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Chinesisch-Deutsch. Vorgehensweise und Problemlösung bei der Übersetzung

Die Übersetzung von "Internet Celebrity Economy: Hundert-Milliarden-Markt im Zeitalter des mobilen Internets")

Hausarbeit 2019 25 Seiten

Asienkunde, Asienwissenschaften

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Themenauswahl
1.2 Aufbau

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Texttypologie nach Katharina Reiß
2.2 Funktionalität und Loyalität von Christiane Nord
2.3 Phasen des Translationsprozesses
2.4 Textanalyse

3 Ausgangstextanalyse und Vorgehensweise
3.1 Textexterne Faktoren
3.2 Textinterne Faktoren

4 Übersetzungsprobleme und Lösungsvorschläge
4.1 Sprachenpaarspezifische Übersetzungsprobleme
4.1.1 Fachwörter
4.1.2 Modewörter im chinesischen Internet
4.1.3 Syntax
4.2 Kulturpaarspezifische Übersetzungsprobleme
4.2.1 Normen bei Titeln und Überschriften
4.2.2 Stillkonventionen
4.3 Ausgangsqualität

5 Zusammenfassung

6 Literaturverzeichnis

Anhänge:

- Originaltext: YUAN Guobao 袁国宝, XIE Liming 谢利明, 网红经济:移动互联网时代的千亿红利市场, Peking: Enterprise Management Publishing House, 2016, S.190-211
- Übersetzung der Autorin

1 Einleitung

1.1 Themenauswahl

Das Internet entwickelt sich mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Vor diesem Hintergrund sind viele neue Phänomene und Trends entstanden, von We-Media über Kurzvideos bis zu Internetstars. Ihre Einflüsse reichen bis in unser Alltagsleben. Die sogenannte Internet Celebrity Economy gilt als eine neue Entwicklungsrichtung der Internetbranche und deren Reichweite lässt sich nicht unterschätzen. Der Boom der Internet Celebrity Economy bringt den traditionellen Unternehmen sowohl Chance als auch Risiko. Wie können die Unternehmen die neue Chance wahrnehmen und den großen Markt der Internet Celebrity Economy besetzen? Auf welche Herausforderungen sollen sie sich einstellen? Wie sieht die Entwicklungstendenz der Internet Celebrity Economy aus? Genau diese Fragen werden in dem Werk„网红经济: 移动互联网时代的千亿红利市场“(Internet Celebrity Economy: Hundert-Milliarden-Markt im Zeitalter des mobilen Internets) beantwortet. Darum ist das Buch vor dem Hintergrund des Internets besonders lesenswert und erweckte das Interesse der Autorin, es ins Deutsche zu übersetzen.

Die Aufgabe, das chinesische Buch im Bereich Wirtschaft ins Deutsche zu übersetzen, ist nicht einfach. Als Ausgangstext wurde hier ein Textauszug aus dem Kapitel 7 vom Buch Internet Celebrity Economy gewählt. Darin tauchen viele Fachbegriffe und Internetsprache auf, die man fast keine deutsche identische Entsprechung finden kann. Manche Begriffe, die im chinesischen Kulturraum als allgemein bekannt gelten, kommen der deutschen Leserschaft vollkommen fremd vor. Viele Sprachgewohnheiten, die von den Chinesen als normal empfunden werden, erscheinen den Deutschen als weitschweifig oder unlogisch. All diese Schwierigkeiten können nicht einfach mit einer wortgetreuen Übersetzungsstrategie überbrückt. In dieser Situation hat die Autorin versucht, die Übersetzung an die Zielgruppe anzupassen und gleichzeitig den Ausgangstext nicht zu vernachlässigen. Aber nun stellen sich die Fragen: Wie kann man die Balance halten? Welche Funktionen soll die Übersetzung in der Zielgruppe erfüllen? Wie werden die Vorkenntnisse der Leserschaft eingeschätzt? Mit dem Ziel, diese Fragen zu beantworten, wird die Übersetzung des Buchs网红经济(Internet Celebrity Economy) in der vorliegenden Arbeit anhand der Übersetzungstheorien von Katharina Reiß, Christiane Nord, Ulrich Kautz usw. analysiert.

1.2 Aufbau

Die Arbeit lässt sich in 5 Teile gliedern. Im zweiten Kapitel wird eine Übersicht über betreffende Übersetzungstheorien gegeben und deren Relevanz argumentiert. Im dritten Kapitel wird eine Analyse des Ausgangstextes, die als Vorbereitung auf das Übersetzen fungiert, vorgenommen. Im vierten Kapitel werden konkrete Übersetzungsbeispiele analysiert. Schließlich folgt eine Zusammenfassung, in der die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit gezeigt werden.

