Lade Inhalt...

Antisemitismus in der arabischen Welt

Hausarbeit 2005 27 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Begriff

3 Das historische Verhältnis vom Islam zum Judentum

4 Vom Kolonialismus bis zur Gründung des Staates Israel
4.1 Kolonialzeit
4.2 Zionismus und arabischer Nationalismus
4.3 Der Nationalsozialismus und die arabische Welt
4.4 Der Mufti von Jerusalem, Amin El-Husseini und der Nationalsozialismus
4.5 Die Gründung des Staates Israels

5 Die Islamisten und der Antisemitismus
5.1 Die Muslimbruderschaft
5.2 Die Hamas

6 Die heutigen Elemente des arabischen Antisemitismus
6.1 Antijüdische Meinungen abgeleitet von traditionellen islamischen Quellen
6.2 Elemente christlichen und westlichen Ursprungs
6.3 Leugnung des Holocausts und Gleichstellung des Zionismus mit dem Nationalsozialismus
6.4 Jüdische Weltverschwörung und Dämonisierung des Juden

7 Die gegenwärtige Situation

8 Zusammenfassung

1 Einleitung

Diese Hausarbeit soll den Antisemitismus in der arabischen Welt behandeln. Dabei soll vor allem der palästinensisch-israelischen bzw. den arabisch-israelischen Konflikt betrachtet werden. Es soll untersucht werden, inwieweit bei dem Kampf der Palästinenser und der umliegenden arabischen Staaten gegen Israel der Antisemitismus eine Rolle spielte und spielt. Ist er nur ein rhetorisches Mittel der arabischen Führer oder ist der Antisemitismus in der Bevölkerung tief verankert? Dazu wird auch der Frage nachgegangen, ob die arabische Welt seit jeher Antisemitismus kennt oder ob der Antisemitismus erst mit den europäischen Kolonialmächten in die arabischen Länder gebracht wurde. Darüber hinaus wird dargestellt, welche Rolle der Antisemitismus zur Motivation im Kampf gegen Israel beiträgt.

Zunächst soll im zweiten Kapitel das historische Verhältnis vom Islam zum Judentum betrachtet werden und darauf eingegangen werden, ob und wenn ja, inwieweit es in der arabischen Welt Antisemitismus schon vor der jüdischen Einwanderung nach Palästina gegeben hat. Im anschließenden Kapitel wird die Zeit des Kolonialismus bis zur Gründung des israelischen Staates betrachtet. Hierbei soll besonders auf den Einfluss der Kolonialmächte, den Zionismus und arabischen Nationalismus, den damaligen Mufti von Jerusalem El-Husseini, den nationalsozialistischen Einfluss und auf die Gründung Israels im Jahre 1948 in Bezug auf Antisemitismus eingegangen werden.

Im vierten Kapitel soll die islamistische Bewegung und ihr Antisemitismus untersucht werden, wobei die Muslimbruderschaft und die Hamas im Mittelpunkt stehen. Diesbezüglich soll vor allem auf den Djihad als Krieg gegen die Juden eingegangen werden.

Im folgenden Kapitel sollen die Elemente des heutigen arabischen Antisemitismus herausgearbeitet werden, bevor dann im sechsten Kapitel die heutige Situation in der arabischen Welt dargestellt werden soll. Dabei soll gezeigt werden, inwiefern Antisemitismus in der arabischen Bevölkerung und im Nahostkonflikt eine Rolle spielt.

Zum Schluss sollen dann die wichtigsten Ergebnisse dieser Hausarbeit zusammengefasst werden.

