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Systematisierung des Themenfeldes "Nachhaltiges Bauen"

Seminararbeit 2019 22 Seiten

Umweltwissenschaften

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nachhaltigkeit
2.1. Hintergrund und Überblick
2.2. Dimensionen der Nachhaltigkeit

3. Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft
3.1. Lebenszyklusbetrachtung eines nachhaltigen Gebäudes
3.2. Nachhaltigkeitsdreieck in der Immobilienwirtschaft

4. Kreislaufwirtschaft

5. Zertifizierungssysteme für nachhaltige Gebäude

6. Fördermöglichkeiten beim nachhaltigen Bauen

7. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Schutzziele für nachhaltiges Bauen

Abbildung 2 DGNB-Gewichtung

Abbildung 3 LEED-Gewichtung

Abbildung 4 BREEAM-Gewichtung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das Thema „Nachhaltiges Bauen“ ist ein vielschichtiges Thema, welches auf Basis der Nachhaltigkeitsprinzipien für die Zukunft der gesamten Bevölkerung sorgt. „It is clear from da Vinci’s notes that he saw the city as a kind of living organism in which people, material goods, food, water, and waste needed to move and flow with ease for the city to remain healthy “.1 Schon in der Renaissance ist die Idee von der Stadt als Resultat aus der Zusammenarbeit von Menschen und Ressourcen in Leonardo Da Vincis Notizen zu erkennen. Ziel ist mehrere Akteure mit unterschiedlichen Interessen dazu zu bringen, mit Verantwortung gegenübereinander für das Gemeinwohl etwas zu tun. Durchschnittlich verbringt der Deutsche 85% seines Lebens in einer „gebauten“ Umwelt. Die Relevanz des Themenfeldes ist sowohl für die gesamte Gesellschaft, als auch für die einzelne Person zu erkennen. Die Befriedigung eigener Bedürfnisse mit möglichst bester Qualität und möglichst wenig Kosten steht oft im Konflikt mit der Umwelt. Der Bausektor gilt als einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Der große Energieverbrauch und CO2-Ausstoß im Baubereich und der große Anteil der deutschen Gesamtwirtschaft, den die Baubranche ausmacht, begründen die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit aller Beteiligten um ökologisches, ökonomisches und soziales Wohlbefinden für alle sicherstellen zu können.2

Die tagtäglichen Entscheidungen, die Menschen treffen, werden von mehreren Faktoren beeinflusst wie Medien, Freunde, Erfahrungen, Ängste, Bildungsgrad usw. Die Fähigkeit nachhaltige Entscheidungen zu treffen beansprucht Verantwortungsbereitschaft einzelner. Dennoch sind meist das fehlende Wissen oder die hohen Kosten ein Hindernis, um nachhaltig zu handeln. „Niemand hat den Wunsch, mit seinem Handeln die Umwelt zu zerstören. Das machen wir praktisch nebenbei, während wir andere Ziele verfolgen“.3

Das Ziel dieser Arbeit ist, den Leser von der Dringlichkeit nachhaltig zu denken und handeln zu überzeugen, mit dem Themenfeld „Nachhaltiges Bauen“ bekannt zu machen, ihm einen groben Überblick darüber zu schaffen und mithilfe von Beispielen und Abbildungen die einzelnen Ausprägungen zu veranschaulichen.

Im ersten Kapitel wird der Begriff der Nachhaltigkeit zusammen mit seinem Hintergrund und seinen Dimensionen beleuchtet. Der Fokus liegt darauf, den grundlegenden Sinn der Nachhaltigkeit verständlich zu machen. Im zweiten Kapitel werden die Erkenntnisse vom ersten Kapitel auf die Immobilienwirtschaft übertragen. Es werden die jeweils zu den einzelnen Lebenszyklusphasen gehörenden Maßnahmen erklärt. Des Weiteren wird anhand von Beispielen veranschaulicht, welche möglichen Ausprägungen die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft haben können. Kapitel drei beschäftigt sich mit dem Begriff Kreislaufwirtschaft und gibt Beispiele für die Umsetzung im Bausektor. Im Kapitel vier werden die Zertifizierungsverfahren für nachhaltige Gebäude zusammen mit deren grundlegenden Kriterien veranschaulicht. Im letzten Kapitel werden verschiedene Fördermöglichkeiten im Bausektor genannt. Es wird erklärt wer einen Anspruch auf Fördergelder hat und wer möglicher Fördergeldgeber im staatlichen, ländlichen und privaten Bereich sein kann. Das Fazit fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus allen Kapiteln nochmal zusammen.

2. Nachhaltigkeit

In einer Rede bei der UN-Klimakonferenz, konfrontiert die 15-jährige Greta Thunberg die Erwachsenen, dass sie die Zukunft der nächsten Generationen in Gefahr bringen und kämpft für eine effektive Klimapolitik. Greta behauptet: „Mir geht es um Klimagerechtigkeit und um einen lebenswerten Planeten. Unsere Zivilisation wird für die Chancen einer kleinen Gruppe von Menschen geopfert, die immer mehr Geld verdienen wollen. […] Sie sagen, dass Sie Ihre Kinder mehr als alles andere lieben, aber gleichzeitig stehlen Sie ihnen ihre Zukunft vor deren Augen weg. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie beginnen, sich auf das zu konzentrieren, was getan werden muss und nicht was politisch möglich ist, wird es keine Hoffnung geben […] Wir müssen den Fokus auf Gerechtigkeit lenken. Wenn es unmöglich ist, Lösungen im bestehenden System zu finden, sollten wir das System an sich ändern.“ 4 Unter Nachhaltigkeit ist das Gleichgewicht zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu verstehen. Dies setzt voraus, dass es nicht auf Kosten zukünftiger Generationen entwickelt und erwirtschaftet wird. Die Nachhaltigkeit sucht Lösungen für die einzelnen Ursachen und kümmert sich dadurch systematisch um die langfristige Verbesserung der Situation.

2.1. Hintergrund und Überblick

Jeder sechste Todesfall weltweit liegt an der Umweltverschmutzung. Im Jahr 2015 haben die Belastungen von Luft, Wasser und Böden zu circa neun Millionen vorzeitigen Todesfällen auf der Welt geführt. 6,5% davon, d.h. jeder 15. Todesfall passiert in Deutschland und hat Ursachen wie Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, Parasiten, Verdauungsprobleme, Bleivergiftungen usw. Diese Studie zeigt die Ernsthaftigkeit des Problems und fordert die aktive Zusammenarbeit der gesamten Gesellschaft gegen Verschmutzung, schlechte Gesundheit und soziale Ungerechtigkeit zu kämpfen.5

Das Leitbild der Nachhaltigkeit ist die Gerechtigkeit zwischen heute und morgen sicherzustellen, d.h. die Realisierung menschlicher Bedürfnisse soll für heute lebenden Menschen, sowie auch für zukünftige Generationen sichergestellt werden. Der Begriff stammt aus dem Jahre 1713 und wurde von Hans Carl von Carlowitz in seinem Werk „Silvicultura oeconomica“ das erste Mal schriftlich formuliert. Sein Auftrag war für die dauerhafte Nutzung des Waldes zu sorgen, in dem nur so viel Holz geschlagen wird, wie nachwachsen kann. Die forstwissenschaftliche Bedeutung hat weiterhin auch andere Ausprägungen im Laufe der Jahre bekommen. In der Alltagssprache ist der Begriff als Dauerhaftigkeit zu verstehen. Er hat durchaus auch ein politisches Verständnis entsprechend verschiedener Interessengruppen. 6

Heute, über 300 Jahre später ist das Thema Nachhaltigkeit auch in Deutschland sehr relevant. Städte und Gemeinden, die einen großen Beitrag dazu leisten, werden mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet und mit 30.000 € für Nachhaltigkeitsprojekte unterstützt. So ist zum Beispiel Münster „Deutschlands nachhaltigste Großstadt 2019“ geworden. Dank der umweltfreundlichen Mobilität, dem kommunalen Klimaschutz und der umfassenden Bildungs- und Förderprogramme und viele weitere kreative Maßnahmen kann die Stadt stolz auf ihre Nachhaltigkeitsstrategie sein und als Vorbild für andere gelten. 7

2.2. Dimensionen der Nachhaltigkeit

Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit sind: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Es existiert keine einheitliche Gewichtung der einzelnen Ausprägungen, d.h. bei Zielkonflikten zwischen den einzelnen Dimensionen, meistens zw. der ökologischen und ökonomischen oder zw. der ökonomischen und sozialen Dimension, ist eine klare Prioritätensetzung vorzunehmen.

Die ökologische Nachhaltigkeit setzt den Fokus auf die gemessene Nutzung natürlicher Ressourcen, so dass diese dauerhaft beibehalten werden. Die Voraussetzung, um die Befriedigung der Bedürfnisse sowohl heutiger, als auch zukünftiger Generationen, ist, die Natur als Lebens- und Wirtschaftsgrundlage zu erhalten und zu behalten. Themen wie Klima- und Umweltschutz, Schadstoffvermeidung, Recycling und Artenschutz gelten als Hauptprobleme der ökologischen Dimension.

Die ökonomische Nachhaltigkeit sorgt für das Gewährleisten einer Wirtschaftsweise, in der ressourcensparend produziert wird und fair gehandelt wird. Der Umgang mit natürlichen Energie- und Materialressourcen als Rohstoff des Wirtschaftens hat großen Einfluss durch die Menge an Emissionen und Abfällen auf die nachhaltige Entwicklung. Nachhaltigkeitskonzepte versuchen statt einem quantitativen, ein qualitatives Wachstum mit fairen Regeln zu gewährleisten.

Der Fokus der sozialen Nachhaltigkeit liegt darauf, einen weltweiten Wohlstand zu erreichen. Nachhaltigkeitskonzepte beschäftigen sich mit der gerechten Verteilung sozialer Güter. Dazu gehören einerseits individuelle Güter wie Leben, Gesundheit, Lebensmittelversorgung, Kleidung und Unterkunft, und auch andererseits soziale Ressourcen wie Solidarität, Toleranz, Gerechtigkeitssinn und Gemeinwohlorientierung. Forschungsgebiete sind hier verantwortungsvoller Umgang mit der heutigen und zukünftigen Gesellschaft, Mitbestimmung, Wertschätzung, Gesundheitsförderung usw.

Es gibt verschiedene Modelle, die die Zusammenhänge zwischen den drei Dimensionen veranschaulichen, das Nachhaltigkeits-Dreieck ist aber am repräsentativsten, da es die drei Dimensionen als ein Ganzes vereint. 8

3. Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft

Neben der Globalisierung und der demographischen Entwicklung ist das Thema Nachhaltigkeit eine der wichtigsten Herausforderungen in der Immobilienwirtschaft. Der Bausektor trägt erheblich zum Klimawandel bei, zerstört die Umwelt und mindert das Wohlbefinden der Menschen. Die Baubranche als Verursacher eines Großteils des Primärenergieverbrauchs und dementsprechend der Erzeugung von Treibhausgasemissionen stellt enorme Verbesserungspotenziale dar. Der Bau von nachhaltigen Neugebäuden und die energieeffiziente Sanierung von Bestandsgebäuden schonen einerseits die natürlichen Ressourcen und tragen dadurch zur Abschwächung der Auswirkungen des Klimawandels bei, und andererseits werden Einsparpotenziale für die Gesellschaft bei den steigenden Energiepreisen erzeugt.9

3.1. Lebenszyklusbetrachtung eines nachhaltigen Gebäudes

Der Lebenszyklus eines Gebäudes lässt sich in mehrere Phasen aufteilen: Planung, Bau, Nutzung, Modernisierung und Rückbau. Diese werden zusammen mit den relevanten Akteuren auf Nachhaltigkeitsaspekte geprüft. Die Varianten: Umbau, Erweiterung, Teilrückbau, Rückbau und Neubau und deren Kombinationen werden in Bezug auf die Umwelt, die Nutzung natürlicher Ressourcen und Entsorgungswirkungen gemessen und miteinander verglichen.10

In der Phase der Planung ist zwischen Neubau oder Umbau und/oder Erweiterung eines existierenden Gebäudes zu entscheiden. Dabei ist die Effizienz der Flächennutzung, sowie die Transport- und Infrastrukturaufwendungen zu untersuchen. Um die Ziele der Nachhaltigkeit zu erfüllen, sollte auch die Reduktion des Energiebedarfs eines Gebäudes gewährleistet werden. In der Ausführungsphase eines Bauprojektes liegt der Fokus auf Technologie, Bauteile, Baumaterialien, Hilfsstoffe u.a. Des Weiteren spielt der Schutz der Arbeiter und der Nutzer eine wichtige Rolle, wozu Maßnahmen für die Baubarkeit, Unterhaltsmöglichkeit, Reparaturmöglichkeit, Ersetzbarkeit usw. entwickelt werden. Die Hauptziele sind die Lebensdauer zu maximieren, die Stoffflüsse zu minimieren, die Wiederverwendbarkeit zu ermöglichen und die Rückbaufähigkeit zu maximieren. 11 Damit alle vorgenommenen Maßnahmen in der Planung und Bauphase sinnvoll sind, muss man sich später in der Betriebsphase auch entsprechend der Planung verhalten. Es existieren mehrere Maßnahmen, um den Energiebedarf zu reduzieren, wie z.B. Solarkollektoren, Heizen mithilfe einer Holzpelletheizung, Installation einer Wärmepumpe, Einsatz von verschiedenen Dämmstoffarten (z.B. Mineralwolle, Hanf, Flachs, Altpapier usw.). Dennoch bringen alle möglichen Maßnahmen nur etwas, wenn man bei der späteren Nutzung auf die Vorgaben achtet, z.B. nicht die Fenster offenstehen zu lassen. Um nach der Installation Unterstützung beim Betrieb zu bekommen, hat der Nutzer die Möglichkeit sich an den zuständigen Handwerker zu wenden, an einen Energieberater, oder an die zuständigen Vereine wie die Verbraucherzentrale NRW.12

3.2. Nachhaltigkeitsdreieck in der Immobilienwirtschaft

Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit hat das Ziel die Umwelt und die natürlichen Ressourcen während des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie zu schonen. Es soll durch reduzierten Schadstoffausstoß, insbesondere CO2-Ausstoß und den reduzierten Energiebedarf durch Einsatz erneuerbarer Energien zum Klimaschutz beigetragen werden. Die genutzten Materialien sollen umweltschonend und recyclingfähig sein. Der Wasser- und Abwassererzeugung soll geringgehalten werden und es sollen Alternativen erarbeitet werden wie beispielsweise Abwasser als Wärmequelle zu benutzen.

Die ökonomische Dimension strebt das Ziel an, Einsparpotenziale zu nutzen, die Wertstabilität einer Immobilie sicherzustellen und Einkommenssicherung für die gesamte Gesellschaft zu gewährleisten. Um die ökonomische Qualität zu verbessern, sollten die Lebenszykluskosten optimiert werden und die Ressourcenproduktivität erhöht. Nachhaltige Immobilien generieren aufgrund der steigenden Nachfrage einen höheren Miet- und Kaufpreis, sowie auch einen geringeren Leerstand, wodurch Kapital und Gebäudewert erhalten werden kann.

Der soziale Nutzen einer nachhaltigen Immobilie sorgt für das Wohlbefinden von Menschen. Es soll den akustischen, klimatischen und visuellen Komfort positiv beeinflussen, um dadurch Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität der Bewohner und Mitarbeiter zu fördern. Themen wie Flächeneffizienz und Zugänglichkeit werden auch stark berücksichtigt. Dazu gehört auch der Denkmalschutz, um historisches Denken und Wissen für die kommenden Generationen bewahren zu können.

Jede der drei Dimensionen steht im Zusammenhang mit den anderen zwei und hat auf die anderen eine positive Auswirkung. Durch erhöhte Mitarbeiterproduktivität kommt zum Beispiel auch ein ökonomischer Vorteil zustande. Der reduzierte Energieverbrauch führt zu niedrigen Lebenszykluskosten, aber auch zu einem guten Gefühl etwas für die Umwelt leisten zu können. Ein gutes Image ermöglicht die Sicherung von Cashflows aufgrund beispielsweise besserer Vermietbarkeit. 13

Die folgende Abbildung (Abbildung 1) fasst die Schutzziele jeder Nachhaltigkeitsdimension zusammen. Die einzelnen Ausprägungen können anhand diversen Nachweisverfahren geprüft werden: Ökobilanz, Lebenszykluskostenrechnung, Raumluftqualitätsanalysen, lokale Umweltverträglichkeitsprüfung und soziale und kulturelle Folgenabschätzung. 14

Abbildung 1 Schutzziele für nachhaltiges Bauen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Pauli 2010, S. 197.

2 Vgl. Gromer 2012, S. 1.

3 Kropp 2019, S. 17.

4 Thunberg 2018

5 Vgl. Willems 2017

6 Vgl. Kropp 2019, S. 5ff.

7 Vgl. Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2018

8 Vgl. Grundwald – Kopfmüller 2012

9 Vgl. Gondring – Wagner 2018

10 Vgl. BMU: Leitfaden Nachhaltiges Bauen 2016

11 Vgl. König u. a. 2009, S. 21ff.

12 Vgl. Experteninterview 2019

13 Vgl. Rottke 2010, S. 31ff.

14 Eigene Darstellung nach König u. a. 2009, S. 10.

Details

Seiten
22
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668928336
ISBN (Buch)
9783668928343
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v468924
Institution / Hochschule
Fachhochschule Münster
Note
2,7
Schlagworte
systematisierung themenfeldes nachhaltiges bauen

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