2 Theoretische Grundlagen

Bevor der Ausgangstext und die Übersetzungsbeispiele ausführlich analysiert werden, ist es notwendig, die relevanten Theorien, denen die vorliegende Arbeit zugrunde liegtzu erläutern.

2.1 Texttypologie nach Katharina Reiß

Der texttypologische Ansatz wurde von Katharina Reiß in Anlehnung von Bühlers Organon-Modell der Sprache entwickelt. Sie versucht ein Verhältnis zwischen Texttyp und der ihnen jeweils angemessenen Übersetzungsmethode aufzubauen und hält die Bestimmung des Texttyps des Ausgangtexts für die wichtigste Aufgabe bei der Übersetzungskritik.

Reiß betont, dass in den meisten Texten gleichzeitig mehrere Funktionen vorkommen können und nur eine davon Vorrang hat und über die andere dominiert. Zwischen dem Ausgangs- und Zieltext sollte nicht nur hinsichtlich des Inhalts und der sprachlichen Form. sondern auch der kommunikativen Funktion eine Äquivalenz hergestellt werden. Um diese Funktionsäquivalenz zu erzielen, kann der Übersetzer „[...] Prognosen bezüglich des Schwierigkeitsgrads des Übersetzungsprozesses aufstellen oder Hypothesen in Beziehung zur Textfunktion entwickeln.“(Stegeman1991: 26) Katharina Reiß schlägt eine Einteilung der Texte in drei Texttypen vor:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Texttyp1

Nach den sprachlichen Merkmalen und Konventionen unterscheidet Reiß unterscheidet die Texte auch in mehrere Textsorten. Verbindet mit Texttypen kann man folgendes Schaubild bekommen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Texttyp und Textsorten (Stolze 1982: 113)

Der informative Texttyp besitzt die Darstellungsfunktion und der Schwerpunkt liegt in der Mitteilung des Inhalts. Bei den Textsorten des expressiven Texttyps steht die Funktion des sprachlichen Ausdrucks im Vordergrund. Bei der operativen Texttyp ist die pragmatische Wirkung dominant ist. Da das Buch Internet Celebrity Economy ein populärwissenschaftliches Buch ist, gehört es zu Sachtexten und zu informativen Texten. Nach Reiß sollen informative Texte auf der Inhaltsebene invariant bleiben: „Invarianz auf der Inhaltsebene“ (Vgl. Reiß 1971:37). Die Übersetzungsmethode nennt sie sachgerecht oder schlicht-prosaisch (Vgl. Reiß 1976: 21). Das heißt die Übersetzer sollen das Augenmerk auf die Vermittlung der Darstellungsfunktion des Originaltexts und die Wiedergabe des Inhalts legen.

2.2 Funktionalität und Loyalität von Christiane Nord

Zur Weiterentwicklung der Skopostheorie hat Christiane Nord Begriffe „Funktionsgerechtigkeit“ und „Loyalität“ eingeführt. So stellt Nord die Forderung, den Zweck der Translation nicht nur über Übersetzungsauftrag und –situation festzulegen, sondern vielmehr die vom Sender des Ausgangstextes intendierten kommunikativen Funktionen des Textes zu rekonstruieren und bei der Übersetzung zu berücksichtigen. Des Weiteren bezieht sich die von Nord gemeinte Loyalität jedoch, anders als der klassische Begriff der „Treue“, nicht nur auf den Ausgangstext, sondern auf die Verantwortung und Verpflichtung des Translators gegenüber allen Handlungspartnern. (Vgl. Nord 1993: 17f.)

Nach dem Konzept „Funktionsgerechtigkeit + Loyalität“ kann der Übersetzer bestimmte Teilaspekte des Ausgangtexts berücksichtigen und andere Teilaspekte weglassen, wenn es die Funktion verlangt. Der Grad der „Treu und Freiheit“ beim Übersetzen ist von dem Anteil der „zu bewahrenden“ Elemente des Originaltexts abhängig. Das folgende Schaubild verdeutlicht es.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bewahren und Bearbeiten in der Translation (Nord 2009: S.32.)

Beim Übersetzen soll man eine übersetzungsbezogene Textanalyse durchführen und sich überlegen, welche Elemente bei der Übersetzung bewahrt werden können und welche bearbeitet werden sollen.