2 Der Begriff

Der Begriff „Antisemitismus“ ist relativ neu und wurde erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts benutzt.[1] Das Phänomen des Antisemitismus hingegen ist ziemlich alt. Mit dem Ursprung und dem Aufstieg des Christentums tritt auch der Antisemitismus erstmals auf.[2] Der Begriff „Antisemitismus“ bezeichnet alle Formen der Feindschaft und der Gewalt gegenüber Juden.[3] Jede Verhaltensweise, die sich gegen Juden aus religiösen oder rassischen Gründen richtet, fällt unter Antisemitismus. Antisemitismus ist somit gleichzusetzen sowohl mit Antijudaismus als auch mit Judenhass.[4] Unter Antisemitismus wird aber nicht nur Gewalt gegenüber Juden verstanden. Vielmehr gilt als „ganz normaler Antisemitismus“ auch, wenn Juden per se mehr zugemutet wird und sie sich weniger herausnehmen dürfen als andere.[5]

Die weit verbreitete Behauptung, dass Araber selbst Semiten seien und daher gar keine Antisemiten sein können, ist schlichtweg falsch, da sich Antisemitismus immer gegen Juden richtet. Somit können Araber genauso wie Andere auch Antisemiten sein.[6]

Eine politische oder ideologische Gegnerschaft zu Israel und zum Zionismus fällt jedoch nicht unter den Begriff des Antisemitismus.[7] Jedoch ist hier zu beachten, dass diese Gegnerschaft mit Antisemitismus unterlegt sein kann und die Abgrenzung in manchen Fällen recht schwer sein kann.

3 Das historische Verhältnis vom Islam zum Judentum

Um zu überprüfen, ob der heutige Antisemitismus in der islamischen Welt aus Europa importiert wurde, muss geschaut werden, wie im Mittelalter das Verhältnis der arabischen Herrscher zu den jüdischen Minderheiten, die es zu dieser Zeit in fast allen Teilen des islamischen Herrschaftsgebietes lebten, war. Unter der islamischen Herrschaft galt für die Juden genauso wie für die Christen als Schriftbesitzer generell der aus dem Koran abgeleitete Status der „dhimmi“ (Schutzbefohlene). Sie genossen also eine gewisse Toleranz, hatten verbürgte Rechte und wurden nicht wie Heiden per se verfolgt.[8] Gleichzeitig waren sie jedoch tributpflichtig und wurden als minderwertig angesehen und verachtet. Für den Großteil sowohl der Juden als auch der Christen bedeutete dies Verfolgung, Diskriminierung und Demütigung.[9]

Es gab zudem immer wieder Vorfälle im Mittelalter, in denen Juden zwangskonvertiert oder massakriert wurden.[10] Meistens musste sich ihre Kleidung von der islamischen Gesellschaft unterscheiden oder sie mussten besondere Abzeichen tragen – das gelbe Abzeichen ist eine Erscheinung, die ursprünglich aus Bagdad stammt.[11] Die Juden und Christen waren zu keinem Zeitpunkt mit den Muslimen gleichgestellt.[12] Somit lässt sich über die Juden in der arabischen Welt sagen, dass sie nie frei von Diskriminierung waren, aber sie wurden „nur selten verfolgt; ihre Situation war nie so schlimm wie unter der Christenheit in ihren fürchterlichsten Momenten und nie so gut wie unter der Christenheit zu ihren besten Zeiten.“[13] Sie waren sowohl legal als auch sozial unterprivilegiert und daher „Staatsbürger zweiter Klasse“.[14] Zu Feinbildern wurden die Juden in der arabischen Welt aber generell nicht.[15] Trotzdem kann man von einem religiös geprägten Antisemitismus sprechen, der die jüdischen Minderheiten meistens zwar physisch nicht beeinträchtigte, jedoch konnte dem Gemeindeleben nur unter strengen Auflangen nachgegangen werden.[16] Wichtig dabei ist aber, dass keine oder kaum eine ideologische Judenfeindschaft vorhanden war, da in der islamischen Welt ein Element des europäischen Antisemitismus unbekannt war, nämlich der Rassismus.[17]

4 Vom Kolonialismus bis zur Gründung des Staates Israel

4.1 Kolonialzeit

Mit den europäischen Großmächten kam auch der moderne europäische Antisemitismus in die arabische Welt.[18] Zuerst tauchten seit 1840 aus Europa bekannte Ritualmordvorwürfe gegenüber Juden in Syrien, Ägypten und im Libanon auf, die der islamischen Welt bis dato fremd waren. Später wurden weitere ursprünglich europäische Beschuldigungen gegen Juden übernommen. Diese wurden jedoch allesamt von christlichen Minderheiten oder der französischen Kolonialmacht erhoben.[19] Für die Juden bedeutete dies, dass sie nicht nur von den Muslimen als minderwertig betrachtet wurden, sondern von jetzt an waren ihnen auch die christlichen Minderheiten der arabischen Welt feindlich gesonnen, die seit dem Zeitalter des Kolonialismus selbst meist eine europäische Schutzmacht hinter sich hatten. Vor allem seit den 1860er Jahren wurden immer öfter antisemitische Parolen verbreitet, jüdische Geschäfte und Werkstätten angegriffen sowie zu Boykotten gegenüber Juden aufgerufen. Dies geschah seitens der christlichen Minderheiten vor allem aus dem Grund, dass die Juden ihre schärfsten kommerziellen Konkurrenten waren. In den arabischen Provinzen, die damals zum osmanischen Reich gehörten (darunter auch das heutige Israel und Palästina), kam es zu häufigeren antisemitischen Ausschreitungen. Das osmanische Reich versuchte teilweise sogar, seine jüdische Minderheit zu schützen und ergriffen Gegenmaßnahmen.[20] Generell kann gesagt werden, dass sich vor allem die arabischen Medien, aber auch weite Teile der arabischen Eliten eher für die jüdischen Minderheiten und gegen die christlichen Antisemiten aussprachen.[21]

Auch die antisemitische Literatur, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf arabischer Übersetzung in Umlauf kam, wurde von den europäischen Kolonialmächten verbreitet. Diese Literatur fand im Laufe der Zeit in der muslimischen Bevölkerung und gerade auch bei den arabischen Eliten eine breite Aufnahme.[22] Die arabische Übersetzung der berühmtesten und „erfolgreichsten“ antisemitischen Schrift Die Protokolle der Weisen von Zion erschien erstmals in Kairo im Jahre 1927.[23] Diese Schrift ist eine russische Fälschung, die von der zaristischen Geheimpolizei gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbreitet wurde.[24] Dabei soll es sich um das Protokoll einer Versammlung von jüdischen Führen handeln, die mit den niederträchtigsten Mitteln die Weltherrschaft erreichen wollen.[25] Diese Schrift ist somit Grundlage für viele jüdische Weltverschwörungstheorien.

4.2 Zionismus und arabischer Nationalismus

Die Unterwerfung der arabisch-muslimischen Welt durch die europäischen Kolonialmächte hinterließ einen Schock in der islamischen Bevölkerung, der ihre Grundfeste erschütterte.[26] Als Gegenreaktion kam schon bald der arabische Nationalismus auf. Gegen die Juden – in geringerem Maße auch gegen die Christen – wurde nun der Vorwurf erhoben, Agenten der Kolonialmächte zu sein und die Juden wurden somit für das „imperialistische Durchdringen des Nahen Osten“[27] verantwortlich gemacht, womit sie auch bei der muslimischen Bevölkerung zunehmend in Misskredit gebracht wurden. Schon früh wurde daher der Kampf gegen die Kolonialmächte Frankreich und Großbritannien mit dezidiert antijüdischen Elementen verknüpft.[28]

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts nahm die jüdische Einwanderung in Palästina zu. Der Zionismus, der die Schaffung einer jüdischen Heimstätte in Palästina vorsieht, erfreute sich immer größerer Popularität. Anfangs war er sogar aus Reihen der arabischen Führung begrüßt worden. So wurde etwa in Ägypten die Hoffnung auf eine „Wiederauferstehung des Orients“ und neue Prosperität an ihn geknüpft.[29] Aus islamischer Sicht war der Erfolg des Zionismus allerdings ein noch härterer Schlag als die Beherrschung durch die Kolonialmächte. Die Juden als ein Dhimmi- und somit unterlegenes Volk, schafften es nun in der arabischen Welt einen eigenen Staat zu schaffen und sich somit mit den Muslimen gleich zu stellen.[30] Der Stolz der Muslime wurde dadurch gekränkt und die Juden hörten von nun an auf in den Augen der Muslimen verächtliche Schutzbefohlene zu sein und fingen an gefährlich zu werden und mussten somit bekämpft werden.[31]

Mit dem Erstarken des arabischen Nationalismus wurde die antizionistische Kritik, die es seitens der arabischen Bevölkerung natürlich gab, zunehmend antisemitisch unterlegt. Die Ablehnung einer jüdischen Heimstätte in Palästina wurde nun häufig mit der globalen Anklage gegen die Boshaftigkeit der Juden verbunden. Der Antizionismus war für den arabischen Nationalismus von besonderer Bedeutung, da sich die arabischen Nationen über dieses gemeinsame Feindbild definieren konnten. Arabische Christen und Muslime vereinigten sich so „im gemeinsamen Hass gegen Juden und Zionisten“.[32]

4.3 Der Nationalsozialismus und die arabische Welt

Zwischen Teilen der arabischen Führung und den Nationalsozialisten in Deutschland, die seit 1933 an der Macht waren, gab es enge und teilweise aktive Beziehungen. Bemerkenswert ist, dass die Kooperation anfangs nicht von deutscher Seite ausging, sondern auf arabische Annäherungsversuche zurückzuführen sind. Die Deutschen wollten Großbritannien nicht öffentlich provozieren, da das nationalsozialistische Deutschland bis Ende der 30er-Jahre noch auf einen Nichtangriffpakt mit Großbritannien hoffte.[33] Trotzdem verbreitete und förderten die Nazis schon seit 1933 den europäischen Antisemitismus in der arabischen Welt.[34] Nicht zuletzt durch die Entwicklung einer jüdischen Heimstätte inmitten der arabischen Welt stieß der Nationalsozialismus dort oft auf Sympathie und Begeisterung.[35] Der Kampf um Palästina führte dazu, dass in der muslimischen Bevölkerung die antisemitische Geschichtsinterpretation aufgenommen wurde und damit „alles Schlechte und böse im Nahen Osten und in der Welt auf geheime jüdische Verschwörungen zurückgeführt wurde.“[36] Viele islamische Führer und arabische Nationalisten wurden in den 30er-Jahren zu Bewunderern des nationalsozialistischen Deutschlands, gerade wegen seiner antijüdischen Politik. Dass Hitler die jüdische Einwanderung nach Palästina unterstütze und forcierte, störte die Araber anscheinend nicht.[37] Die antisemitische Propaganda aus Deutschland erreichte daher problemlos den arabischen Boden und wurde dort sogar wohlwollend aufgenommen. Hitlers Mein Kampf wurde recht schell ins Arabische übersetzt und die jüdische Weltverschwörungstheorie traf auf fruchtbaren Boden.[38]

Es kam nun auch vermehrt zu Übergriffen. Bis Mitte der 40er-Jahre wurden im Irak, in Syrien, Ägypten, Südarabien und Nordafrika Hunderte von Juden bei antijüdischen Ausschreitungen getötet oder verletzt.[39]

[...]


[1] Vgl. Lewis, Bernard: »Treibt sie ins Meer!« Die Geschichte des Antisemitismus, Ullstein, Frankfurt/Main 1987a, S. 92.

[2] Vgl. Brasher, Brenda E. (Hrsg.): encyclopedia of fundamentalism, Routledge, New York 2001, S. 21.

[3] Vgl. Brasher, Brenda, E.: a.a.O., S. 21.

[4] Vgl. Ben-Ari, Gal (Hrsg.): Die Saat des Hasses. Juden und Israel in den arabischen Medien, Hänssler Verlag, Holzgerlingen 2002, S. 51-54, hier S. 51.

[5] Vgl. Schneider, Wolfgang: »Das Dilemma eurer Existenz.« Die Stimme des Herzens, in: Konkret Nr. 5/1989, S. 38-41, hier S. 40.

[6] Vgl. Poliakov, Léon: Vom Antizionismus zum Antisemitismus, Ça ira-Verlag, Freiburg 1992, S. 93.

[7] Vgl. ebd., S. 21.

[8] Vgl. ebd., S. 94.

[9] Vgl. Wistrich, Robert: Der antisemitische Wahn. Von Hitler bis zum Heiligen Krieg gegen Israel, Verlag Max Hueber, Ismaning bei München 1987, S. 311.

[10] Vgl. Poliakov, Léon: a.a.O., S. 95.

[11] Vgl. Lewis, Bernard (1987a): a.a.O., S. 155.

[12] Vgl. Bunzl, John: Juden im Orient. Jüdische Gemeinschaften in der islamischen Welt und orientalische Juden in Israel, Junius, Wien 1989, S. 17.

[13] Vgl. Lewis, Bernard (1987a): a.a.O., S. 143.

[14] Vgl. Lewis, Bernard: Die Juden in der islamischen Welt. Vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert, Verlag C. H. Beck, München 1987b, S. 62.

[15] von der Osten-Sacken, Thomas/Uwer, Thomas: Arabischer Antisemitismus, in: Gremliza, Hermann L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung, KKV konkret, Hamburg 2001, S. 125-140, S. 127.

[16] Vgl. Wertmüller, Justus: Aufstand der Anständigen, in: Gremliza, Hermann L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung, KKV konkret, Hamburg 2001, S. 44-64, hier S. 46.

[17] Vgl. Lewis, Bernard (1987a): a.a.O., S. 155.

[18] Vgl. Bunzl, John: a.a.O., S. 37.

[19] Vgl. Wertmüller, Justus: a.a.O., S. 46.

[20] Vgl. Lewis, Bernard (1987b): a.a.O., S. 154ff.

[21] Vgl. Lewis, Bernard: What went wrong? Western Impact and Middle Eastern Response, 8. Aufl., Phoenix, London 2004, S. 172.

[22] Vgl. Wertmüller, Justus: a.a.O., S. 46.

[23] Vgl. Lewis, Bernard (1987b): a.a.O., S. 165.

[24] Vgl. Harkabi, Yehoshafat: Palästina und Israel, Seewald Verlag, Stuttgart 1974, S. 21.

[25] Vgl. Die Protokolle der Weisen von Zion, in: www.radioislam.org vom 04.09.2005.

[26] Vgl. Wistrich, Robert: a.a.O., S. 311.

[27] von der Osten-Sacken, Thomas/Uwer, Thomas: a.a.O., S. 129.

[28] Vgl. von der Osten-Sacken, Thomas: Arabischer und islamistischer Antisemitismus: Entstehungsgeschichte und aktuelle Bedrohung, in: http://www.nahostpolitik.de/araber/antsemitismus.htm vom 04.09.2005.

[29] Vgl. Küntzel, Matthias: Djihad und Judenhaß. Über den neuen antijüdischen Krieg, 2. Aufl., ça ira-Verlag, Freiburg 2003, S. 15.

[30] Vgl. Smith, Charles D.: Palestine and the Arab-Israeli Conflict, Third Edition, St. Martin’s Press, New York 1996, S. 32.

[31] Vgl. von der Osten-Sacken, Thomas: a.a.O.

[32] Vgl. von der Osten-Sacken, Thomas/Uwer, Thomas: a.a.O., S. 129f.

[33] Vgl. Lewis, Bernard (1987a): a.a.O., S. 166f.

[34] Vgl. Lewis, Bernard (2004): a.a.O., S. 172.

[35] Vgl. Küntzel, Matthias (2003): a.a.O., S. 34.

[36] Lewis, Bernard (2004): a.a.O., S. 172.

[37] Vgl. Wistrich, Robert: a.a.O., S. 296.

[38] Vgl. Küntzel, Matthias (2003): a.a.O., S. 34ff.

[39] Vgl. Lewis, Bernard (1987a): a.a.O., S. 170.

Details

Seiten
27
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638436434
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v46452
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,0
Schlagworte
Antisemitismus Welt Konflikt Geschichte Perspektiven

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Antisemitismus in der arabischen Welt