher/-innen bzw. bildungsaffine Absolventen/-innen des Gymnasiums“ (ebd.) erfolgen.

3 Hypothesen

Folgende Hypothesen leite ich auf Grundlage der zuvor beschriebenen Theorien des Humankapitals und der Sozialisation und des Forschungsstandes ab:

1. H1: Je höher das Lohnniveau der jeweiligen dualen Berufsausbildung im Handwerk, desto größer bzw. konstanter bleibt der Lehrlingsbestand.

Hierbei ist anzumerken, dass das steigende Lohnniveau zusätzlich für eine höhere Attraktivität verantwortlich ist. Demzufolge muss aus der folgenden Analyse ersichtlich werden, dass das steigende Lohnniveau einen positiven Effekt auf den Lehrlingsbestand hat (z. B. staatliche Subventionierung handwerklicher Unternehmen oder Lohnerhöhung durch den Arbeitgeber). Falls sich kaum bis keine Aspekte für diesen positiven Zusammenhang finden lassen, muss H1 abgelehnt werden.

2. H2: Anwärter für eine duale Berufsausbildung im Handwerk besitzen maximal einen mittleren Bildungsabschluss.

Annahme dafür ist, dass Anwärter, welche einen höheren Bildungsabschluss aufweisen, aufgrund des Konzepts der Opportunitätskosten die Kosten und Nutzen miteinander abwägen und sich eher nach Weiterbildungsmöglichkeiten orientieren. Da die deutsche duale Berufsausbildung keinen Erwerb einer formalen Berechtigung (vgl. TESSARING 1993) beinhaltet, sinkt für Individuen mit einem höheren Bildungszertifikat als dem des mittleren Bildungsabschlusses die Attraktivität, eine duale Berufsausbildung zu beginnen.20 Die Attraktivität für Anwärter, welche maximal einen mittleren Bildungsabschluss haben, besteht darin, dass sie nach der Kosten-Nutzen-Abwägung eher zur Berufswahl als zur Wahl einer schulischen Weiterbildungsmöglichkeit tendieren. Demzufolge steigt der Lehrlingsbestand für eine duale Berufsausbildung im Handwerk an, falls die Anzahl der Anwärter für duale Berufsausbildungen im jeweiligen Berichtsjahr einen größeren Anteil von Bildungsabgängern, welche maximal einen mittleren Bildungsabschluss nachweisen können, aufzeigt.

3. H3: Je homogener das Arbeitsumfeld (z. B. gleiches Bildungszertifikat) bzw. je homogener die Arbeitnehmer verteilt sind, desto niedriger das Vertragslösungsrisiko der Lehrlinge im jeweiligen Berichtsjahr.

Falls diese Hypothese nennenswerte Aspekte für eine Homogenität des Arbeitsumfelds anhand des Datenmaterials aufweist, so wirkt sie sich positiv auf den Lehrlingsbestand aus bzw. der Lehrlingsbestand nimmt eher zu. Aufgrund der konstant bleibenden bzw. nicht höher werdenden Vertragslösungsquoten steigt das Attraktivitätsniveau für eine duale Berufsausbildung im Handwerk.

[...]


1 Mit dem Ausdruck „duale Berufsausbildung“ ist im Folgenden eine „duale Berufsausbildung nach BBiG/HwO“ gemeint.

2 Nähere Erläuterung in 4 (Daten und Methoden)

3 Nähere Beschreibung in Kapitel 4 (Daten und Methoden); vor allem liegt der Fokus in Kapitel 5 (Analyse/ Ergebnisse) auf einer Literaturauswertung des BIBB-Datenreportes 2012 und auf der Auslese der ZDH-Statistiken.

4 Nähere Erläuterung in Unterkapitel 4.2 (Prädikator „Attraktivität“).

5 Siehe https://www.zdh-statistik.de/admin/dyn_stat2.php (Zugriff am 13.09.2018) | angezeigte Daten: 1. „Lehrlingsbestand gesamt“, „Männer“ & „Frauen“; 2. Bereichsauswahl „Bundesgebiet gesamt“; 3. Bereichsauswahl 3 „komplette Zeitreihe“ oder siehe EXCEL-Tabelle „.13092018_ZDH_2018_Recherchemaske_Anhang_MichaelOlczak_WegeBeruflicheBildung_Hausarbeit_SoSe2017“ im Anhang.