2.3 Phasen des Translationsprozesses

Nach Nord ist der Übersetzungsprozess kein geradliniger Vorgang, sondern ein „[...] kreisförmiger Gesamtablauf, der in sich weitere rekursive Zirkel enthält“(Nord 2010: 32). So entsteht das sogenannte „Zirkelschema“:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zirkelschema (Nord 2010: 33)

Im ersten Schritt wird der Auftrag interpretiert, weil wir ohne Auftrag überhaupt keine Übersetzung erhalten. (Vgl. Hönig/Kußmaul 1999: 40) In diesem Schritt kann die kommunikative Situation des Zieltexts und die angestrebte Zieltextfunktion erkannt werden. Dann können die Faktoren für die Ausgangstextanalyse festgelegt werden, „[...] die für die Produktion des gewünschten Zieltexts relevant sind“. (Nord 2010: 33) Nach der Analyse entscheidet sich der Übersetzer für geeignete Übersetzungsstrategie. Im letzten Schritt wird diese Übersetzungsstrategie umgesetzt und ein Zieltext wird produziert, der nach dem Standard des Übersetzungsauftrags korrigiert wird.

2.4 Textanalyse

Nach Auffassung von Nord ist eine umfassende Ausgangstextanalyse von großer Bedeutung für die Erfüllung des Translatskopos und des Kommunikationszwecks. Nord hat die Faktoren der kommunikativen Situation des Ausgangstexts als „textexterne Faktoren“ und „textinterne Faktoren“ bezeichnet. Zur Unterteilung der Kategorien greift Nord auf die Lasswell-Formell zurück, wobei anhand der sognannten W-Fragen textinterne sowie textexterne Faktoren untersucht werden können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die sogenannten W-Fragen(A.a.O.40)

Auf die „textexternen Faktoren“ beziehen sich die Fragen nach Textproduzent bzw. Sender(wer?), Senderintention(wozu), Adressat(wem?), Medium und Kanal(über welches Medium) sowie Ort, Zeit und Anlass(wo? wann? warum?). Wenn diese Fragen beantwortet sind, ergibt sich daraus auch die Antwort auf die letzte Frage nach Textfunktion(mit welcher Funktion?)

Auf die „textexterne Faktoren“ beziehen sich die Fragen nach Thematik(worüber?), Textinhalt(was?), Präsuppositionen(was nicht?), Textaufbau(in welcher Reihenfolge?), nonverbalen Elementen, Lexik(in welchen Worten?), Syntax(in was für Sätzen?) und suprasegmentalten Merkmalen(in welchem Ton?). Die Wirkung ist ein übergreifender Faktor, durch den das Zusammenspiel zwischen textexternen und textinternen Faktoren erfasst wird. Nach Nord ist„[...] jeder Schritt vorwärts gleichzeitig mit einem Blick zurück verbunden.“ (Nord 2009: 32) Das heißt z.B., der Übersetzer kann im Laufe des Analyse- und Verstehensprozesses anhand des Auftrags überprüfen, ob neue Fortschritte mit diesem übereinstimmen oder man Korrektur benötigt.

3 Ausgangstextanalyse und Vorgehensweise

Laut der funktionalen Translationstheorie von Nord ist die Ausgangstextanalyse von großer Bedeutung. Übersetzer soll zuerst den Ausgangstext allseitig analysieren und die anzuwendenden Übersetzungsprinzipien festlegen, bevor er mit dem Produzieren des Translats anfängt. Deshalb wird im Folgenden das Buch einer Textanalyse unterzogen, wobei auf Nords Analysemodell zurückgegriffen wird.

3.1 Textexterne Faktoren

Das Buch Internet Celebrity Economy gehört zu populärwissenschaftlichen Sachtexten. Es wurde im Jahre 2016 durch den Verlag Enterprise Management Publishing House(企业管理出版社) in Peking herausgegeben. Die Textproduzent bzw. Autoren sind YUAN Guobao (袁国宝) und XIE Liming (谢利明). YUAN Guobao ist Gründer der Firma NewMediaChina, und hat sich auf New Medien Marketing und Brand Kommunikation spezialisiert. Er zählt zu den leitenden jungen chinesischen Persön-lichkeiten in der Branche New Media. XIE Liming arbeitet als CEO von Wang-hong.net (网红网) und hat ACO Capital (众创资本)gegründet. Die Zielgruppe bzw. Rezipienten sind sowohl Nich-Fachleute, die sich für das Internetstar-Phänomen und Internet Celebrity Economy interessieren, als auch Fachleute, die in dem Bereich tätig sind/tätig sein wollen, oder in Forschungs-, Beratungsinstitut, Medienbranche arbeiten oder Investoren sind. Als das erste chinesische Buch mit systematischer Analyse über das Thema hat das Buch die Funktion, den Lesern einen Überblick über diese neue Wirtschaftsform, die vor dem Hintergrund der Transformation vom Internet entstanden ist, zu bieten. Dabei sollen die Leser zur weiteren Überlegung über die zukünftige Entwicklung der Internet Celebrity Economy zu inspirieren. Beim Übersetzen ist immer zu beachten, einen adressatengerechten und funktionsäquivalenten Zieltext zu bilden.

3.2 Textinterne Faktoren

Ausgehend von der Entstehung, Entwicklung und dem Einfluss stellt das Buch den Lesern vor allem die Situation und Merkmale der Internet Celebrity Economy in China und erläutert mit einer Reihe von Beispielen, wie diese neue Wirtschaftsform funktioniert. Schließlich gibt das Buch den Lesern einen Ausblick auf die mögliche zukünftige Entwicklungstendenz in China. Der Schreibstil ist weniger wissenschaftlich, obwohl bestimmte Menge von Fachbegriffen im Bereich Wirtschaft verwendet wird. Die Sätze sind meistens einfach. Die Autoren verwendet auch Frage-Antwort-Form, um eine Interaktion mit Lesern zu schaffen. Da es vor allem ein Buch über chinesische Internet Celebrity Economy ist, umfasst es viele Internetsprache und Ausdrücke mit Chinabezug, was Vorkenntnisse der Leser erfordert. Wegen nicht perfekter Qualität des Ausgangstexts gibt es an manchen Stellen fehlende Logik und Grammatikfehler, was zur Unklarheit führen kann.

Da die Rezipienten des Zieltexts auch sowohl Fachleute als auch Nicht-Fachleute sind, und die informierende Funktion unverändert bleibt, soll man beim Übersetzen darauf achten, dass der Sprachstil im Zieltext behalten werden soll. Dabei ist eine klare und eindeutige Ausdrucksweise und grammatische Richtigkeit bei Sachtexten wichtig, deshalb kann man beim Übersetzen einige Informationen im Zieltext ergänzen und den Ausgangstext erarbeiten, um die Lesbarkeit des Zieltexts zu verbessern. In Rücksicht auf mangelnde Kenntnisse der deutschen Leser über chinesische Internetkultur soll man bei der Übersetzung auch passende Informationen ergänzen, damit die wichtigen Informationen des Ausgangstexts richtig auf den Zieltext übertragen und von Lesern begriffen werden.

Nach dem Zirkelschema von Nord soll die Analyse von textinternen und textexternen Faktoren zum Entwurf der Übersetzungsstrategien dienen. Mit Rücksicht auf die Funktion des ATs und des ZTs sowie die Unterschiede der beiden Sprachen sind die Übersetzungsstrategien der Autorin wie folgend:

a. Man soll nach der Einschätzung der Rezipientensituation möglichst viel Fachjargon der Internet- und Wirtschaftsbranche verwenden.
b. In nötigen Fällen kann man die Satzstruktur verändern, um an den Ausdrucksgewohnheiten der Rezipienten anzupassen.
c. Wenn es nötig ist, kann man bei der Übersetzung auch Informationen ergänzen oder originale Ausdrücke umschreiben und bearbeiten.

Im folgenden Kapitel werden die Lösungsvorschläge anhand von konkreten Beispielen erklärt.

4 Übersetzungsprobleme und Lösungsvorschläge

Bei der Kategorisierung der Probleme, welche der Autorin beim Übersetzen des Werks „Internet Celebrity Economy“ begegneten, orientierte diese sich vor allem an Nords Theorie und teilte die Probleme daher in kulturspezifische, sprachenpaarspezifische Übersetzungsprobleme auf. Seine Kategorie der pragmatischen und ausgangstextspezifischen Übersetzungsprobleme fällt in dieser Arbeit weg, hinzu kommt dafür die von der Autorin aufgestellte zusätzliche Kategorie der Ausgangstextqualität. Im Folgenden werden nun diese Übersetzungsprobleme mit konkreten Beispielen einzeln vorgestellt, sowie Lösungsvorschläge aufgezeigt.

4.1 Sprachenpaarspezifische Übersetzungsprobleme

Nach Nords Auffassung treffen „[...] sprachenpaarspezifische Übersetzungsprobleme die textinternen Faktoren Lexik, Syntax und suprasegmentale Merkmale, wie Eigennamen, Konnotationen, Wortbildung, Attribuierung; Fokussierung usw.“ (Stolze 2005: 195) In dieser Arbeit wird jedoch nur auf die Unterpunkte Lexik und Syntax eingegangen werden. Und unter Lexik teilt die Autorin nach Merkmalen vom Ausgangstext wieder in zwei Typen ein, und zwar Fachwörter und Modewörter im chinesischen Internet.

[...]


1 Sugeng, Hariyanto: Text Linguistics and Skopos Theory and their Application in Translation Teaching, URL: http://jlt-polinema.org/?p=555 (Aufgerufen am: 20. 02. 2019)

Details

Seiten
25
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668929432
ISBN (Buch)
9783668929449
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v465159
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,5
Schlagworte
chinesisch-deutsch vorgehensweise problemlösung übersetzung 网红经济 internet celebrity economy hundert-milliarden-markt zeitalter internets

Autor

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