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Lebensweltorientierung nach Hans Thierisch

Hausarbeit 2017 17 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung
2.1 Lebenswelt
2.2 Alltag
2.3 Lebensweltorientierung

3. Hans Thiersch – Leben

4. Konzept der Lebensweltorientierung
4.1 Entstehung und Entwicklung der Lebensweltorientierung
4.2 Ziele der Lebensweltorientierung
4.3 Strukturund Handlungsmaxime
4.3.1 Prävention
4.3.2 Alltagsnähe
4.3.3 Regionalisierung und Dezentralisierung
4.3.4 Integration
4.3.5 Partizipation und weitere Maxime
4.4 Kritik

5. Das Seminar
5.1 Aufbau des Seminars und Planung
5.2 Methodenauswahl
5.3 Ziele
5.4 Aufbau der Präsentation
5.5 Praktische Umsetzung der Veranstaltung
5.6 Reflexion und Optimierungsvorschläge

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Hans Thiersch sagte einmal „Lebensweltorientierte Soziale Arbeit agiert im Horizont der radikalen Frage nach dem Sinn und der Effizienz sozialer Hilfen aus der Perspektive ihrer Adressaten*innen.“ Die Bedeutung des Zitats ist die, das sich ein Ziel als Orientierung für die Soziale Arbeit ergibt. Die Probleme der Klienten*innen können direkt mit Hilfe und Beachtung ihrer Lebenswelt bewältigt werden. Die eigenen Bewältigungsund Schutzmaßnahmen der*des Klienten*innen werden gestärkt. Die vorliegende Hausarbeit thematisiert das Thema Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch. Das Ziel der Hausarbeit ist es einen Überblick über das Konzept der Lebensweltorientierung zu geben.

Zum Anfang werden die Begrifflichkeiten Alltag, Lebenswelt und Lebensweltorientierung erklärt. Danach wird kurz das Leben von Hans Thiersch beschrieben. Im Anschluss wird das Konzept der Lebensweltorientierung aufgegliedert in die Entstehung, die Ziele, Handlungsund Strukturmaxime. Als letzter Punkt zum Konzept folgt die Kritik am Konzept.

Im Anschluss an die Konzepterklärung wird beschrieben, wie die Lehrveranstaltung geplant, durchgeführt, welche Ziele sie hatte und wie sie reflektiert wurde. Der letzte Punkt der Hausarbeit ist ein Fazit.

2. Begriffsbestimmung

Im folgenden Kapitel werden die Begrifflichkeiten Lebenswelt, Alltag und Lebensweltorientierung genauer definiert.

2.1 Lebenswelt

Definitorisch beschrieben bildet der Begriff der existierenden Lebenswelt einen unmittelbaren, unhinterfragten und sinnhaft strukturierten Bestandteil des alltäglichen Lebens (Steckelberg, 2010, S. 31). Das daraus resultierende verbindliche Zusammenspiel zwischen äußeren Einflüssen und dem Verhalten des Menschen gewähren, basierend auf einem kulturell gegebenen Rahmen, den Zugang zu einer gemeinsam ausführenden Lebenspraxis (Steckelberg, 2010, S. 32). Bezogen auf eine unspezifische Betrachtungsweise, befasst sich die Lebenswelt undifferenzierbar mit erfahrenden bzw. erfahrbaren Handlungen und Ereignissen, die dem Menschen zu jedem Zeitpunkt des alltäglichen Lebens begegnen (Abels, 2009, S. 62). Der Begriff der Lebenswelt ist, unter Berücksichtigung der ausführenden Lebenspraxis, dazu befähigt, unterschiedliche und vielseitige Gestaltungsweisen anzunehmen. Diese genannten vielfältig ausgeprägten Gestaltungsweisen der beschriebenen Lebenswelt können u. a. geprägt sein von religiösen Erfahrungen, einer Welt der Phantasie oder auch durch Einflüsse theoretischer Betrachtungsweisen (Luckmann, 2009, S. 63). Innerhalb einer fest bestehenden Lebenswelt werden überlieferte Wissensbestände durch kommunikatives Handeln übernommen und somit sowohl auf die Erfahrung des Alltags als auch auf eine Lebenswelt als kommunikatives Handlungsspektrum verwiesen (Steckelberg, 2010, S. 32). Der Begriff der Lebenswelt agiert innerhalb dieses kommunikativen Handlungsspektrums auf Basis sozial abhängiger Beziehungen zwischen unterschiedlichen Individuen, die auch als „Soziales Milieu“ bezeichnet werden (Bock, 2012, S. 18). Aus sozio-phänomologischer Betrachtungsweise wird der Begriff der Lebenswelt auch als „fraglos gegebene Wirklichkeit beschrieben, die sowohl Schauplatz als auch Ziel des Handelns abbildet“ (Schütz, 2003, o. S.). Der Mensch als Individuum lebt und handelt demnach in einer ihm bereits vorgegebenen und übergeordneten Welt. Nur durch eine alltäglich vorhandene Lebenswelt kann somit eine gesamtheitliche und kommunikative Umwelt geschaffen werden (Abels, 2009, S. 64).

Das Konzept der Lebenswelt wird trotz seiner theoretischen sowie empirisch differenzierten Ausarbeitung gegenwärtig stark inflationär verwendet und zudem häufig banalisiert. Folge bei der simplifizierten Verwendung der Begrifflichkeit Lebenswelt bildet der Verlust der eigenen theoretischen Konzeption (Schulze, 2015, S. 110). Aufgrund des Verlustes dieser eigenen theoretischen Konzeption kann im qualitativen Forschungsbereich kein gesamtheitlicher Nutzen gezogen werden (Schulze, 2015, S. 111). Für die empirische Forschung der Sozialen Arbeit könnte sich der ursprüngliche Bedeutungsgehalt einer einheitlich bestimmten Lebenswelt jedoch als gewinnbringend erweisen.

2.2 Alltag

Der Begriff Alltag wird im sozialpädagogischen Handeln vorherrschend als Leitformel progressiver Diskussionen und Diskurse beschrieben (Schulze, 2015, S. 11). Die Bestimmung und Anwendung des stetig gegenwärtigen Alltagsbegriffes nimmt in unterschiedlichen Teilbereichen der Sozialen Arbeit einen essentiellen Standpunkt ein (Wanner, 2006, S. 69). Hans Thiersch segmentiert in seiner Konzepttheorie den Begriff Alltag in die Ausdrucksweisen Alltäglichkeit und Alltagswelten. Alltag und Alltäglichkeit stellen dabei generell geltende Verstehensund Handlungsmuster dar, die sich zu unterschiedlichen Alltagswelten zuordnen lassen (Füssenhäuser, 2006, S. 131). Im Gegensatz zum Alltag umfasst der Begriff Alltäglichkeit alle existent bestehenden Handlungen, welche in der sozialen Umwelt jedes Individuums Anwendung finden. Wahrgenommene Ereignisse, Interaktionen, aber auch das bloße Vorhandensein von Dingen oder Situationen lassen sich nach Thiersch als Alltäglichkeit bezeichnen (Thiersch, 2012, S. 246). Das aktive Erleben von Alltäglichkeit findet in sogenannten Alltagswelten statt. Jedem einzelnen Menschen und somit auch jedem einzelnen Individuum können nach Thiersch somit mehrere bzw. unterschiedliche Lebenswelten, unter Berücksichtigung der vorherrschenden Alltäglichkeit, zugeordnet werden (Schulze, 2015, S. 12 f.).

2.3 Lebensweltorientierung

Lebensweltorientierung wird als ein Handlungskonzept der Sozialen Arbeit beschrieben und basiert nach Hans Thiersch auf Grundlage ergänzender Begrifflichkeiten. Dabei findet sowohl der Begriff „Lebenswelt“ als auch der Ausdruck „Alltag“ seine Anwendung. Lebensweltorientierung steht charakteristisch für die Unterstützung von sozialen Zusammenhängen in unterschiedlichen sozialpädagogischen Teilbereichen, wie beispielsweise in Familien, Gruppen oder auch in Gemeinden (Steckelberger, 2010, S. 32). Diese genannte Unterstützung erfolgt durch die Förderung der vorhandenen Ressourcen und deren adäquaten Nutzung bei der Lösung von sozialen Problemen bzw. Problemstellungen. Das Handlungskonzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch setzt sich mit seiner passiven Eingriffshaltung erwähnenswert von älteren Konzepten der Sozialen Arbeit ab, wie beispielsweise verglichen an der Defizitorientierung (Bock, 2012, o. S.). Divergent zu Konzeptionen wendet sich Hans Thiersch mit seinen Theorieinhalten gegen das sogenannte Eingriffsdenken, eine durchzuführende Bevormundung von Klienten*innen und gegen eine Kontrolle durch unterschiedliche Träger der Sozialen Arbeit (Steckelberger, 2010, S. 32). Um diese genannten Konzeptleitlinien angemessen umsetzen zu können, findet nach Hans Thiersch eine Differenzierung in drei ausführende Handlungsebenen statt. Auf der ersten Ebene befinden sich die Hintergründe für das Lösen von Problemen. Dabei bildet die Orientierung an Alltag und Lebenswelt die Grundlage, um alle Möglichkeiten des*der Klienten*in auszuschöpfen. Die zweite Ebene bezieht sich hingegen auf die individuumsspezifische Lösung des Problems bzw. des Problemgebietes. Die Sichtweise des*der Klient*in rückt dabei in den Vordergrund, währenddessen der*die Sozialarbeiter*in als passiv unterstützende Kraft agiert (Deller & Brake, 2014, S. 143). Ein ressourcenorientiertes Handeln bzw. Zielführung und die Ausschöpfung vorhandener Möglichkeiten des*der Klienten bilden essenzielle Bestandteile der zweiten Konzeptebene. Als dritte ausführende Ebene wird eine konstante Wiederholung von Bewältigungsmaßnahmen beschrieben, welche positive Konsequenzen auf ein bestimmtes Verhalten aufweisen. Diese positiven Konsequenzen müssen in den unterschiedlichsten Situationen angewendet werden und dürfen keine einmalige Auftretensform verkörpern (Deller & Brake, 2014, S. 145). Das Handlungskonzept der Lebensweltorientierung beinhaltet wesentliche Grundprinzipien bzw. Handlungsprinzipien, die im Folgenden erläutern werden.

3. Hans Thiersch – Leben

Im Jahr 1935 wurde Hans Thiersch in Recklinghausen geboren. Trotz der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg genoss er eine klassische Erziehung. Er war an der Universität Göttingen immatrikuliert für die Studienfächer Germanistik, Philosophie und Theologie. Thiersch lernte von Helmut Plessner und Erich Weniger. 1962 erwarb er einen Doktortitel an der Universität Göttingen. Fünf Jahre später vermählte er sich mit Renate Hetzel, des Weiteren hat er eine Professorenstelle an der Pädagogischen Hochschule in Kiel angenommen (Lambers, 2013, S. 103). 1979 wurde an der Universität Tübingen der erste Diplomstudiengang in Erziehungswissenschaften begründet, welchen er mitgestaltete, und als Bestandteil dessen er die Sozialpädagogik wesentlich prägte. 1996 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universitäten Dresden und Lüneburg. Unter anderem war er auch Mitglied in verschiedenen Gremien, sowohl auf Landesebene als auch auf Bundesebene. In verschiedenen Jahren hatte er verschiedene Bücher und Zeitschriften herausgegeben, z.B. Lebensweltorientierte Soziale Arbeit oder Aufgaben der Praxis im Sozialen Wandel aus den Jahren 1992 und 2002. Im Jahr 2002 ging er in Ruhestand (Lambers, 2013, S. 104 f.).

4. Konzept der Lebensweltorientierung

Im vierten Kapitel werden die Entstehung und Entwicklung, die Ziele, die Strukturund Handlungsmaxime und die Kritik der Lebensweltorientierung

4.1 Entstehung und Entwicklung der Lebensweltorientierung

Die Konzeptentstehung der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch begann in den späten 60iger beziehungsweise frühen 70iger Jahren. Das Konzept entwickelte sich vor allem im Zuge der Demokratisierung und der damit verbundenen Realisierung eines Sozialstaatprinzips (Thiersch & Otto, 2015, S. 934). Soziale Arbeit fungierte zur Zeit des Nationalsozialismus lediglich als Rassenund Nationalpolitik und war dementsprechend bestimmt durch Strategien der Anpassung, der Disziplinierung und der Stigmatisierung. Erst die Umbruchzeiten der 60iger Jahre brachten die Chance, bereits vorhandene soziale Arbeitsansätze aufzunehmen, welche sich unter anderem aus der Tradition der Aufklärung oder auch den sozialpolitischen/pädagogischen Reformdiskussionen zusammensetzten, um diese dann weiterzufassen und so eine tendenziell flächendeckende Soziale Arbeit zu realisieren (Buchkremer, 2009, o. S.). Hierbei baut das Konzept der Lebensweltorientierung grundsätzlich auf die Unhintergehbarkeit von Alltagserfahrungen der betroffenen Personen. Des Weiteren betont es dabei sowohl die Selbstverständlichkeit als auch die Widersprüchlichkeit dieser Erfahrungen. Das Konzept war damit auch eine Kritisierung der disziplinierenden und stigmatisierenden Macht des fachlichen und institutionellen Apparats. Ende der 70iger Jahre ergab sich mit dem Ausbau der Sozialen Arbeit eine weitere Entwicklungsphase, in welcher sich die Soziale Arbeit in der Jugendhilfe etablierte und differenzierte. Soziale Arbeit wurde zum integralen Bestandteil der sozialen Infrastruktur (Thiersch, 2015, o. S.). Durch diese Entwicklungen verschoben sich die Akzente des Konzepts zu neuen Geltungsaufgaben der Strukturund Handlungsmaxime. Hans Thiersch steht mit seinem Konzept damit für die sogenannte „Alltagswende“ in der Sozialen Arbeit. Er wendete sich so gegen Expertenherrschaften und Sozialtechnologien, allerdings aber auch gegen eine Sozialpädagogik, welche sich weitestgehend auf gesellschaftliche Systemkritik zurückzog (Thiersch & Otto, 2015, S. 935). Denn der Alltag war nicht mehr so konkret fassbar, wie dies in der vormodernen Zeit noch möglich war.

4.2 Ziele der Lebensweltorientierung

Das Konzept der Lebensweltorientierung zielt darauf ab, den betroffenen Personen einen Gewinn auf subjektiver Ebene an Selbstbestimmung und Individualität zu geben. Dieser Gewinn impliziert allerdings gleichzeitig den Preis der Notwendigkeit zur eigenen Alltagsorganisation. Der Alltag wird immer unterschiedlich aus den Perspektiven verschiedener Lebenswelten wahrgenommen (Buchkremer, 2009, o. S.). Das heißt für die Soziale Arbeit, sie muss die betroffenen Individuen verstehen und ihnen ihren Alltag bewusst machen. Dies erfordert aber auch Dialoge mit Personen aus verschiedenen Lebenswelten. Grundlegend entscheidend für das Konzept ist, dass Verstehen immer nur möglich ist durch eine Form der Verständigung, denn tradiertes Wissen über eine Person kann immer nur individuell an den unterschiedlichen Alltagsbewältigungen orientiert gewonnen werden. Es soll hierbei immer aus den Möglichkeiten und Interessen des Subjekts agiert werden. Das sogenannte Janusgesicht der modernen Sozialen Arbeit (Zuwendung zu den Erziehbaren, Ausgrenzung der Unerziehbaren) wollte Thiersch verändern und somit die Doppelgesichtigkeit der Sozialen Arbeit überwinden (Thiersch & Otto, 2015, S. 935 f.).

4.3 Strukturund Handlungsmaxime

Lebensweltorientierte Soziale Arbeit organisiert sich in zahlreichen Strukturund Handlungsmaximen. Strukturmaxime meint hier eine Leitidee für die Gestaltung von Angeboten und Hilfen der Sozialpädagogik. Handlungsmaximen sind Ideen für das Handeln. Im Folgenden werden fünf der neun Maxime genauer erläutert und erklärt.

4.3.1 Prävention

Der Begriff Prävention ist eines der bedeutsamsten Strukturund Handlungsmaxime. Hierbei führt Hans Thiersch zwei Fachbegriffe an, welche unterschieden werden müssen. Unter dem Begriff „primäre Prävention“ (Grunwald & Thiersch, 2016, S. 43) kann die Herstellung, Stabilisierung und der Ausbau günstiger und belastbarer Infrastrukturen verstanden werden, welche eine gelungene Lebensbewältigung ermöglichen. Unter In-frastrukturen können Hilfeeinrichtungen und Beratungsstellen verstanden werden. „Es kommt darauf an mit den normalen Krisen und Widrigkeiten im Leben umzugehen, sich in ihnen zu behaupten und sie produktiv zu bewältigen.“ (Grunwald & Thiersch, 2016, S. 43). Die primäre Prävention leistet somit allgemeine Hilfestellungen, welche von jedem Individuum in Anspruch genommen werden können. Hierdurch sollen gerechte Lebensverhältnisse und eine gelungene Erziehung der Bevölkerung gewährleistet werden (Grunwald & Thiersch, 2004). Die lebensweltorientierte Soziale Arbeit umfasst daneben jedoch auch die sogenannte „sekundäre Prävention“ (Grunwald & Thiersch, 2016, S.43). Im Gegensatz zur primären Prävention liegt hier der Fokus darauf, Belastungen Einzelner rechtzeitig vorherzusehen und darauf zu reagieren, sodass eine Krise, beziehungsweise der Ausbruch einer Belastung, verhindert werden kann. Hierfür wird Achtsamkeit und frühzeitiges Agieren von Sozialarbeiter*innen verlangt. Das Individuum mit seiner aktuellen Lebenslage und den damit aufkommenden Belastungen, Problemen oder Ängsten steht demnach im Augenmerk der Sozialarbeiter*innen. Für die lebensweltorientierte Soziale Arbeit ist es also von großer Bedeutung, sowohl vorbeugend als auch vorrausschauend zu arbeiten (Grunwald & Thiersch, 2016, S. 44).

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Details

Seiten
17
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668925687
ISBN (Buch)
9783668925694
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v468238
Institution / Hochschule
Hochschule Fresenius Frankfurt
Note
1.3
Schlagworte
lebensweltorientierung hans thierisch

Autor

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Titel: Lebensweltorientierung nach Hans Thierisch