6 Zu nennen ist hier u. a. das DILP, KMK, BMBF, BIBB und ITB. Nähere wird in Kapitel 2 (Forschungsstand) beschrieben.

7 Das Modell der Humankapitaltheorie stellt einen größeren Schwerpunkt dieser Forschung dar als die Sozialisationstheorie. Zudem beinhalten beide Theorien weitere Ansätze, welche für diese Forschungsarbeit nicht weiter relevant sind.

8 Intrinsische Arbeitswerte legen Wert auf die Arbeit an sich und schätzen diese wegen ihres inhärenten Interesses und ihrer Bedeutung. Hingehend konzentrieren sich extrinsische Werte auf instrumentale Ressourcen, die von der Bedeutung der Arbeit trennbar sind (z. B. Einkommen, Prestige und Sicherheit). MARTINI et al. unterscheidet (1996) zwischen zwei weiteren Berufswerten (sozial und altruistisch). Diese werden im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit nicht weiter beachtet. Zudem bezieht sich die Analyse (siehe nähere Erläuterung in Kapitel 4 (Daten und Methoden) und in Kapitel 5 (Analyse/ Ergebnisse)) ausschließlich auf das männliche Geschlecht.

9 „Männer übernehmen aufgrund einer partnerschaftlichen Nutzenmaximierung“ (BECKER 1985) diese Rolle als Familienernährer. Jedoch weisen Männer zudem „im Sinne der angebotsseitigen Theorien (…) höhere intrinsische Berufswerte als für Frauen [auf]: Es ist anzunehmen, dass die höhere Erwerbsorientierung von Männern und ihre stärker, auch zeitliche Einbindung in den Arbeitsmarkt, das Interesse an einer erfüllenden Erwerbstätigkeit erhöhen.“ (BUSCH 2013, S. 150)

10 Auch Frauen, welche eher extrinsische Berufswerte aufweisen, lassen sich eher in Männerberufen wiederfinden (vgl. SCHULZ & BLOSSFELD 2006).

11 Siehe zudem die Untergliederung („ökonomisch orientierte Konzepte zur Berufswahl“) von FORßBOHM (2015, S. 6-7).

12 Siehe Kapitel 3 (Hypothesen).

13 Hierbei ist der Fachterminus Opportunitätskosten (SIEBERT 1996) zu nennen.

14 Diese Überlegung beinhaltet auch, ob Personen aus Familien mit Migrationshintergrund stammen (vgl. GRANATO & ULRICH 2014).

15 Siehe Intergenerationale Mobilitätsforschung zur Berufswahl (vgl. ROSENFELD 1978; STEVENS & BOYD 1980).

16 Indirekte Einflüsse beinhalten (z. B.) die Bildung der Eltern. Direkte Einflüsse sind (z. B.) Finanzierung der Aus- und Weiterbildung (VAN PUTTEN et al. 2008, S. 442).

17 By focusing on mother's and daughter's labour market behaviours we do not imply that only mother's and daughter's behaviours are gender-stereotypical. We limit our analyses to women primarily because there is too little statistical variation in the labour market behaviour of fathers and sons.” (ebd., S. 436).

18 Siehe https://www.pedocs.de/abfrage_suchen.php?la=de (Zugriff am 13.09.2018).

19 Kriterien der Suchabfrage: „alle Dokumenttypen“, „alle Begutachtungsstatus“ und „alle Sprachen“.

20 „Je höher Schulbildungsniveau, desto besser die Leistungszertifikate.“ (HILLMERT 2010).

Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668926110
ISBN (Buch)
9783668926127
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v464269
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1.7
Schlagworte
lehrlingsbestand berufsausbildungen handwerk berufsbildungsgesetz handwerksordnung

Autor

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Titel: Lehrlingsbestand deutscher dualer Berufsausbildungen im Handwerk nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung